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Gay Geschichten

Ein SM-Abenteuer der besonderen Art - Teil 2

Geschrieben von devpass
Diese Story ist der 2. Teil der Reihe Ein SM-Abenteuer der besonderen Art

Diese Story wurde mit einem möglicherweise brutalen Tag getaggt. Sie erhält daher möglicherweise brutale und verstörende Inhalte.

Etwas verstört und noch immer schluchzend schaue ich ihn an. Er spürt anscheinend meine Verunsicherung und spricht weiter, ehe ich etwas heraus stammeln kann.

„Du bist nicht der Erste, dem danach zum Heulen zumute ist. Das alles war nicht nur körperlich eine Herausforderung für dich, sondern auch emotional. Allein die Tatsache einen Fremden soweit zu vertrauen und sich ihm auszuliefern, kostet viel emotionale Kraft. Du bist in eine dir fremde Welt eingetreten und eine Menge gewaltiger Gefühle sind über dich hereingebrochen. Dass du jetzt weinst, ist gut und es nimmt den Druck der vorherigen Anspannung weg.“

Tatsächlich helfen seine Worte und ich kann mich beruhigen. Nach einer Weile seift er zuerst meinen Körper ein und auch anschließend seinen eigenen. Sein Schwanz wird dabei halbsteif und ich kann sehen das er größer, als der Durchschnitt ist. Meiner regt sich nicht mehr und bleibt einfach nur noch schlaff. Selbst in dem Moment, wo Lars mich im Intimbereich sorgfältig einseift. Danach spülen wir den Schaum ab und Lars reicht mir anschließend ein frisches Badetuch zum Abtrocknen. Er schaut mich fragend an.

„Hast du lust auf ein kaltes Bier?“
„Bier… ja ich glaube, das ist eine super Idee.“
„Gut dann lass uns hoch zur Küche.“

Nackt laufen wir die Treppe hoch ins Erdgeschoß. Auf der Treppe merke ich, wie geschwächt ich mich fühle. Die Stufen kommen mir fast endlos vor und die Beine sind schwer wie Blei, als hätte ich einen Marathon gelaufen. Auch hier oben ist es angenehm warm. Die Küche ist modern eingerichtet und auf einen der Stühle am Tisch lasse ich mich nieder. Sofort spüre ich sämtliche Muskeln meines Körpers und mir wird klar, wie fertig ich wirklich bin. Zwei Flaschen Bier und zwei Gläser stellt Lars auf dem Tisch. Das Bier kommt aus dem Kühlschrank und herrlich erfrischend läuft es in meinem Hals hinab. Dabei fährt mein Blick hoch zur Wand auf einer dort hängenden Küchenuhr. Erschrocken stelle ich fest, es ist 2 Uhr 30 Nachts. Somit verbrachten wir tatsächlich mehr als 5 Stunden unten im Keller.
„Geht die Uhr dort richtig?“

„Ja klar… oh es ist schon spät in der Nacht. Wenn du möchtest, fahre ich dich natürlich nachhause. Du kannst aber auch gern hier übernachten, mein Bett ist groß genug für uns beide. Wie schaut es aus, hast du hunger… möchtest du etwas essen?“
„Nein hunger habe ich nicht. Aber dein Angebot hier zu übernachten nehme ich gern an. Ich bin müde wie Hund, du hast mich da unten im Keller echt fertig gemacht.“

Wir trinken noch unser Bier aus und danach geht es hoch in den ersten Stock. Auch sein Schlafzimmer ist modern eingerichtet. Das Bett ist 1 Meter 40 breit und die Matratze superweich. Ohne weitere Umstände schlüpfen wir nackt unter die Decke. Ich schmiege mich an seiner Seite an und in seinem Arm schlafe ich unvermittelt tief und fest ein. Dass ich die gesamte Nacht in seinem Arm liege und Lars noch eine Weile meinen nackten Körper zärtlich streichelt, erfahre ich von ihm am nächsten Morgen. Von all dem bekomme ich nichts mit, zu sehr habe ich mich in den Stunden zuvor verausgabt.

Langsam wach werdend und genussvoll räkelnd, strecke ich die müden Glieder im Bett aus. Plötzlich schießen die Bilder der vergangenen Nacht in meinen Verstand. Erschrocken richte ich den Oberkörper auf und sehe mich um. Schwere Vorhänge verdunkeln das Fenster. Durch einen Spalt scheint Tageslicht ins Innere. Der Blick unter der Bettdecke bestätigt, ich bin nackt. Schlaftrunken und verwirrt ordne ich die Gedanken.

Verdammt… was habe ich getan? Habe ich mich doch auf einen älteren Kerl eingelassen? Mich ihm völlig ausgeliefert? Was hat Lars noch mit mir angestellt? Wir sind nachdem, er mich im Keller fertig gemacht hatte zusammen ins Bett. Hatte er mich anschließend gefickt und ich erinnere mich nicht mehr? Wo ist er überhaupt? Aber viel wichtiger ist, ich müsste dringend aufs Klo.

Auf dem Nachtschrank steht ein Radiowecker mit Leuchtziffern, es ist 13 Uhr 25.
Was so spät schon? Wie lange habe ich geschlafen? Mist… meine Klamotten sind noch im Keller.

Leichter Muskelkater macht sich beim Aufstehen bemerkbar. Nicht nur in den Beinen, sondern im gesamten Körper, als hätte ich mich gestern sportlich verausgabt. Gegenüber dem Bett steht ein wuchtiger Kleiderschrank mit einem mannshohen Spiegel. Die Vorhänge ziehe ich auf und lasse das Tageslicht herein. Eingehend betrachte ich meinen Körper von allen Seiten im Spiegel an. Beuge mich vor und schaue nach dem Fickloch. Taste es vorsichtig mit den Fingern ab. Zur Erleichterung ist alles in Ordnung. Der Schließmuskel ist fest und geschmeidig. Auch keinerlei Blessuren am Körper.

Ok… wie es aussieht, ist zumindest nichts Schlimmes passiert.

Neben der Schlafzimmertür führt eine weitere Tür zu einem Badezimmer. Auf der Toilette finde ich Erleichterung. In einem der Badezimmermöbel liegen saubere Handtücher ordentlich gefaltet. Duschen will ich jetzt nicht, die normale Erfrischung am Waschbecken erscheint mir ausreichend. Die Handtücher haben eine durchschnittliche Größe und reichen nicht aus, um sie um die Hüften zu wickeln. Darum muss ich die Enden an der Seite mit einer Hand festhalten, um die Blöße zu verdecken. Vom Badezimmer gelange ich zu einem kurzen Flur und zur Treppe. Von dort dringen vom Erdgeschoß herkommend, Geräusche nach oben und lecker riechender Essensgeruch. Mit der einen Hand das Tuch um den Hüften festhaltend, gehe ich die Treppe hinunter. In der Küche steht Lars am Herd und rührt in einen der zwei Töpfe die auf dem Herd stehen. Der Essensgeruch steigt mir in die Nase und mein Magen macht sich bemerkbar. Schlagartig fällt mir ein, dass letzte, was ich gegessen habe, war gestern Nachmittag. Auf der Schnelle ein Fertiggericht aus der Mikrowelle. Lars bemerkt, mich zur Küchentür hereinkommen. Er ist gerade dabei mit einem Holzlöffel das Essen abzuschmecken. Lächelnd mustert er mich, wie ich vor ihm nackt im Türrahmen stehe und krampfhaft das viel zu kleine Handtuch festhalte.

„Morgen… das riecht aber echt gut.“
Rutscht mir heraus, um irgendetwas zu sagen und das Eis zu brechen. Vor allem, um meine Verunsicherung zu überspielen.

„Nun… ich habe mir gedacht, nach dem gestrigen Abend und so lang wie du schläfst, hast du ordentlichen Hunger. Auf dem Ofen steht ein kräftiger Gulascheintopf und Nudeln dazu.“
Während er spricht, kommt er auf mich zu und nimmt mir das Handtuch aus der Hand. Ohne Gegenwehr oder Protest, lasse ich es mir abnehmen. Nun stehe ich mal wieder nackt vor ihm und noch immer ist es für mich ungewohnt, aber nicht mehr unangenehm. Zumindest wenn man von meinem Schwanz ausgeht, er wird auf der Stelle halbsteif. Lars legt mir eine Hand zwischen die Schulterblätter und bugsiert mich mit sanften Druck zu einen der Küchenstühle.

