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Gay Geschichten

Eine schicksalhafte Begegnung - Teil 5

Geschrieben von devpass
Diese Story ist der 5. Teil der Reihe Eine schicksalhafte Begegnung

Diese Story wurde mit dem Reality-Tag getaggt. Das heißt, es kann sein, dass es hier ziemlich emotional und tiefsinnig werden kann und die Story möglicherweise nicht ideal zum schnellen Abspritzen geeignet ist.

Eine schicksalhafte Begegnung Teil 5

Einen schönen Abend verbringen wir zusammen, und anschließend beim gemeinsamen Duschen kommen wir uns sehr nahe. Max ist unglaublich zärtlich und einfühlsam und das tut mir wirklich gut. Im Bett liegen wir noch lange uns gegenseitig streichelnd in den Armen, bis wir irgendwann glücklich einschlafen.

Am folgenden Tag geht Max wie gewohnt morgens zur Arbeit und ich frage mich, was er denn wohl wirklich arbeitet, da ich ja weiß, dass er kein kleiner Angestellter ist, wie er behauptet. Den Vormittag will ich nutzen, um mit der Gurke zu üben. Ich will meine Angst überwinden und es dem jungen Kerl aus dem Pornofilm nachmachen, damit ich Max überraschen und sein bestes Stück mit dem Mund verwöhnen kann.

Sorgfältig wasche und reinige ich die Schlangengurke in der Küchenspüle. Am Küchentisch sitzend, fange ich einfach an und lasse sie langsam in meinen Mund gleiten. Das erste Stück ist kein Problem, doch danach ist der Würgereiz enorm. Allerdings was meine Angst anbelangt, ausgelöst durch das Erlebnis in dem kleinen Park, merke ich schnell das sie unbegründet ist. Da ich es selbst mit der Gurke kontrolliere, kann ich auch problemlos dabei atmen und Luft holen. Wie bei allen Dingen im Leben macht Übung den Meister und bereits am frühen Abend, als Max nach Hause kommt, bin ich meinem Ziel schon sehr nahe. Ich bin mir sicher, wenn ich noch einen weiteren Tag übe, kann ich Max damit überraschen.

Tatsächlich am nächsten Tag bin ich soweit und kann problemlos die Gurke blasen und ich übe sogar, wie ich am besten dabei meine Zunge einsetzen kann. Ich bin stolz auf mich selbst und kann es kaum erwarten, bis Max zurückkommt, um ihn auf angenehmer weise zu überraschen.

Am frühen Nachmittag schellt es an der Haustür und über die Sprechanlage, kündigt sich ein Paketbote an. In Erwartung, für Max ein Paket entgegenzunehmen, warte ich an der geöffneten Wohnungstür. Doch anstatt des Paketboten steht plötzlich jemand maskiert mit einer Sturmhaube vor mir. Dann geht alles recht schnell, reflexartig schreie ich laut um Hilfe und gleichzeitig trifft mich ein harter Faustschlag an der Kinnspitze. Benommen taumel ich zurück und verliere das Gleichgewicht. Mit dem Hinterkopf schlage ich gegen die Flurgarderobe und sacke bewusstlos zu Boden. Neben mir bildet sich eine kleine Blutlache aus einer Platzwunde am Hinterkopf.

Bewusstlos liege ich am Boden und bekomme von dem was nun geschieht nichts mit. Der Maskierte, zieht aus der Innentasche seiner Jacke einen großkalibrigen Trommelrevolver. Als wenn er es genießt, schraubt er mit dem Blick auf mich gerichtet, gemächlich einen Schalldämpfer auf den Lauf der Waffe. Entsichert sie und mit einem hämischen Grinsen zielt er auf meine Brust. Doch ehe er den Abzug betätigt, ruft Frau Kowalski vom darunter liegenden Stockwerk durch den Hausflur nach oben.

„Kai was ist los, ist alles in Ordnung? Ich habe die Polizei gerufen, sie sind jeden Moment da.“

Damit hat der Angreifer nicht gerechnet. Hektisch verschwindet der Revolver wieder in der Jacke und der Maskierte ergreift die Flucht. Zeugen und die Polizei, konnte er bei einem Mord nun wirklich nicht gebrauchen. Frau Kowalski hatte sich bereits wieder in ihrer Wohnung in Sicherheit gebracht und beobachtet die Flucht des Angreifers vom Fenster aus hinter der Gardine.

Was zu dieser Zeit niemand von uns weiß, selbst der Angreifer nicht, das Geschehen wird unabhängig von diesen Vorfall, beobachtet, fotografiert und dokumentiert. Seit geraumer Zeit wird das Umfeld von Max Baumann observiert und es ist weder die Polizei noch eine andere offizielle Behörde.

Nahezu gleichzeitig, treffen ein Rettungswagen und eine Polizeistreife ein, die Sanitäter und Beamten werden von Frau Kowalski nach oben zur Wohnung geschickt. Die Wohnungstür steht offen und noch immer liege ich bewusstlos am Boden, schnell wird der Polizei klar, dass hier mindestens ein Überfall stattgefunden hat. Während die Sanitäter sich um mich kümmern, erlange ich wieder das Bewusstsein und zum Glück, ist es nur eine kleine Wunde am Hinterkopf, die garantiert zu einer Beule heranwächst, aber nicht genäht werden muss. Anscheinend auch keine Gehirnerschütterung, daher lehne ich eine vorsorgliche Fahrt ins Krankenhaus zu weiteren Untersuchungen ab. Die Polizisten sind nett, doch leider kann ich ihnen nicht großartig weiterhelfen, weil alles sehr schnell ging und der Angreifer maskiert war. Auch Frau Kowalski kommt hinzu und schildert, was sie beobachtet hat. Danach spricht einer, der scheinbar dienstältere der beiden Polizisten mit mir.

„Nun Herr Sander der Vorfall ist schwer einzuordnen, das könnte ein versuchter Raubüberfall sein, da es aber scheint, dass nichts gestohlen worden ist und der Täter auch nicht in der Wohnung war, können wir nicht einmal davon ausgehen. Zumal wir von dem Täter auch nur eine vage Beschreibung haben, wird es schwer werden ihn habhaft zu werden. Natürlich können sie Anzeige gegen unbekannt erstatten, aber viel Erfolg wird das nicht haben.“

Das leuchtet mir ein und ich muss dem Beamten recht geben. Doch mir fällt etwas ein, dass ich mich schön öfter gefragt hatte, ob meine Mutter mich vermisst und wie es ihr wohl ergehen mag.

