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Gay Geschichten

Ein SM Abenteuer der besonderen Art - Teil 3

Geschrieben von devpass
Diese Story ist der 3. Teil der Reihe Ein SM-Abenteuer der besonderen Art

Diese Story wurde mit einem möglicherweise brutalen Tag getaggt. Sie erhält daher möglicherweise brutale und verstörende Inhalte.

Das Zwitschern der Vögel ist das Erste, was ich wahrnehme, als ich wach werde. Das Fenster ist gekippt und ein lauer Luftzug weht herein. Die Vorhänge sind bis auf einen Spalt zugezogen und sie wehen leicht im Wind. Wieder ist das Bett neben mir leer, der Radiowecker zeigt 8 Uhr 34 an und ich fühle mich gut. Genussvoll räkel ich mich und strecke die Glieder. Ich stehe auf und öffne die Vorhänge. Einen Blick auf meinem Körper, registriere ich beim Vorbeigehen im Spiegel. Auf dem Weg ins Badezimmer höre ich Lars unten in der Küche hantieren und es riecht angenehm lecker. Der erste Weg im Bad führ zur Toilette, anschließend erfrische ich mich am Waschbecken. Im Gegensatz zu gestern versuche ich nicht, mit einem viel zu kleinen Handtuch meine Blöße zu bedecken. Ich weiß, dass Lars es mag mich nackt zusehen und ich selbst finde zunehmend gefallen daran mich ihm entsprechend zu präsentieren. Wenn ich ehrlich bin, macht es mich sogar geil, wenn er meinen nackten Körper mustert.

Auf dem Weg nach unten bekomme ich einen halbsteifen Schwanz und im Türrahmen stehend zur Küche, bemerke ich wie die Bilder sich gleichen. Wie am Vortag steht Lars am Herd und als er mich sieht, lächelt er. Nur mit Boxershorts ist er bekleidet und sein leicht gebräunter, muskulöser Körper zieht mich magisch an. Diesmal gehe ich auf ihn zu und begrüße ihn mit einen Kuss. Wir küssen uns innig und seine kräftigen Hände erkunden sanft meinen Körper. Zärtlich streichelt er die Hoden und wichst ein wenig den mittlerweile harten Schwanz, der sich ihm entgegen reckt. Hintergründig lächelnd, nimmt er meinen Stöhnen zur Kenntnis.

„Schön das du schon munter bist, ich habe uns Frühstück gemacht. Knusprig gebratener Speck, dazu haue ich noch ein paar Spiegeleier in die Pfanne, das gibt Saft und Kraft.“

„Ich habe auch schon hunger und es riecht hervorragend.“

Eine ordentliche Portion tischt er mir auf und ich frage mich, ob Lars vorhat mich zu Mesten. Doch ich habe hunger und es schmeckt gut. Gemeinsam lassen wir es uns gut gehen und unterhalten uns dabei.

„Wenn ich dich gegen 20 Uhr heute Abend nachhause fahre, reicht dir das oder ist es zu spät? Dann hätten wir noch reichlich Zeit, die wir gemeinsam verbringen könnten. Gern auch im Keller da wären noch ein paar Dinge, die ich dir zeigen könnte.“

Die Art wie er mich ansieht, macht mich nicht nur neugierig, sondern auch geil. Vor allem, der Gedanke was mich noch dort unten erwarten könnte.

„20 Uhr ist Ok. Schwebt dir etwas Bestimmtes vor, für heute?

„Nun zumindest müsste ich deinen Arsch erneut dehnen, denn ficken will ich dich auf jeden Fall. Geil wäre auch, wenn du dir selbst dein Fickloch auf meinen Schwanz vorbereitest. Wie genau ... mal schauen. Dann könnte ich dich noch einmal an den Ketten fixieren, aber keine Angst, nicht zum Zweck wie gestern. Das ist doch zu heftig, das habe ich falsch eingeschätzt. Hoffe, dass du mir das nicht nachträgst. Da schwebt mir etwas vor, das dich richtig antörnen wird. Dann ist da noch eine Variante auf dem Tisch, die du noch nicht kennst und auch ziemlich geil ist. Möglich, dass wir auch den Bock noch integrieren. Irgendwie könnte man auch alles kombinieren zu einem besonderen Spiel ... mal Schauen. Wie auch immer, wir machen uns auf jeden Fall einen spannenden Sonntag und hab keine Angst, jetzt kenne ich deine Grenzen genau und so etwas wie gestern wird nicht mehr passieren. Du wirst sehen, es wird noch mal richtig geil werden.“

Wieder überrascht mich seine offene Art und das macht mich bereits im Voraus geil, weil er auch direkt mein Kopfkino aktiviert. Was ich daran erkenne, dass sich mein Schwanz soeben kerzengerade aufrichtet.

„Keine Sorge, ich bin nicht nachtragend, auf dem Bock hast du mich im Nachhinein überzeugt. Und ich gehe gern mit dir nach unten.“

„Aber eines interessiert mich noch, wie fühlst du dich, wenn du von mir gefesselt wirst? Was geht in dir vor, wenn du mir ausgeliefert bist?“

„Die Fragen kann ich dir schnell und einfach beantworten ... schau selbst.“

Unvermittelt stehe ich auf und präsentiere ihm wortlos meinen vor Vorfreude harten Schwanz, der bislang unter der Tischplatte verborgen blieb. Der von ihm mit einem zufriedenen Lächeln zur Kenntnis genommen wird.

