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Gay Geschichten

Der (un)geliebte Mitspieler Kapitel 1

Geschrieben von paleiko
Kapitel 1

Länderspielpause. Das bedeute im Normalfall das die Nationalmannschaft mal wieder eines dieser nervigen und nichtssagenden Testspiele gegen nicht all zu starke Gegner bestreitet müsste. Doch diesmal schien alles anders, es ging nämlich gegen England und die Spiele waren immer Spannungsgeladen.

Für Julian Draxler war es das erste mal seit seinem Wechsel nach Paris das er nach Deutschland und zur Nationalmannschaft zurückkehrte. Die Freude darüber war ihm sichtlich anzumerken, nicht nur dass der Gegner England hieß sondern endlich sah er die Jungs wieder. Auf einige hätte er schon ein deutliches Auge geworfen. Natürlich immer heimlich denn es wusste niemand das er Schwul war und so sollte es auch bleiben, also musste er da durchaus Vorsichtig sein.

Das Abschlusstraining war grade zu Ende und die Jungs saßen noch ein wenig zusammen und zogen sich gegenseitig auf, einfach eine ausgelassene Stimmung. Julian war allerdings mit seinen Gedanken mal wieder ganz wo anders. „Kein Wunder wenn man in einem Raum mit so vielen Traumtypen saß“ dachte er sich.

Mats Hummels riss ihn aus seinen Träumen: „Ey Julian nicht träumen, an deine Freundin kannst du auch nachher in deinem Bett noch denken“. Es stimmte wirklich Julian hatte für die Öffentlichkeit eine feste Freundin. Eigentlich war sie seine älteste Freundin, die als eine der wenigen Personen über Julian bescheid wusste. Es ist irgendwie ein Klischee, aber dadurch fühlte er sich eindeutig Sicherer nicht enttarnt zu werden.

Marco Reus betrat den Raum, hätte die Situation natürlich mitbekommen und drückte Draxler gleich einen rein: „Mats mach den kleinen doch nicht verlegen, der hat doch mit Sicherheit grade von kleinen Schwänzen geträumt“. Da war sie Andeutung die Julian so gerne vermieden hätte, es war nicht so das dies wirklich ernst gemeint war und wahrscheinlich würde er dies selbst viel ernster nehmen als es gemeint war, aber wenn man in solch einer Situation steckt ist solche eine Andeutung natürlich sehr unangenehm. Er beschloss die Aussage einfach zu ignorieren.

Das Verhältnis zwischen ihm und Marco war eh nicht das Beste. Eigentlich suchte dieser nur nach Gelegenheiten Draxler eins rein zu drücken und die Abneigung war auch beiderseits. Julian wusste nicht einmal woran es genau lag aber er und Marco kamen noch nie gut miteinander aus. Das ging seit seiner Zeit auf Schalke schon so und hatte sich bis heute nicht wirklich geändert. Er hätte das Gefühl das dieser ihn gegenüber immer ein wenig Arrogant und hochnäsig auftrat. Dabei konnte er auch ganz anders, beim Rest des Teams war er wirklich beliebt und wirkte auch ganz anders.
Das Paradoxe an dieser ganzen Situation war das obwohl er sich mit Reus überhaupt nicht verstand er ihn unglaublich heiß fand. „Wenn er doch nur nicht so ein Arsch wäre...“ dachte er sich innerlich.

Die Jungs waren glücklicherweise schon wieder beim nächsten Thema angelangt und so war die Äußerung von Reus zum Glück hinfällig geworden. Ein wenig saßen sie noch zusammen, dann machte sich Julian auf den Weg ins Bett schließlich würde morgen ein schweres Spiel anstehen.

Mittlerweile war es Samstag und das Spiel gegen die Engländer stand auf dem Plan, die sie natürlich mit einer Niederlage nach Hause schicken wollten. Die Anspannung stieg bei Julian deutlich an, die er so vor jeden wichtigen Spiel spürte.
Allerdings hatte er die Zeit ein wenig vertrödelt und so kam er recht spät, die meisten Spieler waren nicht mehr in der Umkleidekabine was seinen Plan ein paar Blicke zu erhaschen natürlich total durchkreuzte.
Marco kam selbstverständlich gleich wieder mit einem Spruch an: „Na hast dir noch Schminktipps von deiner „Freundin“ geben lassen oder was hat so lange gedauert?“
Das war eindeutig eine Anspielung auf gestern Abend, alleine wie er das Wort Freundin betonte versetze Draxler schon wieder in Rage.
„Wo liegt eigentlich dein Problem Marco?“ diese Worte kamen so unkontrolliert aus Julians Mund das er gar nicht fassen könnte ihn so direkt angegangen zu haben. Auf eine Diskussion hier in der Kabine wollte er sich gar nicht einlassen.
Reus grinste allerdings nur und sagte dabei: „ICH habe kein Problem“. Danach verschwand er aus der Kabine worüber Draxler sichtlich froh war.


