Alea iacta est - Teil 4

Alea iacta est

Ich folgte Erius und Anatolius weiter durch die Gänge des Internats und sie erklärten mir zwischendurch, wo die Klassenzimmer oder andere wichtige Räume waren. Dabei wurde mir immer gesagt, dass ich mich überall bedienen konnte und ich einen Wunsch – wenn ich denn einen hatte – immer äußern dürfte. Mir fiel auf, dass ich in diesem Internat keiner einzigen Frau über den Weg lief … scheinbar war jeder, der in diesem Haus wohnte, männlich – sogar die Sklaven.

Als Anatolius mir zuflüsterte: „Gleich sind wir da.“, war ich schon sehr gespannt, war ich schon gespannt, was die beiden mir zeigen wollten. Erius sagte: „Hier siehst du unsere Diensträume in denen wir unseren Gästen diverse Dienstleistungen anbieten. Unsere jeweiligen Angebote sind direkt auf unsere Gäste zugeschnitten – das macht uns in dieser Stadt mit viel Konkurrenz auch so beliebt…“ Er machte die Tür von ein paar Räumen auf. Alle waren riesengroß und boten verschiedene Szenarien – da gab es ein Sportstudio, eine Wüste, einen Klassenraum, einen nachgebauten Regenwald, einen sehr futuristischen Raum und sogar eine Kanalisation. Es gab Räume, in denen Glasscheiben eingelassen waren, die man hoch und runterfahren konnte.

Als letztes meinte Erius noch zu uns: „Euer erster Auftraggeber ist sehr voyeuristisch geneigt, daher – und das wird für den ersten Auftrag wohl am besten sein – werdet ihr mit ihm fast nichts zu tun haben und er wird euch nur zusehen.“ Ich sah, wie sich Anatolius Mundwinkel langsam immer weiter nach oben zogen. „Als Dauer haben wir eine halbe Stunde angesetzt – aber ich hätte zur Not auch noch ein erfahreneres Team da, dass euch womöglich noch helfen könnte. So – ihr habt eine viertel Stunde Vorbereitungszeit und seid im Raum 16.“

Damit ließ er Anatolius und mich fürs erste auf dem Gang stehen. Anatolius meinte: „Boah, ich freu‘ mich schon drauf, dich nochmal zu ficken!“ Auch ich fand unseren Fick auf dem Sportplatz vorher ziemlich geil, aber das ganze vor einem anderen Mann zu machen … na ja, mal schauen.

„So – dann will ich dich mal in unsere Vorgehensweise einweihen. Als erstes erstellen wir uns immer ein Programm. Darin legen wir ungefähr fest, mit was wir unsere halbe Stunde füllen wollen. Aber lass uns erstmal in Raum 16 gehen und schauen, was da drinnen ist.“ Der Raum 16 sah aus, wie eine ganz normale römische Straßenecke. Es gab ein Haus und davor lag ein gepflasterter Boden. Außerdem gab es einige Schilder und Absätze – in der Mitte Stand ein Baum. Es gab eine Glasscheibe, die allerdings heruntergefahren war. Hinter der Glasscheibenabgrenzung standen ein gemütliches Sofa und ein Sessel, auf dem der „Auftraggeber“ wohl dann platznehmen sollte.

„So – wir befinden uns hier also an einer römischen Straßenecke, was es uns schon mal ein bisschen schwerer macht, ein gutes Szenario aufzubauen – aber egal. Als erstes könnten wir uns mal als zwei Freunde an der Ecke treffen. Danach geben wir uns am besten einen langen und intensiven Kuss und dann … dann könnten wir uns langsam in dem Hauseingang dort ausziehen. Du kannst meine Eier lecken, während ich dir deine Toga vom Leib reiße und dann ziehst du mich aus. Äääh … als nächstes könntest du dich gegen den Hauseingang lehnen und deinen Hintern zu mir strecken und dann lehnst du dich an den Baum. Ach so – da habe ich gerade noch eine Idee: Kannst du dich eigentlich mit deinen Händen an dem Schild dort wie bei einem Klimmzug festhalten … über ein paar Minuten?“ Ich war mir nicht sicher, aber da ich beim ersten Mal nichts falsch machen wollte, nickte ich. „Gut – dann kann es ja fast losgehen.“

Anatolius ging in die eine Zimmerecke und ich in die andere. Bereits nach wenigen Minuten erschien unser Auftraggeber und nahm – offensichtlich vollkommen unbeeindruckt davon, dass wir ihn sehen konnten – auf dem Sofa platz. Anatolius zwinkerte mir zu und ich begann also, auf ihn zuzugehen. Ich sprach einige Begrüßungsworte, die Anatolius nicht erwiderte, sondern mir stattdessen direkt um den Hals fiel und mich intensiv zu küssen begann. Unsere Zungen spielten miteinander und ich wollte fast nicht mehr von Anatolius ablassen – doch wir mussten ja weitermachen.

Also wurde ich endlich ein wenig aktiver und schubste Anatolius gegen die Haustür, wie ich seine Toga ein wenig lichtete und nun zum ersten Mal seinen Schwanz berühren durfte. Ich schob seine Vorhaut zurück und küsste seine Eichel. Danach umkreiste ich das rosane Prachtstück mit meiner Zunge, doch Anatolius wollte mehr. Daher dirigierte er mit seiner Hand an meinem Hinterkopf seinen Schwanz weiter in meinen Mund. Mir gefiel es so gut, ein aktives Gegenüber zu haben, das ich fast vergaß, dass wir beobachtet wurden. Während er mit einer Hand meinen Kopf dirigierte begann er mit der anderen, den oberen Zipfel meiner Toga zu fassen und mir vom Leibe zu ziehen.

