Gut eingeritten 5

Gut eingeritten

Wir schliefen am folgenden Tag fast bis am Mittag und genossen dann den sonnigen Tag im Garten und im Pool. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass die eine oder andere Nummer dabei abging. Nils und ich verschwanden mal noch kurz ins Dorf um was zum Abendessen zu besorgen. Als wieder zurückkamen waren Stefan gerade damit beschäftigt, Brents Arsch durchzufisten. Dieser kniete draussen auf einem Liegestuhl mit dem Arsch in der Luft und Stefan bearbeitete sein Loch abwechselnd mit beiden Fäusten. Wir liessen die Beiden machen und räumten erstmal unsere Einkäufe weg und zogen uns dann wieder um.

Als wir wieder in den Garten kamen steckte Stefan bis zum Ellbogen in Brents Arsch. Wir staunten nicht schlecht als er dann auch noch anfing ausholende Fickbewegungen zu machen. Brent quittierte das Ganze mit grunzenden Lauten und man sah, dass er Stefans Arm jedes Mal beim Eindringen entgegenkam. Nils und ich legten uns auf unsere Liegestühle, sahen dem Schauspiel zu und wichsten unsere Schwänze. Kurz vor dem Abspritzen erhob ich mich und ging zu den Beiden. Ich hob Brents Kopf und hielt ihm meinen Schwanz vor die Fresse. Er schnappte danach und sog ihn sich tief in den Hals. Bei dieser Behandlung dauerte es nur Sekunden und ich spritze meine ganze Ladung in seinen Rachen. Hinter mir stand schon Nils bereit der sofort meinen Platz übernahm und seine Ladung auch noch in Brent ablud.

Ich kroch unter Brent und sog mir seinen Schwanz in den Mund. Durch die intensive Doppelbehandlung dauerte es nur noch wenige Minuten und ich bekam eine leckere Portion Sperma. Stefan zog sich langsam aus Brents Arsch zurück. Brent drehte sich auf den Rücken und liess seinen Orgasmus nachwirken. Sein Schweiss gebadeter Body glänzte in der Sonne was verdammt Geil aussah. Nach ein paar Minuten erhob er sich und sprang in den Pool um sich abzukühlen. Wir sprangen hinterher und legten uns dann zum Trocknen wider auf unsere Liegestühle.

Wir genossen die Sonnen und alberten rum, am Abend schmiss ich dann den Grill an. Wir hatten leckeres Fleisch eingekauft. Brent und Nils verschwanden in der Küche und machten Salat dazu. Wir assen auf der Terrasse und liessen uns eine Flasche Rotwein schmecken. Der Abend wurde echt lustig. Stefan verschwand so gegen 9 Uhr abends im Bad um sich frisch zu machen. Wir machten es ihm nach und einer nach dem anderen machte sich Innen und außen sauber. Wir wollten ja noch ein bisschen Spass haben.

Stefan, Brent und ich sassen frisch geduscht und schon ein bisschen spitz wieder auf der Terrasse und waren am Quatschen. „Musst du diese Wochen eigentlich nicht arbeiten?“ fragte ich Brent.
„Nöö…. Wir haben drei Wochen Betriebsurlaub.“
„Und was hast du so vor‘“
„Nicht viel. Meine Eltern wollen nicht weg und alleine habe ich keinen Bock wohin zu fahren.“

Unterdessen war Nils auch wieder zu uns gestossen und hatte das Gespräch mitbekommen.
„Wieso kommst du nicht mit uns? Wir hätten locker Platz für vier Leute. Oder was meint ihr beiden?“ machte er den Vorschlag.

„Ja warum nicht, wäre sicher geil. Wenn er denn will?“ meinte ich und schaute zu Brent.
„Wohin fliegt ihr denn?“
„Nicht so weit weg. Wir fliegen nach Gran Canaria für zwei Wochen.“ antwortete Nils
„Okay, bin dabei, wenn ich noch einen Platz kriege.“

Ich holte meinen Laptop und wir schauten ob noch was frei war und wir hatten Glück, wir bekamen noch einen Platz im gleichen Flieger welcher auch gleich gebucht wurde. Und jetzt war Zeit das entsprechend zu feiern, was bei uns so viel hiess, dass wir übereinander herfielen und ordentlich rumsauten.

Während einer Pause viel mir noch was ein: „Sag mal Brent… Was sagen den deine Eltern eigentlich zu deinen neuen Urlaubsplänen?“

„Och die werden sicher einverstanden sein, ich denke die sind sogar froh, wenn ich ein bisschen weg komme. Ausserdem bin ich ja auch volljährig. Ich werde morgen aber noch mit ihnen reden.“ grinste dieser.

