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Gay Geschichten

Eine schicksalhafte Begegnung - Teil 3

Geschrieben von devpass
Diese Story ist der 3. Teil der Reihe Eine schicksalhafte Begegnung

Diese Story wurde mit dem Reality-Tag getaggt. Das heißt, es kann sein, dass es hier ziemlich emotional und tiefsinnig werden kann und die Story möglicherweise nicht ideal zum schnellen Abspritzen geeignet ist.

Eine schicksalhafte Begegnung Teil 3

Es ist bereits mittag, als ich wach werde. Max scheint fest zu schlafen und noch immer liege ich in seinem Arm. Etwas Hartes drückt gegen meinem Bauch und als ich ein wenig von ihm abrücke, sehe ich, was dort unten drückt. Eine in voller Größe ausgefahrene Morgenlatte springt mir förmlich entgegen. Fasziniert und neugierig zugleich, kann ich gar nicht anders, als sie anzufassen. Max ist dort unten gut gebaut, das habe ich schon bemerkt, ohne das er eine Erektion hatte. Aber das sind mindestens 20 Zentimeter, die kerzengerade von ihm abstehen. Vorsichtig, streiche ich mit den Fingern am Schaft entlang. Umfasse ihn etwa in der Mitte zart mit der ganzen Hand und er ist dick, dass ich die Finger nicht zusammen bekomme, um ihn zu umfassen.

Er fühlt sich warm an und pulsiert leicht in meiner Hand. Dann ziehe ich langsam die Vorhaut zurück und lege eine dicke, glänzende Eichel frei. Vorn an der Eichelspitze quillt ein Tropfen hervor. Meine Finger gleiten am Schaft entlang zu den Hoden, den ganzen Sack nehme ich vorsichtig in die Hand, als wollte ich sein Gewicht abschätzen. Er ist prall und deutlich kann ich die Hoden zwischen den Fingern spüren. Das Ganze erregt mich und ich spüre, wie auch ich eine Erektion bekomme. Dann greife ich zwischen meine Beine, wichse kurz meinen Schwanz, bis auch er seine volle Größe erreicht hat. Anschließend rücke ich wieder näher heran, das sich unsere Schwänze auf gleicher höhe berühren, als wollte ich messen, wer den Größeren hat. Doch das ist nicht nötig, denn auf dem ersten Blick erkenne ich, dass meiner etwas kürzer und auch dünner ist. Auch an meinem ziehe ich die Vorhaut zurück und vergleiche die Eicheln miteinander. Dann umfasse ich beide gleichzeitig und schiebe die Vorhäute vor und wieder zurück, als wollte ich sie zusammen wichsen.

Mein Blick wandert nach oben und Max hat die Augen offen, er ist wach und lächelt mich an. Erschrocken versuche ich zurückzuweichen und am liebsten möchte ich aus dem Bett springen. Doch weit komme ich nicht, noch immer liege ich in seinen Armen und Max hält mich einfach zärtlich fest.

„Guten Morgen mein lieber ...“

„Ich ... äh wollte nur ... verdammt ... ist mir das jetzt peinlich.“

Stammel ich zusammen und Max zieht mich ganz eng an sich heran. Wie vorhin drückt seine Latte gegen meinen Bauch und umgekehrt meine wohl auch gegen seinen. Deutlich spüre ich, wie ich erröte, und möchte mich am liebsten verkriechen.

„Muss es aber nicht, es ist doch genau das, worüber wir in der Nacht gesprochen haben. Du bist dabei deine Sexualität zu entdecken. Das ist vollkommen normal und alles andere als peinlich. Alles was dir fehlt, ist der gute Kumpel, mit dem du das eine oder andere ausprobieren kannst. Du brauchst jemanden, dem du selbst das Intimste anvertrauen kannst.“

„Hattest du früher so einen Freund, mit dem du alles ausprobieren konntest?“

„Ja hatte ich, er heißt Christoph Kerner und wir sind noch immer gute Freunde. Damals waren wir auf dem Internat und hatten uns zusammen das Zimmer geteilt.“

„Du warst auf einem Internat und was habt ihr so alles ausprobiert?“

„Eigentlich das übliche, angefangen hat alles mit dem Vergleichen der Schwänze. Dann hat es nicht lange gedauert und wir haben zusammen gewichst. Erst gemeinsam jeder für sich und später jeder jeweils den anderen.“

„Echt gewichst bis zum Abspritzen?“

„Ja natürlich, irgendwann waren wir mutig genug und haben uns gegenseitig die Schwänze geblasen. Kurz darauf sogar miteinander gefickt. Es war ein reines Jungeninternat und das die einzige Möglichkeit den Druck abzubauen.“

„Im ernst ihr habt gefickt, du verarscht, mich doch oder? Hast du ihn gefickt, oder er dich?“

„Sowohl als auch, immer schön abwechselnd damit jeder auf seine kosten kam und das ist wirklich wahr.“

„Ok dann ist Christoph also auch schwul?“

„Ganz im Gegenteil, Christoph ist der größte Weiberheld, den ich kenne, kein Rock ist vor ihm sicher. Als wir mit der Schule fertig wahren, gingen wir sexuell getrennte Wege.“

„Habt ihr euch auch geküsst, ich meine so richtig mit Zunge?“

Max kann sich ein Grinsen nicht verkneifen über meine naive Ausdrucksweise..

„Ja mit Zunge, wie halt ein richtiger Kuss gemacht wird.“

„Dann hattest du bestimmt eine tolle Jugend gehabt. Solch einen Freund hätte ich auch gern.“

„Na ja ... was Freunde anbelangt, hast du ja nicht gerade die große Auswahl. Aber ich mache dir einen Vorschlag, wenn du es möchtest, können wir uns den Pornofilm auch gemeinsam ansehen. Oder du auch ganz allein zum Beispiel wenn ich Montag wieder im Büro bin. Das liegt allein bei dir, wenn du dann fragen hast oder auch etwas ausprobieren möchtest, helfe ich dir gern. Dir braucht nichts peinlich oder unangenehm zu sein, egal was es ist. So wie du es gerade bei mir gemacht hast, es ist völlig Ok und du brauchst dich wirklich nicht zu schämen.“

Er löst etwas unsere Umarmung, damit platz zwischen uns ist. Greift mit einer Hand nach unten und nimmt unsere Schwänze gleichzeitig in die Hand. Er wichst sie kurz und aus unseren Eicheln quillt jeweils ein Tropfen hervor, die er mit der Handfläche auf den Spitzen verreibt und somit gleichzeitig stimuliert. Das macht er so geschickt, dass ich dabei aufstöhnen muss, geil wie es ist. Dann lässt er von unseren Schwänzen ab und meiner ist nun hart, wie Stein.

„Kannst du mir auch etwas beibringen?“

„Natürlich wenn du das möchtest.“

„Ok und danke, ich werde darüber nachdenken. Eigentlich wollte ich gern aufstehen, aber ich habe jetzt voll die harte Latte.“

„Ist es dir unangenehm, dich mir gegenüber so zu zeigen, mit hartem Schwanz?“

„Ich weiß nicht irgendwie schon.“

Max schlägt die Decke komplett auf und mein Blick fällt auf unsere nackten Körper. Auch er ist noch hart erigiert, dann nimmt er mich sanft im Arm, unsere Körper berühren sich erneut auf gesamter länge, unsere Köpfe ruhen Wange an Wange und er flüstert mir leise etwas ins Ohr.

