Ein SM Abenteuer der besonderen Art - Teil 1

Ein SM-Abenteuer der besonderen Art

Mein Name ist Maik, ich bin 21 Jahre alt und von durchschnittlicher Statur. Zwar lege ich großen Wert auf mein Äußeres, doch alles im normalen Rahmen und Verhältnis. Ein Adonis oder der Traum Typ aus den Wichsphantasien, die mancher hegt, weil er den angeblichen Vorgaben der Werbeindustrie erlegen ist… bin ich nicht. Normaler Durchschnitt, mit dem ich zufrieden bin. Schlank, einen Meter siebzig groß, Dunkelblond und mit normaler Körperbehaarung. Alle drei Tage rasiere ich mir beim Duschen sorgfältig die Achseln, die Brust und natürlich den Intimbereich. Das mache ich bereits seit meinen 15. Lebensjahr und es gehört zu einem festen Ritual, das mir in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Mein Schwanz ist nicht beschnitten und erigiert 16 mal 4 cm, also ebenfalls normaler Durchschnitt. Für Sport habe ich mich nie interessiert, ich empfinde ihn lästig und als unnötige Zeitverschwendung. Daher wirke ich weder besonders muskulös noch kräftig, sondern von der Erscheinung eher knabenhaft. Doch das ist mir egal und interessiert mich nicht im Geringstem.

Seit der Pubertät ist mir bewusst, dass ich auf Männer stehe, und lebe meine Sexualität entsprechend aus. Beim Ficken bin ich grundsätzlich aktiv und habe in den Jahren einige junge Kerle ordentlich rangenommen. Mein eigenes Fickloch ist noch jungfräulich, natürlich habe ich mir schon mal aus Neugierde einen Finger reingeschoben, doch irgendwie bin ich zu unbeholfen dabei oder es ist nicht mein Ding. Es bringt mir einfach nichts. Meine Sexpartner suche ich immer in etwa gleichem Alter oder maximal nur wenige Jahre älter.

Genauso mein Freund Patrick, er ist im gleichen Alter wie ich selbst. Unsere Beziehung hielt fast ein Jahr und ist meine einzige feste Partnerschaft, die ich bislang hatte. Auf Schule hatte ich nie große Lust und daher bin ich nach der 10. Klasse in die Lehre und arbeite nun in einen Supermarkt als Einzelhandelskaufmann. Ein Auto habe ich nicht, doch dafür gönne ich mir eine kleine, günstige Wohnung.

Nun bin ich seit fast einem Jahr wieder Single und habe mich mit diesem Zustand arrangiert. Für eine neue Beziehung fühle ich mich zurzeit nicht bereit und lebe die Freiheit entsprechend aus. Die Wochentage verbringe ich nach der Arbeit zuhause wichsend, meist mit Vorlage aus dem Internet, um mir Erleichterung zu verschaffen. Doch für die Wochenenden bin ich stets auf der Suche nach einem geilen Knackarsch, den ich vögeln kann.

Ab und zu gelingt mir das auch, zumal das Internet gute Möglichkeiten bietet, wenn man weiß wo und wie man suchen muss. Die größte und bekannteste, die mit den blauen Seiten ist recht komfortabel und bietet für jeden Geschmack und Fetisch alles was das Herz begehrt. Wer diese Seiten kennt weiß aber auch, dass manches Profil geschönt oder sogar frei erfunden ist. Daher sehe ich mir die Profile die mich interessieren auch genau an, um nicht auf einen Spinner hereinzufallen.

Manchmal bin ich auch nur aus Neugierde auf den Seiten unterwegs, um zu sehen, wer oder was in der schwulen Welt alles unterwegs ist.

Auch heute, es ist bereits Donnerstagabend und ich habe für das kommende Wochenende noch kein konkretes Date klargemacht. Nach etlichen vielversprechenden Profilen, die ich mir angesehen habe, lande ich auf eines von einem jungen Mann Anfang zwanzig, dessen Profilfoto ich süß finde. Zwar passen seine Vorlieben zu meinen eigenen und ist bestimmt der passende Partner für einen ordentlichen Fick, doch leider wohnt er viel zu weit weg, als das es etwas werden könnte. Dennoch schaue ich mir sein Profil genauer an und sehe in der Liste bei seinen Freunden einen Link an oberster Stelle zu einem wesentlich älteren Mann.

Verwundert und neugierig zugleich klicke ich den Link an und lande auf dessen Profilseite. Den Angaben nach ist der Mann 45 mit normaler Figur und Halbglatze. Dominanter Liebhaber von SM und sucht Anfänger jeglichen Alters, die sich für diesen Fetisch interessieren. Also nichts Besonderes in diesem Forum und schon gar nicht passend zu meinem Beuteschema.

Allerdings sein Gästebuch ist endlos lang mit Einträgen von Kerlen aller Altersgruppen, die sich dort für ein unvergessliches Date bedanken. Für die geilsten Stunden die sie je erlebt hätten und so weiter. Irgendwo dazwischen auch von dem jungen Kerl mit dem süßen Profilfoto der in höchsten Tönen von einem geilen Wochenende schwärmt. Nun ist meine Neugierde erst recht geweckt und ich klicke den Einen oder Anderen aus dem endlos lang erscheinenden Gästebuch an, um mir ein Bild von deren Vorlieben zumachen.

Zu meiner Verwunderung sind die meisten von ihnen sexuell aktiv, haben völlig andere Vorlieben als SM und suchen Dates in einer anderen Altersgruppe. Mit SM habe ich mich noch nie beschäftigt oder besser gesagt großartig darüber nachgedacht. Die ersten Bilder die mir bei dem Thema durch den Kopf geistern, handeln von irgendwelchen Typen die hilflos gefesselt von anderen Typen in Lederklamotten ausgepeitscht und drangsaliert werden. In der Beziehung mit Patrick haben wir auch das Eine oder Andere ausprobiert. Doch über Fesselspiele der harmlosen Art kamen wir nie hinaus. Tief im Inneren spüre ich dennoch Interesse an dem Thema und hänge meinen Gedanken nach.

Warum schwärmen die alle von dem Kerl, obwohl die meisten andere Vorlieben haben? Hat der den Schwulensex neu erfunden? Vielleicht finde ich eine Antwort, wenn ich mir sein Profil mal genauer ansehe?

Zurück auf seinem Profil sehe ich mir zuerst die Fotos an. Jedes ist jugendfrei und zeigen ihn in alltäglichen Lebenssituationen. Sein Profilfoto ziehe ich groß auf dem Bildschirm auf und sehe es mir genauer an. Wie 45 sieht er gar nicht aus, dem Foto nach könnte ich ihn mindestens 10 Jahre jünger schätzen, sofern es aktuell ist. Der Text hingegen ist sehr knapp aber dermaßen prägnant, dass er mich mehr als neugierig, wenn nicht sogar ein bisschen geil macht.

Er lautet: „Du glaubst, sexuell erfahren zu sein und SM kommt auf keinen Fall für dich in Frage? Dann solltest du dich melden und ich beweise, dir wie sehr du dich irrst.“

Ziemlich dürftig der Text. Machomäßig dominant, aber auch geil auf einer besonderen Art.
Die typische kurze Melodie, die bei dem Eintreffen einer Nachricht in diesem Forum erklingt, holt mich aus den Gedanken. Die Nachricht ist von ihm und erst jetzt fällt mir auf, dass er online ist. Für einen Moment zögere ich, doch die neugierig siegt.

„Habe dich in meiner Besucherliste erspäht und mir auch dein Profil angesehen. Es gefällt mir und ich möchte mich gern mit dir unterhalten. Du hast nun zwei Möglichkeiten…
1: Du ignorierst meine Nachricht und holst dir später einen runter, wie die meisten die sich in diesem Forum an den Bildern aufgeilen und später frustriert feststellen auf dieser weise, niemanden zu finden…
2: Du triffst dich mit mir zum Camchat mit der Option zu einem geilen Wochenende, das du garantiert nicht vergessen wirst. Aber behalte deine Klamotten an, das wird kein Wichschat.“

Es folgt noch seine Adresse bei einem bekannten Messenger und mir bleibt vor Verwunderung die Spucke weg.

Na der ist ja drauf? Zumindest weiß er was er will und ist von sich selbst überzeugt. Er scheint ziemlich direkt zu sein. Diese dominante Art macht mich sogar ein wenig an. Was soll schon passieren? Labern vor der Webcam tut nicht weh und wenn er mir auf den Sack geht, schalte ich sie ab und es ist vorbei.

