Das letzte Silvester im alten Jahrtausend - Teil 2

Das letzte Silvester im alten Jahrtausend

Nachdem wir zu Ende geraucht und uns ein wenig erholt hatten, bemerkte ich, dass Pascals Monsterschwanz schon wieder zu voller Härte und Größe gefunden hat. Bei Max sah es ähnlich aus, auch sein Schwanz stand schon wieder, was meinen „Kleinen“ (er war nun mal der kleinste in dieser Runde) wachsen ließ und das ganz schnell. Die geilen Blicke der beiden sagten alles und ich hatte irgendwie das Verlangen beide Schwänze, natürlich nacheinander, in mir zu spüren. Da fiel mir wieder der Sling ein. Ein Blick von mir zu dem Teil genügte, Max bemerkte diesen sofort, stupste Pascal an, der auch sofort verstand und bevor ich mich versah, trugen mich beide zu diesem Sling und legten mich in diesen. Meine Füße wurden sofort durch die Schlaufen gesteckt.

Nun lag bzw. hing ich da, mehr oder weniger ausgeliefert und hilflos mein nackter Arsch sichtbar und mein Schwanz stand hart und geil in die Höhe. Diese Situation machte mich derart geil, dass ich laut stöhnen musste. Max streichelte mir über den Kopf und beugte sich zu mir herunter und gab mir einen Kuss, der mich schwindelig werden ließ. Ich war darauf gefasst, dass Pascal sich um meinen Arsch kümmert und mir seinen Schwanz tief in meine Eingeweide stecken würde, aber nichts dergleichen tat er. Ganz im Gegenteil, er kümmerte sich geil und liebevoll um meinen Schwanz. Ich spürte seine warmen weichen Lippen an meinem Schwanz und er sog sich meinen Schwanz bis zum Anschlag ins Maul. Scheinbar hatte er keine großen Probleme damit.

Max küsste mich noch immer und ich dachte kurz, dass ich immer noch nicht weiß wer von beiden aktiv und wer passiv ist. Eigentlich bin ich ja eher selten der Passive, aber bei zwei so geilen Schwänzen, da muss ich passiv sein. Diesen Genuss möchte ich einfach spüren und der wird mir mein Leben lang in Erinnerung bleiben, soviel ist sicher.

Nach diesem langen Kuss mit Max, löste er sich von mir und fuhr mir mit seinem harten Schwanz durch das Gesicht. Meine Zunge hinterher, als wollte ich den Schwanz einfangen damit, doch das brauchte ich gar nicht, denn schwups war das geile Teil in meinem Mund versenkt. Ich kann nicht beschreiben, wie geil diese beiden Schwänze waren. Beide waren so verschieden und dennoch jeder für sich so geil und lecker. Ich konnte nicht genug von Max seinem harten Teil bekommen und saugte ziemlich stark an ihm dass er meinte ich solle halbe Geschwindigkeit machen, sonst wäre für ihn die zweite Runde bald beendet. Plötzlich zog mich Max an den Schultern weiter über das Sling Ende hinaus, so dass mein Kopf keinen Halt mehr hatte und etwas nach unten fiel. Ich wusste erst nicht was er vorhatte, jedoch drehte er sich sofort um und drückte mir seinen knackigen muskulösen trainierten Tänzerarsch ins Gesicht. Jaaa, das war es was ich mir erträumt hatte. Ich steh total auf geile Ärsche. Jetzt hatte ich so ein Traumexemplar vor meinem Gesicht. Er zog sich die Arschbacken auseinander und kam immer näher an mein Gesicht. Meine Nase verschwand zwischen seinen Backen und ich sog diesen typischen geilen Arschgeruch in mir auf. Mann jetzt war ich so geil, wie selten zuvor in meinem Leben.