„Du must dich entspannen und lockerer werden, wie ich bereits sagte, es gibt nichts, wofür du dich schämen must. Wir beide sind hier ganz unter uns.“

Dann löst er unsere Umarmung und verlässt das Bett. Mein Blick ist wie fixiert auf seinen Schwanz, der kerzengrade und hart von seinem Körper absteht und mit jeder seiner Bewegung auf und ab wippt. Er geht um das Bett herum Richtung Tür. Im Türrahmen bleibt er stehen, schaut mich lächelnd an und spricht zu mir.

„Ich werde jetzt im Bad verschwinden und mich frisch machen, danach sollten wir uns überlegen, wie wir das Wochenende verbringen.“

Dann ist er verschwunden und ich schaue an mir herunter auf meine Latte. Jetzt stehe auch ich auf und verschwinde in dem anderen Bad unten. Eine gute halbe Stunde später treffe ich Max in der Küche an, er steht vor dem offenen Kühlschrank und schaut hinein. Danach schließt er ihn wieder und schaut auf seine Armbanduhr.

„Es ist noch früh am Nachmittag, wir könnten in die Stadt fahren, dort etwas essen und zusammen durch die Geschäfte shoppen gehen.“

„Was möchtest du denn shoppen?“

„Na hauptsächlich Klamotten für dich.“

„Für mich? He du hast doch bereits einen Haufen Klamotten für mich gekauft. Eine Menge cooler Sachen, das ist schon viel mehr, als ich je besessen habe.“

„Schon aber ich meine die richtig coolen Klamotten. Heute ist Samstag und ich möchte mit dir heute Abend ausgehen. Ich kenne da einen Club, der ist zur Zeit echt angesagt, wenn du da mitmischen willst, must du ein auf dicke Hose machen.“ (Aha lässt er jetzt die Katze aus dem sprichwörtlichen Sack? Oder liegt es daran, dass er seine Strategie wechseln muss. )

„Ich war noch nie in einem Club. Was macht man dort?“

„Eigentlich ist das nichts anderes als eine Diskothek mit guter Musik vielen Leuten und guten Getränken. Dort kannst du tanzen, triffst Freunde oder lernst neue Leute kennen usw.“

„Hört sich gut an, und da braucht man besonders coole Klamotten?“

„Sagen wir mal so, wenn du zu dem erlesenen Kreis gehören möchtest dann ja.“ (Kommen wir der Sache langsam näher?)

„Was für ein erlesener Kreis?“

„Lass dich überraschen und vor allem lass uns heute spaß haben.“

Mit dem Leihwagen fahren wir in die Stadt, dort angekommen, gönnen wir uns an einem Stand eine Bratwurst vom Holzkohlengrill um den ersten Hunger zu stillen. Anschließend streifen wir durch die Geschäfte. Zuerst dachte ich wir schauen bei einen der großen Discounter vorbei, wo eigentlich fast alle ihre Kleidung einkaufen. Doch weit gefehlt, Max interessiert sich nur für die teuren Modeboutiquen. Schuhe, Hose, Hemd und Sakko nur vom feinsten und richtig edel dazu Socken und Unterwäsche in bester Qualität. Was das alles gekostet hat weiß ich nicht, an keinen der Kleidungsstücke waren Preisschilder und bezahlt hat er mit Kreditkarte. Danach kehren wir mit reichlich Tüten bepackt noch in einem gut bürgerlichen, deutschen Restaurant ein. Dort essen wir richtig lecker und deftig.

„Du bist verrückt, die Sachen waren doch bestimmt sauteuer und das alles nur um heute auszugehen. Warum tust du das und vor allem für mich?“

Max schaut mich an, unsere Blicke treffen sich, er schaut mir direkt in die Augen und ich zurück in seine. Irgendetwas ist in seinen Augen das mich innerlich bewegt, mir aber unerklärlich ist.

„Als wir uns das erste Mal begegnet sind, habe ich sofort gemerkt, das du jemand Besonderes bist. Mit jeder Stunde, die du bei mir bist, spüre ich, dass du mir guttust. Du bist in meinem Leben plötzlich aufgetaucht, als wärst du vom Schicksal dafür bestimmt gewesen. Also sollst du auch an meinem Leben teilhaben.“ (Das meint er Wort wörtlich.)

„Eigentlich könnte ich das gleiche über dich sagen, bis auf den Umstand, dass mein bisheriges Leben es nicht wert ist andere daran teilhaben zu lassen.“

„Vielleicht sind wir ja so etwas wie seelenverwandt? Ach übrigens, mein Wagen ist aus der Werkstatt zurück, er steht hier ganz in der Nähe, in der Tiefgarage.“ (Na also, geht doch.)

„Ist doch toll, dann kannst du dir ja wenigstens das Geld für den Leihwagen einsparen.“

Bepackt mit den Tüten, verlassen wir nach dem guten Essen das Restaurant und gehen zur Tiefgarage. Eine Menge Autos sind hier unten geparkt und wir schreiten die Reihen der Wagen ab. Ein paar Meter weiter, entdecke ich einen feuerroten Sportwagen, der richtig teuer und nobel aussieht. Begeistert laufe ich dort hin.

„Max schau mal der Wagen, boah ist das ein Geschoß. Das ist doch mal richtig eine Rakete. Mit so einen Wagen mal fahren muss echt riesig sein, weißt du was für ein Modell, das ist?“

„Das ist ein Lamborghini Roadster, 12 Zylinder, 700 PS, 350 km/h spitze, von 0 auf 100 in 3 Sekunden und das ganze in Sonderausstattung mit Carbonkarosserie.“

„Wow, bist du so etwas wie ein Autoexperte oder woher weist du das alles?“

„Na ja nicht gerade ein Experte, aber ich werde ja noch wissen, wie schnell mein Auto ist.“ (Oder sollte er besser sagen, eines meiner Autos?)

„Dein Auto na klar, den hättest du wohl gerne?“

Lässig holt er seinen Autoschlüssel hervor und drückt auf den Knopf zum Öffnen der Zentralverriegelung. Die Scheinwerfer leuchten kurz auf und die Türen öffnen sich. Doch sie öffnen sich nicht wie herkömmliche Autotüren, sondern sie schwingen nach oben auf, als wäre das Auto ein Raumschiff oder hätte so etwas wie Flügel. Max verstaut die Tüten vorn im Kofferraum und ich stehe da und kann nicht glauben, was ich gerade erlebe und sehe.