„Ich glaube, da haben sie recht, aber eine Bitte hätte ich dennoch. Das wird sich jetzt etwas merkwürdig anhören, aber könnten sie mal nachfragen, ob es eine Vermisstenanzeige zu mir gibt?“

„Vermisstenanzeige? Äh ... sie sind volljährig und hier gemeldet. Wenn jemand sie vermisst, könnte er sie mit einer einfachen Anfrage bei dem Einwohnermeldeamt schnell finden. Aber wenn sie möchten, kann ich kurz bei der Zentralle anfragen.“

Der Polizist greift zu seinem Handy, spricht mit der Zentrale und gibt meine Daten durch. Kurz darauf erhält er Antwort.

„Wie ich es mir bereits dachte, gegen ihnen liegt nichts vor, auch keine Vermisstenanzeige. Wenn ihnen aber zu dem Vorfall noch Details einfallen sollten, dann melden sie sich bitte auf der Wache.“

Die Beamten und Sanitäter verabschieden sich und kurz darauf geht auch Frau Kowalski zurück in ihre Wohnung, wobei sie noch etwas vor sich hin murmelt.

„Wenn da mal nicht die Mafia hinter steckt.“

Kaum habe ich die Wohnungstür geschlossen, bekomme ich noch im Korridor einen Weinkrampf. Mit den Rücken an der Wand gleite ich zum Boden und dort zusammen gekauert heule ich mir sprichwörtlich die Seele aus dem Leib. Mir ist klar geworden, das meine Mutter mich nicht hat suchen lassen, als ich mit fast sechzehn weggelaufen bin. Sie hat keine Vermisstenanzeige erstattet, weil es ihr scheißegal ist, was aus ihrem einzigen Kind wird. Genauso scheißegal wie es ihr war, wenn Martin mich verprügelte. Nun wird mir auch klar, warum meine Kindheit alles andere als glücklich war. Unbändige Wut kommt in mir auf und es sollte der Tag sein, an dem ich mir schwor, irgendwann auf ihr Grab zu spucken.

Als ich mich endlich beruhigt habe, fällt mir ein, dass ich Max noch über den Vorfall informieren muss. In meinem neuen Handy ist seine Nummer eingespeichert, diese wähle ich und schildere Max was vorgefallen ist. Er ist entsetzt und verspricht umgehend nach Hause zu kommen. Was er mir aber nicht erzählt, das er gerade bei einem geschäftlichen Meeting war und dieses für mich abgebrochen hat. Tatsächlich ist er schon bald zuhause und ich muss ihm noch einmal alles genau schildern. Danach nimmt Max mich in die Arme und lange stehen wir einfach nur da und halten uns gegenseitig fest.

„Verdammt Kai mein Schatz ich bin so froh, dass dir nichts Schlimmeres passiert ist. Noch heute werde ich eine Firma beauftragen, die für mehr Sicherheit in der Wohnung sorgt.“

„Schon gut, ist ja im Grunde nichts passiert und die Beule wird auch bald nicht mehr sein.“

„Schön, dass du es so gut verarbeiten kannst. Was fangen wir mit den heutigen Tag noch an? Sollen wir ausgehen, da gibt es ein neues griechisches Restaurant in der Stadt. Das könnten wir ausprobieren.“

„Können wir uns nicht etwas bestellen und hierbleiben? Da währe auch noch etwas, was ich dir gern zeigen möchte.“

Mit meinen Worten greife ich Max zwischen die Beine und massiere durch den Stoff der Hose sanft seinen Schwanz, der darauf schnell anwächst und eine ordentliche Beule verursacht. Mit einem vielsagenden Lächeln antwortet mir Max.

„Eine hervorragende Idee mein Schatz, du machst mich neugierig. Was sollen wir bestellen, worauf hast du Appetit?“

Mein Mund nähert sich seinem und ich hauche ihm folgendes entgegen.

„Zuerst brauche ich etwas herzhaftes und irgendwann danach etwas Deftiges.“

Das habe ich kaum ausgesprochen, küssen wir uns intensiv und leidenschaftlich. Unsere Münder kleben quasi aneinander von der Küche bis hoch zum Schlafzimmer. Auf den Weg dorthin, hinterlassen wir eine Spur von Kleidungsstücken, bis wie schließlich nackt ins Bett und über uns her fallen. Spielerisch übernehme ich den dominanten Part und drücke Max mit dem Rücken auf die Matratze. Er lässt es sich gern gefallen, in Erwartung, was nun kommt.

Neben seinen Schultern stütze ich mich mit ausgestreckten Armen auf der Matratze ab und unsere Unterkörper liegen aufeinander, dabei schaue ihn in die Augen. Seine Hände streicheln meinen Rücken und Arsch. Dann küsse ich ihn seitlich am Hals, arbeite mich ebenso küssend zu seiner Brust herunter und widme mich den Nippeln. Zärtlich knabber und sauge ich an ihnen, bis ich eine Reaktion erhalte. Max stöhnt leise unter mir und sein Schwanz wird steinhart. Nun habe ich ihn soweit und beginne mit der Zunge seinen Hodensack und Schwanz zu bearbeiten. Sauge an beidem und mache es dem jungen Kerl aus dem Pornofilm nach. Lasse seine Eichel in den Mund gleiten und beginne diese in meinem Mund mit der Zunge zu bearbeiten.

In dem Moment, in der meine Zungenspitze sein Pissloch bearbeitet, fängt Max gehörig an zu stöhnen. Davon angefeuert, beginne ich seinen Schwanz zu blasen. Ein Stück lasse ich ihn in meinen Mund gleiten, um ihn darauf bis auf die Eichel herausgleiten zu lassen. Dann gleitet er wieder hinein diesmal etwas Tiefer und anschließen hinaus bis nur noch die Eichel in meinem Mund ist. Somit arbeite ich mich stück für stück voran, bis ich ihn in voller länge im Hals habe und meine Lippen umschließen stramm den Schaft. Dann gebe ich alles und lasse unaufhörlich seinen Schwanz immer wieder in voller länge in mir gleiten. Das Gefühl einen richtigen, pulsierenden Schwanz anstelle der einfachen Gurke zu bearbeiten macht mich selbst heiß und lässt meine Leidenschaft steigen. Genau diese Leidenschaft, die ich in der Aktion einbringe, treibt Max in den orgastischen Wahnsinn. Schon bald, als ich beginne intensiv seine Eichel zu bearbeiten, gibt er mir zu verstehen, dass er gleich kommt.

Nun will ich alles und sauge an seiner Eichel, bis es Max nicht mehr aushält und mir mit kräftigen Schüben die Sahne in den Hals spritzt. Fast hätte ich mich daran verschluckt, doch es gelingt mir, alles aufzunehmen und genüsslich zu schlucken. Als ich den Rest aus seinen Schwanz heraussauge, ist Max kaum noch zu halten und stöhnt wie von sinnen. Zärtlich nehme ich ihn darauf in den Arm und streichel seine Brust, bis sich seine Atmung normalisiert und er sich erholt hat.

