Das Fußballspiel

Mein Name ist Marc und ich bin Spieler bei einer semiprofessionellen Fußballmannschaft. Auch, wenn wir in unserer Region ein wenig bekannt sind spielen wir noch lange nicht in einer höheren Liga. Ich bin der einzige unter 20-Jährige in der Mannschaft, da ich als einziger von einem Talentscout von meinem Ortsverein weggeholt wurde. Die anderen Männer sind alle zwischen 20 und 35 Jahren alt. Ich weiß nicht, was dieses Spiel mit mir los war, aber ich habe nicht besonders gut gespielt. Man könnte fast sagen, ich hätte miserabel gespielt und ich war wohl auch zum Großteil daran schuld, dass wir mit einem desaströsen Ergebnis von 1 – 15 verloren hatten.

Die anderen waren stinksauer, die meisten gingen noch nicht mal mehr in die Kabine sondern verließen nach dem Abpfiff sofort den Platz, setzten sich in ihr Auto und fuhren nach Hause. Nachdem ich nach dem Spiel die bestimmt 5 Minuten dauernde Predigt meines Trainers, die er mir gefühlt ohne Luft zu holen vortrug, überstanden hatte machte ich mich nun auf den Weg in die Kabine, um mich umzuziehen und dann nach Hause in meine Wohnung zu gehen, die nur ein paar 100 Meter vom Fußballplatz entfernt lag.
Als ich die Kabine betrat, bekam ich sofort einen Fußball an die Brust geworfen. Zwei meiner vier Teamkollegen, die sich in der Kabine befanden, saßen auf den Bänken, die anderen zwei Standen daneben. „Hey, du Pisser – was war denn das heute für’n Spiel, man!„, wurde ich von einem angebrüllt. Ein anderer rief mir zu: „Du hast echt nicht die geringste Ahnung, um was es hier geht, oder?„, was wohl eher eine Aussage als eine Frage gewesen sein sollte. Als ich zu den vorgebrachten Vorwürfen schweigend an meine Sachen und mich umziehen wollte, packte mich von hinten eine Hand, die mich an die Wand drückte, mich dann umdrehte und meine Arme an der Wand festhielt.

„Was soll denn das werden? Schweigen als Antwort? Das funktioniert vielleicht bei deiner Mutter, aber nicht bei uns!„, meinte Thomas, der mich festhielt, etwa 28 Jahre alt war, schwarzes Haar hatte und nun, da er sich bereits seines T-Shirts entledigt hatte, mit freiem Oberkörper und der Fußballhose, den Fußballsocken und –schuhen, die wir alle trugen, vor mir stand. Er hatte, wie alle anderen, eine relativ dichte Brustbehaarung, die bei mir mit meinen zarten 18 Jahren wenn überhaupt nur in sehr geringer Konzentration vorhanden war. „Na – wie hat dir das Mädchen in den Rängen gefallen, das du die ganze Zeit angestarrt hast?„, brüllte er mir ins Gesicht. Da war tatsächlich ein blondes Mädchen in meinem Alter gewesen, aber ich habe sie doch nicht die ganze Zeit angesehen … vielleicht ab und zu mal, wenn ich so wie so nichts zu tun hatte.

„Oh, er denkt an sie. Na warte, wenn du die schon geil gefunden hast, dann zeige ich dir mal was wirklich geiles! Frank, komm her und halt ihn fest!„, rief Thomas. Frank, der einer der drei war, die bisher nur zugesehen hatten und der wohl selbst nicht so wirklich wusste, was da gerade ablief stellte sich hinter mich und drehte mir meine Arme auf den Rücken. Thomas drückte auf meinen Kopf, so dass ich mich zwangsläufig wiederwillig vor ihm niederknien musste. Auch, wenn er vorher schon da gewesen sein musste, nahm ich erst jetzt den starken männlichen Schweißgeruch war. Als ich vor ihm auf dem Boden kniete fing er tatsächlich an, an seinem Hosenbund herumzufummeln. Er löste die Schleife vorne, zog die Hose nur ein bisschen nach unten und packte wirklich vor aller Augen seinen Schwanz aus.