„Was ist, steigst du ein oder möchtest du lieber Laufen?“

Klar steige ich ein und der Wagen ist einfach ein Traum. Max startet den Motor und der Sound ist Hammer. Langsam steuert er den Wagen aus der Tiefgarage und draußen auf der Straße dreht sich jeder nach uns um. Und ich bin stolz wie Oskar in diesem Traum von Auto neben Max sitzen zu dürfen. Zu Hause angekommen packen wir die Tüten aus dem Kofferraum und wieder kann ich von der Straße aus Frau Kowalski hinter der Gardine stehen sehen. Oben in der Wohnung machen wir uns im Bad frisch. Gemeinsam stehen wir im großen Badezimmer mit einem Handtuch um die Hüften vor dem Waschbecken und rasieren jeder für sich die Stoppeln aus dem Gesicht. Normalerweise hätte ich es nicht nötig gehabt, aber ich wollte es Max nachmachen. Als wir mit der Rasur fertig sind, schaut mich Max durch dem Spiegel vor uns fragend an.

„Möchtest du vorher noch duschen oder lieber baden?“

„Eigentlich egal, warum fragst du?“

„Weil ich meinte zusammen mit mir. Hast du Lust gemeinsam duschen oder baden?“

„Wir beide zusammen, hast du da an etwas Bestimmtes gedacht?“

„Also um ehrlich zu sein, seit heute Mittag nachdem wir im Bett unsere Schwänze begutachtet hatten, habe ich ganz schön Druck auf den Eiern. Wenn es dir genauso ergeht, wäre das eine gute Gelegenheit dort weiterzumachen, wo wir am Mittag aufgehört haben, um gemeinsam den Druck abzubauen. Das heißt, wenn du dich traust, einen Schritt weiter zu gehen?“

„Gemeinsam wichsen?“

„Wie du magst, aber verstehe mich nicht falsch, ich möchte dich nicht unter Zugzwang setzen. Ich habe mir nur gedacht, nachdem du meinen Schwanz neugierig in der Hand hattest, dass du weiter gehen oder mehr möchtest.“

Mal wieder werde ich rot und ehe ich etwas stammeln kann, nimmt Max mich im Arm, zieht mich zu sich heran und mit einem geschickten Griff, entfernt er beide Handtücher gleichzeitig, von unseren Hüften und schon stehen wir nackt im Badezimmer. Eine Hand von ihm ruht auf meinen Arschbacken, die andere streichelt den Nacken. Ich lege die Arme um seine Hüften und wieder stehen wir engumschlungen da. Wir sehen uns in die Augen und sein Kopf kommt näher. Seine Lippen berühren ganz kurz die meinen und er gibt mir einen flüchtigen, trockenen Kuss. Dann zieht er den Kopf zurück, schaut wieder in meine Augen und erwartet eine Reaktion oder Protest von mir. Doch der bleibt aus und erneut kommen seine Lippen näher. Dieses mal verweilen sie länger, seine öffnen sich ein wenig, ich spüre die Zungenspitze und sie fordert einlass. Auch ich öffne sie und unsere Zungen vereinigen sich in meinem Mund. Das ist mein erster richtiger Kuss und es fühlt sich großartig an.

Wieder trennen sich unsere Lippen und die Blicke treffen sich. Doch dieses Mal kommt eine Reaktion von mir, und zwar küsse ich jetzt ihn und meine Zunge erforsch seinen Mund. Deutlich spüre ich, wie sich nicht nur mein Schwanz aufrichtet und Max bugsiert mich zur Dusche. Unter dem warmen Wasserstrahl seifen wir uns gegenseitig ein und die Hände erkunden dabei jeden Zentimeter vom Körper des anderen. Unsere eingeseiften Körper und Schwänze reiben aneinander, während wir uns engumarmt, leidenschaftlich küssen. Von dem Ganzen bin ich dermaßen aufgeheizt, das ich komme, ausgelöst allein durch das Aneinanderreiben unserer Schwänze. In seinen Armen bekomme ich einen heftigen Orgasmus, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt habe. Mein Körper zittert und ich atme heftig, als ich in kräftigen Schüben abspritze und die enorme Ladung zwischen uns auf unseren Bäuchen verteile. Max hält mich dabei zärtlich fest und gibt mir die Zeit, die ich brauche, um mich zu erholen.

„Geht es wieder? Du must ja gewaltig, unter Druck gestanden haben, wie du gekommen bist.“

„Das war ... ich weiß nicht, einfach nur geil. Aber du, bist noch gar nicht gekommen. Max ich möchte gern ... ich weiß nicht wie es sagen soll ... aber ich ...“

„Ganz ruhig, nur wir beide sind hier ... sag einfach, was du möchtest.“

„Ich möchte gern deinen Schwanz anfassen, ihn wichsen und von ganz nah dabei zusehen, wenn du kommst.“

Max bemerkt natürlich, wie verlegen und rot ich im Gesicht mit meinen Worten werde. Ohne etwas zu sagen, legt er seine Hände auf meinen Schultern und gibt mir mit sanften Druck auf ihnen zu verstehen, das ich mich vor ihm hinknien soll. Nun habe ich seinen Schwanz genau auf Augenhöhe. Max lehnt sich an der Wand hinter ihm an und schließt die Augen. Auf dieser weise gibt er mir wortlos das Ok, zu tun, was ich gerade sagte. Dass er die Augen schließt, ist auch als Zeichen zu verstehen, das ich quasi unbeobachtet ausprobieren und entdecken kann. Er gibt mir die Möglichkeit dort weiter zumachen, wo ich heute Mittag aufgehört habe. Doch dieses mal richtig und nicht heimlich verstohlen, weil ich glaubte, er schläft.

Dieser prachtvolle Schwanz wippt direkt in voller Größe vor meinem Gesicht und ich darf ihn ungeniert anfassen, streicheln und wichsen bis er vor meinen Augen seine Ladung abspritzt. Fasziniert nehme ich ihn locker in die Hand und ziehe die Vorhaut zurück. Schiebe sie langsam wieder vor und nochmal zurück, um seine Eichel vollständig freizulegen. Ein Tropfen quillt vorn aus dem Schlitz heraus und ich verspüre die unbändige Lust, ihn zu probieren. Ganz vorsichtig, nehme ich ihn mit der Zungenspitze auf und lecke dabei automatisch über die Eichelspitze. Wieder erwartens schmeckt der Tropfen angenehm salzig und verstohlen blicke ich nach oben um eine mögliche Reaktion von ihm zu erkennen. Nach wie vor steht er an der Wand mit geschlossenen Augen da und lässt mich einfach machen, damit ich mutiger werde.

Mit der einen Hand greife ich seinen Sack, um ihn sacht zu kneten. Mit der anderen beginne ich langsam den Schwanz zu wichsen. Gehe noch näher heran und erkunde mit der Zunge seine Eichel. Nun bekomme ich eine Reaktion von ihm in Form eines wohligen Stöhnens. Es dient mir als Bestätigung, dass ich alles richtig mache. Der Geschmack ist mir nicht unangenehm, daher mache ich weiter mit Unterstützung meiner Zunge und den Lippen. Den gesamten Schwanz samt Hodensack erforsche ich mit ihnen. Max hält einfach still und lässt mich geduldig machen. Erst als ich meine Lippen über die Eichel stülpe und sie in meinem Mund gleiten lasse, bekomme ich von ihm erneut eine Reaktion. Er stöhnt heftig auf und sein Schwanz scheint noch härter zu werden. Also beschließe ich die Eichel nur noch mit dem Mund zu bearbeiten und gleichzeitig seinen Schwanz zu wichsen. Ich sauge und lutsche an der Eichel, als hätte ich einen dicken Lolli im Mund. Auch die Wichsbewegungen werden schneller und Max beginnt heftig zu stöhnen. Anscheinend mache ich das richtig gut, denn es dauert nicht lange, bis Max mir sagt, dass er kommt. Seine Eichel bekomme ich nicht schnell genug aus den Mund und der erste Spritzer seiner Ladung landet in meinem Rachen. Der zweite in meinem Gesicht und der Rest auf meinem Oberkörper.

