Der Anhalter

Der Junge lächelt mich zufrieden an. Er ist froh, dass ich ihn mitgenommen habe. Ich fahre zwar nicht direkt nach Lüttich, wohin er will, aber ich kann ihn bis zu einer Tankstelle an der Autobahn bringen, die nach Belgien führt. Zwanzig Kilometer Umweg für mich. Das ist es mir wert.

Ich hatte ihn auf einer niederrheinischen Landstraße aufgegriffen. Das Pappschild ‚Lüttich - Liège’ in seiner Hand amüsiert mich. Er steht in der Kälte des Novembertages und streckt seinen Daumen aus. Hier fahren tausendmal mehr Bauern als Reisende nach Belgien. Sein Anblick macht mich irgendwie großzügig. Ich würde ihn mitnehmen oder ihm ein Busticket nach Aachen spendieren. Der Jungs sieht auch nicht aus, als hätte er eine Menge Geld.
„Junge, das ist der beschissendste Platz, den man sich vorstellen kann, wenn man nach Lüttich will. Kein Wunder, dass du dir hier die Beine in den Bauch stehst.“
„Ich stehe hier schon seit drei Stunden“, meckert er, als er mitsamt Rucksack in meinen Wagen steigt. „Der Kerl vor dir hat mich aus seiner Karre geworfen.“

Das klingt seltsam. Ich frage mich, ob er alle Latten am Zaun hat. Der Hauptgrund, warum ich so selten Anhalter mitnehmen ist, dass sie sich als Serienkiller entpuppen könnten. Von seinem Äußeren zu urteilen ist dieser Junge aber ziemlich normal. Er sieht aus wie ein Student, der möglichst billig durch die Lande reisen will. Seine Kleider sehen nicht unbedingt modisch aus, aber sie sind weit entfernt davon, zerlumpt oder schmutzig auszusehen. Sein Dreitagebart zeigt mir, dass er sich einige Tage nicht hatte rasieren können. Es ist nicht die Art Bart, mit dem entflohene Geisteskranke sich schmücken.
„Was hast du getan? Was hat ihn so aufgeregt?“ frage ich ihn so nebensächlich wie möglich.

Der Junge sieht mich total ruhig an.
„Er wollte mich für die Fahrt bezahlen lassen“, sagt er dann.
„Bezahlen?“ frage ich ungläubig. „Ich dachte der Sinn des Anhaltens ist es, umsonst zu reisen, eben nicht dafür zu bezahlen.“
„Er wollte eine Bezahlung in Naturalien“, erklärt der Junge. „Bezahlung in einer Art, die ich nicht zu geben bereit war.“

Ich ziehe überrascht die Augenbrauen hoch.
„Was meinst du mit ‚Naturalien’?“
„Ich denke, du weißt genau, was ich damit meine...“ grient er.
Ich nickt. Sicher ist mir das klar.
„Aber es war ein Kerl, hast du gesagt. War er schwul?“
„Glaube ich nicht“, schüttelt er den Kopf. „Er war wohl nur...hmmm...ein wenig geil, denke ich.“
Ich sehe zu ihm herüber und kichere. Ich bin auch etwas erleichtert, dass er kein Psycho zu sein scheint. Dazu bin ich fasziniert, dass unsere Unterhaltung eine solche viel versprechende Wendung nimmt.
„Was wollte er denn von dir?“ frage ich. „Oder hat er sich nicht klar ausgedrückt?“
Der Junge grinste über meine Neugier.
„Er war sehr, sehr klar.“

Ich bin mehr und mehr zufrieden damit, das sich ihn mitgenommen habe. Er hat etwas an sich. Er stand an dieser einsamen Landstraße. Seine roten Wangen hatten in meinen Augen im kalten Wind etwas angegriffen ausgesehen. Oder seine feinen, blonden Haare waren unter seiner Kapuze durcheinander geraten. Das hatte mich trotz meiner Abneigung zu Anhaltens irgendwie angesprochen. Es hat mich ‚getoucht’, wie der Jugendliche im besten Denglisch parlieren würde. Vielleicht ist es an der Zeit, sich vorzustellen.
„Übrigens, ich heiße Manuel“, sage ich.
„Ich bin Daniel, aber meine Freunde nenne mich Danny“, bot er sich an.
Verdammt. Seine Augen haben dieses tiefe Blau, dass mich immer so anspricht.
„Nett von dir, dass du mich mitgenommen hast, Manuel.“
„Keine Ursache, Danny“, murmele ich.

Wir fahren eine Stecke weiter. Was Danny mir gesagt hat schwirrt mir im Kopf herum. Am Ende muss ich ihm einfach die quälende Frage stellen.
„Also...ähhh...was wollte denn der Kerl von dir, Danny? Oder ist es dir peinlich, das zu sagen?“
„Ach was, scheißegal“, bestätigt er. „Solange du nicht Wünsche in der gleichen Art hast.“
Ich lache als ob sein Gedanke absurd wäre.
„Er wollte...“, beginnt Danny, bevor seine Stimme leiser und unsicherer wird. „Er wollte, dass ich...okay....dass ich ihn blase. So würdest du es doch nennen, ihn blasen, oder?“

Danny schaut mich jetzt an. Er denkt, dass das Wort ‚blasen’ mich empört. Ich lächele zurück. So süß und unschuldig, wie er vermutet bin ich nicht.
„Blasen? So hat er es aber nicht genannt, oder?“ frage ich ihn mit unschuldigem Augenaufschlag.
„Nein. Er hat wirklich gesagt: Ich fahre dich zu jeder Adresse, die du willst. Wenn du meinen Schwanz lutschst und meine Soße schluckst.“
Wieder sieht er mich an, ob ich schockiert bin, aber ich zucke nur die Achseln, als ob das genau das wäre, was ich erwartet habe.
„Das war sicher eine Art Schönschwätzer“, schlage ich vor, und er lacht laut auf.

Wir fahren weiter. Ich denke nach, wie ich am besten an diese Gelegenheit heran gehe, die das Schicksal mit beschert hat. Offensichtlich hat Danny das Angebot abgelehnt und ist direkt auf der Landstraße aus dem Wagen geworfen worden. Also hätte ich ebenfalls mit seiner deutlichen Absage zu rechnen, wenn ich es ebenso plump wie mein Vorgänger anstellen würde. Dieses Spiel muss ich gut durchdacht spielen, es ganz langsam in die gewünschte Richtung lenken, um Danny nicht zu erschrecken.

Selbst wenn er es ablehnte würde ich ihn sicher nicht irgendwo in der Einöde absetzen, so viel ist klar. Er ist ein netter, mich irgendwie anziehender Junge. Er scheint harmlos zu sein und hat ein süßes Lächeln. Ich würde ihn zu dieser Raststätte fahren, wo er ganz sicher einen Wagen findet, der nach Belgien fährt. So, wie ich es ihm beim Einsteigen versprochen hatte.

