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Gay Geschichten

Das letzte Silvester im alten Jahrtausend - Teil 8

Geschrieben von HHXpress
Diese Story ist der 8. Teil der Reihe Das letzte Silvester im alten Jahrtausend
Nachdem sich alle geduscht hatten, saßen wir bei heißem Kaffee gemütlich im Wohnzimmer und erzählten uns von manch geilem Abenteuer, was wir alle so erlebt haben.
Die Frage war: “Was war Dein geilstes Erlebnis?“ Jeder hörte jedem gespannt zu. Als allerdings Stephan dran war, druckte er etwas herum und wir grinsten alle. „Bitte jetzt keine Hetero – Stories, das ertrage ich nicht“, meinte Max. Stephan verneinte und sagte uns, dass Neujahr bisher sein absolut geilstes Erlebnis war, aber der heutige Tag dieses abgelöst hat. Das war eine Erfahrung für ihn, die ihn auch ganz schön ans Nachdenken gebracht hat. Nicht, dass er jetzt schwul werden würde, aber er glaubte doch starke Bi-Neigungen zu haben. Neujahr mit mir war es nur Neugier, doch heute war es reinste Geilheit und er war sich sicher, dass es nicht sein letztes Mal war.

Ich grinste innerlich, aber wurde auch nachdenklich. Gut er hatte derzeit keine Freundin, aber jeder in seinem Freundeskreis wusste seiner oft flachen Schwulenwitze und keiner wird es jemals verstehen, wenn diese Bi-Neigung von ihm zu Thema wird. Andererseits muss er das alleine regeln. Ich werde nichts erzählen und die anderen drei werden seinem Freundeskreis wohl kaum begegnen. Irgendwie schwirrte ein Gedanke in meinem Kopf herum und ich konnte es nicht wirklich zuordnen. Kann es sein, dass ich mich gerade in Stephan verknalle? Ich malte mir in Gedanken aus, wie so eine Beziehung mit ihm aussehen könnte. Ich glaube das ginge nur, wenn er komplett seinen Freundeskreis verlässt. Er ist echt einige Sünden wert und ich werde ihn jetzt so schnell nicht mehr vom Haken lassen. Plötzlich riss mich die Stimme von Stephan aus meinen Träumen. Ich lief knallrot an und Stephan lachte und fragte mich. "Denkst Du gerade an meinen harten Schwanz, wie er in Dich rein fährt?“ Alle lachten laut und ich fühlte mich ertappt, obwohl niemand wusste was ich gerade dachte. Ich sagte den Anderen, dass ich langsam etwas müde bin und mich gern ein paar Stunden hinlegen würde, denn vorhin klappte es ja nur ganz kurz. Alle waren irgendwie erschossen und waren froh, dass ich diesen Vorschlag machte. Max und Pascal breiteten sich auf dem Sofa aus und Stephan und Dominik folgen mir ins Schafzimmer. Jeder suchte sich seine Ecke im Bett und ich hatte nur noch die Wahl der Mitte. Mir auch recht, dachte ich. Dominik kuschelte sich von hinten an mich ran und Stephan sah mir in die Augen und lächelte mich an, als er flüsterte: "Danke.„ Ich grinste zurück und schloss die Augen.

Es war grade 7 Uhr morgens als ich aufwachte und ich Dominik und Stephan Arm in Arm schlafen sah. Die beiden sah richtig süß aus, wie sie dort lagen. Leichte Eifersucht kam in mir auf, doch als ich es bemerkte musste ich lachen. Stephan ist immerhin nur Bi und ich werde mich NICHT in ihn verlieben. Mit diesen Gedanken stand ich leise auf und ging ins Bad. Auf dem Weg dorthin lugte ich kurz ins Wohnzimmer und sah, dass Max und Pascal beide tief und fest schliefen. Ich zog die Wohnzimmertür leise zu und begab mich unter die Dusche. Nachdem ich fertig war, kochte ich Kaffee und zog mich an, um frische Brötchen zu holen. Als ich zurück kam, war noch immer alles ruhig. Ich deckte den Tisch und dann ging ich ins Wohnzimmer und weckte Max und Pascal zärtlich mit leichten Küssen. Beide sahen mich irritiert an und Max fragte mich:: "Wer bist denn Du“, "Wo bin ich gelandet?“ Als Antwort fuhr meine Hand unter die Decke und zwickte kurz in seinen Sack. Doch anstatt auf ein „Aua“ zu hoffen, schwoll sein Schwanz auf volle Steife an. „Du Sau“, sagte ich nur und erhob mich und sagte laut, das das Frühstück fertig sei. Dann ging ich ins Schlafzimmer, um die anderen beiden zu wecken. Siehe da, die beiden waren engumschlungen dabei sich gegenseitig abzulecken, also mit Küssen. Ich traute meinen Augen nicht. Ob Stephan jemals wieder eine Frau wollte, bezweifelte ich langsam immer mehr. Schon wieder hatte ich dieses seltsame Gefühl der Eifersucht in mir, aber ich schob den Gedanken beiseite und sagte den beiden auch dass der Tisch gedeckt sei.