Damit war das Thema durch und wir beschäftigten uns wieder intensiv miteinander. Brent war echt ein Potenzbolzen. Er kriegte einfach nicht genug. Im Gegensatz zu Stefan schlug er aber nicht auf die eine oder andere Seite, sondern genoss beides sehr intensiv und ausgiebig. Am nächsten Tag fuhr Brent dann zu seinen Eltern um ihnen seine neuen Urlaubspläne mitzuteilen. Stefan hatte sich bereits für die ganzen drei Wochen bei seinen Eltern abgemeldet, da er ja so oder so die meiste Zeit bei uns sein würde.

Während Brent bei seinen Eltern war, fuhren wir in die Stadt einkaufen. Damit er nicht auf uns warten müsste, sollte er früher wieder da sein, gaben wir ihm den Zweitschlüssel. Wir drei machten eine ausgiebige Shoppingtour, neue Badeshorts, Klamotten und natürlich das eine oder andere für unseren gemeinsamen Spass.

Als wir zurückkamen, fanden wir Brent im Pool auf der Luftmatratze am rumlümmeln.
„Und wie lief‘s?“ fragte Stefan
„Wie gedacht, sie finden es cool, dass ich etwas wegkomme.“
„Super.“ kam es von uns einstimmig.
„Nur ein kleines Problem haben wir noch zu lösen. Naja eigentlich zwei.“ meinte Brent.
„Aha… Und was sind das für Probleme?“ fragte Nils
„Erstens…. Meine Eltern wollen euch kennenlernen. Und das Zweite ist mir ein bisschen peinlich auch danach zu fragen.“
„Frag einfach….“

„Ich wusste nicht, dass mein Cousin die nächsten zwei Wochen zu Besuch kommt. Er wäre also ganz alleine da und kennt niemanden. Hätten wir eventuell noch Platz für einen mehr im Haus? Er ist übrigens auch Schwul.“

Nils fing an zu lachen: „Und da willst du ihm gleich sowas antun? Na du bist mir ja ein guter Cousin. Aber um deine Frage zu beantworten… Ja wir hätten mehr als genügend Platz. Das Haus ist für bis zu sechs Personen gedacht.“

„Mit seinen Eltern haben wir schon geredet, die würden sich auch an den Kosten beteiligen. Unter der Bedingung, dass meine Eltern euch in Ordnung finden.“
„Na wir möchten ihn aber auch erst kennenlernen. Wir wollen ja nicht, dass er sich dann ausgeschlossen fühlt. Dann würde der Urlaub für uns alle zum Horrortrip werden und er muss auch noch einen Flug kriegen.“
„Das sehe ich auch so, darum war ich so frech und habe meine Eltern und Jamie, mein Cousin, heute Abend zum Essen eingeladen. Er kommt nämlich heute Mittag an. Ich hoffe ich war nicht zu frech.“
„Du bist immer frech, aber das mögen wir ja so an Dir… nee quatsch… Ist super, so lernen wir auch mal deine Eltern kennen. Aber wir müssen nochmal Einkaufen fahren, für so viele Leute haben wir zu wenig im Haus.“ meinte Nils.
„Hab ich schon erledigt, wenn ich schon Leute einlade, dann sorge ich auch fürs Essen.“
„Und wann kommen unsere Gäste? Wir wollen ja nicht, dass sie uns hier nackig vorfinden.“ grinste Stefan.

„Sie kommen so gegen Sieben, wenn das Okay ist. Sonst kann ich das auch noch verschieben.“
„Ne das passt schon, dann können wir noch ein bisschen geniessen bevor wir Kochen müssen.“ meinte ich und stieg aus meinen Klamotten.

„Kochen müssen wir nicht gross, ich hab‘ Grillfleisch und Salat besorgt.“ meinte Brent. Ich nickte und sprang in den Pool um mich etwas abzukühlen. Es war sehr warm heute, über 30 Grad im Schatten liessen uns ganz schön schwitzen. Stefan und Nils machten es mir nach und wir alberten rum. Danach legten wir uns unter die Sonnenschirme und liessen uns trocknen. Ich musste eingenickt sein, denn ein leichtes rütteln von Stefan weckte mich.
„Du musst dich langsam anziehen, in einer halben Stunde kommen unsere Gäste.“

Ich musste über zwei Stunden geschlafen haben. Ich erhob mich und ging erst mal Duschen damit ich wieder richtig wach wurde. Da es immer noch sehr warm war, zog ich mir nur kurze Hosen und ein ärmelloses Shirt an. Als ich in die Küche kam, sah ich, dass die anderen ein ähnliches Outfit gewählt hatten. Zudem waren sie anscheinend schon sehr fleissig gewesen. Es stand schon alles bereit und der Tisch war auch schon gedeckt.

