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Gay Geschichten

Das letzte Silvester im alten Jahrtausend - Teil 5

Geschrieben von HHXpress
Diese Story ist der 5. Teil der Reihe Das letzte Silvester im alten Jahrtausend
Nachdem ich Dominik abgesetzt hatte fuhr ich wieder nach Hause. Ich verspürte eine Müdigkeit und fühlte mich komplett ausgepowert. Kein Wunder nach den letzten 30 Stunden. Zu Hause angekommen, zog ich meine Klamotten aus und legte mich nackt auf die Couch und schaltete die Flimmerkiste ein. Da gab es aber nur Mist, Neujahr halt und es dauerte nicht lange, als ich in einen tiefen Schlaf fiel.

Als ich aufwachte brauchte ich erst ein paar Minuten um zu realisieren wo ich bin. Dann merkte ich mein Kreuz das schmerzte und ich ärgerte mich, dass ich mal wieder auf der Couch eingepennt war, dabei habe ich ein so gemütliches Bett. Ich stand auf kochte Kaffee und ging ins Bad. Als ich mich im Spiegel sah, dachte ich nur:“ meine Güte, was ist mit Dir passiert?“ Ich sah ziemlich fertig aus. Kurz unter die Dusche und ich fühlte mich gleich viel besser. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer, nahm ich mir meinen Kaffee und schaltete den PC ein.

Als ich im Chatroom landete, meldete sich sofort M27 – Dominik. Er begrüßte mich und schrieb mir, wie Mega geil er die Aktion gestern fand und wir das unbedingt wiederholen müssen. Ich antwortete ihm, dass es für mich kein Problem sei und ich gerne dabei bin. Immerhin hatte ich keinen Freund und somit keine Verpflichtungen. Ich schrieb ihm, er solle einfach eine SMS schicken, wann er Lust und Zeit hat und entweder es passt zeitlich oder eben nicht. So einen Fick –Buddy zu haben ist echt etwas, was ich mir immer gewünscht habe. Wenn man geil ist muss man nicht lange suchen, kurz anrufen oder eine SMS senden und mit Glück klappt es. Wir chatteten noch eine Weile und ich wollte mich gerade auf die Couch begeben, als mein Telefon klingelte. Es war Stephan. Er wollte sich noch mal bedanken und dass er völlig durcheinander sei nach der gestrigen Aktion, weil er es absolut geil fand und sich in den kühnsten Träumen nicht vorgestellt hat, dass es solche geilen Gefühle unter Männern gibt. Er hatte in seinem ganzen Leben noch nicht so intensive Orgasmen gehabt, wie die beiden gestern. Ich schmunzelte und sagte ihm, dass ich es toll fand, dass ich derjenige sein durfte, der ihm diesen kurzen Ausflug in die homosexuelle Welt zeigen durfte und er jederzeit mich ansprechen kann wenn er reden will. Dann druckste er ein wenig herum und ich fragte ihn direkt, was los sei. Er zögerte etwas und meinte dann vorsichtig, ob wir das noch mal wiederholen können. Ich lachte und fragte ihn, ob er jetzt auf den Geschmack gekommen sei. Er meinte nur:“Nein, auf keinen Fall bin ich oder werde ich schwul. Du weißt wie sehr ich die Frauen liebe, aber nach dem gestrigen Erlebnis, wollte ich es noch mal ganz intensiv erleben, da ich jetzt weiß, was auf mich zu kommt.“

Da kam mir eine Idee und ich sagte ihm, dass wir das gerne wiederholen können und ob er Lust hätte, das Ganze mal zu dritt zu erleben. Ich bemerkte, dass er erschrak am Telefon und er sofort sagte, dass er das nicht möchte, denn es solle ja niemand wissen. Ich antwortete darauf, dass es sich bei dem Dritten um jemanden handelt, den er nicht kennt und der ihn nicht kennt und die Gefahr, dass die beiden sich irgendwo wiedertreffen sehr gering sei. Er zögerte mit einer Antwort und ich sagte dann noch, dass ich einen Traum habe und den kann man nur zu dritt erleben, aber bisher habe ich diesen Traum noch nicht verwirklichen können. Jetzt wurde er neugierig und fragte mich was es sei. Ich möchte sehr gerne mal ein Sandwich – Fick machen, bei dem ich in der Mitte bin. Also vorn ficke und hinten gefickt werde.

