Aus drei wird vier

Hee, Manuel, Alter. Ich brauche deine Hilfe.“

Tobias ist in mein Zimmer gehüpft. Er ignoriert die Tatsache, dass ich nackt vor meinem Notebook sitze. Ich sitze mit dem Rücken zu ihm, deshalb kann er meine Erektion nicht sehen, die ich mir gewichst habe.

„Dieser Kerl kommt rüber und er will etwas von mir“, fährt er fort.
Ich weiß, Tobias ist schwul. Wir wissen eine Menge Dinge über den anderen, die man als sehr privat bezeichnen kann.

Das ist nicht nur, weil wir nur ein Badezimmer auf der Etage im Wohnheim haben und es mit drei Jungs teilen müssen. Wir hängen auch oft zusammen ab oder chillen gemeinsam. Wir kennen uns bereits aus der Schule und haben beschlossen, am gleichen Ort zu studieren. Wir drei Etagennachbarn sitzen oft in dem kleinen Aufenthaltsraum, sehen uns Fußball oder Filme an, rauchen heimlich Joints und lümmeln uns manchmal halb oder sogar ganz nackt herum.

„Was will er?“ frage ich.
Tobias weiß nicht, dass ich auch etwas für junge Männer über habe. Zumindest glaube ich es nicht, dass er davon eine Ahnung hat. Felix, der dritte Kommilitone, ist absolut hetero und fickt Mädchen in seinem Zimmer. Stundenlang und laut. Unüberhörbar. Wir haben ihm das schon oft gesagt, aber immer noch knallt das Kopfteil seines Bettes beim Ficken so gegen die Wand, dass wir kaum ein Auge zumachen können.

Es kommt auch gelegentlich vor, dass man fremde Mädchen oder Jungs morgens im Haus findet. Nun, wir sind da recht offen. Mein Cousin hat mich besucht und ist irgendwie in die Stimmung unseres Lebensstils gekommen. Er war das halbe Wochenende nur leicht bekleidet oder sogar nackt. Ich weiß, er hatte Sex mit Tobias und ich glaube, er hat auch einen Weg gefunden etwas mit Felix anzufangen, obwohl keiner der beiden irgendetwas darüber hat verlauten lassen. Ich denke, er hat sie wohl mit der Bemerkung zum Schweigen gebracht, dass wir Cousins und keine Lover sind.

Michaela und ich haben Sex, aber gewöhnlich in ihrem Zimmer. Sie ist nett, groß, athletisch und sehr selbstsicher. Es war sie, die unsere ersten Intimitäten anzettelte. Ich mochte den Sex mit ihr. Vielleicht, weil sie die Initiative übernahm und jedes Mal andere Sachen ausprobieren wollte. Aber offen gesagt, es war irgendwie wie Masturbieren in jemand anderem. Selbst als sie einen Dildo in mich gesteckt hat, während sie auf meinem Schwanz ritt, war der Orgasmus nicht so intensiv, wie ich es gedacht hatte.

„Wo hast du den Jungen getroffen?“ frage ich Tobias.
Er sieht mich an als ob ich bescheuert wäre.
„Natürlich auf dem Computer, du Schnellmerker.“
Wir alle drei treffen Leute auf dem Computer. Nebenbei, wer tut das nicht? Wir tauschten Phantasien, haben gemeinsame Wichsaktionen und sogar Austausch von Nacktfotos.

„Mach’ eins von mir!“ fordert Felix mich schon in der ersten Woche unseres Zusammenlebens auf. Er ist nackt und reicht mir seine Kamera. Tobias sitzt neben ihm und hätte ihm sehr gerne einen geblasen, aber ich schiebe ihn auf die Couch zurück.

Ich schieße Nacktfotos von Felix für seine Webseite und seine vermuteten Freundinnen. Tobias zieht sich dann ebenfalls aus und ich nehme auch Bilder von ihm auf. Anschließend meckern sie so lange mit mir herum, bis ich mich ebenfalls ausziehe. Alle drei albern wir herum, bis wir Gruppenfotos und Spaßfotos haben. Damit beginnt eine immer noch andauernde Aktion.

Es gibt Fotos von uns, die uns erigiert, schlaff, nass und glänzend zeigen. Einzelportraits, mit Verabredungen, beim Anziehen, beim Essen oder Schlafen, an unseren Computern, bedeckt mit Rasierschaum und anderen geilen Sachen. Wenn jemand von uns sich für einen wichtigen Job bewerben müsste, wären wir in Schwierigkeiten. Einige Bilder sind im Internet und obwohl sie recht freizügig sind, denke ich, dass selbst meine Mutter damit keine Probleme hätte.

