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Gay Geschichten

Das letzte Silvester im alten Jahrtausend - Teil 9

Geschrieben von HHXpress
Diese Story ist der 9. Teil der Reihe Das letzte Silvester im alten Jahrtausend
Ich sagte den Anderen, dass ich langsam etwas müde bin und mich gern ein paar Stunden hinlegen würde, denn vorhin klappte es ja nur ganz kurz. Alle waren irgendwie erschossen und waren froh, dass ich diesen Vorschlag machte. Max und Pascal breiteten sich auf dem Sofa aus und Stephan und Dominik folgen mir ins Schafzimmer. Jeder suchte sich seine Ecke im Bett und ich hatte nur noch die Wahl der Mitte. Mir auch recht, dachte ich. Dominik kuschelte sich von hinten an mich ran und Stephan sah mir in die Augen und lächelte mich an, als er flüsterte:“ Danke „. Ich grinste zurück und schloss die Augen. Ich spürte den harten Schwanz von Dominik an meinem Loch, was auch meinen Schwanz wieder Leben einhauchte, dies wiederum bemerkte Stephan und er flüsterte mir zu:

“Ich kann auch schon wieder“. Er grinste über beide Backen. Ich sagte etwas lauter, dass auch Stephan es hörte: „ Jungs, ich bin zur Zeit auch dauergeil, aber bitte lasst uns ein paar Stunden schlafen“. Beide waren einverstanden. Ich legte mich auf den Rücken und Dominik legte seinen Kopf auf meine Schulter, Stephan tat dies auch auf der anderen Seite. Mich durchzuckten Gefühle, die mich völlig irritierten. So gut habe ich mich lange nicht gefühlt.

Ich streichelte beiden über den Kopf und schlief völlig fertig ein. Fünf Stunden später wachte ich auf. Ich öffnete die Augen langsam und bemerkte, dass die anderen beiden, immer noch in meinen Armen lagen. Ich seufzte, denn dies war ein unbeschreiblich tolles Gefühl. Dabei wusste ich doch ganz genau, dass es sich hier um eine Sexbekanntschaft handelte, bzw. um meinen besten Freund und das wir in dieser Konstellation wohl nicht so schnell wieder zusammen kommen werden. Das war schon immer mein Problem, mittendrin schon an das Ende denken, anstatt das hier uns jetzt richtig zu genießen. Kaum zu Ende gedacht, öffnete Stephan die Augen und zu meiner Verwunderung gab er mir einen Kuß auf den Mund und meinte: „Guten Morgen, Schatz“. Ich sah ihn völlig entgeistert an und meinte nur: "Hallo?, Du bist gerade in den Armen eines Mannes aufgewacht und nicht bei einer Deiner Hetero Damen“.

Er grinste und meinte nur: „ Ich weiß, wollte nur mal testen, wie Du reagierst“. „Ich glaube ich stehe jetzt mal auf und gehe duschen“, sagte ich und schob den Kopf von Dominik vorsichtig zur Seite. Er schlief immer noch tief und fest und bekam nichts mit. „Lass ihn ruhig noch pennen, bis wir mit duschen fertig sind, er braucht scheinbar mehr Erholung als wir“, sagte ich zu Stephan. Stephan stand mit mir gemeinsam auf und als wir in die Küche kamen, war ich sehr verwundert, denn es war alles pikobello sauber und aufgeräumt. Wir gingen ins Wohnzimmer und das lagen die anderen beiden eng umschlungen auf der Couch und sahen fern. „Was habt ihr gemacht? Es ist ja alles perfekt sauber hier“. Pascal meinte nur:“ Wir brauchten nicht so viel Schlaf und Du hast schon genug getan für uns, somit war es selbstverständlich, dass wir Dir helfen“. „Tausend Dank, das freut mich echt riesig“, antwortet ich.

