Bora-Bora - Kapitel 5

Bora-Bora

Wir folgten ihm die Treppe hinunter zu einem großen Salon. Es waren etwa dreißig männliche Zuschauer anwesend, alle auf gepolsterten Stühlen, die im Kreis um ein Podium standen. Alle hatten ein Glas mit einem Drink in der Hand. Das sah ziemlich normal aus. Fast war ich beruhigt, als ich auch den Richter und Docteur Rousseau im Publikum erkannte.

Auf dem Podium in der Mitte des Raumes lag eine einsfünfzig mal zwei Meter große Matratze mit einem roten, seidigen Überzug, der mit Klettbändern gesichert war. Entlang der Wand erkannte ich einige der Jungen und Mädchen aus dem Haus. Auch Fréderic setzte sich zu ihnen. Ich wurde zu M. Lelange gebracht, der in der Mitte neben der Matratze stand.
„Meine Herrn und auch die Dame, seien sie willkommen. Darf ich Ihnen Marcus vorstellen? Er ist achtzehn Jahre alt und kommt aus Deutschland. Wie sie sehen ist es ein sehr gut aussehender Junge. Er ist die nächsten dreißig Tage hier unser Gast zusammen mit seinem Bruder Robert. Der ist zwanzig Jahre und ein viel muskulöserer Typ. Ich denke, sie werden ihn auch anziehend finden. Sie werden Robert im zweiten Teil sehen.

Marcus performt im ersten Teil des Abends, und ich möchte ihnen diesen Jungen besonders ans Herz legen. Er ist sexuell noch unschuldig, eine anale Jungfrau, und hat noch nichts andres als Selbstbefriedigung gemacht. Die letzten zwei Tage war es ihm nicht erlaubt, zu ejakulieren. Wir wollten eben, dass dieser Moment absolut speziell für Sie wird.“
Nun legte Lelange den Arm um mich, als wäre ich sein lange vermisster Sohn.

„Ich bin der Überzeugung, dass seine erste sexuelle Erfahrung etwas Besonderes sein sollte. Es macht einfach keinen Sinn, alles mit einem schnellen Fick zu verderben. Unsere Freundin Maxime hat uns ein Geschenk gemacht und uns Claudine überlassen, ein wahrer Schatz.“
Eine Frau unter den Zuschauern erhob sich lächelnd, winkte Lelange zu. Ich erkannte die Dame, die mein Bruder angerempelt hatte. Nun sahen alle zur Eingangstür, die sich nun öffnete. Vier nackte Jungs trugen ein nacktes Mädchen herein. Sie lag auf dem Rücken, hatte wunderbar geformte Brüste, und ihre langen, schwarzen Haare hingen herunter. Eine wahre Inselschönheit wurde zu mir gebracht. Das Meeting fing besser an, als ich gedacht hatte.

Nun betteten sie das Girl auf dem Rücken auf die rote Matratze. Sie legten ihre Hände neben sie, spreizten dann ihre Beine. Sie sah mich an und lächelte. Jetzt sah ich, dass sie noch Schamhaare hatte, kurz geschnitten und dunkel. Das Weitere war ein echter Schock. Darunter baumelte ein großer Sack mit ziemlich großen Eiern, und ein massiver Schwanz begann sich zwischen ihren Schenkeln zu erheben. Verdammt, ein Ladyboy!
Ich begann panisch zu werden, als mein Penis sich bei Anblick der Schönheit ebenso erhob. Ich erigierte beim Anblick eines Jungen mit Brüsten und langen Haaren. Schnell sah ich auf die bekleideten älteren Männer unter den Zuschauern. Das half mir, die Erektion zu bekämpfen.

„Claudine oder sagen wir besser Claude ist auch achtzehn und auch eine Jung...ähhh...frau. Mme Maxime hat ihn für uns vorbereitet, also sollte es keine Probleme geben, wenn die beiden miteinander ihre Unschuld verlieren“, erklärte Lelange.
Nervös stellte ich fest, es war immer noch nicht klar, ob ich gefickt werden würde oder ob ich diese Claudine anal entjungfern sollte. Das zweite wäre mir lieber gewesen, denn diese Brüste erregten mich doch.
„Marcus, bitte knie dich zwischen seine Beinen.“
Ich ging zur Matratze und fiel auf die Knie. Ich versuchte mir klar zu machen, dies wäre ein Mädchen. Ich konnte ihre Brüste sehen, und das hatte den gewünschten Effekt auf meinen Penis. Oder erregte mich sein Schwanz mehr, der nun recht bereit zur Aktion aussah?
Langsam richtete sich mein Penis auf. Ich schämte mich, wollte eigentlich nicht, dass mich alle so erigiert sahen.