Kurz nach Sieben klingelte es dann an der Türe. Ich schickte Brent um unsere Gäste zu empfangen. Kurz danach kamen sie ins Wohnzimmer und wir begrüssten sie alle. Brents Eltern waren bei Mitte 40ig und sehr sympathisch. Den muskulösen Körperbau hatte Brent wohl von seinem Vater geerbt. Dieser waren auch sehr muskulös, was nicht zu übersehen war, da er sich wie wir für kurze Hosen und ein Trägershirt entschieden hatte. Seine Mutter trug ein luftiges Sommerkleid welches ihr sehr gut stand.

Und Jamie… Er war schnuckelig. 19 Jahre alt, knapp über 170cm gross, sportlich schlank mit schmalen Hüften und breiteren Schultern. Er hatte dunkle Haare und was extrem auffiel blaue Augen, zusammen mit seiner dunklen Haut viel das extrem auf. Er war nicht ganz so dunkel wie Brent was daher kam, dass nur sein Vater Afroamerikaner war, seine Mutter war Schweizerin mit nordischen Wurzel. Auch er hatte kurze Hosen an aber dazu trug er ein Hemd was leider seinen Körperbau ziemlich verdeckte.

Ich bat sie dann auf die Terrasse, da es im Haus doch ein bisschen zu warm war. Nachdem wir alle mit Getränken versorgt hatten kamen wir ein bisschen ins Gespräch. Brents Eltern waren sehr nett und hatten Humor. Nur unser eventueller Feriengast war sehr ruhig und beobachtet uns nur. Wenn ich ihn anblickte schaute er immer schnell weg. Er schien sehr schüchtern zu sein, ja fast ein bisschen ängstlich kam er mir vor.

Als Brent in die Küche ging um das Fleisch für den Grill zu holen folgte ich ihm, mal sehen ob er mehr wusste.

„Sag mal Brent, ist dein Cousin immer so ruhig und ängstlich oder fühlt er sich bei uns einfach unwohl?“
„Gute Frage, es ist mir auch schon aufgefallen. Normalerweise ist er gar nicht so eher das Gegenteil. Ich kenne ihn eher als aufgestellten, offenen und eher frechen Typen. Und normalerweise labert er ohne Punkt und Komma.“

Plötzlich stand Brents Mutter hinter uns in der Küche.

„Ihr habt Recht, etwas stimmt mit Jamie nicht. Er ist schon seit er angekommen ist so ruhig und seine Mutter meinte er sei zu Hause schon seit Wochen so. Wir haben keine Ahnung was mit ihm los ist, er will mit keinem reden. Deshalb haben wir auch ein bisschen die Hoffnung, dass er sich dir, Brent, eher öffnet als seinen Eltern oder uns.“ sprach sie besorgt.
„Ich werde mit ihm reden. Am besten lasst ihr ihn nachher hier bei uns damit wir ohne „elterliche“ Aufsicht mit ihm sprechen können. Oder was meinst du Yves?“
„Finde ich eine gute Idee.“ stimmte ich zu.

Als wir wieder in den Garten kamen sassen Brents Vater, Stefan und Nils allein am Tisch. Jamie sah ich am Pool Rand sitzen mit den Beinen im Wasser. Er schien irgendwie ins leer zu starr weshalb er mich wohl auch zuerst nicht bemerkte. Ich setzte mich neben ihn und er zuckte regelrecht zusammen und schaute dann schnell wieder aufs Wasser.
„Ist alles in Ordnung mir dir? Du bist so ruhig.“ sprach ich ihn an.
Er nickte nur und murmelte ein leises: „Ja alles ok“
„Na gut, ich glaub Dir zwar nicht aber du musst entscheiden. Wenn du reden willst kannst du immer zu uns kommen. Okay.“

Wieder kam nur ein nicken. Ich erhob mich wieder uns liess ihn allein und setzte mich wieder an den Tisch. Brents Vater hatte den Grill übernommen und kümmerte sich ums Fleisch. Er schien ziemlich zu schwitzen. Weshalb ich ihm sagte, dass er sich sein Shirt ruhig ausziehen dürfe, wir seine ja unter uns. Er nahm dies dankend an, zog es aus und legte es über seine Stuhllehne. Er war wirklich sehr muskulös mit deutlichem Sixpack. Auch wir machten es uns bequemer und legten unsere Shirts ab. Nur Jamie schien lieber zu schwitzen und behielt sein Hemd an.

