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Gay Geschichten

Das letzte Silvester im alten Jahrtausend - Teil 7

Geschrieben von HHXpress
Diese Story ist der 7. Teil der Reihe Das letzte Silvester im alten Jahrtausend
Nachdem wir ausgiebig jeder alleine geduscht hatten, gingen wir ins Wohnzimmer. Dominik und Stephan lagen erschöpft auf dem Sofa und Stephan grinste mich an wie ein Honigkuchenpferd. Er meinte zu mir: "Warum habe ich Dich nicht bloß schon früher mal gefragt, wie das so ist Männern. Ich habe mir da wohl jahrelangen Spaß entgehen lassen“. Ich lachte und meinte nur, dass er jetzt ja nicht komplett an das andere Ufer wechseln soll. Er fragte warum und ich entgegnete ihm, dass meine Auswahl dann sehr viel geringer wird, wenn ein Konkurrent mehr auf dem Markt ist. Wir alle mussten lachen, als Pascal fragte, ob ich eine Kleinigkeit zu essen habe, denn langsam knurrt sein Magen. Ich guckte in die Runde und fragte, ob noch jemand möchte. Dominik sah auf die Uhr. „Oh Mann, es ist bereits 21 Uhr und in spätestens 2 Stunden muss ich euch verlassen“. „So ein Mist“, sagte ich. „Gibt es keine andere Möglichkeit?“ Dominik überlegte kurz und meinte, da sein Freund ja in Frankfurt ist, kann er evtl. etwas arrangieren, er müsste dazu nur kurz ungestört telefonieren. Ich sagte ihm, er solle ins Schlafzimmer gehen und die Tür zu machen und wir werden solange ganz still sein. Gesagt, getan.

Nach ungefähr zehn Minuten kam er wieder und berichtete freudestrahlend, dass er nun mehr Zeit hat, allerdings nur, wenn er heute hier schlafen könnte. „Von mir aus könnt ihr alle hier pennen, allerdings ins Bett passen nur max. 3 und 2 auf der Couch“. Max und Pascal meinten, dass sie zur Not nach Hause fahren könnten, da sie nicht weit weg wohnen, meldeten sich aber schon mal für die Couch an. „Cool“, dachte ich, „eine ganze Nacht mit Dominik und Stephan in einem Bett, da wird das nichts mit pennen“. Aber wir hatten ja sowieso alle Urlaub und deshalb war es egal wann wir schlafen.

Ich ging in die Küche und bereitete etwas zu essen vor. Zum Glück hatte ich daran gedacht und habe Nudeln und Scampi eingekauft mit einer sehr leckeren Sahnesauce. „Ich hoffe nur es mögen alle Scampi“, fragte ich laut ins Wohnzimmer. Ich erhielt viermal ein JA und war zufrieden. Eiweiß ist jetzt das Beste, was wir alle gebrauchen können schmunzelte ich vor mich hin.

Nachdem ich aufgetischt hatte fingen alle munter an zu essen. Sah schon sehr suspekt aus. 5 Männer am Tisch - alle nackt - aßen Nudeln und Scampi.

Nachdem wir gegessen hatten, kam eine gewisse Müdigkeit bei allen auf und niemand hatte mehr so richtig Lust auf Sex. Da zum Glück niemand frühzeitig gehen musste und wir die ganze Nacht vor uns hatten, sagte ich, dass ich mich eine Stunde ins Bett lege. Stephan meinte, dass er mich begleitet. Nur Dominik, Max und Pascal wollten im Wohnzimmer bleiben und nur ein wenig relaxen.

Gesagt, getan. Stephan und ich legten uns ins Bett und wir redeten ein wenig. Er meinte: “Es ist schon komisch, da kennen wir uns so viele Jahre und haben immer nur miteinander gefeiert, aber haben uns so wirklich richtig nie kennengelernt. Nun bist ausgerechnet Du es, der mir eine andere tolle Welt zeigt“. „Ja, irgendwie ist das wirklich komisch, aber auch ziemlich geil und ich finde es toll, dass es Dir gefällt. Ich dachte nach dem ersten Mal wirklich, dass jetzt das böse Erwachen kommt und Du Dich schnell nach Hause schleichst. So eine Situation bedeutet dann meist auch das Ende einer Freundschaft. Ich habe das schon einmal erlebt. Das war auch meine größte Angst, Dich als Freund zu verlieren.“ Stephan meinte nur:“ Siehst Du und nun sind wir noch viel enger aneinander gerückt, als wir es je dachten“, und kuschelte sich im selben Augenblick unter meine Decke. Kaum, dass er sich an mich kuschelte, spürte ich seinen steifen Schwanz an meinem Arsch. „Hey, wir wollten ein wenig pennen“. „Ich mach doch gar nichts“, meinte Stephan. „ Ja nur wenn Du noch einen cm näher heran kuschelst hast Du Deinen Schwanz in meinem Arsch versenkt“, entgegnete ich. Wir beide lachten und schliefen in wenigen Sekunden eng umschlungen ein