„Ich denke… dass es für dich kein Problem mehr sein sollte, nackt vor mir zu sein. Setzt dich, jetzt gibt es zuerst mal etwas anständiges für den Magen, du musst ja halb verhungert sein.“

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, gut wie es riecht. Eine ordentliche Portion Gulasch mit Nudeln füllt er für mich auf und stellt noch zwei Flaschen Bier auf dem Tisch. Seine Portion ist etwas kleiner und gemeinsam beginnen wir zu essen. Es schmeckt genauso gut, wie es riecht und ich muss feststellen, ein weiteres Talent von Lars entdeckt zu haben. In Gesellschaft schweigend essen, konnte ich noch nie, daher fange ich ein Gespräch an.

„Du hattest recht, den vergangenen Abend werde ich nicht mehr vergessen… im positiven Sinne. Fünf Abgänge an einem Abend und solch heftige dazu… habe ich noch nie erlebt. Vor allem der letzte, mit deiner selbstgebauten Vibrator Box, ich könnte mich nicht erinnern, jemals so schnell und hart gekommen zu sein. Als du mir den Kugeldildo mit der Box an mein Loch drücktest, bekam ich echt schiss, du könntest mich damit verletzen. Aber ich habe oben im Schlafzimmerspiegel nachgesehen, mein Fickloch ist genauso wie vorher auch. Wie ist das möglich? Der Dildo ist für meine Verhältnisse riesig.“

Breit grinsend schaut er mich an.
„Das liegt an der hohen Anzahl der Schwingungen. Du kannst, wie du ja gestern selbst erlebt hattest, mit Stromimpulsen und Schwingungen mit hohen Frequenzen, an der richtigen Stelle eingesetzt, den Körper heftig Stimulieren. Mit dem Dildo hatte ich nur minimalen Druck ausgeübt an deinem Fickloch, aber die Schwingungen der Box, haben den Schließmuskel maximal entspannt und geöffnet. Anschließend durch den sanften Druck, hat er sich um die jeweilige Kugel gestülpt und sie dann in den Darm hinein gesaugt. Somit hat dein Schließmuskel von allein gearbeitet, sich gierig den Dildo einverleibt, ohne Schaden zu nehmen. Also kannst du beruhigt sein, mit deinem Fickloch ist alles in Ordnung. Das ist allerdings heftig stimulierend, niemand hält es länger als 3 Minuten aus, ohne dabei einen explosionsartigen Orgasmus zu bekommen.“

„Na das habe ich gemerkt, kaum zu glauben, dass ich noch solch eine Ladung abspritzen konnte. Ich war danach fertig und oben im Bett sofort eingeschlafen. Von da an weiß ich von nichts mehr, bis ich vorhin aufwachte. Hast du mich in der Nacht noch… also ich mein ja nur …?“

„Was glaubst du etwa… gefickt? Nein habe ich nicht. Du hast dich seitlich angekuschelt und darauf in meinem Arm eingeschlafen. Ich lag noch eine Weile wach und habe dich sanft gestreichelt. Irgendwann bin auch ich eingeschlafen und das ist alles. Heute Morgen, als ich aufwachte, lagst du noch immer in meinem Arm. Zugegeben, du hast einen geilen Arsch, den möchte ich nur zu gern richtig durchknallen. Aber ... ich habe dir ja gesagt, dass ich dich erst ficken werde, wenn du mich ausdrücklich darum bittest.“

Nun muss ich grinsen, während ich darauf antworte.
„Du weißt doch, das ist nicht mein Ding und kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen mich ficken zu lassen. Dein Schwanz ist kein Powervibrator wie deine Box, der mein Fickloch auf wundersamer weise öffnet. Selbst der kleine Plug, den du mir auf dem Tisch eingeführt hattest, hat mich bereits an die Grenze des erträglichen gebracht. Und dein Schwanz ist größer als der Durchschnitt. Allein die Vorstellung daran, dass Du mir deinem Prügel hinten rein rammst, stelle ich mir verdammt schmerzhaft vor. Vor ein paar Jahren hat mir jemand den ich noch von der Schule kannte, von seinem Ersten mal erzählt. Er sagte, dass es die schlimmsten Schmerzen wahren, die er jemals erlebt hatte. Es hatte fürchterlich geblutet und er musste zum Arzt. Was obendrein noch richtig peinlich ist. Ich habe schiss davor, wenn ich ehrlich bin. Also lassen wir das Thema.“

„Das ist natürlich eine scheiß Erfahrung, die dein Freund gemacht hatte. Da muss ja ordentlich was schiefgelaufen sein. Aber gut, lassen wir das Thema.“

Wieder schaut er mich mit hintergründigen Gesichtsausdruck an. Der mich zwar ein wenig irritiert, aber nicht beunruhigt. Soweit kann ich ihn einschätzen und ihm vertrauen. Mittlerweile sind die Teller leer und ich erstaune darüber, dass ich die große Portion restlos aufgegessen habe. Bequem an den Stühlen angelehnt sitzen wir uns gegenüben, schauen uns gegenseitig an und genießen das Bier nach dem guten Essen. Sein Gesichtsausdruck ist süffisant und hintergründig. Eine Weile schaut er mich auf dieser Weise an, ehe er antwortet.
„Nun… ich hatte dir ja nicht nur einen unvergesslichen Abend versprochen, sondern ein komplettes Wochenende. Heute ist Samstag und wir haben alle Zeit der Welt. Du kannst auch heute hier Übernachten und morgen fahre ich dich heim. Dann hätten wir reichlich Zeit, die wir unten im Keller verbringen könnten.“

Gestern fand ich Lars interessant und er hatte mit seiner Dominanz geschickt meine Neugierde geweckt. Heute ist er mir bereits sympathisch, seine Ausstrahlung und der Charakter ziehen mich auf merkwürdiger weise an. Doch das Angebot mit dem Keller weckt Zweifel in mir. In Gedanken sehe mich erneut festgegurtet auf dem Tisch liegen, dazu völlig fertig und ausgepowert.

„Wir können gern das Wochenende miteinander verbringen, aber nochmal auf dem Tisch… nein das ist mir zu viel… das schaffe ich nicht mehr.“
„Keine Sorge, zwei Tage hintereinander, das ist nicht nötig und wirklich zu viel. Nein auf den Tisch will ich dich nicht haben. Da habe ich heute etwas anderes, Besseres mit dir vor, lass dich überraschen, du wirst es genießen. Kann ich deine Abenteuerlust wecken? Lust etwas Neues… geiles auszuprobieren?“

Da ist sie wieder, diese Art, die ich an ihm mag. Geschickt spielt er seine Erfahrung aus, um meine Neugierde zu wecken. Natürlich hat er recht, ich will etwas Neues ausprobieren und vor allem etwas Geiles erleben. Allein der Gedanke daran mit ihm in den Keller zu gehen, mich ihm dort auszuliefern, erregt mich und mein Schwanz richtet sich gerade jetzt in diesem Moment auf.

„Und ob du das hast, ich bin echt gespannt und neugierig auf das, was noch kommt. Ja… klar, lass uns zusammen Spaß haben.“
Er trinkt seine Flasche aus und auch ich setzte zu einem weiteren Schluck an.
„Gut, dann brauche ich heute nicht mehr Autofahren. Lust auf einen Joint?“
Beinahe hätte ich mich an dem Bier verschluckt und glaube kaum was ich da gerade gehört habe.

„Ne im Ernst… du kiffst?“
„Na klar, sehe ich aus wie ein Spießer? Auch in meinem Alter weiß man was Spaß macht. Schau mal zum Fenster raus in den Garten.“

Neugierig stehe ich auf und schaue zum Fenster heraus. Dort sehe ich das Grundstück hinter dem Haus. Eine weitläufige Gartenlandschaft, die gepflegt und einladend erscheint. Neben zwei Holzhüten ist noch ein Gewächshaus zu sehen. Ich spüre seinen Blick, wie er meinen nackten Körper mustert. Noch immer habe ich einen harten Schwanz und ich verspüre zunehmend Gefallen daran, mich ihm nackt und erregt zu präsentieren.