Wir assen dann und der Abend wurde sehr lustig. Gegen 11 Uhr verabschiedeten sich dann Brents Eltern. Jamie wollte zuerst auch schon mitgehen fügte sich dann aber seinem Schicksal, dass er noch bei uns bleiben solle um uns besser kennenzulernen. Stefan machte den Vorschlag uns im Pool ein bisschen abzukühlen. Um Jamie nicht gleich zu erschrecken zogen wir uns brav Badehosen an. Stefan lieh Jamie eine von seinen Badeshorts die ihm unterdessen ein bisschen zu enggeworden waren.

Immer noch war er sehr einsilbig, meistens sagte er sogar nur etwas, wenn wir ihn was fragten. Er zog sich ins Bad zurück um sich umzuziehen und erschien dann ein paar Minuten später wieder bei uns am Pool. Brent und Stefan tobten bereits im Wasser rum und Nils war noch in unserem Schlafzimmer. Ich sass auf dem Liegestuhl und sah den beiden im Wasser zu. Als Jamie auf mich zukam konnte ich zum ersten Mal seinen Body genauer betrachten. Stefans Badeshorts waren bei ihm auch ein bisschen knapp und man konnte deutlich seine Beule erkennen. Ansonsten hatte er einen typischen Schwimmerkörper mit einem flachen Bauch. Man sah deutlich, das Bernt und Jamie verwandt waren.

Er setzte sich auf einen anderen Liegestuhl und starrte wieder aufs Wasser. Ich nahm nochmals einen Anlauf und setzte mich wieder zu ihm.

„Hey kleiner.“
Sein Blick schnellte hoch und starrte mich kurz an, sagte aber nichts.
„Komm schon, was ist los mit Dir. Dich bedrückt doch was.“ versuchte ich es direkt.
„Nee ist alles in Ordnung.“ murmelte er.
„Lüg doch nicht. Lass mich mal ein bisschen raten… Das du Schwul bist kann es ja nicht sein, da du dich schon geoutet hast. Hmmm… Wie heisst denn das Arschloch?“

Wieder schnellte sein Blick hoch. Volltreffer… der Kleine hatte Liebeskummer. Seine Augen wurden leicht glänzend.

„Andi.“ murmelte er. Und ich konnte hören, dass er seine Tränen unterdrückte.
„Was hat er getan?“
„Er ist fremdgegangen mit meinem besten Freund. Beide haben mich hintergangen, diese Arschlöcher.“ Jetzt konnte er seine Tränen nicht mehr zurückhalten und begann zu weinen. Ich legte meinen Arm um ihn und zog ihn zu mir. Ich sagte nichts, sondern liess ihn einfach weinen. Sein Schmerz musste zuerst mal raus. Als Brent das sah, kam er sofort und wollte was sagen. Mit einer Handbewegung zeigte ich ihm aber, dass er nichts machen soll. Er nickte und setzte sich still zu uns.

Es dauerte einige Zeit bis sich der Kleine beruhigte. Nils und Stefan waren unterdessen auch zu uns gekommen. Mit verheulten Augen schaute mich Jamie von unten herauf an und gab mir plötzlich einen intensiven Kuss. Und verdammt, der Kleine konnte küssen.
Ich entzog mich ihm und fragte: „Was soll das denn jetzt?“

Meine Frage kam wohl etwas zu scharf und Jamie zuckte zusammen
„Sorry ich wollte nicht ...“
„Was wolltest du nicht?“ fragte ich sanft.
„Ich… ich… wollte… Ach ich weiss auch nicht was ich wollte.“ murmelte er.
„Schau Kleiner, wenn du meinen Schatz verführen willst, dann tu Dir keinen Zwang an.“ mischte sich nun Nils ein.

Jamie hatte die anderen beiden noch gar nicht bemerkt und erschreckte ziemlich. Er schaute Nils mit grossen, ängstlichen Augen an. Ich spürte, dass er leicht zitterte und wohl wirklich Angst vor Nils hatte. Gut Nils war fast 10 Jahre älter, deutlich grösser und muskulöser als er. Jamie dachte wohl, dass er jetzt Probleme kriegt.

Ich musste lachen, Jamies Blick war so was von komisch. Aber ich musste ihn beruhigen.
„Nur keine Angst, der tut dir nichts. Ausserdem meint er es durchaus ernst was er sagt, oder Schatz?“
„Klar mein ich das ernst. Denn wenn er dich vernascht, dann darf ich ihn danach auch.“ grinste dieser frech.