Wenn er aber auf meine Vorschläge und Ränke eingeht - selbst, wenn er nur ,mit einem Mann flirtet, der alt genug ist, sein Vater zu sein, dann könnte es sein, dass ich bereit bin, die restlichen zweihundert Kilometer nach Lüttich mit ihm zu fahren.
„Nicht im Traum würde es mir einfallen, von einem jungen Mann Sex für das Mitnehmen zu verlangen...“, beginne ich.
Der Bursche lächelt zustimmend. Glaubt er, das ich alles, was ich zu sagen habe?
„...aber wenn ich es täte, dann würde mir sicher was Aufregenderes einfachen als einen simplen Feld-Wald-und-Wiesen-Blowjob.“

Danny starrt mich an. Jetzt ist er neugierig, wie unsere Unterhaltung weiter geht.
„Wie meinst du das?“ fragt er.
„Vorweg: ich nehme dich absolut gratis mit. Ich setze dich da ab, wo ich es versprochen habe...“
„Aber wenn du etwas von mir verlangen würdest? Etwas Sexuelles?“ beharrt er.
„Hör’ mal. Ich bringe dich dahin, wohin du willst. Ist die Frage nicht etwas irrelevant? Ich wollte damit nur sagen, dass ich sicher mehr Phantasie hätte als nach etwas so langweiligem wie Blasen zu fragen.“
Danny zieht einen Flunsch.
„Ich dachte, alle Kerle wären heiß auf einen Blowjob. Nicht nur die Schwulen.“
„Wenn ich geblasen werden will, kann ich meine Frau jeden Tag danach fragen. ich muss nicht versuchen, junge Kerle an der Straße aufzugabeln.“
Er lacht und nickt. Die Sache mit meiner nicht existierenden Frau hat er mir abgenommen.
„Was würdest du denn dann wollen, wenn du etwas von mir verlangst?“ lässt er nicht locker.
Ich gluckse verächtlich als ob das alles hohles Geschwätz ist-
„Danny, das ist nicht wirklich relevant. Ich bin nicht verzweifelt genug, dich nach Sex zu fragen. Ich fahre dich auch so dahin, wohin ich versprochen habe.“
„Habe ich schon verstanden. Ich will nur wissen, wonach du mich fragen würdest, wenn du es wärst.“
Danny klingt jetzt etwas verzweifelt. Er würde gern kitzelige Details aus mir heraus locken. Ich nicke.
„Okay. Um ehrlich zu sein, ich habe darüber noch nicht nachgedacht...“
Manuel, was bist du für ein verdammter Lügner!
„...aber wenn ich über eine Bezahlung nachdenke, dann müsste es etwas sein, was meine Frau mir nicht anbieten könnte. Etwas, was ich zu Hause nicht bekommen könnte.“
Ich klopfe mir gedanklich auf die Schulter. Manuel, du bist genial!

Danny zuckt die Achseln.
„Ja, okay...“

Wir fahren weiter. Es sind nur noch zwanzig Kilometer, dann bin ich zu Hause. Etwas weiter ist der Rastplatz an der Autobahn, den ich Danny versprochen habe. Danny ist nachdenklich geworden. Wahrscheinlich kreist seien Phantasie um das, was ich im Sinn haben könnte. Irgendwie ist er enttäuscht. Ich behalte mein bestes Pokerface und agiere mit der Lässigkeit als würde ich mit Danny über sein Studium sprechen.

Nur zwei Kilometer weiter hält er es nicht mehr aus.
„Was für Dinge bekommst du denn nicht zu Hause?“
„Entschuldige?“ frage ich.
Ich drehe mich zu ihm um und sehe ihn mit einem amüsiert fragenden Blick an.
„Was du eben gesagt hast“, fügt er eilig hinzu.
Ihm ist klar geworden, dass seine Frage ein wenig zu intim war.
„Ich meine, was du als Bezahlung nehmen würdest?“

Ich unterdrücke ein Lächeln. Der Junge geht mir so einfach auf den Leim.
„Oh, das“, murmele ich. „Ich habe darüber noch nicht nachgedacht.“
„Du hast gesagt, du hast viel Phantasie, und dass der Kerl davor zu primitiv war....“
Ich genieße die Art, wie er mir die Würmer aus der Nase ziehen will. Er denkt wahrscheinlich, er macht es subtil. Aber für mich ist er durchschaubar wie Glas.
„Also, einfach blasen kommt nicht infrage...“
Er nickt und sieht frustriert aus dem Fenster. Er kann mich nicht überzeugen, ihm meine geheimen Wünsche zu enthüllen.

Jetzt kommt ein letzter, verzweifelter Versuch von ihm.
„Ich lasse das Thema fallen, wenn du willst, Manuel. Aber es ist eine Abwechselung während der Fahrt. Wir sprechen natürlich hypothetisch- ich verstehe das- aber ich bin neugierig, was du von einem männlichen Anhalter verlangen würdest, wenn du eine sexuelle Bezahlung von ihm wolltest.“

Ich muss kichern. Er ist neugieriger, als ich hätte hoffen können. Ich hätte eine längere Unterhaltung rund um den heißen Brei erwartet. Er benimmt sich wie ein Hund, dem man ein Leckerchen vorhält.
„Okay, Danny“, sage ich. „Werden wir deutlicher. Aber alles ist strikt hypothetisch, denke daran. Also was hat ein hypothetischer Anhalter alles, was einen Mann reizen könnte?“
„Der Fahrer könnte am Arsch des Jungen interessiert sein“, kichert Danny.
Eine leichte Röte steigt in sein Gesicht.
Mein Gesicht verzieht sich gegen meinen Willen zu einem Grinsen. Jetzt geht es ans Eingemachte!
„Ja. Ich vermute, der Arsch eines Jungen hat eine gewisse vaginale Qualität. Es könnte sein, dass ein Mann daran interessiert ist“, bleibe ich beim Thema.
„Ich dachte immer, die Arschbacken wären ähnlich wie Titten“, murmelt Danny.
Prima! Er traut sich das Wort ‚Titten’ zu sagen.

„Ich weiß nicht“, erwidere ich. „Warum sollte ein Mann nach Ersatztitten oder einer Ersatzvagina suchen? Er hat doch die echten Sachen zu Hause.“
„Er will was Neues austesten?“
Ich lache.
„Okay, okay, die Neugier. Aber wird ein Mann einen Arsch ficken wenn er eine Muschi haben kann? Muschis sind doch sehr, sehr schön, Danny.“
„Ja, das sind sie“, grinst er mich an.
Also ist er keine Jungfrau mehr. wenigstens nicht im heterosexuellem Sinn. Das ist gut für mich.
„Aber ich habe irgendwo gehört, ein Arsch ist enger und die Reibung darin intensiver. Und irgendwo habe ich gelesen, dass beim Analverkehr die Prostata eine große Rolle spielt. Das bekommt der Mann von seiner Frau nicht“, doziert Danny.
„Korrekt“, stimme ich ihm zu. „Die Prostata aber nur, wenn er sich in den Arsch ficken lässt, nicht, wenn er den Jungen anal fickt.“

„In den Arsch fickt?“ fragt Danny und will Bestätigung. „Hast du Erfahrung damit, Manuel?“
Hat der Junge denn keine Idee? Ist er so naiv?
„Nun...es ist ein wenig...sagen wir mal pervers“, flüstere ich mit absichtlichem Zögern. „Du könntest ziemlich schockiert sein. Ich kann gar nicht glauben, dass ich selbst daran gedacht habe.“
Real lache ich innerlich schallend. So von gestern bin ich nun auch nicht.

„Was ist intensiver als ein harter, enger Arschfick?“ fragt Danny und wird ein wenig rot.
Upps...er hat Arschfick gesagt. Irgendwie hat er sich jetzt an mein Thema angeglichen.
„Ja“, bestätige ich. „So was meine ich. Analverkehr.“
„Ich bin kein kleines Kind mehr“, trotzt Danny. „Du kannst ruhig Arschfick sagen. Ich bin nicht einfach zu erschrecken.“

„Wie alt bist du, Danny?“
Mir wird klar, ich hätte die Frage eigentlich früher stellen sollen.
„Ich bin zwanzig.“
„Dann bist du alt genug für jede Art Sex.

