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Gay Geschichten

Timo, Alex und ich

Geschrieben von Anonymous
Timo, Alex und ich (zu Besuch bei meinem Bruder)

Es war in den Semesterferien und ich war übers Wochenende zu Besuch bei meinem Bruder Alex, den ich seit fast einem halben Jahr nicht mehr gesehen hatte. Alex war wegen seinem neuen Job nach Ingolstadt umgezogen. Mein Bruder war gut einen Kopf größer als ich, 7 Jahre älter, bedingt durch jahrelangen Kampfsport sehr gut gebaut und mit 21cm auch zwischen den Beinen gut bestückt.

Zu meiner Person, ich heiße Olli, bin 19 Jahre alt, wohne noch bei meinen Eltern in Bochum, betreibe ebenfalls Kampfsport und bin mit meinen 18cm zwischen den Beinen auch ganz zufrieden ;-)

Mit der Tatsache, das wir beide schwul sind, wird in unserer Familie ganz offen und locker umgegangen und unsere Eltern stehen auch voll und ganz hinter uns.

Als ich mich an besagtem Freitagmittag auf den Weg nach Ingolstadt machte, war ich natürlich sehr gespannt auf den Freund meines Bruders. Sein Name war Timo und mein Bruder hatte mir schon viel von ihm erzählt. Als ich abends in Ingolstadt ankam, sah ich, das Alex nicht zu viel versprochen hatte.

Timo war genauso groß wie mein Bruder, 30 Jahre alt und da auch er Kampsportler war (so haben die beiden sich auch kennen gelernt) gut gebaut. Ich war vom ersten Moment an begeistert von Timo.

Abends stürzten wir uns ins Ingolstädter Nachtleben und landeten in einer echt coolen kleinen Disco. Ich ertappte mich dabei, das ich mir Timo genauer ansah und mir vorstellte wie es wohl wäre, Sex mit ihm zu haben. Es reichte schon, ihn beim Tanzen zu beobachten und schon bekam ich einen Steifen. Der Alkohol tat sein übriges.

"Na, der gefällt dir wohl?" riss mich Alex mit einem fetten Grinsen im Gesicht aus meinen Gedanken. Ich wurde rot und fühlte mich ertappt. Meinem Bruder konnte ich noch nie etwas vormachen, er wusste gleich Bescheid. "Ich glaube, Dein Wunsch könnte wahr werden" sagte Alex bevor ich reagieren konnte. "Timo findet dich auch geil" grinste er mich an. Meine Hose war kurz vorm platzen. Ein wohliger Schauer durchfuhr meinen Körper. Als wir auf dem Heimweg im Taxi saßen, war die Beule in Timos Hose nicht zu übersehen. Am liebsten hätte ich sofort Hand angelegt.

Und dann lag ich allein auf der Wohnzimmercouch mit meiner Geilheit, während Alex und Timo ins Schlafzimmer verschwunden waren. Ich hatte mir schon ein Taschentuch bereitgelegt und wollte anfangen zu wichsen, als mein Bruder zurück kam und mich mit den Worten "Timo wartet auf dich" ins Schlafzimmer schickte. Mit einer Mischung aus freudiger Neugier und voller Geilheit lief ich völlig nackt den Flur entlang. Als ich die Tür zum Schlafzimmer öffnete, sah ich im gedimmten Licht nur das große Bett. Ich trat ein und plötzlich legte Timo seine Hand auf meine Schulter. Er drehte mich langsam um und lächelte mich an. "Hallo Süßer" flüsterte er, küsste mich und schob mich langsam Richtung Bett. "Da ist aber schon jemand richtig geil" kommentierte Timo meinen Steifen. Als ich auf dem Rücken lag, fing er sofort an mir einen zu blasen. Ich spürte seinen warmen feuchten Lippen die langsam meinen Schaft auf und ab glitten. Timo versenkte meine 18cm mühelos in seinem Rachen. Er wusste genau was er tat und verstand sein Handwerk. Das war so geil. Ich krallte mich mit den Händen im Bettlaken fest. "Aaahhh" brachte ich nur noch heraus als es mir kam und ich Timo eine Ladung Sperma in den Mund spritzte.