„Meine Dame und meine Herren. Beide haben noch keine sexuellen Erfahrungen. Wie wir sehen sind beide schon erregt. Also schauen wir einfach zu und lassen der Natur ihren Lauf. Sie wird schon die Regie übernehmen und es wird damit enden, dass sie beide ihre Unschuld verlieren.“
M. Lelange beugte sich zu mir herunter.
„Wenn du in ihn ejakulierst, dann stoße deinen Schwanz so tief in ihn wie möglich. An dieser Stelle mache eine Pause, bis ich dir ein Zeichen gebe. Dann kannst du dich völlig leer pumpen. Bleib in ihm, bis du nichts mehr spritzen kannst.“
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte, deshalb nickte ich nur. Mein Herz schlug so schnell und meine Eier waren so randvoll, dass es bis dahin kaum mehr als zehn Sekunden dauern konnte, wenn es mir auch etwas fremd vorkam, dass es eigentlich ein Junge war, auf den ich so heiß war.
„Na, dann los und habt euren Spaß miteinander.“

Lelange setzte sich, und ich war nicht sicher, was ich tun musste. Wollte er, dass ich sofort meinen Schwanz in sie oder ihn steckte, oder sollte ich ein Vorspiel machen? Ich sah Claudine an und ihr Gesichtsausdruck forderte mich auf, näher zu kommen. Ich beugte mich vor, vermied es sorgsam, dass mein Schwanz die Latte unter mir berührte und legte mich auf sie. Sie legte ihre zierliche Hand auf meinen Kopf und streichelte meinen blonden Haare. Ich entspannte mich etwas. Die streichelnde Hand, ihre Aktivität half mir dabei. Wir lagen kurz Wange an Wange, dann hörte ich sie fast unhörbar flüstern.
„Hi, ich bin Claude, aber nenne mich Claudine. Sei ganz ruhig und hab’ deine Freude an mir. Wer bist du, schöner, blonder Junge?
„Ich bin Marcus“, flüsterte ich zurück. Ich drehte meinen Kopf, um ihr in die Augen zu sehen, und sie küsste mich.

Glücklicherweise hatte ich ja vorher mir meinem Bruder geübt. Unsere Zungen trafen sich, und Claudine streichelte meine Wangen. Nun war ich so erregt, dass meine Beine zitterten. Hoffentlich bekam das Claudine nicht mit. Ich war dankbar dafür, dass ich auf ihr lag, denn mein Schwanz war nun absolut steif, sonderte bereits Vorsaft ab, der zwischen ihren Beinen auf das rote Laken tropfte. Gleichzeitig presste sich Claudines ebenso steifer Schwanz gegen meinen Bauch.

Zum Teufel mit dem Fotografen, der jetzt Bilder von uns schoss. Ich sah auch die beiden Videokameras, die unser Treiben aufnahmen. Wie würde es aussehen, wenn sie Nahaufnahmen zwischen unseren Beinen mit meinem Schwanz und meinen Eiern machten?
Claudine nahm meine rechte Hand und führte sie zu ihren Brüsten. Das war mein erster Kontakt mit einer weiblichen Brust. Er fühlte sich an, als ob ich einen großen Beutel mit warmem, steifen Pudding anfasste. Ich bewegte meine Hand um beide, knetete sie mit zittrigen Fingern, stieß sie nach oben und unten. Ich küsste sie nicht mehr, sondern starrte ihre Brüste an.

