Gut eingeritten 3

Gut eingeritten

Bereits zwei Tage später meldete sich Stefan und fragte ob er am übernächsten Wochenende zu uns kommen dürfe. Wir freuten uns riesig dass wir Ihn so schnell wiedersehen würden. Was an diesem Wochenende abging könnt ihr euch ja vorstellen. Der Kleine war nach zwei Wochen richtig ausgehungert und er kriegte einfach nicht genug. Ich lachte Nils an und meinte: „Gott… Wir haben ein Monster erschaffen!!!“ Nils stimmte in mein Lachen ein, und Stefan meinte nur trocken: „Selber schuld… Ihr hättet mich halt nicht verführen dürfen. Und jetzt kommt wieder ins Bett und fickt mich.“ Er dackelte Richtung Schlafzimmer und wackelte provozierend mit seinem knackigen kleinen Arsch. Nils und ich blickten uns an, zuckten mit den Schultern und sprinteten Stefan hinterher. Wir hatten an diesem Wochenende viel Spass miteinander, natürlich zeigten wir Stefan nicht nur unser Schlafzimmer (oder den Rest der Wohnung), sondern auch die Sehenswürdigkeiten unserer Gegend.

Stefan war in den nächsten Monaten immer mal wieder bei uns und wir fuhren so oft es ging in unser Ferienhaus. Unser Kleiner war richtig Nymphoman er hatte nie genug und sein Schwanz war dauerhart. Selbst wenn er gefickt wurde, blieb sein Schwanz steinhart, und er lies sich oft ficken. Er liebte es einfach, wenn wir ihn ordentlich rannahmen, selbst mit zwei Schwänzen im Arsch forderte er uns immer wieder auf es ihm hart und wild zu besorgen. Der Kleinen kriegte einfach das Loch nicht voll. Vielleicht lag es auch daran, dass er nur Sex mit uns hatte. Zu Hause hatte er anscheinend nichts am laufen. So gesehen war es irgendwie verständlich warum er sich mit uns immer so austobte.

Er hatte uns aber gestanden, dass er eigentlich fast jeden Abend mit seinem Dildo spielte. Er beichtete uns auch, dass er schon mal mit dem Plug zur Arbeit gegangen war, die kleine Sau…. Er entwickelte sich echt zur Vollblutstute und zum Power Bottom.

Nils und ich beschlossen, mit ihm einen Schritt weiter zu gehen. Er sollte seine erste Faust ins Loch bekommen. Drei Wochen später besuchte uns Stefan wieder mal für ein paar Tage. Er hatte ein verlängertes Wochenende und würde bereits Donnerstagabend kommen und bis Montagabend bleiben. Also vier Tage um VIEL Spass zu haben, wir freuten uns schon drauf.
Wir holten Stefan am Bahnhof ab und fuhren erst mal was essen. In den letzten Wochen hatte er deutlich an Muskeln zugelegt, da er kurz nach unserem ersten Treffen mit Krafttraining begonnen hatte. Sein kleiner Arsch wurde dadurch noch knackiger und einladender. Aber fast am besten gefiel mir sein Bauch und seine Brust. Sein Sixpack war nun deutlich zu sehen und seine Brust war geil definiert. Ich liebte den Anblick seines Muskelspiels wenn wir ihn fickten.

Nach dem Essen fuhren wir nach Hause wo Stefan als erstes seine Tasche fallen liess gefolgt von seinen Klamotten. Er dackelte gleich Richtung Dusche und verschwand erstmal. Wir wussten was er gerade machte, er bereitete sich intensiv vor. Das hiess, dass er die nächste halbe Stunde damit beschäftigt war sich gut zu spülen. Als er wieder raus kam trug er nur sein Handtuch um die Hüften. Nils und danach ich verschwanden ebenfalls noch im Bad um dasselbe zu tun. Als ich wiederkam, saß Nils alleine in der Küche, ich fragte ihn wo den Stefan sei und er antwortete, dass er vor ca. 10min. im Schlafzimmer verschwunden sei.

