Alea iacta est - Teil 3

Alea iacta est

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich mir nicht sicher, ob das, was ich gestern erlebt hatte, wirklich real gewesen war. Doch tatsächlich – in meinem Hintern steckte noch das kleine schwarze Ding, was die beiden dort gestern hingetan hatten. Auch entdeckte ich auf meinem Bett noch einige weiße Flecken, die verdächtig auf deren Saft hindeuteten.

Plötzlich klopfte es an meiner Tür, doch bevor ich mich noch aus meiner doch wirklich sehr peinlichen Situation herauswinden konnte, öffnete sich plötzlich die Tür und ein übermäßig gut gekleideter Sklave trat herein. Ich erkannte, dass er ein Sklave sein musste daran, dass er ein mir sehr fremdes Gesicht hatte – es sah eher persisch aus. Trotzdem, dass ich nackt in meinem Bett lag und um mich die Reste meiner zerrissenen Toga verteilt waren, lächelte dieser nur mild. Er trug einen großen Wäscheberg in der Hand und legte diese in mein privates Badezimmer. Danach verließ er mein Zimmer wieder und ich war erneut alleine.

Warum hat der Sklave bei meinem Anblick nur gelächelt? War er es etwa gewohnt, dass die Zimmer so verwüstet aussahen? Und noch eine viel wichtigere Frage war, was ich mit meinem schmutzigen Bettzeug anstellen sollte. Ich konnte es doch nicht einfach so liegen lassen. Es gab aber leider vorerst keine andere Möglichkeit, es wegzuräumen und daher musste ich es wohl oder übel so lassen, wie es derzeit lag.

Ich ging ins Badezimmer und zog mir meine neue Toga an. Beim Verlassen des Zimmers warf ich noch einmal einen Blick auf die Verwüstung. Auf der Treppe begegnete ich ein paar Jungen, die auch wirklich nicht schlecht aussahen und folgte ihnen in den Speisesaal, in dem ich auch gestern schon gegessen hatte. Dort setzte ich mich an den Tisch, an dem ich gestern auch gesessen hatte. „Hey, aufstehen!“, rief es hinter mir. Ich drehte mich um und sah einen gutaussehenden Jungen meines Alters. Dieser sah mich böse an und zeigte auf ein paar Blätter Papier, die an der Eingangstüre des Saals hingen. Um keinen Ärger zu machen, stand ich auf. Verwundert ging ich auf den Zettel an der Eingangstüre zu. Es hingen drei Zettel dort, mit den Überschriften sedes (Sitzplätze), tabula scholarum (Stundenplan) und nuntius (Mitteilungen).

Auf dem ersten Plan war ein Abbild des Saales, in dem ich ja nun eigentlich frühstücken sollte, von oben. Um die Kreise, die ich nun mal als Tische interpretierte, stand auf jeder Seite ein römischer Vorname mit einer vierstelligen Nummer dahinter. Ich fand meinen Namen neben einem Tisch relativ in der Mitte des Saales und nahe am Buffet. Dahinter stand MCDXXII (1422). Es stand auch noch ein anderer Name dort. Auf dem Stundenplanschild standen Fächer wie Latein, Politik, Literatur und Mathematik in einem Zeitraum von 9.00 Uhr – 12.30 Uhr. Ich freute mich, das wäre heißen, ich müsste nicht so lange zur Schule gehen wie früher. Darunter Stand, dass jeder Schüler jede Woche mindestens 8 Stunden „spezielle römische Erziehung“ absolvieren müsse – was das war erfuhr man auf diesem Text nicht wirklich. Auf dem Zettel mit den Mitteilungen fanden sich aufsteigend nach Nummern geordnete Nachrichten, die scheinbar an jeden einzelnen Schüler gerichtet waren.

