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Gay Geschichten

Der (un)geliebte Mitspieler Kapitel 2

Geschrieben von paleiko
Diese Story ist der 2. Teil der Reihe Der (un)geliebte Mitspieler
Kapitel 2

Schweißgebadet wachte Julian Draxler auf. Er war verwirrt einen Moment lang wusste er nicht wo er sich eigentlich befand. Doch langsam konnte er sich wieder ordnen, er befand sich in seiner Wohnung in Paris. Er bemerkte nun auch wieso er mitten in der Nacht aufgewacht ist. Es war ein Sex Traum und offensichtlich hatte er ohne es kontrollieren zu können abgespritzt. Schuld war mal wieder Marco Reus der ihm seit der Nacht nach dem Länderspiel nicht mehr aus dem Kopf ging.

Zwei Monate war es nun schon her aber er konnte an keinen anderen Typen mehr denken. Viel zu intensiv war das Erlebnis in der Umkleidekabine nach dem Spiel gegen England gewesen. Für Draxler war das total Untypisch so jagte er doch sonst jeden Typen hinterher den er nur kriegen konnte, aber Marco hatte es ihm einfach angetan so das er nun sogar schon Sexträume vom ihm hatte. Anfangs war es nur die Angst das Marco ihn auffliegen lassen würde aber seit der Nachricht mit dem Video kam von Marco nichts mehr. Irgendwie war Julian das ganz recht da die Angst er würde irgendwas mit der Videodatei anstellen immer noch da war.

Julian's Blick wanderte rüber zu seinem Handy, er hatte wirklich eine Nachricht von Reus. Draxler's Gedanken wanderten sofort umher. Zwei Monate hörte er kein Wort von ihm und nun schrieb er mitten in der Nacht, das war mal wieder eine typische Aktion von ihm. Einen Moment lang überlegt er die Nachricht Überhaupt zu öffnen aber die Neugier war viel zu groß als das er diese einfach Ignorieren könnte.

„Hey Sklave, melde dich bei mir!“ war alles was die Nachricht enthielt. Das war es wieder die Selbstverständlichkeit mit der Reus an die Sache ging und das ganze war keine höfliche Bitte sondern ganz klar ein Befehl.

Julian antwortete ihm in seiner gewöhnt höflichen Art, als er die Nachricht abgeschickt hatte ärgerte er sich aber schon wieder über sich selber. Kaum schreib der Kerl, spielte er schon wieder nach seiner Nase.
Marco wollte wissen was dieser am Wochenende vor hatte, schließlich würde da die Winterpause beginnen. Draxler wusste genau wo drauf er hinaus wollte, er wollte das Spiel aber nicht mitspielen und so erfand er eine Geschichte das er am Wochenende etwas mit Freunden geplant hätte.
Prompt kam die Antwort von Reus: „Sag es ab, du kommst das Wochenende zu mir Sklave!“

Sofort nachdem er die Nachricht erhalten hatte verspürte er die totale Erregung. Er liebte es einfach wenn Marco ihn so behandelt auch wenn es nur in einer Nachricht war. Seine Hand wanderte zu seinem Nachtisch wo er eine Boxershort raus kramte, da war sie die Boxershort von Reus aus der besagten Nacht die er nach der Aktion eingesteckt hatte. Er nahm sie roch einmal tief dran. Dieser männliche Schweiß und Spermageruch von Marco versetzte ihn jedes mal wieder in Ekstase.

Eine weitere Nachricht riss ihn aus seinen Gedanken. „Du kommst zu mir!“ um dieser Nachricht noch mehr Ausdruck zu verleihen schickte er nochmal das Video hinterher. Julian wusste das er gar keine andere Wahl hatte als zuzustimmen. Nicht das er sich eigentlich nicht genau das gewünscht hatte.