Der Messenger ist schnell gestartet und seine Adresse eingegeben. Er ist bereits online und meine Anfrage auf den Videochat wird sofort von ihm angenommen. Nun sitzen wir uns sozusagen im weitesten Sinne gegenüber und können uns live von Angesicht zu Angesicht unterhalten. In meiner Phantasie hatte ich mir vorgestellt, da sitzt jetzt gleich ein alter Knacker in Lederklamotten und Ledermütze auf dem Kopf, der vor Geilheit sabbernd in die Cam glotzt. Doch weit gefehlt. Seine Haare erscheinen leicht graumeliert und etwa 9 mm kurz geschnitten und somit passend zu seiner Halbglatze. Das Gesicht ist glatt und leicht gebräunt. Das Foto in seinem Profil scheint doch aktuell zu sein, denn er sieht auch Live jünger aus, als er dort angibt. Anstelle der Lederklamotten aus meiner Phantasie trägt er ein T-Shirt mit modernem Motiv. Zumindest ist mein erster Eindruck positiv. Er beginnt das Gespräch.

„Hi ich heiße Lars. Schön dass du meine Aufforderung angenommen hast. Auf dieser Art ist der erste Kontakt angenehmer und ich muss gestehen, ich mag dieses endlosen Hin und Her texten nicht.“

„OK… wir können uns unterhalten, aber mehr wird es nicht werden. Ich steh nicht auf Schmerzen und ich bin selbst Aktiv beim Sex.“

Er lächelt und strahlt dabei eine unglaubliche Ruhe aus.
„Ich weiß… so oder ähnlich fangen die meisten Unterhaltungen an. Und zwar mit Allen, die mit mir hier in Kontakt treten. Das ist aber auch normal und kein Problem. Du verbindest SM direkt mit Schmerzen. Das ist aber nur eine von vielen Varianten. Die Bandbreite von SM ist mindestens genauso groß wie Sex an sich. Ich steh auf Anfänger und absolute Neulinge. Ich mag es, wenn sie in völliger Ekstase sich winden und die pure Lust sie heftig stöhnen lässt. Das ist der Moment, wo ihnen bewusst wird, wie sehr sie sich anfangs geirrt hatten. Natürlich hast du Bedenken und blockst erst einmal ab. Aber das ist unnötig, erweitere deinen Horizont und öffne dich, um neue Wege zugehen. Wenn du dich auf mich einlässt, werde ich dich weder Ficken noch wirst du Schmerzen verspüren. Es sei denn du bestehst darauf.“

Lars macht eine kurze Pause, als wollte er mir Zeit geben über seine Worte nachzudenken. Lächelnd spricht er weiter.

"Aber danach… wirst du Sex mit anderen Augen sehen und dir eingestehen, wie langweilig dein bisheriges Sexleben ist. Niemand von denen die mich zu Hause besuchten, waren anschließend weder frust noch hatten sie ein schlechtes Gewissen. Angst vor etwas Neuem brauchst du nicht zu haben, ich gelte als erfahren und Weiß mit Anfängern umzugehen, um sie sicher zu begleiten.“

Seine Worte schocken mich und ich muss ernsthaft darüber nachdenken, ob ich verärgert sein sollte oder ob er einfach nur ein Aufschneider ist, der versucht mich mit billigen Tricks ins Bett zubekommen. Aber sein selbstsicheres Auftreten und die Ruhe die er dabei ausstrahlt sprechen dagegen.

„Du, verarscht mich doch und willst letztendlich doch nur mit mir ins Bett. “
Er muss lachen auf einer recht sympathischen Art und noch immer strahlt er eine unglaubliche Ruhe aus, die schon mehr als nur gelassen wirkt.

„Keine Sorge, ich verarsche dich nicht. Natürlich läuft das alles auf Sex hinaus, aber nicht auf der Art, wie du sie befürchtest oder dir vorstellst. Ich steh auf dich und deine naive Art gegenüber SM macht mich sogar an. Etwas anderes zu behaupten ist gelogen und wir säßen jetzt nicht hier und reden miteinander. Ich mache dir einen Vorschlag und du hast genug Zeit darüber nachzudenken. Morgen ist Freitag und ich denke, dass du das Wochenende frei hast. Ich kenne die Stadt, in der du wohnst und das kleine Cafe in der Seitenstraße neben den Bahnhof. Komm morgen um 20 Uhr dorthin und wir bereden weiteres in aller Ruhe bei einer Tasse Kaffee.“

Er schaut mich fragend an, in Erwartung einer Antwort auf sein Angebot. Für den Bruchteil eines Moments bin ich kurz davor mit einem Mausklick das Gespräch abzuwürgen. Doch etwas lässt mich zögern und ich entscheide mich für eine unverbindliche Zusage.

„Ja ich kenne das Cafe und auch die Zeit wird passen, aber das läuft mir jetzt doch zu schnell. Ich werde darüber schlafen und über dein Angebot nachdenken. Meinetwegen kannst du in dem Cafe auf mich warten, aber verlass dich nicht darauf, mich dort anzutreffen.“

Seine ruhige Art löst bei mir selbst eine innere Unruhe aus, die ich mir nicht erklären kann.

„Damit kann ich leben, allerdings habe ich dazu noch eine Bedingung. Solange du dich nicht gegen das Treffen für morgen entschieden hast, bleibst du von deinem Schwanz weg. Ja du hast richtig gehört, erst wenn du glaubst, nicht zu unserer Verabredung zu kommen, kannst du an dir herumspielen. Ich will, dass du voll im Saft stehst, wenn du im Cafe erscheinst. Und ich glaube daran, dass du morgen zu unseren Treffen kommen wirst. Bis dahin bleibst du keusch. Es ist bereits spät und wir sollten unser Gespräch für heute beenden. Also bis morgen schlaf gut und denke daran, Hände über die Bettdecke.“

Ehe ich darauf antworten kann, ist die Verbindung unterbrochen und sein Bild ist weg. Das letzte was ich von ihm gesehen habe, ist sein Lächeln. Ein Lächeln, das zwar ehrlich und dadurch sympathisch wirkt, aber auch ein wenig hintergründig.

Der spinnt doch, was bildet der sich ein, nur ein wenig gechattet und schon schreibt der mir vor, ob ich mir einen runter holen kann oder nicht. Gut das er selbst den Chat beendet hat, sonst hätte ich ihn gekickt. Das mit dem Treffen morgen kann er vergessen. Da gehe ich im Leben nicht hin. Zumal er mehr als doppelt so alt ist wie ich.

Ich sehe auf die Uhr und sie zeigt an, dass es bereits spät ist. Morgen muss ich früh raus zur Arbeit, also begebe ich mich ein wenig frustriert ins Bett. Zwar versuche ich, noch mir einen runterzuholen, aber mein Kopfkino spielt nicht mit. Tatsächlich spukt mir seine Ermahnung, es nicht zu machen durch den Kopf. Natürlich versuche ich, sie trotzig zu ignorieren und den Gedanken daran zu überspielen, doch es will nicht funktionieren. Noch geiler und frustrierter wie zuvor lösche ich das Licht und schlafe bald unverrichteter Dinge mit prallen Eiern ein.

Die Nacht ist unruhig und der Tag fängt beschissen an. Verschlafen habe ich, zwar komme ich mit der U-Bahn noch pünktlich zur Arbeit, aber mehr als Katzenwäsche ist nicht drin. Also ohne Kaffee zur Arbeit gehastet und der Chef ist auch mit dem falschen Fuß aufgestanden. Heute ist ihm nichts recht zu machen und ich atme erleichtert auf, als endlich um 14 Uhr Feierabend ist. Die U-Bahn fährt mir vor der Nase weg und ich muss auf die nächste Bahn warten. Gegen 15 Uhr komme ich in meiner kleinen Wohnung an und der erste Weg führt mich zur Dusche.

Heute ist Freitag der Tag, an dem ich mich immer nach der Arbeit für ein geiles Wochenende vorbereite. Dazu gehört auch die gründliche Rasur unter der Dusche. Anschließend mache ich mir in der Mikrowelle noch etwas zu essen warm, setze mich an den PC und schaue während ich esse auf den blauen Seiten nach. Es ist bereits Wochenende und noch immer habe ich kein passendes Fickdate klar gemacht. Stöbernd durch die Profile potenzieller Kandidaten, lasse ich den Einen oder Anderen eine Nachricht zukommen. In der Hoffnung auf eine positive Antwort, und um noch heute einen geilen Arsch für meinen Schwanz zu bekommen. Doch eine entsprechende Antwort bleibt aus und nach einer endlos erscheinenden Weile, klappe ich frustriert den Rechner zu. Ich sehe auf die Uhr an der Wand mir gegenüber und es ist bereits 19 Uhr 30.

Mist… verdammt spät schon und keiner der sich auf meine Anfragen im Netz meldet. Wenn ich heute noch meine Eier leer pumpen will, bleibt mir nichts anderes übrig, als in den Kneipen jemand aufzureißen.

Das passende Outfit ist schnell angezogen und 19 Uhr 50 erwische ich noch die U-Bahn Richtung Innenstadt. Die meisten einschlägigen Kneipen findet man in Bahnhofsnähe, den ich 15 Minuten später erreiche. Außerhalb des Bahnhofs sehe ich auf mein Handy, es ist 20 Uhr 7 und zeitgleich schaue ich auf die Seitenstraße mit dem Cafe. Sofort fällt mir wieder ein, dass Lars dort auf mich wartet und ich sogar noch fast pünktlich dort ankomme.