Ich drehte mich um und schlug den Weg ins Bad ein, als ich bemerkte, dass Stephan bereits unter der Dusche stand. Ich beobachtete ihn eine kleine Weile über den Spiegel. Sein praller geiler Arsch machte mich sofort wieder geil. Er hat aber auch wirklich zwei perfekte Halbmonde. In dem Augenblick drehte er sich um und sah mich. „Na, gefällt Dir mein Arsch?“, fragte er schnippisch. „ Naja, hatte schon bessere, aber ganz okay das Teil“, ärgerte ich ihn und stieg frech mit unter die Dusche. Stephan griff nach meinem Schwanz und drückte fest zu, so dass es etwas weh tat. „ Sag die Wahrheit, Du liebst meinen Arsch“, sagte er. „ Ja, Ja, schon gut, ich liebe diesen Knackarsch wirklich und hätte früher niemals gedacht, dass er so knackig ist“.

„Das hört sich schon besser an“ meinte Stephan. „Sag mal, irgendetwas ist doch mit Dir. Du bist seit ein paar Stunden so anders geworden, nicht mehr ganz so fröhlich, wie sonst. Ist irgendetwas? Wird Dir das hier alles zu viel“?, fragte Stephan. „Nein, alle bestens. Warum sollte mir so eine geile Gesellschaft zu viel werden? Ich ärger mich eher, dass Dominik heute Abend gehen muss, sonst könnten wir noch einen Tag dran hängen“, log ich.

Denn in Wirklichkeit war mir danach mit Stephan die nächsten Stunden allein zu sein. Ihn ganz allein für mich zu haben, aber das war nicht möglich und das hätte ich ihm auch nicht erklären können, ohne ihm die Wahrheit zu sagen. Denn ich war mir jetzt sehr sicher, dass ich mich in ihn verliebt habe. Obwohl das gegen alle Realität ist, aber ich konnte es gerade nicht ändern. So musste ich nun gute Miene zu bösem Spiel machen. Naja, böses Spiel war nun auch weit hergeholt…bei den ganzen geilen Typen.

Stephan spielte derweil an meinem Schwanz der langsam anwuchs. Er hatte schon wieder eine steinharte Latte. „Dreh dich um“, sagte ich fast im Befehlston und ohne Einwand tat er dies sofort. Ich ging in die Knie und hatte seine prallen Backen, genau vor meinem Gesicht. Ich zog beide Backen auseinander und schob sofort meine Zunge in sein Loch. Ich war so geil auf diesen Arsch, dieses Loch…diesen Mann! Stephan gefiel dies sichtlich bzw. hörbar, denn er stöhnte in vollen Zügen seine Lust heraus. Plötzlich unterbrach das Stöhnen die Stimme von Dominik: „ Hey, ich will auch“ maulte er schauspielerisch. „ Du bekommst noch genug heute“, entgegnete Stephan, was mir natürlich gar nicht gefiel.

Aber immerhin haben wir hier eine kleine Orgie wo jeder mit jedem darf, kann und soll. Ich stand auf, verließ die Dusche und trocknete mich ab. Stephan kam hinterher. Ich verließ das Bad und gesellte mich zu Max und Pascal. Die beiden hatten bereits Kaffee für alle fertig. „Ihr dürft regelmäßig kommen, bei dem Service“, sagte ich. „Wenn wir dafür Deinen Service bekommen“, grinste Pascal. „ Du meinst eher meinen Arsch“. Wir lachten alle drei und ich bemerkte, das wir alle drei eine harte Latte hatten. In diesem Augenblick kamen die anderen beiden dazu, ebenfalls mit harten Schwänzen. „Auf zu Runde, ich weiß nicht die wievielte“, sagte ich.

Kaum ausgesprochen, kniete sich Stephan vor mich und schob sich meinen Schwanz in den Mund. Ich war verwundert, denn ich dachte er würde sich wieder um Dominik kümmern, doch der ging direkt auf Max und Pascal zu und somit beschäftigten sich die drei. Ich genoss diese warmen weichen Lippen um meinen Schaft. Ich streichelte seinen Kopf und murmelte vor mich hin: “Ich hab mich in Dich verliebt“. Stephan ließ meinen Schwanz aus dem Mund und fragte: „Was hast Du gesagt, hab es nicht verstanden“.