Ich folgte ihm, öffnete die Türe und was musste ich sehen? Der Kleine vergnügte sich mit unseren Dildos. Er lag auf dem Rücken, hatte seine Beine angezogen und hielt mit beiden Händen unseren Doppeldildo. Das Ding war fast 50cm lang und 5cm dick. Und was machte unser Kleiner??? Er hatte sich bereits mehr als die Hälfte ins Loch geschoben. Er hatte seine Augen geschlossen und bemerkte mich nicht, also liess ich ihn machen. Ich war gespannt wie viel er reinbekommen würde. Eine Weile ging nicht viel, aber dann plötzlich schien er sich nochmals ganz tief zu entspannen und der Dildo rutsche tief in ihn. Nach ein paar Minuten hatte er tatsächlich die ganzen 50cm im Arsch. Er stöhnte laut auf dabei drückte er seinen Kopf nach hinten.

Unterdessen war Nils auch dazu gekommen. Wir beobachteten unseren Kleinen wie er es sich selber besorgte. Er machte kurze Fickbewegungen mit dem Dildo die mit der Zeit immer ausholender wurden. Nach kurzer Zeit benutzte er fast du ganze Länge seines Spielzeugs und er schien es zu geniessen. Es war langsam an der Zeit, dass wir da mal ein bisschen mitmischten. Wir gingen zum Bett, Nils Richtung Kopf und ich nahm mich seines Arsches an. Als Stefan uns bemerkte fing er an zu grinsen, in seinen Augen glitzerte pure Geilheit. Ich nahm seine Hände vom Dildo und übernahm für ihn, während Nils sich Stefans Mund näherte und ihn zu küssen begann.

Stefan hatte aber andere Pläne, er war Fickgeil und wollte unsere Schwänze. Er schnappte sich Nils Schwanz, löste sich von ihm und fing an den Schwanz zu blasen. Während dessen beglückte ich sein Loch weiter mit dem Dildo. Nach einer Weile löste sich Stefan kurz von Nils Schwanz, und stöhnte nur: “Fick mich mit deinem geilen Schwanz.“ Ich kam seiner bitte gerne nach, langsam zog ich den Dildo raus und stopfte meinen Schwanz bis zum Anschlag in sein williges Loch. „Ja besorgt’s mir.“ stöhnte Stefan auf um sich so gleich wieder Nils Schwanz zu widmen.

Wir fickten ihn abwechselnd durch und füllten ihn jeder dreimal mit unserem Saft ab. Unser Kleiner kam dabei auch zweimal ohne dass er Hand an sich legte. So drauf war er schon lange nicht mehr. Wir waren alle drei völlig KO und schliefen bis zum Morgen durch. Als ich aufwachte hörte ich das Wasser in der Dusche laufen, Stefan war wohl schon wach. Nils schlief noch tief und fest neben mir, als Stefan nach ein paar Minuten nackt aus dem Bad kam. Ich muss es einfach immer wieder sagen, der kleine sah einfach nur geil aus. Er grinste mich an, kam zu mir und küsste mich. „Na los, raus aus den Federn. Ich will noch shoppen gehen.“ sprach er und kniff mich in den Arsch.

Ich huschte unter die Dusche während Stefan in die Küche verschwand um Frühstück zu machen. Der Duft von frischem Kaffee schien dann auch Nils zu wecken auf jeden Fall stand er plötzlich hinter mir unter der Brause. Er war anscheinend schon wieder geil, auf jeden Fall konnte ich seinen harten Schwanz zwischen meinen Arschbacken spüren als er sich von hinten an mich schmiegte. Ich stützte mich an der Wand ab und streckte meinen Arsch nach hinten. Nils verstand was ich wollte und seine Eichel suchte sich ihren Weg zu meiner Rosette und forderte Einlass, den ich natürlich nur zu gerne gewährte. Langsam rutsche sein geiles Teil bis zum Anschlag in mich, was mich laut aufstöhnen lies.