Und der war wirklich beachtenswert. Ich meine, mit so einem Teil hätte er leicht Pornostar werden können. Thomas, der allgemein an seinem ganzen Körper gut gebräunt war, hatte auch einen leicht braunen Schwanz. Er hatte einen Durchmesser von schätzungsweise 4,5 Zentimeter und eine Länge von vielleicht 17 oder 18 Zentimeter. Seine Freundin musste echt stolz auf ihn sein. „Mach seinen Mund auf„, sagte er zu Frank, der ihn bisher etwas irritiert angestarrt hatte. Als dieser nicht reagierte, brüllte er: „Oder willst du der sein, der am Boden sitzt.„ Das schien sogar Frank aus seiner Starre zu erwecken und er versuchte, mir den Mund aufzustemmen. Trotz meiner Gegenwehr hatte er meinen Kopf fest in seiner Umklammerung und so war ich machtlos gegen seine kräftigen Hände. Wollte er mir seinen Schwanz tatsächlich in den Mund stecken? Das ist ja ekelhaft, ich bin doch nicht schwul! Und so begann ich, mich in Franks Armen zu winden, doch ich entkam ihm nicht. Jeder kläglich scheiternde Fluchtversuch führte nur zu einer härteren Umklammerung.

Der Penis von Thomas näherte sich nun langsam meinem aufgestemmten Mund und er begann, ihn mir hineinzustecken. Zu meinem Unglück hörte er aber nicht auf, als ich es gerne gehabt hätte, sondern Trieb seinen Schwanz immer weiter in meinen Mund, bis zum Schwanzansatz. Da ich normalerweise Mädels ficke und einen Schwanz in meinem Mund alles andere als gewöhnt bin, musste ich würgen. Als Thomas seinen Druck lockerte, dachte ich, er würde von mir ablassen, aber weit gefehlt – er zog seinen Penis nur raus, um ihn danach noch mit viel mehr Wucht hineinzudrücken. Ich musste erneut würgen, doch das schien ihm nur noch mehr Spaß zu machen.

Nach dem 10. Mal hörte er dann zumindest mit dieser extremen Vorgehensweise auf, ich musste jedoch immer noch seinen Schwanz lutschen, denn dazu wurde ich von der an meinem Kopf anliegenden Hand gewissermaßen gezwungen. Damit das ganze möglichst schnell aufhörte, versuchte ich, Thomas bestmöglich zu befriedigen – vielleicht würde er mich ja loslassen. So gab ich mein bestes, als meine Lippen und meine Zunge an seinem Schwanz auf und ab fuhren.

Doch es führte eher zum Gegenteil – denn Thomas fing an zu stöhnen und die anderen 2 Männer in der Kabine kamen nun auch auf mich zu. Verdammt – was soll ich jetzt nur tun. Plötzlich zog mir Thomas seinen Schwanz aus dem Mund. Er setzte sich auf die Bank, die mir gegenüber stand. Die beiden Männer, sie hießen Henry und Andreas, und Frank, der immer noch hinter mir stand, schubsten mich nun auf ihn zu und drückten meinen Kopf erneut auf Thomas‘ Riesenschwanz. Durch diese Stellung fühlte ich mich unglaublich ungeschützt. Immerhin konnte jederzeit … und da wurde mir auch schon meine Sporthose ein klein wenig heruntergezogen und ich spürte ich etwas in meinem Arsch. War das ein Schwanz? Verdammt, wurde ich gerade gefickt? Als ich meinen Kopf drehte konnte ich nur sehen, wie Andreas meine Backen auseinanderzog und Henry mit seiner Hand knapp davor war – beide hatten jedoch noch ihre Hosen an, in denen sich bereits heftige Beulen abzeichneten. Mehr wurde mir durch den Blick nicht offenbart, da mir mein Schädel von Franz direkt wieder brutal nach vorne gedreht wurde.

Ich spürte, wie mein Hintern auseinandergezogen wurde und Henrys Finger – ich hoffte, es waren die Finger – in mich eindrangen. Vorher war es für die anderen nicht offensichtlich, doch spätestens jetzt mussten sie es merken: Vollkommen gegen meinen Willen bildete sich auch in meiner Sporthose eine Beule. „Na, das gefällt ihm - habe ich mir schon gedacht!„, sagte Thomas hämisch. Ich wollte etwas entgegnen, aber wenn man etwas im Mund hat ist das eben - genau so wie beim essen - ein etwas komplizierteres Unterfangen.