Zum ersten Mal erlebe ich den Geschmack von Sperma und ich bin überrascht das er mir gefällt. Nach dem der letzte Spritzer auf mir gelandet ist, nehme ich seine Eichel wieder in den Mund und sauge daran. Dadurch wird der Spermageschmack intensiver und lässt Max erneut aufstöhnen. Hautnah konnte ich sehen, wie Max abgespritzt hat und ich bin fasziniert von dem Anblick. Noch immer ist sein Schwanz steinhart und ich frage mich, ob er direkt nochmal abspritzen könnte. Doch mir tun mittlerweile die Knie weh und zwingen mich zum Aufstehen. Als ich wieder stehe, schaut Max mich an, dann leckt er den Spritzer seines Spermas aus meinem Gesicht und küsst mich im Anschluss. Wieder schmecke ich Sperma, als unsere Zungen sich vereinen und so langsam erregt mich sogar der Geschmack.

„Das hast du richtig gut gemacht für das erste Mal. Respekt, du hast Talent.“

„Hat es dir gefallen?“

„Ja ... sehr sogar.“

„Mir auch und danke, das ich das bei dir machen durfte. Es ist nur ... nun bin ich noch geiler wie vorher. Deinen Schwanz zu bearbeiten und dann zu sehen, wie du gekommen bist, war unbeschreiblich geil und das bin ich jetzt auch. Geht es dir genauso? Ich meine ... weil dein Schwanz noch immer knüppelhart ist.“

Max lächelt mich an und drückt mir einen Kuss auf die Lippen.

„Mir geht es genauso und da hilft nur eins, wir müssen noch mal ran und den Druck ablassen. Lass mich mal machen, ich zeige dir was Neues.“

Er dreht mich um und steht nun hinter mir. Dann spüre ich seinen prallen Schwanz zwischen den Beinen und für einen Moment befürchte ich, er will es mir von hinten machen. Doch er klemmt ihn nur zwischen meinen Beinen und seine Eichelspitze stößt von hinten gegen meine Hoden. Dann umfasst er mich und schüttet ordentlich Duschgel in seine Hand. Er beginnt damit gleichzeitig meinen Schwanz, Hoden und seine Eichel zu massieren. Dann nimmt er die zweite Hand hinzu und seine Massage wird intensiver. Das Gefühl, welches dabei entsteht, ist dermaßen intensiv, das ich mich automatisch versteife und die Beine zusammenpresse. Das wiederum erhöht das Gefühl an seinem Schwanz. Gleichzeitig macht er Fickbewegungen und reibt mit seinem Schwanz an meinem Schließmuskel von außen. Gemeinsam stöhnen wir heftig und nicht lange darauf, kommen wir auch gemeinsam. Ich spüre wie sein Schwanz zwischen meinen Beinen pulsiert und der Saft von hinten gegen meine Hoden spritzt. Ich hingegen spritze in seiner Hand ab. Dann liegen wir uns verschnaufend wieder in den Armen.

„Boah ... wie geil war das denn?“

„Also kann ich davon ausgehen, dass es dir gefallen hat.“

„Zuerst hab ich etwas Angst bekommen, weil ich dachte, du drückst mir deinen Schwanz hinten rein. Aber dann, einfach nur geil.“

„Keine Angst, für Analverkehr nehmen wir uns viel mehr Zeit, vor allem für das erste Mal. Vorausgesetzt du möchtest auch das Ausprobieren. Aber nun sollten wir noch mal gründlich duschen, bevor wir aufbrechen.“

Nachdem wir uns abgetrocknet haben, reicht mir Max noch eine Flasche mit Parfüm, welches ich auftragen soll. Es riecht sehr angenehm, dezent und nicht aufdringlich. Noch immer sind wir nackt und ich schaue über dem Spiegel Max dabei zu, wie auch er von dem Parfüm etwas aufträgt. Dabei bemerke ich, dass ich zunehmend, gefallen daran finde ihn nackt zu sehen. Max scheint zu bemerken, dass ich seinen Körper mehr oder weniger anstarre, und lächelt mich an. Schnell versuche ich, von diesem Umstand abzulenken.

„Glaubst du die lassen mich rein in dem Club, ich habe keinen Ausweis nur einen alten Schülerausweis?“

„Keinen Ausweis ... das müssen wir bald ändern. Aber keine Sorge, wenn ich neben dir stehe, kommst du überall rein. Dann öffnet sich dir jede Tür.“ (Da hat er mal nicht geflunkert.)

Danach machen wir uns ausgehfertig. Mit den neuen Klamotten stehe ich im Korridor und betrachte mich im Spiegel. Und die sind richtig cool, in ihnen wirke ich wesentlich reifer und auch etwas älter. Auch Max hat sich in schale geworfen und zusammen wirken wir, als wollten wir die Partywelt der ganzen Stadt aufmischen. Dann geht es nach unten zur Straße, dort wartet schließlich der heißeste Sportwagen, den ich je gesehen hatte auf zwei cool aussehende Typen in Partylaune. Ich fühle mich zum ersten Mal im Leben richtig glücklich und könnte am liebsten die Welt umarmen und es sollte noch viel besser kommen, wie ich später weiß.

Wie ich in den Wagen einsteige, sehe ich noch nach oben und dort steht sie wieder, Frau Kowalski hinter der Gardine. Dann startet er den Motor und das satte Geräusch der 12 Zylinder, die augenblicklich ihre Arbeit aufnehmen, ist echt unglaublich. Mittlerweile ist es spät am Abend und wenig los auf den Straßen. Als wir abbiegen auf die Autobahnauffahrt, spreche ich Max an.

„Wie weit ist es bis zum Club?“

„Äh ... ungefähr 250 Kilometer.“

„Was ... das dauert ja ewig bis wir dort ankommen.“

Max lächelt mich nur an, ohne etwas zu erwidern. Stattdessen drückt er das Gaspedal durch, die Bahn ist kaum befahren und das nutzt er aus. Von der Wahnsinnsbeschleunigung werde ich mächtig in den Sitz gedrückt und die Landschaft fliegt förmlich an uns vorbei. Er schaltet Gang für Gang höher und ich habe das Gefühl, das eigentlich gleich irgendwelche Tragflächen ausfahren müssten. Die Beschleunigung nimmt einfach kein Ende und als ich verstohlen zu dem Armaturenbrett herüberschaue, weiß ich nicht ob ich meinen Augen noch trauen kann oder mir vor Angst in die Hose scheißen soll. Der Tacho zeigt 290 km/h an und die Tachonadel steigt weiter nach oben. Max erweist sich als guter Autofahrer, der es gewohnt ist schnell zu fahren. Im Schnitt hält er die Geschwindigkeit zwischen 250 und 330 km/h das wir den Club relativ schnell erreichen. Als wir dort ankommen und auf dem übervollen Parkplatz fahren glaube ich kaum das wir einen nahen Platz für den Wagen finden. Doch weit gefehlt, Max steuert einen Platz an, der laut der Beschilderung für das Management reserviert ist. Dort stellt er ihn ab und als ich aussteige, merke ich, dass mir die Knie zittern. Auf das Schild deutend spreche ich ihn an.