Ihre Nippel waren deutlich größer als meine. Als ich sie ansah, stieß mich Claudine leicht an. Ich schob mich auf ihr ein wenig nach unten, was auch meinen Schwanz aus der Gefahrenzone brachte. Ich legte mein Gesicht auf eine Brust, leckte sie, saugte dann sogar an den Nippeln, die sich nun noch deutlicher aus ihrer braunen Haut reckten. Ob Mädchen wohl genauso fühlen, wenn sie die Brustwarzen eines Jungen lutschen? Verdammt, das war doch Claude, ein Junge, an dessen Nippeln ich saugte. Mein Schwanz schien das auch zu genießen, denn überraschend war er so steif, wie nie zuvor.

nun fühlte ich ein Bewegung unter mir. Ihre Hand suchte nach meinem Schwanz. Ich war immer noch an sie gepresst, so dass der außer ihrer Reichweite war. Ich hob meinen Körper leicht an und fühlte sofort, wie ihr Penis sich aufrichtete, bis die Spitze in meinen Bauch stach. Ich zuckte zusammen, als ich die Hand an meiner steifen Latte fühlte. Ihre weiche Handfläche rieb sich an der Unterseite meines Schafts. Wenn sie das weiter machte, würde ich schon vorzeitig spritzen. Ich seufzte und stöhnte, vergaß dabei ihre Brüste zu küssen. Plötzlich hatten meine suchenden Hände ihre heiße Stange gefunden und wichsten sie. Nun stöhnte auch Claudine. Wie in einem Rausch bemerkte ich, dass sie ihre Beine angehoben hatte und meine Taille umschlang. Mein Schwanz berührte nun zuerst ihren Sack, drang dann weiter zwischen ihre Beine. Ich ließ ihren Schwanz los, um mich mit beiden Händen auf der Matratze zu stützen.

Claudine hob ihre Beine noch höher. Ich erstarrte, als sie nun meinen Schwanz nahm und an ihren Anus führte. Er war weich und voll Gleitmittel, fühlte ich. Nun lächelte sie mich an und nickte mir auffordernd zu. Langsam begann ich meinen Unterleib vorzuschieben. Meine Eichel schon sich in sie und mein Atem wurde schneller. Sie nahm ihre Hand weg und nun war nichts mehr zwischen uns, was mich hinderte.
Ich war dabei, einen jungfräulichen Jungen anal zu nehmen. Mein Schwanz schien ihm Freude zu bereiten, wenn man sein leises Stöhnen so interpretierte. Auf gewisse Weise linderte es meine Bedenken bezüglich meiner eigenen analen Entjungferung.

Er hob seine Beine noch etwas an, beugte ein wenig seine Knie. Die verdammte Kamera schoss nun ein Bild nach dem anderen. Mein Schwanz weitete den gut geschmierten Schließmuskel, drang weiter ein. Es fühlte sich überraschend gut an, so warm, weich und samtig. Der enge Ring legte sich um meinen Schaft, der nun noch härter wurde. Nun legte Claude seine Hand auf meinen Arsch. Ich stoppte, weil ich dachte, ich wäre tief genug in ihm. Mit der anderen Hand zog er meinen Kopf zu seinem und wir küssten uns erneut. Diesmal hatte ich ganz klar im Kopf, dass ich einen Jungen küsste.

Nun wurde es klar, wer von uns beiden die Führung übernommen hatte. Ganz sicher war das nicht ich. Die Hand auf meinem Arsch übte Druck aus, so dass ich tiefer in ihn glitt. Bei jedem Millimeter, den ich tiefer in ihn drang hatte ich das Gefühl, den Kampf gegen einen Orgasmus zu verlieren. Doch ich tauchte tiefer in ihn, bis er wieder in mein Ohr flüsterte.
„Du bist komplett in mir. Nun fick’ mich einfach“, zischte er und nuckelte an meinem Ohrläppchen.
Ich bewegte meine Arsch vor und zurück, bis ich das Gefühl dafür bekam und in einen langsamen Rhythmus fiel. Ich dachte an ekliges essen und hässliche Männer damit ich nicht zu schnell spritzte. Es war das wunderbarste Gefühl auf der Welt, deshalb fickte ich Claude härter und schneller.
Einige Male zog ich meinen Schwanz so weit aus Claude heraus, dass er heraus flutschte. Ich wurde ein wenig hektisch, aber Claude griff schnell nach ihm und brachte ihn schnell in Position zum erneuten Penetrieren. So verlor ich nicht den Rhythmus und das Hochgefühl in diesem herrlichen Jungen. Fast hätte die die Menge um mich vergessen.