Ich merkte wie Stephan unruhig wurde, konnte aber nicht deuten, ob es Neugier war oder Angst. Nach ein paar Sekunden des Schweigens meinte er nur:“ Das hört sich wirklich ziemlich geil an und wer ist der andere Typ?“ Ich erzählte ihm von gestern Abend und von Dominik, aber auch, dass ich Dominik erst fragen muss, ob er es überhaupt will. Er zögerte noch ein wenig, aber meinte dann ich solle das abklären und wenn es wirklich passt, wäre er dabei, kann aber nicht versprechen, dass dann auch etwas passiert, denn er ist sich sehr unsicher. Ich sagte ihm nur, wenn Du Dominik erst mal gesehen hast, willst Du bestimmt in die Mitte. Ich lachte und versprach ihm Dominik zu fragen. Dominik kann aber meist nur unter der Woche und dann meist nur für 3 Stunden. Stefan meinte, das wäre okay, denn er hat die ganze kommende Woche Urlaub. Das passte gut, denn auch ich hatte Urlaub und ich wusste, dass Dominiks Freund die Woche über in Frankfurt ist und nur an den Wochenenden zu Hause ist. Wenn wir Glück haben, hat sein Freund keinen Urlaub. Ich melde mich später bei Dir, ich schreibe Dominik mal an und dann sind wir bald schlauer. Ich legte auf und wählte mich in den Chat ein. Vielleicht ist M27 ja noch online. Ich hatte Glück und schrieb Dominik einen langen Text und erklärte, was ich vor hatte und wer Stephan ist.

Es dauerte eine Weile bis er mir antwortete. Seine Antwort bestand nur aus einem Satz: „Ja klar ich bin dabei und am besten wäre am Mittwoch, da kann ich schon um 16 Uhr bei Dir sein, dann haben wir Zeit bis 23 Uhr.“ Cool, schrieb ich ihm. Mittwoch 16 Uhr fest gebucht! Ich freu mich.

Ich schnappte mir das Telefon und rief Stephan an. Ich erzählte ihm was wir vereinbart haben und er jetzt nicht kneifen soll. Stephan war klang plötzlich nicht mehr so euphorisch. Ich sagte ihm, wenn er nicht mitmachen will, ist das kein Problem, er kann auch gerne zu gucken und wenn er dann will mitmachen oder auch nicht. Hauptsache Du kommst, denn ich habe es Dominik versprochen. Was dann passiert sehen wir am Mittwoch. Stephan sagte zu.
Ich schmunzelte zufrieden und ging in die Küche um mir einen neuen Kaffee zu holen, mit den Gedanken schon bei Mittwoch, freute sich mein Schwanz extrem, denn er schwoll zu stattlicher Größe an.

„Ne, mein Kleiner, sagte ich zu meinem Schwanz, Du wirst schön bis Mittwoch Ruhe geben, denn da wirst Du etwas Neues und Tolles erleben, das verspreche ich Dir.“ Allerdings verstand „er“ es nicht wirklich und dachte nicht im Traum daran, die Geilheit verschwinden zu lassen. Also lief ich erst mal mit Stolz geschwelltem Mast durch die Wohnung. Ich war hin-und hergerissen, mir einen herunter zu holen, aber ich wollte auch den Druck bis Mittwoch erhöhen, denn ich war mir sicher, dass es nicht nur eine Nummer wird. Immerhin ist das schon Übermorgen, also beschloss ich mir Klamotten anzuziehen, das wirkte immer, um meinen Schwanz in Ruheposition zu bringen. Schon wieder klingelte das Telefon und ich hatte gar keine Lust mehr ran zu gehen, aber bestimmt waren es meine Eltern, die aus dem Urlaub zurück sind und mir ein guten neues Jahr wünschen wollten, also ging ich ran. Zu meiner Überraschung waren es Max und Pascal, die sich erkundigen wollten, wie mein Silvester bzw. Neujahr verlaufen war. Ich erzählte sehr ausführlich, wie mein Abend/Morgen nach unserem gemeinsamen Treffen weiter ging. Ich merkte beim erzählen, dass Max am Telefon nervös wurde und etwas schwer atmete. Ich fragte ihn sofort, ob Pascal etwa mein „erzähltes“ gerade bei ihm ausprobierte und er lachte nur und meinte er würde jetzt auflegen müssen. Ich erzählte ihm noch kurz von meinem bevorstehenden Treffen mit Stephan und Dominik, als er hellhörig wurde und meinte, dann können wir beide ja auch noch dazu kommen. Jetzt lachte ich und entgegnete, dass Stephan damit dann komplett überfordert wäre, obwohl der Gedanke daran echt sehr geil ist.