Wir fahren einige Kilometer weiter. Mein Wohnort kommt immer näher. Zehn Kilometer. Wir schweigen. Alles, was wir jetzt sagen kann gegen uns verwendet werden. Danny rückt unruhig im Sitz hin und her. Lange wird er nicht still bleiben.
„Also Manuel, jetzt mal Butter bei die Fische. Wenn du eine Bezahlung von mir haben wolltest, würdest du mich dann in den Arsch ficken wollen?“
Ich lächele. Jetzt ist von ‚hypothetisch’ nicht mehr die Rede.
„Danny“, betone ich. „Ich verlange keine Bezahlung von dir. Ich fahre dich umsonst. Aber wenn ich eine Bezahlung wollte, ja, dann würde es so was wie Analverkehr sein. Da macht meine Frau nicht mit.“

„Würdest du das echt mit einem Jungen wie mir machen?“ fragt er sich absichernd.
Ich zögerte gespielt und nicke dann schüchtern.
„Ja, mag sein. Vielleicht. Reizt so was Perverses nicht manchmal jeden?“
„Ja, sicher“, bekennt der Junge.
„Meine Frau ist eine Woche bei ihrer Schwester“, lüge ich frisch von der Leber. „Da kommt man schon manchmal auf solche Gedanken. Gleich fahren wir bei mir zu Hause vorbei. IN ein paar Minuten.“

Ob er den Köder aufnimmt, den ich ihm hingeworfen habe?
„Ich muss heute nicht in Lüttich sein“, flüstert Danny leise, aber verständlich.
„Was für schmutzige Sachen planen wir hier eigentlich?“ frage ich ihn, und plötzlich lächelt er.
Einen weiteren Kilometer fahren wir schweigend. War ich zu direkt und habe ihn abgeschreckt?
„Hast du schon einmal einen Mann gefickt?“ fragt er nachdenklich.
Ich schüttele den Kopf.
„Aber ernsthaft. Gedacht habe ich schon daran...“
Oh, Manuel. Was bist du für ein durchtriebener Lügner!“
„Hast du ein Gästezimmer?“
Halleluja!
„Ja, habe ich. Aber auch ein breites, bequemes Doppelbett. Ein wunderschönes Badezimmer und eine Sauna. Und wir sind allein im Haus. Garantiert ungestört“, spiele ich meine Trümpfe aus. Unauffällig biege ich von der Straße ab in Richtung meines Heimatorts. Noch drei Kilometer.

„Sollen wir was miteinander anfangen?“ fragt er jetzt mit Hundeaugen.
„So richtig pervers?“ frage ich. „Ohne Tabus? Die ganze Nacht ohne Reue?“
Ich biege schon in die Einfahrt ein. Danny nickt. Als ich bremse greift er nach seinem Rucksack.
„Dann komm’, Junge. Duschen, ein schönes Essen. Dann in die Sauna. Und das Perverse die ganze Nacht.“
Der Junge steigt aus und folgt mir wie ein Hündchen zur Haustür. Mal sehen, wie er sich fühlt, wenn mein Schwanz in ihn dringt.

Ein sinnliches Vorspiel à la Maison oder Appetithappen

„Tolles Haus.“
Dannys Stimme zittert vor Nervosität...oder Erregung.
„Danke.“
Sanft dränge ich ihn in Richtung Wohnzimmer.
„Zeigst du mir das Haus?“
„Vielleicht später. Ich bin noch etwas angespannt von der Fahrt.“
Das hört sich seltsam an. Meine Spannung liegt ganz woanders. Jetzt schon Danny die erotische Kunst in meinem Schlafzimmer oder meine Bildbände mit nackten Männern oder Jungs zu zeigen, dass würde mich outen. Zu früh. Danny nimmt den Faden auf.
„Wenn ich irgendwas zu deiner Entspannung tun kann...“
Der Junge ist mutig, das muss ich ihm lassen. Er scheint jetzt ganz heiß darauf zu sein etwas Neues, kitzelig Sexuelles zu erfahren. Doch ich will, dass seine Anspannung noch steigt.

„Komm' in die Küche. Ein Bier, oder was?“
„Lieber eine Cola.“
Ich öffne zwei Flaschen. Wir gehen ins Wohnzimmer, setzen uns auf die Couch. Danny setzt sich rechts neben mich. Wir sitzen beide da, fühlen uns heiß, erregt, wissen nicht, was wir als nächstes tun sollen. Nur jetzt keinen Fehler machen.

„Soll ich deinen Rücken massieren?“
Mir bleibt die Spucke weg. Fast hätte ich mich am Bier verschluckt. Wieder ist es Danny, der die Sache ins Rollen bringt. Seine Stimme klingt schüchtern, aber entschlossen. Ich finde ihn so anziehend, dass ich mich jetzt sofort schon vergessen könnte. Nur nicht hinreißen lassen...
„Ja, bitte.“

Er legt seine langen, schmalen Finger auf meine Schultern, massiert sie so zart, dass ich es kaum fühlen kann. Ich lehne mich an ihn, sein warmer Atem umschmeichelt meinen Nacken, seine Oberschenkel drücken sich einfühlsam gegen meine Hüften. Danny säuselt fast unhörbar in mein Ohr.
„Warum ziehst du das Hemd nicht aus? Stört doch.“
Habe ich mich so in dem Jungen getäuscht? Jetzt scheint er die Initiative übernommen zu haben. Mir ist es noch nie in meiner Hose gekommen, aber jetzt bin ich nahe daran.

Ich knöpfe wortlos mein Hemd auf, ziehe es mir über den Kopf. Seine Hände liebkosen meinen Rücken. Danny setzt sich auf, wandert auf meine Brust, fühlt die weiche Haarinsel zwischen meinen Brustwarzen.
„Oh. Haare auf der Brust.“
„Ich hoffe, du magst das?“ flüstere ich.
Danny küsst meinen Nacken. Meine momentane Unsicherheit verweht im Wind. Er mag mich trotz meiner Jahre. Er mag auch die Haare auf meiner Brust.

Ich drehe mich zu ihm herum, streichle seine festen Schenkel durch die Jeans. Danny genießt es. Er erforscht weiter meine Brust. Ich lehne mich an ihn, bis wir uns praktisch umarmen.
„Küss' mich.“
Ich gehe volles Risiko ein, bin nicht sicher, ob er dazu bereit ist. Aber Danny erstaunt mich aufs Neue. Er verschmilzt mit mir, küsst mich voll auf die Lippen. Er ist sichtlich unerfahren, aber er gibt sich mir voll hin. Seine weichen, feuchten Lippen bedecken meine, wir tauschen unseren Atem. Ich will ihn nun mit Haut und Haaren. Wenn möglich, die ganze Nacht und noch länger.

Ich schlinge meine Arme um ihn, fühle seinen festen, jugendlichen Rücken. Ich schiebe meine Hände unter sein Sweatshirt, fühle die glatte, weiche Haut. Meine Finger wandern nach unten, zum Bund seiner Jeans. Ich knöpfe sie auf, schiebe meine Hand in seien Boxershorts. Danny zieht überrascht zischend die Luft ein, küsst mich dann noch fester und leidenschaftlicher.

„Unter die Dusche? Frisch machen?“
Danny wischt sich einige nervöse Schweißperlen oder wirre Gedanken von der Stirn.
„Ja...danke.“
„Der Dank ist auf meiner Seite, Danny. Ich möchte dich wirklich gern verwöhnen.“
„Ich kann mich dann revanchieren, wenn du willst“, flüstert er unsicher.
Ich mag ihn plötzlich so, dass es mir darauf nicht ankommt.
„Gern. Aber du musst nicht, wenn du nicht willst.“
Danny sieht mir tief in die Augen. Ich versinke in ihnen wie in einem tiefen, blauen See.
„Ich will aber.“
Und wie ich wollte. Ich nehme ihn am Arm und führe ihn ins Bad.