Ich drückte seinen Kopf nach unten und er nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. „Ich hab nur gestöhnt, das kann man auch nicht verstehen“, sagte ich und ärgerte mich, dass mir dieser Satz über die Lippen kam. Stephan blies meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst, als ich seine Kopf von meinem Harten hoch zog und meinte nur zu ihm:“ Bitte fick mich“. Stephan grinste und meinte: „Nichts lieber als das“. Schon komisch, wie schnell en Hetero Mann gefallen an schwulem Sex findet Ich muss auf jeden Fall die kommenden Tage ganz in Ruhe mit ihm sprechen. Ich will wissen, wie er nach diesem Wochenende über das ganze denkt und wie er denkt, dass es bei ihm weiter geht. Ob dies nur ein Experiment für ihn war oder ob da mehr ist. In dem Moment stand er auf und dreht mich um, zog meine Arschbacken auseinander und steckte seine Zunge bis ins innerste in mein Loch. Ich stöhnte laut auf. Er leckte meine Rosette, als gäbe es nichts anderes mehr auf der Welt. Meine Gedanken schwanden und ich fiel in Trance und wollte nur noch genießen. Plötzlich hörte er auf, stand auf und drückte seine Eichel direkt an mein Loch. Millimeter für Millimeter schob er seinen Schwanz behutsam aber bestimmt durch meinen Schließmuskel.

Die Eichel war bereits durch und ich war so geil wie fast niemals zuvor. Ich half ihm und kam ihm mit meinem Arsch entgegen. In wenigen Sekunden steckte der ganze Schwanz tief in meinem Darm. Ich ging auf vor Lust und stöhnte laut und lauter. Das war für Stephan das Zeichen und er zog seinen Schwanz fast ganz raus, um ihn dann sofort wieder ganz hinein zu stoßen. Ich war nicht mehr in diesem Raum. Ich war nur noch Lust. Pure Lust. Stepahn fand einen guten Rhythmus und ein ziemlich schnelles Tempo. Das machte mich noch rasender. Er stöhnte genauso laut wie ich und rief nur:“ Wow, Du hast einen so geilen engen Arsch, ich halte es nicht lange aus“. Kaum hatte er diesen Satz gesprochen, schrie er auch schon auf und spritzte in mehreren Schüben seinen ganzen heißen Saft in mein Loch. Er flutete meinen Darm förmlich und ich schrie vor Lust, dass selbst die anderen drei ihr Liebesspiel kurz unterbrachen. Stephan war völlig fertig und zog langsam seinen immer noch harten Schwanz aus meinem Arsch. Ich drehte mich um und wir küssten uns und konnten gar nicht wieder aufhören. Nach ein paar Minuten sagte ich, dass ich kurz aufs WC muss und ließ die vier allein. Ich war verliebt bis über beide Ohren, spätestens nach diesem Fick war ich mir ganz sicher, was meine Situation nicht leichter machte.

Ich war verliebt in meinen besten Freund, der bis vor wenigen Stunden noch jedem Rockzipfel einer Frau hinterherlief und sie meist auch bekam. Jetzt hat er durch mich einen Abstecher gemacht in das Bi-sexuelle Leben und hat seinen Spaß daran gefunden. Ich Idiot muss mich verlieben! Das kann nicht- das geht nicht. Er wird niemals auf die 100% schwule Seite wechseln und ich möchte schon gar nicht ein „Ich muss mich immer verstecken – Freund“ sein. Ich sah in den Spiegel und sagte immer nur zu meinem Spiegelbild: „Lars Du bist so dumm, verknallst Dich nach ein paar Fickrunden in Deinen längsten und besten Hetero -Freund. So blöd kannst wirklich nur Du sein.“ Ich antwortete sogar:“ Ja, Du hast ja Recht, ich weiß. Dass es irrsinnig ist und ich denke, wenn nach diesem Wochenende ein paar Tage vergangen sind, beruhigt sich das auch wieder“.