Er küsste mich leidenschaftlich und wir spielten mit meinem Sperma das er immer noch im Mund hatte. Das war einfach irre.

Dann zog er endlich seine Hose aus. Als sein Schwanz zum Vorschein kam, erschrak ich im ersten Moment. Ein 27cm langes und fast 6cm dickes Monsterteil sieht man schließlich nicht jeden Tag. Für einen kurzen Moment hatte ich echt Angst vor diesem Teil.

Timo schien das zu merken. Er drehte mich um und begann mit seiner Zunge ganz langsam meine Furche auf und abzugleiten. Sofort meldete sich auch mein Schwanz wieder zurück.
Ganz behutsam arbeitete Timos Zunge sich immer weiter zu meinem Loch vor und drang schließlich ein. Ich stöhnte auf vor Geilheit. Nachdem Timo mit Zunge und erst einem, dann zwei und dann drei Fingern mein Poloch geweitet hatte und ich es nicht mehr erwarten konnte, legte er sich auf den Rücken. Allein der Anblick, wie Timo da lag, in diesem gedimmten Licht, sein durchtrainierter Körper und dann sein Monsterschwanz der jetzt senkrecht in die Höhe ragte, es war einfach unglaublich. Ich beugte mich über das Riesenteil und fing an ihn zu blasen. Ich schaffte es jedoch nicht, Timos Schwanz ganz in den Mund zu nehmen. Timo schien es aber zu gefallen, denn er fing an leise zu stöhnen. Als ich mit meinen Lippen und meiner Zunge seine Eichel verwöhnte wurde sein Schwanz hart wie eine Eisenstange. Timo hatte eine Hand an meinem Kopf und krallte sich in meinen Haaren fest.

"Ich will dich jetzt" sagte er als er mich auf sich zog. Er setzte sein Teil an meiner Arschfotze an. Ich spürte die heiße Eichelspitze, die ihren Weg ins Innere suchte. Als er eindrang dachte ich, es zerreißt mich. Timo war aber sehr vorsichtig und zärtlich. Als seine Eichel meinen Schließmuskel überwunden hatte, war das schlimmste überstanden. Der Schmerz wandelte sich zunehmend in pure Geilheit und Lust. Ganz vorsichtig senkte ich mein Becken immer weiter bis ich seine Schamhaare an meinen Pobacken spürte. Ich konnte es zuerst nicht glauben. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in mir.

Für einen Moment verharrten wir so und ich konnte mich an den riesigen Schwanz gewöhnen. Dann begann ich, mich langsam auf und ab zu bewegen. Ein Wahnsinnsgefühl war das. Ich wurde noch geiler. Mein eigener Schwanz war hart wie nie.

Jetzt übernahm Timo. Er fing an von unten zu stoßen. Erst langsam und vorsichtig, dann immer schneller und heftiger rammte er mir sein Teil hinten rein. Da kam es mir ein zweites mal. Ich spritze ihm alles auf die Brust. Er nahm mein Sperma mit seinen Fingern auf und wir leckten sie wieder sauber. Dann drehte ich mich mit dem Rücken zu ihm. Er hämmerte immer noch von unten in mich hinein. Ich drehte und wand mich auf ihm. Unglaublich welche Ausdauer dieser Mann hatte. Wir wechselten die Stellung. Jetzt lag ich auf dem Rücken und Timo lag auf mir. Ich umschlang ihn mit meinen Beinen und nahm seinen Schwanz in voller Länge auf. Timo fickte mich so richtig durch. Als ich mich mit meinen Händen in seine Pobacken krallte , vor Geilheit laut schrie und zum dritten Mal abspritzte, gab es für Timo kein Halten mehr. Sein Schwanz fing an zu zucken, er bäumte sich auf, stieß einen röhrenden Schrei aus und explodierte in mir. Sein Orgasmus schien unendlich. Mit mehreren kräftigen, tiefen Stößen pumpte er mir sein Sperma in den Arsch.