„Glaubst du ... das der Wagen hier richtig steht?“

Max schaut zu dem Schild rüber.

„Na klar ... soll mir gerade recht sein.“ (Natürlich steht er hier richtig.)

Das Gebäude, in dem der Club sich befindet, erscheint bereits von außen riesig und besteht aus mehreren Gebäudekomplexen. Um den Eingang zu erreichen, müssen wir eines dieser Gebäudekomplexe umrunden und als der Blick auf den Eingang fällt, bemerke ich eine endlos erscheinende Menschenschlange, die darauf ansteht, um eingelassen zu werden.

„Ach du scheiße, wie lange sollen wir warten, bis wir da rein kommen.“

Max legt den Arm auf meine Schultern und bugziert mich an der Menschenmenge vorbei. An der gesamten Schlange gehen wir einfach vorbei, als wenn sie für ihn gar nicht existiert. Vor der Eingangstür stehen drei muskelbepackte Typen in schwarzen Anzügen, die den Anschein erwecken, als könnten sie zusammen locker 100 Jahre Knast aufweisen. Ihre Aufgabe ist es den Einlass zu regulieren. Und sie lassen nur neue Gäste aus der langen Schlange ein, wenn dafür andere Gäste den Club verlassen. Mit anderen Worten, der Club ist rappelvoll. Wie ich die drei Türsteher erblicke, wird mir sofort klar, die schicken uns sofort zurück zum Ende der wartenden Schlange oder hauen uns für unsere Dreistigkeit eins auf das Maul. Doch weit gefehlt, wie sie uns sehen, entfernt der Erste die Sperrleine, der Zweite hält die Tür auf und der Dritte begrüßt uns.

„Willkommen im Club Herr Baumann.“ (Wie sagte er noch gleich ... wenn ich neben dir stehe, öffnet sich dir jede Tür?)

Schon sind wir im inneren und ich versteh die Welt nicht mehr. Für einen Moment müssen wir innehalten, damit sich unsere Augen an die dort vorherrschenden Lichtverhältnisse gewöhnen. Der Schuppen ist riesig um es mal gelinde auszudrücken. Menschen, wohin man schaut. Das Erste was man wahrnimmt, ist der wahnsinnig hämmernde Beat der Musik. Danach die allgegenwärtige Beleuchtungsanlage mit Wahnsinnslichteffekten. Nebelmaschinen an jeder Ecke und im Dauerbetrieb. Mehrere riesen Tanzflächen, auf denen unzählige Menschen anscheinend in Ektase sich dem Beat hingeben.

„Boah ist das voll hier. Wo sollen wir hingehen?“

„Dort vorn, die Treppe hoch zur VIP Lounge.“

Durch Menschenmassen müssen wir uns quasi vorbeischlängeln, bis wir den Aufgang zur VIP Lounge erreichen. Oben angekommen ist es fast, als tauchen wir in eine andere Welt ein. Die Musik ist dermaßen gedämmt, dass man sich hier oben ganz normal unterhalten kann. Hier gibt es gemütliche Sitzecken in Lederoptik und U Form. Junge Frauen in spärlicher Bekleidung die Drinks servieren. Die Beleuchtung ist eher schummerig. Und jede Menge Menschen, die sich hier tummeln. Wir gehen auf eine der Sitzgruppen zu, auf der sechs zwielichtige Typen und ebensoviele leicht bekleidete Frauen abhängen. Die Typen sind alle dunkel gekleidet und tragen trotz der schwachen Beleuchtung, dunkle Sonnenbrillen. Einer von ihnen, der in der Mitte von ihnen sitzt, ist mit wuchtigen Goldketten behangen und er begrüßt Max äußerst überschwänglich. Seine Stimme wirkt rauchig, als wäre er nicht mit Muttermilch, sondern mit Whisky und Zigarren großgezogen worden.

„Hey cool man alter, krass dich zu sehen, was geht ab man.“

Max antwortet genauso lässig.

„Alles klar man, was ist los, schon eine Nase gezogen?“

Der Blick von dem goldbehangenen Typ wandert zu mir herüber.

„Hey man wer bist du denn, ein neues Gesicht an der Seite von Max?“

Ich weiß nicht warum, aber irgendwie habe ich das Gefühl einen vermeintlich coolen Spruch loszulassen.

„Hey und du, cooles Outfit, was soll das sein, Gangsterstyle?“

Mit Daumen und Zeigefinger beider Hände deute ich imaginäre Pistolen an und ziele damit auf die vor mir sitzenden. Zum Schluss deute ich noch mit dem Zeigefinger an, als müsste ich mir eine nicht vorhandene Sonnenbrille auf der Nase zurechtrücken. Im Hieb herrscht totenstille, man kann sprichwörtlich die Stecknadel fallen hören. Die fünf anderen Typen, die neben den goldbehangenen herumlungern greifen in die Innentaschen ihrer Jacketts. Deutlich kann man das Knistern der Anspannung in der Luft spüren. Alle Blicke sind auf mich gerichtet, anschließend wandern sie zu Max. Max ist völlig entspannt und legt den Arm über meine Schultern, um klar zu machen, dass ich zu ihm gehöre. Dann beginnt Max zu lachen und kurz darauf lachen alle anderen gemeinsam, als hätte ich den Joke, des Jahrhundert losgelassen.

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, der goldbehangene Kerl nennt sich selbst Kongan. Er ist der Erfolgreichste, sowie berüchtigtste Rapper der deutschsprachigen Musikszene und war mit seinem gesamten Gefolge böser Jungs und leichter Mädchen anwesend. Da war mein Spruch, sagen wir mal so, in etwa als wenn man Öl in Feuer gießt, aber selbst wenn ich ihm nahegelegt hätte, er solle es besser mal mit Volks oder Heimatmusik versuchen, hätten sie am Ende genauso gelacht. Denn niemand von ihnen hätte es gewagt sich mit Max Baumann anzulegen oder seinem Freund auch nur ein Haar zu krümmen. (Stimmt ... das wäre in etwa das Gleiche, als wenn man versucht, mit einem weißen Hai zu kuscheln.)

Wir verabschieden uns von der Gruppe und Max führt mich weiter in den VIP Bereich hinein. Etwas weiter hinten in einer anderen Sitzgruppe, hat sich ein dunkelblonder gutaussehender Mann, etwa im alter von Max mit zwei leichbekleideten jungen Frauen bequem gemacht. Er und die beiden Frauen scheinen sich gut zu amüsieren, denn sie lachen ausgelassen und es scheint auch viel Alkohol im Spiel zu sein. Max hält auf die drei zu und als der Mann uns sieht, steht er auf, geht direkt auf Max zu und umarmt ihn freundschaftlich.

