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Gay Geschichten

Ein Hotelzimmer, zwei Brüder - Teil 2

Geschrieben von tomkeller
Diese Story ist der 2. Teil der Reihe Ein Hotelzimmer, zwei Brüder
Der nächste Tag hatte es in sich. Um 09:00 Uhr waren wir bereits unterwegs zum London Eye. Danach folgte eine typische Stadtrundfahrt mit Sightseeing und anschliessendem Besuch beim Camden Market. Ein etwas alternatives Viertel mit unzähligen verrückten kleinen Shops und einer riesigen Auswahl an Fressbuden aus der ganzen Welt. Ok, ich glaub das interessiert euch weniger....

Was in der Nacht zuvor geschah konnte ich noch halbwegs verkraften. Schliesslich ist sowas nichts seltenes unter zwei Jungs. Doch wir waren nunmal keine 13 oder 14 und hatten bis jetzt nichts in der Richtung angestellt und auch nie über sowas geredet. Als wir vom Ausflug inkl luxus Geburtstags-Essen um ca 23:00 Uhr wieder zurück kehrten, fragte mich Alex völlig trocken „war cool gestern oder?“ Was meinte er mit cool? Wars cool im Sinne von „ist doch nichts dabei“ oder ala „hat mir gefallen“, was für mich ein Unterschied wäre. „Ja, war cool“, antwortete ich ohne zu wissen wie er es meinte. „Cool“, antwortete er.

Na toll, jetzt bin ich schlauer, dachte ich. Doch ich konnte ihn nicht weiter darauf ansprechen. Einerseits fehlte mir der Mut weil ich Angst hatte er würde denken dass es mich „zu sehr“ beschäftigte, andererseits wusste ich selber noch nicht was ich davon halten sollte.

Als wir kurz darauf wieder im Zimmer waren, zogen wir uns fürs Bett um. Duschen mochten wir beide nicht mehr. Ausserdem würde es wahrscheinlich Morgen werden bis das Wasser die richtige Temperatur und Druck hatte.

Ich sass mit nur schwarzen engen Shorts bekleidet auf der Bettkante meiner Seite, zog mir die Socken aus, schnappte mein Handy welches links neben mir lag und wollte während ich durch Instagram scrollte ins Bad laufen. Zwischen dem Fussteil und der Wand an der auch der TV befestigt war, waren nur ca 65cm Platz. Ohne aufzublicken hörte ich Alex murmeln: „Ich mach mal des Fenster wieder auf“. Als ich gerade zwischen Bettende und Wand durchlaufen wollte, rammte mich Alex mit seinem ebenfalls nackten Oberkörper von Links an. Ich liess vor Schreck mein Handy fallen. Da standen wir uns in der 65cm breiten Lücke zwischen Bettfuss und Wand unangenehm nah gegenüber. Ich spürte wie sich etwas warmes weiches an meinen eingepackten Schwanz drückte. Ich sah runter. Unsere ausgebeulten Shorts drückten sich aneinander.

Wir hatten zwar beide keine Latte aber unsre Unterhosen waren eng und unsere Penisse nicht gerade die kleinsten. Obwohl ich diese Sekunde der Berührung genoss, wollte ich weg. Ich versuchte auszuweichen, als mein Bruder plötzlich mit beiden Händen meine Oberarme packte und mich festhielt. Immer noch schaute ich zu Boden, bzw. auf unsere eingepackten Schwänze. Nach ein paar Sekunden und Regung, bewegte er langsam seine Hüfte nach links, wartete ein zwei Sekunden... und dann wieder nach rechts. Unsere Pakete rieben sich jedes mal aneinander. Nach dem dritten Mal schaute ich hoch.

Sein Grinsen war geil, aufgeregt und etwas ängstlich zu gleich. Ich schaute in seine grossen braunen Augen. Es schien als würden sie durch mich hindurch auf den TV starren. Er war wie in einer anderen Welt. Seine Augenlieder zuckten leicht und wussten nicht ob sie auf oder zu bleiben sollten. Er schluckte lehr. Auch ich war wie weggetreten und wurde so geil, dass mir kurzeitig fast schwarz vor Augen wurde. Nun standen wir da und rieben unsere immer härter werdenden Schwänze aneinander. Ich kippte meinen Kopf langsam nach vorne, sodass sich unsere Stirne berührten. Ich schloss die Augen. Es war still. So still, dass ich seinen schweren Atem und sein Herzschlag hören konnte. Langsam drückte ich mit immer noch geschlossenen Augen mein Kinn zu seinem. Ich vergass alles um mich herum. Nur einen Millimeter waren unsere Lippen voneinander entfernt. Plötzlich wanderten seine Hände meinen Armen entlang zu meinen Händen.