Plötzlich kam mir eine Idee. Vielleicht nicht ganz fair Stephan gegenüber, aber ein Versuch war es wert. „Was haltet Ihr davon, wenn Ihr gegen 18 Uhr einfach ganz unverhofft mich besuchen kommt?“

Da wir uns bereits um 16 Uhr treffen, werden wir bis 18 Uhr hoffentlich voll dabei sein und für unverhofften Besuch kann ich nichts. Wir werden dann sehen, was passiert. Die beiden stimmten sofort zu. Ich legte das Telefon weg und dachte mir nur, wie geil könnte das werden. Hoffentlich wird Stephan das nicht herausbekommen, dass es geplant war. Aber der ist in der Neugierphase und ich denke die beiden Tänzer werden ihn überzeugen. Ich bin Mega gespannt auf Mittwoch und kann es kaum noch abwarten. Am liebsten würde ich ein Video davon drehen wollen, damit ich diese Situation immer als Wichsvorlage habe, aber damit werden sich die anderen garantiert nicht einverstanden erklären. Der Eine wird Angst haben vor seinem Freund (Dominik), dass der es irgendwann mal sieht und der Andere (Stephan), dass irgendjemand seine Probierphase falsch versteht und ihn als Schwul outet. Obwohl ich nicht vorhabe, diesen Film jemals jemand anderen zu zeigen, aber ich könnte die Bedenken der beiden verstehen. Vielleicht heimlich eine Kamera aufstellen? Nein, das mache ich nicht, das wäre ein kompletter Vertrauensbruch aller. Somit ließ ich den Gedanken wieder fallen und um mich abzulenken, begann ich damit meine Wohnung aufzuräumen und schon mal etwas für Mittwoch vorzubereiten.

Endlich es ist Mittwoch. Ich wachte sehr früh auf und ging in die Küche. Kaffee kochen, Brötchen aufbacken. Ich wollte ausgiebig frühstücken, denn ich brauchte heute alle meine Kraft. Dann kurz Zähne putzen- duschen kommt später dran, denn das muss heute auch ausgiebig mit allem drum und dran geschehen. Ich frühstückte in aller Ruhe und legte mich danach noch eine Stunde auf das Sofa und ließ mich vom TV berieseln. Mittlerweile war es schon 13 Uhr und ich beschloss zu duschen. Ich musste mich rasieren, enthaaren und natürlich ausgiebig spülen. Ich wollte heute nichts dem Zufall überlassen und auf alles bestens vorbereitet sein. Als ich fertig war mit allem, war es bereits 14.30 Uhr. Ich wurde nervös und geil zu gleich, als mein Telefon mich aus meinen Gedanken riss. „Oh, Nein, bitte nicht eine Absage von einem, das wäre jetzt echt gemein“, dachte ich bevor ich mich meldete. Es war Dominik und er druckste ein wenig verlegen am Telefon herum, bis ich ihn direkt fragte was los sei. Er meinte, dass er sich so sehr auf den heutigen Tag gefreut hat, aber es sei etwas dazwischen gekommen und das würde den Zeitplan etwas verändern. Ich fragte sehr hörbar enttäuscht, was sich denn ändern würde. Er meinte nur, dass er sich in seinem Tagesablauf heute völlig verplant hatte. Etwas genervt fragte ich noch mal, was sich verändert hat und nahm ihm seine Antwort voraus, in dem ich sagte“ Du sagst also ab für heute?“ Er lachte und schoss sofort zurück: „ Bist Du bescheuert? Ich lass mir doch nicht so eine Chance entgehen. Nein, natürlich bin ich dabei, ich habe mich nur zeitlich verrannt heute und stehe schon bei Dir auf der Terrasse und wollte fragen, ob ich jetzt schon rein kommen darf?“ Ich drehte mich um und sah ihn auf der Terrasse stehen und musste laut lachen.