Ich stelle das Wasser ziemlich heiß ein. Wir stehen im Bad, haben die Tür hinter uns geschlossen. Ich habe den Jungen liebevoll ausgezogen. Er hat es sich nicht nehmen lassen, auch mich aus den Kleidern zu pellen. Irgendwie fühlen wir uns geborgen, abgeschnitten von der Außenwelt. Das prasselnde Wasser umhüllt uns mit einem Geräuschteppich, trennt uns vom Rest der Welt, törnt uns an.

Wir steigen in die Wanne, massieren das Wasser in den Körper des anderen. Ich shampooniere seine Haare, erzeuge Berge von Schaum, verreibe sie über seine Brust und seinen Schwanz. Meine Hände formen einen Ring, wichsen seine stramme Rute mit schlüpfrigen Fingern. Ein Freudentropfen zeigt sich an seiner Eichel, deshalb höre ich besser auf.

Danny kniet vor mir. Ich kann es kaum glauben. Er wäscht meine Schamhaare mit Shampoo, verteilt den dicken Schaum über meinen Schwanz. Er dreht mich zum Brausestrahl, wäscht den Schaum wieder ab, schließt dann den Wasserhahn. Ich reiche aus der Wanne, hole ein dickes, flauschiges Badetuch. Danny nimmt es mir aus der Hand, rubbelt mich trocken, konzentriert sich dann besonders auf mein jetzt fast schmerzhaft hartes Glied.
„Manuel. Wir haben im Wagen über das Blasen gesprochen. Darf ich das jetzt, wenn es auch Feld-Wald und Wiesen ist?

Ich nicke. Natürlich werde ich heute Nacht in seinen Mund spritzen. Aber es ist ja noch Zeit, bis wir im Bett zur Hauptsache kommen. Bis dahin bin ich wieder geladen und kann dann möglicherweise auch länger.
„Okay. Dann fang’ an...“

Er kniet sich wieder hin, immer noch tropfnass, leckt meine Eichel, sendet Schauer der Lust durch mich. Er nimmt meinen pulsierenden Schwanz in voller Länge in den Mund und muss ungeübt natürlich sofort würgen.
„Langsam...nicht die ganze Länge.“
Ich streichle ihm beruhigend die Schultern. Danny hält meine Eier in seinen nassen Händen, nimmt meinen Riemen so weit wie möglich in den Mund, gleitet mit eng geschlossenen Lippen entlang seines Schafts. Ich fühle, wie sich die Sahne in meinen Eiern sammelt, versuche mich krampfhaft zurückzuhalten, halte Dannys Kopf, um seine Bewegungen zu verlangsamen und zu kontrollieren, aber es gelingt mir nicht. Schnell ziehe ich meinen fast berstenden Schwanz aus seinem hungrigen Mund.
„Mir kommt's.“
„Du kannst mir in den Mund spritzen.“
Mir bleibt das Herz stehen. Der Junge geht weiter, als ich es mir erträumt habe. Kleiner, geiler Junge. Das mit dem Sperma schlucken verschieben wir auf die perverse Nacht.

„Better safe than sorry, Danny.“
Ich packe meinen Schwengel, wichse ihn vor seinen Augen wie der Teufel, spritze ihm meine Ladung mitten ins Gesicht. Duftend, sämig läuft sie zu seinem Kinn herunter, vermischt sich mit den Wassertropfen auf seiner Haut und tropft dann auf seine Brust. Wir küssen uns, ich sauge an seiner salzigen, feuchten Zunge.

„Revanche?“
Er lächelt und nickt. Ich beuge mich schon über ihn. Seine Rute ist kaum in meinem Mund, als ich auch schon die Anzeichen seines Orgasmus erkenne. Einige Handbewegungen locken den Samen aus ihm heraus. Er schreit vor Lust, seine Hüften heben und senken sich spasmisch, seine Bauchmuskeln sind angespannt, hart wie ein Brett. Die heiße Soße klatscht mir gegen die Brust, rinnt nach unten, verklebt meine Schamhaare. Mit einem zufriedenen Seufzer sinkt Danny in meine Arme.

Wir halten einander für lange Zeit, liegen uns schwer atmend in den Armen, reiben unsere heißen, feuchten Körper aneinander. Wir schweigen, genießen den Augenblick.
Ich drehe das Wasser wieder an, diesmal etwas kühler, wir entfernen die Reste unseres Samens und den Schweiß.

Wir trocknen uns gegenseitig ab. Ich wage es, ihn zu fragen.
„Bleibst du bei deinem Wort? Wir verbringen die Nacht zusammen? Eine total perverse Nacht ohne Tabus und ohne Limit?“
Ein wichtiger Augenblick. Ich lese Danny die Antwort von den Lippen ab.
Wie fühlt er sich? Will er hier bleiben, oder ist er plötzlich anderer Meinung, vielleicht sogar abgestoßen.
„Klar. Habe ich doch auf der Fahrt gesagt.“

Sein Wort bringt alles ins Reine. Eine Welle von Zärtlichkeit steigt in mir auf. Wir steigen aus der Wanne, kraulen in unseren immer noch feuchten Haaren, kuscheln unsere schlaff gewordenen Schwänze aneinander. Jetzt noch ein paar Saunagänge, dann ein schönes Abendessen und wir sind reif für die Nacht.

Wir sitzen nebeneinander auf den Holzbänken, ein Handtuch unter unseren Körpern. Ich küsse Danny. Er genießt es jetzt. Sein Mund ist schweißnass, aber wegen der uns umgebenden Hitze fühlt es sich kühl und wunderbar an. Danny fühlt es wohl genauso. Seine Hände halten meinen Kopf. Seine Zunge drängt sich zwischen meine Lippen. Ein wunderbarer Zungenkuss verbindet uns beide.
„Ich habe noch nie...noch nie mit einem Mann...“, flüstert er, als unsere Lippen sich trennen. Jetzt spielen seine Hände in der Haarinsel auf meiner Brust, dann mit meinen Nippeln. Ganz schnell sind sie beide hart. Er streichelt meinen Penis und spielt mit meinen Nüssen, und das bei über neunzig Grad in der Saunakabine. Ich revanchiere mich, und schnell haben wir die wunderbarsten Erektionen.

„Rutsch’ ein wenig nach vorne, Danny.“
Ein Wagnis, aber ich will sehen, ob sein Anus sensibel ist. Dann ist er auch bereit in dieser Nacht meinen Schwanz aufzunehmen und einen langen Fick zu genießen. Mein Mittelfinger streicht schon durch seine schwitzige Ritze und findet sein Loch. Ich streichle, reize es zart mit der Fingerspitze.

Der Junge entzieht sich mir nicht. Er sagt mir auch nicht, dass ich aufhören soll. Ich befeuchte den Finger mit Spucke, übe dann etwas Druck aus. Er rutscht bis zum ersten Gelenk in Dannys Körper. Ein Zucken geht durch seinen voll erigierten Penis.

Der Schweiß und meine Spucke, dazu die Feuchte in seinem Anus dient uns als Gleitmittel. Mein Finger drängt sich tief in ihn. Danny stöhnt und ist in der Gefahr zu ejakulieren. Er greift zu und wichst jetzt meinen Schwanz. Ich dringe tief in seinen Arsch, erst mit einem, dann mit zwei Fingern. Dannys Hände bearbeiten meinen Penis wie wild. Jetzt bin auch ich in der Gefahr erneut zu spritzen. Ich schiebe seine hand von mir.
„Danny, bitte steh’ auf und dreh’ dich um.“

Der Junge zögert. Er zittert sogar ein wenig. Er scheint zu erwarten, dass ich ihn jetzt ficke. Doch soweit ist es noch nicht. Ich will, dass er geil darauf ist, mich darum bittet. Erst dann soll er seine Entjungferung, sein erstes Mal genießen. Ein Blowjob in der Wanne ist eine Sache. Gefickt zu werden eine andere. Meine Finger an seinem Sack und meine Lippen an seinen süßen, spitzen Nippeln entschädigen ihn für den Moment.