Mit langsamen tiefen Stössen begann er mich zu ficken, langsam fing ich an mit dem Arsch mit zu helfen. Nils erhöhte das Tempo und fickte mich nun hart durch. Nach wenigen Minuten war er schon so weit und schoss mir sein Saft ins Loch. „Wenn ihr dann fertig seid, dann wäre das Frühstück soweit.“ meldete sich Stefan. Wir drehten uns um und sahen Stefan in der Türe stehen mit einem Grinsen von einem Ohr zum anderen.
Wir zogen uns an und folgten unserem Kleinen in die Küche. Stefan war richtig fleissig, uns erwartete ein opulentes Frühstück. Nach dem Essen musste Nils leider zur Arbeit, es war ja erst Freitag und er konnte sich nicht frei nehmen. Stefan wollte ja in die Stadt zum Shoppen und ich musste auch noch in die Stadt um was zu erledigen. Wir schnappten uns meinen Smart und fuhren los, bis in die Stadt brauchten wir knapp eine halbe Stunde. Da Freitag war fanden wir ziemlich schnell einen Parkplatz. Stefan und ich verabredeten uns in zwei Stunden in einem kleinen Kaffee in der Nähe des Parkhauses.

Stefan trottete davon und ich machte mich auf Richtung Bibliothek ich brauchte einige Bücher für eine meiner Arbeiten die in den nächsten Monaten fällig wurden. Pünktlich kam ich im Kaffee an, Stefan war noch nicht da. Ich bestellte mir einen Kaffee und machte es mir ein einer Ecke gemütlich. Eine halbe Stunde später traf dann auch Stefan ein, voll bepackt mit diversen Säcken. „Na? Ärmer geworden?“ lachte ich ihn an. „Ein bisschen.“ grinste der Kleine. Gnädig wie ich nun mal bin, half ich ihm die Taschen zum Auto zu tragen. Ich hoffte, dass wir alles in meinen kleinen Smart kriegen würden.

Zum Glück waren es zum grossen Teil Kleider und ich konnte dann mit ein bisschen tricksen alles in den Kofferraum stopfen. Zu Hause angekommen packten wir alles ins Gästezimmer. Ich war ja gespannt wie Stefan das alles nach Hause schaffen wollte. Wir schmissen uns zuerst mal wieder in unsere bequeme Hausbekleidung, also in Shorts und sonst nix, als es an der Türe läutete. Meine Mutter kam und lud uns zum Abendessen ein. Sie kannte unterdessen sowohl Stefan als auch unsere bevorzugte Bekleidung zu Hause. Daher war es uns auch nicht peinlich im Gegenteil, Stefan genoss die Blicke meiner Mutter. Sie hatte mir mal gesagt, dass sie ihn verdammt süß findet und unser Kleiner war unterdessen vieles aber sicher nicht mehr schüchtern.

Kaum war meine Mutter wieder weg schmiegte sich Stefan von hinten an mich und streichelte über meine Brust und Bauch. Langsam rutschte seine Hand in meine Shorts und er fing an meinen Schwanz zu verwöhnen. Dieser reagierte sofort und war innert Sekunden hart. Ich spürte Stefans Latte an meinem Arsch und faste nach hinten und schob ihm die Shorts vom Arsch. Er hatte unterdessen auch meine Shorts runtergeschoben und ich konnte seinen harten in meiner Spalte spüren. Ich beugte mich etwas nach vorne und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er schnappte sich eine der Gleitmittelflaschen die bei uns überall rumstanden und schmierte sich den Schwanz und meine Rosette ein.

Er setzte an uns schob sich in mich, endlich konnte ich ihn mal wieder geniessen. Es war schon eine Weile her seit er mich gefickt hatte. Stefan fing an mich langsam, ausholenden Stössen zu ficken. Ich lehnte mich an die Küchenkombination und genoss es einfach nur. Langsam wurde Stefan schneller und seine Stösse wurden härter, ich griff in den Kühlschrank und holte zwei Fläschchen Poppers raus. Eines reichte ich nach hinten, am anderen schnüffelte ich. Stefan hämmerte unterdessen seinen Schwanz richtig schön mit Schmackes in mein Loch ich stöhnte geniesserisch vor mich hin.