Ungläubig blickte Jamie zwischen uns hin und her und nahm eine SEHR gesunde Gesichtsfarbe an. Jetzt mischte sich auch noch Brent ein und wollte ihn wohl noch ganz verwirren. Er nahm seinen Kopf in beide Hände und küsste ihn so intensiv das dem Kleinen wohl die Ohren schlackern mussten. Nach kurzer Gegenwehr ergab er sich aber und erwiderte sogar den Kuss. Mit einem breiten Grinsen bemerkten wir, dass er das ganze anscheinend sehr anregend fand, zumindest zeichnete sich in seiner Hose eine deutliche Beule ab. Brent löste sich von ihm und streichelte ihm durch die Haare.
„Na? Geht’s dir ein bisschen besser?“ fragte er ihn.

Jamie öffnete langsam die Augen und nickte leicht. Sein Liebekummer war sicher nicht so einfach verschwunden aber es ging in die richtige Richtung.

„Sooo und jetzt lass uns ins Wasser gehen wir können alle ein bisschen Abkühlung brauchen“ sagte ich und strich Jamie über seine Beule was ihm anscheinend peinlich war. Er löste sich von mir und sprang ins Wasser wohl um seine Latte zu verbergen. Wir folgten ihm, ausgelassen alberten wir rum und endlich sahen wir Jamie auch mal lachen. Unter dessen war es Mitternacht aber es war immer noch angenehm warm, fast schon drückend schwül. So legten wir uns auf die Liegestühle und liessen uns trocknen. Jamie rückte jetzt auch mit seiner ganzen Geschichte raus was ihm sichtlich gut tat.

Wir lagen da, ganz ruhig und genossen die Nacht. Irgendwann vernahm ich ein leichtes stöhnen von der Seite. Nils und Brent konnten die Finger nicht voneinander lassen und knutschen und fummelten aneinander rum. Dass wir einen Gast hatten schien sie nicht zu interessieren. Die beiden streichelten sich und die Hände hatten bereits den Weg in die Badehosen gefunden. Jamie wusste nicht ob er nun hinsehen sollte oder nicht, er schien auf unsere Reaktion zu warten die aber nicht kam. Ich dachte, wenn er mit uns in Urlaub will muss er sich an so was gewöhnen. Dass es dort nämlich Sex geben würde war so sicher wie das Amen in der Kirche.

Da er neben mir lag, war nicht zu übersehen, dass er eine mächtige Latte schob. Ich sprach ihn: „Mach dich das an?“
Er erschrak fürchterlich und wurde sofort verlegen. Aber er nickte.
„Ist dir peinlich was du siehst?“ fragte ich weiter.
Ein Kopfschütteln war die Antwort. Leise murmelte er: „Ich hab das noch nie…“ dann brach er ab.

„Was hast du noch nie? Gesehen wir zwei Männer miteinander Sex haben?“
Wieder kam ein nicken als Antwort. Ich wurde hellhörig.
„Aber du hattest schon mal Sex?“
Er schüttelte leicht seinen Kopf und blickte auf den Boden. Er schien sich dessen zu schämen.

„Du hattest echt noch nie Sex? Mit deinem Ex lief nichts?“ musste ich fragen.
Wir ein Kopfschütteln. Ich setzte mich zu ihm, hob mir seinen Kopf damit er mich anschauen musste und fragte: „Wolltest du denn nicht?“

Er wollte wieder nach unten schauen aber ich hielt seinen Kopf fest.
„Doch schon, aber ich traute mich einfach nicht.“
„Wieso denn nicht?“
„Ich dachte er lacht mich aus“
„Warum?“
„Wegen meinem…“ ein Blick zu seiner Körpermitte.
„Aha… Und warum genau?“

Er zuckte mir den Schultern. Ich nahm seinen Kopf wieder zwischen meine Hände und gab ihm einen intensiven Kuss, den er auch erwiderte. Ich fing an ihn zu streicheln, strich zuerst über seinen Rücken, packte ihn am Hintern und zog ihn auf meinen Schoss. Wir knutschen heftig und ich konnte seine Erregung deutlich spüren. Ich liess mir Zeit, wollte ihn zu nichts drängen. Jamie schien allerdings ein Entschluss gefasst zu haben, dieses Mal wollte er mehr. Er löste sich von meinen Lippen, lehnte sich etwas zurück und strich sanft über meine Brust. Ich liess ihn machen, er sollte das Tempo selber bestimmen können.

Ich lehnte mich zurück und stützte mich auf den Ellbogen ab. Ich lächelte ihn an um ihm zu zeigen, dass er alles richtigmachte. Er streichelte meinen Bauch, fuhr jeder Erhebung meiner Muskulatur nach, plötzlich griff er sich eine meiner Hände und legte sie sich selber auf den Bauch. Er wollte, dass ich dasselbe machte. Ich kam seiner Aufforderung gerne nach und begann ihn zu ebenfalls zu streicheln. Er schloss seine Augen und ein leichtes stöhnen drang über seine Lippen.