Was mir persönlich unangenehm auffiel war, das an meinem Hintern seit kurzer Zeit ruhe eingekehrt war, sich jedoch erneut jemand an meiner Hose zu schaffen machte und sie weiter runter zog. Verdammt, was hatten die da vor. Auf einmal wurden meine Backen auseinandergezogen und etwas angesetzt, das mindestens doppelt so groß war, wie die Finger, die ich bereits zu spüren bekommen hatte. Der Schwanz - und spätestens jetzt gestand ich mir selbst ein, dass es einer sein musste - drückte erst leicht gegen mein Loch, erhöhte dann langsam den Druck, so dass die Eichel eindrang. Dann wurde - langsam und offenbar sehr genüsslich - der Rest nachgeschoben. Dieser „Vormarsch” wurde jedoch vorzeitig aufgehalten von einem Schließmuskel, der eine solche Vorgehensweise alles andere als gewohnt war. Doch auch der wurde auf für mich sehr schmerzhafte Weise von meinem Hintermann überwunden. Nach noch ein wenig mehr drücken war der Schwanz dann ganz drinnen - und ich fühlte mich, als hätte ich die Hölle überstanden. Ich musste aber auch zugeben, dass es ein richtig geiles Gefühl war, so „ausgefüllt” zu sein. Trotzdem wurde ich hier gerade gegen meinen Willen gefickt! Als ich mich erneut wehren wollte und versucht, aufzustehen, wurde ich nicht mehr auf den Schwanz, sondern zu Boden gedrückt. „Du kommst hier nicht weg - ich hoffe, das weißt du”, meinte Henry zu mir. Sein Schwanz war - wie auch die der anderen Männer - vollständig steif, doch nur seiner schien auch ein wenig feucht zu sein, also musste er es gewesen sein, der mich gefickt hatte.

„Ich will das alles nicht!”, rief ich. „Dann haben wir ein Problem - wir nämlich schon!”, entgegnete Thomas. Damit wurde ich mit dem Bauch vorraus auf den kalten Kabinenboden gedrückt und dort festgehalten. Auch meine bereits ziemlich weit heruntergerutschte Hose wurde mir nun über die Fußballsocken und meine Schuhe hinweg ausgezogen. Henry schien nun wohl genug vom Ficken zu haben, denn ich fühlte einen anderen Schwanz in mir. Ich konnte ihn anhand seiner Maße unterscheiden. Auch dieser Schwanz drang in mich ein, fickte mich allerdings nur Oberflächlich und ich selbst war ja inzwischen auch schon „vorgeglüht”. Danach drang noch ein Schwanz in meinen Arsch ein, doch auch der beeindruckte mich nicht mehr wirklich. Ich konnte allerdings nicht zuordnen, wer gerade sein Teil in meinem Hintern hatte, da ich ja mit dem Kopf auf den Boden gedrückt wurde.

„So - und jetzt darfst du auch mich mal spüren.”, flüsterte es in mein Ohr. Und damit setzte Thomas sein Riesenstück an meinem Hintern an, das von fleißigen Händen auf beiden Seiten auseinandergezogen wurde. „Oh, ein schönes enges Teenie-Loch hast du da. Mal sehen, ob ich da reinpasse.” Thomas drückte und mein Loch dehnte sich auf ungeahnte Größen auf. Er schob sein Teil ganz tief und langsam in mich rein - ich spürte seine Hoden an meinem Hintern. Dann zog er es wieder raus und stieß erneut zu - diesmal jedoch schneller und fester. Beim nächsten Anlauf rammte er seinen Schwanz in mein sich dadurch in Sekundenbruchteilen ausdehnendes Loch und drückte mich damit hart auf den Boden. Inzwischen lag er auf mir und ich konnte seinen Atem in meinem Nacken spüren während er mit heftigen Hüftbewegungen meinen Arsch penetrierte. Wir beide stöhnten nur so um die Wette und da mich nun scheinbar keiner mehr am Kopf festhielt konnte ich mich umsehen. Im Halbkreis um uns herum standen Frank, Henry und Andreas, die sich die Schwänze wichsten.

Ich hielt das nicht mehr länger aus und kam auf den Fußboden. Mein Körper rieb auf meinem Spermafleck wegen der Fickbewegungen hin und her, doch das durch meinen Orgasmus hervorgerufene Zucken in meinem Arsch schien Thomas nicht wirklich zu stören. Erst einige Stöße später zog er seinen Schwanz aus mir raus, jedoch ohne gekommen zu sein. Mit seinen kraftvollen Händen packte er meine Schultern und drehte mich auf den Rücken. „So - und jetzt bleibst du genau da liegen”, sagte er. Dann fing er an, seinen Schwanz mit der Hand zu wichsen und es dauerte nur wenige Momente, bis er dann kam … und mir seinen gesamten Erguss in mehreren Schüben auf die Brust und ins Gesicht spritzte. Das machte wohl auch die anderen „Zuschauer” vollkommen fertig und sie kamen. Dabei spritzten sie mir auch Bauch und Gesicht mit ihrer warmen weißen Soße voll.

Nur wenige Momente, nachdem die letzten Spermaspritzer abgegeben wurden, zogen sich die drei um - und ließen mich einfach mit Sperma bespritzt auf dem Boden liegen. Als alle fertig waren, ihre Sporttaschen gepackt hatten und mir beim Verlassen des Raumes noch ein kurzes „Ciao, Marc” zugerufen hatten machte ich mich auf den Weg zu den Duschen, um mich ein bisschen sauber zu machen. Vielleicht ist schwuler Sex ab und zu auch mal ganz geil…

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