Alea iacta est - Teil 9

Alea iacta est

Mein Erlebnis im Urwald war nun auch schon wieder fast 1 ½ Jahre her. Inzwischen bin ich 19 Jahre alt und in 7 Tagen ist mein 20. Geburtstag. Ich war ein klein wenig von Melancholie erfüllt, wenn ich mich an die letzten zwei Jahre zurückerinnerte. Und lange würde ich hier auch nicht mehr bleiben, denn jeder Schüler verlässt das Internat an seinem zwanzigsten Geburtstag. Daher schleppte ich mich traurig durch einen meiner fünf letzten Unterrichtstage. Der ‚Spezialunterricht‘ entfiel leider die ganze letzte Woche und daher wusste ich nicht wirklich, was ich die Nachmittage, die mir noch blieben eigentlich machen sollte – die Entscheidung wurde mir durch den Mitteilungszettel am Morgen abgenommen. Nach dem Unterricht machte ich mich also auf zu Erius Büro, der mich, nachdem ich einmal angeklopft hatte, mit offenen Armen empfing.

„Da bist du ja, Quintus“, sagte er und deutete mit seiner Hand auf einen Stuhl während er hinter seinem Schreibtisch Platz nahm. Ich nickte und setzte mich.
„Ich möchte nicht um den heißen Brei herumreden. Wie du weißt, wirst du unser Internat an deinem 20. Geburtstag verlassen. Daher will ich mit dir ein bisschen über deine Zukunft reden.“ Es folgte ein Monolog, in dem mir Erius erklärte, dass ich mit einigen hervorragenden Zeugnissen aus dem Internat entlassen werden würde, dass man sich gerne mit mir zusammen darum kümmern würde, einen Beruf zu finden und dass man mir – sollte das nicht sofort klappen – natürlich auch finanziell unter die Arme greifen werde. Das Internat hätte hervorragende Verbindungen in alle Berufsfelder und so sollte es nicht allzu schwer sein, mir einen Traumberuf für mich zu finden. Ich hörte aufmerksam zu, doch die Angst vor dem Verlassen des Internats konnte er mir nicht so recht nehmen.
„Ach so – und noch etwas. Wir bekommen zwei neue Schüler, Narius und Aurelius. Du wirst der Mentor von Narius sein, ihn auf dieser Schule also gewissermaßen willkommen heißen und alles zeigen – so, wie es Anatolius bei dir eben auch getan hat.“
„Oh, danke für das Vertrauen, Meister.“
„Selbstverständlich. Aurelius wird übrigens von Merius betreut werden – mit dem kannst du dich ja bzgl. der Einführungszeremonie für Aurelius unterhalten, die du für ihn durchführen wirst.“
„Ja, das mache ich, Meister.“
„Dann geh – du wirst Narius dann morgen beim Frühstück treffen.“ Und so machte ich mich auf den Weg zum Sportplatz, wo ich ein paar geile Typen ansehen konnte und etwas für meinen Körper tat. Etwas von Interesse passierte allerdings nicht und so trainierte ich einfach vor mich hin. Erst, als es begann, dunkel zu werden, machte ich mich auf den Weg zum Abendessen und verzog mich dann in mein Zimmer.

Der nächste Morgen begann wie jeder normale Morgen. Ich zog mir meine frisch gewaschene Toga über und machte mich auf den Weg in den Frühstückssaal und nahm dann an dem Tisch Platz, an dem ich laut Sitzplan sitzen sollte. Mir gegenüber saß offenbar Narius, der sich, wie auch ich als Neuling erstmal staunend im großen Saal umsah. Ich ging erstmal zum Buffet und besorgte mir etwas zu Essen, dann nahm ich ihm gegenüber Platz.

„Guten Morgen, ich bin Quintus“, sagte ich zu ihm.
„Ja, ich … äääh … bin Narius“, entgegnete er mir – er war es also. Und er sah gar nicht schlecht aus. Er hatte eher dunkelbraune Haare, die gut zu seinen etwas größeren braunen Augen passten. Soweit man das durch die Toga erkennen konnte war er relativ schmächtig, jedoch nicht wirklich muskulös. Er hatte – wie fast alle hier – eine leicht gebräunte Haut. Er war fast so groß wie ich, ich schätzte ihn auf etwa 1,85m.
„Willst du dir nicht was zu essen besorgen? Nimm dir einfach einen Teller und hol dir was am Buffet. Die hartgekochten Eier sind wirklich gut.“, empfahl ich ihm.
„Ja, das … ääh … sollte ich wohl tun.“ Er erhob sich und machte sich auf den Weg zum Buffet, wo er – fast genauso wie ich auch – die anderen Jungs ansah und dafür auch einen blöden Spruch kassierte. Nach etwa einer Minute kam er zurück zum Tisch.
„Also – wie gesagt. Ich bin Quintus und ich heiße dich herzlich auf dem Internat willkommen. Ich bin so etwas wie ein Mentor für dich und werde dir hier nach dem Frühstück alles zeigen.“
„Das ist aber nett.“ Er erzählte, dass sein Vater ein Senator sei und Inerius hieß. Ich kannte Inerius, denn ich hatte ihn einmal gesehen, als mich mein Vater mit in den Senat genommen hatte. Es entspann sich ein recht nettes Gespräch während unseres gemeinsamen Frühstücks.