„In dem Gewächshaus ziehe ich die Cannabispflanzen groß. Zum Eigenbedarf… versteht sich. Auf das Zeug was du auf dem Schwarzmarkt bekommst, habe ich keinen Bock. Oftmals mit irgendeinen Scheiß gestreckt, der dich womöglich krank macht. Mein Kraut ist Natur pur, da weiß ich was man hat. Am Wochenende wenn mir danach ist, ziehe ich mir einen Joint rein.“

„Cool… hätte ich dir gar nicht zugetraut. Respekt… du bist echt lässig drauf. Je näher ich dich kennenlerne, umso sympathischer wirst du mir.“

Lars muss lachen, steht auf, holt eine kleine, flache Metalldose aus dem Küchenschrank und kommt zu mir ans Fenster. Einen der Fensterflügel öffnet er, damit wir den Rauch hinaus blasen können. Es ist warm draußen und somit angenehm, nackt am offenen Fenster zu stehen. Lars öffnet die Dose und sofort strömt mir der unverkennbare Grasgeruch in die Nase. Darin liegen mehrere bereits fertig gedrehte Joints. Einen davon sowie ein Feuerzeug gibt er mir. Der Joint ist daumendick, etwa 15 cm lang und perfekt gearbeitet. Genüsslich zünde ich ihn an und atme den Rauch tief ein. Zusammen mit meinem Ex Patrick, hatte ich öfters einen Joint durchgezogen. Vor allem, weil der Sex danach geil ist. Von daher kenne ich die Wirkung und glaube zu wissen, was auf mich zukommt. Doch mit dem ersten Zug muss ich husten und merke, dass was ich gerade rauche, stärker und besser ist als das, was ich bisher geraucht hatte. Ich reiche das Teil weiter und lasse Lars daran ziehen, um Erholung für meine Lunge zu finden. Ihm macht es nichts aus, er macht drei kräftige Züge und reicht ihn anschließend mir zurück. Meine Lunge hat sich erholt und vorsichtig ziehe ich erneut daran. Lars steht direkt neben mir und gerade, als ich zu einem weiteren Zug ansetze, spüre ich seine Hand, an der Hüfte und er zieht mich zu sich heran. Nun berühren wir uns Seite an Seite und seine Hand wandert tiefer und verharrt auf meiner rechten Arschbacke. Er hat große Hände und unvermittelt kneift er mir kräftig in den Arsch. Der Schmerz zuckt durch die Arschbacke und einen kurzen Aufschrei kann ich nicht unterdrücken. Sofort danach verebbt die Schmerzwelle und weicht einem wohligen Gefühl.

Überrascht von der Attacke auf meinem Arsch muss ich aber noch etwas feststellen. Etwas was ich mir weder erklären noch zuvor hätte vorstellen können, mein Schwanz ist noch härter geworden und steht nun in voller Pracht von mir ab. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck nimmt Lars meine pralle Latte zur Kenntnis. Dann rauchen wir den Joint zu Ende und ich spüre seine Hand, wie sie zärtlich meinen Arsch streichelt. Auch ich lege den Arm um seine Hüfte, als wollte ich ihn festhalten. In diesem Moment werde ich mir bewusst, ich fühle mich zu ihm hingezogen. Hingezogen zu einem älteren Mann und ich bin innerlich angespannt und erregt auf das, was mich heute noch erwarten wird.

Das Kraut zeigt seine Wirkung, das bleierne Gefühl und der Muskelkater, die Auswirkung der Erlebnisse vom Vortag ist verflogen. Leicht beschwingt gehen wir gemeinsam in den Keller. Unten angekommen gibt mir Lars ein Badetuch und deutet auf das Badezimmer.
„Das Gleiche wie gestern, gut spülen, bis das Wasser klar ist und dann gründlich duschen.“
Gehorsam nehme ich die Analdusche zur Hand und stelle fest, dass der Kopf im Gegensatz zum Vortag problemlos bei dem ersten Versuch hinein gleitet. Während ich den Darm spüle, hatte Lars sich bereits ausgezogen und steht unter der Dusche. Ich kann es mir nicht verkneifen, ihm beim Duschen zu beobachtet. Das bemerkt er natürlich und mit einem Lächeln auf den Lippen fragt er nach.

„Bist du soweit?“
„Äh ... ja das Wasser ist klar.“
„Dann steh nicht rum, komm her hier ist genug Platz für zwei.“
Natürlich ist dort genug Platz für zwei, schließlich sind an der Wand 3 Duschköpfe angebracht, also Platz für mindestens 3 Personen. Mir fallen seine Worte von gestern ein, mich unterzuordnen und ihn die Führung zu übergeben. Mittlerweile finde ich gefallen daran und füge mich gern. Es ist eine angenehme Erfahrung, den aktiven Part jemand anderen zu überlassen. Also begebe ich mich brav zu der Dusche neben ihm und fange an mich zu waschen. Für einen Moment kommt mir sogar in den Sinn, ihn einzuseifen, wie er es gestern bei mir machte. Doch es erscheint mir jetzt nicht passend, daher belasse ich es bei dem Gedanken. Frisch geduscht und getrocknet gehen wir nach nebenan und ich habe wieder eine ordentliche Erektion in Erwartung auf das, was nun kommen mag. Aus einer der vielen Schrankfächer holt er ein paar Ledermanschetten und ich frage mich, ob der riesen Schrank vollgestopft mit Sexspielzeug ist. In meiner Phantasie stelle ich mir gerade die schrägsten Instrumente vor und Lars beginnt die Manschetten an meinen Hand und Fußgelenken anzulegen. Er zieht sie stramm und sichert die Verschlüsse jeweils mit einem kleinen Vorhängeschloss. Auf dieser weise macht er mir begreiflich, den Fesseln nicht entfliehen zu können.

Dann läuft er zum Ende des Raumes und greift nach zwei Ketten, die dort von der Decke herabhängen. Nun sehe ich, was mir gestern gar nicht aufgefallen ist, auf der gesamten Länge des Raumes, verläuft eine Eisenschiene unter der Decke die mich an einer Gardinenleiste erinnert, nur wesentlich stabiler. Ebenso im Fußboden ist eine identische Schiene eingelassen, diese ist ebenerdig und somit keine Stolperfalle. Die Ketten werden an Rollen in der Schiene geführt und er zieht sie zur Mitte des Raumes. Ich muss die Arme anheben und etwas über Kopfhöhe verbindet Lars die Enden der beiden Ketten mit den Ledermanschetten an den Handgelenken. Noch einmal läuft er zur Wand und hebt zwei Ketten vom Boden auf, die ebenso an Rollen in der Schiene im Fußboden laufen. Diese sind für die Manschetten an den Fußgelenken vorgesehen und werden auch dort angebracht. Danach holt er eine 2 Meter lange Holzstange die mich an einen Besenstiel erinnert.
Mit der Stange drückt er jeweils in der Schiene neben den Rollen an der Decke und im Fußboden rechts von mir und löst dort eine Bremse aus. Diese Rollen sitzen nun fest und lassen sich nicht mehr bewegen. Nun geht er zu meiner linken Seite und zieht die Ketten stramm, bis ich mit weit gespreizten Armen und Beinen mitten im Raum stehe und betätigt auch hier die Bremsen. Zufrieden prüft Lars den strammen Sitz der Ketten und gibt mir somit deutlich zu verstehen, dass ich ihm nun völlig ausgeliefert zur Verfügung stehe. Nackt stehe ich vor ihm und jeder Zentimeter meines Körpers ist für ihn frei zugänglich, ob ich will oder nicht.

Der Gedanke daran macht mich geil, mein Schwanz wird prall und reckt sich auffordernd Lars entgegen. Auch Lars ist noch immer nackt und er kommt näher. Nimmt meinen Schwanz in die Hand und schiebt langsam die Vorhaut zurück. Nun liegt die Eichel frei und der erste Lusttropfen quillt aus dem Pissloch hervor. Er beugt sich herunter und leckt ihn mit der Zunge ab. Das Gefühl ist großartig und mein Schwanz wird steinhart.