Das Spiel selber war recht verfahren. Eine deutliche Überlegenheit eines Teams gab es nicht.
Die Entscheidung fiel dann in der 88 Minuten und wie sollte es anders sein, durch ein Tor von Reus. Julian freute sich zwar über den Sieg aber das ausgerechnet dieser Typ das Tor schießen musste ging ihn gewaltig gegen den Strich.

Wie fast immer war Julian der letzte der anfing zu duschen. Bei so vielen geilen Typen traute er sich einfach nicht mit ihnen zu duschen ohne vor Erregung zu platzen und zudem sollte ja niemand sein kleinen Geheimnis kennen. Das Team war schon komplett weg als er noch unter der Dusche stand als er nochmal die Tür zur Kabine hörte. Er dachte sich nichts weiter dabei, trocknete sich ab und wollte zurück zu seiner Kabine. Jetzt wüsste er auch warum er noch einmal die Tür gehört hatte, es war Marco der scheinbar noch mit Interviews geben beschäftigt war und nun schweißgebadet nur noch mit einer engen Boxershort und seinen weißen Stutzen bekleidet da stand. Die Erregung durchströmte den Körper von Draxler und sein Blick ging deutlich auf die Beule in Marcos Shorts.
„Na Schwuchtel macht dich der Anblick geil?“ fragte Marco ihn nun ziemlich direkt. Das kam unerwartet selbst für Reus. Julian wäre am liebsten vor Scharm im Boden versunken.

Die Erregung die er in dieser Situation spürte ist durch den Spruch allerdings auch nicht weniger geworden und so bekam er eine deutliche Latte die man auch gut durch das Handtuch welches er sich umgeschnallt hatte erkennen könnte.
Er musste jetzt auch noch an Marco vorbei um an seine Kabine zu kommen, dieser bemerkte natürlich die aufkommende Latte von Julian.
Marco grinste nur: „Bist also tatsächlich eine Schwuchtel was?“
Dieser wirkte erschrocken, er scheint jetzt tatsächlich enttarnt zu sein: „Bitte sag es niemanden aus dem Team und auch sonst keinem was“ flehte er ihn an.
Marco grinste wieder, diesmal allerdings irgendwie überlegen als würde ihm das grade richtig Spaß machen. „Du willst also alles dafür tun?“ fragte er Julian fordernd, Julian nickte nur.
Er setzte sich breitbeinig auf die Bank, lehnte sich zurück und befahl Draxler auf die Knie zu gehen.

Dieser tat es bereitwillig und wollte gleich an Marco's Schwanz in der Boxershort, da bekam er eine Backpfeife von Reus verpasst. „Habe ich dir erlaubt meinen Schwanz anzufassen? Fauchte er Draxler an, dieser schüttelte nur mit dem Kopf.
„Gut Sklave, ich will das du mir meine Füße leckst. Die sind nämlich noch ganz schön verschwitzt.“
Draxler dachte er hört nicht richtig, er soll der Sklave sein von Marco sein? „Was bildete er sich eigentlich ein?“ dachte er sich, das war ihm einfach zu wieder. Doch diese demütigende Ansage von Reus machte ihn innerlich so dermaßen an das kaum hatte Marco die Worte ausgesprochen sich sein Schwanz wieder deutlich bemerkbar machte.


Also tat er wie ihm befohlen, nahm die Füße von Marco und roch an den Stutzen die Reus noch immer an hatte. Dieser männliche Schweißgeruch der ihm entgegen strömte, für Draxler gab es nichts erregenderes. Langsam zog er Marco die Stutzen vom Fuß um endlich an die blanken Füße zu kommen.
Schließlich machte er sich an diese zu schaffen. Erst nahm er jeden Zeh einzeln in den Mund und lutschte ihn ab, ja er saugte förmlich dran. Im Anschluss nahm er den Fuß soweit es ging in den Mund. Marco drückte auch nochmal kräftig mit dem Fuß nach und genoss es sichtlich: „Ja das machst du gut, du kleine Sau“ stöhnte er auf.
Die ganze Situation war so demütigend für Draxler, aber er hatte nie was geiles erlebt. Der Dortmunder genoss die Situation in vollen Zügen, wie Julian devot vor ihm saß und mit seiner Zunge an seinen verschwitzen Füßen spielte. Immer wieder wechselte er den Fuß und ließ Draxler auch die Zehnzwischenräume gründlich lutschen. Man merkte Reus die Erregung deutlich an und die Beule in seiner Shorts nahm unglaubliche Ausmaße an.

