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Gay Geschichten

Tayler und ich

Geschrieben von Ian Jacks
Diese Story ist der 1. Teil der Reihe Tayler x Ian
„Hallo" Tayler öffnete mir die Türe und hielt sie mir dann auch gleich auf, damit ich hineinkommen konnte. „Lass uns gleich nach oben gehen, meine Eltern sind nicht da." er zeigte mit dem Finger auf die Treppe „Husch Husch! Nach oben!" lachte er.

„Dein Zimmer ist ja riesig!" staunte ich. Es war wirklich unglaublich groß! Mein Zimmer hätte hier locker drei bis viermal hineingepasst. Und dann auch noch die ganzen Konsolen und Spiele! „Es gibt noch etwas von mir das riesig ist!" er grinste mich dreckig an. „Tayler!" ich schubste ihn von mir weg, sodass er auf das Bett fiel. „Komm doch her mein kleiner Ian!" er packte meine Hand und zog mich auf sich. Jetzt kniete ich über ihm und er grinste mich wie zuvor auch schon an. „Baby!" eines seiner Knie stellte er so hin, dass ich mich auf seinen Unterleib setzten musste, weil es sonst ziemlich unbequem für mich geworden wäre. „Tayler, es ist noch nicht einmal dunkel draußen!" ich wollte mich aus seinem Griff befreien, aber er hielt meine Hände fest und zog mich zu sich herunter. „Das macht doch nichts! Meine Nachbarn stört es nicht wenn wir sie mal nicht wach halten!" raunte er gegen meine Lippen und begann dann, mich zu küssen. kurz dachte ich an das letzte mal, wo Tayler das Fenster offen gelassen hatte und ich am nächsten Morgen von der Nachbarin darauf angesprochen wurde, aber ich verwarf den Gedanken als Taylers Lippen auf meine trafen. Er konnte so verdammt gut küssen. Den Vorsatz, bis zum Abend zu warten, hatte ich schon lange über Bord geworfen und so gab ich mich Taylers Berührungen hin.

„Mhm, Baby!" Tayler löste sich von meinen Lippen und öffnete meine Jeanshose. „Weißt du eigentlich das du der erste Mensch außer mir bist, der in meinem Bett gelegen hat?" fragte er mich währenddessen. „Darf ich fragen warum?" es stimmte, ich war noch nie vorher in seinem Zimmer und er hatte es immer vermieden darüber zu sprechen. Eine Antwort bekam ich aber nicht. Taylor war schon wieder viel zu beschäftigt damit, mit den Lippen die klar sichtbaren Konturen meines Gliedes durch den Stoff meiner Unterhose nachzufahren. Ich musste aufstöhnen, es fühlte sich so gut an! „Gefällt das meinem Baby?" Taylor war wieder zu mir nach oben gekommen, und fing an meinen Hals zu küssen und mir ein paar Knutschflecken zu verpassen. Während ich seine Berührungen genoss und meinen Hals zur Seite lehnte um ihm einen besseren Zugang zu meinen empfindlichen Stellen zu geben, versuchte ich gleichzeitig die Schleife seiner Jogginghose zu öffnen, was mir nach dem vierten Versuch auch gelang.

„Danke Ian!" hauchte Tayler gegen meine gerötete Haut. Er stand schnell auf um sich seine Jogginghose und auch die Boxershorts auszuziehen und setzte sich dann wieder zu mir auf das Bett. Dieses Mal zog er mich wieder auf sich. In der Zwischenzeit hatte auch ich meine Unterhose ausgezogen und wir lagen jetzt nackt aufeinander. Wieder fingen wir an uns zu küssen, wobei ich an Taylers Wange nach hinten wanderte und seine empfindliche Stelle suchte. Sie lag direkt unter dem Ohr und er liebte es, wenn ich an ihr saugte. Dieses Mal tat ich es aber nicht lange, denn ich wurde von ihm nach unten gedrückt bis sich mein Mund direkt über seinem steifen Glied befand. Natürlich verstand ich was er von mir wollte und kam der Aufforderung sofort nach. Ich küsste seine Spitze, dann den Schaft und wanderte mit meinen Lippen immer wieder von oben nach unten. Dabei hörte ich immer wieder das Stöhnen meines Freundes, dass sich in meinen Ohren wie Musik anhörte. Tayler schenkte mir sein stöhnen nicht oft, also musste es ihm schon sehr gut gefallen. „Komm schon Baby!" forderte er mich auf und wieder verstand ich. Meine Lippen stülpte ich über sein Glied und ließ langsam immer mehr davon in meinem Mund verschwinden. „Oh, yes! Suck my dick!" er packte meine Haare und bewegte meinen Kopf selbstständig auf und ab.