Er läuft um mich herum und steht nun hinter mir. Seine Hände spüre ich an den Hüften, die langsam an den Seiten hochwandern. Zärtlich streichelt er dabei meine Haut und hinterlässt ein wohliges Kribbeln. Deutlich spüre ich den heißen Atem im Nacken und seine Hände finden den Weg zu den Nippeln. Mit Daumen und Zeigefinger spielt er mit ihnen, zwirbelt sie sanft und ich muss vor Lust stöhnen. Nun drückt er sie leicht und küsst gleichzeitig den Nacken. Lars benutzt seine Zunge, die langsam im Genick entlang fährt, seitlich am Hals bis hoch zu dem Ohr. Behutsam knabbert an dem Ohrläppchen und gleichzeitig wird der Druck an den Nippeln stärker. Immer fester drückt er sie und es beginnen zu schmerzen.

Noch ist der Schmerz erträglich, doch er lässt nicht nach. Im Gegenteil, Lars ist kräftig und er drückt stärker zu. Als hätte er anstelle der Hände Schraubstöcke, drücken seine Finger unbarmherzig zu. Vor Schmerzen winde ich mich laut stöhnend in den Fesseln, aber sie geben keinen Millimeter nach. Die Atmung wird schneller und in dem Moment, in dem ich glaube es nicht mehr auszuhalten, lässt Lars die Nippel los. Ehe ich Protest einlegen kann, drückt er mir mit der flachen Hand an der Wange und dreht meinen Kopf zu sich hin. Über die Schulter hinweg, küsst er mich auf den Mund und der Schmerz in den Nippeln lässt langsam nach. Seine Zungenspitze berühren meine Lippen und fordert einlass. Dem komme ich nach und unsere Zungen vereinen sich in meinem Mund. Seine Hände fassen mich bei den Hüften und er zieht meinen Unterkörper an sich heran soweit es die Fesseln zulassen. Dann spüre ich seinen Schwanz am Arsch und er ist hart. Noch immer küssen wir uns und Lars reibt den prallen Hammer in meiner Arschritze. Er greift nach vorn und beginnt meinen Schwanz zu wichsen und macht ihn noch härter, als er bereits schon ist.

Nun lässt er von mir ab, läuft um mich herum und steht nun vor mir. Sein Schwanz ist in voller Größe aufgerichtet und zum ersten mal bekomme ich seinen steifen Prügel zu sehen. Wie ich es bereits geahnt hatte, ist er besser bestückt, als ich selbst und schätze ihn auf mindestens 20 mal 5 Zentimeter. Er kommt nahe und presst den Körper gegen meinem. Unsere harten Schwänze reiben aneinander und seine Hände ruhen auf meinen Arschbacken. Erneut küsst er mich mit gierigen Zungenschlag und seine Hände kneten meinen Arsch. Erst langsam und zärtlich dann aber immer Kräftiger. Die Arschbacken werden von ihm ordentlich durchgewalgt, und dann kneift er zu. Unvermittelt und unglaublich kräftig vergraben sich seine Finger in den Backen, der Schmerz lässt mich aufbäumen und kurz aufschreien. Dieser Griff ist wesentlich härter, als er mich oben in der Küche gekniffen hatte und auch vorhin in die Nippel. Entsprechend ist der Schmerz und wieder unterdrückt er den Protest, indem er mir die Lippen auf meine, presst. Noch in den Fesseln windend, gebe ich zögernd auf und erwidere den Kuss. Seine Hände streicheln sanft den Rücken und die schmerzenden Arschbacken. Eine Weile steht er bei mir und streichelt mich zärtlich küssend, als wollte er sich auf dieser weise für den zugeführten Schmerz entschuldigen. Sein Schwanz ist noch immer hart und er reibt ihn dabei an meinem, bis auch er wieder prall und hart ist.

Mit einer Hand fasst er meinen Schwanz und beginnt ihn langsam zu wichsen. Die andere Hand hält meinen Kopf und wir küssen uns innig. Er lässt von der Latte ab, greift zwischen die Beine hindurch und sein Mittelfinger fährt langsam durch die Arschritze. An meinem Fickloch hält er an und massiert mit dem Finger sanft den Muskel. Danach widmet er sich den Hoden und streichelt sie zärtlich. Im selben Moment schießt mir ein Gedanken durch den Kopf und der macht mir Angst. Tief im inneren traue ich ihm nicht zu, mir derartige Schmerzen anzutun, doch schon hat er meinen Sack in der Hand und knetet ihn sacht. Nun bekomme ich doch Angst und die Erektion lässt nach.

„Nein halt ... nicht die Eier ...“

Seine Finger umschließen die Hoden wie ein Schraubstock und mit eisernen Griff drückt er kräftig zu. Wahnsinniger Schmerz durchflutet den Körper, ausgehend von den Eiern. Spitz und laut schreie ich auf. Schreiend winde ich mich, die Beine geben nach und nur die Fesseln halten mich noch aufrecht. In den Ketten hängend, schießen mir die Tränen in die Augen. Der Schmerz scheint unerträglich und ich glaube jeden Moment ohnmächtig, zu werden. Die Hoden hatte Lars augenblicklich losgelassen, nun stützt er mich. Meinen Körper presst er fest an seinen und hält mich engumschlungen fest. Somit entlastet er die Fesseln an den Handgelenken und erspart mir zumindest den Schmerz, der durch mein eigenes Körpergewicht entsteht. Wange an Wange stehe ich schluchzend bei ihm und die Tränen tropfen auf seine Schulter. Wie lange ich in seinen Armen hänge weis ich nicht, aber die Schmerzen lassen langsam nach. Die Beine können wieder mein Gewicht tragen und Lars lockert seinen Griff. Ich schaue herunter und überrascht stelle ich fest, dass nicht nur der Schwanz von Lars hart ist, sondern auch meiner, und zwar knüppelhart. Lars greift nach meinen Schwanz, zieht die Vorhaut zurück und legt die glänzende Eichel frei. Er zuckt und pocht in seiner Hand. Dann bekomme ich einen Abgang, mit kräftigen Schüben spritze ich ab und alles landet auf der Brust von Lars. Der Orgasmus ist gewaltig und augenblicklich lassen die Schmerzen nach. Schwer atmend stehe ich da und begreife nicht, wie das geschehen konnte. Nun breitet sich ein angenehmes Gefühl in mir aus, doch die Eier pochen gewaltig. Lächelnd streicht Lars mit dem Zeigefinger einen Spritzer meines Samens von der Brust. Nimmt ihn in den Mund und leckt ihn genüsslich ab. Noch einen Spritzer nimmt er auf und steck mir den Finger in den Mund und lässt mich mein eigenes Sperma ablecken. Danach umarmt er mich, reibt seinen Oberkörper an meinen und verteilt die Soße auf unser beider Körper. Dann sucht er meine Lippen und ein tiefer Zungenkuss folgt. Er lässt von mir ab, macht einen Schritt zurück und mustert mich eingehend.

„Wie fühlst du dich ... ist der Schmerz vorbei?“
„Wie ich mich fühle? Warum hast du mir das angetan ... bist du irre?“
Wütend zerre ich an den Fesseln, aber sie geben keinen Millimeter nach. Sie machen mir bewusst, wie hilflos ich ausgeliefert vor ihm stehe. Er ignoriert meine Fragen und spricht weiter.

„Du bist schnell gekommen, damit habe ich nicht gerechnet. Auf Schmerzreiz reagierst du besonders heftig. Das ist schon erstaunlich.“
„Das findest du also erstaunlich ... warum bindest du mich nicht los und ich quetsch dir mal die Eier? Bin gespannt, wie du dann reagierst?“

Wieder zerre ich an den Fesseln, dass die Ketten rasseln. Lars kommt näher, legt seine Unterarme auf meine Schultern und faltet die Hände hinter meinem Kopf. Tief schaut er mir schweigend in die Augen. Sein Gesichtsausdruck hat nichts Bedrohliches, er steht nur da und schaut mich schweigend an. Dennoch bekomme ich Angst und mir wird klar, dass ich nicht gerade die günstigste Ausgangsposition habe, um Forderungen zu stellen. Nackt bin ich ihm ausgeliefert und überlege krampfhaft, wie ich ihn davon abhalten kann mir weitere Schmerzen zu zufügen. Und ich frage mich, ob ich einen Fehler gemacht habe, ihn soweit zu vertrauen. Er löst den Griff und beginnt mich zu streicheln. Sanft gleiten seine Hände über meinen Körper und nun kommt die Sorge in mir auf, an welchen Körperteil er mir gleich Schmerzen zufügen wird. Zumal jede weitere Attacke heftiger wird und die zugefügten Schmerzen schlimmer.