Offenbar hatte Marco beschlossen sein Sklave hätte gründlich genug seine Fuße bearbeitet und so zog er das Gesicht von Draxler an sich heran und presste ihn in seinen Schritt.
Der Geruch vom Schwanz den Julian nun in der Nase hatte, genoss dieser sichtlich. Er versuchte immer wieder den Schwanz durch die enge Boxershort von Marco in den Mund zu nehmen, was Julian aber nicht wirklich gelang.
Da drückte er Julian zurück und es folgte die nächste Backpfeife: „Na Fotze willst du mein Masterschwanz jetzt blasen?“ Wie Draxler das wollte, nichts hätte er jetzt lieber getan. Zumal die Beule schon andeutete das dort einiges zum Vorschein kommen sollte.
Er streifte Marco langsam die Shorts von den Beinen, roch nochmal kräftig an der durchgeschwitzten Boxershorts und ihm Sprang die Monsterlatte von bestimmt 21x5 cm entgegen.
„So du kleine Maulfotze, mach dich ans Werk“ befahl Marco seinem Sklaven.


Dieser tat wie ihm befohlen, leckte zuerst an Marcos dicken prallgefüllten Eiern. Immer wieder nahm er diese einzeln in den Mund und lutsche heftig dran. Der Dortmunder genoss diesen Anblick sichtlich und stöhnte schon recht laut auf.
Das nahm Julian als Zeichen dafür endlich den Monsterschwanz bearbeiten zu dürfen und so nahm er ihn langsam in den Mund. Lutschte diesen sehr intensiv und würde immer schneller dabei. Aus seinem eigenen Schwanz lieft der Vorsaft schon. Auf den Gedanken diesen selber zu wichsen kam Julian gar nicht. Er wusste das würde ihn zum Überlaufen bringen.

Marco zog seinen Schwanz aus Julians Mund, stand auf und griff diesen kräftig am Hals: „So du kleine Nutte, Ich will das du mein Schwanz jetzt komplett in dein kleines Maul versenkst verstanden?“
Julian dachte überhaupt nicht dran diesen Schwanz komplett in seinem Mund zu nehmen, er hatte damit eh immer Schwierigkeiten und bei diesen Ausmaße war das eigentlich unmöglich.
Er traute sich allerdings nicht Marco zu widersprechen und so nickte dieser nur.

So machte er sich dran Marcos Schwanz wieder zu blasen, dieser schob seinen Schwanz immer ein Stückchen weiter ins das Maul von Draxler. Julian bekam echte Probleme damit und fing auch schon an zu würgen, er wüsste das er dies nicht lange aushalten würde. Vor allem wenn Marco anfangen würde seinen Schwanz ganz rein zu schieben. So umfasste er den trainieren Arsch von Marco mit seinen Händen um langsam an das Arschloch zu kommen um ihm so noch besser zu stimulieren zu können. In den Hoffnung er Marco würde dadurch schneller zum Höhepunkt bringen.

Doch kaum hatte Julian seine Finger in der Nähe von Marcos Arschloch, nahm dieser seinen Schwanz aus dem Maul von Draxler und stieß ihn zu Boden.
„Was fällt dir kleine Schlampe ein?“ schnauzte er ihn an. Reus fand das wirklich nicht lustig, er war immer derjenige der die Löcher stopft und seines war eindeutig Tabu.
„Entschuldigen sie Sir, aber ich dachte ihnen gefällt das.“ antwortete Draxler mit eindeutig zittriger Stimme. Daraufhin bekam er die nächste Backpfeife von Reus verpasst.
„Sklave, denk nicht so viel sondern tu was ich dir sage. Dir werde ich zeigen wer hier die Schlampe ist.“ dabei spuckte er ihn ins Gesicht um seiner Aussage nochmal Kraft zu verleihen. Marco nahm die Schnürsenkel aus seinen Fußballschuhen und verband damit Julian die Arme auf den Rücken. Zusätzlich stieß er ihn gegen die Wand so das er wirklich nicht mehr weg konnte.