„Hi Max ... schön dich mal wieder zu sehen.“

Die beiden lösen sich aus der Umarmung und Max stellt uns gegenseitig vor.

„Kai das ist Christoph mein alter Schulkollege, von dem ich dir erzählt habe. Christoph ... das ist Kai mein Freund.“

Christoph reicht mir mit einem Lächeln die Hand zur Begrüßung und spricht mich an.

„Hallo Kai ich freue mich, dich kennenzulernen, gut schaut ihr beiden aus, ihr gebt ein tolles Paar ab.“

Er wendet sich Max zu und ich bin ein wenig irritiert. Max gibt mich direkt als seinen Freund aus und Christoph glaubt wir wären ein Paar. Auf der einen Art bin ich stolz an der Seite von Max sein zu dürfen, doch bin ich mir meiner Gefühle gegenüber Max nicht sicher genug, um so weit zu gehen. Ich mag Max sehr, da bin ich mir schon sicher, zumal wir uns auch körperlich bereits nahe gekommen sind und das mag und genieße ich sogar. Aus meinen Gedanken erwachend, bekomme ich noch mit, wie Christoph zu Max etwas sagt, ehe wir uns voneinander verabschieden.

„Max ich freue mich für dich, Kai tut dir gut, das sehe ich und ich wünsche euch viel Glück.“

Dann schaut Christoph mich lächelnd und ein wenig hintergründig an, ehe er weiter spricht.

„Ein gutaussehender junger Mann, wer kann da schon nein sagen.“

Deutlich spüre ich, dass ich erröte, und bin froh, dass die Lichtverhältnisse hier so düster sind. Vor allem auch, dass sich Christoph nun seinen Begleiterinnen widmet und wir weiter in die Lounge hinein gehen. Durch eine der Glasscheiben die den Bereich von dem Rest des Clubs abtrennen, sehe ich Jovani unten auf der Tanzfläche umringt von drei gutaussehenden Männern. Sie tanzen gemeinsam und scheinen eine Menge Spaß zu haben.

„Schau mal da unten ist Jovani. Sollen wir runter und ihn begrüßen?“

„Wenn du magst, kannst du gern zu ihm gehen, ich habe eh noch mit jemanden etwas zu besprechen. Wir treffen uns anschließend wieder hier oben.“

„Gut dann bis gleich.“

Den VIP Bereich verlasse ich auf demselben Weg über die Treppe. Um den Tanzbereich zu erreichen, muss ich an einem endloslangen Tresen vorbei, an dem die Gäste ihre Drinks ordern können. Ungefähr in der Mitte des Tresens dreht sich ein großer, breitschultriger Kerl Mitte 30 zu mir um. Er hat drei Gläser mit rotem Getränk in den Händen, die er zuvor vom Tresen aufgenommen hat und ist gerade im Begriff zugehen. Er rempelt mich an und schüttet sich selbst das rote Zeugs über sein weißes Hemd. Das sieht echt scheiße aus und wenn er kein Hemd zum wechseln dabei hat, sollte der Abend für ihn gelaufen sein. Der ist natürlich stinksauer und die Zornesröte im Gesicht ist ihm selbst in dem schummerigen Licht deutlich anzusehen.

„Bist du irre du Zwerg? Schau wie ich aussehe, dafür haue ich dir was auf das Maul.“

Das hat er kaum ausgesprochen, da wechselt sich seine Gesichtsfarbe in leichenblass. Plötzlich stammelt er vor sich hin, entschuldigt sich Gefühlte tausendmal, macht auf dem Absatz kehrt und verschwindet darauf im Gewühle der Massen. Völlig verwirrt schaue ich ihm nach und gehe anschließend weiter Richtung Tanzfläche. In der ganzen Aufregung habe ich gar nicht bemerkt, dass sich direkt hinter mir zwei richtig fies aussehende Typen mit rasierten Schädeln und in schwarzen Anzügen aufgebaut haben. Jeder von ihnen mit einem Kreuz so breit, das er nur quer durch einen normalem Türramen hindurch gehen kann.
(Die beiden sind von Max instruiert worden, diskret und im Hintergrund verborgen, dafür zu sorgen, dass Kai in diesem Tanztempel unbehelligt bleibt.)

Weiter vorn sehe ich, wie Jovani die Tanzfläche verlässt, also ich zu ihm hin. Er erkennt mich sofort, als ich ihn begrüße. In seiner theatralen Art legt er freundschaftlich seinen Arm um meine Hüfte. Er bugsiert mich zu einem etwas ruhigeren Bereich am Tresen, das man sich besser unterhalten kann.

„Hallöchen mein lieber, hat dich Max in seinem Club ausgeführt?“

„Hä ... wieso sein Club?“

„Hat er dir das nicht gesagt? Den Laden hat er vor gut 3 Jahren so zum Spaß eröffnet und seid dem brummt er wie verrückt, eine echte Goldgrube sag ich dir.“

„Der Witz war gut ... wie soll er sich das als kleiner Angestellter denn leisten können?“

Jovani schaut mich verwirrt an und ordert uns am Tresen zwei Cola. Als er weiterspricht, scheint er wie ausgewechselt. Von seiner Theatralik ist nichts mehr vorhanden und er spricht völlig normal wie jeder andere auch.

„Hat er dir das gesagt?“

„Äh ... ja ... was ist los, gibt es da etwas, was ich wissen sollte?“

Jovani beißt sich auf die Lippe und druckst herum. Anscheinend ist da etwas was ihn gerade ernsthaft beschäftigt.

„Ich glaube, ich habe jetzt echt scheiße gebaut und bin in ein riesen Fettnäpfchen getreten. Ok, dann muss ich es wohl auch ausbaden. Komm mal mit Kai, lass uns woanders hingehen, wo wir ungestört reden können.“

Er lotst mich zu einer Art Separee, dessen Rückwand ein großer Spiegel ist. Im inneren ist die Lautstärke der Musik gedämpft.

„Ich weiß nicht, was Max dir erzählt hat und ich möchte mich um alles in der Welt nicht in seine Angelegenheiten einmischen. Vor allem, will ich ihn nicht verärgern.“

„Ja aber ... warum erzählt er mir das dann nicht und lügt mir etwas vor?“

„He warte Kai, bevor du ihn vorschnell verurteilst ... Max macht nie etwas ohne Grund. Ich kenne ihn schon, da ging er noch zur Schule. Zusammen mit seinem Vater kam er damals noch in meinem alten Frisörgeschäft in Italien. Max ist ein herzensguter Mensch, der niemals ohne triftigen Grund jemand den er mag oder gar liebt, so wie dich belügen könnte. Er muss einen guten Grund haben ... das kannst du mir Glauben.“

„Du glaubst, er ist in mich verliebt?“

„Max hatte zwei Jahre lang eine Beziehung mit jemanden, der ihm ziemlich übel ausgenutzt und hintergangen hat. Letztendlich ist Max dann aber doch dahintergekommen und hat sich vor einem halben Jahr von ihn getrennt. Allerdings schweren Herzens, das hat Max richtig mitgenommen. Sechs Monate habe ich Max wie ein Häufchen Elend erlebt. Bis er mich anrief, für einen Notfalltermin für dich. Seid dem du bei ihm bist, ist er wie ausgewechselt und fast ganz der Alte. Glaube mir mein Lieber, solch einen Gefühlswandel kann nur eines bewirken und das ist Liebe.“

„Und dann ausgerechnet in mich?“

„Wirkliche Liebe lässt sich nicht steuern. Plötzlich ist sie da und hat dich dann erwischt, wenn der Richtige dir begegnet. Max hat ein Talent, er erkennt die Schönheit in Dingen, die andere nicht sehen. Wie zum Beispiel dieser ehemalige Fabrikkomplex. Der stand kurz vor dem Abbruch. Max kam her, sah das potenzial, kauft das Ganze für einen Spottpreis, putzt es etwas heraus und schon sagen alle, Wahnsinn was für ein toller Club und schon brummt der Laden.“

„Glaubst du, das trifft dann auch auf mich zu?“

„Schau doch mal in den Spiegel. Was siehst du dort?“

„Uns Beide?“

Jovani kann sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, ehe er weiter spricht.