„Bitte nicht ... tu mir nicht mehr weh. Ich kann nicht mehr, lass uns lieber etwas anderes machen.“

Sein Gesichtsausdruck ist erstaunt und besorgt zugleich. Er nimmt mich in seine Arme, hält mich umschlungen, sein Kopf ist neben meinem und leise spricht er in mir ins Ohr.
„Du brauchst keine Angst zu haben, ich werde dich nicht quälen. Es ist vorbei ... du hast, was ich dir zeigen wollte, bereits hinter dir gebracht. Und sogar schneller als ich dachte. Beruhige dich, ich werde dich gleich losbinden.“

Erleichtert nehme ich seine Worte auf und eine Träne rinnt meiner Wange hinab. Erschrocken stelle ich fest, dass meine Stimme brüchig ist, als ich ihm antworte.
„Ist es wirklich vorbei? Was ist es, was du mir zeigen wolltest?“
„Die Erfahrung, dass Schmerz mehr ist als nur der Schmerz an sich, sondern auch ein starkes Gefühl. Ein Gefühl, das dich zum Orgasmus bringen kann. Den hattest du ja recht schnell und heftig. Dass du mich sogar überrascht hast, wie schnell du dabei kommst. Du reagierst recht emotional, das wird der Grund dafür sein. Aber das ist nun vorbei, als Nächstes möchte ich dich gern an den Bock fesseln und dir ein anderes Gefühl näher bringen. Sei unbesorgt ich hole ihn jetzt.“

Lars löst sich von mir, läuft zum Schrank und öffnet eine Tür im unteren Bereich. Heraus holt er ein Holzgestell, das an der Oberseite einen Kunstlederbezug hat, wie der Tisch auf dem ich gestern lag. Aus dem Gestell klappt er vier Holzbeine, die etwas seitlich abgespreizt einrasten. Er stellt den Bock ab und zwei der Beine rasten mit einem deutlich hörbaren Klacken in der Schiene am Boden ein. Der Bock macht einen stabilen Eindruck und wird garantiert sicher seinen Zweck erfüllen. An den Beinen ist jeweils eine Metallöse angebracht, deren Zweck nur einer sein kann. Zum Befestigen der Manschetten, die festgeschnallt an meinen Gelenken mich an den Ketten fesseln. Sofort wird mir klar, wenn ich gleich mit dem Bauch auf diesen Bock liege und an den Beinen des Bock mit Händen und Füßen fixiert werde, dann bin ich genauso ausgeliefert wie jetzt auch. Die Bilder von einem Pornofilm, den ich im Internet gesehen hatte, erscheinen gerade vor meinem geistigen Auge. Dort ist auch ein Mann auf solch einen Bock gefesselt worden. Anschließend bekam er mit einem Rohrstock den Arsch in Striemen geschlagen und er hat vor Schmerzen gezappelt und geschrien. Das will ich auf keinen Fall, ich will nicht wie der Kerl im Film brutal geschlagen werden. Anscheinend mache ich ein angsterfülltes Gesicht, denn Lars kommt auf mich zu und nimmt mich wieder in seine Arme.

„Du zitterst ja, macht der Bock dir Angst?“
„Allerdings ich will nicht, dass du mich mit einen Rohrstock schlägst oder mit anderen Dingen.“
„Ah ... ja du hast eines von diesen Spankingvideos gesehen. Nein ich werde dir keine Schmerzen mehr zufügen. Du brauchst keine Angst haben, was jetzt kommt, wird richtig geil und wird in keiner weise schmerzen. Vertrau mir ...“
„Du, verarscht mich nicht oder ...?“
„Nein ganz bestimmt nicht. Bleib ruhig, ich werde dich jetzt von den Ketten losmachen, dann gehen wir zu dem Bock. Du legst dich einfach darüber und ich werde dann dort die Manschetten befestigen. Das muss sein und gehört einfach mit dazu, damit es geiler wird. Geiler für dich und auch für mich. Du wirst sehen, es wird dir gefallen.“
„Und was hast du dann mit mir vor?“
„Nun warte einfach ab, alles was du machen musst, ist dich entspannen und genießen.“

Ich glaube ihn und nicke bestätigend zu. Dann löst er meine Fesseln und gönnt mir die Zeit, die ich brauche, um die Gelenke zu entspannen. Natürlich auch mit einen Griff an die Eier, prüfe ich, ob dort noch alles in Ordnung ist. Geduldig steht er neben mir während die müden Arme und Beine von der Fixierung sich erholt haben. Auch eine Flasche Wasser gibt er mir, um meinen Durst zu löschen. Eine Weile stehen wir bereits nebeneinander und ich spreche zu ihm, um doch noch heraus zu bekommen, was mich gleich erwartet.

„Machst du das mit allen Männern, die hier zu dir kommen, das Gleiche wie du es mit mir machst?“
Er lächelt mich an und seine Hand streichelt meinen Nacken.
„Nein ... es ist immer individuell, ich versuche, auf jeden speziell einzugehen. Jeder hat andere Vorstellungen, Neigungen und Bedürfnisse. Natürlich versuche ich sie, im Rahmen der Möglichkeiten in eine bestimmte Richtung zu lenken. Eine Richtung, die für beide Seiten akzeptabel ist. Denn auch ich möchte davon profitieren. Doch in der Regel ist es, dass ich meine Bedürfnisse zurückstelle und sie an die Vorstellungen des anderen anpasse.“
Einen Moment schaue ich ihn schweigend an und muss seine Worte für mich ordnen.
„Heißt das, dass du selbst sexuell verzichtest, um den anderen zu befriedigen?“
„Ja natürlich, das muss ich sogar, denn ich stehe nun mal auf Männer, wie du zum Beispiel, unerfahren aber dennoch neugierig. Wenn ich nur nach meinen Bedürfnissen handel, dann geschehen Dinge die du nicht möchtest oder aushalten kannst. Aber manchmal muss man auch einen Kompromiss machen, damit auch ich auf meine Kosten komme.“

Während er spricht, streichelt seine Hand meinen Rücken. Die zärtliche Berührung ist angenehm und ich lasse sie mir gern gefallen. Was sich auch darin verdeutlicht, dass mein Schwanz halbsteif wird.

„Und bereit ... können wir weiter machen?“
Er deutet auf den Bock, etwas mulmig ist mir schon bei seinem Anblick. Darum harke ich noch einmal nach, um letzte Zweifel zu zerstreuen.
„Keine Schmerzen mehr ...?“

Lars nimmt mich in die Arme und zieht unsere Körper zusammen. Seine warme Haut auf meiner zu spüren und die sanfte Umarmung, zeigt Wirkung. Mein Schwanz wird hart und drückt gegen seinen Bauch. Meine Erregung scheint auch ihn zu erregen und nun spüre ich seinen harten Schwanz, wie er an meinem drückt. Es folgt ein langer Zungenkuss, ehe er antwortet.

„Sei unbesorgt, keine Schmerzen ... versprochen.“

Innerlich beruhigt, lasse ich mich von ihm zu den Bock führen und beuge mich darüber, dass mein Oberkörper aufliegt. Meine Beine stehen seitlich von denen des Bock, die Arme lasse ich einfach baumeln. Nun befestigt Lars die Manschetten an den Ösen der Bockbeine und ich liege nun fest fixiert auf dem Bauch und der Bock hält mich in einer Position gefangen, in der meine Rückseite frei zugänglich ist. Der Kopf hängt frei in der Luft, ohne Möglichkeit ihn zu stützen. Daher lasse ich ihn hängen, um den Nacken zu entlasten, und somit schaue ich nach unten zum Fußboden. Lars greift mir zwischen die Beine nach meinem Schwanz und Eier. Positioniert beides zwischen die Beine, das sie frei nach unten hängen und für ihn gut zugänglich sind. Danach versichert er sich, ob meine Fesseln richtig sitzen. Lars steht nun neben meinen Kopf und massiert mir den Nacken.