„Was beruhigt sich wieder? fragte plötzlich eine Stimme hinter mir und zwei Hände umschlungen meine Hüften und drückten mich an seinen Körper. Stephan war hereingekommen. „Ach, nichts“, sagte ich nur und dreht mich zu ihm um. Er ließ mich aber nicht vorbei und sagte:“ Lars, wir kennen uns jetzt mehr als 12 Jahre und hatten doch immer Vertrauen zueinander und haben uns doch auch fast immer alles gesagt“. „ Ja, so bleibt es auch, es ist wirklich nichts“, entgegnete ich. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und schaute mir in die Augen. Ich wollte meinen Blick abwenden, doch er sagte nur:“ Sie mir in die Augen und sage mir, das alles in Ordnung ist. Ich habe doch bemerkt, dass Du seit ein paar Stunden anders bist.“ „Ich glaube ich habe mich in Dich verliebt“, schoss es aus meinem Mund. Habe ich das jetzt wirklich laut gesagt oder nur gedacht. Allerdings kam sofort eine Reaktion von Stephan, also habe ich es wirklich gesagt. „ Ja, aber das ist doch nicht schlimm, ich liebe Dich ja auch und dass nicht erst seit heute“, meinte Stephan und lächelte mir ins Gesicht.

„Ja, aber ich meine nicht die Liebe in einer Freundschaft, sondern so richtig- ernsthaft. Stephan sah mich an und sagte erst mal nichts. „Siehst Du, deswegen wollte ich nichts sagen, ich bin mir im Klaren, dass Du Hetero bist, maximal Bi seit gestern, aber Frauen werden immer eine große Rolle in Deinem Leben spielen. Allein deswegen ist das Ganze schon aussichtslos. Wahrscheinlich habe ich lediglich den Sex so toll mit Dir gefunden, dass mein Verstand mir diese Gefühle vorgaukelt“, sagte ich ihm fast entschuldigend. Stephan sagte immer noch nichts und sah mich an. „Nun sag‘ schon was dazu, ich war jetzt ehrlich, aber bitte sag etwas. Sag, dass ich Scheiße bin und Dir die ganze Laune verdorben habe- egal, aber rede mit mir“.

Stephan nahm mich an die Hand und zog mich aus dem Bad hinter sich her in Richtung Schlafzimmer. Als wir am Wohnzimmer vorbei kamen, sagte er den anderen nur, dass wir beide uns mal für 1-2 Stunden ausklinken. Die anderen drei grinsten nur und wünschten viel Spaß. Er schob mich ins Schlafzimmer und schloss die Tür. Wir legten uns beide auf das Bett und sahen an die Decke. Nach ein paar Minuten fing Stephan an sich zu bewegen und stützte seinen Kopf auf einen Arm und sah mich derweil an. „Was?“ fragte ich fast vorwurfsvoll. „Nun höre mir mal zu, mein kleiner dummer Lars“ begann Stephan. „Und vor allem unterbrich mich nicht.“ Stephan räusperte sich leicht und begann zu reden: „ Ich kenne Dich seit 12 Jahren und als Du mir vor 10 Jahren sagtest, dass Du schwul bist, war meine Reaktion erst überrascht, weil ich erst verstehen musste, dass Du mich nicht verarschen willst, sondern es wirklich ernst meintest. Dann war ich völlig einverstanden und habe mich dafür bedankt, dass DU so mutig warst und es mir gesagt hast. Du erinnerst Dich?“ Ich nickte nur.