„Nun wenn es sich so verhält ... sollten wir nicht trödeln und gleich zur Tat schreiten.“

Gemeinsam räumen wir noch in der Küche auf und anschließend gehen wir runter in den Keller. Wie schon an den Tagen zuvor spüle ich mir sorgfältig den Arsch und anschließend wird geduscht. Auch Lars steht unter der Dusche und diesmal will ich mehr. Der Schwanz von meinen Exfreund war der einzige, den ich bislang geblasen hatte. In nur 2 Tagen hat mir Lars vor Augen gehalten, wie langweilig mein bisheriges Sexualleben war, obwohl ich es immer für ausreichend und gut befand. Lars nackt unter der Dusche zu sehen, macht mich an und ich will ihm seinen Schwanz blasen und ihn in mir spüren. Jetzt, hier unter der Dusche, also umarme ich ihn spontan und fordere einen intensiven Kuss ein. Natürlich kommt er meiner Attacke nach und schnell wird auch sein Schwanz hart. Langsam arbeite ich mich küssend an seiner Brust nach unten. Bis ich seine fette Eichel in Augenhöhe habe. Nun beginne ich mit der Zunge zuarbeiten und nehme sie mir vor. Geschickt umspiele ich sie mit der Zunge und gebe mir besondere Mühe mit der Spitze sein Pissloch zu erkunden. Doch nach einer Weile, als ich mich herangearbeitet habe seinen Schwanz fast vollständig in seiner Länge zu blasen, zieht er mich zurück. Er fast mich an den Schultern und zieht mich hoch das wir uns in die Augen sehen können.

„Das reicht ... ich spüre deutlich, das du geil auf einen schnellen fick bist, aber dein Arsch ist noch nicht so weit. Solange du nicht gedehnt bist, wird es nicht toll für dich werden. Glaube mir, ich kenn mich da aus. Habe geduld, wir fangen langsam an. Aber ich weiß zu schätzen, was du empfindest. Vertrau mir einfach, du wirst schon sehen, was ich meine.“

Etwas enttäuscht nehme ich es hin, aber im inneren Weiß ich das er recht hat und füge mich entsprechend. Also trocknen wir uns ab und mit einen ordentlichen Klaps auf meinen Arsch gibt er mir zu verstehen, dass ich mich in seinen „Spielzimmer“ zu begeben habe. Innerlich bin ich total geil, wenn nicht sozusagen notgeil. Die vergangenen 2 Tage haben mir die Augen geöffnet und ich möchte mehr. Ich will seine Erfahrung spüren und mich ihm hingeben. Noch nie habe ich mich zu einem wesentlich älteren Mann hingezogen gefühlt, doch bei Lars ist es anders. Seine Ausstrahlung und sein Charisma beeindrucken mich auf einer Weise, die ich mir selbst nicht erklären kann. Die geballte Kraft seiner Erfahrung und die Art wie er mich lenkt zu dem Punkt, der zur Befriedigung führt, finde ich einzigartig. Hinzu kommt, dass ich in den 2 Tagen Orgasmen erlebt habe, die weit von meiner bisherigen Vorstellungskraft liegen.

Vom gestrigen Tag steht noch immer der Bock und auch die Ketten hängen an ihren Platz. Erneut bringt er die Ledermanschetten an meinen Fuß und Handgelenken an und ich kann schon ahnen, was kommen wird. Er fixiert mich an den Ketten und wieder stehe ich mit gespreizten Armen und Beinen mitten im Raum. Lars kniet zwischen meinen Beinen und hat einen schmalen, kurzen Lederriemen mit Druckknöpfen in der Hand, den er mir an der Schwanzwurzel anbringt. Wie einen Cockring legt er ihn mir stramm an und mein ohnehin schon steifer Schwanz wird nun steinhart. Gleich einer Lanze steht er von mir ab und reckt sich ihm auffordernd entgegen. Die Vorhaut hat sich bereits durch die Erektion halb über die Eichel zurückgezogen und der erste Lusttropfen quillt hervor. Er hat meine Hoden in der Hand und umschließt den Beutel mit Daumen und Zeigefinger. Zieht in leicht nach unten, dass sich der Sack spannt. Der Zug an meinen Sack ist deutlich, aber nicht schmerzhaft. Vor Lust stöhne ich auf und Lars bindet eine Kordel um den Hodensack. Stramm aber nicht übermäßig abgeschnürt, separiert er ihn. Dann verbindet er das andere Ende der Kordel an einer Öse in der Schiene im Boden und zieht sie stramm. Senkrecht nach unten, wird nun mit Leichtem, aber gut auszuhaltenden Zug, die Hoden nach unten gespannt. Dann umschließen seine Lippen meine Eichel und schieben die Vorhaut zurück, dass sie vollständig freilegt. Dabei saugt er den Lusttropfen auf, der sich zuvor gebildet hatte. Er lutscht an meiner Eichel, als hätte er einen dicken Lolli im Mund und ich werde jetzt richtig geil. Ich versuche ihm lustvoll, meinen Unterkörper entgegenzustrecken, doch gleichzeitig erhöht sich dadurch der Zug an meinem Sack und unterbindet diese Bewegung. Nun wird mir klar, warum er mir die Kordel an den Eiern gebunden hat, es ist eine zusätzliche Fixierung, die den Spielraum meines Unterleibes eingrenzt. Er steht auf, und einen Meter von mir entfernt mustert er mich, als wollte er sein Werk in Augenschein nehmen.

Die Situation erregt mich zusätzlich, nackt mit harter Latte, bin ich ihm durch die Fesseln ausgeliefert, in einer Stellung die meinen Körper frei zugänglich präsentiert. Mich so vor sich stehen zu sehen, erregt auch ihn, sein halb steifer Schwanz richtet sich auf und zeigt seine wahre Größe. Lars kommt auf mich zu und umarmt mich. Er presst seine Lippen auf meine und gierig drückt er mir seine Zunge in den Mund. Seine Hände erkunden meinen Körper und ich spüre sie überall. Doch etwas ist anders als sonst, bislang ist Lars immer zärtlich, sanft und rücksichtsvoll mit mir umgegangen. Doch nun spüre ich sein Verlangen, seine Dominanz und seine Kraft. Er wirkt herb, maskulin und fordernd in der Art, wie er mich küsst und quasi meinen Körper abgreift. Und das macht mich richtig an und noch geiler, als ich es eh schon bin. Gierig nehme ich seine Zunge auf und gebe mich seiner fordernden Zuwendung lustvoll stöhnend hin.