„Oh Shit, ich muss spritzen.“, rief ich niemand Bestimmten zu. Claude legte beide Hände auf meinen Arsch und zog mich kraftvoll bis zum Anschlag in sich. Wie mir von Lelange befohlen worden war, machte ich eine Sekunde lang Pause und hörte hinter mir die Kamera klicken. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Lelange aufstand und zu uns trat. Auf sein Zeichen hin stieß ich hart und rücksichtslos zu, fühlte wie mein Same aus mir gepumpt wurde.
„Claude, mir kommt’s!“
Der enge Ring seines Schließmuskels legte sich eng um meinen Penis. Bei jedem tiefen Stoß wirkte er wie eine Melkmaschine. Ich zuckte wie ein epileptischer Junge, überschwemmte Claudes Darm mit meinem Sperma.

Ich blieb in ihn, bis mein orgiastischer Höhenflug zu Ende war, sackte dann auf ihn herunter.
„Du warst großartig. Es hat nicht weh getan. es war wunderbar, Marcel.“
Ich lächelte innerlich. Das war mein erster Fick, und es war mir gleichgültig, ob es ein Mädchen oder Junge gewesen war. Nun wurde mein Penis hypersensibel. Deshalb zog ich ihn aus Claude heraus und kniete wieder in der Startposition.
Claude wurde aufgeholfen und aus den Raum geführt, während Fréderic mir dem Schwanz mit einem warmen Waschlappen wusch.

„Mme Maxime, es sieht so aus, als wäre dieser Koitus erfolgreich. Claudine ist nun keine Jungfrau mehr und kann nun endlich benutzt werden. Damit ist beweisen, das zwei sexuell absolut Unerfahrene trotzdem, von ihren Instinkt getrieben, zum Ziel kommen.“
Die Menge applaudierte. Drei Jungs kamen auf mich zu, legten mich mit dem Gesicht nach unten auf die Matratze. Ich war so erschöpft, dass ich fast einschlief, deshalb war das eine angenehme Position. Zudem war mein Schwanz nun für alle nicht mehr zu sehen.

„Jetzt habe ich ein anderes Sahnestück für Sie. ich habe Ihnen versprochen, dass Sie Marcus’ Bruder sehen werden. Verwundert sah ich nach hinten, wo sich Türen öffneten. Robert wurde hereingebracht. Immer noch musste ich mich an seinen haarlosen Körper gewöhnen. So glatt sah er fast nicht wie mein Bruder aus.
„Darf ich vorstellen: Robert. Er ist zwanzig und hatte eine Reihe von weiblichen Partnern, aber bis heute hatte er noch nie Sex mit einem männlichen Partner. Unser Freund Rousseau konnte sein Rektum recht einfach dehnen. Er wurde im Untersuchungsraum anal und oral penetriert und hat sich dabei gut gehalten. Hier hat er den Nachmittag mit Réné trainiert. Sie wissen ja, wie gut Réné ist. Robert hat also schon eine Menge Praxis hinter sich. Auch er durfte heute nicht ejakulieren. Ich wollte, dass er für das heutige Meeting aufgespart wurde.“
Ich sah Robert an und er mich. Da war etwas in seinem Blick, als ob er sich bei mir entschuldigen wollte.

„Wir haben jetzt gesehen, wie Marcus einem Ladyboy dessen Unschuld genommen hat. Wir hoffen, dass es ihnen gefallen hat“, fuhr Lelange fort.
„ Jetzt werden Sie Zeuge, wie der herrliche deutsche Junge Marcus seine anale Jungfernschaft verliert. Wir haben ganz selten so eine doppelte Entjungferung. Und weil das etwas so Besonderes ist, haben wir seinem Bruder erlaubt, Marcus zum ersten Mal anal zu nehmen. Übrigens, ein Videofilm und Bilder von den beiden Ereignissen können bei mir nachher erstanden werden. . Fréderic wird Marcus vorbereiten, während Réné Robert instruiert. Dann werden wir Zeugen, wie zwei Brüder zum ersten Mal miteinander Liebe machen.”