„Wahnsinn mein Schatz du bläst ja wie ein Profi. Wie hast du das so schnell hinbekommen und was ist aus der Angst geworden, von der du erzählt hast?“

„Na ja ... ich habe heimlich geübt.“

Verschmitzt und hintergründig lächelnd schaut Max mich an, während auch er meinen Körper zärtlich streichelt.

„Soso heimlich geübt ... mit wem hast du den das Blasen geübt?“

Zuerst hat mich die Frage irritiert, doch dann begreife ich die Zweideutigkeit, die darin steckt. Ich erzähle ihm von den jungen Mann aus dem Pornofilm und wie ich auf die Idee mit der Gurke kam. Und wie ich in der Küche geübt hatte. Anschließend müssen wir beide Lachen.

„Du kommst ja auf Ideen, aber zum Üben hätte ich mich gern bereitgestellt, wäre doch besser gewesen als mit einer schrumpeligen Gurke.“

„Schon ... aber ich wollte dich doch überraschen.“

„Und das ist dir auch gut gelungen. Das hast du richtig toll gemacht und ich bin stolz auf dich. Ich möchte dich auch verwöhnen und dir etwas Neues zeigen. Doch vorher muss ich noch etwas wichtiges und geschäftliches am Laptop erledigen.“

„Echt ... was ist denn da so Wichtiges?“ (Gute Frage.)

„Also ... äh ... um das jetzt zu erklären, wäre es viel zu umständlich. Vorschlag ... lass dir in der Zeit Wasser in der Badewanne ein, nimm dazu einen richtig tollen Badezusatz und genieße das Wasser. Wenn ich dann später zu dir in die Wanne steige, möchte ich, dass du völlig entspannt bist. Dann werde ich dir anschließend etwas zeigen, was dir nicht nur gefallen wird, sondern dich auch richtig einheizen wird. Lass dich von mir überraschen.“

Lächelnd mit einen Blick auf meine Körpermitte, wo sich noch immer etwas mächtig regt, antworte ich ihm.

„Du machst mich nicht nur neugierig, sondern auch geil. Was immer du noch zu erledigen hast, beeile dich. Ich werde entspannt im warmen Wasser auf dich warten, mein Schatz.“

Es folgt ein inniger Kuss und dann stehe ich mit steinharter Latte auf, und gehe Richtung Schlafzimmertür. Mit jeden Schritt wippt mein praller Schwanz und es erregt mich zusätzlich, Max dabei zuzusehen, wie er meinen steifen Schwanz fixiert. Max wartet noch einen Moment und als er sich sicher ist, dass ich unten im Bad bin, geht er in das kleine Bad neben dem Schlafzimmer. Er löst einen versteckten Mechanismus seitlich am Spiegel aus, dieser klappt nun von der Wand zur Seite und dahinter kommt ein Geheimfach zum Vorschein. Darin befindet sich ein Aufzeichnungsgerät, aus dem er einen Speicherstick entfernt.

Was niemand wusste, Max hatte damaliger Zeit, als er merkte, dass sein Exfreund ihn betrügt, von einem Fachmann heimlich diese Anlage installieren lassen. Max wollte damals wissen, wer alles sich in der Wohnung, während seiner Abwesenheit aufhält, und hatte unten im Korridor eine Minikamera versteckt anbringen lassen. Jetzt wollte Max wissen, was sich heute am frühen Nachmittag zugetragen und wer mich überfallen hat. Als er sich am Laptop die Aufzeichnung ansieht, steht ihn vor Schreck fast das Herz still. Fassungslos starrt er auf das Standbild, worauf der Maskierte, mit ausgestreckten Arm die Waffe auf mich richtet und ich hilflos ohne Bewusstsein am Boden liege. Es wäre glatter Mord gewesen, hätte er den Abzug der Waffe betätigt.

Doch ein kleines Detail an dem Standbild macht Max stutzig. Der Ärmel der Jacke des ausgestreckten Armes, der die Waffe hält, ist ein Stück hochgerutscht und verschwommen sichtbar kommt eine Tätowierung zum Vorschein. In Max kommt ein Verdacht auf und als er das Bild vergrößert, wobei die markante Tätowierung deutlich sichtbar wird, hat sich sein Verdacht bestätigt. Diese Tätowierung kennt Max nur zu gut und es ist kein anderer als sein Exfreund Sven. Max war außer sich vor Wut. Seinem Ex hätte er viel zugetraut, aber einen Mord? Damit ist er zu weit gegangen, niemand legt sich mit Max Baumann an, niemand soll es wagen sich dem jungen Glück in den Weg zu stellen. (Es sei denn ... aber das hatten wir ja schon.)

Max lässt die Aufzeichnung auf dem Laptop weiterlaufen, er sieht und hört, was dann geschieht. Zuerst ist er verwirrt, als ich den Polizisten nach der Vermisstenanzeige frage, doch als er sieht, dass ich anschließend im Korridor mit einen Weinkrampf zusammenbreche, weiß er sofort warum, es bricht ihn fast das Herz und er selbst muss mit den Tränen kämpfen. Nachdem er sich beruhigt hat, nimmt er sein Handy zur Hand, tätigt ein paar Anrufe und erteilt eindeutige Anweisungen. Welche Anweisungen das waren, sollten schon morgen die Betroffenen erfahren.

Danach klappt er den Rechner zufrieden zu und legt das Handy beiseite. In der Küche holt er aus dem Kühlschrank eine Flasche Champanier, die er direkt öffnet. Dann geht er Richtung Badezimmer, um sich den schönen Dingen des Lebens zu widmen, schließlich wartet dort noch jemand, der es wert ist von ihm geliebt, zu werden.

„Na das muss ja irre wichtig gewesen sein, dass du mich so lange warten lässt.“

Feixe ich ihm mit einem süffisanten Lächeln entgegen, als er im Bad hereinkommt. Mit der Flasche in der Hand steigt er zu mir gegenüber in die Badewanne. Gemeinsam rücken wir näher an den jeweils anderen heran, bis sich die Vorderseiten unserer Körper berühren und wir uns umarmen können. Dabei habe ich meine Beine über seine vorbei an den Hüften gelegt, dass sich unsere Unterkörper eng aneinanderschmiegen können und auch die Schwänze sich berühren. Tief blicken wir uns gegenseitig in die Augen, ehe ich ihm auf die Flasche anspreche.