Nach einem ausgiebigen Kuss lösen sich unsere Lippen und er lässt von mir ab. Er geht zum Schrank und nimmt aus eine der Schubladen etwas heraus. Es ist eine Reitgerte und er schlägt sich selbst mit der Lederschlaufe in der freien Hand, als wollte er prüfen, ob sie seinen Zweck entspricht. Das klatschende Geräusch, das dabei entsteht, lässt mich zusammen zucken. Was er mit der Gerte vorhat, wird mir sofort klar und es kommen nun bedenken in mir auf.

„Ich sehe schon an deinem Blick, was gerade in deinem Kopf vorgeht. Aber keine Angst ich habe nicht vor dich zu züchtigen. Natürlich kann man mit einer Gerte auch ordentlich austeilen, aber auch genauso gut zärtlich den Körper umschmeicheln. Das habe ich jetzt mit dir vor, ich werde dir zeigen, wie man mit einem Schlaginstrument auf zärtlicher weise die Lust steigern kann. Also entspann dich und sei unbesorgt.“

Tatsächlich, lässt er die Lederschlaufe sanft über meinen Körper gleiten. Es fühlt sich kühl und geil an, als er damit meine Nippel umkreist. Er lässt sie an den Innenseiten meiner Arme entlanggleiten, erforscht meine rasierten Achseln und fährt an der Seite herunter zu meinem Schwanz. Zärtlich umspielt er die Hoden, die sich durch die Kordel ihm förmlich entgegenstrecken und auch meinen Schwanz. Die Vorhaut ist zurückgezogen und das Gefühl wie er die Eichel umschmeichelt ist unbeschreiblich. Die Vorstellung, dass er mir damit schmerzen zufügen könnte, ist die eine Seite, doch die im Gegensatz stehende Zärtlichkeit die mir widerfährt die andere Seite. Kopfkino und tatsächliches Empfinden stehen paradoxer weise im Gegensatz und das löst ein Gefühl aus, das meine Geilheit ansteigen lässt. Geschickt umspielt er mit der Lederschlaufe meinen Körper, keinen Zentimeter lässt er aus und das macht mich richtig an. Mein Schwanz ist steinhart und ich stöhne mit geschlossenen Augen vor Lust. Den Kopf habe ich in den Nacken gelegt und genieße einfach nur seine ledernen Streicheleinheiten.
Plötzlich spüre ich einen Schlag auf meine Arschbacke, nicht fest oder sonderlich schmerzhaft, aber der unerwartete Effekt und das klatschende Geräusch lässt mich zusammen zucken. Der Unterkörper streckt sich automatisch vor und gleichzeitig spannt sich die Kordel um meinen Sack und zieht ihn schmerzhaft lang. Ich stöhne auf und spüre das mich das noch geiler werden lässt. Es folgt eine Tirade kurzer und leichter Schläge auf die Arschbacken, die allesamt eher zärtlich als strafend ausgelegt sind. Doch ich muss mich zusammenreißen, still zu halten um die Hoden zu schonen. Schon bald erkundet die Gerte teils mit einem leichten Klatschen und auch streichelnd meinen Körper. Als sie drohend an den Hoden verweilt wird mir doch etwas mulmig, doch Lars ist gnädig und lässt sie nur streichend meine Eier erkunden.

Lars legt die Gerte beiseite, dafür holt er aus einer der Schrankfächer eine Art Ständer. Es ist eine kleine Plattform von 20 Zentimetern im Quadrat mit einer in der länge verstellbaren Stange, die an der Plattform befestigt ist. Dazu hat er einen merkwürdig geformten Plug in der Hand, der recht beachtlich in seiner Größe ist. Gut 22 Zentimeter lang, wobei die ersten 10 Zentimeter einen gleichbleibenden Durchmesser von 2,5 Zentimetern hat und anschließend kontinuierlich bis auf 5 Zentimetern im Durchmesser ansteigt. Der Plug hat an seinem Ende ein Gewinde und Lars schraubt ihn an der Stange des Ständers fest. Danach nimmt er eine Dose mit Gleitcreme und schmiert den Plug ordentlich ein. Anschließend steht er hinter mir und ich spüre die kalte, feuchte Creme an meiner Rosette, die er ausgiebig eincremt. Was gleich kommen wird, kann ich mir bereits denken und daher entspanne ich meinen Schließmuskel. Lars nimmt sich Zeit um mich vorzudehnen und schon bald, sind zwei seiner Finger in mir und drücken eine ordentliche Portion Gleitcreme in mein Fickloch. Er dehnt und fickt mich mit seinen Fingern, dass mich wiederum lustvoll zum Stöhnen bringt. Ich weiß, dass er mich heute noch ficken wird und mich zuvor dehnen will, daher lasse ich das, was gleich kommen mag geduldig geschehen. Gestern hatte ich noch Angst um mein jungfräuliches Fickloch doch heute nur einen Tag später, macht mich der Anblick von dem dicken Plug geil. Ich will ihn in mir haben, um bereit zu sein, für den geilen Prügel von Lars.

Er platziert den Ständer zwischen meinen Beinen und der dicke Plug visiert meinen Arsch an. Nun fährt Lars die daran befestigte Stange aus und die lange Spitze des Plugs übt leichten Druck an meinem Schließmuskel aus.