Ungefähr eine Stunde später wachte ich auf und musste mich erst mal orientieren. Als ich neben mir den schlafenden Stephan sah, seine blonden Haare verstrubbelt, überkam mich ein sonderbares Gefühl. „Ich verliebe mich doch jetzt wohl nicht in Stephan“, dachte ich bei mir. Das würde keiner in unserem gemeinsamen Hetero Kreis verstehen, denn ER in einer schwulen Beziehung? Das kann nicht gut gehen…oder doch? Ich machte mir nur wieder falsche Gedanken, denn erstens probiert er nur gerade eine andere Seite an sich aus und ich kann mir nicht vorstellen, dass er wirklich komplett schwul wird. Obwohl das dachte ich von mir auch mal, denn ich habe ja auch eine heterosexuelle Vergangenheit. Und heute bin ich zu 101% schwul, das ist sicher. Einfach mal abwarten und die Zeit mit Stephan genießen. Gerade zu Ende gedacht, schlug er die Augen auf und lächelte mich mit seinen süßen Grübchen an. Er war aber auch wirklich zum verlieben, soviel war sicher.

Hallo, Du Schlafmütze, sagte ich zu ihm. Ich wollte gerade Kaffee kochen. „Wo bin ich? Und was mache ich denn hier in Deinem Bett?“, fragte er völlig erschrocken. Ich war komplett irritiert. „Äh, weißt Du nicht, dass wir heute hier schon viel Spaß hatten?“, fragte ich ihn unsicher. „Wie Spaß?" fragte er zurück. Ich wusste gar nicht was ich jetzt sagen sollte, denn er litt ja sicherlich nicht an Gedächtnisverlust oder war das seine Art sich aus der Affäre zu ziehen? Kaum zu Ende gedacht, fing er laut an zu lachen: „Du müsstest jetzt mal Deinen Blick sehen, ich krieg mich nicht mehr ein“, lachte er lauthals.

„Du Arsch, das zahl ich Dir heim“, sagte ich jetzt auch lachend. „Apropos Arsch, ich glaub mein Schwanz will was sagen“, grinste er frech zu mir herüber und zog die Bettdecke weg. Sein Schwanz war Hammerhart und zeigte Kerzengerade nach oben. „Ach und ich soll Dich nach der Verarschung auch noch belohnen, das wird ja immer besser“, sagte ich mit künstlich beleidigter Mine. Doch kaum hatte ich ausgesprochen, setzte ich mich auf seinen Schoß, denn auch mein Schwanz war voll ausgefahren und ich wollte, dass er jetzt dafür büßen muss. Also schob ich meinen Schwanz in Richtung seines Mundes und ließ ihm keine Wahl. Doch er wollte auch gar nicht wählen und öffnete seine Lippen und schlang diese sogleich um meinen Schwanz. Ich stöhnte leise auf, während er nach allen Regeln der Kunst meinen Schwanz blies. Scheinbar hatte man mein Stöhnen gehört, denn wenige Sekunden später standen Dominik, Pascal und Max neben dem Bett. Alle drei mit Mega ausgefahrenen Schwänzen. Allesamt steinhart.

Das erregte mich noch um ein vielfaches mehr und ich lud alle ein mitzumachen. Pascal wollte sich soeben um meinen Arsch kümmern, als Max ihn bei Seite schob und meinte:“ Das ist jetzt mal meiner“. Pascal grinste und Max platzierte sich so hinter mich, dass er freien Zugang zu meinem Arsch hatte. Er nahm etwas Gleitgel und schmierte mein Loch und setzte auch sofort seinen Schwanz an. Doch nun protestierte Stephan und meinte, er wäre wohl erst mal dran. Jetzt lachten alle. Also nahm Max das Gleitgel schmierte den Schwanz von Stephan ein und setzte ihn vor mein Loch. Da ich immer noch auf dem Schoß von ihm saß, war das ziemlich einfach. Langsam schob Stephan seine Schwanzspitze durch meinen Muskel, der sich gar nicht sträubte, sondern so entspannt war, als wenn er auf Besuch gewartet hätte.

Wenige Sekunden später steckte er so tief in mir, wie es aus der Stellung heraus ging. Ich beugte mich über ihn und gab ihm einen langen intensiven Kuss. Das war mein Fehler, denn Max nutzte diese Stellung aus und setzte seinen Schwanz oberhalb von Stephan seinem an meinem Loch an und drückte vorsichtig aber bestimmt sein Monster durch mein Loch.