Nach und nach schoben sich die Männer in die Dusche und nach 25 Minuten saßen wir alle gemeinsam am Tisch und frühstückten. Stephan war der erste, der das morgendliche Schweigen brach und fragte: "Was machen wir denn heute?“ Sein hämisches Grinsen war nicht zu übersehen, welches ihm über das Gesicht huschte. Pascal und Max sagten fast gleichzeitig: "Ins Kino gehen, auf Sex haben wir keine Lust heute“. Alle anderen sahen sich fassungslos an und Stephan fiel fast die Kinnlade herunter, als Dominik sich anschloss und meinte: "Au Ja, das ist eine gute Idee, Sex hatten wir ja nun mehr als genug.“ Stephan schluckte, traute sich aber nichts zu sagen und wenn ich ihn nicht besser kenne, würde man denken können, dass er gleich anfängt zu weinen, weil man ihm sein Lieblings Spielzeug weg genommen hat. Ich schmunzelte unsichtbar, denn ich wusste, dass keiner der hier Anwesenden heute irgendwo hingeht. Dafür waren alle viel zu geil darauf endlich mal fünf gleichgesinnte zusammen zu haben, die alle irgendwie ähnlich tickten.

Stephans Gesichtsausdruck wurde immer düsterer und scheinbar hatte Dominik Mitleid, streichelte Stephan die Wange und meinte: "Hey, keiner wird irgendwo hingehen. Glaubst Du irgendjemand der hier Anwesenden würde so eine Runde sausen lassen? Glaubst ehrlich, dass einer von uns einen Hetero Mann allein lässt?“ Plötzlich fingen alle an zu lachen und auch Stephan grinste und seine Gesichtszüge entspannten sich sichtlich. “Vielleicht lass ich ja keinen mehr ran, hab ja jetzt genug Erfahrungen gesammelt“, meinte Stephan daraufhin. Plötzlich fingen alle lauthals an zu lachen und bekamen sich nicht wieder ein. „Okay, dann machen wir ohne Dich weiter“, meinte Max. Doch Stephan protestierte sofort und sagte“; Das werdet ihr Euch nicht wagen, wehe“! „So, macht ihr euch es gemütlich im Wohnzimmer oder wo auch immer, ich räume hier kurz auf. Wer Hunger hat oder was trinken möchte, dort hinten ist der Kühlschrank, ab sofort ist Selbstbedienung. Essen für alle zusammen gibt es irgendwann gegen Abend erst“, erklärte ich kurz.

Doch entgegen meines Vorschlages, halfen mir alle mit beim aufräumen und so waren wir nach wenigen Minuten fertig und saßen im Wohnzimmer. Stephan und Dominik knutschten schon wieder herum und auch Max ging bei mir auf Wanderschaft mit seinen Händen. Nur Pascal schien das nicht zu gefallen, obwohl er längst seine Latte vollends ausgefahren hatte. Ich gab Max mit einem kurzen Nicken ein Zeichen, dass wir Pascal mit einbeziehen müssen. Ich wollte hier auf keinen Fall einen Streit zwischen den beiden erleben. Somit setzten wir uns zu Pascal auf die Couch und stürzte mich gleich auf seinen Schwanz. Ein herrlich großer Prügel, den niemand komplett in den Mund bekommt, aber mit dem es Spaß bringt zu spielen. Man kann wirklich alle Blas- und Lutschtechniken an so einem Teil ausprobieren und optimieren.

