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Gay Geschichten

Das letzte Silvester im alten Jahrtausend - Teil 6

Geschrieben von HHXpress
Diese Story ist der 6. Teil der Reihe Das letzte Silvester im alten Jahrtausend
Max und Pascal begrüßten alle und ich erklärte den beiden, dass Stephan die Wahrheit kennt und wir behutsam mit ihm umgehen sollen, was bedeutet seine Wünsche zu respektieren bzw. wenn er aussteigen will ihn nicht zu überreden. Alle sagten im Einklang, dass dies doch selbstverständlich sei, als sich Stephan zu Wort meldete und bemerkte, dass er kein rohes Ei sei und schon für sich selbst entscheiden kann, was er will und was nicht. Was wir noch nicht ahnen konnten, dass er schon bald viel mehr wollte, als er es sich jetzt selbst vorstellen konnte.

Wir drei gingen erst mal der Reihe nach unter die Dusche und gesellten uns dann wieder zu Max und Pascal, die sich auch bereits bis auf dem Slip ausgezogen hatten, da sie es uns gleich tun wollten. Ich kochte erst mal Kaffee, denn ich dachte es wäre sinnvoll eine kurze Aufwärmphase für alle zu schaffen. Als ich den Kaffee servierte staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass Stephan sich bereits von Max, Pascal und Dominik verwöhnen ließ. Er hatte seine Augen geschlossen und wurde mit Streicheleinheiten, Küssen und einer Zunge am ganzen Körper verwöhnt. Das kann ja spannend werden, dachte ich bei mir und war mir sehr sicher, dass Stephan sicherlich nicht an das andere Ufer wechseln wird, aber garantiert ein ständiger Gast an beiden Ufern sein wird. Ich grinste und rief absichtlich ganz laut:“ Coffee-Time“.

Alle vier fühlten sich ertappt und setzten sich kerzengerade auf ihre Plätze. Das sah so komisch aus, dass ich anfing laut zu lachen. Stephan bekam sogar einen roten Kopf, was ich echt niedlich fand. Er war ja auch niedlich mit seinen hellblonden Haaren und seinen Grübchen im Gesicht, wenn er lacht. Schon ein sehr hübscher Mann, bemerkte ich in meinen Gedanken und ertappte mich dabei, dass ich ihn noch niemals mit diesen Augen betrachtet hatte. Er war ja auch immer mein Hetero Freund, obwohl ich ihn mehrmals in den ganzen Jahren als Wichsvorlage in meiner Phantasie benutze. Dennoch betrachtete ich diesen Mann jetzt mit ganz anderen Augen, vielleicht weil wir jetzt etwas haben, was wir teilen und ihm nicht mehr so fremd ist.

Pascal holte mich aus meinen Gedanken und fragte mich, ob ich in Erinnerungen an Silvester schwelge. Ich fragte warum, als er auf meine Shorts blickte und meinte dass mein Rohr mich verraten hat. Oh, Mann wie peinlich, in meinen Gedanken an Stephan schwoll mein Schwanz zu voller Härte an und hab es nicht mitbekommen. Leicht verlegen meinte ich nur: “Ich habe ja leider keinen Sling, so können wir die Spielchen von Silvester heute nicht anknüpfen“. Pascal lachte und meinte: “Dafür brauchen wir keinen Sling, glaub mir, wir werden an so einigen Dingen anknüpfen heute“. Dieser Satz ließ meinen Schwanz zucken und half nicht dabei, dass er abschwellen konnte.

Aber warum sollte er abschwellen, immerhin wollen wir kein Kaffee Kränzchen veranstalten, sondern uns dazu bringen alle ein hartes Rohr zu bekommen, was ich auch gleich lauthals sagte. Kaum ausgesprochen, fielen Pascal und Dominik über Stephan her und verwöhnten ihn, als Max mich an die Hand nahm und mich ins Schlafzimmer zog. Er zog seinen Slip aus und legte sich aufs Bett und meinte, bevor alle dazu kommen, möchte ich ganz allein Deinen Schwanz in mir spüren. Das sagte er in einem Ton, der mich erschauern ließ, denn so redet man eigentlich nur mit den Menschen den man über alles liebt und das konnte ich nicht sein.

Ich entgegnete ihm, ob das so sinnvoll wäre, da Pascal jederzeit herein kommen kann und er das bestimmt nicht lustig findet, wenn er nicht dabei ist. Gerade weil Pascal derjenige ist, der so Mega Eifersüchtig wird bei jeder Kleinigkeit. Max meinte zu mir:“ Mach‘ Dir mal keine Gedanken, Ich habe mit Pascal gesprochen und er möchte unbedingt Stephan die Hete ficken, was mir anfangs nicht so passte. Wir haben dann aber einen Kompromiss geschlossen, dass wenn er die Hete fickt, ich mich von Dir alleine ficken lassen darf. Nicht wegen irgendwelcher Gefühle, einfach weil wir solange befreundet sind und ich es Silvester sehr genossen habe.