Ich legte mich ganz auf den Rücken und zog seinen Kopf wieder zu mir runter um ihn wieder zu küssen. Als wir uns wieder lösten flüsterte er: „Bitte schlaf mit mir.“
„Willst du das wirklich?“
„Ja ich will es endlich erleben und dir vertraue ich irgendwie.“
„Wieso vertraust du mir?“
„Weil Brent dir zu vertrauen scheint.“
„Okay. Du kannst aber jederzeit abbrechen, wenn es dir zu viel wird. Okay.“

Er nickte. Ich umarmte ihn, erhob mich und trug ihn in unser Schlafzimmer. Beim rein gehen konnte ich sehen, dass sich die anderen drei bestens amüsierten. Brent bemerkte meinen Blick und nickte, er wollte mir wohl so sein Okay geben. Im Schlafzimmer legte ich Jamie aufs Bett, machte etwas Licht und ging wieder zu ihm zurück. Vor dem Bett blieb ich stehen, er schien meinen Body genau zu betrachten. An meiner Körpermitte blieben seine Augen hängen, wie ein Kaninchen vor der Schlange starrte er auf die Beule in meiner Short.
„Soll ich mich ausziehen?“ fragte ich ihn.

Ohne seinen Blick abzuwenden nickte er. Langsam öffnete ich den Kopf meiner Hose und öffnete sie soweit bis er meine Schwanzwurzel sehen konnte. Seine Augen wurden immer grösser, langsam streckte er seine Hand aus, hielt aber kurz vorher wieder inne.
„Tut dir keinen Zwang an, du darfst ruhig anfassen.“

Er kam näher und richtete sich auf, jetzt kniete er vor mir auf dem Bett. Langsam strich er mir wieder über den Bauch runter bis zum Schwanzansatz. Weiter schien er sich nicht zu trauen. Ich übernahm die Initiative und fing ebenfalls an ihn zu streicheln, fuhr über seine Brust runter zum Bauch bis zu seiner Badehose. Im Gegensatz zu ihm hielt ich jedoch nicht inne, sondern strich über seine Beule. Was ich da spürte war sicher nicht von schlechten Eltern und es war Steinhart. Als ich meine Hand in seine Hose schieben wollte, hielt er mich aber davon ab.

„Nicht…“
„Wieso nicht? Du musst dich wegen nichts schämen, okay. Lass dich gehen und geniesse es einfach. Ich tu nichts was du nicht wirklich willst.“

Jamie liess meine Hand los und ich konnte fortfahren. Ich öffnete ebenfalls seine Hose und schickte meine Hand auf Wanderschaft. Er beschäftigte sich immer noch mit meinem Bauch und traute sich noch nicht weiter runter. Langsam schob ich meine Hand in seine Hose und was ich da zu fassen bekam liess mich grinsen. Der „Kleine“ hatte alles andere als einen kleinen. Das musste wohl in der Familie liegen. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und fing langsam an ihn zu wichsen. Meine Behandlung liess Jamie aufstöhnen und ihn anscheinen auch mutiger werden, denn er schob nun endlich auch seine Hand in meine Hose.

Als er meinen Schwanz zu fassen bekam riss er die Augen auf: „Wow, was für ein Teil.“
„Na du musst gerade reden. Du hast ja da auch was Geiles in der Hose.“ Ich öffnete seine Hose ganz, schubste ihn mit dem Rücken aufs Bett und zog an seinen Shorts die von seinem Arsch rutschten. Mit einem lauten klatschen schnellte sein Schwanz auf den Bauch.
„Wow… Geiles Teil.“ sprach nun ich. Für das Jamie nur knapp über 170cm gross war, war sein Schwanz ziemlich gross. Er konnte gute 20x6 sein eigen nennen. Ich leckte mir lüstern über die Lippen. Dabei zog ich mir meine Shorts ebenfalls vom Arsch und sprang zu ihm aufs Bett. Ich schnappte mir seinen Schwanz und sog ihn mir in den Mund.