Irgendwann ließ er meinen Kopf aber wieder los und ich ließ sein Glied aus meinem Mund gleiten. Lange Speichelfäden zogen sich von meinem Mund bis zu seiner Spitze. Ohne noch etwas zu sagen hielt er mir drei seiner Finger vor den Mund. Ich krabbelte ein bisschen nach oben, sodass ich auf seinem Bauch sitzen konnte und nahm sie dann bereitwillig in den Mund. Mir war Gleitgel zwar lieber, aber mein Freund hasste es, weshalb ich mich damit zufrieden geben musste. „Passt schon!" Tayler nahm seine Finger aus meinem Mund und drückte mit der anderen Hand meinen Oberkörper nach vorne, damit er besser an meinen Hintern kam. Ich war es schon gewohnt von ihm vorbereitet zu werden, zog aber trotzdem noch einmal scharf die Luft ein, als sich sein erster Finger in mein empfindliches inneres drängte. Auf diesen folgte bald der zweite und auch der dritte ließ nicht lange auf sich warten. Es fühlte sich so gut an wenn er seine Finger in mir drehte und krümmte! So gut ich konnte drückte ich ihm mein Becken entgegen. Taylor wusste wo meine Prostata war, aber er vermied es sie direkt zu berühren. Wimmernd drückte ich ihm mein Becken entgegen, aber es hatte keinen positiven Effekt. Er zog seine Finger aus mir heraus und drehte uns so um, dass ich unter ihm lag. Dann setzte er seine Eichel an meinen Eingang und begann, mit einer unglaublichen Kraft dagegen zu drücken. Mein Muskelring gab nach und nahm seine Spitze in mich auf, was ich mit einem stöhnen quittierte. Natürlich hörte er nicht auf und so konnte ich immer mehr von seinem Glied in mir spüren. Als er ganz in mir drin war, zog er sich wieder aus mir zurück, bis nur noch seine Spitze in mir war und stieß dann hart zu. Schon beim ersten mal traf er meinen Punkt und sowohl er als auch ich stöhnten laut auf. Immer wieder wiederholte er dies und ich war bald nur noch ein stöhnendes etwas. Mein Körper fühlte sich an als würde er brennen, so heiß war mir und an meinen Seiten konnte ich auch Taylers erhitzte Haut spüren. Mit der Zeit wurden seine Stöße unregelmäßiger und irgendwann stieß er nur noch hart und rücksichtslos in mich. Ich konnte nicht anders als mein Becken durchdrücken und ihn so noch tiefer in mich aufzunehmen. Seine linke Hand nahm meine rechte und führte sie zu meinem Glied, dann hielt er mich wieder damit fest. Gleichmäßig begann ich, mein Glied zu massieren. Immer wieder fuhr ich mit der Hand meinen Schafft auf und ab, ich wusste genau was ich tun musste, um mich selbst immer geiler zu machen. Lange konnte ich das nicht mehr durchhalten, aber auch Tayler kam seinem Orgasmus immer näher.

Als ich dann wirklich in meine Hand kam, zog sich mein inneres um Taylers Glied zusammen und er kam tief in mir. Ich konnte sein warmes Sperma in meinem Arsch spüren. „Baby" er zog sich aus mir, küsste meine Stirn und legte sich neben mich, wo er mich fest an sich drückte. Er war genauso schweißnass wie ich und sein ganzer Körper zitterte leicht. „Duschen?" fragte er mich und ich konnte nichts mehr tun außer zu nicken und mich von ihm ins Badezimmer tragen zu lassen.

Kommentare

limbach: Geile Geschichte, habe beim lesen in meine Shorts gespritz.

Waldi: Geil so ranngenommen zu werden. Bin schon beim lesen steinhart geworden und musste mir einen von der Palme wedeln.

nante: So möchte ich auch mal wieder durchgefickt werden.

: Geil geschriebene Story,bin beim lesen knallhart und feucht geworden.

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