Das letzte Silvester im alten Jahrtausend - Teil 3

Das letzte Silvester im alten Jahrtausend

Als wir an der Alster ankamen, waren dort so viele Menschen, wie ich selten zuvor an einem Ort gesehen hatte. Alle wollten das Spektakel des größten Feuerwerks sehen. Pascal und Max waren plötzlich nicht mehr zu sehen in dem Gewühl. Ich suchte so weit das ging nach Ihnen, aber sie blieben verschwunden. Somit stand ich allein dort. Ich ging in Richtung Kennedy Brücke um zumindest das Feuerwerk nicht zu verpassen und mir einen einigermaßen guten Standort zu suchen. Zum Glück hatte ich mir einen Piccolo Sekt in die Tasche gesteckt.

Nun war es Mitternacht, meine Güte - eine Jahrtausendwende durfte ich miterleben. Wir haben das Jahr 2000. Irgendwie spannend, obwohl sicherlich nichts anders sein wird, als die Jahre zuvor, nur das es ein historisches Ereignis war, das eben nur alle 1000 Jahre stattfindet und ich durfte es miterleben. Ich stand da völlig allein und alle prosteten sich zu und fielen sich in die Arme, nur ich prostete mir selbst zu und nahm einen Schluck Sekt aus dem Piccolo. Das Feuerwerk war vor lauter Qualm kaum zu erkennen, als ich beschloss nach Hause zu gehen, denn es kam eine düstere Stimmung in mir auf, so ganz allein unter Hunderttausend von Menschen. Ich schlenderte Richtung St. Georg und wollte noch mal an einigen Lokalen vorbei, wohl insgeheim mit der Hoffnung irgendjemand Bekanntes zu treffen. Plötzlich rief jemand meinen Namen.

Ich drehte mich um und erkannte einen guten alten Freund, der mit seinen Kumpels auf mich zukam. „Hey Stephan“, rief ich und begrüßte ihn und auch seinen Anhang, die ich fast alle aus meiner alten Clique kannte (das war noch aus meiner Heterozeit und es waren auch alles Heteros).

Ich war froh noch jemanden getroffen zu haben und meine Laune steigerte sich zunehmend. Stephan und ich quatschten eine ganze Weile, da wir uns, seitdem ich den schwulen Weg gewählt habe und nicht mehr in dem gleichen Ortsteil wohnte, sehr selten sehen. Stephan und ich mochten uns und wir haben schon sehr viel miteinander erlebt. Ich fand ihn ja auch sehr sexy, aber er war halt 101 % hetero und somit brauchte ich nicht einen Gedanken verschwenden mehr mit ihm zu erleben. (Obwohl ich in meiner Phantasie schon sehr oft auf ihn gewichst habe).

Plötzlich meinte Stephan, dass er mal weiterziehen will und drehte sich um, aber seine Clique war und blieb auch in der Masse der Menschen verschwunden. Dann meinte Stephan, dass wir halt noch ein wenig die Clubs unsicher machen sollten, die anderen tauchen bestimmt auch wieder auf. Ich entgegnete ihm, dass wir in Richtung St. Georg unterwegs sind und dort gibt es halt vorwiegend schwule Bars und Clubs. Seine Antwort überraschte mich, denn er meinte nur, das wäre doch egal.

Er wollte schon immer mal in schwule Bars gehen, aber traute sich nie und jetzt hat er den besten Führer. Ich lächelte und wir zogen los. Ihm ging es sowieso nur um saufen, wie die Heteros halt so sind. Wir kamen in der ersten Bar an und er bestellte uns beiden ein Bier. Dann setzte er sich zu mir uns sah in die Runde. Dann fragte Stephan mich wie es denn so sei schwul zu sein. Immerhin hatte ich ja auch eine Hetero Vergangenheit und könne einen Vergleich ziehen. Ich sagte ihm, dass ich die beste Entscheidung getroffen hatte, als ich mich zu meinem „schwul sein“ bekannt habe. Ich kann mir heute nicht mehr vorstellen mit einer Frau zusammen zu leben, geschweige denn Sex mit ihr zu haben. Willst Du wissen wie es ist schwul zu sein oder wie das sexuelle ist, fragte ich ihn. Er wollte natürlich mehr über das sexuelle wissen, die Praktiken, ob man etwas und was man empfindet.