Er streifte sie kurz bevor sie dann an meinem Arsch landeten. Mit einem heftigen Ruck drückte er mich an sich heran. Von den Oberschenkeln bis zur Brust klebten wir fast aneinander. Ich spürte seine Bauchmuskeln auf meinen als er begann seinen ganzen Body an mir zu reiben. Ich wusste für einige Zeit nicht mehr wo oben und unten ist. „Ich bin so geil“, flüsterte er mir ins Ohr. Jetzt gab es für mich kein halten mehr und drückte Ihm meine Zunge in den Hals. Während seine rechte Hand immer noch an meinem Arsch war, hielt er mit seiner linken nun meinen Hinterkopf. Wir knutschten als gäbe es kein morgen mehr.

Nach ein paar Augenblicken stoppte ich, schaute ihm tief in die Augen und schmiss ihn ohne Vorwarnung rückwärts aufs Bett. Seine Füsse blieben am Boden. Er lag mit eingepackter Latte inklusive Precumfleck da und grinste mich feurig an. Ich schob seine Beine auseinander und kniete mich ans Bettende. Langsam fuhr ich mit meinen Händen über seine muskulösen leicht behaarten Oberschenkel Richtung Sack. „Shit!“ stöhnte er, liess seinen Kopf zurückfallen und hob Ihn zugleich wieder an. Er wollte nichts verpassen.

Ich griff mit beiden Händen an seine Eier. Mann sind die fett, dachte ich mir während ich langsam anfing sie zu massieren und kneten. Ich griff in seine Shorts. Seine Eier waren weich und leicht nass vor Schweiss. „Blas mich“, sagte er so leise dass ich nicht wusste ob er das jetzt wirklich gesagt hatte. Ich zog langsam seine Unterhosen runter. Sein Schwanz spickte raus und schleuderte einen dicken Faden Lustsaft Richtung Bauchnabel. Ein paar Sekunden starrte ich auf seine Latte. Sie pochte und zuckte mehrmals, bis ich mit meinen Gesicht immer näher kam.

Ich setzte meine Zunge an seinem rasierten Sack an und wanderte langsam Richtung Schwanz. Er war heiss. Mit einer Hand holte ich meinen raus und fing an mich zu wixxen. Mit der anderen hielt ich seinen fest und stülpte mein Maul so langsam ich konnte über seine nasse Eichel die mehrmals zuckte. „shit, shit, shit!“, stöhnte er und liess sein Kopf wieder fallen. Sein Precum breitete sich in meinem Maul aus. Es schmeckte süss und salzig zugleich. Immer weiter stülpte ich mein Maul über seinen Schwanz bis ich nach 2/3 stoppte. Ich merkte dass ich nicht weiterkam und liess ihn langsam wieder raus. „Du geile sau!“, stöhnte Alex laut auf. „Lutsch meinen verfickten Schwanz Bruder!“ fügte er hinzu. Mir ging fast einer ab.

Nun fing ich an Ihn richtig zu blasen und spielte zwischendurch mit meiner Zunge an seiner Vorhaut. Nach einigen Zügen stützte er sich mit dem rechten Unterarm auf. Mit der linken Hand griff er meinen Hinterkopf und drückte ihn zum Schwanz und zog mich an den Haaren wieder hoch. „Soo ist guut“, meinte er und drückte meinen Kopf so fest er konnte wieder zwischen seine Beine. Als ich anfing zu würgen liess er los, ich zog meinen Kopf weg und schnappte nach Luft. Es entstand ein dicker faden aus Spucke zwischen meinem Maul und seiner Eichel. Ich wischte mir den Mund mit meinem Arm ab und wollte weiter saugen als er zurück rutschte und sagte „Komm her, wir machen einen 69er“. Ohne Worte legte ich mich mit dem Kopf an seinem Schwanz auf die Seite. Ich spürt wie er meine klitschnasse und tropfende Latte packte und seine Lippen an meiner Vorhaut rieb. Er zog meine Vorhaut bis zum Anschlag runter und leckte meine glühende Eichel wie ein Eis ab. „Das ist sooo gut!“ sagte ich voller Geilheit und schob mir seinen Schwanz wieder ins Maul.

Als ich wieder anfing zu lutschen stöhne er. Nach einem langen „mmmmmmh..“, fing auch er an zu blasen. Ich hatte nicht eine Sekunde überlegt was ich da mache. Zeitweise wusste ich nicht mal ob das real ist oder einfach nur ein heisser Traum.... Aber es war echt! Er fing an mein Maul zu ficken und sog wie ein wahnsinniger an meinem Schwanz. Nach einigen Zügen schnappte er nach Luft und fing an mich zu Wixxen. Gleichzeitig leckte er meinem Sack und schmatzte wie ein Hund beim fressen. Ich blies ihn immer schneller und intensiver. „Geil!!!,“ schrie er laut. In immer kürzer Abständen spürte und schmeckte ich sein Precum in meinem Maul. Nun setzte er sich auf meine Brust nahm seine Latte und schlug sie mir mehrmals Auf meine Lippen welche ich weit geöffnet hatte.