Dann, bevor er weiß, was mit ihm geschieht, falte ich ihn über die Holzbank. Ich knie hinter ihm und lecke den Schweiß aus seiner Ritze. Sein schlanker Körper wird starr, als ich meine Zunge in sein Loch schiebe. Jetzt kann Danny ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er schmeckt herrlich. Ich rimme ihn einige Minuten. Er genießt es. Ja, er ist bereit in dieser Nacht die echte Sache zu erleben.

Er schaut mich enttäuscht an, als ich mich erhebe.
„Das reicht. kalt abspülen, dann ich die Küche. Du hilfst mir beim Abendessen. Lass’ uns nach oben gehen.“
Ich nehme seine Hand, wir ziehen uns an. Nur Shorts und T-Shirts, und gehen treppauf wie zwei aufgeregte Kinder.

Wir haben beide Schürzen umgebunden. Ein großer Topf mit etwas Olivenöl steht auf dem Herd. Ich drücke Danny eine schöne Portion Hackfleisch in die Hand.
„So, rein damit und dann schön rühren, dass es krümelig wird.“
Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Ich habe jetzt Hunger. Liebe geht durch den Magen. Ganz sicher auch bei Danny.

Ich schäle währen dessen Auberginen und zerteile sie in Stücke. Dann schneide ich Paprikaschoten in schmale Streifen, schäle Gemüsezwiebeln und schneide sie in Ringe.
„Was wird das?“ fragt Danny und rührt mit dem Kochlöffel, als ich nacheinander Paprika, Auberginen und die Gemüsezwiebeln zum Andünsten in den Topf werfe.
„Vergiss nicht das Umrühren. Das wird ein Ratatouille Niçoise ‚a la Maison“, kündige ich an und schiebe ein langes Baguette zum Aufwärmen in den Backofen.

Danny rührt wie ein Weltmeister. Ich schäle eine Knoblauchzehe und zerteile sie in kleine Scheiben.
„Mit andünsten?“ fragt mich Danny.
„Nein. Gleich nur mitkochen. In Frankreich wird Knoblauch nicht angedünstet wie in Italien. Nur noch die Tomaten, dann den Knoblauch.“

Ich öffne eine große Dose mit geschälten Tomaten und schütte sie in den großen Topf. Dann gebe ich den Knoblauch dazu. Danny rührt, alles wird erhitzt. Die Tomaten zerfallen, die Auberginen lösen sich auf und binden das Ganze zu einem köstlichen Ganzen. Nur noch würzen. Salz und Pfeffer reichen. Auch das Baguette ist jetzt warm.

Wir sitzen am Tisch und lassen es uns munden. Ich habe das Brot nicht in Scheiben geschnitten. Wir brechen es wie beim letzten Abendmahl.
„Bekomme ich von dir das Rezept?“ fragt mich der Junge.
Ich schüttele den Kopf.
„Unnötig. Lies’ es doch einfach bei xHamster nach.“

Wir sind satt und trinken noch ein Glas Rotwein. Dann ist es soweit. Ein wenig nervös ist der Junge schon, als ich ihn in Richtung Schlafzimmer führe...

Die geplant perverse Nacht

„Das ist dein Schlafzimmer?“
Ich nicke. Danny sieht sich um. Er sieht die erotische Kunst an den Wänden. Nachte junge Männer. Doch das scheint ihm in diesem Augenblick gleichgültig. Ich kann die Beule in seinen Shorts von der Seite gut erkennen. Ich nehme ihn wieder in die Arme, wieder ein langer Kuss.

„Magst du mich wirklich?“ Dannys Stimme klingt jetzt scheu, süß, lässt mich schmelzen wie Butter an der Sonne. Ich nicke.
„Soll ich mich ausziehen?“
Selbst jetzt kann ich kaum glauben, was ich höre.
„Nein. Lass’ mich das machen.“

Ich knie vor ihm auf dem Boden, schiebe meine Hände unter sein T-Shirt auf seinen bebenden Bauch. Ich ertaste seinen Bauchnabel, die kaum spürbare Haarlinie unter ihm. Meine Hände wandern zu seinen Brustwarzen, über seine flache, glatte Brust und ziehen das Shirt mit sich nach oben. Ich küsse liebevoll seinen Bauch, erforsche mit der Zungenspitze seinen Bauchnabel, streichle seinen gesamten Oberkörper. Danny hebt die Arme, ich ziehe ihm das Kleidungsstück über den Kopf. Ich knie mich wieder hin, umarme seine schmalen Hüften, überquere den Bund seiner Shorts. Meine Hände greifen nach der vorstehenden Beule, streichen an ihr entlang. Wieder höre ich seinen lauten Atemzug, er klingt diesmal überrascht. Ich sehe zu ihm auf, er starrt mich an, fast bewundernd, erkennt dann, dass ich ihn ansehe, zeigt mir ein Lächeln.

„Fühlt sich gut an.“
„Du bist heute ein echt großer Junge.“
Ich bringe ihn zum Kichern. Seine Beine spreizen sich herausfordernd, seine Hüften beugen sich, schieben mir seine Körpermitte entgegen. Ich greife unter den Gummibund seiner Shorts, Ich kriege sie kaum über die Spitze seines steil stehenden Schwanzes, kann seine Eichel fühlen, als ich die Hose darüber ziehe. Beim Hinunterstreifen liebkose ich die gesamte Länge seines Beines. Danny hebt von selbst die Füße, um auszusteigen. Ich streife Schuhe und Socken von seinen Füßen.

Da steht er nun ergeben. Fast nackt, seidig schimmernd, der ganze Körper glüht vor junger, männlicher Sexualität, nur noch bedeckt mit knappen, weißen Boxershorts.
„Ich bin dran.“
Danny nimmt sich Zeit, mir Jeans, Schuhe und Socken auszuziehen, tastet dann durch meine Unterhose nach meiner steifen Rute, meinen schon drangvollen Eiern.
„Du hast eine ziemliche Latte.“
„Und du?“
Danny spielt mit meinen Schätzen, fast wie ein kleiner Junge bei verbotenen Doktorspielen.
„Kann ich sie sehen?“
Ich spiele mit.
„Ich zeig' dir meine, wenn du mir deine zeigst.“

Wir setzen uns auf das Bett. Danny zieht seine Boxer halb hinunter. Seine lange, kräftige Rute schwingt heraus. Ich tue es ihm nach. Er reicht zu mir herüber, um mich zu berühren, sendet einen sinnlichen Impuls durch meinen Körper. Ein kleiner, weißlicher Vortropfen erscheint an meiner Eichel, die schon neugierig aus der Vorhaut lugt. Ich streichle die gesamte Länge seines kerzengeraden, nur oben an der Eichel etwas dickeren Schwanzes, ziehe sanft die Vorhaut zurück, massiere den Rand der Eichel und die Pissspalte mit den Fingerspitzen. Dann gleite ich hinunter, kitzele die glatte, seidenweiche Haut seines Sacks und betaste seine kugeligen Eier.

Danny beugt sich zu mir, zieht an meinem letzten Kleidungsstück. Ich hebe meinen Arsch vom Bett, so dass er es mir von den Beinen fingern kann. Ich lege mich zurück. Er kniet über mir, spielt mit meinem prallen Schwanz, bringt ihn dazu, in der Luft federnd zu schwingen. Ich ziehe ihm das letzte Höschen aus, hole ihn zu mir. Meine Hände finden seine Rückseite, berühren seine glatten, sanft gerundeten Hinterbacken. Ich ziehe ihn auf mich, und wir halten uns aneinander fest, küssen uns, pressen unsere Schwänze fest zusammen. Danny bewegt seine Hüften, wir reiben uns aneinander. Seine steife Rute streichelt meinen Unterleib.