Ich erzählte ihm von meinem ersten passiven Sex. Es war ungewöhnlich aber irgendwie geil. Ich hatte jemanden der sehr einfühlsam und vorsichtig war und das ist das wichtigste beim ersten Analsex. Es steigerte sich von mal zu mal und heute bin ich gerne mal passiv, aber eher der Aktive. Unbewusst sah ich auf die Hose von Stephan und staunte nicht schlecht, als ich eine Riesen Beule in seiner Jeans sah. Ich kannte ihn ja nun viele Jahre und hatte ihn auch bereits nackt gesehen, allerdings nicht im erregten Zustand und nun staunte ich nicht schlecht, dass er von meinen Erzählungen erregt wurde. Ich ließ es mir nicht anmerken und dennoch musste ich immer wieder hinsehen.

Dann riss mich sein nächster Satz aus meinen Träumen. Ich würde das ja auch gerne mal ausprobieren, nur einfach so um mitreden zu können. Ah, dachte ich, die Phantasie eines jeden Hetero, einmal im leben einen fremden Schwanz zu berühren oder mehr. Ich antwortete nur: „DU? Du der 101%ige Hetero?“

Er meinte, man ist ja nicht gleich schwul, wenn man etwas ausprobieren will. Er hat schon fast alles mit Frauen ausprobiert und ist neuem immer aufgeschlossen. Aber seitdem er weiß, dass ich schwul bin, hat er immer mehr Interesse bekommen dies auch mal zu testen. Ich entgegnete nur, okay, sieh' Dich um, flirte und probiere es, hier hast Du genug Männer, die Dich seitdem wir ankamen anstarren.

Er meinte nur, Nein um Gottes Willen, das kann er nicht und wenn muss es jemand sein dem er vertrauen kann. Von der Verschwiegenheit her und auch wegen der eigentlichen Sache. Ich schmunzelte und sagte, dann komme ja nur ich in Betracht.

Er grinste und meinte, so habe ich es mir gedacht. Jetzt wollte ich meine Chance ergreifen und sagte, okay komm’ mit, wir gehen zu mir. Mittlerweile war es 3 Uhr morgens und der Alkohol hatte sein übriges getan, deshalb hatte er auch den Mut und willigte ein. 20 Minuten später kamen wir in meiner Wohnung an. Ich sagte ihm er könne ja duschen gehen und ich dusche dann nach ihm, doch er wollte dass wir gemeinsam duschen. Wow, geht der ran, dachte ich mir, okay, jetzt wird noch ein Traum wahr für mich, irgendwie werden heute alle Wichsvorlagen von mir Realität und musste lachen.

Ich zog mich aus und stieg zu ihm in die Dusche. Er stand mit dem Arsch zu mir gerichtet und ich dachte nur, lecker, diesen Arsch wollte ich schon immer mal nackt aus der Nähe betrachten und anfassen und sofort schnellte das Blut in meinen Schwanz. So stand ich da mit einem harten steifen Schwanz als er sich zu mir umdrehte und sah, dass sein Schwanz ebenfalls steinhart und kerzengrade vom Körper abstand. Ich kannte seinen „Kleinen“ im Normalzustand und konnte jetzt nicht glauben, dass er zu solch einem Monster mutierte.

Er hatte einen so dicken Schwanz, wie ich ihn selten gesehen habe. Nicht sonderlich lang, ich denke mal so knappe 18 cm, aber dafür mindestens 6 oder 7 cm dick. Mein Schwanz bildete allein vom Anblick seines Schwanzes schon Vorsaft ohne Ende. Plötzlich ergriff er meinen Kopf mit beiden Händen und stieß mir seine Zunge tief in den Hals. Ich habe mit allem gerechnet, aber eine Hete die auch noch küssen will?

Ich ließ mir die Chance nicht nehmen und dachte mir, dass ich ihm heute zeigen werde, wie geil es ist schwulen Sex zu haben. Wir küssten uns minutenlang und das warme Wasser sprudelte über unsere Körper. Die harten Schwänze drückten gegen unsere Bäuche und er wurde immer stürmischer. Ich löste mich von seinen Lippen und fuhr mit der Zunge den Hals hinunter zu seiner Brustwarze, die ich leckte und ganz leicht mit den Zähnen bearbeitete. Er stöhnte laut auf. Ich wanderte mit meinem Kopf tiefer und leckte über den Bauch und kam dann an seinem Schwanz an. Ich leckte über seinen Schaft und er zitterte dabei. Ich zog mit der einen Hand die Vorhaut zurück und stülpte meine Lippen um seine Eichel.