Er war Marco nun vollkommen ausgeliefert und dieser wüsste dies natürlich. Die immer noch harte Latte fuhr er nun wieder zum Mund um sie dann mit einem Ruck vollkommen in das Maul von Draxler zu senken. Dieser japste nach Luft diesen Monsterschwanz komplett ins Maul geschoben zu bekommen war eindeutig zu viel für ihn. Marco dachte auch gar nicht dran Gnade weilen zu lassen, zog seinen Schwanz immer wieder komplett raus nur um ihn dann wieder komplett in den Rachen zu schieben. Er stöhnte dabei schon deutlich auf und schien auch bald zu kommen, so jedenfalls Draxlers Hoffnung. Spucke lief Julian aus dem Mund und verteilte sich über seinen kompletten Body.
Marco schien das ganze noch geiler zu machen und fing nun endgültig an Julians Maul richtig hart durchzuficken. Dieser bekam den Maulfick seines Lebens verpasst, gnadenlos fickte er rein ließ seinen Schwanz sogar für ein paar Sekunden im Mund verweilen und drückte ihm dabei die Nase zu nur um zu sehen wie Julian nach doller würgen musste und ihm die Spucke nur so aus dem Maul lief.
Marco schien es nun endgültig zu kommen ein paar mal hämmerte er seinen Schwanz noch in das Maul von Julian dann zog er ihn raus. Mit den letzten Atemzügen könnte er seinem Sklaven noch einen letzten Befehl erteilen: „Du nimmst meine weiße Sahne in dein Maul auf, schluckst aber erst wenn ich es dir erlaube“. Kurz da drauf kam es Reus auch schleuderte 8 große Züge dieser Männersahne in das Maul von Draxler, den Rest des Sperma wischte er sich in seiner Boxershorts ab.
Marco genoss den Anblick des devoten er noch immer mit geöffneten Mund und seinem Sperma drin vor ihm kniete. Er liebte diesen Anblick einfach. Schließlich gab er ihm den Befehl seine Sahne schlucken zu dürfen und dieser tat es bereitwillig bis zum letzten Tropfen.


Reus war fertig mit seiner Sau, ging in Richtung Dusche und ließ seinen Sklaven gedemütigt zurück. Dieser löste sich von den Fesseln und sank völlig fertig zusammen. Dabei noch immer total geil, schnappte er sich die Boxershorts von Marco und nahm den Duft des verschwitzen und gleichzeitig nach Sperma riechenden Duft in sich auf. Dabei die Gedanken an die geile Situation die er eben erlebt hatte. Er wichse sich stark und kurz da drauf kam es auch ihm und er verteilte die 5 Stoße seiner Sahne auf den Boden.

Er schlenderte langsam in Richtung Dusche, Marco schien schon fertig zu sein und dieser ging wortlos. In der Dusche kreisten die Gedanken bei Draxler, wie konnte er sich nur so benutzen lassen und das grade von diesem Typen? Auf der anderen Seite, war es vielleicht das geilste sexuelle Erlebnis was er je erlebt hatte. Er mochte es total wie Marco ihm behandelt hatte.
Schließlich ging er zurück in Richtung Kabine und sein erster Blick wanderte auf sein Handy. Er hatte eine Nachricht von Marco.
„Sklave du bist auf jeden Fall zu gebrauchen, wir sehen uns bald!“
Draxler ging nur durch den Kopf was diese Nachricht zu bedeuten haben sollte? In dem Moment kam noch eine zweite, diesmal eine Video Datei.
Julian sackte in sich zusammen als er gesehen hat was er dort von Marco bekommen hat. Es war ein kurzes Video wie er Marco seinem Schwanz geblasen hat, dies musste dieser heimlich gemacht haben als Julian mit seinem Schwanz beschäftigt war.
Draxler wusste nicht mehr weiter zitterte am ganzen Körper und war den Tränen nah. Was hatte er damit vor? Wollte er damit jetzt Julian outen?

Kommentare

paleiko: Danke dir für die Rückmeldung.
Kapitel 2 ist schon fertig und werde ich die Tage hier rein stellen, liegt dann halt an der Seite wie lange sie brauchen um die Story frei zu schalten.

Biteen: Bitte weiterschreiben, einer der geilsten stories, die ich je gelesen habe

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