„Du hast die Gläser vergessen mein Schatz, aber egal trinken wir den Sekt aus der Flasche.“

„Das ist Champanier und wozu brauchen wir Gläser, wenn wir doch uns haben? Ich werde dieses prickelnde Getränk aus deinen Bauchnabel schlürfen.“

Bekomme ich von Max als Antwort, ehe er mich mit einem tiefgründigen Lächeln innig küsst. Anschließend bugsiert er mich in der Wanne, dass ich mit meinem Körper eine sogenannte Brücke bilde. Mit den Unterarmen stütze ich mich an den Rändern der Badewanne ab. Den Rumpf angehoben, stehe ich nur noch mit den Beinen im Wasser und Max kommt über mich. Langsam lässt er das kalte, prickelnde Getränk an meiner Brust herunterlaufen und schlürft dem Champanier aus meinen Bauchnabel. Davon bekomme ich nicht nur eine wohlige Gänsehaut, sondern auch eine hammerharte Erektion. Meine Latte nutzt er aus, um über die Eichel dem Champanier rinnen zu lassen. Er schlürft saugend und leckend das Getränk von meinen Hoden und Schwanz und das macht mich nun richtig geil.

Danach muss ich mich umdrehen und ihn meine Kehrseite hinhalten. Nun rinnt der Schampus durch meine Kimme und seine Zunge verschwindet in den Spalt zwischen meinen Gesäßbacken. Ausgiebig, befeuchtet er mit Zunge und Champanier meine Ritze, bis ihre Spitze findet, wonach sie sucht, den Eingang zu meiner Lustpforte. Unablässig arbeitet er mit der Zunge an meinem Schließmuskel und ich bekomme den ersten Eindruck über die Freuden der analen Lust. Es fühlt sich verdammt gut an und ich gebe mich dem wohligen Gefühl, welches von meinem Hintern ausgeht in völliger Entspannung hin. Ebenso entspannt sich mein Schließmuskel und tief dringt Max mit seiner Zunge in mir ein. Nun hat er mich so weit, dass ich vor Geilheit nicht anders kann, als mich ihm stöhnend hinzugeben.

Erneut dirigiert mich Max zu einer Brücke, damit ich ihm meine Vorderseite präsentiere und er sich wieder meinen Schwanz widmen kann. Erneut rinnt der Schampus über meine Eichelspitze hinab und Max nimmt ihn saugend und schlürfend auf. Ausgiebig gleitet seine Zunge über meinen Schwanz, die Eichel und den Hodensack. In völliger Ektase und Entspannung, liegt mein Kopf im Nacken und der Unterleib reckt sich ihm auffordernd entgegen. Mittlerweile bin ich dermaßen geil, dass ich kaum mitbekomme, wie sich der Mittelfinger seiner rechten Hand in meine Lustgrotte bohrt. Problemlos gleitet sein Finger bis zum Anschlag in mich hinein und erkundet tastend den Darm, bis er gefunden hat, wonach er sucht.

Behutsam beginnt er das walnussgroße Organ zu massieren und in meinen Unterleib breitet sich ein wohliges, bislang unbekanntes Gefühl aus, das meinen Schwanz noch härter werden lässt. Gleichzeitig beginnt er die Latte in gesamter länge zu blasen und mich mit dem Finger zu ficken, wobei die Fingerspitze jedes mal wenn sie wieder in mich hineinfährt die Prostata stimuliert. Das macht mich dermaßen geil, dass ich beginne heftig und Exessiv zu stöhnen. Das feuert auch Max an, der darauf seine Aktion intensiviert und mich in orgastische Sphären befördert. Im gleichen Rhythmus wie ich mit dem Finger gefickt werde, hebt und senkt sich mein Unterleib. Auf dieser Weise ficke ich Max in den Mund und seine Lippen sind fest um den Schaft meines Schwanzes gepresst.

Mit derartiger Stimulation dauert es nicht lange, bis ich einen Orgasmus bekomme, wie ich ihn noch nie hatte. Er kommt über mich, dass mein ganzer Körper bebt. Mit kräftigen Schüben schieße ich Max meinen Samen tief in den Hals und ich kann spüren, wie er sich mühen muss um alles zu schlucken. Schwer atmend und heftig stöhnend lasse ich mir von ihm den letzten Tropfen aus dem Schwanz saugen, ehe ich erschöpft zurück in das Wasser sinke. Dann nimmt mich Max in die Arme und Wange an Wange, sitzen wir nah aneinandergeschmiegt in der Wanne.

„Verdammt Max mein Schatz ... was machst du mit mir? Mit allem was du mir neu zeigst und beibringst, werden die Orgasmen heftiger. Was kommt denn da noch auf mich zu?“

„Du bist dabei Sex zwischen Männern zu erkunden. Natürlich ist das alles neu für dich, aber auch vollkommen normal. Wie ich merke, scheint es dir immerhin zu gefallen, bereust du es, dich letztendlich mit einen Mann einzulassen?“

„Absolut nicht, warum soll ich etwas bereuen, was mir so viel Spaß und Lust bereitet. Ich bin froh bei dir sein zu und das alles mit dir erleben zu dürfen. Was ich mich aber frage, ist warum gerade ich? Ich bin einen halben Kopf kleiner als du und alles andere als von kräftiger Statur. Du hingegen bist groß mit breiten Schultern leicht gebräunt, du hättest dir doch bestimmt ganz andere Männer suchen können. Männer die du nicht mit mühe und geduld erstmal anlernen must. Dazu bin ich noch zehn Jahre jünger und auch nicht gerade der Gescheiteste.“

Max schaut mich mit einem Gesichtsausdruck an, denn ich nicht deuten kann. Er denkt einen kurzen Moment nach, ehe er antwortet.

„Ein Teil meiner Arbeit ist das Abschließen von Geschäften. Du kannst schnelle Geschäfte abschließen, die meistens wenig einbringen. Wenn du aber ein wirklich gutes Geschäft abschließen möchtest, eines mit einer soliden und langfristig guter Basis, dann musst du darin auch etwas investieren. Du musst geduld haben und auch Zeit investieren. Oftmals sind es die Geschäftsabschlüsse, die anfangs augenscheinlich nichts taugen, dann aber mit der Zeit sich zu einer Goldgrube entwickeln. Um das zu erkennen, braucht man ein gewisses Gespür und natürlich Erfahrung. Aber am Ende wirst du dafür belohnt.“

„Ok ... soweit kann ich dir ja folgen, aber was hat das mit uns zutun?“

„Mit uns beiden verhält es sich nicht anders. Mich interessiert es nicht, ob du breite Schultern hast, wie klug oder wie groß du bist. Was ich an dir liebe, ist deine Art, du hast in deinen Leben viele schlimme Dinge durchmachen müssen, bist dir aber dennoch immer treu geblieben. Daher bin ich davon überzeugt, wenn du die Zeit bekommst, die du brauchst, um dich entsprechend einbringen zu können, dann wird die Liebe zwischen uns beiden etwas ganz Großes werden. Und dann ist da noch etwas, was du allen anderen Männern, die ich je kennen gelernt habe, voraus hast.“

Max tippt mit dem Finger, auf meine Brust, dort wo sich das Herz befindet, ehe er weiter spricht.