Sein zittern wurde stärker und ich hatte Angst, dass er gleich zusammen bricht. Aber dem war nicht so. Ich nahm jetzt seinen dicken Schwanz ganz in meinen Mund, das war gar nicht so leicht bei dem dicken Teil. Aber es gelang mir cm um cm und nach ein paar Sekunden hatte ich ihn ganz in meinem Mund versenkt. Er stöhnte immer lauter und auch sein zittern wurde stärker. Ich beschloss das Revier zu wechseln, stellte die Dusche ab, trocknete ihn und dann mich ab und wir begaben uns in die Küche (ich habe eine offene Wohnküche). Ich drückte ihn auf einen Stuhl und kniete mich sofort vor ihn und nahm ohne Umschweife seinen Schwanz wieder voll in meinem Mund auf.

„So geil hat mich noch keine Frau geblasen“, sagte er mir dann plötzlich. Ich ließ seinen Hammer kurz aus meinem Mund gleiten und erwiderte nur, er werde ab dem morgigen Tag entweder mindestens bisexuell sein, aber sicher wissen, dass er niemals von einer Frau so eine Befriedigung erhielte wie heute von mir. Ich weiß, dass klingt schon sehr arrogant, aber wusste ich doch, dass die wenigsten Frauen so blasen können wie Männer. Männer wissen eben was Männer mögen, ist doch auch ganz logisch. Ich leckte über seinen Schaft hinunter zu den Eiern, er ging auf in ein endloses Stöhnen und Zucken. Plötzlich sagte ich er solle aufstehen und sich umdrehen und dabei am Küchentisch abstützen.

Er erschrak, denn er meinte nur ich solle sehr vorsichtig sein, und ob das jetzt nicht zu schnell ginge. Er weiß nicht, ob er wirklich gleich beim ersten Versuch auch gefickt werden will. Ich lachte kurz und meinte, ich werde ihn nicht ficken jetzt und ich würde nichts machen, was er nicht auch wirklich wolle. Er drehte sich etwas widerwillig um und präsentierte mir seinen festen knackigen Kugelarsch. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und auch aus meinem Schwanz lief der Vorsaft schon wieder in Strömen. Ich nahm beide Hände und drückte seine Arschbacken auseinander. Er verkrampfte sich und ich sagte ihm er solle entspannen, es wird sehr geil für ihn.

Er ließ locker und ich fuhr mit der Zunge seine Ritze rauf und runter. Er gab nur ein Stöhnen und Grunzen von sich, als ich mit meiner Zunge am Ziel ankam. Seine rosafarbene Rosette, klein und eng. Da war garantiert noch nichts drin, sicherlich noch nicht mal ein Finger. Ich nahm meine Zunge und leckte über die Rosette, als Dank zuckte diese. Ich bohrte langsam meine Zunge in das kleine Loch und begann dieses nass du weich zu lecken. Er wand sich hin und her und bückte sich immer tiefer, dadurch schob er mir seinen Arsch immer stärker auf mein Gesicht. Hammer was für ein geiles Gefühl das ist, stöhnte er mir zu. Ich leckte immer stärker und fickte ihn mit meiner Zunge so tief es ging. Dann drehte ich ihn wieder herum und sog seinen Schwanz in einem Zug in meinen Mund. Ich bemerkte, dass sein Vorsaft endlos floss und leckte diesen genüsslich ab.