Plötzlich zog Stefan sich aus mein Loch zurück. Ich schaute hoch und sah wie er grinsend und mit wippender, glänzender Latte Richtung Couch ging. Er machte es sich dort bequem und wedelte auffordernd mit seinem Freudenspender. Ich sprang regelrecht auf ihn und pflanze mir das geile Stück Fleisch sofort wieder ins Loch und fing an mit ausholenden Bewegungen auf ihm zu reiten. Stefan hielt sich an meinen Hüften fest und half ordentlich mit dass es nur so klatschte. „Ich komme gleich.“ stöhnte mein kleiner unter mir und ein paar Stösse später spürte ich wie er mich mit seiner heissen Sosse abfüllte.

Sein Schwanz blieb steinhart und ich ritt noch ein bisschen weiter dabei lief seine Sahne aus meinem Loch seinen Schwanz entlang über seine Eier zum Loch. Da ich noch nicht gekommen war, erhob ich mich, schnappte mir seine Beine und drückte sie weit zurück. Sein Loch lag schön rosig vor mir. Es stand wie immer schon leicht offen und zuckte gierig. Ich verteilte ein Teil seines Spermas auf sein Loch und schob ein Teil davon mit dem Finger tief ins Loch. Der Kleine war so locker, das ich ohne Probleme mit drei Fingern in ihn kam. Ich setzte meinen Schwanz vor sein Loch und schob mich bis zum Anschlag in ihn, was er mit einem wohligen stöhnen quittierte.

Ich fickte Stefan richtig hart durch, da ich wusste, dass er es so mochte. Er liebte es hart und wild gefickt zu werden und ich genoss es mich richtig austoben zu können ohne Angst zu haben, dass ich ihm wehtat. Im Gegenteil, der Kleine feuerte mich richtiggehend an. Wir wechselten die Stellung, Stefan legte sich über die Couchlehne und ich fickte ihn von hinten durch. Durch seine Stellung konnte er meinen Stössen nicht ausweichen und ich konnte richtig hart zustossen. Nach einigen weiteren Stössen spritze ich meinen Saft in Stefans Loch. Der Kleine liebte es ich von uns Bare ficken und ausgiebig füllen zu lassen. Er wollte nach unseren Fickereien auch immer unseren Saft so lange wie möglich drin behalten. Oft schlief er deshalb sogar mit seinem Plug im Arsch. Er war halt richtig Sperma geil.

Ich hatte gar nicht gemerkt, dass Nils nach Hause gekommen war. Er musste uns schon eine Weile zugesehen haben, denn er stand Nackt im Türrahmen und wichste sich seine Keule. Stefan lag immer noch über der Lehne und lies seinen Orgasmus wirken. Ich machte den Weg frei für Nils und winkte ihm zu. Er nahm meinen Platz hinter Stefan ein und schob sein Monster in einem Zug in das gut gefüllte Loch. Stefan bäumte sich kurz stöhnend auf, wurde aber von Nils gleich wieder heruntergedrückt. Nils begann ihn mit langen, tiefen Stössen zu ficken, er zog sein Schwanz immer wieder ganz aus dem Loch und förderte Schwallweise meinen Saft zu tage.

Nils bewies einmal mehr wie Ausdauernd er sein kann, er fickte den kleinen fast eine Stunde in allen möglichen Stellungen durch, was Stefan sich nur zu gerne gefallen lies. Ich hingegen verschwand erst mal unter die Dusche und lies den beiden ihren Spass haben. Danach verschwand ich in die Küche und macht schnell was Kleines zu Essen damit Nils nicht hungrig wieder zur Arbeit musste. Als ich mal kurz ins Wohnzimmer schaute ritt Stefan gerade auf Nils. Das stöhnen der beiden wurde langsam lauter und intensiver was darauf schliessen liess, dass sie langsam zum Höhepunkt kamen. Wenige Minuten danach stöhnte Nils laut auf und schoss seinen Saft tief in Stefan was diesen kurz danach auch kommen lies.

Ich linste um die Ecke, beide lagen auf der Couch und liessen Ihre Orgasmen nachwirken. Ihre Bodys glänzten vom Schweiss was tierisch scharf aussah. Als sie sich etwas erholt hatten verschwanden die beiden kurz unter die Dusche. Frisch geduscht erschienen sie ein paar Minuten später in der Küche und fielen über die Schnittchen her. Ich erzählte Nils noch, dass wir am Abend bei meinen Eltern eingeladen waren und dann musste er auch schon wieder los.