Ich rolle ihn auf den Rücken, diene seinem Körper mit meinen Händen, streichle und küsse ihn an den verborgensten Stellen. Ich kitzele seinen Nacken mit meinen Lippen, bringe ihn dazu, leise zu kichern. Ich wandere nach unten zu seinen Brustwarzen, sauge an ihnen, reize sie mit der Zunge, bringe sie mit liebevollen Bissen zum Stehen. Seine harte Rute steift über meine Brust, als ich zu seinem Unterleib komme. Er stöhnt leise, und ich küsse die goldene Haarlinie von seinem Bauchnabel zu seinen lockigen Schamhaaren, schnüffle gierig das männliche Aroma in ihnen, lecke die Falte zwischen seinen Schenkeln und seinem Bauch.
Ich spreize seine Beine, dringe mit der Zunge in die feuchtwarme Ritze zwischen seinen Eiern und seinem Arschloch, arbeite mich langsam wieder heraus, mümmele an seinem rosa-faltigem Sack, nehme die Eier abwechselnd zwischen die Lippen.

Danny stöhnt nun vernehmlich, und ich kann auch nicht anders als einzustimmen. Ich fahre mit der Zunge über die Unterseite seines Penis, markiere den Rand seiner zuckenden, heißen Eichel, nehme ihn zwischen meine Lippen, lasse ihn in meinen Mund gleiten. Danny schreit auf, als wäre er vorher nie geblasen worden. Er hält meinen Kopf zwischen beiden Händen, drückt ihn nach unten. Sein harter, junger Schwanz stößt tief in meinen Rachen, reibt sich an seinem hinteren Ende. Ich muss ein wenig würgen, so ungestüm ist sein Angriff, doch ich genieße jeden Moment, den Geschmack, das Gefühl seines Gliedes in mir.

Ich merke es an seinen zuckenden Muskeln, seinen Bewegungen und seiner Stimme, dass er drauf und dran ist zu kommen. Schnell lasse ich seinen Schwanz aus seinem Mund.
„Lass' mich doch in deinen Mund spritzen!“
Ich setze mich auf und küsse ihn.
„Atme erst mal tief durch. Je länger es dauert, desto besser ist es.“
Danny atmet tief ein. Seine Wangen haben sich gerötet, sein Körper zittert vor Erregung. Ich versuche, ihn abzulenken.

Danny legt sich auf die Seite und atmet schwer. Ich schlinge einen Arm um seine Hüften, spiele mit ihm Löffelchen, genieße den sanften Druck seiner sinnlichen Hinterbacken. Er erwartet jetzt ganz sicher, dass ich ihn ficke. Es soll schön für ihn werden.

Ich komme zu ihm wie Danny es wohl erträumt hat. Ich lege mich neben ihn und schmiege meinen Körper an seinen. Ich bin älter als er, etwas erfahrener, aber ebenso nackt. Danny ist so warm, und sein Penis ist steif. Pink sieht er im gedämpften Licht des Schlafzimmers aus. Er reckt sich zur Decke, wunderbar groß, lang, männlich und steif.

Ich starre hin, muss hinstarren. Der Junge verzaubert mich. Auch mein Penis reagiert. Stark.
„Bitte blas’ ihn für mich“, flüstere ich Zauberworte.
Wie im Traum nimmt Danny ihn in meinen Mund. Er genießt ihn. Er schmeckt ihm gut. Er ist jetzt warm und steif und voll mit Leben. Ich nehme seine Hand, berühre sie, sende den Zauber der Nacht in sie. Wir sind zusammen eingesponnen in ein Netz der gemeinsamen Gefühle.

Er kniet vor mir und lutscht hörbar meinen Penis, saugt ihn und bläst ihn. Ich lege meine Hände auf seinen Kopf, zause in seinen Haaren und führe ihn langsam vor und zurück. Wir sind nackt, und Danny ist jung und voller Hormone. Ich berühre seinen Kopf. Der Junge seufzte, und meine ganze Welt seufzt mit ihm.

Er scheint jetzt in meinem glücklichen Traum. Meine ganze Welt und ich sind mit ihm glücklich. Niemand stört uns. Wir sind allein im Haus. Keine Türen öffnen oder schließen sich. Mein Penis ist nicht so lang wie jetzt seiner. Danny fühlt die Lust meiner Hände, als ich sie auf ihn lege und auf seine Eier, dann auf seinen Penis und auf seinen Arsch.

Er fühlt sich so unendlich warm an und lang und glatt. Wie ein Traum und eine ferne Erinnerung der Jugend. Aber die nackte, junge Realität ist direkt vor mir.
„Blas’ mich, Junge...oh, ja....so fühlt sich das geil an.“

Danny legt seine Zunge an seine Eichel. Er zieht die Vorhaut zurück und befühlt alles mit seiner Zungenspitze. Die Nacht ist plötzlich unser Spielfeld, unser Spiel. Aber er ist kein Spiel. Ich breite ihn auf dem Bett aus, lege mich neben mich und streichele seine Wange mit zarten und liebevollen Händen. Ich küsse seine anziehenden Augen, als er sie schließt.
„Sei mein und lass’ mich dein sein, und wir trennen uns nie mehr“, flüstert der Junge.
Doch das geht mir zu schnell. Das entspricht nicht meiner Lebensplanung. Er erscheint mir zu jung, um mein fester Freund zu werden.
„Es wird nur diese Nacht sein. Erlebe und genieße sie mit mir, so lange sie dauert“, sage ich.

Und sein wissendes Lächeln ist traurig wie meins, als wir schweigend auf dem weichen Bett liegen. Da ist kein Laut bis auf das gemeinsame Schlagen unserer Herzen. Ich küsse ihn erneut. Seine Lippen sind weich und warm, empfindsam und hingebend. Er lässt meine kecke Zunge in seinen Mund, saugt sie ein mit seinem frischen, süßen Atem. Als sie voll in ihm steckt will ich sie nie wieder herausziehen.

Wir sind uns nah. Unsere Schwänze berühren sich. Er dreht sich auf den Bauch und ich sehe seinen steifen Penis sich gegen die Matratze pressen. Das ist so unglaublich sexuell erregend und macht mich steifer, erigierter als jemals zuvor. Mein Sack wird enger, fängt meine Nüsse ein und zieht sie nach oben. Ich küsse seine Schultern und er zuckt. Ich küsse seine Wirbelsäule, und Danny ist, als ob er auf einem See aus Daunen schwimmt und erregt zittert.

Ich nehme meinen noch nie so steifen Penis und lege ihn an seinen Rücken. Ich reibe da die Wärme meiner Erregung und Leidenschaft in ihn. Danny fühlt jetzt offenbar die Erlösung von unendlich vielen, einsamen Wichsnächten. Die Nacht legt sich um uns und lässt uns glühen. Eine Wärme, die es vorher nie gegeben hat. Ich lächele.

Ich lege erst meine Schwanzspitze, dann meinen ganzen Körper auf seinen Rücken, bewege mich von seinen Schultern bis hinunter zu seinen Arschbacken.
„Es ist wie in einem erregend schönen Traum“, stöhne ich leise. „Du bist jünger als ich, aber bist mit mir in diesem Traum.“
Er küsst mich auf die Stirn. Ich küsse ihn auf die Lippen. Ich begreife plötzlich, wenn ich jemals wieder Küsse bekäme, von irgendjemand anderem, irgendwo anders, dann werde ich wieder nach diesem Moment hungern und ein Verlangen in mir fühlen, das ich ohne Danny nicht wieder herzaubern kann.

