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Gay Geschichten

Mein erstes dominantes Erlebnis

Geschrieben von wolf55

Diese Story wurde mit einem möglicherweise brutalen Tag getaggt. Sie erhält daher möglicherweise brutale und verstörende Inhalte.

Damals war ich 18 Jahre alt und hatte einen geilen Freund, er hieß Udo und war auch 18 Jahre alt. Wir haben uns fast täglich zu geilen Wichsspielen getroffen. Wir haben uns gegenseitig die Schwänze geblasen und uns die Schwänze mit unserem Samen eingerieben.

Dann kam das geile Wochenende, seine Eltern und sein kleiner Bruder waren Freitagabend weggefahren und kamen erst Sonntagnachmittag zurück. Es war ausgemacht, auch mit Zustimmung seiner Eltern, dass ich das Wochenende bei ihm verbringen würde.

Kaum waren seine Eltern weg, haben wir uns ausgezogen und mit unseren normalen Wichsspielen begonnen. Udo hatte einen schönen Schwanz mit sehr langer Vorhaut, selbst wenn sein Schwanz total steif war hing seine Vorhaut noch weit über seine Eichel. Er konnte sie aber auch ganz zurückziehen.

Nachdem wir jeder zwei Mal dem Anderen den Schwanz gewichst und die Schwänze dick mit Samen eingeschmiert hatten, habe ich ihm vom Blasen mit Kemal erzählt. Der Unterschied war allerdings, dass wir uns gegenseitig die Schwänze geblasen haben und unseren Samen geschluckt haben – das stimmte aber nicht, denn mir hatte bis dahin noch nie jemand einen geblasen.

Ich habe ihm richtig davon vorgeschwärmt und Udo sagte, wenn ich ihm zuerst einen blasen würde und seinen Samen schlucke würde er mir danach auch einen blasen. Ich dachte: „Also gut“, und habe es gemacht.

Zuerst habe ich seinen Schwanz sauber geleckt und ihn dann richtig geblasen. Udo stöhnte vor Geilheit, bald spritzte er mir seine Ladung in meinen Mund und ich schluckte sie brav. Nun wollte ich, dass er es bei mir macht, aber er lachte nur und meinte, so etwas macht er nicht und verspottete mich noch obendrein. Ich war sauer und enttäuscht darüber, doch das störte ihn nicht. Dann überlegte ich, wie ich ihn doch noch dazu bringen kann. Meine Enttäuschung schlug in Wut um, aber ich brauchte etwas Geduld.

Ich sagte , dass ich schlafen will - so haben wir uns nebeneinander in sein Bett gelegt und ich habe mich schlafend gestellt . Es dauerte eine ganze Zeit bis ich merkte , dass er fest schlief. Mit war eingefallen, dass sein Bruder von seinem Onkel aus Amerika eine Cowboy-Ausrüstung mit Eisenhandschellen bekommen hatte und ganz stolz darauf war.

Ich schlich mich aus dem Bett, ging ins Zimmer seines Bruders und suchte die verdammten Handschellen. In der Schreibtischschublade fand ich sie zusammen mit den Schlüsseln.

Ich schlich wieder zu Udo, er hatte sich im Schlaf auf den Bauch gedreht und seine Arme rechts und links neben sich gelegt. So eine Gelegenheit kam wohl nicht noch einmal. Ich legte ihm vorsichtig die Handschellen um das eine Handgelenk, zog es blitzschnell zum anderen Arm und machte den zweiten Arm fest.

Jetzt wurde Udo wach und merkte das er gefesselt war. Er fragte, was das sollte und ich solle ihn sofort losmachen oder er schreie das ganze Haus zusammen. Ich lachte ihn aus und sagte, er könne ruhig schreien, dann würde ich ihn nackt seinen Nachbarn vorführen. Udo versuchte nach mir zu treten, also musste ich mir noch etwas einfallen lassen. Ich holte aus dem Badezimmer ein ca. 5 m langes Stück Wäscheleine um ihm die Füße zu fesseln – das war aber nicht so einfach, er wehrte sich stark dagegen.

Schließlich gelang es mir aber doch, ich band seine Füße zusammen und führte die Wäscheleine zu den Handschellen, wo ich sie befestigte. Nun war er mir ganz ausgeliefert, in mir kam ein geiles Machtgefühl auf.

Wütend zappelte er und beschimpfte mich als Schwein, Sau usw. Er sagte falls ich ihm in den Mund spritzen sollte, würde er meinen Samen ausspucken. Ich bedankte mich für diesen Hinweis und hatte gleich eine Idee. Ich ließ ihn aufstehen, zog ihn am Ohr und sagte er solle mir folgen.

Da seine Füße gefesselt waren, konnte er nur hüpfen, ich führte ihn am Ohr ins Schlafzimmer seiner Eltern, wo er sich auf das Ehebett legen musste und ich machte den Rest der Wäscheleine an einer Strebe des Gitterbettes fest. Nun konnte mein Spiel endlich beginnen und ich sagte ihm, wenn er etwas ausspuckt muss er seinen Eltern einiges erklären.