An Lars habe ich gar nicht mehr gedacht. Vor 22 Uhr ist in den Kneipen eh nicht viel los. Wenn ich zu ihm in das Cafe gehe, könnte ich bis dahin noch etwas Zeit totschlagen. Er ist zwar nicht mein Typ, aber er hat eine interessante Ausstrahlung. Könnte zumindest eine nette Unterhaltung werden. Und niemand kann dann sagen, ich bin einer von den Spinnern, die sich verabreden und dann doch nicht kommen ohne Bescheid zusagen. Obwohl ich ja nicht wirklich zugesagt hatte.

In dem Cafe ist nicht viel los und Lars entdecke ich sofort im hinteren Teil des Lokals an einem Fensterplatz. Er trägt Bluejeans und einen olivfarbenen Kapuzenpulli. Er empfängt mich lächelnd und hält mir die Hand zur Begrüßung entgegen.

„Hi Maik schön dich hier zusehen.“
Sein Händedruck ist kräftig und auch durch seine Kleidung kann man erahnen, dass er schlank und muskulös ist. Bei der Bedienung, die an unseren Tisch kommt, bestelle ich eine Cola. Lars hatte ein Kännchen Kaffee zuvor bestellt und beides bringt sie kurz darauf an unseren Tisch.

„Ich hatte fest damit gerechnet, dass deine Neugierde siegen wird und du doch zu unseren Treffen kommst. Hast du dich an meine Weisung gehalten und bist brav keusch geblieben?“
Seine direkte Art auf den Punkt zukommen, empfinde ich erfrischend und das macht ihn sympathisch. Ebenfalls lächelnd antworte ich ihm.

„Gestern war ich zu müde zum Wichsen und heute hatte ich noch keine Gelegenheit. Ja ich habe ordentlichen Druck und das ist auch der Grund, warum ich mit der U-Bahn in die Stadt fuhr. Um ehrlich zu sein, bin ich auf dem Weg durch die Kneipen hier in der Nähe. Da es aber noch zu früh ist und mir unser Gespräch von gestern einfiel, wollte ich zuerst hier hin. Nun sitze ich dir gegenüber und wir Quatschen miteinander. Soll ich dich wirklich nur mit Lars ansprechen? Bei SM fallen mir immer Begriffe ein wie Herr, Meister und Sklave ein. Mal in echt… SM ist nicht meine Welt und irgendjemanden sein Sklave werde ich ganz bestimmt nicht sein.“

Er lacht und lässt sich nicht aus seiner Ruhe bringen.
„Lars ist schon vollkommen ok. Ich stehe auch nicht auf diese Klischeesprüche und das letzte, was ich suche, ist ein Sklave der unterwürfig, um meine Beine schleicht wie ein läufiger Hund. Woher weißt du, dass SM nicht deine Welt ist, schon einmal ausprobiert?“
„Äh… ne… nicht wirklich. Aber was man so hört… nein das ist nichts für mich.“
„Vergiss was du bislang gehört hast… alles Klischee erdacht von Leuten, die keine Ahnung haben. Bilde dir deine eigene Meinung, dann bist du auf der sicheren Seite. Du sagst, du hast dir keinen abgewichst… also ist dein Sack prall und voll, das ist gut. Vergiss die Kneipen und die notgeilen Typen, die du dort antriffst. Du wirst heute etwas viel Besseres erleben. Denk nach, wie oft du schon aus der Not heraus an solchen Abenden wie heute einen Kerl knallst, den du unter normalen Umständen noch nicht einmal ansiehst. Danach hast du zwar deinen Sack leer gepumpt, aber befriedigender Sex ist etwas anderes. Heute wird es für dich anders laufen. Mein Wagen ist um die Ecke geparkt. Später… wenn wir ausgetrunken haben, fahren wir zu mir und ich versicher dir einen Abend, den du so schnell nicht vergessen wirst.“

Verdutzt schaue ich ihn eine Weile an und lass seine Worte sacken.
„Ich muss schon sagen, du bist echt überzeugt von dir selbst. Wer sagt denn überhaupt, das ich mit dir fahre und falls doch, was hast du mit mir vor? Du könntest genauso gut ein krankes Arschloch sein, der wer weiß, was mit mir vorhat.“
Er setzt ein breites Lächeln auf und da ist sie wieder diese ruhige Ausstrahlung, die ich faszinierend finde.

„Zu viele Horrorfilme gesehen? Aber du hast natürlich recht, Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser. Und beides ist das A und O bei einer guten SM-Sitzung. SM ist das geile Spiel um Macht und Ohnmacht. Damit das für dich ein geiler Abend wird, wirst du mir zu 100 Prozent vertrauen müssen. Weil ich die absolute Kontrolle über dich und deinen Körper übernehmen werde. Wenn du in der Lage bist, dich vertrauensvoll fallen zu lassen, wirst du es garantiert nicht bereuen. Du brauchst keine Angst zu haben, mit meiner Erfahrung kann ich dir versichern, dass du keinen Schaden nehmen wirst. Warum ich glaube, dass du mit zu mir kommst? Ganz einfach… allein die Tatsache, dass du jetzt mir gegenüber sitzt, bedeutet, dass ich dich neugierig gemacht habe. Sei ehrlich, dann wirst du dir eingestehen, dass der Gedanke mit mir zu kommen dich geil macht.“

Anscheinend spürt er meine Verunsicherung und inneren Zweifel über seine Worte. Er holt einen kleinen Schreibblock und einen Kugelschreiber hervor und schiebt mir beides auf dem Tisch liegend zu.

„Ich möchte, dass du hier aufschreibst, was für dich absolut tabu ist und auf keinen Fall in Frage kommt. Das wird die sogenannte Tabuliste, was darauf steht, wird bindend sein. Zusätzlich machen wir noch ein Stoppwort aus. Wenn du glaubst, es ist nicht mehr OK oder auszuhalten für dich, dann brauchst du nur dieses eine Wort sagen und die Sitzung, ist sofort zu Ende. Und solltest du bei mir zuhause angekommen doch noch Bedenken und Zweifel haben, fahre ich dich natürlich sofort zurück, oder wohin auch immer du möchtest.“
Den Kugelschreiber nehme ich zur Hand und fange an zu schreiben. Beiläufig erwähne ich noch eine Frage.

„Woher willst du wissen, dass der Gedanke mit zu dir zufahren mich geil macht?“
Erneut lächelt er wissend und ein wenig hintergründig.
„Nun… wenn ich dir in den Schritt sehe, erkenne ich an deiner engen Hose eine ordentliche Beule. Wenn ich dir jetzt zwischen die Beine greife, spüre ich mit Sicherheit mindestens einen halbsteifen Schwanz.“
Ich fühle mich ertappt und merke, dass ich sogar leicht erröte. Doch Lars erkennt meine Verlegenheit und wirkt beruhigend auf mich ein.
„Kein Problem… das ist gut so. Ich werde jetzt unsere Getränke bezahlen und dann brechen wir auf. Sei unbesorgt…“

Normalerweise lasse ich einen Kerl, der nicht in mein Beuteschema passt, links liegen und verschwinde. Doch sein selbstsicheres Auftreten und die leichte Dominanz mit der er mich quasi in die Richtung führt, die er haben will… faszinieren mich. Auch wirkt er weder bedrohlich noch überheblich und somit beschließe ich, mit ihm zugehen. Zumal er mir jederzeit die Möglichkeit einräumt, dass alles wann immer ich will abzubrechen. Meine Entscheidung mitzugehen ist reine Neugierde und mir fallen die vielen positiven Einträge in seinem Gästebuch ein. Die können sich schließlich nicht alle irren. Er zahlt bei der Kellnerin und anschließend laufen wir gemeinsam zu seinen Wagen, der nur unweit von dem Cafe parkt. Die Fahrt zu ihm dauert keine 30 Minuten. Er wohnt außerhalb der Stadt in einem Vorort. Es ist ein freistehendes Einfamilienhaus und macht einen seriösen Eindruck. Auf der Fahrt dorthin kamen mir noch einmal Zweifel, doch mittlerweile werde ich geil und möchte endlich wissen, was der Abend noch bringen wird. Im Inneren des Hauses betreten wir zuerst einen Korridor, von dem mehrere Türen weiterführen. Ich sehe eine gut eingerichtete Küche und einem geräumigen Wohnzimmer. Sowie eine Treppe, die jeweils nach oben und nach unten führt.