„Liegst du bequem, ist es gut auszuhalten?“
„Ja das ist ok ...“

Währen ich den Mund öffne, um zu sprechen, passiert etwas, womit ich nicht gerechnet habe. Lars drückt mir unvermittelt zwei gebogene Metalbügel in den Mund, deren Biegung in die Backentaschen greifen. An den Bügeln sind Lederriemen, die er nun um meinen Kopf legt und am Hinterkopf mit einer Schnalle befestigt. Dabei spannt er die Riemen, dass mein Mund weit offen steht und ich nicht mehr in der Lage bin ihn zu schließen oder zu sprechen. Speichel sammelt sich und tropft aus den Mund heraus zu Boden. Überrascht und wütend zugleich über diese Aktion, zerre ich an den Fesseln. Der Versuch, Protest einzulegen erstickt im Keim und mehr als ein undefinierbares Grunzen kommt nicht zu Stande. In Gedanken wird mir bewusst, Lars hat mich verarscht und meine Naivität ausgenutzt um mich in dieser Stellung zu fesseln. Die Stellung in der ich hier auf dem Bock liege, ist mein Arsch frei zugänglich und mein Fickloch nahezu auf dem Präsentierteller.

Scheiße ... jetzt bin ich auf ihn hereingefallen. Er hat mich eingelullt und nun liege ich hier und strecke ihm meinen Arsch entgegen. Wird er wirklich soweit gehen und mich vergewaltigen? Mir das Fickloch aufreißen, mit seinen Hammer. Mit dem Scheiß Knebel ist er sogar in der Lage mir den Schwanz bis zum Anschlag in den Hals zu rammen. Oder werde ich jetzt zu seinem Spankingopfer?

Die aussichtslose Lage wird mir bewusst und wütend über meine eigene Dummheit zerre ich heftig an den Fesseln. Lars kniet vor meinen Kopf, nimmt ihn in beide Hände und hebt ihn sanft an, damit ich in seine Augen sehen kann. Die Wut der Verzweiflung in meinem Gesicht entgeht ihm nicht und er versucht, mich zu beruhigen.

„Ja ich weiß, dass du sauer über den Knebel bist und nun Angst hast. Beruhige dich, ich habe dich nicht angelogen, es wird dir nichts passieren. Der Knebel gehört mit zum Spiel und auch das, was ich dir gleich erzählen werde. Glaube mir, auch wen du es dir nicht Vorstellen kannst, aber es wird dir zum Schluss gefallen. Später wenn du dich beruhigt hast und ich merke, das du Gefallen daran gefunden hast, nehme ich dir den Knebel ab und wir spielen das Spiel ohne ihn zu Ende.“

Er macht eine Pause, sieht mich dabei an und wartet auf eine Reaktion von mir. Ich weiß, dass ich ihm ausgeliefert bin und mir nichts anderes übrig bleibt, als mich ihm zufügen. An den Fesseln zu zerren bringt mich nicht weiter, also spare ich mir die Kraft. Durch ein kurzes Grunzen versuche ich, ihm anzuzeigen, soweit verstanden zu haben.

„Gut wie ich sehe, hast du dich etwas beruhigt. Wir beide werden jetzt ein Spiel spielen und ich erkläre dir genau, um was es geht und wie die Regeln aussehen. Du wirst gleich wieder wütend werden und an den Fesseln rütteln. Aber dafür gibt es keinen Grund, bleib ruhig und warte bis ich fertig gesprochen habe, dann wirst du wissen, dass es grundlos ist wütend zu sein. Das ist auch der Grund, warum ich dir den Knebel angelegt habe. Nach einer weile wirst du erkennen, dass ich recht habe und sobald ich merke, dass du das erkannt hast, werde ich dir den Knebel abnehmen. Ok, dann werde ich dir jetzt erklären, um was es sich handelt. Ziel des Spiels ist, das wenn ich dich am Ende von deinen Fesseln befreie, du aus freien Stücken und eigener Überzeugung heraus, mich bitten wirst dich zu ficken. Ich bin echt scharf auf deinen Arsch und werde es dann auch mit Genuss machen.“

Die Worte erreichen mich wie ein Hammerschlag und ich bin mir sicher, dass er darauf lange warten kann, dass ich ihn bitten werde mich zu ficken. Zumal ich weiß, wie groß sein harter Schwanz ist und mich dann förmlich aufspießt beim Ficken. Meine Antwort darauf ist ein langes Grunzen, heftig schüttel ich mit dem Kopf und zerre an den Fesseln.
Lars lächelt mich an und spricht dann weiter, nach dem ich mich beruhigt habe und ihn wieder ansehe.

„Ich wusste, dass du wütend reagierst. Denk nach, du hast die Entscheidung selbst in der Hand. Aber ... bis dahin werde ich mich jetzt intensiv um deinen Arsch und vor allem um dein Fickloch kümmern. Ich werde mir viel Zeit nehmen, um vorsichtig und zärtlich deinen Schließmuskel zu weiten, bis er in der Lage ist, meinen Schwanz problemlos aufzunehmen. Das wird nicht wehtun, im Gegenteil, das wird äußerst stimulierend und geil sein. Du wirst bald merken, dass ich recht habe und deine Wut unnötig ist. Also ... entspann dich und genieße es einfach.“

Lars verschwindet aus dem Sichtfeld und in den schlimmsten Gedanken sehe ich ihn schon, wie er hämisch grinsend, mir mit einem Monsterdildo das Fickloch bearbeitet. Der Gedanke macht mir Angst und erneut versuche ich mich von den Fesseln zu befreien. Doch diesmal besonnen, versuche ein wenig, die Handgelenke in den Fesseln zu drehen, um zu prüfen, ob etwas Spielraum besteht. Keine Change, Lars versteht sein Handwerk und wieder wird mir klar, wie ausgeliefert ich hier liege. Es hätte eh nicht viel Sinn gemacht, denn Lars steht bereits hinter mir und hätte mich garantiert an einem Fluchtversuch gehindert. Er hat eine breite Rolle Klebeband in der Hand und ehe ich mir Gedanken machen kann zu welchen Zweck, hat er bereits einen Streifen von 20 Zentimetern abgerissen und ihn an meiner Arschbacke geklebt. Es folgt ein zweiter Streifen an der anderen Arschbacke. Danach zieht er sie stramm und klebt die jeweils anderen Enden an den Hüften. Somit hat er die Arschbacken auseinandergezogen und sie fixiert. Mein Fickloch liegt nun freizugänglich, ohne das ich es verhindern kann. Dann legt er eine dicke Schaumstoffmatte hinter mir auf den Boden und kniet sich darauf. Eine Hand greift nach meinen Schwanz und ich zucke unwillkürlich zusammen bei der Berührung. Er biegt ihn leicht nach hinten und nun hält er ihn samt Hoden in seiner Hand. Der Gedanke an die Schmerzen, die er mir zuvor an den Eiern zugefügt hatte, schießen mir in den Verstand. Doch unbegründet, seine Zungenspitze gleitet sanft an der Rückseite der Eichel den Schaft hoch und dann küsst er zärtlich die Hoden. Seine Zunge fährt höher entlang der gesamten Arschritze. Anschließend wieder abwärts und verharrt am Fickloch. Nun spüre ich seine Hände auf dem Rücken, den er sanft massiert. Gleichzeitig umkreist seine Zungenspitze unablässig den Schließmuskel.

Er hatte gestern mich auf dieser Weise verwöhnt, kurz bevor er mir den kleinen Plug einführte. Das fühlte sich bereits großartig an, obwohl er es nur für kurze Zeit machte. Doch jetzt macht er es noch intensiver und er hört nicht auf. Unablässig arbeitet seine Zunge an meinem Loch und ich entspanne mich zusehends. Insgeheim muss ich mir eingestehen, dass Lars zumindest damit recht hat, dass es geil für mich wird. Und das ist es, langsam beginne ich das wohlige Gefühl, das Lars an meinem Fickloch erzeugt zu genießen. Es fühlt sich einfach zu gut an, als das ich dagegen mich auflehnen wollte. Zumal gefesselt auf dem Bock liegend, bleibt mir keine andere Wahl als ihn gewähren zulassen.