Ich musste noch lernen und verkrümelte mich ins Büro und Stefan legte sich ein bisschen aufs Ohr. Der Kleine hatte ordentlich was einstecken müssen und war nun ein bisschen KO. Aus Erfahrung wusste ich aber, dass das nicht lange anhalten würde.

Am Abend gingen wir dann wie verabredet zu meinen Eltern zum Essen. Meine Mutter hatte sich wie immer übertroffen und es war super lecker. Es war kurz nach Eins als wir wieder zurückkamen. Einer nach dem anderen Verschwand im Bad, zuerst verschwand unser Gast und erbrauchte ziemlich lange. Ich schloss daraus, dass er sich nicht nur aussen Frisch machte, sondern auch innerlich. Nils und ich machten es ihm entsprechen nach. Wir waren so oder so noch spitz und ohne einen Fick ging bei uns abends eh nichts.

Als Nils zu uns ins Zimmer kam war Stefan gerade dabei mir das Loch auszulecken. Ich kniete auf dem Bett mit meinem Arsch in der Luft und Stefan hatte sein Gesicht zwischen meinen Backen versenkt und zog sie mit seinen Händen auseinander damit er schon tief reinkam. Er kniete ebenfalls auf dem Bett und sein Arsch ragte einladend in die Luft. Dieser Einladung konnte Nils wohl nicht wieder stehen und machte sich an Stefans Loch zu schaffen. Stefan löste sich kurz von mir und stöhnte ab Nils Behandlung laut auf, was ich aber so gleich unterband in dem ich nach hinten fasste und sein Gesicht wieder zwischen meine Backen zog.

Nach einer Weile löste ich mich von seiner Behandlung, Nils sollte ja auch seinen Spass haben. Also änderten wir die Position, Stefan legte sich auf den Rücken und zog die Beine an. Dadurch präsentierte er Nils sein Loch in einer perfekten Leckposition. Nils kniete sich aufs Bett und Leckte weiter an Stefans Loch rum. Durch seine neue Stellung kam ich nun auch an sein Loch welchem ich eine ausgiebige Behandlung mit der Zunge zukommen liess.
Nach dem wir uns ausgiebig die Fotzen weichgeleckt hatten fing eine versaute Fickerei an. Jeder fickte jeden in den Arsch. Ausnahmsweise bekam ich mal mehr ins Loch als Stefan. Beide hatten bereits ihren Saft in mir abgeladen als ich Nils zuzwinkerte und ihm zeigte, dass ich mal wieder seine Faust wollte. Er holte unser Crisco aus dem Nachttisch, schmierte mir eine ordentliche Portion aufs Loch und begann mich zu dehnen, erst mir drei, dann mir vier Finger. Ich war unterdessen so geübt, dass seine Hand recht schnell in mir verschwand. Stefan hockte daneben und beobachtete fasziniert was Nils da machte, dabei massierte er seine harte Latte.

Nils fragte ihn ob er seine Faust auch mal reinschieben möchte. Nils zog sich aus mir zurück und machte Stefan Platz. Nils führte ihn und erklärte ihm ganz genau Was er Wie machen musst. Aber auch hier bewies Stefan mal wieder sein Talent in Sachen Sex. Er begriff verdammt schnell und seine Faust schoss mich in den siebten Himmel. Zum Schluss schob die kleine Sau noch seinen Schwanz dazu und wichste sich in meinem Loch zum Orgasmus. Die intensiven Bewegungen liess mich auch kommen. Wow, das war mal wieder ein Hammer Orgasmus, ich braucht danach eine Weile um wieder klar denken zu können.