Ich nehme seinen Penis zwischen die Lippen und sauge ihn bis zur Wurzel in mich. Danny jammert , und ich versetzte im Liebesbisse. Ich halte seine Eier in der Hand und küsse sie, nehme sie dann in den Mund, beide zur gleichen Zeit und lutsche sie. Ich sehe den schönen, jungen Anhalter an. Seien Wangen sind gerötet. Seine Augen blitzen. Etwas Schweiß steht ihm auf der Stirn. Ich halte seinen Penis. Ist er der Eine, das Mysterium, für das ich gelebt hatte? Ist Danny der Schlüssel, durch den alles andere Sinn macht? Er hält mich in seinen Armen, und wir küssen uns auf die Wangen. Ich beuge mich herunter und blase ihn, bis er in meinem Mund kommt. Sein Lebenssaft ist die Quelle von zahllosen weiteren Lustgefühlen, ein wahrer Strauß der Sexualität. Ein Glück, dass die Nacht noch so jung ist. Vertane Zeit und vergeudetes Leben vergeben so wenig, und wir Menschen sind in beiden so zerbrechlich und klein.

Ich befühle seine Rippen und seine Flanken, streiche den oberen Rand seiner lockigen Schamhaare entlang, lasse meinen Finger durch seine Arschritze gleiten. Sie ist cremig in Textur, Berührung und Geschmack.

„Bitte, verlass’ mich nicht“, sagt der Junge, nachdem ich ihn lange Zeit genossen habe. Ihn und diesen Leuchtturm seiner Jungmännlichkeit, der warm und lebendig tief in meinem Hals gesteckt hat, und dessen Inhalt meinen Magen wärmt.
„Du bist ein Romantiker“, lächele ich. „Sei doch mit dem hier und jetzt zufrieden.“
„Hier und jetzt wird Morgen gestern sein“, widerspricht der Junge beharrlich
„Wir sind im Heute und glücklich miteinander“, entscheide ich.
Doch diese Entscheidung bröckelt.

„Ich will dich ficken, Junge“ sage ich.
Das sind Worte nur für Danny. Ich will ihn, den jungen Gott nehmen. Das scheint den Jungen so unglaublich zu erregen. Das hätte er sich vor unserem Kennenlernen nie träumen lassen.
„Oh, ja“, seufzt er atemlos. „Oh, ja!“

Wir knien voreinander, erforschen den Körper des anderen, kneifen hart und fest die Nippel des Partners, berühren Brustkörbe, Beine und Arme. Wir genießen die Vereinigung unseres warmen Fleisches, so real und so perfekt. Wir sehen jede Falte, jeden Schwellung des anderen, so klar ist alles vor unseren Augen. Danny dreht sich auf den Bauch und biete mir ohne Worte seinen Arsch an.

„Geh’ auf die Knie. So ist es einfacher“, weise ich ihn an.
Und der Junge geht auf die Knie. Mein Penis ist so hart, dass er schmerzt. Ich habe fast Angst, ihn zu berühren. Zu schnell würde ich kommen, sogar, ohne dass ich ihn berührt habe. Ich muss an etwas andres denken, mich echt zusammen reißen. Ich küsse seinen Arsch, öffne ihn mit der Zunge und schiebe meine kitzelnde Zungenspitze in Danny..

Völlig übermannt stößt der Junge seinen Unterleib vor und spritz weiße Soße in das Laken unter ihm. Der Saft kömmt mit dickem Strahl aus ihm. Das ist eine überraschende. so massive Ejakulation. Ich schmiege mich an seinen Rücken und halte ihn. Danny ist von sich enttäuscht. Er ist zu früh gekommen. Er weint, und ich lasse ihn mit dem Kopf an seiner Schulter weinen.

Wir bleiben so eine Weile und liegen unbeweglich. Ich halte ihn. Bald rührt er sich wieder- Mein Körper und mein Penis sind fickrig. Dann dringe ich langsam in ihn, sehr langsam Zentimeter für Zentimeter. Ich dehne den engen Ring. Danny stöhnt. Es schmerzt. Ich stoppe bei jedem Schmerz und lasse ihn sich an mich gewöhnen, bis ich endlich voll in ihm bin. Danny atmet auf. Ja, es hat weh getan, aber es fühlt sich auch so gut an. Er liegt da in einer Mischung aus Lust, Stolz und Schmerz. Er ist so schön. Ein junger Gott hat mich erkoren und ich würde ihn nie mehr loslassen.

Danny steht auf zittrigen Knien. Ich gleite langsam ein und aus, die Hände auf seinem Rücken. Einmal rutscht mein Penis aus ihm. Wir lachen, und ich stoße ihn wieder tief in die samtig innere Hitze des Jungen. Es war ernsthaft und männlich und ich glaube, Für Danny soll die ganze Welt jetzt wissen, dass wir beide schwul sind und er gleich entjungfert ist. Ihm fehlt nur noch mein Same in sich.

Er stößt sich selbst abgrundtief in mich. Und das ist wie ein Aufdruck, eine Art Brandzeichen, dass mein Penis in ihn gepresst hat. Es würde immer da sein. Danny würde es nie verlieren, auch, wenn ich ihn als Person verloren habe. Es geht mit mir durch. Jetzt ficke ich ihn wirklich hart.
„Fick’ mich, oh, Fick ’mich. Bitte fick’ meinen Arsch...gib’s mir richtig hart. Ja!“ plappert er.

Und ich treibe mein Rohr härter und härter, tiefer und tiefer in den Jungen. Mein Gesicht und mein Körper kleben schweißfeucht gegen seinen.
„Soll ich in dir kommen?“ frage ich ihn keuchend.
„Ja, bitte“, konnte Danny nur mit pochendem Herzen flüstern.

Und ich kam, und der Junge fällt auf den Bauch, und ich falle auf ihn, und ich spritze meinen Samen in ihn. Eine Welle heißer Lust schlägt über uns zusammen. Er ist so viel, dass es zwischen seinen Beinen herunter tropft. Es fühlte sich geschmolzen an, wie glühende Lava der Sexualität. Und ich spritze und schieße und ergieße mich und ramme Danny fast endlos immer wieder. Mein vergangenes Leben fällt von mir ab. Ist jetzt ein Neubeginn?
„Ich liebe dich“, gelingt es mir zu sagen.
„Ich liebe dich in meinem Körper. Ich liebe dich. Himmel!“ stimmt Danny mit ein.

Ich streichele sein Gesicht und bleibe in ihm bis mein Penis schlaff wird.
„Ich habe dir mehr gegeben, als ich geplant habe. Weine jetzt nicht“, flüstere ich ihm zu. „Weine nicht noch einmal. Ich habe dich genommen. Wenn du willst, bist du mein.“
Dann rolle ich mich von ihm und liege neben ihm. Unsere Bäuche schmerzen, und wir ringen so nach Luft. Unsere Körper sacken zusammen, hallen nach und spiegeln die Träume der Nacht. Wir legen unsere Arme um den anderen, und wir liegen auf unserem Bauch. Es ist so wunderbar, da mit ihm zu liegen, dem absolut schönsten Anhalter auf der Welt gemeinsam mit mir.

Und Danny spricht, voll heraus, nicht zaghaft. Diesmal ist er mutig.
„Ich liebe dich!“ gesteht er mir noch einmal, und ich sage es dann auch.
Und wir küssen uns. Ich wusste, dass Danny mich vermutlich angelogen hatte, aber nur, um mich nicht traurig zu machen. Es ist so rücksichtvoll von ihm, das zu sagen, mir altem Mann, denke ich.