Das traf mich eiskalt. Das war mein schlimmster Alptraum. Ich wollte mich aufsetzten, um zu protestieren, aber zwei Jungs packten meine Arme, zogen sie über meinen Kopf und setzten sich auf sie., während zwei andere meine Beine spreizten und sie auf den Boden pressten. Einer der Jungen, die meine Hand hielten, sagte mir, ich solle meinen Mund öffnen. Ich drehte meinen Kopf und sah ihn an.
“Vertrau’ mir. Du möchtest doch vor all den Leuten nicht schreien, wenn dein Bruder eindringt. Und das wird er todsicher.“
Ich öffnete meinen Mund und er gab mir ein ähnliches Gummiteil zum Draufbeißen, wie es auch mein Bruder bei Docteur Rousseau bekommen hatte. Ich fühlte, wie die Matratze schaukelte und wendete meinen Kopf. Ich hielt den Atem an. Robert kniete zwischen meinen gespreizten Beinen. Seien Haut war leicht eingeölt worden, so dass er verführerisch glänzte. Es kam mir fast so vor, als hätte man ihm ein wenig Rouge auf seine Wangen gelegt. Es konnte aber auch seine Erregung sein. Sein Penis war erst auf Halbmast, aber nun brachte ihn Réné mit dem Mund in Form. Gleichzeitig fingerte und schmierte mir Fréderic Gleitmittel in meinen Arsch. Ich zitterte, als er auch Roberts Schwanz schmierte. Ich sah meinen Bruder flehend an. Bitte nicht.
„Es muss sein, kleiner Bro. Ich kann nicht anders“, murmelte er traurig.
Mir war klar, dass er mich penetrieren würde. Ich ergab mich in mein Schicksal. Wie schon Fréderic mir gesagt hatte, war es besser nachzugeben anstatt zu kämpfen. Ich wollte nicht anal entjungfert werden. Selbst ein Finger in meinen Arsch war schon unangenehm. Umso schlimmer war es, dass der Penis meines Bruders nun absolut steif war.

„Lasst das Spiel beginnen. Beide sind jetzt bereit und dies ist das zweite Event an diesem Abend. Robert, beginne und penetriere deinen Bruder. Réné, helfe ihm einzudringen.“
Ich lag mit dem Kopf auf dem Kissen und versuchte ruhig zu werden. Ich zuckte zusammen, als ich fühlte, wie die Spitze von Roberts Schwanz meinen Arsch berührte. Meine Arschbacken wurden gespreizt, dann fühlte ich eine Hand , die Roberts Penis in die richtige Position brachte.
„Sei ein Mann, Bruder.“
Seine Eichel dehnte fühlbar mein Loch. Ich wurde panisch und verspannte mich. Jemand gab mir klatschende Schläge auf den Arsch, und der Junge, der mir das Gummiteil gegeben hatte flüsterte mir zu.
„Entspann’ dich und atme. Dann ist es einfacher und tut nicht so weh. Das erste Mal ist immer das schlimmste.“
Glaubte er wirklich, ich würde das mehr als einmal aushalten? Ich fühlte wie der massive Schwanz meines Bruders in meinen Arsch stieß. Es fühlte sich an, als würde er mich aufreißen. Um nicht laut auszuschreien biss ich fest auf das Gummi in meinem Mund. Kalte Flüssigkeit wurde in meine Ritze geschüttet. Der Penis bewegte sich in mir nun gleitender. Der enge Ring öffnete sich und die Schmerzen wurden unerträglich. Ich glaubte nicht, dass ich das aushalten würde.

Ich versuchte auszuweichen, aber wurde fest an meinem Platz gehalten.
„Gleich ist es soweit“, wisperte mir mein Bruder schon etwas keuchend zu.
Plötzlich schien mein Arsch sich zu öffnen, legte sich dann um seinen Schwanz, als Robert einige Zentimeter weiter in mich stieß. Ich biss auf das Gummiteil. Mein lauter Schrei kam nur als tiefes Grunzen aus mir. Robert stoppte. Mehr kalte Flüssigkeit wurde in meine Ritze geschüttet, bevor mein Bruder weiter machte.
Der Rest seines langen Penis fühlte sich nicht mehr so schlimm an, aber ich war dankbar, dass Robert kein Riesenteil besaß. Schon seins war mehr als ich vertragen konnte. Nun fühlte ich seine Hoden an meiner Haut und war froh, dass er nun in ganzer Länge in mir steckte. Robert stöhnte leise und bewegte sich sekundenlang nicht.