Rein interessehalber suchte ich nach meiner eigenen Nummer und ich fand sie: „MCDXXII: Führung – um 11.00 Uhr bei Schulleiter melden. Unterricht entfällt, dafür 3 Stunden Erziehung.“ Tja, das bedeutete, für mich vielen wenigstens die drei ein halb Stunden am Vormittag aus. Aber was sollte diese Führung sein? Ich prägte mir meinen Platz auf dem Sitzplan ein und suchte mir meinen Platz. An dem Tisch saß noch niemand, doch der, dessen Name auf dem Sitzplan gestanden hatte, würde sicherlich noch kommen.

Ich ging, heute zum ersten Mal alleine, zum Büffet und sah mich um. Es war mir am ersten Tag noch gar nicht aufgefallen, aber alle Jungen hier waren recht gut durchtrainiert und sahen auch wirklich gut aus, ohne dass man sie durchschnittlich nennen konnte. Jeder hatte einen anderen Körperbau, einen anderen Haarschnitt und eine leicht unterschiedliche Hautfarbe. In der Halle waren ca. 150 Jungen und es strömten kaum noch welche aus dem Eingang nach. Einige kamen noch gähnend in die Halle und holten sich ihren Teller noch etwas verschlafen, andere waren schon etwas wacher und unterhielten sich mit ihren Freunden. Während ich das feststellte, bewunderte ich auch ihre Körper, was mich wohl so vereinnahmte, dass ich vergaß, am Buffet weiterzugehen, was mir direkt einen Klaps von meinem Hintermann auf meinen Hintern bescherte. „Hey“, fuhr ich ihn an, aber bevor ich noch weiter gegen ihn Argumentieren konnte, meinte er zu mir: „Wenn du glotzen willst, dann tu das. Aber bitte erst an deinem Tisch, wo du uns nicht blockierst!“ Die Situation war mir doch ein wenig peinlich und ich ging am Buffet weiter.

Als ich zu meinem Tisch zurückkahm, saß bereits jemand dort. Es war ein 19 Jahre alter Junge mit athletischem Körper und sich nicht übermäßig stark, aber doch deutlich abzeichnendem Six-Pack. Er beschäftigte sich gerade mit seinem Salatteller, blickte jedoch auf, als ich mich setzte.

„Morgen, ich bin Anatolius.“ „Hallo, ich heißt Quintus.“ „Du bist neu hier, was?“ „Warum?“ „Weil ich mit dir heute um 12.00 Uhr eine Führung machen soll. Wenn du also nicht Schizophren bist, dann bist du neu.“ „Stimmt. Wohin soll ich denn geführt werden?“ „Dann bräuchten wir doch keine Führung mehr machen“, sagte Anatolius und zwinkerte mir zu. „Und was ist die ‚spezielle römische Erziehung‘?“ „Eins nach dem anderen, mein Lieber. Das erfährst du alles schon noch.“

Der Rest des Frühstücks war ein bisschen Small Talk, vermischt, mit ein paar Fragen, die ich stellte und nicht beantwortet bekam und ein paar Witze, die mir Anatolius erzählte. Wir saßen trotzdem recht lange zusammen und haben uns wirklich gut unterhalten. Die Zeit verging praktisch wie im Fluge und als ich auf die Uhr blickte, die über dem Saaleingang hing, sah ich, dass es schon fast 12.00 Uhr war. „So, jetzt müssen wir uns aber beeilen“, meinte Anatolius, der meinem Blick auf die Uhr gefolgt war.

Erius, den ich ja bereits vom Vortag kannte, erwartete uns bereits. „Guten Morgen. Na, wie war die erste Nacht bei uns.“ Ich wollte vor Anatolius nichts von meinem Erlebnis gestern Abend erzählen und sagte daher: „Ich habe sehr gut geschlafen, danke.“ „Na dann wollen wir uns doch mal das Gelände ansehen und dir erklären, wozu das alles hier da ist…“

Die beiden führten mich einen Gang hinunter und öffneten am Ende desselben ein großes Portal. Hinter dem Portal lag ein großer Sportplatz mit großen Plätzen zum Ausüben von Ballsportarten. Außerdem gab es eine lange Laufbahn und auch ein kleines Waldstück. Daneben befand sich ein Wasserbecken, in dem man Bahnen schwimmen konnte mit Liegen darum. Als letztes fielen mir die Krafttrainingsgeräte ganz auf der anderen Seite des Platzes auf. Momentan waren alle Plätze bis auf einen Sklaven, der sie reinigte, wie leer gefegt.