„Das Haus zeige ich dir später, unser Weg führt zuerst in den Keller. Den und vieles andere im Haus habe ich selbst gebaut, beziehungsweise ausgebaut. Dort ist unteranderem der Hobbyraum und das Spielzimmer.“

Sein Ausdruck ist mal wieder hintergründig und ein wenig mulmig wird mir, bei der Art wie er das Wort Spielzimmer ausspricht. Doch unten im Keller angekommen, wirkt es bei weitem alles andere als bedrohlich. Es ist warm, trocken und vor allem sauber. Wir gelangen zuerst in einen großen Raum, der bis auf die Decke vollständig gefliest ist. Rechts hinten ist eine Trockensauna, dessen Tür offen steht. Links ist eine drei Meter lange Bar, mit reichlich Gläsern und Flaschen aller erdenklichen Spirituosen. Vier Bahrhocker stehen vor dem Tresen und eine Zapfanlage für Bier kann ich auch dort erkennen. Eine ebenfalls offenstehende Glastür führt zu einem großen Badezimmer. Dort ist ein großer ebenerdiger Duschbereich, ein wuchtiger Whirlpool mit Platz für mindestens vier Personen, eine herkömmliche Toilette, ein französisches WC, ein Pissoir, zwei Waschbecken und diverse Badezimmermöbel. Neben der Sauna stehen drei bequeme Liegestühle. Auch mehrere fast mannshohe Pflanzen, mit teils Handballen großen grünen Blättern und in großen Kübeln gepflanzt, stehen im Raum verteilt. Weitere Türen führen zu einem Heizungsraum, einen Werkraum, mit einer Werkbank und diversen Werkzeugen zur Holzbearbeitung. Sowie eine Tür, die verschlossen ist und zu weiteren Räumlichkeiten führt. Das Licht hier unten ist gedimmt und verbreitet zusammen mit der räumlichen Ausstattung eine angenehme und ansprechende Atmosphäre. Lars lässt mich einen Moment die Eindrücke aufnehmen, ehe er mich anspricht.

„Nun stehen wir in den geheiligten Kellerräumen.“
„Wow… nicht schlecht. Lebst du allein in dem großen Haus?“
„Das ist mein Elternhaus, das ich von ihnen geerbt habe. Keine Sorge, wir bleiben allein und völlig ungestört.“
Aus einem der Schränke holt er ein großes Badetuch und drückt es mir in die Hand. Auf meinen fragenden Gesichtsausdruck antwortet er.
„Zieh dich aus, deine Klamotten kannst du über einen der Liegestühle ablegen. Dort drüben das französische WC, da ist auch eine Analdusche. Spül dir ordentlich den Arsch aus, bis nur noch klares Wasser herauskommt. Anschließend wird gründlich geduscht und dann geht es nach neben an.“

Gerade als ich ansetzen will, um etwas zu sagen, unterbricht mich Lars.
„Von nun an machst du, was ich dir sage ohne Einwände oder murren. Das gehört mit dazu. Du musst lernen dich unterzuordnen und mir blind zu vertrauen. Wie ich dir bereits sagte, wir spielen ein Spiel aus Macht und Ohnmacht. Lass dich symbolisch betrachtet einfach fallen und vertraue darauf, dass ich dich sicher auffangen werde. Du brauchst keine Angst oder Bedenken haben, glaub mir… es wird dir gefallen. Wirst du das hinkriegen?“

Etwas verunsichert nicke ich ihm zu, um zu verdeutlichen das ich ihn verstanden habe. Die Art mit der er mich ansieht, und die Ruhe, die er dabei ausstrahlt, wirkt auch auf mich beruhigend. In seinem Profil auf den blauen Seiten, hätte er locker sein Alter um 10 Jahre jünger angeben können, ohne das es jemand bei seinem Aussehen und Erscheinungsbild anzweifelte. Hat er aber nicht im Gegenteil, das macht ihn zumindest glaubwürdig. Lars ist eine Handbreit größer wie ich selbst und bereits im Cafe ist mir aufgefallen, dass er muskulös und kräftig erscheint. Trotz seines Alters bin ich davon überzeugt, dass er mir mit Sicherheit körperlich überlegen ist. Wenn er mir wirklich etwas antun wollte, hätte er spätestens jetzt die Gelegenheit dazu.

Tief im inneren bin ich aber davon überzeugt, dass ich ihm trauen kann und es bei ihm sicher ist. Hinzu kommt das ich ernsthaft neugierig und nicht nur innerlich erregt bin. Zögerlich fange ich an, mich der Kleidung zu entledigen. Lars steht mir gegenüber und schaut dabei zu. Bald stehe ich nur noch in Boxershorts vor ihm und auch er nickt mir wortlos zu, um anzudeuten, dass ich sie ausziehen soll. Verstohlen streife ich sie herunter und lege sie zu den anderen Kleidungsstücken auf der Liege. Nun bin ich völlig nackt und halte meine Hände verschränkt vor dem Intimbereich, um ihn zu verdecken. Es ist mir doch ungewohnt und etwas peinlich, völlig nackt vor einen Fremden zu stehen, der selbst vollständig bekleidet ist. Lars fast mich bei den Händen, zieht sie zur Seite und mustert nun meine Blöße. Ohne etwas dagegen tun zu können, erregt mich die Situation und zu meiner Peinlichkeit hinzukommend, richtet sich mein Schwanz in voller Größe auf.

„Es gibt nichts, wofür du dich schämen brauchst. Gewöhne dich daran, nackt zu sein. Du bist bereits rasiert, das ist gut, die Arbeit haben wir schon mal gespart. Und nun ab mit dir ins Badezimmer.“

Unvermittelt schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Nicht sonderlich fest das es schmerzhaft wäre, sondern eher als eindeutiges Zeichen, das ich seiner Aufforderung nachkommen soll. Der Kopf der Analdusche ist aus Edelstahl, etwa 10 cm lang und 2 cm im Durchmesser. Bei dem Versuch ihn einzuführen, merke ich, wie jungfräulich mein Schließmuskel ist und ich brauche selbst bei den geringen Durchmesser mehrere Anläufe, bis er endlich hinein gleitet. Lars steht im Türrahmen zum Badezimmer und schaut mir dabei aufmerksam zu. Er hat den Kapuzenpulli ausgezogen und ist nun mit T-Shirt und Jeans bekleidet. Die Kellerräume haben anscheinend eine Fußbodenheizung und es ist selbst nackt angenehm warm. Dass ich bei der intimsten Hygiene beobachtet werde, ist mir unangenehm und nach einer Weile, nachdem das aus mir herauslaufende Wasser endlich klar ist, bin ich froh damit fertig zu sein. Lars hingegen scheint es in keiner Weise zu beeindrucken, lässig am Türrahmen angelehnt steht er mit vor der Brust verschränkten Armen da und schaut mir zu. Dabei mache ich mir meine Gedanken.

Warum soll ich mir den Arsch spülen? Ich habe doch auf der Tabuliste klar geschrieben, dass ich mich nicht ficken lasse. Oder hat er etwas anderes mit meinen Arsch vor? Bleib ruhig und mach einfach…

Das er mir auch anschließend beim Duschen zusieht, macht mich hingegen an. Seinen Blick zu spüren, wie er mich beim Einseifen mustert, erregt mich und mein Schwanz richtet sich erneut auf. Den Schaum ordentlich abgespült und anschließend sorgfältig abgetrocknet, bin ich gerade dabei gewohnheitsmäßig mir das Tuch, um die Hüften zu wickeln, doch er nimmt es mir vorher weg und hängt es zum trocknen an einen Haken. Wieder stehe ich nackt und mit halbsteifen Schwanz vor ihm.

„Das Badetuch brauchst du nicht. Wie fühlst du dich… alles ok?“
„Aufgeregt… das alles ist neu für mich. Angst habe ich nicht, ich vertraue dir… alles ok.“
„Das ist gut, dann können wir nach nebenan gehen und denke immer daran… du brauchst keine Angst haben. Dir wird nichts passieren.“

Er deutet auf die bislang verschlossene Tür und das ich vorangehen soll. Er öffnet sie und mein Blick fällt ins Innere. Noch im Türrahmen stehend, lasse ich ihn schweifen und bin überrascht. Der Raum ist recht groß, etwa 5 Meter im Quadrat und die vordere Wand ist ein kompletter Schrank mit vielen Türen und Schubladen. Auf der gesamten Länge des Raumes erstreckt er sich. Rechts von dem Eingang steht ein Tisch, er sieht äußerst stabil aus und sein Anblick lässt dann doch noch Zweifel in mir aufkommen. Die Tischplatte ist mit Schaumstoff gepolstert und mit einem schwarzen Kunstlederstoff überzogen.

In der Mitte ist ein rundes Loch im Durchmesser von 5 cm. Etliche Lederriemen mit Eisenschnallen kann ich sehen, deren Zweck sofort eindeutig ist. Nicht nur ein paar Lederriemen zum Fixieren von Fuß und Handgelenken, sondern wesentlich mehr. Sofort ist mir klar, wer auf dem Tisch festgeschnallt wird, ist anschließend völlig bewegungsunfähig und entsprechend ausgeliefert. Lars scheint mein Zögern zu bemerken, plötzlich spüre ich seine Hand zwischen den Schulterblättern, die mich mit sanftem Druck weiter in den Raum hinein lenkt. Auch hier ist es angenehm warm, das Licht ist etwas Heller wie in den anderen Räumen, aber nicht unangenehm. Neben dem Tisch steht ein Stuhl, den er näher heranrückt, als Aufstiegshilfe um auf den Tisch zu gelangen. Etwas verunsichert sehe ich ihn an und er erwidert meinen Blick mit einem Lächeln und seiner gewohnt ruhigen Ausstrahlung.