Dann ließ ich von ihm ab und schob ihn ins Wohnzimmer auf die Couch. Ich setzte mich neben ihn und plötzlich beugte er sich zu mir herunter und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich ließ ihn gewähren und sagte nur, er müsse das nicht machen, nur weil ich ihn verwöhne. Aber er wollte es fest entschlossen. „Ich möchte endlich mal einen fremden Schwanz anfassen und ihn blasen. Wenn schon, dann probiere ich jetzt alles aus, wer weiß, ob ich so eine Gelegenheit wieder bekomme.“

Ich ließ ihn machen und dachte nur, Junge so wie Du ran gehst wirst Du noch manch anderen Schwanz haben wollen. Er nahm meinen Hammer in den Mund und saugte gierig daran und wenn ich nicht genau wüsste, dass ich der erste „Schwanz“ in seinem Maul bin, hätte ich wetten können, er hat dies schon häufiger getan. Ich stöhnte auf und genoss diese warmen weichen Lippen an meinem Schwanz. Er hörte gar nicht wieder auf und leckte über meine Eier. Dann nahm ich seinen Kopf in meine Hände und sah ihn an. Sein Blick enthielt eine Gier, die ich selbst sehr gut kannte. Eine Mischung aus Neugier und Geilheit vermischte sich in diesem Blick. Wir küssten uns und mit diesem Kuss gab er mir ohne ein Wort zu reden das Okay, für mehr. Ich drehte ihn auf den Bauch und er legte sich auf die Couch. Ich hockte hinter ihm und zog seine Arschbacken auseinander. Allein diese Arschbacken könnten mich zum abspritzen bringen und werden es noch sehr oft, wenn ich diese beim Wichsen als Vorlage vor Augen haben werde.

Ich leckte über seine Ritze und schob meine Zunge tief in seine Rosette. Er zuckte wieder und stöhnte leise in das Kissen. Jetzt nahm ich ein wenig Gleitgel aus der Tube und ließ es direkt auf sein geiles zuckendes Loch laufen. Er zuckte abermals und ich merkte, wie sehr er sich verkrampfte. „Du musst locker bleiben, sonst kann es wehtun. Sobald ich anfange, musst Du drücken, als wenn du auf Toilette bist, damit hilfst Du mir und Dir auch“. „Ich versuche es“ gab er zur Antwort.

Ich setzte meine knallrote Eichel an seine Rosette und plötzlich öffnete sich das Loch ein wenig. Ich drückte vorsichtig aber bestimmt meinen Schwanz cm um cm in sein heißes geiles Hetero Loch. Er stöhnte laut auf, aber der erwartete Schmerz blieb bei ihm aus. Es ziepte etwas, aber von Schmerz keine rede, wie er mir sagte. Ich drückte mein Schwanzfleisch immer tiefer. Ich spürte diese Hitze in seinem Arsch, das machte mich immer geiler. Mann, ich entjungfere grad einen 101%igen Hetero Arsch und dazu noch einen sehr guten Freund. Jetzt war ich am Ziel, mein Schwanz war bis zum Anschlag in seinem Darm versunken. Ich verharrte eine Weile, damit er sich an das Gefühl gewöhnen konnte, doch er schob mir seinen Arsch entgegen und begann sich selbst zu ficken, ich konnte es kaum glauben.

Ich hätte beim ersten Mal nicht so einen Schwanz wie meinen vertragen, aber umso besser. Ich übernahm langsam wieder das stoßen und gelangte langsam in einen Rhythmus, der ihn richtig geil werden ließ. Langsam rein und raus gleiten. Immer ganz gemächlich. Er wurde unruhiger und schrie mich vor Lust fast an, ich solle keine Rücksicht nehmen und ihn ficken, wie ich es bei jedem anderen Typen auch tun wurde. Das war ein Freifahrtsschein und ließ es mir nicht zweimal sagen. Ich hob ihn ein wenig hoch, so dass er in der Hündchenstellung vor mir kniete. Ich griff seine Hüften und trieb meinen Schwanz jetzt zunehmend härter in seine Eingeweide.

Er schrie, aber vor Lust du nicht vor Schmerz und rief: „Ja, du geile sau, fick mich tief durch.“ Das trieb mich noch mehr an und ich pflügte seinen Darm endlos schnell und kräftig durch. Er spielte mit und kam mir mit seinem Arsch entgegen. Lange halte ich das nicht mehr aus, dachte ich mir, aber er sollte zuerst abspritzen, denn ich wollte ihm den Orgasmus seines Lebens nicht vermiesen. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, schrie er, dass er gleich abspritzt, er habe das nicht mehr unter Kontrolle.