„Ahhh, das ist gemein und tut weh“, sagte ich. Max machte langsamer und meinte ich solle mich total entspannen. „Zwei solche Monster in meinem engen Kanal, das vertrage ich nicht, dafür bin ich zu eng“, rief ich ihm fast hysterisch zu. Er meinte nur: „Eng ist ein dehnbarer Begriff, entspann Dich und genieß nur“.

Mittlerweile hatte er seinen Schwanz fast komplett in meinen Darm geschoben. Ich hatte wirklich gerade zwei große Schwänze in meinem kleinen engen Arsch stecken. Der Gedanke machte mich fast willenlos, denn plötzlich empfand ich ein irres Gefühl der Lust. Jeglicher Schmerz war verschwunden und Stephan und Max fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Mann, war das geil. Neben uns hatten es sich Dominik und Pascal gemütlich gemacht und Letzter schob gerade seine 25cm in das kleine Loch von Dominik, der vor Lust sich hin und her wälzte. Das war echt geil. Ich mit zwei Schwänzen im Arsch und neben mir zwei genauso geile Typen am ficken. Ich glaube eine größere Situation der Geilheit kann es nicht geben. Da ist jeder Pornofilm mies dagegen. Obwohl der Gedanke mit dem Filmen gar nicht schlecht, vielleicht war sollte ich das mal ansprechen. Doch der Gedanke wurde mir geraubt, als beide Schwänze in mir gleichzeitig zu stießen und ich abrupt in eine neue Geilheitswelle verfiel.

Max meinte, dass er es nicht mehr lange durchhält und er unbedingt mit Stephan zusammen abspritzen will. „Das muss so geil sein, zu spüren wie ein anderer Schwanz an meinem Schwanz abspritzt“, meinte Max. „Ja und es muss noch geiler sein, zwei spritzende Schwänze zu spüren“, sagte ich. Max wurde unruhiger und auch Stephan fing an zu stöhnen und meinte, dass ihn nur noch wenige Stöße trennen von der Erlösung. Da Max den Takt angab, bemühte er sich noch mal richtig und stieß kräftig zu. Dadurch kontraktierte er nicht nur meine Darmwände, sondern auch den Schwanz von Stephan, der immer lauter wurde. Ich kann nicht mehr rief Stephan und Max gurgelte etwas, was ich nicht verstand, als ich plötzlich einen bzw. mehrere Schübe geiler Männersahne an meinen Darmwänden spürte. Es war fast wie ein Wasserstrahl so deutlich konnte ich es spüren. Beide stöhnten um die Wette und spritzten sich komplett in mehreren Schüben in meinem Arsch aus. Ich brach über Stephan zusammen, der meinen Kopf in den Arm nahm und mich küsste. Nach ein paar Minuten, zog Max seinen Schwanz aus meinem Loch und der von Stephan ploppte gleich mit heraus.

Max legte sich neben uns und kaum hatten wir wieder etwas Luft geholt, als Dominik und Pascal neben uns laut aufschrien und ich sah nur wie Dominik seine ersten Spritzer an mein Fenster schoss, weit über seinen Kopf und mein Bett hinaus. Wow, das sah echt geil aus. Pascal fiel erschöpft auf Dominik und beide küssten sich sehr intensiv, was Max wohl nicht so recht gefiel, wie ich seinem Blick entnehmen konnte. Bevor er allerdings auf dumme Gedanken kommt und hier ein Streit entsteht, nahm ich seinen Kopf zwischen meine Hände und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss, den er auch sofort erwiderte. Danach war die Situation völlig entspannt. Ich stieg als erster aus dem Bett und fragte nach Kaffee, was alle fast einstimmig bejahten. „Jungs, ihr könnt nachher nicht schlafen, wenn ihr so viel Kaffee trinkt“, sagte ich lachend. „Schlafen? Wer will denn schlafen und übrigens es ist erst gerade mal kurz vor Mitternacht“, meinte Stephan. Ich fragte Dominik wann er denn morgen nach Hause müsse, ohne dass er groß Probleme bekomme. Er meinte dadurch, dass er es gut geregelt hat, gilt das gleiche wie normalerweise heute, also 23 Uhr muss er zu Hause sein. „Cool“, sagte ich, „dann haben wir ja noch fast 24 Stunden“. Das kann noch lustig werden.
Ich hoffe nur, dass das neue Jahrtausend nicht nur noch solche Tage hat, weil dann bräuchte ich bald einen neuen Schwanz und ein neues Hinterteil. Aber ich muss ja auch kommende Woche wieder arbeiten und dann normalisiert sich alles wieder
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Kommentare

cockminded : Habe alle Geschichten durch und habe nur noch einen Wunsch, geilen Männersex , ungehemmt und ohne Limits erleben zu dürfen. Ich bin Bi und werde immer schwanzgeiler, Danke für diese geilen Einblicke von Gaysex!

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