Erst um kurz vor 9 Uhr merkte ich, dass wir uns total verquatscht hatten und jetzt dringend los mussten. So machten wir uns auf den Weg zu Erius Büro, klopften an und Erius bat uns hinein. Er flüsterte mir zu, dass er sich nun um Merius und Aurelius kümmern müsste und ich mit dem Rundgang doch bitte alleine beginnen sollte. Ich machte mich also mit Narius auf den Weg zum Sportplatz und erzählte ihm auf den Weg dorthin von der einzigen Regel die es dort gab. Er wurde ein bisschen rot dabei, doch er schreckte nicht so sehr vor dem Ausziehen zurück wie ich.
Als wir beide unsere Togen abgelegt hatten und voreinander standen begannen wir beide unwillkürlich uns gegenseitig zu mustern. Narius Schwanz war nicht so groß wie meiner, aber vielleicht entwickelte er sich auch noch ein bisschen. Seine auch etwas kleineren Eierchen hingen herunter, doch deren Größe konnten ja mehrere Dinge beeinflussen – ich schmunzelte bei diesem Gedanken. Ich schien ihm – der Regung seines Schwanzes nach zu deuten – nicht schlecht zu gefallen und er sah auch nicht schlecht aus. Es fehlte eben nur noch das richtige Muskelaufbautraining.

„So – dann zeige ich dir mal die Geräte“, sagte ich zu ihm. Ich führte ihn über das Sportzentrum, zeigte ihm den Basketballplatz und natürlich auch die Laufbahn. Dann kamen wir beim Volleyballplatz an und ich fragte ihn: „Wollen wir ‘ne Runde spielen?“
„Klar“, sagte er.

Ich stellte mich auf die eine Seite des Netzes, er auf die andere. Ich machte die erste Angabe und wir spielten ein bisschen hin und her. Er war gut, aber ich war besser. Es gab auf dem Internat einige Leute, die wirklich fit waren und gegen die zu spielen förderte das eigene Können wirklich sehr. Am Ende hatte ich haushoch gewonnen.

„So – und was machen wir jetzt mit unserem Verlierer?“, sagte ich schmunzelnd.
„Ääh … ich weiß nicht?“, antwortete er. Alleine Aufgrund der geilen Ideen, die ich jetzt gehabt hätte, begann mein Schwanz langsam steif zu werden.
„Och, ich hätte da schon die ein oder andere Idee.“, meinte ich, „geh mal auf die Knie.“ Er sah mich etwas verdattert an.
„Nun mach schon!“, sagte ich – vielleicht etwas zu harsch, aber es funktionierte. Er ging auf die Knie und ich ging auf ihn zu. Mein Schwanz wurde währenddessen immer härter und als er vor Narius Gesicht hing tat Narius intuitiv das, was er sollte – und nahm ihn in den Mund. Er schien – im Gegensatz zu mir vor dem Internat – hier schon Erfahrung gesammelt zu haben und verwöhnte meinen Schwanz, bis er komplett hart war. Danach zog er meine Vorhaut zurück und umspielte meine Eichel mit der Zunge, dann nahm er meine Eier in den Mund. Er lutschte sie beide rundum ab und biss sogar manchmal leicht darauf, was mir ein wohliges Stöhnen entlockte.

Nach kurzer Zeit entschied er sich jedoch wieder, meinen Penis zu verwöhnen. Er nahm also erneut meinen Schwanz in den Mund. Seine Lippen stülpten sich über meinen Penis und er nahm ihn vollständig auf. Er fuhr meinen Schwanz auf und ab und brachte mich damit fast zum abspritzen, doch ich entzog ihm meinen Schwanz kurz bevor ich abgesahnt hätte.

„Nimm den Ball und stütz‘ dich drauf.“, befahl ich ihm. Er tat es, drehte sich auf den Bauch und legte seinen Unterkörper auf den Ball. So lag sein Kopf fast im Sand und seinen Hintern streckte er mir fast schon entgegen. Ich zog erneut meine Vorhaut zurück und setzte mit meiner blanken Eichel an seinem Hintern an. Dann begann ich zu drücken und meine Eichel flutschte fast ohne Probleme hinein – was meinen Verdacht der vorherigen sexuellen Erfahrungen bestätigte. Ich übte weiter Druck aus und war bald bis zum Anschlag in seinem Hintern versunken.

Ohne, dass ich es wollte, fiel ich dadurch direkt auf seinen Rücken. Ich roch seinen Schweiß – offenbar hatte ihn das Volleyballspiel ziemlich angestrengt. Ganz langsam senkte ich meine Hüfte und stieß so ein zweites Mal in Narius‘ Loch. Dieser quittierte meine Anstrengungen mit einem Stöhnen.
Nun lagen wir aufeinander und ich versuchte, meine Hüfte in dieser Sandwichposition zu bewegen. Es war jedoch mehr ein Ruckeln als ein Stoßen und so erkundete mein Schwanz sehr tief Narius Arsch. Ich versuchte, meine Hüfte hochzuheben und ließ sie erneut nach unten fahren. So stieß ich Narius eine ganze Zeit lang. Zwischendurch musste ich ein bisschen durchatmen und lag einfach auf Narius. Dann stieß ich wieder fest zu und Narius stöhnte auf.
Nachdem ich das einige Male wiederholt hatte und Narius den Volleyball mit seinem Saft eingesaut hatte (er war natürlich nicht auf das „Abspritzen auf Punkt“ trainiert wie ich, er hatte ja noch keinen ‚Spezialunterricht‘ mitgemacht) war auch für mich der Zeitpunkt des Orgasmus gekommen. Ich stieß ihn noch dreimal in sein Loch und beim dritten Mal kam ich dann und verteilte mein Sperma in ihm.

„So“, sagte ich völlig außer Atem, „jetzt schauen wir uns mal die Auftragsräume an. Aber erst, nachdem wir uns mit Wasser abgespritzt haben.“

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