Ich saß nun also völlig nackt vor ihm und leckte seinen Schwanz. Da dieser allerdings bereits zu seiner vollen Größe angeschwollen war und bereits leicht zu zucken begann, ließ ich von ihm ab und brachte unsere beiden Münder wieder zusammen. Während wir unsere Zungen verknoteten bemerkte ich hinter uns bereits ein leichtes Stöhnen … unser Gast hatte wohl auch sein Wohlgefallen an unserem kleinen Liebesspiel gefunden.

Als nächstes Stellte ich mich an die Haustür und streckte Anatolius unterwürfig meinen Hintern entgegen. Bevor der jedoch begann, seine Stange in mein Loch zu schieben, wollte er dieses erstmal ordentlich verwöhnen. Dazu begann er, mit seiner Zunge vom Ende meines Halses langsam nach unten zu gleiten, mit ihr meine Pobacken zu umrunden und dann leicht damit in meinen Hintern einzudringen. Erst mit leichtem, dann mit immer stärker werdendem Druck. Er wackelte mit der Zungenspitze ein wenig hin und her – das war extrem geil. Dann zog er seine Zunge leider wieder aus meinem Hintern heraus, begann dann aber, ihn von unten nach oben abzulecken. Dass machte er mehrere Male und jetzt begann auch ich zu stöhnen.

Jetzt stand Anatolius langsam auf und legte seinen Schwanz an meinem Hintern an. Er drang allerdings nicht langsam in mich ein, sondern gab gleich richtig Gas und drückte seinen dicken Schwanz mit voller Kraft in meinen Arsch. Dann zog er ihn wieder hinaus und drückte ihn wieder ganz rein. So ging das einige Male.

Als nächstes lehnte ich mich an den Baum in der Mitte des Platzes und hatte dadurch perfekte Sicht auf den Mann auf dem Sofa. Er sah nicht schlecht aus, war gut trainiert, allerdings gut 20 Jahre älter als wir beide. Inzwischen hatte er sich seiner Kleidung entledigt und saß nun mit seinem Schwanz, der allerdings nicht allzu gut gewachsen war auf dem Sofa und wichste ihn, während er uns mit großen Augen zusah. Während ich also mit dem Rücken am Baum lehnte, begann Anatolius meine Hüfte ein wenig anzuheben und konnte so mit seinem Schwanz in mich eindringen. Gleichzeitig begann er wieder, mich mit einem Zungenkuss zu überraschen.

Da ich allerdings ja auch etwas wog, war das ganz für Anatolius sehr schweißtreibend. Ich fand es ziemlich geil, wie ihm der männliche Schweiß über die Brust und das Gesicht lief. Ich begann, mit meiner Zunge den Schweiß von seiner Brust zu lecken und umkreiste dabei seine Nippel. Anatolius merkte allerdings, dass er kurz davor war, zu kommen und beschloss, unsere letzte geplante Position auszuprobieren. „So, jetzt darfst du mal arbeiten.“, meinte er zu mir.

Anatolius legte sich auf den Boden unter dem Straßenschild und ich hielt mich mit beiden Armen fest und streckte meine Füße in die Luft. Während ich nun meine Klimmzüge machte dockte ich, wenn ich nach unten kam, immer wieder auf Anatolius Schwanz an. Das hieß, er war bei der Fickerei ganz passiv. Nun fing ich an zu schwitzen, zumal ich durch alles was wir vorher gemacht haben schon ziemlich ausgepowert war. Bereits nach kurzer Zeit war ich völlig fertig und konnte mich nicht mehr oben halten. Daher legte ich mich auf den Boden – doch Anatolius war noch nicht fertig mit mir. Da ich heute im Gegensatz zu ihm noch nicht gekommen war begann er, meinen Schwanz zu lecken. Ich war so aufgeladen, dass es relativ schnell gegangen sein muss, bis er meine Soße im Mund hatte.

Nachdem er diese runtergeschluckt hatte, stellte er sich vor mich hin und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Es dauerte nur etwa eine Minute, bis auch er kam und seinen Männersamen über meinen Oberkörper ergoss. Nun hörte ich auch von unserem Gast ein lautes Stöhnen und sah, wie er mit einer zwar nicht allzu großen aber auch nicht zu unterschätzenden Fontäne auf das Sofa kam. Alles in allem war es doch ein recht erfolgreicher Tag.

Ich folgte Anatolius als wir den Raum verließen. Er führte mich direkt zu den Duschen, wo ich mich erst säubern und dann anziehen sollte – neue Togen lagen für uns bereit. Als wir wieder auf den Weg zu unseren Zimmer waren, sagte er:„Mal sehen, ob wir auch weiterhin ein Team bleiben“, meinte er zu mir und sagte, „aber am geilsten ist es, wenn sie selbst mitmachen. Mein Zimmer ist übrigens nur einen Gang weiter … kannst ja mal vorbeischauen, wenn du willst…“ Mit diesen Worten ließ er mich vor meiner Zimmertür stehen – und ich war wirklich gespannt, was Morgen passieren würde…

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