Dabei hatte er seinen Schwanz nicht ein einziges Mal berührt. Ich trieb meinen Schwanz noch tiefer in ihn und merkte wie mir die Sahne hoch stieg. Jetzt gab es auch für mich kein zurück mehr, als ich merkte wie seine Rosette sich um meinen Schwanz zusammenzog und er anfing laut zu schreien. Er ließ seiner Lust freien Lauf und seinem Schwanz auch. Ich sah nur wie er Schub um Schub sein Sperma auf meiner Couch verspritzte und die Quelle nicht versiegen wollte. Durch diese Reaktion an seiner Rosette war es für mich zuviel und ich schob mit einem letzten Stoß meine gesamten 19x5 in seinen Darm und schoss meine ganze Ladung in sein heißes Loch. Ich weiß nicht wie oft ich spritzte, aber es dauerte lange bis ich wieder zu mir kam. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Loch und er drehte sich zu mir, nahm mich in die Arme und küsste mich.

„Danke“ sagte er. Mehr nicht. Wir kuschelten uns noch eine Weile aneinander und schliefen beide erschöpft Arm in Arm ein. Gegen Zehn Uhr wachte ich auf und sah ihn an. Stephan war schon ein geiler Kerl, die Frau die ihn mal bekommt muss schon was besonderes sein und vor allem ihm alle sexuellen Wünsche erfüllen. Wobei alle, wird sie wohl nicht schaffen nach der letzten Nacht. Stephan öffnete die Augen und ich ahnte, dass jetzt das „böse“ erwachen kommt mit Reue und schlechtem Gewissen. Aber ganz stark getäuscht. Er meinte nur zu mir, bevor er jetzt duschen geht und nach Hause fährt, will er auch noch mal erfahren, wie es ist einen Mann zu ficken und ob ich ihm diesen Wunsch auch noch erfüllen würde. Wie süß, klar wollte ich.

Ich stand auf und sagte er solle mich im Stehen ficken, so hat er mehr davon und sieht auch besser, wenn sein harter Riemen in meinem Loch ein und ausfährt. Gesagt getan, ohne Umschweife schmierte ich mein Loch mit etwas Gleitgel und er setzte seine Eichel an. Ich dachte mir nur, dass könnte echt weh tun, denn sein Schwanz war wirklich unheimlich dick (es waren 17 cm in der Länge dafür 7,7cm dick, wie er mir bestätigte). Er zitterte ein wenig und so half ich ihm mit einer Hand und führte mir seinen Hammer selbst ein. Langsam Stück für Stück schob er sein Fleisch in mein Loch. Es war anfangs etwas unangenehm, aber nachdem ich entspannte und mich konzentrierte war es okay.

Jetzt spürte ich seine Schamhaare an meinem Arsch und sein Hammer füllte meinen Darm komplett aus. Ich gab das Startzeichen und er begann sofort ungestüm und hart zu ficken. Mann war das ein geiles Gefühl. Ich hatte noch nie zuvor so ein fettes Teil in meinem Arsch. Ich wusste, dass er nicht lange durchhalten wird und wollte ihm auch diesmal einen unvergesslichen Orgasmus bereiten. Ich wichste meinen Schwanz und war kurz vorm abspritzen, anhand seines Stöhnens merkte ich, dass er nicht weit entfernt ist von seinem Abgang. Plötzlich verkrampfte ich und zog meinen Schließmuskel zusammen und spritzte Schub um Schub meiner Sahne auf den Teppich. Sein Schwanz wurde von meiner Rosette derart zusammen gepresst, dass er laut aufschrie und mit voller Wucht sein Sperma in mich schoss. Ich spürte den ersten Spritzer so intensiv an meiner Darmwand, wie gestern bei Pascal. Er schoss bestimmt 6 oder 7 Schübe in mich, als er langsam seinen Schwanz aus meinem Arsch zog und sich auf meinen Rücken legte. Erschöpft drehte ich mich um und wir küssten uns. Er sagte noch mal „Danke“ und ging duschen, zog sich an. Er lächelte mich an und meinte, das war eine Erfahrung, die er niemals wieder vergessen wird und die in seiner Phantasie beim wichsen oder wobei auch immer, jedes Mal dabei sein wird. Dann ging er glücklich und befriedigt nach Hause und ich ging in Ruhe duschen.

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