„Er möchte Sex haben, aber braucht Fotos davon“, tönt Tobias.
„Und du findest das in Ordnung? Der Kerl könnte die Bilder für alles Mögliche gebrauchen.“
„Du musst beim Fotografieren eben aufpassen, dass man mein Gesicht nicht sieht“, grinst er.
„Das wird schwierig, wenn du ihm einen ablutschst.“
Ich weiß, das Tobias sehr gerne Schwänze bläst. Er erwähnt das so oft, dass man an seinen Dates gedanklich fast teilnehmen kann.
„Du musst eben den richtigen Bildausschnitt wählen“, antwortet er.
„Ach, Scheiße“, gebe ich vor, im Zweifel zu sein, aber mein Schwanz in meiner Hand wird steif.
„Wie sieht der Junge aus?“ will ich nun wissen.

„Hmmm...er sagt, dass er blendend aussieht. Aber die Realität sieht man erst, wenn sie auftauchen.
Ohje, ein Fremder. Er könnte ein Serienmörder sein, oder noch schlimmer, ein uralter Knacker. Aber Tobias ist noch nicht fertig:
„Ja, was ich vergessen habe, er will, dass du auch nackt bist. Er sagt, dann wäre er entspannter.“
Tobias sieht mich dabei nicht an. Ich springe von meinem Notebook auf. Jetzt erkennt er, dass ich nackt und steif bin.
„Okay, ich bin schon für ihn bereit“, lache ich.

Tobias lacht ebenfalls und erinnert mich daran, dass er ein leidenschaftlicher Schwanzlutscher ist. Ich wedele mit meinen Pimmel vor ihm, locke ihm damit, aber entziehe mich ihm dann.
„Der ist nur für Michaela“, ist meine Ansage.
Die Wahrheit ist, dass Michaela ihn kaum in die Hand neben würde, geschweige denn blasen. Ich kann mein Ding in sie schieben, aber das ist es dann auch schon. Sie kann das Sperma eines Mannes nicht sehen, sagt sie. Merkwürdig.

„Was ist hier los?“
Felix kommt herein und sieht mich nackt und hart.
„Oh, dein persönlicher Schwuler darf dir endlich einen blasen, Manuel?
„Nein, wie immer ist er egoistisch“, klärt Tobias die Situation.
Felix ist angezogen, also hat er nichts anzubieten.
„Ich gehe aus“, ist seine Ansage. „Ihr beiden habt euren Spaß zusammen.“
Ich versuche ihm noch zu erklären, was wirklich los ist, aber er ist schon aus der Tür.

„Jetzt brauche ich was zu trinken“, murmele ich und gehe an Tobias’ offenem Mund und seiner flinken Zunge vorbei. Er folgt mir zum Kühlschrank und wir genehmigen uns zur Anregung einen ordentlichen Wodka. Mein Schwanz wird langsam schlaff. Als es an der Tür klopft, sehe ich glücklicherweise wieder so aus, als erwarte ich nicht mehr als Fotos zu schießen.

„Justin, komm’ rein.“
Tobias hatte ihm die Tür geöffnet. Neugierig sehe ich dem Ankömmling entgegen. Ich hatte ihn schon gesehen, bei einem Schwimmwettkampf. Er ist groß, schlank, gebaut wie eben Schwimmer es sind. Verdammt, er gefällt mir ausnehmend gut. Seine Wangen sind errötet, so befangen ist er.
„Justin, das ist Manuel, Manuel Lange“, stellt mich Tobias vor,

Irgendwie ist es albern. Tobias steht nackt und offensichtlich erigiert da und stellt diesen göttlichen Schwimmer mir ganz formell vor, und ich bin ebenso nackt und beginne, eine Latte zu bekommen. Trotzdem schüttele ich Justin die Hand.
„Schön, dich kennen zu lernen“, stammele ich. „Ich habe dich bei diesem Schwimmwettkampf gesehen“
Jetzt fühle ich mich wie ein linkischer Fan. Justin sieht die Gläser in unserer Hand.
„Ich brauche auch einen Drink“, sagt er und kommt in den Raum.
„Ich hole dir einen“, biete ich ihm an und schütte ihm ein halbes Wasserglas voll Wodka ein.

Als ich damit zurück komme, ist Justin dabei, sich auszuziehen. Tobias sitzt auf der Couch und nippt an seinem Wodka. Ich reiche dem Schwimmer das Glas.
„Das macht heute echt Spaß“, sagt Justin und nimmt einen großen Schluck. „Ich habe keine Lust mehr auf Jungs, die mich wie einen Star behandeln. Und ihr beiden treibt es jeden Tag, hoffe ich. Ihr seid heiß.“
Justins Augen wandern zwischen mir und Tobias hin und her.