„ Trotzdem haben wir weiterhin fast alles gemeinsam gemacht, nur dass wir keine Bräute mehr aufgerissen haben, sondern Du in die Eine, ich in die Andere Richtung gesehen habe. Du hieltest Ausschau nach Männern, ich nach Frauen und trotzdem haben wir gegenseitig unsere Beobachtungen kommentiert. Erinnerst Du Dich, an den einen Australier, den Du in der Bar so toll fandest? Als wir noch gewettet hatten, dass Du den niemals herumbekommst und der 100% Hetero ist, wie ich der Meinung war? Wie ich am gleichen Abend die süße Blonde gesehen habe und Du meintest, die würde sicherlich nicht mal blasen? Was wurde daraus? Wir sind alle 4 bei mir zu Hause gelandet und haben gefickt bis der Arzt kam. Du den Australier, ich die Blondine. UND die konnte richtig gut blasen. Also habe ich mit Deinem schwul sein, wohl kaum ein Problem.“ „Das habe ich auch nicht behauptet und was hat das mit meinem Geständnis zu tun“, fragte ich ihn. „ Du sollt mich nicht unterbrechen“, sagte Stephan etwas zu forsch. Genau an diesem Abend ist etwas passiert. Als der Australier Dich geblasen und geleckt hat, habe ich zum ersten Mal Deinen Schwanz steif gesehen und auch wenn ich mit meiner Blondine beschäftigt war, musste ich immer wieder zu Dir herüber sehen. Als der Typ deinen Arsch geleckt hat, musste ich auch ständig zu Dir sehen. Das hat mich so sehr erregt, dass meine eigener Schwanz schon weh tat, weil er so hart war.

Blondchen hat natürlich gedacht, dass sie so toll war, aber das war ja auch okay. Als ich sie dann gefickt habe, waren meine Augen meist bei Euch und ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, wenn ich meinen Schwanz in Deinem geilen Arsch drin hätte. Dieser Gedanke hat mich so angemacht, dass ich sofort abgespritzt habe, ohne dass ich es wollte. Nach dieser Nummer, habe ich bestimmt schon 1 Million Mal auf diese Bilder, die ich im Kopf hatte gewichst. Ja, ich wollte schon lange mal mit Dir genau das ausprobieren, aber ich habe mich nie getraut. Ich war an dem Abend so Eifersüchtig auf den Australier, zumal der auch echt geil aussah und einen Hammerschwanz hatte, aber das machte mich noch eifersüchtiger, weil ich Angst hatte, dass Du dich verliebst und vielleicht sogar mehr daraus geworden wäre“ „ Ach, deswegen war die Stimmung so plötzlich auf dem Nullpunkt und die Nacht relativ schnell beendet“, erinnerte ich mich.“ Du hast Sendepause, bitte!“ „Ja, genau das war der Grund, den ich Dir aber nicht nennen konnte. Ich wollte nicht, dass Du denkst, dass ich Dein „schwul sein“ nicht ernst nehme und aus lauter Neugier mal eine Nummer mit Dir schieben wollte. Genau das hättest Du zu diesem Zeitpunkt denken müssen. Zumal du ja auch noch ganz am Anfang standest und Dich erst so nach und nach geoutet hast bei allen anderen Freunden und Deiner Familie. Das war bereits vor 10 Jahren, wie Du weißt und bis gestern, habe ich es nicht für Möglich gehalten, dass wir jemals das erleben, was wir die letzten 36 Stunden erlebt haben.