Zwei Tage später war er in Dortmund angekommen, er war schon sichtlich nervös. Seine Gedanken kreisten wieder einmal in seinem Kopf „Was hatte Marco bloß mit ihm vor?“.
Er war auch schließlich am Haus von Reus angekommen, ihm zitterten die Knie. So was kannte er nicht, so cool wie er doch sonst war. Er klingelte an der Tür, Marco öffnete diese mit einem breiten Grinsen: „Da ist meine kleine Sau ja endlich“

Julian wollte sofort eintreten aber Marco hielt ihn auf. „Du hast für einen Sklaven eindeutig zu viel an, zieh dich aus!“

Draxler dachte er hörte nicht richtig, er sollte sich tatsächlich hier vor der Tür von Marco ausziehen. Immerhin gab es eindeutig die Gefahr gesehen zu werden, ganz abgesehen von der Kälte die zu dieser Jahreszeit herrschte. Reus machte aber nicht den Anschein als würde er Wiederworte gelten lassen. Also machte sich Draxler dran sich an diesem kalten Wintertag auszuziehen, wenig später stand er nur noch in Boxershort da. Er flehte drum jedenfalls diese anlassen zu dürfen aber Marco kannte keine Gnade und so stand er schließlich völlig nackt und gedemütigt vor der Tür.

Marco lies Draxler nachdem dieser nun komplett nackt war eintreten und schloss hinter diesem die Tür. Kurz darauf drückt er ihn gegen die Wand. Mit seinem Mund kam er ganz dicht an das Ohr von Draxler: „Hör zu Sklave, Ich weiß das du zu gebrauchen bist aber du wirst mir keine Wiederworte mehr geben. Du tust was ich dir sage, solltest du nicht tun was ich will gibt es Strafen für dich. Verstanden? Dabei schlug er Draxler noch auf seinen blanken Arsch um seinen Worten Nachdruck zu verleihen.

Diese Stimme, dazu die dominante Art die wirklich keinen Widerspruch zuließ, das alles machte Draxler schon wieder dermaßen an. Marco hätte es innerhalb kürzester Zeit geschafft das er ihm völlig hörig war.

Reus fuhr mit der Hand langsam den Rücken seines Sklaven herunter, bis er zum Arsch angelangt kam. Dort begutachtete er das Arschloch, spielte leicht damit. Julian war noch sehr eng was Marco sichtlich freute. Langsam fuhr er mit einem Finger in das Loch, Julian musste schon deutlich aufstöhnen. Er weitete das Loch ein wenig. Schließlich nahm er den Finger wieder heraus, Draxler spürte im nächsten Moment etwas kaltes an seinem Loch was er nicht zuordnen konnte. Es bohrte sich seinen Weg in die Fotze des jungen Nationalspielers. Marco hatte ein Plug in den Arsch seines Toyboys versenkt.

„Das kleine Loch werden wir heute ordentlich weiten und nun komm mit“
Marco setzte sich auf seine Coach und deutete Julian an vor ihm zwischen seinen Beinen platz zu nehmen, also kniete sich Draxler vor ihm hin.
„Sag mir das ich dich heute ficken soll, ich will das du mich darum anbettelst“. Julian zögerte etwas, er hatte schon mit dem Plug in seinem Arsch ordentlich zu tun und wenn er dann an Marco großen Schwanz dachte war er sich nicht sicher. Offenbar zögerte er aber deutlich zu lange und so holte Reus aus und verpasste ihn eine Backpfeife.
Marcos's Stimme wurde nun deutlich bestimmender: „Ich habe dir vorhin gesagt du sollst tun was ich dir sage!“

„Bitte Master schieb mir deinen geilen Schwanz in den Arsch. Ich möchte das du mich fickst so lange du es für richtig hältst. Mache mich zu deiner kleine Sau und besorge es mir richtig, flehte ihn Draxler an. Ein fettes Grinsen machte sich auf Marco's Gesicht breit „Genau so ist richtig du kleine Schlampe“

Daraufhin schiebt er Julian zur Belohnung die Zunge in den Hals. Draxler fühlt sich wie im siebten Himmel, wie lange hatte er auf diesen Moment gewartet endlich einen Zungenkuss von seinem Lover zu bekommen.