„Entspann dich, ich werde dir jetzt den Plug einführen, die Spitze ist recht dünn. Du wirst sie gut aufnehmen können.“

Natürlich entspanne ich mich und das dünne Ende passiert ungehindert meine Pforte. Lars schiebt die Stange weiter auseinander und die ersten 10 Zentimeter von dem Plug verschwinden in meinem Arsch. Das fühlt sich gut an, doch Lars hört nicht auf und er erhöht den Druck. Nun wird das Teil, das in meinem Arsch steckt, dicker und ich merke, wie recht Lars damit hatte, das ich erneut gedehnt werden muss. Fast glaube ich, er will ihn mir in den Arsch rammen und ich versuche dem Druck an meinem Fickloch zu verringern, indem ich mich auf die Fußballen stelle und somit meinen Körper anhebe, um meinen Arsch zu entlasten. Dadurch werden allerdings meine Hoden durch die Kordel schmerzhaft langgezogen. Noch immer erhöht Lars den Druck, bis ich auf den Zehenspitzen stehe und der Schmerz an meinen Eiern heftig wird. Nun wird mir klar, was er damit bezweckt, ich befinde mich in der Zwickmühle. Entweder Schmerz an den Hoden oder am Fickloch. Zu meiner Erleichterung fixiert er jetzt die Stange und fährt sie nicht noch weiter aus, um größeren Druck zu erzeugen. Lars steht nun vor mir, umarmt mich zärtlich, ich stöhne vor schmerz und frage mich, wie lange ich es noch aushalte. Ganz sacht hält er mich umschlungen und unsere nackten Körper berühren sich. Dabei spricht er mir leise ins Ohr.

„Ignoriere den Schmerz an den Eiern, konzentriere dich auf deinen Arsch. Entspanne dein Fickloch und press dagegen als wenn du scheißen müsstest.“

„Das ist echt fies, was du da mit mir machst.“

„Entspann dich, dann geht es deinen Eiern besser.“

Ehe ich etwas erwidern kann, presst er seine Lippen auf meine, wir küssen uns lang und innig obwohl ich kurz davor bin den Schmerz an meinen Eiern als nicht mehr erträglich zu empfinden. Doch sein fordernder Kuss hilft mir, mich zu entspannen, und tatsächlich lässt der Schließmuskel nach und der Plug gleitet langsam tiefer in mir hinein. Gleichzeitig lässt auch der Zug an meinem Sack nach und der Schmerz wird erträglicher. Engumschlungen hält er mich fest und seine Hände streicheln zärtlich den Rücken und Hintern. Dabei küssen wir uns und ich kann mich soweit entspannen das der Plug noch tiefer in mir hineingleitet. Seine Zärtlichkeit macht mich wieder geil, der Schmerz ist wie weggeblasen und irgendwann rastet das Teil vollständig in meinem Arsch ein, das von mir mit einem langgezogenen Seufzer verkündet wird. Noch lange hält er mich fest, streichelt meinen Körper und wir küssen uns. Das Gefühl dabei ist wunderbar, mein Arsch ist vollständig ausgefüllt und der Schmerz ist nicht mehr vorhanden. Nach einer Weile kniet er vor mir nieder und befreit meine Hoden von der Kordel. Sanft streichelt und knetet er ihn leicht, was ein wirklich gutes Gefühl in mir auslöst. Auch die Eichel verschwindet in seinem Mund und er saugt den Vorsaft aus dem Schwanz was mich mehr als nur erregt. Danach umarmt er mich wieder und seine Hände ruhen auf meinen Arschbacken. Küssend hebt er mich an, bis ich wieder auf den Zehenspitzen stehe und der Plug gleitet mit seinem dicken Ende aus mir heraus. Anschließend lässt er mich vorsichtig zurückgleiten auf den Plug, bis er wieder vollständig in mir ist.

„Mach es selber, fick dich mit dem Plug, bis du ihn problemlos aufnehmen kannst. Ich werde bei dir bleiben und dich heiß machen. Danach geht es auf den Tisch, dort zeige ich dir dann etwas, was dich richtig geil machen wird.“

Seine Worte törnen mich an und in Erwartung auf das, was noch kommen wird, lege ich mich ins Zeug. Eine Armlänge steht er von mir ab und seine Hände ruhen an meinen Hüften. Er beobachtet mich, wie ich gehalten durch die Ketten mich auf den Zehenspitzen stelle und anschließend wieder zurück auf den Füssen stehe. Dabei leistet der Plug in mir seine Arbeit und fickt mich, wie von Lars gewünscht. Erst langsam und bald immer schneller wobei ich die steigende Geilheit in mir heftig stöhnend zum Ausdruck bringe. Nun hält er mich wieder engumschlungen in seinen Armen und sein Schwanz reibt sich an meinem. Wir küssen uns und ich merke, dass Lars genauso angetörnt wird von meinem Ritt auf dem Plug wie ich selbst. Mittlerweile durchpflügt das Teil meinen Arsch ohne Probleme und ich freue mich, bereit zu sein, das Prachtstück aufnehmen zu können, was zur Zeit sich an meinem Schwanz und Bauch reibt.

Lars lässt mich los, geht um mich herum und steht nun hinter mir, er fährt die Stange, die den Plug hält ein und ich spüre die Leere in mir, als das Ding aus mir heraus gleitet. Er umarmt mich von hinten und reibt seinen prallen Schwanz in meiner Ritze. Kurz darauf spüre ich seine Eichel an meinem Fickloch und ich selbst verleibe sie mit einen Ruck in mir ein. Damit hatte Lars nicht gerechnet und er stöhnt auf, als mein Schließmuskel seine Eichel sich einverleibt.

„Schieb ihn mir rein, ich möchte dich in mir spüren.“

„Ich hätte nicht gedacht, das du in nur 2 Tagen dich bereits soweit treiben lassen kannst. Aber es ist geil und ich mag es, wenn du dich mir auf dieser weise hingibst.“

Langsam drückt er mir seinen Kolben in voller Länge in mein Fickloch und hält mich dabei weiterhin engumschlungen. Er verweilt nur in mir, ohne mich zu ficken, und es ist geil ihn so nah spüren zu können. Es fühlt sich an, als hätte er mich aufgespießt und auch mein Schwanz noch immer mit dem Cockring Versehen, ist hammerhart. Ich bewege meinen Arsch und arbeite mit dem Schließmuskel, um mich mit seinem Schwanz selbst zu ficken, wie zuvor mit dem Plug. Hinter mir höre ich Lars stöhnen und ich spüre, wie er mein Mühen genießt. Unvermittelt zieht er seinen Schwanz aus mir heraus.