„Meine Herren. Robert hat seinen Bruder hodentief penetriert. Das bedeutet, dass Marcus keine anale Jungfrau mehr ist. Diesen Augenblick müssen wir uns merken. Robert, jetzt mach ihn zu deinem. Fick’ ihn. Schau ihn an, er will es doch!“
Das war eine glatte Lüge. Aber die Schmerzen waren plötzlich nicht mehr unerträglich.
Der Schwanz meines Bruders glitt nun schneller durch mich. Der Schmerz ließ nach und ich zuckte ein paar Mal zusammen, als er gegen meine sensible Prostata stieß. Ich konnte mich entspannen und wartete, dass es vorbei war. Doch etwas tief in meinem Innern spielte mir einen Streich. Plötzlich schienen sich meine Darmwände eng um Roberts Schwanz zu legen. Nun hörte ich meinen Bruder stöhnen und nach kurzer Zeit stimmte auch ich darin ein. Seine Lanze schien noch dicker zu werden, drang nun noch tiefer. Ich schwebte nun, fühlte mich frei, unterwarf mich den nun harten Stößen meines großen Bruders.

„Marcus, ich muss spritzen“, zischte er. Ich fühlte seinen Samen, die Änderung in mir, als sein Schwanz nun über den Fluids seines Ergusses glitt. Er spritzte noch eine Weile weiter, dann lag er auf mir, schwitzend und nach Atem ringend.
“Sorry, Bro. Wir sprechen später darüber“, flüsterte er. Ich fühlte, wie eine Träne meine Wange herunter lief. Keine Ahnung warum, es geschah einfach.

Robert hatte mich gefickt, und aus mir zurückgezogen. Wieder war Fréderic mit dem Waschlappen da, um mich sauber zu machen.
„Junge, bitte legt Marcus auf den Rücken.“
Ich wurde herumgedreht und unten gehalten. Mein Schwanz war nun komplett schlaff.
„Gut. Jetzt ist es Zeit für Marcus seinen Bruder zu penetrieren und damit den brüderlichen Kreis zu vollenden. Réné und Fréderic, seht zu, dass der Junge wieder steif wird.
Robert, du hast gelernt, wie man seinen Arsch präpariert. Mach’ das bitte, während dein Bruder wieder eine Erektion bekommt. Dann grätscht du über ihm, lässt dich von ihm nehmen, bis ihr beide wieder ejakuliert. Das wird ein wenig länger dauern, weil ihr beide heute Abend schon Sex hattet.“

Nun wendete sich Lelange an die Zuschauer.
„Bitte fühlen Sie sich nicht mehr an ihre Plätze gebunden. Sie können aufstehen und frei herumgehen. Wenn Sie dabei auch nackt sein wollen, habe ich kein Problem damit.. Sie können auch die beiden Jungs befühlen, während sie sich ficken. Sie haben eine wunderbar helle, glatte Haut. Wenn sie ein Bukake mit ihnen machen wollen, dann tun Sie’s. Beide wissen, wie man Sperma schluckt, also füttern sie sie damit, wenn Ihnen danach ist. Wenn die beiden Brüder gespritzt haben, sind alle anwesenden Jungs für Sie freigegeben. Haben sie Sex mit ihnen, so viel sie wollen. Das Meeting endet erst um Mitternacht.“

Während er redete, lutschten die beiden Helfer meinen Schwanz und meine Eier um mich wieder steif zu bekommen. Obwohl ich Angst davor hatte, was kommen würde, antwortete mein Körper. Robert grätschte über mir. Dann fühlte ich, wie jemand meinen steifen Schwanz packte und ihn an sein Loch platzierte. Mein Bruder schloss die Augen, lehnte sich zurück und begann sich auf meinen aufragenden Speer zu senken. Langsam drang ich in ihn, bis ich die Arschbacken meines Bruders an meinen Schenkeln fühlte. Réné drückte ihn auf seinen schultern noch kräftig nach unten, bis er von mir völlig aufgespießt war. Das Gummiteil zwischen meinen Zähnen wurde entfernt, und nun ritt Robert auf meinem Schwanz.