Als ich bereits den Platz betreten wollte hielt mich Anatolius zurück und flüsterte mir ins Ohr: „Hey, der Platz darf für uns Schüler nur ohne jegliche Kleidung betreten werden!“ Ich war erstaunt und auch verschreckt, denn ich wollte mich doch nicht vor dem Leiter unserer Schule entblößen. Erius war bereits vorausgegangen und Anatolius hatte sich entkleidet – wodurch mir nichts anderes übrig bliebt, als auch mich meiner Toga zu entledigen, um nicht zurückzubleiben. Nackt lief ich den beiden hinterher.

Erius machte unter einer kleinen Birke, die auf dem Platz stand, halt und drehte sich zu Anatolius, mit dem ich inzwischen wieder im Gleichschritt lief und mir um.

„Sehr schön, hat es unser Neuer also auch geschafft, hierherzukommen.“ Ich nickte. „Na schön – was du hier siehst, ist unser Sportgelände. Du kannst hier während deiner Pausen ein wenig Sport treiben, um dich auf Trab zu halten. Ab und zu halten wir hier auch kleine Fest ab.“ „Und wozu das Ausziehen?“ „Ach so – das hatte ich dir noch gar nicht erklärt. Von nun an nennst du mich bitte ‚Meister‘. Also – nochmal.“ „Ääh … und wozu das Ausziehen, Meister?“ „Das ist so aus hygienischen Gründen und weil es doch auch einfach schön anzusehen ist, findest du nicht?“ Darauf gab ich ihm keine Antwort. „Wie auch immer – da du ja aufgrund des Unterrichtsentfalls heute fast den ganzen Tag frei habt, möchte ich, dass dich Anatolius auf dem Sportplatz ein wenig herumführt und dir alles zeigt. Ich werde zu euch kommen, wenn wir uns die nächsten Räumlichkeiten ansehen.“ „Ja, Meister!“, entgegnete Anatolius. „Komm, lass uns gehen“, meinte er zu mir.

Als erstes präsentierte mir Anatolius die Laufbahn. Er meinte, bevor man mit dem wirklichen Training beginne solle man ein paar Laufrunden hinter sich bringen. Höchstwahrscheinlich war Anatolius viel schneller als ich, er blieb aber dennoch auf meiner Höhe. Durch das auf- und abwippen meines Penisses und den Luftzug wurde dieser bereits nach kurzer Zeit bereits fester und Anatolius Anblick trug nicht unbedingt dazu bei, dass ich meinen Willen im Zaum halten konnte. Auch sein Schwanz war in der Zwischenzeit immer härter geworden und wippte extrem auf und ab – doch er schien sich im Gegensatz zu mir dabei nichts zu denken. Das war der Zeitpunkt, an dem ich nicht mehr aufhören konnte, auf sein Prachtstück, das im Gegensatz zu meinem nicht allzu lang aber dafür dick war zu starren.

Das ließ auch meinen Schwanz steif werden, doch bevor der Speichel mir vor Lust aus dem Mund zu fließen begann meinte Anatolius: „So, wir gehen jetzt zu den Kraftsportgeräten.“ Besonders weit war es nicht bis dorthin und Anatolius wies mich an, mich auf ein Gerät zu setzen, das Aussah wie ein Stuhl um 90 Grad gedrehter Stuhl, von dessen Sitzfläche nur noch der Rahmen vorhanden war und an das man Gewichte hängen konnte. Das ganze Gefährt saß auf einer und wurde durch eine Feder von einem Holzblock ferngehalten. Am Holzblock befand sich ein Haken, den ich in meine Hand nehmen sollte – damit nicht nur ich alleine an den Pfosten, an dem der Halter befestigt war, gezogen wurde, sondern auch den ‚Stuhl‘ mitnahm, wurden meine Füße oben an der ausgeschnittenen Sitzfläche und mein Körper an der Liegefläche festgemacht.