Er drehte sich noch kurz zu mir um und hielt mir ein kleines Fläschchen unter die Nase. Wenn der wüsste, was er gleich erlebt. Ich zog je Nasenflügel 2x dran und dann „setzte“ er sich fast auf mein Gesicht. Ich nahm meine Zunge und umkreiste seine geile Rosette. Durch die zusätzlich künstlich gestaute Geilheit stieß ich meine Zunge so tief in die Rosette wie es nur ging. Ich hörte nur ein Grunzen und Stöhnen von Max. Ich war so beschäftigt mit diesem zuckersüßen Arsch, dass ich völlig vergaß, dass Pascal ja auch noch an mir dran war und realisierte in diesem Augenblick, dass Pascal das gleiche mit mir machte, wie ich gerade mit seinem Freund, er leckte meine Rosette und ich spürte seine Zunge wie einen Schwanz so tief bohrte er diese in mich. Dies ließ mich zucken und ich gab ungewollt diesen Reiz weiter an Max, dessen Rosette immer noch von meiner Zunge bearbeitet wurde.

Irgendwann ließ Max von mir ab, er meinte er hält das nicht mehr aus, so geil ist das. Er sah kurz zu Pascal und die beiden verstanden sich ohne Worte. Sie tauschten die Plätze. Jetzt hatte ich den geilen Arsch von Pascal vor dem Gesicht. Wow, der war rund, schwarz, unbehaart und so prall wie ein Medizinball. Er ließ mich noch mal an dem Fläschchen ziehen und riss sich dann die Arschbacken auseinander. Ich sah diesen schwarzen Arsch und die hellrosafarbene Rosette. Sah das geil aus. Auch hier verbrachte ich Wunder mit meiner Zunge. Ich leckte ihm die Rosette weich und nass. Ich spürte währenddessen den Schwanz von Max zwischen meinen Beinen. Er hatte meinen Schwanz im Mund und sein hartes Teil drückte er unbewusst zwischen meine Arschbacken. Jetzt wurde ich unruhig, mir war es egal wer mich zuerst fickt, aber ich wollte jetzt einen Schwanz im Arsch spüren. Tief und hart in mir drin und hoffte nur, dass einer von beiden auch noch etwas Ausdauer hatte.

Ich leckte immer noch an der Rosette von Pascal. Der stöhnte so laut, dass ich Angst hatte, die Polizei würde kommen wegen Ruhestörung. Zum Glück war heute Silvester und da war die Lautstärke kein Thema. Pascal drehte sich plötzlich um und steckte mir seine vollen 25 cm in Hals. In dieser Position ging das überraschend gut und ich schluckte fast 22 cm seines Schwanzpaketes ohne würgen zu müssen. Er begann leicht mit Fickbewegungen, aber das wurde dann doch zuviel für mich. Solange ich die Kontrolle habe ist es okay, aber wenn dabei der Andere die Kontrolle übernimmt, klappt das bei mir nicht mehr. Pascal bemerkte dies und zog sich ein wenig zurück. Doch nur ungefähr 2cm, aber er überließ es mir dann wieder seinen Schwanz zu bearbeiten. Ich merkte wie er Literweise Vorsaft in meinen Rachen laufen ließ. Bei manch anderen Männern ist das ein voller Abgang, was bei ihm lediglich Vorsaft ist. Der schmeckt so geil, so süßlich, gar nicht wie bei anderen salzig und leicht nach Pisse (was auch geil sein kann).

Plötzlich merkte ich einen Druck an meiner Rosette, den ich nicht deuten konnte, da ich zu sehr mit diesem Schwanz beschäftigt war. Ich ließ Pascals Schwanz aus meinem Mund gleiten und sah kurz hoch und da spürte ich auch schon dieses leichte geile Ziehen im Arsch. Max hatte es nicht mehr ausgehalten und schob mir seinen steinharten Schwanz in meinen Arsch. Die Eichel hatte bereits meinen Schließmuskel überwunden und nun schob er cm um cm sein hartes Fleisch in meinen Darm. Jaaa, endlich. Ich wurde so geil, dass ich mich kurz verspannte, ein kleiner stechender Schmerz war die Antwort und ich entspannte sofort wieder. Jetzt war es nur noch geil, diesen großen harten Hammer in meinem Darm zu spüren und er war immer noch nicht ganz in mir. Als Max merkte, dass ich wieder entspannt war, rammte er die letzen 5 cm mit einem Stoß bis zum Anschlag in mich. Ahhh, war das geil. Er verharrte einen Augenblick, als er ihn langsam zurückzog, um gleich erneut zu zustoßen. Jetzt fand er seinen Rhythmus und zog ihn fast ganz raus und stieß dann wieder zu. Mit einem Stoß bis zum Anschlag. Ich gab keine menschlichen Laute mehr von mir. Es war eine Mischung aus Grunzen, Stöhnen und stammeln.