Ich sagte ihm: “Ach weißt Du, das passt mir überhaupt nicht“ und sah dabei durch das Fenster, wie seine Gesichtszüge entglitten und er plötzlich sehr enttäuscht dreinblickte. Ich lachte laut auf und sagte: “Komm rein, ich freu mich“. Somit ging ich zu Haustür und öffnete ihm diese. Er war etwas irritiert und wusste nun nicht, ob es ihm unangenehm sein soll oder ob ich nur Spaß gemacht hatte. Ich umarmte ihn und ließ ihn rein und sagte, es ist alles gut, ich bin mit allem fertig und eigentlich froh, dass Du so früh da bist, denn ich hätte die kommenden 1,5 Stunden alleine nicht überstanden vor lauter Gespanntheit. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns. Ich fragte ihn:“Hast Du schon geduscht?“, in Erinnerung an unsere erste Begegnung und ich schmunzelte dabei. Er meinte nur:“ Na klar habe ich geduscht. Ich hatte auch bei unserem ersten Treffen geduscht, aber wir kamen nicht voran und ich hatte nicht so viel Zeit, also musste ich zu diesem Trick greifen.“

Ich fasse es nicht und ausgerechnet ich bin drauf reingefallen, aber gut, dass Du es getan hast, sonst wäre noch mehr wertvolle Zeit vergangen, ich lachte und nahm ihn in den Arm, als er meinen Kopf in die Hände nahm und zu einem langen und intensivem Kuss ansetzte. Mein Schwanz schwoll sofort an und ich hatte meine Hand an seiner Beule, die sich auch auf das äußerste verhärtete. Ich ließ von ihm ab und meinte, wir sollten unsere Kräfte sparen, ich habe extra seit Montag nicht mehr abgespritzt und will es so schnell auch nicht. Er lachte und meinte dass er seit unserem letzten Treffen auch nichts mehr gemacht hatte. Ich sagte nur“ Oha, das wird ein saftiger Abend“. Denn erinnerte ich mich nur zu gut, wie viel er auch beim zweiten Mal noch abspritzen kann, wie soll das werden, wenn er mehrere Tage aufgespart hat… Ich überlegte kurz, ob ich ihn einweihen sollte, wegen Max und Pascal, war mir aber nicht sicher, als er mich nach Stephan fragte. Ich erzählte ihm die ganze Geschichte und natürlich auch, wer Stephan in meinem Leben war bzw. ist. Seine Beule in der Hose schwoll nicht ab und ich beschloss ihm doch von dem „Überraschungsbesuch“ um 18 Uhr zu erzählen. Erst reagierte er komisch, so als wenn ihm das nicht passen würde. Er meinte, das wäre schon unfair Stephan gegenüber, wenn er es erfahren sollte. Ich meinte nur, dass er es heute auf keinen Fall erfahren darf. Je nachdem wie er es verkraftet, werde ich es ihm irgendwann erzählen. Dominik lächelte und meinte, das wird glaube ich ein richtig geiler Nachmittag. Wer sind die beiden denn?

Ich wollte ihm aber nicht zu viel verraten und meinte nur, es sind beide zwei junge Tänzer, von dem der Eine ein sehr guter Freund ist. Seinen Freund habe ich auch erst Silvester kennengelernt Dominik fragte, wie intensiv ich seinen Freund kennengelernt habe, doch ich schmunzelte nur und antwortete nicht darauf. Er wollte gerade noch mal nachfragen, als es glücklicherweise an der Tür klingelte. Als ich öffnete, stand Stephan da. Er war nervös und unsicher und meinte:“Ich bin extra früher gekommen, damit ich als erster hier bin“. Leider musste ich ihm die „schlechte Nachricht“ erzählen, dass der „Andere“ bereits da sei, was seine Gesichtszüge entgleisen ließ und er noch unsicherer wurde. „Keine Sorge, der ist nett sieht gut aus und ihr werdet Euch nach heute, niemals wieder begegnen, das ist sicher. Also werde locker, es passiert nichts was Du nicht willst. Im schlimmsten Fall guckst Du einfach zu, aber ich bin mir sicher, dass Du dabei sein willst, warte ab.“