Er krallte sich ins Bettlaken und alles was aus seinem Mund kam war ein gurgelndes Stöhnen. Er schmeckte echt lecker genau wie Brent ich blies ihn ordentlich durch, liess ihn aber nicht kommen. Jamie stöhnte immer lauter und wand sich unter mir. Nach einer Weile löste ich mich von ihm, ich wollte das ganze so lange rauszögern wie möglich. Jamie war jetzt schon Schweissgebadet, aber seine Gesichtszüge verrieten, dass es ihm gut ging.
„Gefällt es dir?“ fragte ich ihn

Er grinste und nickte. Plötzlich schwang er sich über mich, küsste mich und leckte sich dann langsam über meine Brust bis zu meinem Bauch und wieder hoch. Er begann an meinen Brustwarzen zu knabbern und zu saugen was mir nun ein stöhnen entlockte. Langsam schob er sich immer weiter runter bis er bei meinem Schwanz angekommen war. Er hatte grosse Augen und leckte sich über die Lippen. Zuerst leckte er mir über meine Eichel die vom Vorsaft glänzte und ich konnte ein: „Mmmhhhh lecker. Du schmeckst geil.“ hören. Seine Scham war anscheinend verschwunden und er liess sich von seiner Geilheit leiten. Er nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu lutschen.

Er machte das ganze verdammt gut und dieses Mal musste ich mir in der Bettdecke festkrallen. Ich stöhnte genüsslich auf und feuerte ihn an. Immer tiefer nahm er meinen Schwanz in den Mund, für sein erstes Mal zeigte er viel Können. Nach einer Weile musste ich ihn zu mir hochziehen, sonst würde ich abspritzen. Ich legte ihn wieder auf den Rücken und leckte ihm den Schwanz feucht. Ich löste mich kurz von ihm um mir die Gleitcremeflasche zu schnappen. Ich liess eine ordentliche Portion über seinen Schwanz laufen und schmierte ihn gut ein. Den Rest verteilte ich in meinem Loch. Der Kleine sollte nun seinen ersten Fick erleben.

Ich schwang mich über ihn und führte seinen Schwanz vor mein Loch. Langsam liess ich mich auf ihm nieder und schob mir sein bestes Stück bis zum Anschlag in mein Loch. Jamie stöhnte bei jedem Zentimeter der in mir verschwand. Als er ganz in mir steckte blieb ich einen Moment ruhig sitzen. „Und wie fühlt es sich an?“ grinste ich von oben auf ihn herab.
„Geil, einfach nur geil, lange halte ich das nicht aus.“ stöhnte er.

„Macht nix. Wenn’s raus muss, muss es raus.“ grinste ich und fing langsam an auf ihm zu reiten. Bereits nach wenigen Stössen stöhnte Jamie laut auf und schoss seinen Saft tief in mein Loch. Sein Schwanz blieb aber hart und somit setzte ich meinen Ritt fort. Jamie grunzte geil und packte meinen Arsch und fing an heftig mitzuhelfen. Nach ein paar Minuten warf er mich ab, ich kniete mich aufs Bett und hielt ihm meinen Arsch entgegen. Er kniete sich hinter mich und schob mir seinen mit Sperma verschmierten Schwanz mit einem Ruck ins Loch. Er fing an mich mit langen ausholenden Stössen zu ficken und er schien es zu geniessen. Wir wechselten noch 2, 3-mal die Position bevor er seine zweite Ladung in mir ablud.

Tief atmend legte er sich neben mich, flüsterte ein „Danke“ in mein Ohr und kuschelte sich an mich.

„Und? War es so wie du es dir vorgestellt hast?“ fragte ich ihn.
„Es war der Hammer, so was Geiles kann man sich gar nicht vorstellen.“ murmelte er.
Wir blieben noch etwas liegen und gingen dann zusammen Duschen. Während ich Jamie den Rücken einseifte erklärte ich ihm wie das so bei uns lief von wegen Kleiderordnung und Sex. Er überlegte ein paar Sekunden und war dann einverstanden. Wir stiegen aus der Duschen banden uns die Handtücher um die Hüften und gingen Richtung Wohnzimmer. Bereits auf dem Weg dahin vernahmen wir deutliches stöhnen. Brent, Nils und Stefan waren anscheinend noch voll bei der Sache.

Und wie sie bei der Sache waren. Stefan kniete auf der Couch liess sich gerade von beiden Seiten beackern. Brent fickte ihn von hinten während Nils sein Monster in sein Maul rammte. Jamie der seinen Cousin wohl noch nie nackt gesehen hatte fiel fast der Kiefer auf den Boden.

„Mann… Ich wusste gar nicht, dass Brent so riesig bestückt ist. Und ich schämte mich immer, weil meiner so Gross ist und mich nach dem Sport immer alle aufzogen damit.“ meinte Jamie.