Schließlich löst Marco diesen wieder und sagt „Zieh mir Shirt und Hose aus“.
Darauf wartete Draxler schon die ganze Zeit und tat dies natürlich mit Vergnügen. Marco saß nur noch mit Boxershort und Sox da und der Anblick ließ bei Julian die Geilheit wieder aufkommen. Wortlos deutete Reus daraufhin ihm auf die Socken auszuziehen. Was dieser auch tat und dabei könnte er der Versuchung nicht widerstehen und leckte an Marcos Fuß.

Sofort packte Reus ihn an seinem Hals und verpasst ihm die nächste Backpfeife. „Was fällt dir ein du kleine Sau. Habe ich dir erlaubt an meinem Füßen zu lecken? Julian schüttelte demütigend mit seinem Kopf.

„Mir reicht es jetzt mit dir, ich habe dir am Anfang gesagt du tust das was ich dir sage“ mit diesen Worten spuckte er Draxler aus noch ins Gesicht.
Er nahm ihn und zerrte ihn ins Schlafzimmer, dort schmiss er ihn auf Bett. Der Dortmunder kramte etwas aus einer Schublade hervor und fesselte Julian's Arme schließlich damit ans Bett. Dieser wusste gar nicht so schnell wie ihm geschah. Da lag er nun gefesselte mit dem Arsch zu Marco gedreht und ihm völlig ausgeliefert.
Er kramte noch etwas aus der Schublade hervor. Julian konnte nicht erkennen was dies war, hatte nun aber deutlich Angst was Marco mit ihm anstellen würde.

„Zeit für deine Strafe Sklave“ mit diesen Worten kam Marco zu Julian aufs Bett. Er strich mit dem Toy über den Arsch seines devoten Spielgefährten, fast schon zärtlich tat er das.
Im nächsten Moment schlug er damit auf den Arsch, Julian schrie auf. Jetzt würde ihm klar was folgen sollte. Marco hatte ein Paddle geholt und spankte Draxler damit durch. Zu seiner Verwunderung gefiel ihm das Gefühl wenn das Paddle auf seinen Arsch klatschte.
Marco blieb das nicht unbemerkt und so erhöhte er die Kraft mit der er auf Draxlers Arsch schlug, die ersten roten Streifen auf dem kleinen Knackarsch von Draxler zeichneten sich ab. Marco genoss die Situation sichtlich wie sein Toyboy bei jedem Schlag kurz zusammen zuckte und deutlich aufstöhnte.

Zehn Schläge lies er noch folgen, begutachtete dann den Arsch von Draxler der sich schön rot eingefärbt hatte. Anschließend beugte er sich über ihn und flüsterte ihn fast ins Ohr „ Ich mag den Sklavenarsch schön rot. Ich hoffe du wirst jetzt hören du kleine Sau“
„Ja Master“ kam sofort die Antwort von Julian. Dieser war durch die Schläge auf seinen Arsch nur noch geiler geworden.

Marco löste die Handfesseln von Julians Handgelenken und zog ihn an sich heran. Es folgten wilden Zungenküsse dabei schlug Reus mit der Hand noch leicht auf Draxler's Hinterteil.
Kürze Zeit später löste er den Zungenkuss wieder und packt ihn am Hals „Mach dein Maul auf Sau“ Dieser tat wie ihm befolgen und Marco rotze ihn daraufhin in den offen stehenden Mund. „Schlucken“ kam sofort der nächste Befehl von Marco. Dieser lehnte sich nun breitbeinig zurück setzte sein Überlegendes Grinsen auf. „Wird Zeit das du mich ein wenig verwöhnt, Fang bei den Füßen an.

Dies ließ sich Draxler nicht zwei mal sagen, sofort begab er sich nach unten und fing an Marco's Füßen zu lecken. Dieser genoss das offensichtlich sehr was man an seiner immer mehr wachsenden Beule sehr gut erkennen konnte. Er lies Julian seine Füße sauber lutschen nahm dann seinen Fuß aus dessen Mund und verpasste ihm damit eine Backpfeife.
Er deutete ihm an weiter nach oben zu kommen. Marco dirigierte Julian um seinen Schwanz herum und lies Draxler nun ausgiebig seinen Body verwöhnen. Dieser fing an Reus langsam seine Brustwarzen zu verwöhnen, er lutsche diese sehr intensiv. Marco stöhne dabei deutlich auf. Langsam ließ Draxler seine Zunge über den Body von Marco gleiten. Diesen perfekt trainierten Sixpack, der Julian in seinen Träumen verfolgte. Er wechselte zwischen Küssen auf diesem und dem lutschen über den Body. Langsam arbeitete er sich weiter nach unten in Richtung des Schwanzes von Marco der sich durch die Boxershort abzeichnete. Dort angekommen ließ er nur ein fragenden Blick zu Marco wandern.