„Alles was du sagst und dein Handeln ist ehrlich gemeint und kommt von herzen. Und das macht dich liebenswert. Was das Körperliche anbelangt, da musst du Geduld haben. Als ich dich am ersten Tag gesehen hatte, warst du mehr als nur mager, seitdem hast du kontinuierlich zugenommen und bist schon fast normalgewichtig. Du wirst bald 19 Jahre alt, warte einfach ab, deine Schultern werden noch breiter werden, möglich das du auch noch wachsen wirst. Hier musst du Zeit investieren und einfach abwarten. Vor zehn Jahren als ich so alt war wie du, war es bei mir auch nicht anders.“

Seine Worte beschämen mich doch machen sie mich auch zuversichtlich, eines drücken sie aber aus, was mir wirklich nahe geht, Max liebe zu mir muss unendlich groß sein. Fest umarme ich ihn und schmiege mich förmlich an seinen Körper an, bevor ich ihm ins Ohr flüster.

„Ich werde alles für dich tun, das Einzige, was ich besitze und dir zurückgeben kann, sollst du auch bekommen von ganzen Herzen ... meine Liebe.“

„Ich weiß mein Schatz ... das spüre ich jeden Tag aufs Neue.“

Noch lange sitzen wir engumschlungen in der Wanne, küssen uns intensiv und innig. Zwischendurch, schaffen wir es sogar, den Champanier direkt aus der Flasche zu leeren. Irgendwann merken wir, dass das Wasser schon fast kalt ist, und trocknen uns fröstelnd gegenseitig ab. Das Gegenseitige trockenreiben mit den Badetüchern, ist geprägt von einer derartigen Erotik, dass uns beiden klar wird, dass der Abend noch nicht vorbei ist. Nackt und mit harten Schwänzen gehen wir die Treppe hoch zum Schlafzimmer. Kaum sind wir oben angekommen, fallen wir im Bett liegend über uns her.

In 69 Stellung verwöhnen wir gegenseitig unsere prallen Latten, wobei es zu einen spielerischen Wettstreit kommt. Jeder versucht, den jeweils anderen einzuheizen, dass er zuerst abspritzt. Tatsächlich verliert Max, zu groß ist meine Leidenschaft, die ich ihm an seinem Schwanz spüren lasse, als das er es noch länger hätte aushalten können. Er bekommt einen gewaltigen Orgasmus und spritzt mir eine ordentliche Ladung in den Hals. Aus Liebe zu ihm schlucke ich alles und gebe mich nicht damit zufrieden ihn nur den Rest aus den Schwanz zu saugen. Ich mache einfach weiter und bearbeite seinen Schwanz mit dem Mund und der Zunge, dass Max nur noch stöhnend daliegt und nicht mehr in der Lage ist sich weiter hin um meinen Schwanz zu kümmern.

Heftig stöhnend windet er sich unter mir und ich zeige keine Gnade. Unentwegt bearbeite ich seinen Schwanz und er hatte keinerlei Changen nach dem Orgasmus abzuschwellen. Im Gegenteil er wird noch härter und ich habe das Gefühl, das Max gerade nahe dem Wahnsinn ist. Ich will, dass er noch einmal kommt und ich als Sieger unseres kleinen Wettstreites hervorgehe. Was auch schon bald geschieht, Max kommt zum zweiten Mal und das noch heftiger als zuvor. Schwer atmend pumpt er mir seinen Liebessaft in den Mund und ich bin überrascht, wie viel er noch abspritzt. Nichts lasse ich mir davon entgehen und nachdem ich sein bestes Stück leergesaugt und mit der Zunge gesäubert habe, nehme ich Max zärtlich im Arm und streichel seinen Körper, währen sich seine Atmung normalisiert.

Meine Zuwendung lässt sich Max gern gefallen, absichtlich hat er sich spielerisch mir ergeben und mich gewähren lassen. Nun ist er sich ganz sicher, mit mir alles richtig gemacht zu haben, und er hat es genossen sich von mir verwöhnen zu lassen. Meine Liebe und Zuneigung gibt ihm die Kraft für den morgigen Tag, um auch die unschönen Dinge zu erledigen, die noch anstehen. Nachdem Max sich von meiner Zuwendung an seinem Schwanz erholt hat, übersät er meinen Körper mit Küssen und er lässt keine Stelle aus. Auf dieser Weise erfahre ich, wie sensibel und erogen so manche Körperstelle reagieren kann. Diesmal lasse ich ihn gewähren und gebe mich ihm in völliger Entspannung hin.

Nun bin ich es, der sich unter ihm im Rausch der Ektase schwer atmend windet. Als er sich endlich meinem Schwanz widmet, hat er mich bereits so weit, dass ich kurz davor bin zu kommen. Zu sehr hat er mich eingeheizt, als das ich meinen Abgang hätte lange hinaus zögern können. Explosionsartig komme ich in seinen Mund und wieder schieße ich ihm eine gehörige Ladung tief in den Hals. Zufrieden und erschöpft schlafen wir bald engumschlungen ein.

Der folgende Tag sollte für den einen oder anderen zu einen mehr als denkwürdigen Tag werden. Bei Frau Kowalski fängt er bereits am frühen Morgen mit einer netten Überraschung an. Ein Blumenbote bringt einen riesen Blumenstrauß, der recht beeindruckend ist. Zwei Stunden später schellt erneut ein Bote bei ihr, der einen Brief überreicht, deren Empfang sie Quittiren muss. Darin kommt eine Urkunde zum Vorschein und ein Dankesbrief, den sie dreimal lesen muss, ehe sie ihr Glück begreifen kann. Die Urkunde bescheinigt ihr ein mietfreies Wohnrecht auf Lebenszeit. Nun kann sie sorgenfrei mit ihrer kleinen Rente gut über die Runden kommen, ohne am Ende des Monats knapsen zu müssen.

Ebenso am Vormittag fährt der Wagen einer Elektroinstallationsfirma vor, mit dem Auftrag die Gegensprechanlage im Haus auszutauschen. Es wird eine neue Anlage mit Videoübertragung installiert, damit man sehen kann, wer unten an der Haustür schellt. Fast gleichzeitig kommt eine Schreinerfirma vorgefahren, die die Wohnungstüren und Türrahmen austauscht, gegen welche, die einbruchsicherer sind. Danach kommt eine Sicherheitsfirma hinzu, die die Türen und Fenster mit neuen, sicheren Beschlägen und Schlössern versieht, sowie zusätzlichen Sperrigeln für die Türen.