Stefan und Nils hingegen waren noch immer spitz. Stefans Schwanz wurde schon gar nicht kleiner. Während ich mich erholte machten die beiden mit ihrem Spiel weiter. Der Kleine packte sich Nils, legte ihn neben mich auf den Rücken, legte sich seine Beine über die Schultern und schob sein Sperma verschmierten Schwanz tief in Nils Loch. Obwohl er gerade vor nicht mal 2 Minuten abgespritzt hatte, fickte er Nils als ob nichts gewesen wäre. Stefan tobte sich so richtig aus und fickte Nils ordentlich durch. Der genoss die Behandlung sichtlich und half ordentlich mit und zog Stefan an den Hüften immer wieder in sich.
Ich genoss den Anblick, entspannte mich und fing an meinen Schwanz wieder zu wichsen. Stefan und Nils wechselten die Position und Nils ritt nun wild auf Stefans Schwanz. Ihre Körper glänzten vom Schweiss, was tierisch geil aussah. Plötzlich stieg Nils von Stefan runter, packte seine Beine, drückte diese weit zurück und begann wild Stefans Loch auszulecken. Dieser konnte nur noch stöhnen und krallte sich im Lacken fest.

Als Nils sein Loch ausgiebig nass geleckt hatte, setzte er freihändig seinen Schwanz ans Loch und schob sich in einem Zug tief in Stefan und begann sofort wild loszuficken. Die meisten hätten wohl vor Schmerzen aufgeschrienen wenn Nils ihnen seine 24cm so hart ins Loch gerammt hätte. Stefan hingegen stöhnte wohlig auf und feuerte Nils sogar noch an es ihm richtig hart zu besorgen. Nils fickte ihn in diversen Stellungen durch und Stefan half dabei fleissig mit. Nach einer kleinen Ewigkeit merkte man, dass Nils bald kommen würde. Seine Stösse wurden unkontrollierter und sein stöhnen wurde zu einem tiefen Grollen. Mit einem lauten stöhnen rammte Stefan seinen Schwanz tief in Stefan und spritzte ab. Stefan lag im Doggystyle auf dem Bett, sein Kopf auf der Matratze, sein Arsch weit in die Höhe gestreckt. Nils fickte noch ein paarmal in das weit offenstehende Loch und verteilte seinen Saft tief in ihm.

Nils zog sich aus ihm zurück und lies sich neben mich aufs Bett fallen. Stefan hingegen blieb in der Stellung und brummte vor sich hin. Er schien die Füllung ausgiebig zu geniessen. Ich hatte mich unterdessen erholt und kniete mich hinter ihn. Genüsslich leckte ich ihm Nils Saft aus dem Loch, immer wieder holte ich mit den Fingern etwas aus ihm raus. Durch Nils Monsterschwanz gut gedehnt kam ich ohne Probleme gleich mit drei Finger rein. Ich nahm nun vier Finger und drehte meine Hand um Stefan noch weiter zu dehnen.

Ich griff nach dem Crisco, das immer neben uns auf dem Bett lag und schmierte eine ordentliche Portion auf und ins Loch. Stefan brummte genüsslich und liess sich meine Behandlung gefallen. Immer weiter kam ich ins sein Loch, unterdessen steckte meine Hand schon bis zu den Köchel in ihm und ich drehte meine Hand immer hin und her um sein Loch schön zu öffnen. Als meine Hand Problemlos bis zu den Knöcheln in das willige Loch rutschten nahm ich noch meinen Daumen dazu.

Stefans Loch war so weit und willig, dass ich das Gefühl hatte sein Loch ziehe meine Hand richtiggehend rein. Von einem lauten Stöhnen Stefans begleitet glitt meine Faust in ihn. Er richtete sich etwas auf und blickte nach hinten. In seinem Blick konnte ich nur pure Geilheit erkennen. Mit einer Hand stützte er sich ab während er sich mit der anderen seine Arschbacken auseinanderzog.

Ich schloss meine Hand in ihm zur Faust und drehte sie hin und her. Stefan stöhnte und fing schon nach kurzer Zeit an nach mehr zu betteln. Ich fing an leichte Fickbewegungen zu machen was Stefan ein kehliges Stöhnen entlockte. Er liess sich mit dem Oberkörper wieder aufs Bett fallen und benutzte nun beide Hände um sich seine Arschbacken auseinander zu ziehen. Unser kleiner war völlig entspannt und genoss seine erste Faust in vollen Zügen. Ich zog meine Faust aus seinem Loch und drang erneut in ihn ein. So locker wie er war dauerte es nicht lange bis ich sein Loch punchen konnte.