„Ich merke, du bist jetzt richtig geil auf meinen Schwanz und du sollst ihn haben. Aber nicht in dieser Stellung. Ich werde dich jetzt von den Ketten befreien und dann kletterst du auf den Tisch. Schwanz und Eier durch das Loch, jetzt zeige ich dir eine andere Variante auf dem Tisch, du wirst es mögen.“

Er nimmt mir den Lederriemen vom Schwanz und befreit mich von den Manschetten an den Gelenken. Danach lege ich mich auf den Tisch und bekomme kaum den steifen Schwanz samt Eier durch das Loch. Doch es gelingt mir und Lars legt die Eisenringe an, die meinen Schwanz, unter dem Tisch fixieren. Danach dreht er den Monitor in meine Blickrichtung und startet die Aufnahme. Somit kann ich live mitverfolgen, was nun geschieht. Er schaltet den Strom ein, aber nicht sonderlich stark. Nur so weit, dass eine kontinuierliche Stimulation, mich anheizt. Ohne weitere Fesseln anzulegen, steigt auch er auf den Tisch, legt sich auf meinen Rücken und unsere Hände finden zueinander. Er hält mich bei den Händen fest, küsst mich innig und dann spüre ich seine Eichel, wie sie prall und fest gegen mein Fickloch drückt. Gleichzeitig dringt er mit der Zunge in meinen Mund und mit dem Schwanz in meinen Arsch ein. Das macht mich dermaßen geil, dass ich vor Wollust nur noch ein Grunzen hervorbringen kann. Langsam beginn er mich zu ficken und gleichzeitig werden Schwanz und Eier durch den Stromimpuls unter dem Tisch stimuliert. Das Gefühl dabei ist unbeschreiblich und es dauert nicht lange, bis ich einen Abgang bekomme. Während ich komme, schaue ich auf den Monitor und mein Arsch massiert seinen Schwanz in mir. Auch Lars schaut auf den Monitor, dabei höre ich ihn stöhnen und frage mich, wie lange er noch durchhält, bis auch er kommt. Obwohl ich gerade abgespritzt habe, ist der Anblick uns beim ficken zuschauen zu können, dermaßen geil, das ich nicht genug bekommen kann. Zumal ich noch immer von unter, als auch von hinten eingeheizt werde. Es dauert nicht lange, als Lars sich über mir aufbäumt und laut stöhnend in mir kommt. Sein Schwanz pulsiert und schubweise pumpt er seinen Saft tief in mir ab. Fast gleichzeitig komme auch ich zum Zweiten mal. Er schaltet den Strom ab und löst auch die Fixierung, die meinen Schwanz unter dem Tisch gefangen hält. Ich drehe mich erleichtert auf den Rücken und Lars legt sich neben mir auf dem Tisch. Lange liegen wir nebeneinander und streicheln uns gegenseitig.

„Ich glaube, du bist jetzt soweit, das ich dich richtig ficken kann.“

„Wie richtig ficken ... was war das denn bis jetzt?“

Er lächelt mich an und sein Blick ist mal wieder hintergründig. Gleichzeitig schaue ich auf seinen Schwanz und der ist bereits in voller Größe aufgerichtet.

„Sagen wir mal so, ich habe dich mehr oder weniger eingeritten. Ich merke, das du geil auf meinen Schwanz bist, den sollst du auch haben. Aber diesmal werde ich dich richtig rannehmen, hart und gnadenlos werde ich dich durchficken, bis du glaubst, dir platzt die Schädeldecke weg. Das hört sich schlimmer an, als es ist also keine Sorge es wird geil. Fesseln werde ich dich nicht, ich möchte das du deine Hände benutzt. Falls es dir doch zu hart werden sollte, dann mach dich bemerkbar.“

Ehe ich etwas erwidern kann, hat er bereits seinen Schwanz und meine Rosette ordentlich eingefettet und dann legt er los. Meine Beine ruhen auf seinen Schultern und der Arsch streck sich ihm auffordernd entgegen. Er rammt mir den Prügel ins Loch, das ich scharf die Luft einsaugen muss. Unablässig zieht er sich zurück, um darauf bis zum Anschlag hart zu zustoßen. Zuerst langsam, dann aber immer Schneller. Im selben Takt zu stöhnen schaffe ich nicht, meine Atmung ist hektisch und jedes, mal wenn er zustößt, kann ich nicht anders, als einen spitzen, kurzen Schrei von mir zu geben. Als ich glaube, nicht mehr ausreichend Luft zu bekommen, ändert er den Takt und es gelingt mir die Atmung anzupassen. Nun geht es mir besser und ich glaube, er hat vor mir den Verstand heraus zu nageln. Er stößt noch härter zu und ich habe das Gefühl, mein ganzer Körper ist nur noch Arsch, der von ihm gevögelt werden will. Lars wird schneller und ich liege unter ihm, stöhnend, grunzend und auch ein wenig wimmernd. Dann muss ich die Stellung wechseln. Breitbeinig knie ich vor ihm, mit einem Holkreuz ruht mein Kopf auf dem Tisch und der Arsch ist einladend hochgestreckt. Nun kommt er über mir, stützt sich mit ausgestreckten Armen auf meinen Schulterblättern ab, drückt mich somit fest auf dem Tisch und mein Arsch ist ihm förmlich ausgeliefert.