Für mich ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen und nicht eine Wichsphantasie, sondern ein Traum. Ich weiß nicht wie es jetzt weitergeht. Ich weiß nicht, ob ich jetzt schwul bin oder Bi. Aber eines musst Du verstehen: Ich kann jetzt nicht über Beziehung zu einem Mann nachdenken. Ich muss mir selbst in den kommenden Tagen bewusst machen, was ich hier erlebt habe und wie ich das verarbeite und wie dann meine Zukunft aussieht. Ja ich liebe Frauen und finde Sex mit Frauen toll. Bis gestern, denn was ich jetzt erlebt habe stellt alles andere in Frage. Über eines kannst Du Dir ganz sicher sein. JA, ich würde gern öfter und weiter mit dir Sex haben wollen, aber nur, wenn Du verstehst, dass es Spaß bringt, geil ist und ich Gefühle für Dich habe. Vielleicht auch mehr, als die Freundschaftsgefühle, aber das muss sich zeigen. Ich will auf keinen Fall, dass Du leidest oder Dich verarscht oder ausgenutzt fühlst von mir. Dann möchte ich es nicht. So und nun bin ich fertig.“
Ich nahm 2 Zigaretten aus der Box und steckte beide an. Eine gab ich Stephan und wir rauchten ohne ein Wort zu sagen, die Zigarette bis zum Ende. Dann sagte ich zu ihm:“ Das habe ich alles nicht mitbekommen und ich weiß nicht, ob ich sauer sein soll. Weil Du Dich mir nicht anvertraust hast oder ob ich mehr überrascht bin, dass Du so gefühlt hast. Einerseits ist es ja ein Kompliment für mich, dass ich Deine Wichsvorlage war“, sagte ich lächelnd. Anderseits muss ich jetzt auch erst mal darüber nachdenken. Keine Sorge, ich weiß Du nutzt mich nicht aus und ich weiß Du wirst mir nicht weh tun, denn dafür bist du immer zu ehrlich gewesen. Lass‘ uns Spaß haben solange es geht und solange beide damit umgehen. Vor allem: Ab sofort nur noch absolute Offenheit und wenn etwas nicht passt, reden wir sofort darüber, okay?“

„Okay“, sagte Stephan und zog meinen Kopf zu sich heran und wir küssten uns, dass mir fast schwindelig wurde. Blitzartig wurden unsere Schwänze knallhart und wir sahen jeweils auf den anderen Schwanz und mussten lachen. „Die sind sich einig und dann können wir das nicht verbieten“, sagte ich frech grinsend. Kaum hatte ich ausgesprochen, stülpten sich Stephan Lippen über meinen Schwanz und er schon sich fast die ganze Länge in den Mund. Ich legte mich zurück und genoss es einfach nur. Er hob meine Beine hoch und leckte meine Rosette und stöhnte dabei. Ich sagte nur: „ Schade, jetzt bin ich keine Wichsphantasie mehr, nur noch die pure Realität“, und musste selbst dabei grinsen.

Stephan grunzte nur:“ Halt die Klappe und genieß es.“ Schon bohrte er seine Zunge noch tiefer in meinen Schließmuskel. Ich zog ihn an den Haaren hoch, er sah mich verdutzt an und ich meinte nur:“ Bitte fick mich, fick mich so wie du es schon immer wolltest. Ich will Deinen harten Schwanz tief in mir spüren“. Kaum hatte ich ausgesprochen, nahm er das Gleitgel und verteilte es auf seinem Schwanz und auf meinem Loch. Dann setzte er seine pralle Eichel an mein Loch und schob sie ohne zu zögern Stück für Stück in meinen engen Arschkanal. Erst als seine Eier meine Arschbacken berührten hörte er auf und blieb in dieser Stellung, legte sich weiter auf mich und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich hielt ihn mit beiden Händen an den Oberschenkeln fest und zog ihn noch tiefer in mich. „Fick mich richtig durch, bitte“, bettelte ich fast. Kaum ausgesprochen, begann er seinen Schwanz in harten rhythmischen Schüben in mich hinein zu stoßen. Er sah mich fragend an und ich sagte ihm nur, dass er gerne härter stoßen kann, ich vertrage es und will es jetzt auch. Er begann härter zu stoßen und Schweiß rann von seiner Stirn und seiner Brust. Er fickte mich nur noch bis zum Anschlag. Raus und wieder voll rein. Ich war nicht mehr in diesem Raum, ich spürte nur noch das geile Gefühl und diesen harten Schwanz in meinen Eingeweiden. Erst als er laut anfing zu stöhnen, kam ich wieder zu mir, da spürte ich auch schon, seine ersten Spritzer in meinem Darm. Ich war nur noch glücklich.
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