Ich packte seine Eier, fing an sie feste zu kneten, hielt ihm meinen Schwanz vor den Mund und verlangte, dass er ihn mir schön brav sauber leckt, was er unter Protest auch tat. Ich war nun so richtig geil und mir kam die Idee, dass er seinen eigenen Samen auch schlucken soll. Udo musste sich auf den Rücken drehen, ich kniete mich neben seinen Unterleib und nahm seinen schlappen Schwanz in den Mund. Ich massierte ihn leicht mit meiner Zunge und sein Schwanz wurde schnell wieder richtig steif.

Dann habe ich ihn richtig geblasen bis er abspritzte und seinen Samen im Mund gesammelt. Anschließend habe ich mir seinen Samen auf meinen Schwanz gespuckt und Udo gezwungen ihn abzulecken. Danach musste er mir einen blasen und meinen Saft schlucken.

Udo wollte anschließend, dass ich ihn wieder losbinde, aber ich sagte ihm, dass unser Spiel doch gerade erst begonnen hätte und ich noch mehr mit ihm vorhätte. Er musste sich wieder auf den Rücken drehen, ich hockte mich über seinen Kopf und verlangte, er solle mir mein Arschloch lecken.

Er wollte nicht und so habe ich ihm wieder die Eier gequetscht bis er machte was ich verlangte. Udo musste mein Arschloch innen und außen lecken, danach musste er mir die Füße küssen und lecken, auch jede Zehe einzeln in den Mund nehmen und sie lutschen. Immer wieder jammerte er, ich solle aufhören und ihn losbinden, aber ich dachte nicht daran.

Draußen auf der Straße hörte ich wie sich zwei Leute heftig stritten, ich ging zum Fenster um nachzusehen und fand unter dem Fenster einen Wäschekorb mit Schmutzwäsche. Die Streithähne waren langsam weitergezogen und ich durchsuchte den Wäschekorb. Ich fand zwei ziemlich versaute Unterhosen von seiner Mutter mit Piss- und Schleimspuren.

Ich machte sie links herum und hielt sie Udo mit den dreckigen Stellen erst unter die Nase und zwang ihn dann schön daran herum zu lecken. Zur Belohnung kümmerte ich mich erneut um seinen Schwanz, diesmal wichste ich ihn und als er los spritzte hielt ich den Schlüpfer seiner Mutter hin damit sein Samen auf die schmutzigen Stellen spritzten. Anschließend musste er erneut seinen Saft aus dem Schlüpfer lutschen. Danach musste er mir wieder den Schwanz blasen und meinen Saft schlucken.

Udo bettelte, ich solle ihn losbinden, denn er müsste aufs Klo, aber ich dachte nicht daran. Ich ging in die Küche und holte das große Lieblingsbierglas seines Vaters. Dann machte ich ihn vom Gitterstab los, er musste sich vors Bett stellen und in das Glas pissen.

(14 Tage vorher hatte ich meinen Onkel besucht und als er für zwei Stunden wegmusste, hatte ich nach etwas zu lesen gesucht und fand hinter seinen normalen Büchern einen Stapel Pornohefte die ich mir anschaute. In einem dieser Hefte war zusehen, wie ein Mann einer Frau in den Mund passte und sie schluckte seine Pisse.)

Udo sollte nun mein Versuchskaninchen werden! Ich ließ ihn sich aufs Bett knien, band seine gefesselten Füße an die gefesselten Hände und erzählte ihm, dass er nun das ganze Glas
mit seiner Pisse leer trinken muss.

Udo geriet in Panik und meinte, dies würde er bestimmt nicht packen, ohne zu kotzen. Ich sagte ihm nochmals, er müsse es dann seinen Eltern erklären. Er bettelte, ich solle von meinem Vorhaben absehen, aber je mehr er bettelte umso stärker wurde mein Wille. Ein paar feste Ohrfeigen und das harte Bearbeiten seiner Eier ließen aufgeben. Langsam ließ ich ihn seine Pisse trinken, er war danach richtig stolz auf sich, dass er es geschafft hatte. Zur Belohnung habe ich ihm anschließend erneut seinen Schwanz geblasen und ihn mit seinem Samen gefüttert.

Dann müsste er mir meinen Schwanz ebenfalls nochmals blasen und meinen Samen schlucken. Hiernach musste er sich auf den Rücken legen und ich habe mich so über sein Gesicht gekniet, dass mein Schwanz direkt vor seinem Mund war. Ich zwang ihn, seinen Mund zu öffnen und habe ihm ganz langsam hineingepisst, so konnte er alles schlucken ohne dass ein Tropfen daneben ging.

Danach habe ich mich neben ihn gelegt und er musste gefesselt neben mir schlafen. Am nächsten Tag wurden diese ganzen Spiele wiederholt und er hatte schnell gelernt zu gehorchen. Erst Sonntagmittag habe ich ihn wieder befreit und nachdem ich ihm beim Aufräumen geholfen hatte bin ich gegangen.

Udo hatte es schließlich so gut gefallen, dass wir und noch sehr oft zu solchen geilen Spielen trafen.
Etwa ein halbes Jahr später ist er mit seinen Eltern weggezogen und wir haben uns nie wiedergesehen!

Kommentare

Daniel: Richtig geil!!!!
Bitte mehr davon!!!

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