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Gay Geschichten

Regelmäßige Blase-Dates

Geschrieben von MikeBi
Mein Name ist Mike, ich bin 20 Jahre alt und bisexuell. Die folgende Geschichte ist wirklich wahr und auch im Moment noch aktuell.

In meinem ganzen Leben hatte ich bisher genau einen Schwanz, den meines guten Freundes Jan. Jan war ist mittlerweile ca. 185cm groß und hat, schätzungsweise, einen 18x5 Kolben.Wir haben früher quasi zusammen herausgefunden wie man wichst und wo man Pornos sehen kann, hatten deshalb auch schon früh den Penis des anderen im Mund, Arsch und in der Hand ausprobiert. Längere Zeit war das alles nur Spielerei, bis ich an einem Abend, als ich ihm ein bisschen an seinem Schwanz herumspielte sagte, er kann einfach kommen wenn er soweit ist. Wir schauten einen Porno, eine brasilianische Karneval-Orgie. Ich setzte mich auf den Bürostuhl und fing an zu blasen. Ich war sehr erregt als ich seine Schwanzspitze mit regelmäßigen Bewegungen bearbeitete und schon bald fing Jan an zu stöhnen. Kurz darauf hörte ich ein stöhnendes "Jawoll" und sein warmes Sperma schoss mir in den Mund. Überrascht vom Geschmack und der Menge schreckte ich kurz zurück, sodass ein ordentlicher Teil des Spermas auf mein Gesicht und mein Shirt spritzte.

Obwohl ich das ganze sehr genossen hatte, haben wir es danach nie wieder gemacht. Wir hatten beide längere Zeit eine Freundin und nicht mehr so viel Kontakt, da wir dann auf unterschiedliche Schulen gingen. Trotzdem habe ich noch oft daran gedacht wie ich es genossen hatte und mir oft einen darauf runtergeholt. Seit einer Woche hat Jan nun keine Freundin mehr und als ich betrunken war, schrieb ich ihm eine schnelle, aber eindeutige Nachricht. Am nächsten Morgen war ich unsicher, wie er reagieren würde, immerhin hatten wir lange Zeit nichts mehr in der Richtung gemacht. Aber am Morgen schrieb er mir, er hätte um 12:00 Mittagspause und 15 Minuten Zeit. Jetzt wurde ich nervös.So lange hatte ich mich gefragt, wie sein Schwanz wohl gewachsen war, nachdem er schon damals einen beachtlichen Kolben hatte.

Um kurz nach 12 klingelte es an meiner Tür; Jan war da. Die Begrüßung war verhalten und etwas komisch, immerhin hatten wir uns auch grade zum Blasen in seiner Mittagspause verabredet. Wir setzten uns auf die Couch, ich machte einen Porno an, und da er nur 15 Minuten Zeit hatte, legte ich sofort los. Ich ging vor der Couch auf die Knie, sodass mein Kopf zwischen seinen Beinen war, der Laptop mit dem Porno auf dem Tisch hinter mir. Da ich ja auch etwas unter Zeitdruck stand, zögerte ich nicht lange und nahm den Penis in seiner vollen Länge in meinen Mund. Obwohl der Schwanz komplett in meinem Mund und Rachen verschwunden war, spürte ich keinen Brechreiz oder dergleichen, weswegen ich das Tempo erhöhte. Nach etwa zwei Minuten stöhnte Jan auf und sagte, ich solle Pause machen und ihn blasen lassen. Ich denke er war nur noch Sekunden vom Kommen entfernt. Also setzte ich mich kurz hin und ließ ihn meinen Schwanz lecken. Es dauerte nicht lange, da wurde mein Schwanz schlaff und weich und ich stellte fest, dass ich Blowjowbs nur von Frauen bekommen will. Allerdings wollte ich weiterhin seinen Schwanz lutschen.

Kurz habe ich sogar überlegt, ihm meinen Arsch anzubieten, aber da ich ihn nun wohl öfter sehen würde, dachte ich es wäre besser, bis zum nächsten mal zu warten. Ich sagte ihm natürlich nicht, dass ich es nicht geil finde, wenn er mir einen bläst, sondern sagte nur kurz: "Wir haben keine Zeit mehr, lehn dich zurück, ich mach's dir jetzt" und startete wieder seinen Schwanz zu inhalieren. Ich war wie im Rausch, sodass ich sein Stöhnen und ungleichmäßiges Atmen nicht bemerkte, bis er die erste Ladung in meinen Hals schoss. Etwas überrascht zog ich den Penis wieder aus meinem Mund, hielt ihn dann aber dicht vor mein Gesicht und wichste mit meiner Hand weiter. Er schoss eine unglaubliche Ladung über mein Gesicht und in mein linkes Auge, sodass ich es kaum noch öffnen konnte. Nachdem alles in meinem Gesicht gelandet war, nahm ich den Schwanz noch fünf mal ganz langsam bis zum Anschlag in meinen Mund und saugte den ganzen Rest aus, bis er sagte "Okay, reicht".

Er war jetzt noch zurückhaltender als vorher, aber hatte es offensichtlich genossen. Er sagte nur noch, er müsse los und ging. Ich denke aber, dass er sich nach diesem Blowjob noch öfter melden wird. Als er gegangen war, machte ich einen Porno an und spritzte selbst ab. Selten habe ich so intensiv abgespritzt wie heute, nachdem ich Jan einen geblasen hatte. Ich weiß nicht genau wieso ich keine Blowjobs von Männern mag; aber ich weiß jetzt, wieso ich gerne blase: Der Gedanke, jemandem unterworfen zu sein und ihn von seinem Stress zu befreien ohne selbst etwas dafür zu bekommen, macht mich so hart wie nichts anderes. Deshalb werde ich mich auch bald von ihm in den Arsch ficken lassen und ihm in seinen Mittagspausen zur Verfügung stehen.

Wenn euch die Geschichte gefallen hat, schreibe ich gerne auch über zukünftige Treffen einen kleinen Bericht.

Geblasen am 14.08.2017

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