Pascal wusste gar nicht wie ihm geschah und fing laut an zu stöhnen, welches Max in einem langen Kuss erstickte. Während ich den Prügel blies, guckte ich seitlich zu Domi und Stephan und sah, dass die beiden bereits auf dem Boden in 69er lagen und sich gegenseitig verwöhnten. Erneut durchzuckte mich dieses Gefühl. Ich musste dringend mit jemandem reden. Aber ich konnte mir Max jetzt nicht schnappen, denn damit würde ich die ganze geile Situation zerstören. Somit widmete ich mich wieder dem Schwanz von Pascal und merkte, dass Max mir seinen geilen harten Hammer entgegenstreckte, den ich dann auch mit bearbeitete. Es war einfach nur geil, zwei so tolle Schwänze blasen zu dürfen und ich wurde erst so richtig geil, als ich mir vorstellte, dass beide mich heute ficken würden. Es ist zwar immer schwierig anfangs, den Schwanz von Pascal aufzunehmen, aber wenn er erst mal „sitzt“, dann ist es ein sehr geiles Gefühl. Als wenn Pascal meine Gedanken lesen konnte, zog er mich hoch, stand auf und warf mich auf die Couch. Er kniete sich hinter mich und spreizte meine Arschbacken auseinander, als ich seine heiße feuchte Zunge an meinem Loch spürte. Gleichzeitig legte sich Max unter mich und kümmerte sich um meinen Schwanz.

Geleckt und geblasen werden-gleichzeitig- welch ein Luxus und welch ein hammermäßig geiles Gefühl. Ich wusste nicht worauf ich mich zuerst konzentrieren sollte, denn die das Kribbeln und die Gefühle auf beiden Seiten waren heute besonders intensiv. Wahrscheinlich weil mittlerweile eine gewisse Unsicherheit verschwunden war, die immer dabei ist, wenn man das erste Mal Sex mit einem Menschen hat. Es herrschte mittlerweile eine tolle Vertrautheit zwischen uns Fünfen. Plötzlich spürte ich einen Schmerz an meinem Loch und hatte das Gefühl es zerreißt mich. Pascal hatte seinen Stecher angesetzt und versuchte sehr bestimmt seine dicke Eichel durch mein enges Portal zu schieben. Ich schrie kurz auf, doch Pascal streichelte mir den Rücken und Max nahm meinen zusammengefallen Schwanz komplett in den Mund. Das lenkte mich ab und der Schmerz ließ nach. Allerdings der Druck, den Pascal ausübte ließ nicht nach. Er schob mm für mm sein Stück Fleisch in meinen engen Kanal. Ich entspannte mich und es dauerte noch ein paar Minuten, bis sein Monster komplett in mir steckte. Es war ein Gefühl zwischen höchster Lust und einem komplett ausgefülltem Darm. Langsam begann er mit seichten Stößen, die ich an Max weitergab, der immer noch meinen mittlerweile wieder harten Schwanz blies. Jetzt war es nur noch Lust, die mich durchströmte und die Fick Bewegungen von Pascal wurden rhythmischer.

Ich stöhnte immer lauter und kam ihm beim jedem Stoß mit meinem Arsch entgegen. Das spornte ihn an, jetzt schneller zu werden und er zog seinen Schwanz fast vollständig raus, um ihn mir bis zum Anschlag wieder reinzuschieben. Ich merkte wie die Säfte brodelten und langsam hochstiegen. Ich brabbelte zu Max, dass ich es nicht mehr lange aushalte und er meine Schwanz aus seinem Mund entlassen sollte, doch er dachte nicht im Traum daran, als Pascal richtig hart zustieß, schoss ohne Vorwarnung meine Sahne aus meinem Schwanz und flutete den Mund von Max, der mit dem Schlucken nicht hinterherkam und sich fast verschluckte. Meinen Orgasmus spürte Pascal an seinem Schwanz und trieb ihn sofort über die Schwelle und ich hörte ihn laut stöhnen, als ich spürte wie mein Darm mit seinem Sperma geflutet wurde und nicht aufhören wollte. Ein Orgasmus von Pascal im Darm kommt schon einer Darmspülung gleich. Erschöpft sank Pascal auf meinen Rücken und nach ein paar Minuten zog er seinen immer noch halbsteifen Schwanz mit einem Plopp aus meinen Arsch. Ich drehte mich um und fiel erschöpft auf die Couch. An Max dachte ich erst gar nicht, immerhin hatte er noch nicht abgespritzt, aber ich war gerade nicht in der Lage mich zu bewegen. Doch Pascal nahm Max beiseite und wichste seinen Schwanz. Ich war erleichtert, dass ich mich gerade nicht darum kümmern musste und erblickte Stephan und Domi. Dominik fickte gerade Stephan und der schrie seine Lust heraus und meinte immer nur: „Fick mich, ja Fick mich tiefer“. Da überkam mich wieder dieses merkwürdige Gefühl. Ich konnte es immer noch nicht einordnen.

Somit ging ich erst mal duschen und die anderen folgten nach und nach
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Kommentare

Waldi: Geil was man da so alles erleben kann, würde meine Kiste auch gern hinhalten und die Lust rausschreien.

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