Dann ist da noch ein Privatdetektiv, der zusammen mit zwei Anwälten an diesen besagten Tag beginnt Nachforschungen zu betreiben und Akten einzusehen. Sie sollen gemeinsam sprichwörtlich im Dreck wühlen und schauen, was sie über meine Mutter und diesen Martin Schulte herausfinden können. Bei meiner Mutter sind sie nicht fündig geworden, abgesehen davon, dass sie in jungen Jahren ein ausschweifendes Leben führte.

Martin hingegen weißt bereits im Vorfeld ein beachtliches Vorstrafenregister auf. Unteranderen wegen Betrug und Urkundenfälschung. In diesen Bereich werden sie auch fündig, sie stoßen auf zwei gefälschte, ärztliche Atteste, die ihm eine angebliche Arbeitsunfähigkeit bescheinigen. Somit können sie ihn den jahrzehntelang erschlichenen Missbrauch von Sozialleistungen Nachweisen. Die Beweise gehen an die Staatsanwaltschaft, die unverzüglich einen Haftbefehl gegen ihn erlässt. Als drei Polizeibeamte vor der Wohnungstür stehen, um den Haftbefehl zu vollstrecken, hören sie durch die geschlossene Wohnungstür meine Mutter um Hilfe rufen.

Hier ist vermeintlich Gefahr im Verzug und die Beamten brechen die Tür auf. Sie erwischen Martin auf frischer Tat, wie er mal wieder meine Mutter verprügelt und somit gesellt sich noch Körperverletzung mit zu der Anklage gegen ihn. Der Sozialbetrug erweist sich im Zuge der weiteren Ermittlungen als äußerst umfangreich und zusammen mit seinen Vorstrafen und der Körperverletzung, wird er zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt. Die zusätzlich einen Alkohol Zwangsentzug voraussetzt.

Dann wäre da noch Sven, der sich seiner Sache äußerst sicher ist und nach dem gestrigen Fehlschlag einen Weg sucht, um erneut zuschlagen zu können. Als er gegen Mittag seine Wohnung verlässt und die Straße betritt, hält neben ihn ein schwarzer Lieferwagen. Die hintere Tür springt auf und am helllichten Tag wird Sven auf offener Straße von zwei übel aussehenden Typen in den Lieferwagen gezerrt, der mit quietschenden Reifen anschließend davon fährt. Niemand hat von der blitzschnellen Aktion etwas mitbekommen und Sven gilt von diesen Tag an, als spurlos verschwunden.

Natürlich hätte Max mit dem Video von dem versuchten Mordanschlag zur Polizei gehen können. Doch in diesem Fall wollte er eine Exampel statuieren, niemand soll es wagen sich mit ihm anzulegen. Außerdem will Max von Sven antworten auf ein paar bohrende Fragen. Der Lieferwagen mit Sven an Bort verlässt die Stadt und weit außerhalb in einem ehemaligen Industriegebiet und einer verlassenen Lagerhalle endet die Fahrt. Von drei gefährlich aussehenden Kerlen wird er in die Halle geschleift und dort reißen sie ihm brutal die Kleidung vom Leib.

Splitter nackt wird er an den Händen gefesselt und an einer von der Decke herabhängenden Kette an den Handgelenken hochgezogen. Zwei weitere Ketten, die am Boden angebracht sind und an den Fußgelenken befestigt werden, spreizen seine Beine. Die Füße berühren nicht mehr den Boden und somit hängt er an den Ketten gefesselt völlig ausgeliefert, nackt in der Luft. Zuvor hatte man ihn geknebelt und die Panik ist ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Draußen regnet es in strömen und es ist kalt in der Halle, von dem maroden Dach tropft es an vielen Stellen herab. Zahlreiche Pfützen haben sich auf dem Betonboden gebildet und das schummerige Licht sorgt zusätzlich für eine düstere Atmosphäre.

Einer der Typen stellt einen Campingtisch vor Sven auf und ein zweiter schleppt eine Autobatterie heran, die er auf dem Tisch abstellt und ein Überbrückungskabel an der Batterie anschließt. Um die Ladung der Batterie zu prüfen, streicht er die Klemmen des Kabels aneinander und laut knisternd sprühen die Funken der elektrischen Entladung über die Klemmen hinweg. Mit weit aufgerissenen Augen nimmt Sven, dass Szenario war, und windet sich panisch in den Fesseln. Doch es hilft ihm nichts, er ist seinen Entführern hilflos ausgeliefert. Zeitgleich fährt ein teurer, roter Sportwagen auf das Gelände und parkt neben den schwarzen Lieferwagen.

Es ist Max, der mit einem Laptop unter den Arm die Lagerhalle betritt und zielstrebig auf die kleine Gruppe inmitten der Halle zuläuft. Er stellt den Rechner neben der Batterie auf dem Tisch, klappt ihn auf und startet die Aufzeichnung. Mit großen Augen verfolgt Sven das Video und Max stoppt es an der Stelle, als Sven mit ausgestreckten Arm und der Waffe in der Hand auf mich zielt. Sofort wird Sven klar, dass er einen entscheidenden Fehler gemacht hat und nun für sein Handeln zur Rechenschaft gezogen wird. Zwei Jahre war er mit Max zusammen und er weiß nur zu gut, dass es nichts nutzen wird, ihn um Gnade anzuflehen. Max hingegen ist sich sicher, dass er gleich alle Antworten auf seine Fragen bekommen wird und so sollte es auch sein. Was letztendlich mit Sven geschah und auch die Sache mit meiner Mutter und Martin sollte ich Jahre später erfahren.

Am frühen Nachmittag kommt Max gut gelaunt nach Hause und begutachtet zufrieden die Neuerungen seiner Sicherheit Vorkehrungen. Die Handwerker haben gute Arbeit geleistet und auch er selbst ist mit seinem Tagewerk zufrieden. Zur Begrüßung umarme ich ihn und wir küssen uns wie immer leidenschaftlich. Ehe er zu mir spricht.

„Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich habe einen Bärenhunger. Lass uns in die Stadt fahren, ein gutes Restaurant aufsuchen und deine Ausweißpapiere müssten fertig sein, die könnten wir dann auch gleich abholen, wenn wir schon mal in der Stadt sind.“

„Gute Idee mittlerweile habe ich wirklich hunger, schwebt dir ein bestimmtes Restaurant vor?“

„Wie wäre es mit gut bürgerlich deutscher Küche?“

„Alles klar, dann lass uns los bevor ich noch aus Verzweiflung an dir herum knabbere.“

Antworte ich ihm mit einem vielsagenden Lächeln, während ich mir meine Jacke schnappe. Grinsend kontert Max meine Antwort.