„So gut du kleine Sau. Zeit das du deine Blaskünste unter Beweis stellst. Du weißt mit Sicherheit das du meinen komplett in dein kleines Blasmaul zu versenken hast.“
Julian machte sich sofort an die Arbeit, knetete Marco's Schwanz noch kurz durch die Boxershort um ihn dann langsam diese auszuziehen. Ihm sprang das Prachtteil sofort entgegen und er machte sich ans Werk. Langsam ließ er den Schwanz in seinen Mund gleiten. Versuchte ihn mit den Blasbewegungen immer tiefer in der Mund zu nehmen, schaffte es aber nicht ihn komplett zu versenken. Dafür war er einfach zu groß, Julian war aber erleichtert, offenbar hatte Marco auch so seinen Spaß. Dieser stöhnte nämlich sehr deutlich auf. Doch auf einmal beugte er sich nach vorne und packte Julian an seinen Hals „Ich habe gesagt du versenkst ihn komplett in dein Maul!“ er ließ zum wiederholten mal eine Backpfeife folgen.

Marco packt ihn an den Haaren und presste nun seinen Schwanz in das kleine Maul von Draxler. Dieser hatte damit schon ordentlich zu tun aber Marco war erbarmungslos, immer wieder fickte er seinen Schwanz komplett in das Maul hinein.
Julian musste bei der Große des Schwanzes schon sehr deutlich würgen wodurch Reus aber nur noch geiler würde und die Stöße in den Rachen nochmal härter würden.
Plötzlich nahm er seinen Schwanz raus und schmiss Draxler mit dem Rücken aufs Bett, so das der Kopf von Draxler über die Bettkante guckte. Julian wusste genau was folgen sollte. „Bereit du kleine Blasnutte?“ Er antwortete sofort mit einem entschlossenen „Ja“, diese Antwort war vor allem der Geilheit geschuldet die er spürte. Er wusste nicht ob er das wirklich durchstehen würde, vor allem wenn er bedenkt mit was für einer härter Reus in sein Maul fickte.

Der Dortmunder setzte sofort seine 21x5 Latte an das Maul und versenkte sie komplett. Draxler versuchte ihn ein wenig mit seinen Händen wegzustoßen aber das unterband Marco sofort und setzt nochmal neu an. Wieder versenkte er die komplette Latte in den Rachen und arbeitete nun mit seinem kompletten Körpergewicht mit dem er über dem Gesicht war. In der Position verhärte er einen Augenblick. Dem ex Schalker kam dies wie eine halbe Ewigkeit vor. Julian hatte keine Chance zu entkommen und musste sich dem Maulfick nun komplett hingeben. Ihm lief die Spucke aus dem Mund und er musste deutlich nach Luft schnappen. Immer wieder zog Marco seinen Schwanz komplett raus nur um in sofort wieder vollkommen rein zu ficken. Draxler wirkte mittlerweile richtig fertig zu sein, was Marco sichtlich gefiel. Ein paar mal stieß er seinen Schwanz noch rein bis er ihn endgültig heraus zog.