Anatolius meinte, ich müsse mich nun so an dem Halter ziehen, dass der ‚Stuhl‘ sich in Richtung Pfosten bewege und dann wieder langsam loslassen. Dass verrückte dabei war, dass ich währenddessen meine Beine und meinen nackten Hintern Anatolius praktisch entgegengestreckt hatte. Nun ruckte ich mit dem ‚Stuhl‘ langsam nach vorne und wieder zurück. Anatolius stand währenddessen hinter dem Stuhl und beobachtete meine Übungen … dachte ich. In Wirklichkeit schmierte er seinen Penis mit Gleitgel ein und wichste ihn ein bisschen, während er die Muskeln in meinen Armen pulsieren sah.

Nach einer Minute war sein Schwanz bereits steif und er platzte - wegen der Beobachtungen, die er vorher bereits gemacht hatte und bei denen er sich immer zurückhalten musste – fast vor Lust. Nun stellte er sich hinter den Stuhl, auf dem ich meine Bewegungen machte und hielt seinen steifen Schwanz auf die Höhe meines Anus. Als ich nun meinen Arm wieder lockerließ rutschte ich direkt auf seinen Schwanz der, aufgrund seiner nicht allzu großen Länge, direkt vollständig hinein. Ich bemerkte überrascht den Wiederstand, aber umsehen konnte ich mich ja aufgrund meiner Befestigung nicht. Ich fuhr mit meinen Übungen also fort und zog wieder an – was hieß, dass Anatolius Schwanz wieder aus meinem Hintern flutschte – als ich wieder lockerließ, war er wieder drinnen. Aufgrund der nur langsamen, aber intensiven Bewegungen wurde Anatolius nur langsam zum Orgasmus gedrängt. Kurz, bevor er kam, ging mir jedoch die Kraft aus – ich konnte einfach nicht mehr. Das hielt Anatolius, der natürlich noch lange nicht ausgepowert war jedoch nicht im geringsten davon ab, selbst weiterzumachen.

Nun begann er, richtig loszulegen. Er hämmerte sein Ding in meinen Hintern, dass es nur so ruckte und es hätte mich nicht gewundert, wenn dabei Funken gesprüht hätten. Er stieß so hart zu, dass mein ‚Stuh‘ wieder ein wenig nach vorne ruckte. So machte er dann auch weiter – er stieß hart zu, zog seinen Schwanz dann aber wieder vollständig aus mir heraus. Danach stieß er wieder zu und ließ los. Das wiederholte er jedoch nur etwa eine Minute lang – er war ja auch vorher schon so nah am kommen gewesen. Er stieß einen lauten Schrei aus und entlud eine riesige Ladung Sperma in meinen Hintern – es quoll sogar während sein Schwanz noch in mir drinnen war schon heraus. „Das war GEIL!“, rief er.

Scheinbar hatte Erius uns schon kurze Zeit beobachtet, denn er kam jetzt herüber. Die Situation war mir unglaublich peinlich, aber für ihn schien das nicht im Geringsten etwas Neues zu sein. Er meinte nur: „So – ich habe für euch beide einen Auftrag organisiert. Auf dem Weg dorthin kann ich euch gleich noch die restlichen Räumlichkeiten zeigen.“

Während wir uns auf dem Weg zum Hauseingang machten flüsterte mir Anatolius ins Ohr: „Das müssen wir unbedingt mal wieder machen – aber der Auftrag wird mit Sicherheit noch viel Geiler!“

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The Gentleman

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