„An uns herumknabbern können wir ja anschließend zu Hause als Nachtisch sozusagen.“

Unten auf der Straße, als ich in den Wagen einsteige, fällt mein Blick nach oben und da steht sie wieder, Frau Kowalski hinter der Gardine und sie winkt uns mit einem freudigen Lächeln nach. Auf dem Weg zum Restaurant kommen wir an dem Einwohnermeldeamt vorbei und holen zuerst meine Ausweispapiere ab. Es ist das erste Mal, das ich richtige Papiere habe und es erfüllt mich mit Stolz. Zufrieden verstaue ich sie in meiner Jacke und auch Max bemerkt meinen besonderen Ausdruck. Danach ziehen wir weiter und im Restaurant suchen wir uns einen ruhigen, abgeschiedenen Platz, wo wir ungestört unsere Zweisamkeit genießen können. Zu Max seiner Verwunderung bestelle ich zu dem Hauptgang, eine üppige Vorspeise sowie auch eine Nachspeise. Erstaunt spricht er mich an, als die Kellnerin gegangen ist.

„Du scheinst ja fast ausgehungert zu sein, da habe ich echt Glück, das du mich nicht Zuhause doch noch angeknabbert hast.“

Wobei sich Max ein Grinsen nicht verkneifen kann, als er mir das sagte. Kurz darauf kommt die Kellnerin mit den Getränken und den Vorspeisen. Mit großen Appetit lasse ich es mir schmecken und spüre wie Max mich noch immer mit einen erstaunten Gesichtsausdruck beim Essen beobachtet. Im Inneren spüre ich, ihm irgendwie darauf zu antworten zu müssen.

„Ich weiß auch nicht, was los ist, aber seit gestern habe ich einen enormen Hunger und könnte alles vertilgen, was mir unter kommt.“

„Ist ja nicht schlimm, außerdem kannst du es gut vertragen, ein paar Kilo mehr auf den Hüften.“

Schon bald kommt der Hauptgang, der von mir genauso wie die Vorspeise restlos bis auf den letzten Krümel vertilgt wird. Erst als ich den Nachtisch mir einverleibt habe, bin ich wirklich satt und zufrieden lehne ich mich auf dem Stuhl zurück und bemerke, wie Max mich angrinst.

„Wie es aussieht, haben wir dich ja doch noch satt bekommen, oder möchtest du noch etwas bestellen, wo wir gerade hier sind?“

„He ... verarsch mich nicht, aber warte ab, komm du mir nach Hause, dann zeige ich dir, was ich noch so alles vernaschen werde.“

Darauf müssen wir beide lachen und Max lenkt das Gespräch in eine andere Richtung.

„In ein paar Tagen hast du Geburtstag, dann wirst du 19. Das sollten wir feiern und ich frage mich bereits schon eine Weile, womit ich dir an deinen besonderen Tag eine Freude machen kann. Hast du einen Wunsch, den ich dir erfüllen könnte? Wie wäre es mit einer Party?“

Ich erzähle Max davon, wie ich meinen achtzehnten Geburtstag allein in dem kleinen Wald gefeiert hatte. Er schaut mich mit einem traurigen Gesichtsausdruck an und er unterbricht mich nicht, als ich nach einer kurzen Pause weiterspreche.

„Ich hatte noch nie eine Geburtstagsparty und ich wüste auch gar nicht, wen ich dazu einladen sollte, damit es überhaupt eine Party werden könnte. Das größte Geschenk das du mir je hättest machen können, hast mir bereits gemacht. Dass ich bei dir sein darf, ist bereits Geschenk genug für alle Geburtstage zusammen, die noch kommen mögen. Was ich aber gern möchte, ist diesen Tag nur mit dir mein Schatz, allein verbringen. Nur wir beide ungestört ohne Stress und Hektik.“

„Nur wir beide ... mal sehen, wie wir das bewerkstelligen können?“

Max bestellt noch einmal etwas zu Trinken für uns. Kurz darauf bringt uns die Kellnerin die Getränke und danach schauen wir uns nur schweigend an. Wortlos genießen wir den Moment der Zweisamkeit in der entspannten Atmosphäre der Gaststätte. Deutlich kann ich Max ansehen, dass er über etwas nachdenkt. Das da etwas ist, was ihn beschäftigt. Nachfragen was es ist, wollte ich nicht, wenn es etwas sein sollte, das er mir mitteilen wollte, dann wird er es von selbst erzählen. Alles andere könnte ihn nur unter Druck setzten und ich möchte nichts erzwingen.

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen konnte, in seinem Unternehmen steht ein Ereignis an, das ihn zeitlich unter Druck setzt. Dieser Umstand hat ihn bereits zu Beginn, als wir uns kennen lernten zu gewissen Maßnahmen mir gegenüber gezwungen. Er musste in kauf nehmen mich zu enttäuschen oder gar zu verärgern. Es hatte bereits zu einem Missverständnis zwischen uns geführt. Max hatte sich in mich verliebt und musste sich gleichzeitig sicher sein nicht wieder enttäuscht zu werden. Was auch dazu führte, das er mir vieles verschweigen oder mich sogar belügen musste. Heute hat er sogar jemanden aus dem Weg geschafft, der unserem Glück im wegstand und es brutal zerstören wollte.

Meine Liebe hat er gewonnen, dessen ist er sich sicher. Aber ist sie auch stark genug, um der ganzen Wahrheit standzuhalten. Die Uhr tickt unaufhörlich und der Zeitpunkt des Ereignisses rückt immer näher. Bis dahin muss sie auf den Tisch, die Wahrheit unverblümt und im vollen Umfang. Das ist der einzige Weg für eine gemeinsame Zukunft. Doch wie soll er es anstellen, ohne das unser junges Glück daran zerbricht?

Nachdem wie unsere Gläser geleert haben, brechen wir auf und fahren nach Hause. Es folgt ein wunderbarer Abend, den wir zusammen verbringen. Ein Abend voller Zärtlichkeit und Zuneigung füreinander. Ein Abend in völliger Harmonie und Geborgenheit, der uns beiden jeweils bewusst werden lässt, wie sehr wir für einander da sind. Lange liegen wir engumschlungen im Bett, gegenseitig streichelnd schauen wir uns einfach nur in die Augen. Worte sind hier nicht nötig, denn an diesen Abend befinden wir uns in völligen Einklang.

Irgendwann schlafe ich in seinen Armen ein und Max ist noch lange wach. Nachdenklich streichelt er zärtlich meinen Körper, bis ihm endlich die Lösung einfällt, für die Zwickmühle in der er sich befindet. Seine Idee ist einfach genial und passt genau und rechtzeitig zu der momentanen Situation. Ein paar Dinge muss er noch vorher regeln und organisieren. Aber die Zeit reicht noch gerade aus, wenn er sich beeilt, um alles perfekt hinzubekommen.