Das hörte sich schon sehr merkwürdig an, aber ich willigte ein, naja eher mein Schwanz willigte ein, denn der war nach wie vor bis zum bersten angeschwollen. Ich zog meine Boxer aus und legte mich zu Max ins Bett. Wir küssten uns leidenschaftlich und intensiv, als er sich von meinen Lippen löste und mit seiner Zunge über meinen Hals zu den Brustwarzen gelangte und diese abwechselnd leckte und ein wenig zubiss. Das machte mich wahnsinnig. Ich umarmte ihn und streichelte seinen Rücken, was ihm eine Gänsehaut bescherte. Max leckte weiter und erreichte meinen zum Vollmast ausgefahrenen Schwanz. Er leckte über meine Vorhaut und zog diese ein paar Milimeter zurück, so dass meine fast dunkelrote Eichel zum Vorschein kam. Er leckte ein, zwei Mal darüber was mich zum aufstöhnen brachte. Bevor ich noch irgendetwas denken konnte, schlossen sich seine Lippen um meinen Schwanz und er sog sich den Mast bis zum Anschlag in seinen Mund- naja eher Hals.

Ich ließ mich jetzt komplett gehen und wollte nur noch genießen. Mit einem guten Freund Sex zu haben ist doch echt viel geiler, als mit einem One Night Stand. Bei einem Freund kann ich mich 100% fallen lassen und genießen, bei einem Abenteuer muss immer ein klein wenig Verstand dabei bleiben.

Max blies meinen Schwanz immer intensiver und ich wollte jetzt auch etwas machen. Ich drehte mich, so dass wir in die 69er kamen, denn ich wollte seinen Schwanz auch blasen und verwöhnen. Doch Max meinte, ich solle liegen bleiben und er würde in 69er über mich kommen. Die Sau, er wollte nur dass ich seinen geilen Arsch vor Augen habe und diesen verwöhne. Das gefiel mir natürlich weitaus mehr, denn diesen prallen Tänzer Arsch über mir genau vor meinen Augen und vor allem vor meiner Zunge zu haben, ließ mich schon wieder wohlig erschauern. Kaum in dieser Position angekommen, hatte ich den besten Ausblick auf einen prallen harten Arsch. Zwei Pfirsichhalbmonde und völlig unbehaart. Ich blickte auf die kleine enge rosafarbene Rosette. Wenn man diese so sieht, denkt man nicht, dass dort jemals etwas rein gesteckt wurde und schon gar nicht so ein Riesenkolben, wie Pascal ihn sein Eigen nennt.

Mir lief das Wasser im Mund zusammen und ich hielt mich an seinen Hüften fest und schon meinen Kopf zwischen seine prallen backen und schob meine Zunge vor. Ich leckte einmal durch die Ritze und nahm diesen geilen Geruch in mir auf. Ich kann diesen Geruch nicht beschreiben, auf keinen Fall etwas schmutziges, ganz im Gegenteil. Etwas ganz intimes und geiles. Ich bohrte meine Zunge langsam aber stetig in diese kleine faltige Rosette und Max quittierte dies mit einem lauten stöhnen. Ich wurde immer geiler, sofern das noch möglich war und konnte nicht genug bekommen von diesem Arsch. Ich merkte, dass langsam die Säfte in mir hoch kamen und warnte Max. Er ließ sofort von meinem Schwanz ab und meinte, das wäre jetzt zu früh. Ich sagte: “Bei Deinem geilen Arsch und diesem leckeren Loch, was soll ich da machen?“ Er lachte und drehte sich von mir herunter und gab mir einen langen Kuss. „Ich will von Dir gefickt werden und wären wir heute nur zu zweit, hättest Du gerne spritzen dürfen, aber wir haben noch ein paar mehr Dinge vor, immerhin sind da noch ein paar Leute, die auch noch ihren Spaß mit uns haben wollen“.

„Na dann ran ans Ficken“, sagte ich und er nahm sich das Gleitgel und schmierte sich sein Loch ein und den Rest verteilte er auf meinem Schwanz. Dann meinte er, ich solle ihn von hinten ficken und er sieht dabei aus dem Fenster. Ich lachte, denn so wurde ich auch schon mal gefickt. Da mein Bett genau unter meinem Fenster stand und man sich locker auf dem Fensterbrett abstützen kann und somit die herrliche Aussicht genießen kann. „Also Entspannung pur für Dich“ lachte ich. Max ging in Position und ich kniete hinter ihm. Ich streichelte noch mal über seine prallen Arschbacken und setzte meine Eichel genau vor sein Loch. Ich drückte meine Eichel vorsichtig tiefer und überwand den Schließmuskel ohne Probleme.

Wie kann man nur so entspannt sein, dachte ich, allerdings bei den regelmäßigen Besuchen von Pascals Monster ist das auch kein Wunder und trotz dessen war dieser Arsch so verdammt eng. Ich genoss die Wärme seines Darmes auf meinem Schwanz und schob den Rest bis zum Anschlag rein. Max stöhnte jetzt laut auf und sagte nur:“ Fick mich, bitte Fick mich“.