Diesmal drückt er mir den Schwanz langsam in den Darm, warum merke ich, als er vollständig in mir ist. In dieser Stellung dringt er noch tiefer in mich ein und ich muss schnauben, als seine Eier gegen meinen Damm klatschen. Ein paar kurze Stöße bis zum Anschlag führt er aus und gibt mir die Möglichkeit mich an der neuen Situation zu gewöhnen. Doch dann legt er los und ich wundere mich über seine Ausdauer. Unbarmherzig und hart nimmt er mich ran und ich glaube, jeden Moment zu platzen. Seine Eichel reibt heftig an der Prostata und ich komme mit dem Stöhnen kaum noch nach. Japsend knie ich auf dem Tisch und ich spüre meinen nächsten Orgasmus bald kommen. Der auch nicht lange auf sich warten lässt. So hart wie Lars mich gerade fickt, so hart komme ich unter ihm. Ohne das ich meinen Schwanz berührt hatte, spritze ich in heftigen Schüben ab. Vom Orgasmus geschüttelt, bin ich kurz davor um eine Pause zu betteln. Natürlich hat Lars gemerkt, dass ich gekommen bin, doch das scheint ihn nur noch mehr einzuheizen. Er wird noch härter und schneller, gnadenlos hämmert er mir seinen Schwanz in den Arsch, dass sich mein Verstand verabschiedet. Wie durch Watte nehme ich das Geschehen noch wahr und ich glaube mich selbst nicht mehr stöhnen, sondern nur noch fiepsen zuhören. Das Gefühl für die Zeit habe ich nicht mehr und irgendwann kommt auch Lars. Er brüllt fast seinen Abgang hinaus und flutet förmlich meinen Darm.

Nun ringt auch er nach Luft und mein Fickloch pulsiert heftig, obwohl er nicht mehr in mir ist. Er nimmt mich in die Arme und wir küssen uns gierig.

„Ich hoffe, es war nicht zu hart für dich, aber du hast dich während, ich dich gefickt hatte dermaßen Exessiv gehen lassen, das ich noch geiler darauf aus war, dich zu hämmern. Es ist toll, wie du dich gehen lässt und extrem geil es dir dann auch zu besorgen.“

„Ja das war extrem geil, du hast mich hart genommen und ich wollte es auch letztendlich.“

„Das habe ich gemerkt. Gut lass uns duschen und dann hoch zu mittagessen, ich glaube, wir brauchen jetzt eine Stärkung.“

Nach einer ausgiebigen Dusche gehen wir hoch zur Küche. Gemeinsam kochen wir uns etwas und auf Kleidung verzichten wir dabei. Nackt stehen wir in der Küche und ich genieße es, wenn sich unsere Körper bei der Arbeit mehr oder weniger zufällig berühren. Oft fällt mein Blick auf das fette Teil, was mich vorhin noch ordentlich durchpflügt hatte. Lars scheint meine verstohlenen Blicke zu bemerken, zwar lässt er es sich nicht anmerken, aber es muss ihm gefallen, denn sein Schwanz wird halbsteif und das löst in mir eine angenehme Unruhe aus. Wir hatten uns auf Spagettibolognese geeinigt, das geht schnell und ist lecker. Während wir essen, reden wir noch ein wenig.

„Es ist noch früh am Mittag, wenn du magst, können wir uns zum Nachtisch noch einen Joint gönnen. Danach gehen wir nach oben und schlafen ein paar Stunden, die Erholung haben wir uns verdient und heute Abend fahre ich dich nachhause.“

„Keine schlechte Idee, können wir gern so machen.“

Nachdem unsere Teller leer sind, räumen wir noch das Geschirr weg und Lars reicht mir den Joint. Heute stehen wir beide, nackt am offenen Fenster und genießen es so beisammen zu sein. Dieses mal habe ich einen Arm um seine Hüfte gelegt und ziehe ihn zu mir heran. Seine warme Haut zu spüren ist genau das, was ich jetzt brauche und ich glaube, dass auch Lars mein Bedürfnis verspürt. Anschließend gehen wir hoch zum Schlafzimmer, schlüpfen unter die Decke und kuscheln noch eine weile. Engumschlungen und leidenschaftlich küssen wir uns. Bis ich kurz darauf bemerke, dass Lars eine steinharte Latte hat, die noch härter und größer als sonst erscheint. Zärtlich knete ich seinen festen Sack und streichel sein Rohr, das nun bereits pulsiert und einen Tropfen Vorsaft absondert. Er stöhnt unter meiner sanften Berührung.

„Verdammt hast du ein hartes Rohr. Sag bloß, du könntest schon wieder?“

„Du machst mich halt an, dich in den Armen zu halten, und deine Leidenschaft zu spüren, ist einfach nur geil und das werde ich dann halt auch. Wie schaut es bei dir aus, kann dein Arsch noch einen Nachschlag vertragen?“

Innerlich bin ich bereits auf Hochtouren, auch wenn mein Schwanz nur halbsteif ist. Und ich will mehr als gerade unten im Keller. Hart wie er mich genommen hat, war mehr als nur geil und das will ich noch mal erleben. Aus spaß versuche ich ihn zu necken, um mehr aus ihm herauszuholen und um ihn anzufeuern.

„Na klar kann er das vertragen, zumal du ja sagtest, mich hart ran nehmen zu wollen. Also warte ich noch darauf, dass du es auch endlich tust. Das unten im Keller kann ja wohl noch nicht das gewesen sein, was du meintest, oder etwa doch?“

Zu meinen Worten nehme ich die Stellung ein wie zuletzt auf dem Tisch im Keller. Gespreizte Beine, den Kopf auf dem Bett aufliegend und den Arsch einladend nach oben gestreckt. Verschmitzt schaue ich ihn lächelnd an.