Der Morgen danach und der Abschied

Ganz früh am Morgen erwache ich in seinen Armen. Danny duftet verführerisch nach süßem Schweiß. Er muss gerade aufgewacht sein, zieht mich an sich und küsst mich, lang und fest. Seine Zunge schlüpft in meinen Mund, seine Hände wandern meinen Rücken hinunter bis zu meinen Hinterbacken. Der Akku seiner Leidenschaft scheint erneut geladen.

Ich streichle seinen ganzen, glühenden Körper, knete die Muskeln seiner Hinterbacken. Jedes Mal, wenn ich in ihr festes Fleisch greife, stöhnt Danny auf und presst sich enger an mich. Ich küsse seinen Nacken, dann seine Brust. Seine Brustwarzen stehen vor wie rosige Knospen, lange lutsche ich an ihnen. Danny wimmert vor Lust.
„Nicht aufhören.“

Ich arbeite mich über seinen flachen Bauch, lecke seine heißen, schweißigen Eier, reibe meine Zunge über seinen harten, pulsierenden Schwanz. Sein ganzer Körper beginnt zu vibrieren. Er zieht mich nach oben, schlingt seine Beine um meine Hüften.
„Ich bin so geil...Kann ich dich ficken?“
Nichts lieber als das. Ich befreie mich, hole Gleitcreme aus dem Nachttisch.

„Gerne. Aber bitte vorsichtig. Ich hatte schon länger keinen Schwanz mehr in mir.“
Danny nickt und ich spreize auffordernd meine Beine. Er rückt zwischen sie, reibt sorgsam kalte Creme in mein Arschloch, massiert sie sorgsam ein und mache es schlüpfrig und weich. Ich sehe ihm zu, wie er noch eine Schicht Creme auf seinen Schwanz aufträgt. Ein glühender Funke glimmt in seinen Augen.

Ich greife nach seinem Penis, hebe meine Beine und führe seinen Schwengel an meine blutwarme, schlüpfrige und zitternde Rosette. Danny will ganz sanft mit mir sein, drückt seine Eichel nur ganz leicht gegen den engen Ring. Aber ich kann es nicht erwarten, schiebe ihm meinen Arsch mit solcher Macht entgegen, dass er mit halber Länge in mich eindringt.
Kein Laut des Schmerzes, nur ein kurzes, lustvolles Stöhnen von meinen Lippen.

Ich will und brauche es jetzt und hier. Danny legt meine Beine auf seine Schultern, dringt mit einem einzigen, festen Stoß bis zum Anschlag in mich ein. Ich bin lange nicht gefickt worden, bin eng, aber dehnbar. Es tut etwas weh, aber ich nehme mich zusammen und verpacke seinen Schwanz ohne ein äußeres Zeichen des Unbehagens. Er fühlt sich warm und gut an und dehnt mich sinnlich. Danny beginnt seinen Schwanz in geilem Rhythmus in mir zu bewegen.

Meine Eier tanzen zwischen meinen Schenkeln, meine wieder steil aufragende Rute federt kreisend durch die Luft. Ich kann es vertragen, ich genieße es, beginne mir selbst einen runterzuholen, während Danny meinen Darm nachdrücklich durchpflügt, leidenschaftlicher und wilder wird.

„Fick' mich, fick' mich fester.“
Er donnert gegen meine Arschbacken, bringt meinen ganzen Körper und das Bett zum Schwingen. Seine Eier klatschen gegen meine Schenkel, seine Schamhaare bürsten meine Hinterbacken. Schweiß bricht mir aus allen Poren. So schnell, so hart bin ich schon ewig lang nicht mehr gestoßen worden.

Danny ändert die Richtung, rührt seinen Schwanz kreisend in meinem Darm, reizt meine Lustdrüse. Ich gebe einen kaum unterdrückten Lustschrei von mir. Ich komme, komme gewaltig und schieße ihm eine gewaltige Ladung meiner Lustsoße gegen den Bauch. Mein Schließmuskel legt sich wie eine Schlauchschelle um seinen pumpenden Schwanz. Ohne Vorwarnung kommt es ihm auch, und er füllt meinen Arsch mit seinen Liebessäften.
Ich stöhne laut auf, fühle mich leicht und entspannt, als ob ich schwebe.

Danny lächelt erst, lacht dann unvermittelt hell auf, zieht mich zu sich hinunter. Meine Beine sind immer noch hoch in der Luft. Ich stecke immer noch gefangen auf seinem Penis. Er küsst mich, endlos lang und kraftvoll. Wir trennen uns und kuscheln uns aneinander. Die ersten Strahlen der Morgensonne dringen durch das Fenster, malen die Muster des Vorhangs an die gegenüberliegende Wand. Ein wunderbarer Morgen, aber auch ein Abschied.

Ich bringe ihn nach Lüttich und setzte Danny an der vereinbarten Stelle Stelle ab. Die letzte halbe Stunde der Fahrt ist er ruhiger und nachdenklicher geworden.
„Dann mach’s gut.“
Als ich wegfahre, sehe ich durch das Rückfenster, wie er die Visitenkarte mit meiner Adresse und Telefonnummer, die ich ihm gegeben habe, mit einer abwertenden Geste in einen Papierkorb wirft.
„Was soll’s?“ denke ich und fahre in die Richtung nach Hause. In gewisser Weise habe ich eine ähnliche Reaktion erwartet.

Ein paar Tage später empfange ich eine SMS auf meinen Phone. Ich bin gerade dabei mir ein Glas Cola einzuschütten. Dann nehme ich das Phone auf und sehe nach. Sie war von einer mir unbekannten Nummer.
„ Ich glaube, ich habe überreagiert, Manuel. Nicht dein Fehler. Bist du okay? Danny“
Ich lächele. Irgendwie ist die SMS süß. Natürlich antworte ich.
„Hi Danny. Dachte, du hast meine Nummer weggeworfen.“
Es dauert nur eine Minute, dann pfeift mein Phone erneut.
„Ja. Habe aber meine Meinung geändert.“

Ich sehe den Jungen vor meinem geistigen Auge. Wie er sich langsam weniger beschämt fühlt für das, was wir in dieser Nacht getan hatten. Schließlich ist er wohl zurück gegangen und hat meine Karte aus dem Mülleimer gefischt. Ich denke lange darüber nach, was ich ihm antworten soll. Es darf nicht zu provokativ oder sexuell klingen. Noch während ich nachdenke pfeift mein Phone.
„Wenn ein Junge zurück nach Hause zur Uni will, würdest du dann wieder einen Anhalter mitnehmen?“
Ich kichere. Ich fühle, meine Antwort muss etwas klüger sein.
„Klar, Danny. Aber welche Bezahlung bekommt der Fahrer?“
Ich empfange ein grinsendes Gesicht mit herausgestreckter Zunge. Dann, Minuten später einen Text:
„Das machen wir dann in der Nacht aus. Aber auf jeden Fall total pervers. Nimmst du mich denn mit?“
Eilig tippe ich die Antwort:
„Ja, klar!“

Ich lächele innerlich. Wie weit würde der junge Anhalter diesmal gehen?

Mehr von
Manuel Bonn

Kommentare

pinguis: Schön zu lesen. Würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.
Keto: Sehr wirklichkeitsnah... einfach toll und doch erotisch????
Roman: Super war sehr schön zu lesen bin schon etwas älter.
Hartmann: Eine selten gut geschriebene Geschichte, extrem sinnlich, weil das Herz dabei ist und nicht nur der Schwanz.
Klaus : Geile Geschichte wann geht es weiter
HHxpress: Sehr, sehr gut und sinnlich geschrieben. Wäre gespannt auf die Rückfahrt...

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