Ich hatte selten (oder noch niemals) einen so geilen Typen mit einem so geilen Schwanz der so einen Spaß und so ein Talent besaß mich zu ficken. Jetzt hielt er sich an der Aufhängung des Sling fest und zog diesen immer nur ran und ließ ihn beim ausfahren seines Schwanzes aus meinem Arsch einfach wieder los. Ich wusste, dass dies eine wahre Liebensschaukel ist, habe es mir aber in meinen kühnsten Träumen nicht so geil vorgestellt. Max fickte mich nach allen Regeln der Kunst, mal schnell mal langsam und gefühlvoll, doch bemerkte ich wie er sein Tempo allmählich steigerte. Es konnte nicht mehr lange dauern. In der ganzen Ekstase diesen geilen Schwanz in mir zu spüren, vergaß ich völlig Pascal, der immer noch am Kopfende stand und sich das geile Schauspiel ansah. Als ich mir an meinen Schwanz fassen wollte, nahm er meine Hand und hielt sie fest. Er meinte ich dürfe nicht eher spritzen, bis er mich auch gefickt hat. Das war die Hölle für mich, so geil wie ich war, aber der Gedanke, dass ich gleich einen noch größeren Schwanz in den Darm geschoben bekomme machte mir Angst, aber irgendwie machte es mich auch noch geiler. Da Max schon gute Vorarbeit geleistet hat und ich ganz gut gedehnt bin durch sein Teil, dürften die Schmerzen bei Pascals Schwanz nicht so groß sein.

Max schob mich mit dem Sling hin und her und nun packte er meine Hüften und zog mich ganz tief auf seinen Hammer. Immer schneller wurden die Bewegungen und er hämmerte mir seinen Schwanz jetzt tief in die Eingeweide. Der Schweiß lief ihm übers Gesicht und tropfte auf den Boden. Sah das geil aus. Jetzt rammte er seinen Schwanz ohne Rücksicht auf Verluste in mich rein. Es war soweit, jetzt kommt er gleich. Noch zwei tiefe Stöße und er schrie auf und spritzte mir den ersten Schub seiner Sahne tief in den Darm. Ich spürte diesen Strahl an meinen Darmwänden, so intensiv war es. Schub 2-5 kamen unmittelbar hinterher und ich merkte wie sich die Sahne in meinem Darm und durch seine nicht aufhörenden Fickstöße in mir verteilten und teilweise an meinen Oberschenkeln raus lief. Nach weiteren 2 Schüben zog er seinen Schwanz aus mir raus, kam zu mir ans Kopfende und ich lutschte ihm den Schwanz komplett leer und sauber.

Mittlerweile wechselte Pascal die Position und nahm den Platz von Max ein, nämlich mit der Schwanzspitze vor meiner Rosette. Ich war mir nicht sicher ob ich das jetzt sofort ertrage, nach diesem harten und geilen Fick von Max, aber Pascal sah nicht so aus, als ließe er mich das entscheiden. Max schob mir das Fläschchen unter die Nase und danach war es sowieso egal. Ich spürte die große Eichel, wie sie meinen Schließmuskel passierte. Ich erwartete jetzt den Schmerz, aber es passierte nichts. Im Gegenteil ich spürte wie mich dieser schwarze Hammerschwanz allmählich ausfüllte. Stück für Stück schob er mir sein Schwanzfleisch in den Darm und es war nur geil. Kein Schmerz, kein Ziehen. Die Sahne von Max kam da sehr zur Hilfe als „natürliches“ Schmiermittel.