„Leg dich mit dem Bauch auf den Tisch. Schwanz und Eier zusammen durch das Loch hindurch nach unten drücken.“

Etwas zögerlich steige ich auf den Stuhl und lege mich anschließend auf den Tisch. Das Kunstleder ist etwas kühl auf der Haut. Hoden und Schwanz drücke ich durch das Loch und mache es mir bequem. Den Kopf auf der Seite gelegt und die Arme ausgestreckt links und rechts daneben. Meine Füße ragen über die Tischkante hinaus und hängen somit frei in der Luft. In dieser Position dazuliegen, ist recht bequem und der Tisch ist tatsächlich gut gepolstert. Wie erwartet, beginnt Lars mich festzuschnallen. Zuerst die Handgelenke, danach die Oberarme direkt oberhalb der Ellenbogen. Der nächste Gurt unterhalb der Achseln, dann oberhalb der Hüfte. Zuletzt spreizt Lars meine Beine, fixiert die Fußgelenke und zum guten Schluss noch Gurte an den Oberschenkeln oberhalb der Knie. Die Gurte sind breit und gepolstert, sie schneiden nicht in der Haut ein.

Lars hat sie mir stramm angelegt, zwar kann ich noch gut Atmen und nichts ist abgeschnürt, aber Bewegungsspielraum habe ich keinen mehr. Wie ein schwimmender Frosch liege ich festgeschnallt auf den Bauch und frage mich nun, was als Nächstes kommt. Aus den Augenwinkeln kann ich sehen, dass er sich hinkniet. Kurz darauf spüre ich seine Hand, wie sie meinen Schwanz und Hoden direkt an der Peniswurzel umfasst und alles zusammen nach unten Richtung Fußboden zieht. Nicht schmerzhaft, aber doch fest, dass ich zum ersten Mal kurz aufstöhne und meinen Unterleib sofern überhaupt möglich, fester gegen die Tischplatte drücke. Danach spüre ich etwas kaltes Metallenes das, wie ein Cockring stramm die Peniswurzel umschließt. Dieses Ding sitzt stramm ohne abzuschnüren aber es muss größer als das Loch im Tisch sein, denn ich kann meinen Unterleib nicht mehr anheben, und somit zusätzlich auf dem Tisch fixiert. Die Vorhaut wird zurückgezogen und hinter der Eichel spüre ich ebenfalls etwas kaltes Metallisches, das sich stramm um den Eichelkranz legt. Das alles fühlt sich geil an und ich bekomme auf der Stelle eine harte Erektion. Zwar kann sich mein Schwanz ungehindert ausdehnen, aber irgendwie ist auch er fixiert und wird in einer bestimmten Position festgehalten, und zwar senkrecht zum Boden. Lars steht nun wieder neben dem Tisch, stützt sich mit dem Unterarm aufliegend ab und beugt sich zu mir herunter. Sein Kopf ist nahe, er schaut mir in die Augen und mit der anderen Hand streicht er durch meine Haare am Hinterkopf.

„Wie fühlst du dich… noch alles gut?“
„Na ja … irgendwie gefesselt aber ansonsten ok. Wie geht es nun weiter?“
„Ich werde dir jetzt einen Plug einführen…“

Gerade als ich Protest einlegen will, unterbricht er mich und mit dem Zeigefinger auf die Lippen pressend deutet er mir an still zu sein. Danach spricht er lächelnd weiter.

„Ich weiß, dass du noch Jungfrau bist und dein Fickloch eng ist. Es ist ein spezieller Plug und nur unwesentlich größer als der Kopf von der Analdusche. Entspanne dich und press dagegen, als wenn Du scheißen must. Ich werde vorsichtig und einfühlsam vorgehen. Solange du dich nicht verkrampfst, wird es nicht schmerzen. Vertrau mir…“

Ich kann hören, wie er in eine der vielen Schubladen kramt und kurz darauf spüre ich seine Hände an meinen Arsch. Die Hände sind warm und er zieht meine Arschbacken auseinander. Nun liegt mein enges Fickloch frei und ist ihm völlig ausgeliefert. Was er macht, kann ich nicht sehen, aber ich spüre den Atem und kurz darauf seine Zunge wie sie zärtlich den Schließmuskel umkreist. Es fühlt sich gut an und ein wohliges Kribbeln breitet sich zwischen den Arschbacken aus. Ich entspanne mich und presse dagegen. Unablässig bearbeitet er mein Fickloch mit der Zunge und der Muskel entspannt sich zusehend. Mein Schwanz wird erneut hart und ich muss stöhnen vor Lust.

Dann passiert etwas recht Dünnes mein Fickloch und etwas Flüssiges füllt den Darm direkt hinter dem Schließmuskel. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen, dass er eine größere Spritze ohne Nadel beiseitelegt. Anschließend spüre ich den Plug an meinem Loch und ich entspanne mich erneut. Mit leichtem Druck und kurzen Fickbewegungen gleitet er langsam in mich hinein und einen Seufzer kann ich nicht unterdrücken, als er seine Endposition erreicht und förmlich einrastet.

Er hantiert noch etwas an den Plug herum und plötzlich spüre ich, dass er größer wird. Anscheinend ist es ein Plug zum Aufpumpen, denn er schwillt in meinem Darm an und füllt ihn vollständig aus. Er scheint, auch eine spezielle Krümmung zu haben, denn seine Spitze drückt ordentlich auf meine Prostata. Nicht unangenehm oder schmerzhaft aber deutlich spürbar. Lars nimmt den Stuhl den ich zuvor, als Aufstiegshilfe benutzt hatte und setzt sich auf ihn schräg gegenüber am Kopfende, so dass wir Blickkontakt haben. Dann hantiert er noch unterhalb der Tischplatte ebenfalls am Kopfende des Tisches. Erneut spüre ich seine Hand an meinem Hinterkopf und er streicht durch mein Haar, während er spricht.

„Ich möchte, das mir jetzt genau zuhörst, ohne mich zu unterbrechen.“

Er macht eine kurze Pause und sieht mir fest in die Augen. Er wartet auf eine Antwort von mir und ich nicke ihm wortlos zu, um ihm zu signalisieren, dass ich verstanden habe. Etwas mulmig ist mir schon dabei, nackt und hilflos gefesselt auf dem Tisch zu liegen. Daher entschließe ich mich dazu, erst einmal zu machen, was er sagt. Obwohl mich ein paar Fragen quälen, warte ich schweigend, ab was er zu sagen hat.

„Soweit ist jetzt alles vorbereitet und wir können mit dem eigentlichen Spiel beginnen. Auch wenn ich mich wiederhole, du brauchst keine Angst zu haben. Einigen von denen die vor dir hier auf den Tisch lagen, habe ich nach einer Weile einen Mundknebel angelegt. Eigentlich will ich das nicht, aber es ist notwendig, weil sie sich nicht an das gehalten haben, was wir zuvor ausgemacht haben, mir aber wichtig ist. Was ich meine ist Folgendes, du kannst und das wirst du auch gleich mit Sicherheit, stöhnen und dich vor Lust winden. Du kannst meinetwegen schreien, wenn du einen Abgang bekommst, alles kein Problem.

Was ich aber auf keinen Fall möchte, ist das, du anfängst zu Jammern und zu Klagen. Sätze wie „ich kann nicht mehr oder bitte hör auf“ oder ähnlich will ich von dir nicht hören. Wenn es dir nicht gut geht oder du glaubst es auf keinen Fall mehr auszuhalten, dann benutze das Stoppwort und alles ist sofort beendet. Dafür ist es gedacht und nichts anderes. Das ist mir sehr wichtig und ich möchte dir gern den Knebel ersparen. Der ist unangenehm, schmeckt scheiße und mehr als Rumsabbern ist danach nicht mehr drin für dich. Ich möchte jetzt klar und deutlich von dir hören ob du mich verstanden hast oder ob daran noch etwas unklar ist.“
Zum ersten Mal ist sein Gesichtsausdruck streng, er schaut mir fest in die Augen und noch immer streicht seine Hand über die Haare an meinem Hinterkopf. Tatsächlich muss ich zuerst schwer schlucken, ehe ich ihm antworten kann.