Nun begannen die Zuschauer im Raum sich auszuziehen. Die meisten waren mittleren Alters. Auch Rousseau und der grauhaarige Richter waren nackt zu sehen. Ich konnte nicht glauben, dass alle gleich Sex mit uns haben würden. Deshalb schloss ich die Augen, um nicht schlaff in Robert zu werden., obwohl das vielleicht ein Zeichen für sie gewesen wäre, dass ich ejakuliert hätte.
Robert ritt eine Weile auf mir, hüpfte auf und an. dann begann er sich selbst zu wichsen. Er stöhnte nun laut, und der Muskel in seinem Arsch zog sich um meinen Schaft zusammen. Ich hörte ihn keuchen, dann aufstöhnen. Als ich meine Augen öffnete war er gerade dabei, eine kleine Ladung auf meine Brust zu spritzen.

Sobald er das gemacht hatte, drehte ein älterer Gast Roberts Kopf und stieß seinen Penis in dessen Mund. Ein anderer kniete hinter mir und beugte sich vor, um mir eine lange Stange in den Mund zu schieben. Ich wollte ihn wirklich nicht öffnen, aber er stieß sie fest gegen meine Lippen. Schließlich öffnete ich meinen Mund und ziemlich schnell feuerte er einen Schwall seiner Soße in mich.
Drei andere spritzten direkt danach ihre Lustsoße gegen Roberts Brust. Er triefte vor Glibber. Hier waren dreißig Männer anwesend. Es könnte noch lange dauern bis uns alle beglückt hätten, einschließlich dem Doktor und dem Richter.

Ich stöhnte auf, bäumte mich auf, versetzte meinem Bruder von unten einige heftige Stöße, dass das fremde Sperma von ihm herabrieselte. Keuchend kam ich in ihm. Es war so viel, dass etwas aus ihm quoll und an meinem Schwanz herunter lief. Robert ließ sich auf mich sinken. Wir trennten uns und waren total mit Samen verschmiert.

Fréderic and Réné wuschen uns eilig so sauber, wie es unter diesen Umständen möglich war und gaben uns eine Flasche Wasser, der wir gut zusprachen. M. Lelange war jetzt nackt wie viele der Gäste und hatte eine gigantische, massive Erektion, deutlich länger als meine und dazu noch dicker. Nun sah ich, dass die meisten Zuschauer sich einen der nackten Jungen oder eins der nackten Mädchen ausgesucht hatten und rings um das Podium ihren Spaß mit ihnen hatten.

„Gute Arbeit, Jungs. Nicht schlecht für euer erstes Meeting. Robert, geh jetzt auf Hände und Knie, jetzt ist es für mich Zeit, euch beide endlich mal innerlich zu fühlen. Marcus, in der gleichen Stellung neben deinem Bruder, bitte. Auf dich freu’ ich mich besonders.“
Ich seufzte. Ich hatte gedacht, dass sie uns nach diesem Akt gehen lassen würden. Robert und ich gingen in Position, und Lelange kniete hinter ihm. Er benutzte seine Knie, um die Beine meines Bruders weiter zu spreizen. Ich musste zusehen, wie er seinen Kopf auf die Matratze herunter drückte und ohne Pause oder Vorwarnung sein massives Rohr bis zum Anschlag in meinen Bruder trieb. Der wimmerte. Lelange packte ihn am Hals, presste Roberts Gesicht in die weiche Unterlage, dann hielt er ihn an den Hüften fest und vögelte ihn aus Leibeskräften.
„Das ist ein geiler Arsch. Réné hat dich gut trainiert.“
Robert stieß zischend die Luft aus, als Lelange seinen Pfahl aus ihm zog.
„In dieser Stellung bleiben“, wurde ihm barsch befohlen.

