Alea iacta est - Teil 11

Alea iacta est

Der Tag neigte sich dem Ende zu und die Sonne machte sich auf den Weg unter den Horizont. Mein Arsch war leicht gerötet und glühte fast ein wenig. Heute war auch der Tag der Einführungszeremonie, die wir für unsere „Schützlinge“ beziehungsweise „Nachfolger“ vorbereiten sollten. Zu diesem Zwecke hatte Erius Merius, den Mentor des anderen neuen Schülers Aurelius, mich und noch zwei andere Schüler des Internats zusammengerufen, die ich nur vom Sehen her kannte. Mein Partner hieß Inerus und wir beide sollten uns nun eine Einführungszeremonie für den jeweils anderen Schüler einfallen lassen – ich also für Aurelius und Merius für Narius.

Erius wies uns darauf hin, dass wir uns daran orientieren sollten, was die jeweilige Person am wenigsten mochte oder womit sie noch am unerfahrensten war. Das war bei Aurelius, der, im Gegensatz zu Narius, vor seiner Internatszeit sexuell genauso inaktiv gewesen sein sollte, wie ich nicht allzu schwer. Etwa eine Stunde saßen wir an der Planung der Zeremonien und dann, es müsste etwa 9.00 Uhr abends gewesen sein, war es dann so weit.

Inerus und ich beobachteten Aurelius beim Betreten seines Zimmers vom Ende des Ganges aus. Er schien wohl von diesem Tag auch ziemlich geschafft gewesen zu sein und so schlurfte er in sein Zimmer. Na, wir würden ihn schon wieder wach bekommen.

Wir warteten etwa 10 Minuten, dann gingen wir zusammen zu Aurelius Tür und klopften. Als er öffnete, schubste ich ihn relativ sanft zurück in sein Zimmer. Inerus schloss schnell die Tür, im selben Moment hatte ich mich bereits auf den Knien vor Aurelius niedergelassen und seinen Schwanz aus seiner Toga befreit. Er hatte damit natürlich nicht gerechnet, doch bevor er sich darüber beschweren konnte hatte ich bereits seinen schlaffen und dadurch noch relativ kleinen Schwanz in den Mund genommen. Aurelius war noch komplett unbehaart.

Während ich Aurelius‘ Schwanz langsam wieder hart werden ließ stellte sich Inerus neben mich. Er näherte sein Gesicht sich Aurelius‘ an und er verwickelte diesen in einen innigen Zungenkuss. Nachdem einige Sekunden vergangen waren trennten sich ihre Münder wieder und Inerus gesellte sich zu mir. Als er neben mir saß begann er, von unten die kleinen Hoden in den Mund zunehmen während ich Aurelius‘ Penis bearbeitete. Aurelius begann, leise zu stöhnen. Ich ließ nun von seinem Schwanz ab und erhob mich.

„Vorbeugen“, sagte ich zu ihm. Das tat er, während Inerus sich unter ihn legte und von dort aus in einer, zumindest für ihn etwas unangenehmere Stellung weiter Aurelius Hoden verwöhnte. Zudem musste sein Rücken ziemlich an dem Teppichboden kratzen. Doch darum kümmerte ich mich im Moment nicht. Ich kniete mich hinter Aurelius, der auf den Knien vor mir stand, und bewunderte seinen kleinen runden Hintern. Ich strich mit meiner Hand darüber und er zuckte leicht zurück, doch ließ mich trotzdem gewähren. Er stöhnte auch fleißig leise weiter denn seine Hoden waren ja immer noch in einem oralen Feuchtgebiet.

Nun zog ich seine runden Backen auseinander zwischen denen sich sein kleines Loch verbarg. Es war schon leicht gerötet, vielleicht von den Strapazen, die es heute schon ertragen musste. Nun wollte ich es zu Anfang nicht so hart rannehmen und ging hinter Aurelius auf die Knie wodurch ich sehen konnte, dass auch Inerus seinen Posten verlassen hatte und nun vor dem auf den Knien sitzenden Aurelius saß. Erneut versuchte er, ihn in einen Kuss zu verwickeln während er ihn gleichzeitig sanft in die Brustwarzen kniff, was Aurelius immer wieder ein Stöhnen entlockte.