„Ich meinte, du solltest dich mal anschauen. Ich sehe dort einen hübschen jungen Mann in super tollen Klamotten. Das zeugt davon, dass Max Geschmack hat. Aber da steckt mehr dahinter, denn gut aussehende Männer könnte Max reihenweise haben, da bräuchte er sprichwörtlich nur mit den Fingern schnippen.“

„Was er da an mir finden soll, kann ich mir nicht vorstellen. Zumal ich echt scheiße dran war, als wir uns begegneten.“

„Na ja ... ich kenne deine Geschichte nicht, aber als ich dich zum ersten Mal in meinem Geschäft gesehen habe, war mir sofort klar, das du echt, was durchgemacht haben musst. Dein Haar war wirklich ein Notfall und deine Kleidung, das ist Max sein Stiel, die hat er dir besorgt. Aber keine Sorge, das interessiert mich nicht und du bist mir keine Rechenschaft schuldig. Das geht ganz allein nur dich und Max etwas an. Aber ich kenne Max und sehe auch das er um dich besorgt ist.“

„Um mich besorgt, woher willst du das wissen?“

„Siehst du die beiden Schränke von Kerlen, in den schwarzen Anzügen, die auffällig unauffällig vor dem Separee herumlungern?“

„Äh ja ... was sind das für Typen?“

„Das sind Max seine Leute und deine Bodyguards, die passen auf, das dir hier kein Haar gekrümmt wird oder jemand irgendwie zu nahe kommt.“

„Ach deswegen war der Typ, der mich anrempelte plötzlich so schnell wieder verschwunden.“

Ich erzähle ihm von dem Kerl, der sich den roten Saft über das Hemd kippte und Jovani kriegt sich kaum ein vor Vergnügen.

„Wenn die beiden plötzlich hinter dir standen, hat er sich nicht nur das Hemd eingesaut, sondern bestimmt auch vor Angst die Hosen. Aber mal im ernst, vergiss das Gespräch zwischen uns beiden. Tu Max gegenüber, als wenn du von nichts etwas weißt. Glaube mir, er wird dich schon einweihen, wenn die Zeit dazu gekommen ist und dann wirst du verstehen, warum er so handelt. Du wirst es nicht bereuen.“

„Das alles ist ja gut und schön, aber da wäre noch ein ganz anderes Problem.“

„Kai was ist los, von welchem Problem sprichst du? Dein Gesichtsausdruck macht mir sorge.“

„Ich weiß nicht genau, wie ich mich ausdrücken soll. Es ist so ... ich bin Max echt dankbar, er hat in wenigen Tagen mehr für mich getan, als irgendjemand zuvor. Ich mag ihn sehr, sogar körperlich, er ist recht attraktiv als Mann ... versteh mich jetzt nicht falsch ... aber ich bin nicht schwul. Ich weiß, das ist recht verwirrend und auch kompliziert, aber näher möchte ich nicht darauf eingehen, das wäre mir echt peinlich.“

Jovani schaut mich lange mit einem fragenden und ungläubigen Gesichtsausdruck an, ehe er antwortet.

„Oha ... das wird ja immer komplizierter. Keine Sorge, ich werde nicht bohrend nachfragen. Wie ich bereits sagte, das geht nur dich und Max etwas an. Vielleicht braucht ihr beiden, einfach nur mehr Zeit. Wie es aussieht, habt ihr beide es in letzter Zeit alles andere als leicht gehabt.“

„Kannst du mir etwas mehr über Max erzählen, vielleicht fällt es mir dann leichter, ihn zu verstehen?“

„Ach Kai mein Lieber ... ich habe eh schon zu viel erzählt. Du bringst mich echt in eine Zwickmühle. Auf der einen Seite möchte ich dir gern helfen und auf der anderen Seite es mir nicht mit Max verscherzen. Zumal glaube ich, dass das was euch mit einander verbindet, noch sehr zart und zerbrechlich ist. Ich möchte keinen Fehler machen, der etwas großes in seiner Entstehung zerstört.“

„Bitte Jovani ... ich möchte gern verstehen, was Max damit bezweckt.“

„Verdammt Junge ... du hast einen sprichwörtlichen Dackelblick, der jeden kurzbeinigen Vertreter dieser Spezies vor Neid erblassen lässt. Damit könntest du fast jeden um den Finger wickeln, kein Wunder, das Max sich in dich verliebt hat. Ok ... ich werde dir ein paar allgemeine Dinge über ihn erzählen, allerdings unter zwei Bedienungen. Erstens, du wirst Max gegenüber kein Sterbenswort erwähnen, das du etwas über ihn erfahren hast. Eher soll die Hölle zufrieren, als das du ihm darüber berichtest. Zweitens, du wirst keine Fragen stellen und nicht weiter nachhaken. Und du schwörst mir hier und jetzt auf der Stelle, dass du dich daran halten wirst. Und zwar bei allem, was dir irgendwie heilig ist.“

Sein Blick ist unglaublich ernst und macht mir sogar auf seltsamerweise ein wenig Angst.

„Du hast mein Ehrenwort, nichts wird über meine Lippen kommen und ich werde schweigen wie ein Grab.“

„Verdammt ... möge mir Max verzeihen, wenn ich jetzt Scheiße baue.“ (Das wird er keine Sorge)

„Max und seinen Vater habe ich in Italien oder besser gesagt in Palermo auf Sizilien kennengelernt. Dort hatte ich einen kleinen Frisörladen und die beiden waren Kunden von mir. Max ist Einzelkind und Halbwaise, seine Mutter verstarb kurz nach der Geburt. Aufgezogen hat ihn ein Kindermädchen, die besten Schulen und Internate hat er besucht. Sein Vater ist ein erfolgreicher Geschäftsmann in einem Familienimperium, dritter Generation. Vor etwa fünf Jahren hatte sein Vater einen schweren Autounfall und seitdem, leitet Max dieses Imperium in vierter Generation. Max ist hoch intelligent und spricht neben deutsch, noch fünf weitere Sprachen fließend. Sein vollständiger Name ist übrigens Maximilian Frederik Baumann junior der Vierte. Klingt bescheuert, ist aber Tradition in seiner Familie.