Das war mein Startsignal. Ich zog meinen Kolben fast vollständig aus seinem Arsch und stieß ihn sofort wieder rein. Ich war jetzt am Höhepunkt meiner Geilheit angekommen und wusste, dass ich diesen Ritt nicht lange durchhalte. Wie soll das auch gehen, bei einem so perfekten Arsch, den man nicht jederzeit zu Gesicht bekam. Ich penetrierte mit meinem Schwanz einige Zeit nur seinen Eingang, damit ich das Ganze noch heraus zögern konnte, denn sofort abspritzen wollte ich einfach noch nicht. Wahrscheinlich werde ich diesen Arsch so schnell alleine nicht wieder genießen können. Aus meinen Gedanken herausgerissen, spürte ich plötzlich etwas an meinem eigenen Arsch, als ich realisierte, dass Pascal gerade dabei war mir seinen Schwanz in den Arsch zu schieben. Wo kam er plötzlich her? Ich habe ihn nicht bemerkt. Erst erschrak ich, aber als sein Schwanz bereits meinen Schließmuskel passieren wollte, wurde ich willig. Mein eigener Schwanz verlor ein wenig an Standfestigkeit, obwohl ich tief in Max drin steckte. Er bemerkte dies und zog seinen Schließmuskel mehrmals zusammen, was meinen Schwanz sofort zu voller Härte verhalf. Durch diese Aktion war ich abgelenkt und Pascal konnte seinen Schwanz ohne Probleme an meinem Muskel vorbei bringen und steckte und zweidrittel bereits in mir drin. „Nun erfülle Dir Deinen Wunsch ein zweites Mal“, flüsterte Pascal mir ins Ohr. Schon zog ich meinen Schwanz aus dem Arsch von Max und schob meinen eigenen auf den Mast von Pascal. Wow, das vorhin war schon geil, aber sich auf einen 25cm zu schieben, das hatte was und dabei gleichzeitig den eigenen Schwanz in einem göttlichem Arsch. Jetzt war es um mich geschehen.

Egal was die beiden von mir denken werden, ich ergab mich meiner Lust und stieß kräftig zu und zog wieder zurück und wurde ebenso kräftig durch das Monster in mir gestoßen. Diese Stöße vollbrachte ich noch ganze 6 mal, als mir die Sahne hoch stieg und ich laut aufschrie und ohne, dass ich eine Warnung aussprechen konnte in mehreren Schüben in den prallen und engen Arsch von Max abfeuerte. Mein Orgasmus ebbte nicht ab und zeigte Wirkung bei Pascal, der laut röchelte und ebenfalls seine Sahne in meinem Darm platzierte. 8 Schübe kamen da raus, als er erschöpft auf meinen Rücken sank. Max war der erste der seine Sprache wiederfand.

„Wow, das war geil, obwohl ihr zwar zu schnell gewesen seid“, sagte er und grinste dabei. „Wie? Du hast nicht abgespritzt?“, fragte ich ihn völlig perplex. Er verneinte dies, meinte aber dass er auf jeden Fall heute noch mehr als auf seine Kosten kommen wird. Er zog Pascal zu sich und küsste ihn leidenschaftlich und bedankte sich bei ihm. Das irritierte mich und ich fragte die beiden, warum Max sich bedankt bei Pascal. Beide drucksten herum und grinsten, als Max meinte:“ Das hatten wir so geplant, weil wir Dir Deinen Traum erfüllen wollten, da wussten wir noch nicht, dass Du es schon vor wenigen Stunden erlebt hattest mit Dominik und Stephan. „Aber wie konnte Pascal den richtigen Augenblick abwarten, wäre er früher erschienen, hätte ich ihn sofort bemerkt“. Pascal und Max grinsten. „Während Du mit meinem Arsch beschäftigt warst und Dich auf das Ficken konzentriert hast, habe ich Pascal eine SMS geschrieben“, meinte Max. „Boah, ihr Schweine, alles geplant, ihr seid unmöglich“, sagte ich mit künstlichem eingeschnappt sein. Wir lachten und gingen ins Bad um zu duschen, als wir leise am Wohnzimmer vorbei gingen um zu lauschen, was die beiden anderen machten. Ein göttliches Bild bekamen wir zu sehen. Der geile knackige Arsch von Dominik zeigte sich uns und er war sehr beschäftigt seinen Schwanz in den Arsch von Stephan zu treiben, der lauthals vor sich hin stöhnte.

Wir schlichen zurück und gingen alle drei duschen. Pascal meinte dann zu mir, das die Hetero Welt jetzt sicherlich einen Mann weniger hat und wir lachten alle drei. Doch ich entgegnete, dass ich glaube, dass Stephan sich nur austoben will. Der ist über Jahre 101% Hetero gewesen und ich weiß wie sehr er Frauen vergöttert. Allerdings konnte ich dies auch nicht wirklich überzeugend herüber bringen, denn auch ich war mir nicht mehr sicher, ob Stephan nicht über kurz oder lang das Ufer wechselt.
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