Er kam rein und begrüßte Dominik, der sein süßestes Lächeln aufsetzte und somit Stephan die erste Unsicherheit nahm. „ Lars hat nicht übertrieben, als er Dich beschrieben hat“, meinte Stephan und das Lächeln von Dominik wurde noch intensiver und noch süßer. Dominik und Stephan unterhielten sich eine Weile, während ich Kaffee für uns machte. Als ich ins Wohnzimmer kam, saßen die beiden bereits nebeneinander auf der Couch. Ich schmunzelte, und dachte nur, wie schnell Stephan doch Interesse zeigt, das habe ich mir schwieriger vorgestellt. Aber umso besser. Ich stellte beiden den Kaffee hin, als Stephan ganz frech fragte: „ Sind wir zum Kaffeeklatsch hier?“ Ich sah ihn entgeistert an und meinte nur, dass es sich lediglich um die Aufwärmphase handelte. „Papperlapapp“, meinte Stephan. „Wir haben nur begrenzt Zeit, daher keine Zeit verlieren“ und zog sich Dominik ran und setzte zu einem Kuss an, den Dominik gerne erwiderte. Ich war etwas geschockt, aber auch froh zugleich. Man der geht jetzt aber ran, dachte ich bei mir, nahm einen Schluck Kaffee und gesellte mich dann zu den beiden auf die Couch. Es begann eine Kuss Arie zu dritt und schon sehr schnell, zogen wir und die T-Shirt aus. Dominik beschäftigte sich vorrangig mit Stephan und das war auch gut so, denn wenn die beiden klar kommen, werde ich später zu meinem Sandwich kommen.

Mittlerweile sah ich, dass Dominiks rechte Hand bereits in der Hose von Stephan verschwand und seinen Mast heftig knetete. Stephan stöhnte laut auf und gab sich einem intensiven Kuss hin. Mir ging das alles zu langsam und sagte:“Lass uns das Revier wechseln und ins Schlafzimmer gehen“. Kaum ausgesprochen, stand Dominik auf und entkleidete sich bis auf den Slip komplett. Stephan tat es ihm gleich, zog aber auch noch seinen Slip aus und stand vor uns mit voller Erektion, die Kerzengerade von ihm ab stand. Dominiks Zelt wurde schlagartig noch größer und er griff an Stephans Schwanz und zog ihn so hinter sich her ins Schlafzimmer. Er schubste Stephan ins Bett und zog sich blitzschnell den Slip aus und sprang hinterher.

Ich war der einzige noch fast voll bekleidete und wurde schon etwas sauer, dass sich die beiden nur um sich kümmerten und ich irgendwie das dritte Rad am Wagen bin. Dominik merkte dies und sagte: “Willst Du Dich nicht auch endlich zu uns gesellen oder willst Du Fotos machen?“ Er grinste dabei und ich zog in einem Rutsch meine Klamotten aus und sprang ebenfalls ins Bett. Geschickter weise legte ich mich genau zwischen die Beiden und kaum lag ich, als beide gleichzeitig anfingen mich zu streicheln. Stephan nahm als erster meinen Steinharten Schwanz in die Hand und wichste mich etwas an und nach nur wenigen Sekunden spürte ich seine warmen Lippen um meine Eichel.

Als Dominik das sah, positionierte er sich so, dass er den Schwanz von Stephan blasen konnte und ich gleichzeitig seinen. Nun beschäftigten wir uns ausgiebig damit den Schwanz des anderen zu blasen und ich merkte, dass Stephan seine Bedenken bzw. Zurückhaltung komplett über Bord geworfen hatte. Er lutschte meinen Stamm entlang und sog sich einzeln meine Eier in den Mund. Ich tat gleiches bei Dominik und spürte plötzlich eine Zunge an meiner Ritze. Stephan bemühte sich immer tiefer an mich heranzukommen und zog mir die Arschbacken auseinander um seinen Kopf zwischen meine Backen zu bekommen, als ich auch schon seine Zunge über meine Rosette gleiten spürte. Wow, war das ein geiles Gefühl.