Also ergebe ich mich dem Schicksal und fange an es in vollem Umfang zu genießen. Zwischendurch erkundet seine Zunge immer wieder die gesamte Arschritze samt der Hoden und dem Schwanz in seiner Länge. Die Geilheit in mir nimmt stetig zu und mein Kolben ist steinhart. Zu intensiv ist das Gefühl an meinem Loch. Ich beginne zu stöhnen, dass aber durch den Knebel nur als Grunzen hervorkommt. Die Augen habe ich geschlossen, um mich besser auf das wohlige Gefühl konzentrieren zu können. Völlig entspannt liege ich auf dem Bock und genieße seine Leidenschaft, die er an meinem Fickloch ungebremst auslebt. Zwischendurch höre ich auch Lars stöhnen und mir wird bewusst, dass es auch für ihn geil sein muss, mein jungfräuliches Loch zu verwöhnen.

Leichter Druck seiner Zunge am Eingang meiner Pforte, signalisiert den Wunsch auf Einlass. Mittlerweile habe ich mich dermaßen entspannt, dass dieses fast automatisch passiert. Ohne mein Zutun gibt der Schließmuskel nach und seine Zunge dringt in mir ein. Sie gleitet einfach hinein und hat nun freie Bahn das Fickloch noch intensiver zu bearbeiten. Das macht mich allerdings dermaßen geil, dass ich glaube, dem Wahnsinn zu verfallen. Nun winde ich mich wieder in den Fesseln, allerdings vor Lust, grunzend, da normales Stöhnen nicht möglich ist. Der Speichel tropft mir unweigerlich aus dem Mund und fällt zu Boden, wo sich mittlerweile eine kleine Pfütze gebildet hat. Plötzlich fühle ich einen Finger an meinem Loch, der genauso ungehindert in mir eindringt wie seine Zunge zuvor. Gefühlvoll ertastet er mein Inneres, bis er gefunden hat, wonach er sucht, meine Prostata. Langsam massierend wird sie stimuliert und meine Atmung wird schneller. Gleichzeitig, fängt der Finger mich an zu ficken und auch mein Grunzen wird hektischer. Der Finger verschwindet aus meinem Loch und da ist sie wieder, die Zunge, die mich in Wogen der Lust dahin gleiten lässt. Sie hat nun absolut freie Bahn und passiert ungehindert meine Fickpforte. Sie dringt tief in mir ein, dass sie den Schließmuskel von innen bearbeiten kann. Mittlerweile, verliere ich vor Geilheit das Gefühl für die Zeit. Unaufhörlich bearbeitet Lars mein Fickloch und ich winde mich im Rahmen, wie die Fesseln es zulassen auf dem Bock.

Wie lange er mich auf dieser weise bearbeitet weis ich nicht, doch plötzlich spüre ich zwei Finger in mir und ich habe nicht bemerkt, wie sie eindrangen. Zu sehr gebe ich mich der Lust hin, dass ich hätte ihr Eindringen bemerken können. Mit zwei Fingern beginnt er mich zu ficken und ich muss mir eingestehen, es ist geil. Unaufhörlich fahren sie in mir rein und raus. Massieren beiläufig die Prostata und ich glaube, vor Ektase dahin zu gleiten. Ich kann kaum noch an mir halten und winde mich laut grunzend auf dem Bock. Die Finger ziehen sich zurück und endlich nimmt Lars mir den Knebel ab. Das entspannende Gefühl an meinem Mund tut mir gut und ich bin froh darüber, das der Sabber nicht mehr aus mir heraus tropft.

Doch ehe ich etwas erwidern kann, ist seine Zunge wieder bei der Arbeit. Meine Antwort darauf ist ein langgezogener Seufzer. Mittlerweile vor Geilheit dermaßen aufgeheizt, dass ich mir nur noch eines wünsche, ich will kommen, abspritzen und Erleichterung finden. Doch Lars ist erbarmungslos und wieder stecken zwei seiner Finger in meinem Arsch und treiben mich nahe dem Wahnsinn. Kurz darauf zieht er mit einem Ruck die Klebestreifen von den Arschbacken und selbst das fühlt sich geil an. Unvermittelt schlägt er mir mit den Handflächen auf den Arsch, doch nicht sonderlich schmerzhaft. Die Schläge haben die Prägung einer gewissen Zärtlichkeit, die meine Lust steigert und ein wollüstiges Stöhnen im Takt der Schläge verursacht. Bei 6 Schlägen pro Arschbacke höre ich auf zu zählen und auch Lars stöhnt dabei. Mich auf dieser Weise zu bearbeiten muss auch für ihn unendlich geil sein.

Und wieder ist seine Zunge an meinem Loch und mein Stöhnen wird hektisch in absoluter Ektase. Darauf spüre ich drei Finger die mit leichtem Druck unweigerlich ihren Weg in mein inneres Einfordern. Ohne Widerstand gleiten sie in mir hinein und ich will sie in mir spüren. Von der Geilheit getrieben will ich sie in mir haben, in der Hoffnung, dass sie mir Erleichterung verschaffen. Sie mir den Orgasmus bringen, der mich von der angestauten Lust befreit. Im schnellen Takt durchpflügen sie mein Fickloch bis zum Anschlag ihrer gesamten Länge. Meine Antwort darauf ist eine Mischung aus Grunzen, Stöhnen und Seufzen, im selben Takt, wie sie mich Ficken. Soweit wie es mir möglich ist, hebe ich mein Becken an, in der Hoffnung, das sie somit tiefer in mir eindringen können.

Unaufhörlich dringen seine kräftigen Finger in mich hinein. Seine Hand führt dabei eine Drehung im 90 Grad Winkel aus, das sich die Finger in einer leichten Drehbewegung förmlich in mein Fickloch schrauben. Und er wird schneller in der Fickbewegung, im schnellen Wechsel gleiten die Finger rein und raus. Gleichzeitig schlägt er wie zuvor bereits auf den Arschbacken mit der freien Hand. Mittlerweile treibt die Geilheit meinen Verstand in Sphären, der jenseits jeglicher Vernunft liegt. Er hört auf, mich mit den Fingern zu ficken und dafür spüre ich seinen Schwanz. Er ist knüppelhart und reibt an der Arschritze. Ich habe das Gefühl, dass mich meine eigene Geilheit in einer Art Trancezustand versetzt. Er drückt seinen Kolben fest an meiner Ritze und ich beginne das Becken zu bewegen, soweit es mir möglich ist, und wichse seinen Schwanz mit dem Arsch. Unsere Atmung wird schneller und wir beide stöhnen im Einklang. Lars löst die Fesseln von den Beinen des Bocks und ehe ich mich dessen bewusst werden kann, packt er mich, an den Schultern, dreht mich von dem Bock, dass ich in seinen Armen liege und trägt mich zum Tisch. Dort legt er mich auf den Rücken, mein Arsch schaut über die Tischkante hinweg und die Beine finden Halt auf seinen Schultern. Nun beugt er sich zu mir herunter und mein Arsch streckt sich ihm entgegen. Sein Gesicht ist über meinem und seine pralle Eichel drückt leicht gegen mein Fickloch. Mit den Händen hält er mich fest an den Handgelenken und er schaut mir dabei tief in die Augen. Noch immer fühle ich mich wie berauscht und mein sehnlichster Wunsch ist es, endlich einen erlösenden Orgasmus zubekommen.

Er lässt meine Handgelenke los, stützt sich auf seinen Unterarmen ab, sein Gesicht kommt noch näher heran. Die Lippen finden einander und gierig vereinen sich unsere Zungen. Seine Eichel drückt nun etwas stärker gegen meine Pforte und ich spüre, wie der Schließmuskel sich öffnet, um sie sich einzuverleiben. Mit den Händen greife ich seinen Arsch und ziehe sein Becken näher heran. Die Eichel ist dick und prall, doch sie passiert problemlos den Eingang zu meinen Darm. Es fühlt sich gut an und ich kann nicht anders als laut aufzustöhnen. Dann passiert das, was Lars mir prophezeit hatte und ich selbst nicht für möglich hielt. Mir ist, als müsste ich jeden Moment vor Geilheit platzen und ich will es, jetzt und sofort.