Nun sollte meine Zunge zum Einsatz kommen. Ich fuhr leicht über Aurelius Rosette, der aber so in den Kuss vertieft war, dass er noch nicht mal zuckte. Erst, als ich mit meiner Zunge ein bisschen Druck auf sein Loch ausübte, schien er meine Aktionen zu bemerken und begann, wenn er nicht gerade in Inerus Mund Walzer tanzte, wohlig zu stöhnen. Langsam drang ich mit meiner Zunge in ihn ein. Sein Stöhnen wurde lauter. Nun zog ich meine Zunge wieder aus seinem zugegeben ziemlich engen Loch heraus.

Nun wollte ich ihn auf die nächste Stufe vorbereiten und nahm nun meinen Finger, den ich langsam und mit viel Gefühl in seinen Arsch einführte. Auch, wenn es eigentlich keine wirklich schwere Aufgabe war, einen Finger aufzunehmen, brauchte ich doch ein bisschen Druck. Lange beließ ich es allerdings nicht bei einem Finger, sondern nahm bald noch einen zweiten dazu. Das dehnte sein Loch so weit, dass er kurz laut aufstöhnte.

Inerus hatte sich inzwischen von Aurelius Mund entfernt und stand nun neben mir. Er grinste mich ein bisschen schelmisch an und ich sah ihn fragend an. Eigentlich sollte er nun laut Vorbereitung Aurelius seinen Schwanz in den Mund stecken. Trotzdem spornte mich sein nackter Anblick an und ich setzte meinen Penis an Aurelius Rosette an. Langsam drückte ich zu, erst glitt meine Eichel und dann der Rest meines Schwanzes in Aurelius enges Loch hinein, das sich sofort an meinen Schwanz anschmiegte. Aurelius stöhnte laut auf, doch plötzlich spürte ich einen Druck an meinem Hintereingang. Dann wurde auch schon zugepresst, offenbar wollte auch Inerus seinen Spaß haben. Ich versuchte, meinen unvorbereiteten Hintern nach vorne zu drücken wodurch ich meinen Schwanz umso weiter in Aurelius stieß.

Dann packte mich Inerus an den Hüften und zog mich zurück, so dass mein Schwanz Aurelius Loch wieder komplett verließ und begann, erneut von hinten in mich zu stoßen. Dadurch stieß ich auch wieder tief in Aurelius und wir drei begannen, im Takt zu stöhnen. Inerus schien ein sehr tiefer und schneller Ficker zu sein, denn immer wieder zog er seinen Schwanz raus und stieß ihn tief wieder hinein. So blieb mir, selbst wenn ich gewollt hätte, nichts anderes übrig, als auch meinen Schwanz tief und schnell in Aurelius Loch zu Stoßen.

Letztendlich spießte mich Inerus von hinten auf, wenn ich bei Aurelius erneut zustoßen wollte. Bei diesem sehr geräuschvollen Liebesspiel mit dem ständigen Wechsel von ficken und gefickt werden dauerte es nicht sehr lange, bis ich unter lautem Stöhnen in Aurelius noch fast jungfräulich wirkendes Loch kam. Meine Hüfte begann zu zucken und ich ließ mich quasi nach vorne auf den am Boden knienden Aurelius fallen und so meinen Schwanz in seinem Hintern. Doch Inerus stieß weiter heftig zu. Nun war ich ja quasi in der Hundestellung und merkte, dass er bald zum Orgasmus kommen würde. Seine Stöße wurden immer härter.

Dann konnte ich fast mitzählen … eins, zwei, dreeeeeeeeeei … und da kam er. Mit sechs starken Spermaexplosionen befüllte er meinen Arsch, an meinem Schwanz fühlte ich meine eigene warme Soße, die sich in Aurelius hintern befand. Insgesamt, musste man sagen, war es doch ein sehr spannender Abend gewesen…

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The Gentleman

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