Einen Schwanz im Mund und eine Zunge am Loch, ich ließ mich gehen und wollte nur noch diese intensiven Gefühle genießen. Dominik tat es Stephan gleich und kümmerte sich um dessen Rosette, was Stephan mit einem lauten Grunzen belohnte. Es herrschte nur Geilheit und Sex in diesem Raum und das brachte mich schon fast zum spritzen. Deswegen musste ich mich kurz aus der Affäre ziehen und deutete den beiden an, die sollen sich gegenseitig verwöhnen und bin kurz auf Toilette gegangen. Ich musste erst kurz runter kommen, sonst wäre der erste Orgasmus erledigt gewesen und das wollte ich nicht. Ich wollte abspritzen, wenn ich im Sandwich bin. Als ich zurück kam, lagen die beiden in 69er übereinander und ich konnte direkt auf das Loch von Stephan sehen, wie er gerade von Dominiks Zunge bearbeitet wurde. Sofort wuchs mein Schwanz wieder auf volle Härte. Ich überlegte kurz, wen ich ficken wollte und wer mich fickt, aber ich war mir sicher, dass Stephan nur mich an sich ran lässt, denn immerhin war es immer noch Neuland für ihn. Kaum zu Ende gedacht, fragten mich beide fast gleichzeitig, ob ich bereit wäre meinem Traum zu erleben. Ich sagte sofort ja und die beiden ließen von einander ab. Ich schlug vor ins Wohnzimmer zu gehen, denn so ein Sandwich Fick klappt am Besten im stehen und dort haben wir mehr Platz. Ich ging voran und fing an meine Rosette mit Gleitgel zu schmieren und meinen Schwanz auch.

Dominik und Stephan taten es mir gleich, wobei sich Stephan lediglich den Schwanz einschmierte und Dominik nur die Rosette. Ich war irritiert, denn es müsste umgedreht sein, als Dominik mein Unverständnis mir ansah und meinte, dass Stephan hinten sein wollte. Ok, umso besser, so konnte ich den geilen Arsch von Dominik ficken und wurde von Stephan gleichzeitig mit seinem Hammer bearbeitet. Ich sagte Stephan, dass es an ihm liegt ob es gut wird oder nicht, denn er hat die ganze Koordination und muss dafür sorgen, dass das Sandwich zusammenblieb.

Er meinte nur, ich würde schon auf meine Kosten kommen. Was ich nicht wusste, war, dass die beiden in meiner Abwesenheit alles genau besprochen hatten.

Endlich war es soweit. Ich setzte meinen harten Kolben an die Rosette von Dominik und drückte die Eichel vorsichtig aber stetig durch den Schließmuskel. Es ging relativ gut und Dominik kam mir mit seinem prallen Arsch entgegen. Nach nur wenigen Sekunden verschwand mein Schwanz vollständig in diesem engen und heißen Kanal. Ich stöhnte kurz auf und hielt inne. Jetzt setzte Stephan seine Eichel an mein Loch an und schob ihn cm für cm tiefer. Ich war noch nicht ganz so entspannt und sagte ihm er solle langsam machen. Er stoppte kurz und begann dann wieder langsam vorzudringen, was ihm auch ein leichtes Stöhnen entlockte. „ Mann ist das geil“, stöhnte er uns zu, als der letzte Cm in meinem Arsch versenkt wurde. Wir hielten kurz inne, als ich langsam anfing, meinen Schwanz zurück zu ziehen. Erst vorsichtig, doch als ich merkte wie geil es ist, in dem Moment als ich meinen Schwanz bei Dominik zurück ziehe, den Schwanz von Stephan tief reingeschoben zu bekommen, wurde ich immer geiler. Ich wurde unruhiger und unsagbar geil. Ich kannte es einen Schwanz im Arsch zu haben und ich kannte es auch einen Arsch auf meinem Schwanz zu haben, aber jetzt hatte ich beides gleichzeitig und die beiden unterschiedlichen Gefühle vereint, ließen mich schnell an meine Grenzen stoßen. Ich sagte den beiden, dass ich langsamer machen muss, sonst spritze ich sofort los.