„Ich habe dich verstanden und werde mich auch daran halten. Aber du musst auch mich verstehen, wie ich hier vor dir liege und deine Worte höre, du machst mir Angst. Was zum Teufel hast du vor mit mir?“

Er lächelt wieder und fast fürsorglich schaut er nun.
„Gut du hast also verstanden, was mir wichtig ist. Ich hab dir gesagt, du brauchst keine Angst zu haben und das ist auch so. Entspann dich und genieße, das ist alles, was du tun musst und denke an meine Worte. Ich werde die ganze Zeit hier bei dir sitzen und darauf achten das es dir gut geht. Also entspann dich, du erlebst jetzt eine Elektrostimulation. Das wird im medizinischen Bereich zur Muskelstimulation benutzt. Das ist harmlos aber effektiv, ich stimuliere jetzt deinen Schließmuskel und die Beckenmuskulatur.“

Vor ihm scheint eine Tastatur oder etwas Ähnliches zu sein, die außerhalb meines Sichtfeldes sich befindet. Er drückt ein paar Tasten oder Knöpfe und plötzlich spüre ich ein leichtes Kribbeln an meinem Fickloch. Aus dem Kribbeln wird ein Zucken und dann spannt und entspannt sich mein Schließmuskel im rhythmischen Wechsel. Ohne dass ich dagegen wirken kann, hat der Strom die Kontrolle von meinen Arsch übernommen.

Erst langsam und dann immer schneller im Takt der Stromimpulse. Mit ihm aber auch der aufgepumpte Plug, der bis dahin nur ordentlichen Druck auf meine Prostata ausübte. Der Plug bewegt sich nun angetrieben von meinem Schließmuskel im Darm hin und her, massiert dabei unentwegt und das recht kräftig meine Prostata. Wenn man so will, werde ich gerade von meinem eigenen Schließmuskel mit Hilfe des Plug heftig gefickt.

Zuerst habe ich das Gefühl, ich müsste Pissen, aber meine Blase hatte ich zuvor vollständig entleert. Kurz darauf ändert sich das Gefühl und ich glaube meine Ficksahne läuft einfach aus mir heraus. Noch nie bin ich gefickt worden und auf solcher Art und Weise schon gar nicht. Es ist einfach Wahnsinn und ich werde richtig geil. Mein Schwanz wird steinhart und ich kann gar nicht anders als im selben Rhythmus, wie der Plug mich fickt zu stöhnen. Nach wenigen Minuten ist es so weit und ich erlebe meinen ersten analen Orgasmus. Und der ist gewaltig, mit keinen der Orgasmen die ich zuvor erlebt hatte vergleichbar.

So mancher Arsch ist von mir gefickt worden, aber noch nie danach habe ich einen solch gewaltigen Orgasmus erlebt. In heftigen Wellen durchströmt er meinen Körper. Soweit die Gurte der Fesseln es zulassen winde ich mich heftig stöhnend in ihnen und mein Schwanz pumpt mit kräftigen Stößen die Ficksahne raus. Es dauert eine Weile, bis die Wellen von dem Orgasmus verebben und sich meine Atmung normalisiert. Der Plug durchpflügt noch immer meinen Arsch und zu Beginn direkt nach dem Orgasmus ist das Gefühl etwas unangenehm.

Doch Lars erhöht kurz darauf den Strom, und der Plug arbeitet noch schneller in meinem Fickloch. Nach wie vor sitzt er seitlich von mir und beobachtet mich genau. Seine Hand bleibt ebenfalls an meinem Hinterkopf und ich spüre, wie er mir die Haare und den Nacken streichelt. Die erhöhte Taktzahl zeigt ihre Wirkung und erneut wird mein Schwanz hart. Unaufhörlich bearbeitet der Plug meine Prostata und wieder winde ich mich in völliger Ekstase stöhnend in den Fesseln.

Noch einmal erhöht Lars die Taktzahl und kurz darauf bekomme ich den zweiten Orgasmus. Noch heftiger als der erste und so gewaltig, dass ich fast glaube, mein Schwanz pumpt die Eier mit hinaus. Mein Arsch strahlt wellenförmig ein wohliges, aber heftiges Pulsieren aus und ich fühle mich wie nach einem Tausendmeterlauf. Schweiß bildet sich auf der Haut und ich atme schwer. Zu meiner Erleichterung schaltet Lars den Strom ab und gibt mir die Möglichkeit meine Atmung zu beruhigen. Es dauert recht lang, bis ich mich beruhigt habe, zu heftig waren die beiden Orgasmen.

Als endlich die Atmung wieder normal ist, drückt Lars erneut ein Paar Knöpfe. Erschrocken nehme ich es wahr und mir schießt zeitgleich der Gedanke durch den Kopf, doch um Gnade zu betteln. Im selben Moment setzt der Strom ein, aber nicht an dem Plug, sondern an meinem Schwanz. Von der Eichelspitze wandert der Impuls hoch bis zur Schwanzwurzel und endet in meinem Hoden. Das Gefühl im Schwanz setzt sofort ein und ist heftig, als würden hundert Zungen meinen Schwanz lecken und gleichzeitig die Hoden durchkneten. Der vermeintliche Versuch, um Gnade zu betteln, erstickt in einem heftigen Stöhnen. Von dem wahnsinnigen Gefühl in meinem Schwanz überwältigt, bringe ich nichts weiter hervor, als heftig zu stöhnend. Langsam erhöht Lars den Impuls und mein Schwanz wird prall und hart. Das alles wirkt überwältigend auf mich ein, das ich fast glaube, der Verstand löst sich von meinem Körper.

In den Wogen der Ekstase gleite ich dahin und verliere das Empfinden für die Zeit. Wie lange ich letztendlich dort stöhnend liege und der Strom meinen Schwanz bearbeitet weiß ich nicht, aber der erlösende Orgasmus ist kräftig. Als er mich überkommt, muss ich aufschreien und die Wellen, die meinen Körper durchströmen, sind verdammt heftig. Lars schaltet den Strom sofort aus und ich glaube, einer Ohnmacht nahe zu sein. Schwer atmend und völlig durchgeschwitzt liege ich da und irgendwie dringen seine Worte zu mir durch.

„Du musst etwas trinken.“
In seiner Hand hält er eine Halbliterflasche Cola mit einem langen Trinkhalm. Er führt den Trinkhalm an meine Lippen, und ich beginne daran zu saugen. Herrlich kühl und erfrischen kommt mir das Getränk vor, dass es das Köstlichste ist, was ich seit langem getrunken habe. Fast in einem Zug nehme ich die Flüssigkeit auf und erst jetzt wird mir klar, wie trocken mein Hals ist. Langsam spüre ich die Rückkehr meiner Kräfte und es geht mir zunehmend besser. Er holt eine zweite Flasche und bietet sie mir mit Hilfe des Trinkhalmes an. Auch sie leere ich zur Hälfte und endlich gelingt es mir, zu sprechen.

„Ist es vorbei… bindest du mich jetzt los?“
Aufmerksam sieht er mich an und wieder spüre ich seine Hand an meinem Hinterkopf.
„Gleich… doch zuerst möchte ich, dass du dir etwas ansiehst.“

Mit seinen Worten dreht er einen Tablet-PC, der an einem Teleskoparm befestigt ist, in meine Richtung, damit ich auf den Bildschirm sehen kann. Der Bildschirm ist in vier Fenster unterteilt und jedes der Fenster zeigt eine bestimmte Kameraeinstellung. In jedem der Fenster kann ich mich selbst jeweils aus einer anderen Perspektive sehen. Einen Moment dauert es, bis ich begreife, dass mindestens vier Kameras auf mich gerichtet sind. Die Erste zeigt mich von oben, wie ich gefesselt auf dem Tisch liege. Die Zweite von hinten, die Beine gespreizt, und der Blick fällt auf den Plug, der in meinem Arsch steckt. Die Dritte von vorn und ich kann mein Gesicht sehen, als schaue ich in einen Spiegel. Die Vierte ist unter dem Tisch und ich sehe meinen Schwanz, wie er aus dem Tisch herausragt, gehalten von zwei Eisenringen. Da ist aber noch etwas direkt unterhalb von meinem Schwanz. Dort steht auf einem Hocker ein kleiner Glasbehälter direkt unterhalb der Eichelspitze, mit einem Fassungsvermögen von etwa 100 Milliliter. Er ist fast halb voll, gefüllt mit einer milchigen Flüssigkeit. Zweimal muss ich hinsehen, ehe ich umsetzen kann, was ich da sehe.

„Ist… ist das wirklich von mir, habe ich echt so viel abgespritzt?“
„Schau selbst, ich habe alles aufgezeichnet.“

Lars drückt einen Button am Rand des Bildschirms und die vorherige Aufzeichnung wird auf den vier Fenstern abgespielt. Ich sehe, wie ich mich auf den Tisch lege und von Lars festgeschnallt werde. Wie er unter dem Tisch meinen Schwanz fixiert und mir anschließend den Plug einführt. Wie der Plug in meinem Fickloch die Arbeit aufnimmt und wie ich mich in Ekstase in den Fesseln winde. Gleichzeitig kann ich sehen, wie das Sperma einfach aus meinem Schwanz heraus läuft.