„Du bist unglaublich, vor 2 Tagen hattest du angst um deine Jungfräulichkeit und heute kannst du nicht genug bekommen. Du bist sowas von geil drauf, kein wunder das ich einen Dauerständer bei dir bekomme. Willst du wirklich, dass ich dich noch härter rannehme wie vorhin?“

„Wenn du mich nicht dabei verletzt, dann ja. Ich will deine geballte Kraft spüren, zeig mir, wo es lang geht und was es heißt, von dir richtig gefickt zu werden.“

„Keine Angst, verletzen werde ich dich nicht, aber mach dich auf etwas gefasst. Bleib in der Stellung, wie du bist, ich bin sofort bei dir.“

Aus der Nachttischschublade nimmt er eine Tube mit Gleitcreme und danach kniet er seitlich neben mir. Er rückt noch näher, das meine Hüfte an seinen Bauch anliegt. Mit dem rechten Bein kniet er in meinen Kniekehlen und sein linkes Schienbein drückt in meinem Genick. Mit einen Arm umschlingt er meinen Unterkörper und hat mich fest im Griff, als hätte er vor mit mir zu Ringen. Doch in dieser Position bin ich ihm klar unterlegen und hätte kaum eine Change ihm zu entkommen. Vor allem ist ihm so mein Fickloch gnadenlos ausgeliefert und reckt sich ihm förmlich entgegen. Er beugt sich herunter und dann spüre ich seine Zunge. Mittlerweile bin ich gut geweitet und kann seinen Schwanz problemlos aufnehmen. Daher findet seine Zunge ungehindert Einlass und bohrt sich tief in mein Loch. Das ist mal wieder richtig geil und das signalisiere ich ihm deutlich mit einem Stoßseufzer. Die Zunge verschwindet, dafür spüre ich seine Finger, wie sie mein Fichloch zärtlich und ausgiebig mit Gleitcreme versorgen. Ich bin völlig entspannt und drei seiner Finger gleiten bis zum Anschlag hinein und beginnen mich zu ficken. Sie flutschen gut in mich hinein und als ich dann plötzlich vier Finger an meinem Ausgang spüre, verkrampfe ich dann doch. Die Antwort darauf ist ein kräftiger Schlag mit der flachen Hand auf meinen Arsch und die Verkrampfung ist Geschichte. Langsam bohren sich die vier Finger in mein Loch und weiten es noch mehr. Lars merkt, dass ich mich dabei vor Geilheit stöhnend in seinem Griff winde und hört nicht eher auf, bis auch die vier Finger bis zum Anschlag in mir sind. Danach fickt er mich ausgiebig mit den Fingern, bis alle vier gleichzeitig und leicht in mir hineingleiten.

Dann geht plötzlich alles ganz schnell, die Finger verschwinden aus meinem Arsch, dafür bekomme ich einen weiteren kräftigen Schlag auf die Arschbacken. Dann lockert er seinen Griff, hebt meinen Oberkörper an und lässt ihn darauf wieder los. Somit liege ich nun ausgestreckt auf den Bauch und Lars ist sofort über mir und hockt nun auf meinem Arsch. Er greift nach meinen Handgelenken und biegt mir die Arme auf den Rücken. Mit einer Hand hält er meine Gelenke und die andere greift in mein Genick. Dabei wird mir bewusst, wenn ich wirklich mit ihm ringen wollte, habe ich bestimmt wenig Change gegen ihn. Er drückt meinen Oberkörper fest auf die Matratze und der Arsch hebt sich automatisch ein wenig an. Dann rammt er mir seinen Schwanz ins Loch ohne Vorwarnung und bis zum Anschlag. Es folgen mehrere kurze und harte Stöße in schneller Abfolge, die seinen Schwanz jedes mal bis zur vollen Länge in mich hinein nageln. Wenn ich ihn nicht selbst vorhin dazu aufgefordert und ermutigt hätte, könnte man sagen, dass ich gerade jetzt von ihm vergewaltigt werde. Die Attacke auf mein Fickloch kam schnell und überraschend, das ich fast vergesse zu atmen. Gierig schnappe ich nach Luft und werde gerade im selben Moment dermaßen hart aufgespießt, dass stattdessen sämtliche Luft aus meiner Lunge herausgepresst wird. Lars verändert die Position ein wenig und gibt mir Gelegenheit doch noch zu atmen. Er spreizt mit seinen Unterschenkeln meine Beine und lässt meine Handgelenke los. Nun stützt er sich mit beiden Armen auf meinen Schulterblättern ab, was meine Lage nicht gerade verbessert.

Der Takt, mit dem er in mir eindringt, wird langsamer und es gelingt mir nun, gleichmäßig zu atmen und im selben Takt vor Lust zu stöhnen. Er hebt ein wenig sein Becken an, dadurch verändert sich der Winkel, mit der er seinen Schwanz in mein Loch rammt. Dafür reibt er aber gehörig an meiner Prostata und aus dem Stöhnen wird eher ein Wimmern. Nun wird er wieder schneller und auch härter stößt er zu. Unaufhörlich fickt er mich mit schnellen und harten Stößen, dass ich nur noch daliege und es geschehen lasse. Jegliche vermeintliche Gegenwehr, die ich entgegenbringen könnte, ist dahin. Lars hat mich nun so weit, dass er mit mir mehr als nur ein leichtes Spiel hätte. Dabei gebe ich Laute von mir, die genausogut von einem Tier stammen könnten. Dann geschieht es, wieder bekomme ich einen analen Orgasmus, heftiger als in den Tagen zuvor, obwohl kaum noch Saft aus mir herauskommt, schreie ich ihn orgastisch heraus und habe das Gefühl jeden Moment ohnmächtig zu werden. Lars hält für einen Moment inne und als er merkt, dass ich mich beruhigt habe, zieht er seinen Schwanz aus mir heraus, dreht mich auf die Seite und faltet mich zu einer embryonalen Stellung zusammen.