Stefan stöhnte immer lauter und kam mit unterdessen sogar mit dem Arsch entgegen. Ich begann wieder meine Faust in seinen Arsch zu drehen und leichte Fickbewegungen zu machen. Dabei schrammte ich mit meinen Knöcheln immer über seine Lustdrüse was ihm den Vorsaft Literweise aus dem Schwanz trieb der selbst beim Fisten hart von ihm abstand. Stefan drehte sich langsam auf den Rücken und zog seine Beine an. Meine Faust blieb dabei die ganze Zeit in ihm stecken. Seine Brust und Bauch glänzten vom Schweiss und bereits nach kurzer Zeit bildete sein Vorsaft eine kleine lache in seinem Nabel.

Ich verstärkte meine Bemühungen und Bearbeitet sein Loch sehr intensiv. Am Schluss steckte ich meinen Schwanz auch noch zu meiner Faust ins Loch und fing an mich zu wichsen, so wie er es bei mir gemacht hatte. Als ich meinen Schwanz an meinem Handgelenk vorbeischon riss er die Augen und den Mund auf, ein stöhnen kam aber erst nach einigen Sekunden über seine Lippen als er seinen Kopf wieder ins Kissen fallen liess.
Ich war so überreizt, dass es nicht lange dauerte bis ich kam und Stefan meine Sosse ins Loch spritzte. Ich zog meinen Schwanz raus und massierte den Saft mit der Faust tief ein. Das war dann doch auch für Stefan zu viel und mit einem lauten Aufschrei spritzte er ab. Sein erster Schuss ging über seinen Kopf direkt an die Wand, den Rest verteilte er über seinen ganzen Body. Das sah echt geil aus, Nils, der sich unterdessen auch erholt hatte, hatte sich die Kamera geschnappt und das ganze fotografiert.

Langsam zog ich meine Faust aus Stefans Arsch, was nicht ohne wohliges Stöhnen von ihm vonstatten ging. Der Kleine war einige Minuten völlig weggetreten, sein seliger Gesichtsausdruck liess aber vermuten dass er seinen Orgasmus in vollen Zügen ausklingen liess. Er lag immer noch in der gleichen Position mit angezogenen Beinen da. Langsam schien er sich zu entspannen, seine Beine sanken aufs Bett und seine Atmung wurde wieder ruhiger.

Während sich Stefan noch sammelte kuschelten Nils und ich uns aneinander. Nils hatte die Kamera dabei und wir schauten uns die Fotos kurz an. Da waren ein paar wirklich geile mit bei. Nach etlichen Minuten meldete sich dann unser Kleiner doch wieder zurück. „Mann… das war einfach nur der Hammer. Ich glaube ich habe mein neues Hobby gefunden.“ grinste er uns beide an. „Na da hör sich mal einer den Kleinen an. Seine erste Faust im Arsch und schon ist er süchtig danach.“ erwiderte Nils. „Unser Kleiner ist halt eine kleine Vollblutstute der nicht genug in den Arsch bekommen kann.“ gab ich dann auch noch meinen Senf dazu.
Stefan streckte mir bei meinem Kommentar nur noch die Zunge raus. Nach dieser wilden Session kuschelten wir uns unter die Decke und schliefen fast sofort ein.

Samstag… Wir konnten ausschlafen und den Tag geniessen, wir Frühstückten ausgiebig und genossen den Tag, natürlich fickten wir auch miteinander und unser Kleiner liess sich auch nochmals fisten. Auch der Sonntag verlief recht ähnlich… Ausschlafen, Essen, ficken, fisten, ficken, ficken. Es war mal wieder ein echt geiles Wochenende mit Stefan und wir genossen jede Minute mit ihm. Am Montag musste er leider wieder zurück und wir würden uns wohl ein paar Wochen nicht sehen können, da er wegen seiner Ausbildung nicht mehr so viel Zeit haben würde.

Fortsetzung folgt

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tiburon76

Kommentare

Wolfgang: auch diese Fortsetzung ist gut, war lauend am keulen und adsaften.
Ingo Mann: Danke für die Fortsetzung

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