Das war mit Abstand der beste Sex den ich bis dahin hatte.
Danach sind wir dann beide eingeschlafen. Als ich am nächsten Morgen aufwachte , hörte ich verdächtige Geräusche aus der Küche. Als ich in die Küche kam war schnell klar woher die Geräusche kamen. Mein Bruder lag mit dem Rücken auf dem Küchentisch mit senkrecht nach oben ausgestreckten Beinen. Timo stand dahinter, hielt sich an Alex Beinen fest und fickte ihn heftig. Während sich Alex mit den Händen an der Tischkante festhielt, schob Timo den Küchentisch mit jedem Stoß ein Stückchen weiter durch die Küche.

"Darf ich mitmachen?" rief ich den beiden zu, die mich noch gar nicht bemerkt hatten. "Klar, komm her" rief mein Bruder und stand auf. Timo kam als erster zu mir und begann direkt meinen Poloch zu lecken. Ich stütze mich mit einer Hand an der Spüle ab, während ich mit der anderen begann meinen Schwanz zu wichsen. "Fick mich" rief ich Timo zu. Doch dann trat mein Bruder hinter mich und bevor ich reagieren konnte war er schon eingedrungen und fickte wie ein wilder drauf los. Obwohl ich nicht so genau wusste was ich davon halten soll, war die Tatsache vom eigenen Bruder gefickt zu werden, irgendwie geil. Es hatte sowas verbotenes. Und Alex machte seine Sache gut. Er hielt sich an meinen Hüften fest und zog mich ohne Gnade immer wieder auf seinen Schwanz. Immer schneller und fester stieß er zu. Ich musste mich mit beiden Händen an der Spüle festhalten. Alex fing an schwer zu atmen, begann zu stöhnen, griff immer fester in meine Hüften, biss mir in die Schulter, stöhnte immer lauter. Auch ich wurde immer geiler, merkte das es mir gleich kam. Dann fing sein Schwanz an zu zucken, seine Stöße wurden immer heftiger. Ich streckte ihm jetzt bei jedem Stoß meine Hüfte entgegen, er umklammerte meinen Oberkörper und dann kamen wir beide gleichzeitig. Es war unbeschreiblich geil. Während Alex sein Sperma mit tiefen Stößen und lautem Stöhnen in mich pumpte, spritze ich mein Sperma in die Spüle.

"Ich bin auch noch da" sagte Timo, der uns die ganze Zeit zugesehen hatte und jetzt vor Geilheit fast platzte. Er nahm mich an der Hand und ging zum Küchentisch. Timo legte sich auf den Küchentisch und wieder stand sein Riesenschwanz senkrecht nach oben. Ich zögerte keine Sekunde und bestieg den Riesen. Bestens geschmiert von Alex Sperma flutschte Timos Schwanz problemlos in mich. Sofort begann ich Timo wild zu reiten. Ich war schon wieder irre geil. Als Timo mich umdrehte und ich mit dem Rücken auf ihm lag, kam auch mein Bruder dazu. Während Timo wie verrückt in meinen Arsch hämmerte, blies mir Alex einen. Das war zu viel. Ich konnte nur noch laut schreien, wusste nicht mehr wo oben und unten ist, sah fast Sterne. Alex wichste immer noch meinen Schwanz als ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens hatte. In mehreren Schüben spritzte ich mein Sperma bis an die Küchendecke. Dann war auch Timo soweit. Er umklammerte meinen Oberkörper stieß einen lauten Schrei aus und explodierte in mir. Mit kräftigen Stößen spritzte er mir den Hintern voll.

Seit diesem Wochenende besuche ich meinen Bruder regelmäßig ;-)

Kommentare

:

Pascal: Coole Geschichte. So einen Bruder hätte ich auch gerne. Toll geschrieben. Danke

cousin: hab früher sex mit cousin gehabt, das war auchsehr geil. er at mich auch im bad gefkkkt und ichmusste ihm es immer runterschlucken

Moustique: sehr gut dargestellt, sodass man als Leser seinen eigenen Schaft bis zum Abspritzen bearbeiten muss. Gelungen!!!

Moustique: Die Bewertung war nicht fertig.

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