Schwitzend und keuchend liege ich vor ihm und er legt sich hinter mir. Er schmiegt sich in dieser Stellung mit seinen Körper vollständig an mir an und drückt dann seinen Schwanz erneut in mein gebeuteltes Fickloch. Eigentlich bin ich völlig fertig, doch Lars lässt nicht von mir ab. Doch er ist nun zärtlich und einfühlsam. Seine Hände streicheln meinen Körper und sein Schwanz bewegt sich langsam in mir. Das macht er solange, bis ich mich erholt habe und normal atme. Gerade als ich ihm bitten will aufzuhören, kniet er plötzlich hinter mir, hebt das obere meiner Beine an und fängt nun an mich wieder schneller und härter zu ficken. Meine Antwort darauf ist ein jammerndes Stöhnen und ich kann kaum glauben, was er mit mir veranstaltet. Im Gegensatz zu grade lässt er es langsamer angehen und erneut wechselt er die Position. In Doggystellung knie ich vor ihm und er wird wilder, als er merkt, dass auch ich wieder geil werde. Hard wie am Anfang hämmert er mich nun und an seinem Stöhnen merke ich, dass auch er bald kommen wird. Wild wie ein Tier fickt er mich in dieser Stellung und als er kommt, bin ich mittlerweile so weit, das ich meinen Schwanz wichsen muss um Erleichterung zu bekommen. Erschöpft sinken wir in die Kissen und sehen uns schweigend an. Nach einer weile spricht er mich an.

„Nun was sagst du jetzt? War es nach deiner Vorstellung, oder doch zu hart?“

„Mir fehlen die Worte, um das zu beschreiben. Du hast mich echt an meine Grenzen gebracht, aber es war unbeschreiblich geil. Eigentlich wollte ich dich nur ein wenig anspornen aber sowas, echt irre. Aber nun bin ich fertig, fix und alle, ausgepumpt, total down.“

„Das bin ich auch, aber schade das ich hier oben keine Kamera habe. Du hättest dich selbst sehen sollen, wie du abgegangen bist. Du bist ein Naturtalent und ich bin froh, dich kennengelernt zuhaben.“

Wir kuscheln noch ein wenig und schlafen anschließend erschöpft ein. Den ganzen Nachmittag verschlafen wir und am Abend Essen wir gemeinsam und Lars fährt mich anschließend nachhause. Während der Fahrt unterhalten wir uns.

„Zurückblickend auf das Wochenende, wann kannst du zu dir selbst sagen, das du wirklich befriedigenden Sex hattest?“

„Keine Ahnung, sag es mir.“

„Ganz einfach, wenn du gleich in deinem Bett liegst, das Licht aus ist und du kurz vor dem einschlafen noch einmal die Bilder Revue passieren lässt. Wenn du dann davon sowas von geil wirst, das du deinen Schwanz in die Hand nehmen must, um dir Erleichterung zu verschaffen, dann hattest du geilen Sex gehabt. Der dich nicht nur körperlich, sondern auch mental befriedigt hat.“

„Ok, da gebe ich dir recht, aber ich kann mir beim Besten willen nicht vorstellen, heute noch mal einen Steifen zubekommen. Vor allem, was soll da noch heraus kommen, heiße Luft?“

Wir müssen beide herzhaft lachen und als wir vor meinem Haus ankommen, verabschieden wir uns mit einen langen und innigen Kuss. Zum Schluss gibt er mir noch eine Visitenkarte.

„Wenn du Lust auf kommendes Wochenende hast, ruf mich bis spätestens Donnerstagabend an. Da wäre noch das eine oder andere, was ich dir zeigen könnte.“

„Gut ich werde darüber schlafen.“

Er fährt los und einen Moment schaue ich seinem Wagen noch nach, bis er verschwunden ist. Oben in meiner Wohnung gehe ich sofort ins Bett, zu fertig bin ich von diesem Wochenende. Lange liege ich noch wach und tatsächlich geistern die Ereignisse von den vergangenen Tagen durch mein Hirn. Obwohl ich es nicht für möglich halten konnte, werde ich davon sowas von geil, dass ich mir zwei mal hintereinander einen herunterhole. Nun bin ich völlig ausgepowert und schlafe erschöpft ein. Am nächsten Tag auf der Arbeit, fällt mir auf, dass sowohl der Chef als auch die Kolleginnen mich merkwürdig ansehen. Nachzufragen traue ich mich nicht, aber etwas muss wohl heute anderes an mir sein, als sonst. Bereits am Montagabend nehme ich seine Visitenkarte zur Hand und verabrede mich für kommendes Wochenende mit Lars. Ich kann gar nicht anders als ihn so schnell wie möglich wieder zusehen.

Fünf Monate lang, treffen wir uns fast jedes Wochenende, obwohl uns beiden klar ist, das wir miteinander keine feste Beziehung wollen. Was wir beide wirklich wollen, ist Sex und nochmals Sex. Möglichst herb und geil. Das Ganze ist nun vier Jahre her und wir sind gute Freunde geworden, telefonieren regelmäßig und alle paar Monate treffen wir uns. Zum Sex, wir fallen förmlich über uns her und es wird heftig und vor allem extrem geil. Lars ist übrigens der Einzige, dem ich mich jemals auf dieser weise soweit hingeben konnte. Mit anderen Männern bin ich selbst grundsätzlich der aktive Part. Natürlich habe ich in den folgenden Jahren manchen Arsch gevögelt und viele haben mir danach gesagt, das sie noch nie einen geilen Stecher wie mich hatten, der sie dermaßen geil fast bis zur Ohnmacht gefickt hatte. Innerlich muss ich darüber lachen, denn ich glaube zu wissen, woran es liegt ........


ENDE

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Kommentare

Pascal: Hey geile Story oder sogar war. Danke du bist der hammer

Heinerich: SO EINE LIEBE ERLEBNIS MÖCHTE ICH AUCH GERNE ERLEBEN ,DAZU BIN JEDERZEIT BEREIT DANKR

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