Ich zitterte, als Lelange nun hinter mich rückte, und fühlte, wie sein Finger in mich drang.
„Ich denke, du bist genug geschmiert“, sagte er hinter mir und zerrte seinen Finger heraus. Nun fühlte ich seine Eichel an meinem Loch. Eine ganze Sekunde lag sie da, dann penetrierte mich Lelange mit einem heftigen Stoß. Nicht so hart und so tief wie er es mit Robert getan hatte, aber doch heftig genug, dass ich vor Schmerz aufschrie.
„Das ist ein schön enger Arsch, Marcus. Ich werde meinen Spaß haben, wenn ich ihn jetzt gleich ein wenig dehne.“
Gleichzeitig drang er weiter in mich. Ich dachte, ich müsste meinen Mund aufmachen, um die Spitze heraus zu lassen, so lang erschien mir sein gewaltiges Rohr. Es war so massiv, dass ich fürchtete, die Besinnung zu verlieren. Als er mit ganzer Länge in mir steckte, machte er eine kurze Pause und fickte mich dann eine Minute lang hart und schnell. Bei jedem Stoß wurde mir schmerzhaft klar, das ich auf einen gigantischen Pfahl aufgespießt war.

„Réné, schmier’ Robert etwas nach. Ich bin gleich bei ihm.“
Der Angesprochene schmierte eilig Roberts Arsch, dann kniete er vor ihm und hielt seinen Kopf.
„Du kannst ihn mit deinem Schwanz füttern, wenn du Lust hast. Er soll sich nicht nur auf meine Hand konzentrieren. Aber pass’ auf, er könnte zubeißen“, lachte er
Ich drehte meinen Kopf und sah zu, wie zum zweiten Mal an diesem Tag eine Hand in Robert gestoßen wurde. Er schrie laut auf, als die Hand in ihn drang und dann tiefer gepresst wurde.

„Robert, das ist ein echt wunderbarer Arsch“, komplimentierte Lelange meinen Bruder. Das ist ungewöhnlich, dass jemand sich so schnell öffnet. Normalerweise braucht man viel Training und Geduld. Docteur Rousseau hatte recht. Du bist ein Naturtalent. Marcus, ich bin gespannt, ob das bei dir auch so leicht geht. Ich glaube, ich selbst trainiere dich dafür. Fréderic, ich werde dir mitteilen, ob ich das Fisting-Training bei Marcus übernehmen oder du im Rahmen deiner Lektionen.“
„Klar, absolut kein Problem“, sagte Fréderic, der vor mir auf dem Rücken lag und mit angehobenen Beinen von einem Gast gefickt wurde.

Lelange rückte nun wieder hinter mich, behielt aber seine Hand in meinem neben mir kauernden und stöhnenden Bruder. Je härter Lelange Robert fistete, und verursachte, dass ihm die Tränen in den Augen standen, umso rücksichtsloser fickte er mich. Es erschien mir wie eine Ewigkeit, bis er endlich seinen Orgasmus ankündigte, seine Hand tief in Robert schob und mich so hart vögelte, dass ich fast vornüber fiel. Er schoss seine Ladung in mich, stieß mich noch ein paar Mal, dann zog er seinen Schwanz aus mir. Danach zerrte er seine Hand auch aus Roberts Arsch und wischte sich selbst sauber.

„Okay, Jungs. Ihr seid für heute fertig. Also ab unter die Dusche. Danach könnt ihr in eure Zimmer. wartet da auf eure Partner. Und vergesst nicht die Regeln: Man erwartet immer noch von euch, dass ihr mit euren Partnern Sex habt, morgens und abends. Réné und Fréderic sind bis Mitternacht hier, also könnt ihr euch noch ein wenig ausruhen.“

Mehr von
Marcus Feldmann

Kommentare

inkognito: Lass uns mehr erfahren Nimmuns mit ins reich der sexuellen tabulosen geschichten mit nicht enden wollende folgen
Pit: Bitte bitte mehr????????????????????
Marcus Feldmann: Ich dachte, meine geschichte erscheint überhaupt nicht und habe mir deshalb eine andere Stelle gesucht und mich hier nicht weiter gekümmert, wie so einige Autoren. Ich habe einige weitree Teile eingereicht. Geduld!
Flo: Eine geile und auch eine sehr schöne Story ,schade nur das sie schon zu Ende ist . Oder kann man hoffen das da noch ein paar Teile zu kommen . Bitte ,bitte weiter schreiben ,deine Geschichte ist super !!!!
Michl: So geil wann schreibst du weiter. Selten so geil gewesen. Bitte weiter schreiben

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