Er rieb seine glitschige Schwanzspitze an meinem Maul, schob ihn langsam rein, stützt sich mit beiden Fäusten neben meinem Kopf auf und Fickte meine Fresse. „Ja das gefällt dir he?!“ Mehr als ein „mhmm“, konnte ich ihm nicht zur Antwort geben. Ich versuchte so gut es ging durch die Nase zu atmen. Immer schneller und tiefer schob er mir seinen Saftschwanz in den Rachen. In seinem Gesicht stand die pure Geilheit. Sein Schweiss tropfte von seiner Stirn auf meine. Während er mein Maul fickte fing ich wieder an zu wixxen. Ich spürte dass ich bald kommen werde, drehte meinen Kopf zur Seite und sagte nach ein paar tiefen Luftzügen „Ich komme bald!“ „Geil!“‘ meinte er.

Er kniete sich neben mich hin und wixxte meinen Kolben. Als er merkte wie ich immer mehr zuckte und sich mein Sack langsam zusammen zog, hielt er eine Hand an die Eichel und sagte: „Rotz alles in meine Hand“. Er wixxte immer schneller bis ich lauft aufschrie. „Geil Alter! Lass es raus“, sagte er und drückte meinen Schwanz in seine Handfläche. Mit mehreren Schüssen spritzte ich mein Sperma in seine Hand. Einiges ging daneben aber ich war so geladen dass am Schluss eine Fette Ladung übrig blieb. „Wow!“ Sagte er als er begeistert den Sperma-See in seiner gewölbten Hand begutachtete. Immer näher führte er Sie zu seinem Maul bevor er vorsichtig seine Zungenspitze in meinen Saft tunkte. Er schloss die Augen und stiess ein leises „mmmmmhhh“ von sich.

Mit einem Satz kippte er die ganze Sauce in sein Maul, presste die Lippen zusammen und beugte sich mit seinem Kopf über meinen. Er grinste mich versaut an, drückte mit einer Hand meine Wangen zusammen sodass ich mein Maul öffnen musste und liess mein Sperma in mehreren Fäden in meinen Mund fliessen.

Nach dem er mir das ganze Sperma „übergeben“ hatte, küsste er mich. Ich hatte nichts runtergeschluckt so dass sich unsere Zungen in meinem Saft wälzen konnten. Er flippte fast aus! Nach dem wir das weisse Zeug gemeinsam genossen haben, setzte er sich wieder auf meine Brust legte seinen Daumen in meinen Unterkiefer und schob dabei seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. „Willst meine wixxe?“ fragte er geil. Ich nickte nur. Nach dem er mehrmals sein Pimmel in meinen Rachen schob und wieder raus zog, legte er seinen Kopf in den Nacken und wixxte mit seiner Eichel vor meinem Maul. „Bin soweit!!“ , schrie er und rotzte mir die ganze Ladung in dem Gaumen.

„Aaahhh scheisse!“ rief er mehrmals während sich mein Maul mit seinem Sperma füllte. Es war richtig warm, dickflüssig und schmeckte etwas süss. Ein letztes Mal schob er seine Latte die immer noch pumpte in meinen Rachen. „Fuck ist das geil!“ rief er mit zusammen gepressten Augen. Sein ganzer Körper zuckte.... Nach dem er alles verschossen hatte, zog er ihn langsam wieder raus. „yeaah schluck es runter“, sagte er und presste einen letzten Tropfen aus seinem immer schlaffer werdenden Schwanz. Er rieb sich den Daumen über die Eichel und leckte ihn ab. Ich spürte wie sein Saft meinen Hals runterlief. „Simon, das war der Hammer“, meinte er und legte sich schweissgebadet und erschöpft neben mich hin. Wir schnauften als hätten wir einen Marathon hinter uns.

Erst jetzt konnte ich langsam realisieren was gerade passiert war. Wir blieben ein paar Minuten schweigend liegen bis mein Bruder irgendwann aufsass und sagte. „Alter ich geh kurz raus.... Brauche frische Luft und eine Zigarette“.

Es vergingen etwa 5 Minuten bis mein Handy aufleuchtete. Eine WhatsApp Nachricht: das war so geil! ich weiss nicht was ich davon halten soll. hab die krassesten Fantasien im kopf. Wir könnten noch so viel anstellen auch wenn es völlig abnormal ist. "Geh kurz was trinken. Falls du mitkommen willst warte ich vor dem Eingang."

An diesem Abend änderte sich unser Leben. Natürlich bin ich mit Ihm was trinken gegangen. Wir beschlossen das ganze erst mal sacken zu lassen. Das wir anscheinend auch auf Jungs stehen war das eine, aber dass wir Brüder waren und es gerade miteinander trieben, hob das ganze nochmal auf ein völlig anderes Level.

Wir hatten in den darauf folgenden Wochen nur sporadischen Kontakt. Irgendwie hatte ich mit dem ganzen abgeschlossen, als an einem Freitag Abend um kurz vor 22:00 Uhr diese Nachricht kam: "hey alles fit? hab sturmfrei. sarah ist bis sonntag bei Ihrer freundin in hamburg :) hast bock???"

Gerade wollte ich scheinheilig fragen was er meinte als ein Bild eintraf.... Was darauf zu sehen war, liess meinen Schwanz wie einen Wasserhahn tropfen.
„bin in 45 min da!!!“
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