„Zeit das ich endlich deinen kleinen geilen Arsch durchficke“ kam die Ansage des Dominanten. Marco spreizte ihm die Beine. Langsam zog er den Plug hinaus der sich noch immer im Arsch von Draxler befand, was Julian schon deutlich aufstöhnen ließ. Er fuhr mit seinen Fingern in das enge Loch um ihn noch ein wenig zu weiten und so zog er es noch deutlich auseinander. Da setzte Reus mit seiner Zunge an um ihn sein kleines Loch zu lecken. Langsam fuhr er mit dieser in das Loch hinein um ihn mit der Zunge zu ficken. Damit fickte Marco ihn jetzt richtig auf. Julian konnte nicht mehr, das Gefühl war für ihn unbeschreiblich. Niemand zuvor konnte ihn alleine mit der Zunge zu dieser kompletten Geilheit verholfen. Er hatte die Angst, würde Marco damit nicht aufhören das er gleich kommen würde und so flehte er Marco an „Bitte fick mich, schieb mir deinen geilen Schwanz in mein enges Loch. Fick mich so hart durch wie du nur kannst. Versenke dein Monsterteil in mich hinein, mach mich zu deiner kleinen Ficksau. Bitte fick mich Master“!

Marco grinste breit. Er hatte sein Ziel erreicht, Julian zu seinem willenlosen Sklaven gemacht der ihn jetzt nur noch anfleht ihn zu ficken.

Er spuckte sich selbst ein wenig seiner Rotze auf seinen Schwanz und setzte diesen an das Loch an. Langsam drang er in Draxler ein, kaum hatte er seine Eichel versenkt stöhnte dieser auch schon deutlich auf. Marco fuhr langsam immer weiter hinein und begann mit langsamen Fickbewegungen. Den geilen Schweiß den beiden aussonderten ließ die Situation noch heißer wirken. Er hatte seinen Schwanz noch nicht einmal komplett versenkt da schrie Julian schon auf, aber Marco kannte nun keine Gnade. Um es ihn ein wenig zu erleichtern gab er ihm einen Zungenkuss und stieß nun komplette zu. Nach und nach verwandelte sich Julian's schmerzerfülltes Gesicht zu reiner Geilheit. Das Zeichen für Marco nun richtig los zu legen und so packte er ihn mit einer Hand am Hals um noch mehr Kontrolle über ihn zu haben und fickte nun so richtig los. Von Stoß zu Stoß wurde er immer härter, so heftig wurde Julian es noch nie besorgt. Die beiden stöhnten vor lauter Erregung und schrien das komplette Haus zusammen. Julian konnte nun endlich diesen geilen Schwanz in sich genießen. Er konnte nicht genug davon bekommen und flehte seinen Master an ihm es nun richtig zu geben. Das brauchte er Marco nicht zweimal sagen und so hämmerte er seinen Schwanz förmlich in das Arschloch von Draxler hinein. Dieser merkte wie die Geilheit immer mehr überkam und nach 4 weiteren Stoßen kam es ihn nun endgültig, er spritze seine geile Sahne ab.

Marco machte nicht den Anschein als würde ihn das irgendwie interessieren und so fickte er ihn weiter durch. Die Geilheit bei Draxler stieß wieder an als er merkte das Reus ihn einfach weiter fickte. Dieser legte jetzt sogar noch zu. Immer wieder nahm er seinen Schwanz komplett raus und ihn im Anschluss wieder komplett in die Fotze zu versenken. Julians Loch würde nun richtig aufgefickt. Er war von diesem harten Fick sichtlich benommen was Marco noch geiler machte. Julian schrie dabei auf und wusste dass er das nicht mehr lange durchhalten könnte. Zu hart war Marco mittlerweile drauf. Er presste nun seine Fotze richtig zusammen um Marco zum kommen zu bewegen. Dieser beugte sich über Draxler, die beiden tauschten wilde Zungenküsse aus und schließlich spritze Marco seine männliche Sahne in Julians Arsch.

Sie sanken zusammen und blieben in dieser Position einen kurzen Moment bis Marco seinen Schwanz aus Julian zog.
„Du bist so ein geiler Ficker Marco“ Marco grinste nur „Und du meine geile Sklavensau, aber keine Sorge ich habe noch einiges mit dir vor.

Kritik und Meinungen sind auch sehr gerne gesehen.

Kommentare

Paleiko: Ich werde bald anfangen den 3 Teil zu schreiben. Es wird also noch ein wenig dauern, zumal das freischalten der Story hier auch immer noch ein wenig Zeit braucht.

Joko: Geile Fortsetzung. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Biteen: Endlich, lange drauf gewartet auf diese geile Fortsetzung. Wird schon weitergeschrieben?

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