Und dann sehe ich meinen ersten Orgasmus, den verklärten Gesichtsausdruck von mir, wie ich zeitgleich abspritze und wie ich dabei ekstatisch stöhne. Der Anblick, mich selbst auf dieser Art und Weise zu sehen, ist verdammt geil und als ich meinen zweiten Orgasmus auf dem Bildschirm sehe, wird mein Schwanz steinhart. Wenn ich nicht gefesselt wäre, hätte ich spätestens jetzt meinen Schwanz in der Hand und müsste wichsen. Bei der Aufzeichnung von meinem dritten Orgasmus werde ich so geil, dass ich versuche, irgendwie ein wenig mein Becken zu bewegen, in der Hoffnung meinen Schwanz in seiner Fixierung reiben zu können. Zuerst habe ich gar nicht bemerkt, dass Lars den Strom wieder eingeschaltet hatte. Nur ganz leicht und erst als er den Impuls erhöht und der Plug beginnt mich zu ficken und zeitgleich die Impulse meinen Schwanz und Eier bearbeiten, bin ich bereits wieder dermaßen geil, dass ich dafür dankbar bin.

Lars erhöht den Strom recht schnell und der erlösende Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten. Er hatte zuvor die Kameras auf Aufnahme geschaltet und ich kann Live auf dem Bildschirm verfolgen, was gerade mit mir geschieht. Der Anblick ist überwältigend und extrem geil, als ich zum vierten Mal komme und das Glas unter meinem Schwanz weiter fülle. Aber danach bin ich fix und fertig, erneut durchgeschwitzt und schwer atmend liege ich da und bin froh, dass Lars den Strom abschaltet. Auf dem Bildschirm kann ich sehen, dass er die Ringe die meinen Schwanz fixieren entfernt und anschließend ein Ventil an dem Plug öffnet. Er schrumpft sofort im Darm zu normaler Größe und ohne dass ich pressen müsste, rutscht er aus meinem Fickloch raus. Danach befreit er mich von allen Fesseln doch ich bin nicht in der Lage mich umzudrehen. Die Glieder sind schwer wie Blei und meine Kraft reicht nicht aus mich großartig zu bewegen.

Doch mit seiner Hilfe gelingt es mir mich auf den Rücken zu drehen. Erneut gibt er mir zutrinken und hilft mir mich aufzurichten, damit ich selbständig trinken kann. Er gönnt mir eine lange Pause um mich zu erholen. Auf dem Rücken liegend schweift der Blick zur Decke und ich sehe die Kamera. Ein kleiner roter, blinkender Punkt an der Seite zeigt an, dass sie noch immer im Aufnahmemodus ist. Lars sitzt auf dem Stuhl neben mir, er beobachtet mich schweigend und nach einer Weile spricht er zu mir.

„Geht es wieder?“
„Ja ok… aber ich muss schon sagen, du hast mich echt fertig gemacht.“
„War doch geil oder?“
„Geil ist gut… so etwas habe ich noch nie erlebt, geschweige denn für möglich gehalten.“
„Ich habe dir ja im Vorfeld gesagt, das dich ein Abend erwartet, den du so schnell nicht vergessen wirst. Bereust du es, dich darauf eingelassen zu haben, trotz deiner Bedenken?“

Lange brauche ich nicht zu überlegen und meine Antwort kommt sofort.
„Nein auf keinen Fall… da gibt es nichts zu bereuen.“
Er steht auf und setzt sich neben mir auf der Tischkante, beugt sich zu mir herunter und stützt sich mit den Unterarmen links und rechts neben meinem Kopf ab. Sein Blick ist ernst und er schaut mir dabei fest in die Augen.

„Das freut mich zuhören… doch ich muss dir sagen… der Abend ist noch nicht vorbei. Ich bin noch nicht fertig mit dir. Die Pause hattest du dir mehr als verdient, aber jetzt geht es weiter.“

Ich kann kaum glauben, was ich da höre. Doch Lars ist bereits dabei meine Handgelenke oberhalb von meinem Kopf zu fixieren. Mir fehlt die Kraft, um mich dagegen zu wehren, und hat er leichtes Spiel mit mir. In Gedanken bin ich bereits dabei, ihn anzuflehen er soll aufzuhören. Doch mir fällt seine Ermahnung ein und ich will auf keinen Fall, dass er mich noch zusätzlich knebelt. Daher greife ich zu einer vermeintlichen Ausrede.
„Warte… bevor du anfängst, ich muss Pissen, meine Blase ist voll.“

Mit einem Lächeln presst er mir seinen Zeigefinger auf die Lippen und gibt mir zu verstehen still zu sein. Meine Handgelenke sind bereits gefesselt und er ist dabei die Beine zu spreizen und die Fußgelenke mit den Lederriemen zu fixieren. Den Kopf hebe ich an und sehe ihm dabei zu. Der Blick fällt dabei auf meinem Schwanz. Er ist vollkommen erschlafft und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen heute noch eine Erektion zubekommen, selbst wenn er ihn mit Strom behandelt. Nach Anderthalbliter Cola ist meine Blase wirklich voll und der Drang zu pissen ist enorm, daher versuche ich es erneut.

„Ich will nicht jammern und schon gar nicht das du mir einen Knebel anlegst, aber ich muss echt nötig und ich möchte dir nicht hier alles einsauen, weil ich es nicht mehr halten kann.“
„Keine Sorge, ich verschaffe dir sofort Erleichterung. Und Knebeln werde ich dich nicht, dafür warst du bereits im Vorfeld echt eisern, das rechne ich dir an.“

Lars belässt es dabei mich nur an den Gelenken zu Fesseln und somit bleibt mir zumindest mehr Bewegungsfreiheit. Er geht zu der Schrankwand und holt aus einen der vielen Fächer ein paar Gegenstände, dessen Funktion mir vorerst verborgen bleibt. Er reißt ein kleines Päckchen auf, das besonders verpackt war. Er steht seitlich am Tisch und zieht sich blaue Einmalhandschuhe an. Mein Kopfkino schaltet sich ein und ich sage zu mir selbst im Inneren, wenn er jetzt eine Schutzbrille, Mundschutz anlegt und ein Skalpell in der Hand hält, dann fange ich laut an um Hilfe zuschreien. Doch dem ist natürlich nicht so, den Gedanken schüttel ich sofort ab. Lars greift sich mit der einen Hand meinen schlaffen Schwanz, zieht die Vorhaut zurück und in der anderen Hand hat er ein Tuch, welches stark nach Alkohol riecht. Damit säubert er sorgfältig die Eichel und meinen Schwanz. Danach nimmt er eine 10 ml Spritze mit einer klaren Flüssigkeit zur Hand. An der Spritze ist keine Kanüle, was mich beruhigt.

„Darin ist ein steriles Gleitmittel, das spritze ich dir jetzt in die Harnröhre und lege dir darauf einen Katheter. Bleib ruhig… das tut nicht weh.“

Er führt den Ausgang der Spritze an der Spitze meiner Eichel ein, presst sie fest an und spritzt mir langsam das Gleitmittel in die Harnröhre. Es fühlt sich merkwürdig und ein wenig kühl an aber nicht sonderlich unangenehm. Nachdem er die Spritze in meiner Harnröhre entleert hat, drückt er fest um den Eichelkranz mit Daumen und Zeigefinger und verhindert, dass das Gleitmittel wieder heraus läuft. Mit der Andern Hand streift er an meinem Schwanz Richtung Peniswurzel und drückt somit das Gleitmittel tief in die Harnröhre hinein. Dann nimmt er den Katheter, den er zuvor mit einem Urinbeutel verbunden hatte und führt die Spitze in mein Pissloch ein. Langsam führt er den Katheter in die Harnröhre ein. Zentimeter für Zentimeter schiebt er in tiefer.

Gerade als ich spüre, dass er den ersten Knick in der Harnröhre passiert hat, zieht er ihn langsam wieder raus, um ihn erneut wieder einzuführen. Das wiederholt er mehrere Male und ich habe das Gefühl, das mein Schwanz gerade von innen gefickt wird. Obwohl ich es mir nicht hätte vorstellen können, aber es fühlt sich geil an und mein Schwanz wird halb steif.

Dann geht es aber doch schnell, als die Spitze des Katheters den Schließmuskel der Harnblase passiert, verspüre ich für einen kurzen Moment ein leichtes Brennen und dann entleert sie sich. Der Urin läuft durch den Schlauch in den Urinbeutel und das entspannende Gefühl der Harnblase ist erleichternd. Mit einer weiteren Spritze, die er am Ventil des Katheters anschließt, spritzt er 10 ml Wasser in den Katheter um ihn zu blocken. Das heißt, er bläht in meiner Urinblase einen kleinen Ballon an der Spitze des Katheters auf, um zu verhindern dass er aus der Harnröhre heraus rutscht und somit in mir verankert ist. Mein Schwanz ist völlig entspannt und schlaff.