„Fick mich ... bitte mach es jetzt.“
Mit leichten Fickbewegungen bohrt sich sein Schwanz Zentimeter für Zentimeter tiefer in mich hinein. Das Gefühl dabei ist unbeschreiblich und als er dann in voller länge in mir ist und ich seine Hoden am Arsch spüre, hält er kurz inne. Erneut küssen wir uns innig und dann fickt er mich. Erst langsam und dann schneller mit der vollen Länge seines Kolbens. Seine Eichel massiert gehörig die Prostata und ich stehe schwer keuchend kurz vor dem Höhepunkt. Auch Lars atmet schwer und kann sich kaum noch zurückhalten. Dann bäumt er sich auf, sein Schwanz zuckt in mir und er schießt in großen Schüben seinen Saft tief in mir hinein. Nun kann auch ich es nicht mehr aushalten und spritze die Ladung schubweise raus.

Der Lustsaft landet auf der Brust, bis hoch zum Hals. Schwer atmend verharren wir bewegungslos und sein Schwanz steckt noch immer in mir. Nach einer weile haben wir uns erholt, Lars beugt sich vor und schaut mir in die Augen. Doch ehe ich etwas sagen kann, beginnt er mir die Sahne vom Körper zu lecken. Jeden meiner Spritzer nimmt er zärtlich mit der Zungenspitze auf und schluckt sie genüsslich. Dann bugsiert er mich höher auf den Tisch, bis ich vollständig aufliege. Er steigt selbst auf den Tisch, legt sich auf mich und wir liegen gemeinsam, engumschlungen auf dem Tisch und küssen uns. Der Geschmack meines eigenen Spermas bekomme ich zu spüren und es macht mich erneut geil.

Lars greift nach meinen Handgelenken, streckt mir die Arme über den Kopf und fesselt die Gelenke mit den Lederriemen von dem Tisch. Dann hebt er meine Beine an und beugt sich zu mir herunter. Die Beine werden durch seine Oberarme nach vorn Richtung meines Kopfes gedrückt und der Arsch hebt sich an. Seine Eichel spüre ich an der Rosette und merke, dass sein Schwanz bereits wieder knüppelhart ist. Bereitwillig gibt mein Schließmuskel nach und seine Eichel flutscht geradezu in mich hinein. Die Ladung, die er zuvor in mir abgespritzt hatte, dient jetzt als natürliches Gleitmittel und problemlos bohrt sich sein Kolben bis zum Anschlag in meinen Arsch. Ich kann nicht anders als heftig aufzustöhnen, als seinen Hoden gegen meinen Arsch klatschen. Er verharrt in dieser Position und mustert mich, als wartet er auf eine Reaktion von mir.

„Mach es, ich will dich in mir spüren.“
Langsam fängt er an und ich werde hin und her gerissen, von dem geilen Gefühl, welches von meinem Arsch ausgeht. Ich liege unter ihm und mein Lustloch schreit förmlich nach seinen fetten Fickprügel. Nie hätte ich mir träumen lassen mich voller Lust einem Mann soweit hinzugeben. Lars merkt wie meine Geilheit und Begierde steigt. Er erhöht das Tempo und fickt mich nun mit schnellen Stößen. Hin und wieder stößt er hart zu und rammt mir den Fickprügel bis zum Anschlag hinein. Was von mir mit einem leisen aber spitzen Lustschrei kommentiert wird. Er fickt mich mit der geballten Ladung seiner Erfahrung und bringt mich somit in kürzester Zeit zu den Gipfeln der Ektase. In schnellen harten Stößen durchpflügt er mein Fickloch und ich schaffe es nicht mehr, meine Atmung seinen Rhythmus anzupassen. Wild schnaufend liege ich da und mein Verstand ist nahezu ausgeschaltet. Lars ändert sein Tempo und nur noch mit langsamen, aber harten Stößen, wichst er gleichzeitig meine Latte. Nun kann ich es nicht mehr halten und während ich abspritze, massiert mein Darm mit jedem Spritzer seinen Schwanz. Das ist auch für Lars zu viel und er kommt gleichzeitig in mir und pumpt die Sahne tief in mich hinein. Erschöpft liegt er auf mir und gemeinsam ringen wie schwer atmend um Luft. Nach einer Weile küsst er mich innig und löst anschließend die Fesseln. Engumschlungen liegen wir auf dem Tisch und streicheln uns gegenseitig. Irgendwann löst sich Lars aus meiner Umarmung und spricht zu mir.

„Ich glaube, wir sind reif für die Dusche. Danach sollten wir zu Abend essen, es ist bereits nach 22 Uhr.“
„Habe gar nicht gemerkt, wie spät es ist.“

Ausgiebig duschen wir und anschließend führt uns der Weg zur Küche. Ohne Kleidung sitzen wir uns nackt gegenüber und Lars hat reichlich aufgedeckt. Genüsslich lassen wir es uns schmecken und noch immer spüre ich ein wohliges Kribbeln am Schließmuskel. Nach dem Essen gönnen wir uns noch einen Joint und Lars steht hinter mir am geöffneten Küchenfenster. Nah stehen wir beieinander, unsere Körper berühren sich und Lars hält mich mit einem Arm umschlungen. Es ist angenehm seine warme, nackte Haut zu spüren und ich schmiege mich an ihm an. Sein halbsteifer Schwanz reibt an meinem Hintern und wir stehen einfach nur zusammen und rauchen genüsslich das Gras. Der Joint ist längst geraucht und dennoch stehen wir am offenen Fenster und Lars hält mich von hinten engumschlungen fest. Noch immer ist es angenehm warm draußen und ein leichter Wind weht durch das Fenster, der unsere Körper umschmeichelt. Leise unterhalten wir uns.

„Bereust du es, dass ich dich gefickt habe?“
„Nein ... absolut nicht. Du hast dir viel mühe gegeben und mich auf das Erste mal gut vorbereitet. Ja du hattest Recht mit dem, was du mir sagtest, als ich noch auf dem Bock gefesselt lag. Es hat mir gefallen und so wie du mein Fickloch bearbeitet hattest, hast du mir auch gleichzeitig die Angst davor genommen. Nun bin ich froh, dass du der Erste bist.“
„Das freut mich zuhören, aber es hat mir viel Kraft gekostet, dich entsprechend vorzubereiten. Dafür ist die Belohnung allerdings der Mühe wert. Dein Arsch ist herrlich eng und es ist ein verdammt geiles Gefühl dich zu ficken.“

„Habe ich gemerkt, vor allem gespürt. Dein Schwanz ist schon ein ordentliches Kaliber vor allem für das Erste mal. Wie von sinnen hast du mich beim Zweiten mal gefickt, was auch besonders geil war.“
„Hatte auch reichlich Druck auf den Eiern, allein dein Fickloch zu dehnen, hat mich extrem aufgegeilt. Aber beim Ficken bist du auch ordentlich abgegangen. Ich glaube, wir sollten jetzt ins Bett gehen, morgen ist auch noch ein Tag und mal sehen, was der so bringt.“
„Willst du mich etwa oben noch mal ...?“
„Ficken ... nein keine Sorge, für heute hat es gereicht. Es sei denn ...?“
„Nein ... bloß nicht, mir reicht es auch für heute, mehr als Kuscheln bring ich nicht mehr fertig.“
Lars hat einen amüsierten Ausdruck und wir begeben uns nach oben ins Schlafzimmer. Eine Weile kuscheln wir noch miteinander, bis ich erschöpft aber zufrieden einschlafe. Ohne zu ahnen, dass Lars für morgen noch etwas Besonderes mit mir vorhat.
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Kommentare

Pascal: Oh fuck deine Story ist do nah an der Realität. Super gut geschrieben, freue mich auf Teil 3

Waldi: Geil, währe gern dabei gewesen. Musste mir beim lesen gleich einen von der Palme hobeln. Also schreib schnell den nächsten Tag.

Rubberracer: eine wirklich erotische, ultrageile story, bitte den nächsten Teil. Man kann sich nur wünschen sowas mal zu erleben.

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