Wir machten ein paar Sekunden Pause, als ich vorsichtig wieder in Dominik rein stieß und der Schwanz von Stephan mich fast verließ. Jetzt wurde ich etwas schneller und zog meinen Schwanz fast ganz aus Dominiks Arsch und spießte mich im gleichen Atemzug mit Stephans Schwanz auf. Jetzt wurde ich schneller und fickte Dominik mit kurzen schnellen Stößen und bekam die gleichen schnellen Stöße von Stephan. Stephan war ein Naturtalent, er schaffte es, dass sein Schwanz nicht ein einziges Mal aus meinem Arsch glitt. Ich wurde immer ungestümer und stieß immer schneller zu, als Stephan meinte, er würde es nicht mehr lange durchhalten. Auch Dominik meinte, dass er gleich spritzen wird, wenn wir nicht eine Pause einlegten. Aber an Pause war bei mir nicht mehr zu denken, ich war so aufgegeilt, dass ich jetzt abspritzen wollte. Ich fragte beide, ob wir es hinbekommen alle drei gleichzeitig zu spritzen und wir verabredeten ein Zeichen, sobald der erste den Point of no return erreicht hatte. Ich fickte immer wilder und Stephan hatte Mühe seinen Schwanz in meinem Arsch zu halten, aber es gelang ihm. Dann meinte Dominik, dass er soweit sei und ich nicht aufhören soll. Auch Stephan war so weit. Ich fickte noch ein paar kräftige Stöße, als ich spürte wie der Schließmuskel von Dominik sich um meinen Schwanz wickelte und ihn abdrückte. In dem Moment kochte ich über und der Saft stieg durch meine Kanäle, als hinter mir Stephan laut aufschrie.

Ich spürte den ersten Schub seiner Sahne in meinem Darm, als ich in dem Augenblick meine eigene erste Fontäne in den Darm von Dominik abschoss, der selbst laut aufschrie. Ich fickte immer weiter und spürte Sperma an meinem Bein herunterlaufen und auch aus Dominiks Arsch lief meine Sahne heraus. Dann spürte ich den Körper von Stephan auf meinem Rücken liegen und auch ich legte meinen erschöpft auf Dominik. Nach wenigen Sekunden lösten wir uns voreinander und gaben uns zu dritt einen langen intensiven Kuss. „Danke“ sagte ich nur. Das war viel geiler als ich es mir in meinen kühnsten bzw. geilsten Träumen vorgestellt hatte. Auch Stephan war begeistert und meinte nur, dass er froh sei, nicht gekniffen zu haben, denn er hatte sich wirklich überlegt den Termin abzusagen. Ich schmunzelte nur und meinte zu ihm: „ Für eine 101%ige Hete, warst Du echt Spitze“. Er lachte und sagte uns, dass er in der nächsten Runde in der Mitte sein möchte und Dominik hinter ihm. Ich staunte nicht schlecht, denn ich hatte nicht erwartet, dass er sich von einem Anderen ficken ließ, aber war hellauf begeistert und stimmte sofort zu. Auch Dominik grinste und meinte von ihm aus sofort. Ich lachte und sah zu dem schlaffen Schwanz von Dominik und meinte nur, dass sofort wohl nicht ganz klappen würde.

Wir wollten gerade in Richtung Dusche gehen, als es an der Tür klingelte. Da wir alle im Esszimmer standen, konnte man uns von der Terrasse aus sehen und wir sahen in die grinsenden Gesichter von Max und Pascal. Stephan erschrak und fragte wer das sei. Ich erzählte ihm kurz, wer Max und Pascal sind. Da er die Geschichte von Silvester kannte, fragte er mich ob ich die beiden bestellt hatte oder warum die ausgerechnet jetzt vor der Tür standen. Nun war es an mir, entweder Stephan anzulügen oder ihm die Wahrheit sagen und akzeptieren, wenn er sofort nach Hause ging. Ich entschied mich für die Wahrheit, als er mir sagte, dass ich echt unmöglich sei. Ich fragte ihn nur, ob er gekommen wäre, wenn er das vorher gewusst hätte, was er mit einem Nein beantwortete. „Stephan wir können die beiden auch nach Hause schicken, das ist kein Problem“, sagte ich, doch Stephan meinte nur, wenn er schon was ausprobiert, dann jetzt auch alles. „Schlampe“ war meine Antwort und wir lachten alle drei, als ich endlich die beiden herein ließ.
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Kommentare

Benny: Nur endgeil!Weiter!!!!

Waldi: Heiße Runde, wäre gern auch in der Mitte des Geschens gewesen. Was kommt jetzt ? Bitte schnell weiterschreiben.

: Eine tolle geschichte. Wäte gerne dabei gewesen bei dem Rudelbumsen, stehe darauf.

wolf69:

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