Um zu prüfen, ob der Katheter auch richtig sitzt, schiebt er die 15 cm Schlauch die noch heraus schauen langsam und vollständig in meinen Schwanz, um sie anschließend wieder herauszuziehen, bis er einen leichten Widerstand spürt. Das Prozedere wiederholt er mehrfach und wieder habe ich das Gefühl, das mein Schwanz von innen gefickt wird. Es fühlt sich geil an und ich kann nicht anders als dabei zu stöhnen und der Lust ihren Lauf zu lassen.

Die Gurte an den Fußgelenken öffnet er wieder und gerade, als ich dachte, es nun doch hinter mir zuhaben, legt er dort jeweils eine Ledermanschette an und verbindet sie mit einer Stange, die meine Beine mehr als einen Meter auseinanderspreizt. Dann befestigt er an jeder der Manschetten einen Gurt und das andere Ende der Gurte links und rechts neben mir am Kopfende des Tisches. Dann spannt er die Gurte und meine Beine heben sich an. Er spannt die Gurte stramm und meine Füße sind fast in Kopfhöhe, dass ich mir fast selbst an den Zehen lutschen könnte. Mit weit gespreizten Beinen und angehobenen Arsch liege ich da und mein Fickloch ist wie auf dem Präsentierteller frei zugänglich.

Plötzlich hat er eine Art Dildo in der Hand. Keinen herkömmlichen, der Dildo sieht aus, als hätte man 5 unterschiedlich große Kugeln auf einer Länge von gut 25 Zentimetern hintereinander aufgereiht.

„Die kleinste Kugel vorn an der Spitze ist 2 Zentimeter im Durchmesser und die anderen Kugeln werden um jeweils einen Zentimeter dicker, bis zu der letzten mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern.“
Sofort schießen mir die Gedanken durch den Kopf, als ich seine Worte höre.
Verdammt er weiß doch das ich noch nie gefickt wurde und super eng bin. Selbst den Kopf der Analdusche habe ich kaum rein gekriegt. Spätestens bei der 3 Zentimeter Kugel wird er mich verletzen, wenn er nicht aufpasst.

Anscheinend steht mir die Angst ins Gesicht geschrieben, denn Lars spricht in seiner ruhigen Art und einem Lächeln weiter. Er hat eine kleine Box in der Hand, die er mir zeigt.
„Hier in der Box ist das Innenleben von einem ehemaligen Schwingschleifer, den ich für meine Zwecke umgebaut habe. Dieser Schwingschleifer macht 22000 Schwingungen pro Minute. An dieser Box kann ich jeden beliebigen Dildo anbringen und ihn somit in einen… sagen wir mal … Superpowervibrator umfunktionieren. Du brauchst keine Angst haben, die Vibration ist enorm stark, selbst wenn du dich verkrampfst, dein Schließmuskel wird in völliger Entspannung sich öffnen wie eine Lotusblume. Also bleib ruhig und entspann dich… das wird sich gleich richtig geil anfühlen.“

Zwar etwas beruhigter aber dennoch mit leichten Bedenken, lasse ich ihn machen. Sorgfältig und ausgiebig massiert er zärtlich mein Fickloch mit Gleitcreme. Das fühlt sich bereits gut an und der Schließmuskel entspannt sich. Mit einer kleinen Spritze, die aussieht, wie die mit der er mir Gleitcreme in die Harnröhre spritzte, spritzt er nun Gleitcreme in meinen Darm. Dann setzt er den Dildo an und die erste Kugel mit 2 Zentimetern Durchmesser passiert ungehindert mein Fickloch. Die darauffolgende Kugel spüre ich bereits, doch er übt keinen Druck aus und nun verharrt sie am Eingang vor dem Schließmuskel. Dann schaltet er die Box ein und im selben Moment überschlagen sich die Ereignisse. Die Vibration ist enorm stark, dass ich das Gefühl habe, mein kompletter Arsch wird heftig durchgeschüttelt. Die 3 Zentimeter Kugel flutscht nahezu in mich hinein und ich bekomme auf der Stelle eine hammerharte Erektion. So hart, dass der Katheter fast bis zu seinem Ventil in der Harnröhre verschwindet.

Der Schließmuskel ist in völliger Entspannung und wird durch die heftige Vibration dermaßen bearbeitet, dass ich nur daran merke, dass bereits die 4 Zentimeter Kugel in mir ist, weil sich der Darm entsprechend füllt. Die 5 Zentimeter Kugel merke ich deutlich am Eingang meiner Pforte und auch wie der Schließmuskel sich weitet und um diese Kugel stülpt, als wollte er sie gierig aufsaugen. Sie passiert ihn völlig problemlos und die Nächste und letzte Kugel mit 6 Zentimetern macht sich bereits bemerkbar. Mittlerweile bin ich von dem einzigartigen Gefühl dermaßen überwältigt, das ich nur noch mit offenem Mund daliege und heftig stöhne.

Gleichzeitig saugt mein Schließmuskel, auch die letzte Kugel in sich hinein und das Gefühl völlig ausgefüllt zu sein, ist einfach unbeschreiblich. Lars belässt den Dildo einen Moment in mir und auch meine Prostata wird durch die starke Vibration gehörig massiert. Dann verspüre ich einen leichten Zug vom Dildo ausgehend und die 6 Zentimeter Kugel drückt von innen gegen den Muskel. In selben Moment, wie sie aus mir herausgleitet, bekomme ich einen heftigen Orgasmus. Das meiste von dem Sperma landet in meinem Gesicht und ein Spritzer direkt im Mund. Der Dildo gleitet vollständig aus mir heraus und der salzige Geschmack von dem eigenen Sperma macht sich im Mund bemerkbar.

Lars lässt die Gurte, die meine Beine bislang an mich heran zogen langsam nach. Mein Arsch liegt wieder auf dem Tisch, und es tut gut endlich die Beine wieder lang auszustrecken. Noch immer durchströmt der Orgasmus in heftigen Schüben meinen Körper und ich bin total fertig. Schwer atmend liege ich da und Lars entblockt den Katheter. Da dieser nicht mehr durch den Ballon gehalten wird, rutscht er langsam aus der Harnröhre heraus. Auf seinen Weg nimmt er noch den Rest Sperma mit, der noch in der Harnröhre war. Danach befreit er mich von den Fesseln und meine Atmung normalisiert sich langsam. Der Schließmuskel zuckt noch immer von der heftigen Vibration zuvor und es fühlt sich verdammt gut an.

„Ich glaube, du bist reif für die Dusche. Versuche aufzustehen ich werde dir helfen.“
Langsam stehe ich auf, die Beine zittern und ich brauche tatsächlich seine Hilfe. Bis zur Tür muss Lars mich stützen, weil die Beine drohen nachzugeben. Danach wird es besser und den restlichen Weg zur Dusche schaffe ich aus eigener Kraft. Breitbeinig und mit beiden Armen an der Wand abstützend, lasse ich das warme Wasser einfach auf mich herabregnen. Eine Weile stehe ich in dieser Stellung einfach nur da und genieße das Duschwasser auf der Haut. Plötzlich spüre ich Hände an meinen Hüften und ich drehe mich um. Lars hat sich seiner Kleidung entledigt und steht nun vor mir mit unter der Dusche. Zum ersten Mal sehe ich ihn nackt und wie ich bereits vermutet hatte, er ist muskulös, was auf körperlicher Arbeit schließen lässt. Lars ist genauso rasiert wie ich selbst, er umarmt mich mit seinen kräftigen Armen und zieht mich an sich heran.

Ich erwidere seine Umarmung und nun stehen wir nackt und engumschlungen beieinander unter der Dusche. Wie wir so dastehen, kommt es plötzlich über mich. Die Tränen schießen mir in die Augen und ich muss flämmen wie ein Mädchen. Heulend wie ein Schlosshund stehe ich bei ihm, und er versucht, mich zu trösten.

„Ja das ist gut … lass es raus.“

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devpass

Kommentare

Pascal: Super Geschichte, ewig geil und authentisch. Ich hatte mal einen Freund, der war zwar nicht so gut ausgestattet aber er hatte mich in der Hand und ich hatte auch soviel vertrauen, dass ich mich voll fallen lassen konnte. Es gibt nix geileres. Ewig tolle Story, werde gleich noch Teil 2 lesen.
Michael: So einen Plug muß ich unbedingt auch haben wenn es so was gibt. Dann würde ich mich auch so schön verwöhnen das würde meinem kleinen Ärschchen gut tun
helgrind1: geile geschichte und sehr genau beschrieben . so etwas zu erleben muss schon sehr geil sein aber dazu muss man den anderen vertrauen können . hoffe auf fortsetzung!
Stoneman: boah SAUGEIL ich konnte meinen schwanz nicht in ruhe lassen! bitte weiterschreiben
Roman: Nicht ganz mein Ding aber sehr gut geschrieben.Danke bitte weiter schreiben
Peter: geile Kiste, man muss sich allerdings darauf einlassen können. wie geht es weiter ? schreib bitte schnell.

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