Jetzt hatte er die vollen 25 cm in meinem Darm versenkt und hielt ein paar Sekunden inne. Ich bewegte meinen Unterleib, als Zeichen er solle weitermachen und ja nicht aufhören. Er verstand sofort und zog seinen Schwanz ein paar cm heraus um gleich wieder richtig zu stoßen zu können. Dann zog er ihn ganz raus und stieß ihn mit einem Ruck sofort ganz wieder rein. Uups, das merkte ich an der Bauchdecke, aber es war mega geil. Er schaukelte mich ganz schön durch in diesem Sling. Max stand immer noch an meinem Kopfende und küsste mich jetzt. Meinen Schwanz durfte ich immer noch nicht anfassen, hätte ich das getan wäre ich sofort explodiert. Pascal kam dem Finale entgegen, seine Stöße wurden unkontrollierter und er riss meinen Körper immer fester auf seinen Schwanz. Plötzlich schrie er auf und ich spürte einen so starken Strahl in meinem Darm als wenn ich mir eine Darmspülung mache. Zwei Drei Vier Schübe folgten, die nicht weniger intensiv waren. Mein Darm war von dem Schwanz schon komplett ausgefüllt und mit dem Sperma das jetzt dazugekommen ist, war es zuviel und es strömte aus meinem Arsch und lief am Bein entlang und tropfte auf den Boden. Max die Sau sah das und sprang förmlich unter den Sling und ließ sich das Sperma seines Freundes und wohl auch noch etwas von seinem eigenen in den Mund tropfen.

Pascal zog seinen Schwanz aus meinem Loch, es machte richtig Plopp und legte sich auf das Bett, Er war fix und fertig. Ich war immer noch so geil, dass er noch Minutenlang hätte weiter stoßen können. Ich sah aber, dass Max schon wieder eine harte Latte hatte und er positionierte sich sofort direkt vor meinem immer noch offen stehenden Loch. Das machte ihn so geil, dass er ohne Zurückhaltung sofort zustieß und laut aufstöhnte. Man ist das geil, alles voller Sperma und ich gleite da rein wie auf einem Luftkissen. Einfach nur geil. Ich sagte ihm er solle richtig kräftig zustoßen, denn jetzt muss ich mich erlösen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und stieß hart und tief zu. Er zeigte mir seinen Nähmaschinen Trick und nahm ich an den Hüften und fickte in kurzen und superschnellen Stößen in meinen Darm. Das war zuviel für mich und brachte das Fass zum überlaufen.

Mit einem lauten Schrei spritzte ich mein Sperma aus dem Schwanz und der erste Spritzer landete weit über meinen Kopf. Die folgenden Spritzer erreichten der Reihenfolge von 2-6 Gesicht, Hals und immer weiter unten. So einen Orgasmus hatte ich niemals zuvor in meinem Leben.

Durch meinen Orgasmus zog ich meinen Schließmuskel soweit zusammen, dass der Schwanz von Max fast abgeklemmt wurde und das brachte ihn zum Ende. Er pumpte noch mal 4 Schübe seiner Sahne tief in meinen Darm. Er zog seinen Schwanz raus, half mir aus den Fußschlaufen und wir gesellten uns zu Pascal auf das Bett. Die beiden meinten nur, dass sie noch niemals zuvor so geil gefickt hätten. Ich konnte dieses Kompliment nur zurückgeben. Doch wusste ich immer noch nicht wer von beiden passiv ist. Sollten beide nur aktiv sein? Dann suchen die sich bestimmt häufiger einen Dritten. Aber das passt nicht zu der Eifersucht von Pascal.

Pascal meinte dann, wir sollten, das auf jeden Fall wiederholen und dann ohne Zeitdruck, als Max und mir auffiel, dass wir ja Silvester hatten und wir an die Alster wollten. Es war 22.30 Uhr und so gingen wir schnell alle drei gemeinsam duschen und fuhren dann an die Alster. Insgeheim hoffte ich, dass sie mich später wieder mit zu sich nahmen und wir den ganzen ersten Januar gemeinsam verbringen. Aber das ist schon die nächste Geschichte…

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Kommentare

Waldi: Hei die Stute wäre ich gern gewesen, geil die Fotze bis zum Überlaufen gefüllt zu bekommen und dabei die eigene Lust ausleben zu können. Schreib schnell wie es weiter geht !

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