„Ja, immer, wenn wir wollen...“ murmelt Tobias und wirft mir einen strengen Blick zu, das Spiel mitzuspielen.
Dazu hatte ich beim Anblick von Justin bereits entschlossen, egal, wohin das führt. Also beuge ich mich vor, nehme Tobias’ Stange in die Hand und küsse ihn.
„Wir sind keine Lover, aber Fickfreunde“, flunkere ich. „Und andere sind immer willkommen mitzumachen.“

Jetzt erhebt sich auch Justins Schwanz mit einem Ruck. Tobias sieht mich etwas erstaunt an. Meine plötzlichen, kreativen Antworten und meine sexuelle Bereitschaft kommen ihm spanisch vor.
„Ah, gut“, stottert Justin. „Das mit den Fotos war nur ein Vorwand. So was kann ich mir nicht leisten. Ich wusste nicht, wie ich sonst einen...einen flotten Dreier in Gang bringen könnte. Aber als du gesagt hast...“
„Klar, verstehen wir das“, unterbricht ihn Tobias. „Sollen wir hier Sex machen oder in meinem Zimmer? Das Bett da ist ein wenig schmal...“

„Kann man die Couch zum Bett umbauen?“
Justin betrachtet das ziemlich mitgenommene Möbel. Klar, kann man das, und schneller als ein Teeny spritzt sind wir darauf zu Dritt zugange.

Der Schwanz schmeckt gut. Schwänze, muss ich sagen, denn ich zögere nicht, sie anzufassen, lecken und beide zu blasen. Justin und Tobias revanchieren sich ohne jede Hemmung. Als Felix herein kommt, hatten wir uns gefickt, einander geblasen und machen eine Erholungspause. Dabei sehen wir uns eines der bisexuellen Videos von Felix an.
„Ein Glück, dass ihr noch auf seid. Ich bin so geil, ich könnte den Kühlschrank ficken“, brummt er.

Noch hat er noch nicht bemerkt, dass wir zu dritt eng verschlungen auf der Couch liegen. Er zieht sich Hemd und Hose aus und enthüllt, wovon er gerade gesprochen hat.
„Die Scheiß-Tussi hat sich noch nicht mal knutschen lassen. Wollt ihr Bier, Jungs?“ ruft er vom Kühlschrank und kommt mit drei Flaschen zurück. Als er sie uns aushändigt, bemerkt er Justin, den Vierten im Raum und starrt ihn an.
„Leck’ mich doch am Arsch. Du bist Justin, der Schwimmchampion“, staunt er.
„Ja, das bin ich. Und ich ficke dich, wenn du mich fickst“, lächelt Justin.

Aus dem Dreier wird jetzt ein Vierer. Bi, schwul, hetero, bekannt oder nicht, das ist uns jetzt scheißegal. Wir vier tauschen Körpersäfte in jeder Form aus, die uns in den Sinn kommt. Ich habe Justins Schwanz in meinem Arsch, Felix’ Pimmel in meinem Mund und Tobias’ Mund an meinem Penis, alles gleichzeitig. Danach reitet Justin auf meinem Schwanz, während Felix seine Rute von vorn in das gleiche Loch in doppelter Penetration schiebt. Tobias küsst die Lippen des Schwimmers, lutscht seine Nippel, bläst sein Rohr und schluckt das reichhaltige Sperma.

Alle drei wechseln wir uns ab, Tobias zu ficken, bis er am Ende gewaltig kommt, ohne sein Glied berührt zu haben. Dann machen wir eine Pause. Es ist spät geworden. Egal. Es ist uns auch gleichgültig, dass wir erschöpft sind, schweißnass und nach Samen stinken. Wir küssen, trinken, streicheln uns und als unsere Schwänze wieder steif werden, finden wir neue Wege uns gegenseitig zu befriedigen.

Der Sonnenaufgang weckt uns. Ich habe gewöhnlich eine Morgenlatte und bin versucht mir in Tobias’ Zimmer einen blasen zu lassen. Aber an diesem Morgen bekomme ich keine Erektion. Meine Freunde und unser Gast auch nicht, obwohl ich hoffnungsvoll an seinem dicken Pimmel lutsche.
„Ihr Jungs habt mich total verausgabt“, sagt Justin und sucht nach seinen Klamotten. „Ich muss jetzt zum Schwimmtraining. Danach komme ich gerne wieder. Dann können wir den ganzen Tag und die ganze Nacht ficken.“

Wir sind eben gute Freunde. Deswegen habe ich Tobias ausgeholfen. Ich bin nicht schwul, aber irgendwie stehe ich auch auf Sex mit den Jungs. Ich nehme mir vor, Tobias und Felix weiter auszuhelfen, wenn es nötig ist. Justin denkt darüber nach, als Vierter bei uns einzuziehen. Wo er schläft, ist noch nicht geklärt. Aber klar, ich bin froh, ihm auch aushelfen zu können. Einer für alle, alle für einen.

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Manuel Bonn

Kommentare

Pocolimbach: Supergeile Geschichte, bin beim lesen gut gekommen. Eine Fortsetzing bitte. Es wäre schön wenn man die Schriftgröß ändern könnte. DANKE
babu42lo: ganz schön geil,finde die Gemeinschaft super möchte direkt mitmachen.
Anonym: Die Geschichte könnte ausführlicher geschrieben sein...

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