Am nächsten morgen ist Max nicht nur besonders früh auf, sondern auch dermaßen gut gelaunt, dass ich mich schon fast wundern muss.

„Max mein Schatz ist alles ok mit dir ... du wirkst irgendwie verändert?“

„Alles gut Hasi ... ich habe nur gute Laune ... keine Sorge.“

„Gute Laune so früh am morgen ... ist immer irgendwie verdächtig.“

Feixe ich ihm grinsend als Antwort zurück. Max hält mich an den Schultern zärtlich fest und schaut mir in die Augen. Sein Gesichtsausdruck ist ernst und er wirkt auf mich sehr eigenartig. Auf einer weise, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Doch ehe ich mir weitere Gedanken machen kann, nimmt er mich fest in die Arme und küsst mich mit einer Leidenschaft, wie ich sie von ihm gewohnt bin. Gern erwider ich seine Leidenschaft, bis er die Umarmung löst und mich wieder mit diesen ungewohnt ernsten Blick ansieht.

„Max Schatz ... was ist los ... du bist so eigenartig heute Morgen?“

„Alles ok ... mach dir keine Gedanken. Es ist nur so ... in den kommenden Tagen habe ich viel Arbeit um die Ohren. Daher wird es heute etwas später werden, wenn ich nach Hause komme, können wir uns ja etwas zum Essen bestellen.“

„Kein Problem Schatz ... nimm dir die Zeit, die du brauchst, ich werde auf dich warten.“

Erneut hält er mich an den Schultern fest und schaut mich demselben merkwürdigen Gesichtsausdruck an wie gerade zuvor.

„Ich weiß ... Kai mein Schatz ich möchte, dass du eines weißt, ich liebe dich von ganzen herzen und werde dir die Welt zu Füßen legen.“ (Das meint er genau so, wie er es sagt, wortwörtlich.)

Mit einen flüchtigen Kuss verabschiedet er sich und verlässt anschließend die Wohnung. Ich stehe mal wieder in der Küche und frage mich was ihn wirklich bewegt. Doch ich glaube, er ist einfach nur arbeitsmäßig überlastet und braucht mal eine Auszeit. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnte, Max plant etwas besonderes, um mich an meinen Geburtstag zu überraschen. Etwas was genau in seinen Plan passt, um mich auf das vorzubereiten, was er mir bislang verschwiegen hat.

Was wir beide zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnten, die vier Tage bis zu meinen Geburtstag sollten noch ziemlich turbulent werden. Diese vier Tage sollten mir vorab einen Einblick in das wirkliche Leben von Max Baumann gewähren. Einen Einblick, den niemand bisher hatte, selbst Sven damaliger Zeit nicht. Und das ist nur ein Vorgeschmack ...


Fortsetzung folgt ...
Nächster Teil Vorheriger Teil

Kommentare

Pepe23021: Ich bin von der Geschichte sowas von gefesselt das ich kaum noch vom Rechner wegkomme. Toll geschrieben und mega spannend. Bitte mach weiter so.

Roger s.: Spannend und packend , wie geht es weiter. Wahrheit oder Erfindung. Grüße r.s.

Roger s.: Spannend und packend , wie geht es weiter. Wahrheit oder Erfindung. Grüße r.s.

Stoneface: Was für eine wunderbare spannend und gefühlvoll geschriebene Story die absolut süchtig macht. Bitte lieber Admin lass uns nicht zu lange auf die sehnlichst herbeigesehnte Fortsetzung warten vorallem da wir wissen das der Schreiber bereits 2 weiter Folgen fertig hat.

devpass: Für die Veröffentlichung ist der Betreiber dieser Seite zuständig. Es liegt bei ihm was und wann erscheint. Ich selbst kann nur schreiben und liefern. Wie bereits erwähnt, 2 weitere Teile sind bereits fertig und der Nächste in Arbeit.

Max: Wann geht es weiter?
Kannst du die Relase Daten veröffentlichen?
Also wann die nächsten Teile rauskommen?
29.04.18

Max: Wann geht es weiter?
Kannst du die Relase Daten veröffentlichen?
Also wann die nächsten Teile rauskom

Max: Wann geht es weiter?
Kannst du die Relase Daten veröffentlichen?
Also wann die nächsten Teile rauskommen?

Max: Wann geht es weiter?
Kannst du die Relase Daten veröffentlichen?
Also wann die nächsten Teile rauskommen?

Max: Wann geht es weiter?
Kannst du die Relase Daten veröffentlichen?
Also wann die nächsten Teile rauskommen?

Pascal : Supertolle Story, alle Teile ewig gut. Eine tolle Mischung aus Spannung Sex und Leidenschaft. Echt der Hammer.
Wie alle anderen : lass uns nicht zu lange warten, dickes Lob und dicken Kuss

HLL49: Eine erstklassige Story. Wann gehts endlich weiter. 22.04.2018

HLL49: Eine erstklassige Story. Wann gehts endlich weiter. 22.04.2018

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devpass: Keine Sorge, es geht weiter, Teil 6 und 7 sind bereits fertig und warten auf die Veröffentlichung. Teil 8 schreibe ich zurzeit. An dieser Stelle möchte ich mich auch für die vielen positiven Mails und Anregungen bedanken. Es freut mich das die Geschichte so gut bei euch ankommt und das allein ist bereits Grund genug, um sie auch bis zum Ende zu schreiben.

geriakus: Was du schreibst und wie du es schreibst, das hat die Qualität eines guten Romans. Ich schaue täglich nach, ob es eine Fortsetzung gibt. Desto länger es dauert, desto größer ist die Sorge, das nichts mehr kommt. Deine Storys fesseln und bezaubern den Leser.

Gun-Skorpion: Ich finde alle Teile deren Story sehr gut. Die Hoffnungslosigkeit und Qual von Kai kommen im 1. Teil sehr gut zum Ausdruck. Dr jetzige 5. Teil ist super spannend und macht neugierig auf die Fortsetzung. Insgesamt eine derartige besten Stories, die ich je gelesen habe. Vielen Dank dafür.

helgrind 1: Als erstes : Gesammt gesehen wieder eine sehr gute Story .
Was mir fehlt war am Anfang der Story das fehlen einer Handlung . Es ließt sich wie ein Bericht LEIDER aber nach dem versuchten Mordversuch bist du wieder im alten Stiel der sehr emotional ist . Deine Aufmerksamkeit liegt hier auf die sexuellen Handlungen . Diese sind sehr gut gelungen .

Also , ES IST EINE SEHR GELUNGENE STORY !!!

Weiter so und lass uns nicht warten !!!!

Ricc86: Wann geht's endlich weiter

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