Natürlich ist er kein kleiner Angestellter, er leitet ein Unternehmen, das weltweit aufgestellt ist. Was genau er macht weiß ich nicht, wenn ich ehrlich bin, möchte ich das auch gar nicht wissen. Man kann nie wissen, was bei dieser Größenordnung legal und was illegal ist. In den fünf Jahren, seit er die Geschäfte seines Vaters leitet, hat er dieses Imperium noch weiter ausgebaut und vergrößert. Max ist ein einflussreicher Mann und seine Beziehungen reichen bis in den höchsten Ebenen. Niemand wird es wagen sich mit ihm zu verscherzen. Das ist auch der Grund, warum seine zwei vorangegangenen Beziehungen gescheitert sind.

David sein erster Freund wollte seinen Namen nur als Sprungbrett für die eigene Karriere benutzen. Darauf lernte er Sven kennen, seine ganz große Liebe. Doch Sven liebte nicht Max, sondern einzig sein Geld. Max war zu der Zeit, oft gezwungener maßen geschäftlich unterwegs rund um den Globus. Diese Zeit hat Sven für ausschweifende Partys genutzt, wo er sich von jeden hat ficken lassen, der nicht schnell genug die Flucht ergreifen konnte. Er hat das Geld nur so zum Fenster heraus geschmissen, um sich ein Leben in unglaublichen Luxus zu erlauben. Geld, das nicht ihm, sondern Max gehörte. Das hat Max das Herz gebrochen und Sven in die Wüste geschickt. Wie ich bereits sagte, danach war Max nicht mehr er selbst und dann hat er dich kennen gelernt und ich habe es selbst gesehen, er ist in deiner Nähe wie ausgewechselt und wieder ganz der alte.“

Jovani schaut mich ernst an, und macht eine kurze Pause, ehe er weiter spricht.

„Zum Schluss nur noch eins, mit Max hast du das ganz große Los gezogen und ich hoffe, das du dich an dein Ehrenwort halten wirst. Tu dir und Max den gefallen und gib eurer Beziehung, ganz gleich wie sie aussehen mag, die nötige Zeit, die sie braucht, um zu reifen.“

Unvermittelt umarme ich Jovani, das wir Wange an Wange zusammen stehen und flüster ihm ins Ohr.

„Ich Danke dir, das du mir das erzählt hast und ich glaube, du hast Max und mir damit sehr geholfen. Hab keine Angst, ich werde mich an mein Wort halten und es für mich behalten.“

„Verdammt ... Max ist echt ein Glückspils, das er dich hat kennen gelernt. Wenn ich doch zwanzig Jahre jünger wäre, könnte ich ihm Konkurrenz machen. Das ist natürlich nur spaß, ich wünsche euch alles Glück der Erde und ich glaube, ihr habt es beide verdient. Und nun geh zu ihm, ehe er dich noch vermisst.“

„Danke für den Rat, ich werde mich an ihm halten und machen, was du sagst.“

„So ist es gut und nun geh hoch zur VIP Lounge und nimm auf den Weg nach oben noch zwei Clubsoda für dich und Max mit. Den mag er und trinkt ihn immer hier.“

„Werde ich machen und danke noch mal.“

Am Tresen lasse ich mir zwei Clubsoda geben und begebe mich zurück zur VIP lounge. Als ich auf Max stoße, beendete er gerade das Gespräch mit jemanden, der von seiner Erscheinung in seinem Anzug und einer altmodischen Brille auf mich den Eindruck macht, nicht wirklich hierher zu gehören, sondern eher auf einer Amtsstube im Finanzamt oder so ähnlich. Max verabschiedet sich von dem Mann, der darauf verschwindet, ohne mich zu beachten. Dann nimmt er lächelnd das Glas entgegen, welches ich ihm mitgebracht hatte.

„Da bist du ja wieder, hat Jovani dich so lange zu gequatscht?“

„Du kennst ihn ja, wenn der erstmal loslegt, findet er kein Ende und kein Auge bleibt trocken.“

„Das stimmt, Jovani ist da schon recht speziell. Wie schaut es aus, hast du lust zu Tanzen?“

„Wir Beide?“

„Na klar, oder hast du noch andere Verehrer, mit denen du tanzen möchtest?“

Max lächelt mich an, auf einer Weise die mehr, als tausend Worte ausdrückt.

„He ... verarsch mich nicht, gern tanze ich mit dir. Aber ... ich kann gar nicht tanzen.“

„Aber natürlich kannst du, komm mit und mach es mir einfach nach, du wirst sehen, das bringt richtigen Spaß.“

Max bugsiert mich herunter zu der Tanzfläche und anfangs biete ich bestimmt keine gute Figur auf dem Parkett. Doch bald darauf, mache ich es ihm und all den anderen einfach nach und es macht wirklich spaß. Ausgelassen genießen wir den Abend und ich kann Jovani am Rand der Tanzfläche sehen, der einfach nur dasteht und uns zuschaut. Er hat einen zufriedenen Gesichtsausdruck und ich bin davon überzeugt, dass er mehr weiß, als er mir erzählt hatte. Ich selbst glaube nun nach dem Gespräch mit Jovani, das Max es im Grunde genommen ehrlich mit mir meint und sein Handeln mir gegenüber bestimmt von seinen negativen Erfahrungen geprägt ist.

Anscheinend geben Max und ich ein tolles Paar ab, denn so manch einer schaut sehnsüchtig zu uns herüber. Dazu gehen mir die Worte von Jovani durch den Kopf. Dass Max nur mit den Fingern schnippen bräuchte, um gutaussehende Männer aufzureißen. Was ich mir schon gut vorstellen könnte, denn Max ist jung und attraktiv. Doch er hat mich erwählt und ich kann an seinen Blick und der Körpersprache, während wir tanzen deutlich erkennen, dass er für mich etwas empfindet. Es erfüllt mich mit stolz und wir beide verbringen einen wirklich tollen Abend bis tief in die Nacht hinein.

Doch wie wir später noch schmerzlich erfahren sollten, werden wir bereits zu diesem Zeitpunkt von jemanden beobachtet, der es weit weniger gut mit uns meint. Jemand der ausspäht, wann der richtige Moment kommt, um erbarmungslos zu zuschlagen.


Fortsetzung folgt ...
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Kommentare

Roger s.: Hier eine solche Schöne Geschichte zu finden ist besonders. Bis jetzt ein Traum für die beiden. Liebe. Ach ja, grüße r.s.

Pascal : Auch dieser Teil, mega. Klasse geschrieben. Und wie gesagt, es kommt mir so bekannt vor. Die Seelenverwandtschaft ist irgendwie vorhanden,
Danke!!!

helgrind1: Sehr schöne und emotionale Geschichte . Eine Geschichte die man Hier weniger erwartet aber dennoch sehr gut hier rein passt . Deine Geschichte ist hervorragend geschrieben , geht ans Herz aber die Hose muss schon aufpasse , dass selbige nicht zu dick wird . Eine für mich rundum gelungene Storie .
Bitte sende schnellst möglich eine Fortsetzung , Bin sehr gespannt auf selbige .

Dave: Sehr schöne Storry , mehr bitte!

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