„Deshalb hast du dich geschämt?“ fragte ich.
Jamie nickte und ich musste lachen.
„Na mein Kleiner… Du wirst sehen, dass dein fetter Schwanz eher ein Plus als ein Minus bei den Gays sein wird.“

Jamie grinste mich an und wir liessen die drei wieder allein. Ich holte in der Küche etwas Eistee für uns zwei und wir legten uns auf die Liegestühle.
„Darf ich dich mal etwas fragen Yves?“ fing Jamie an.
„Klar, du darfst alles Fragen.“
„Wie fühlt es sich so an?“
„Wie fühlt sich was an?“ stand ich ein bisschen auf der Leitung.
„Naja… einen Schwanz im Arsch zu haben.“
„Hmmm… Ich weiss nicht wie ich Dir das beschreiben soll. Ich finde es einfach nur geil, dass Gefühl gefüllt zu sein und die Reibung die der Schwanz in Dir verursacht. Aber so richtig kann ich Dir das nicht beschreiben, dass musst du selber erleben und entscheiden ob es Dir gefällt oder nicht.“
„Würdest du mich denn auch mal…“ Jamie stockte wieder.
„Ob ich dich ficken würde? Wenn du willst gerne, aber nur, wenn du es auch wirklich willst.“
„Ich würde schon gerne…“
„Aber?“
„Ich habe etwas Angst davor.“
„Das brauchst du nicht, ich werde ganz vorsichtig sein. Und ich höre sofort auf wenn es dir zu viel wird.“

Ich erhob mich, ging zu ihm und fing an ihn zu streicheln. Er zog mich zu sich runter und küsste mich. Unter unseren Handtüchern herrschte schon wieder der Ausnahmezustand.
„Lass uns wieder ins Schlafzimmer gehen.“ flüsterte mir Jamie ins Ohr.
Wir erhoben uns und gingen rein. Nils, Brent und Stefan waren immer noch am Ficken. Stefan hielt immer noch seinen Arsch hin. Dieses Mal fickte Nils seinen Arsch und Brent liess sich einen blasen. Jamie ging zu Brent küsste ihn und flüsterte ein: „Geile Sau.“ in sein Ohr. Grinsend ging er Richtung Schlafzimmer und liess noch vor den anderen drei sein Handtuch fallen mit den Worten: „Wenn ich da wieder rauskomme bin ich keine Jungfrau mehr“.

Ich grinste und wollte ihm folgen aber Brent hielt mich am Arm fest, schaute mir in die Augen und sagte: „Sei lieb zu ihm und tu ihm bitte nicht weh, okay.“ Ich schaute Brent tief in die Augen, nickte und flüsterte: „Würde ich nie tun. Keine Angst, er wird es geniessen und seinen Spass haben, Versprochen.“ Brent nickte und liess mich los. Ich folgte Jamie und fand ihn auf dem Bauch liegend auf dem Bett vor. Als er mich hörte sagte er: „Also los, fick mich.“ Ich musste grinsen, ging zu ihm und drehte ihn um.

„Nicht so schnell, so einfach ist das nicht. Ich will, dass du es geniesst und es auch wirklich willst. Entspann dich und lass es auf dich zukommen, okay. Sex soll ja Spass machen.“

Jamie nickte und ich küsste ihn was er sofort erwiderte. Ich knabberte an seinen Burstwarzen und leckte mich langsam über seinen Bauch bis zu seinem Schwanz. Hart stand sein Teil von ihm ab, ich sog es mir genüsslich in den Mund und blies ihn genüsslich und leckte runter bis zu seinen Eiern. Er spreizte seine Beine damit ich besser rankam, aber ich Griff mir seine Kniekehlen und drückte seine Beine nach hinten. Ich leckte seine Eier und sog sie mir in den Mund. Jamie war völlig entspannt, genau was ich wollte. Ich drückte seine Beine noch etwas weiter nach hinten und konnte nun sein Jungfräuliches Loch bewundern.

Genüsslich fuhr ich mit meiner Zunge durch seine Spalte, was ihn aufstöhnen liess. Ich spürte keine Gegenwehr bei meinem tun. Ich leckte wild sein Loch und speichelte es ordentlich ein. Langsam schob ich ihm einen Finger rein, was ohne grösseren Widerstand gelang. Ich massierte sein Loch mit Gleitcreme ein. Jamie blieb weiterhin entspannt, ich nahm einen zweiten Finger dazu. Jamie zuckte zwar leicht, entspannte sich aber sofort wieder. Ich drehte meine Finger und massierte ihn weiter. Langsam kam sein stöhnen zurück, er schien es wieder zu geniessen. Ich machte weiter bis drei meiner Finger problemlos in ihn rein und raus flutschten, immer wieder blies ich seinen Schwanz der nicht kleiner wurde.

Jamie hatte die ganze Zeit seine Augen geschlossen und stöhnte genussvoll vor sich hin. Die Behandlung schien ihm zu gefallen. Ich schmierte, für ihn unbemerkt, meinen Schwanz mit einer ordentlichen Portion Creme ein. Ich zog meine Finger aus seinem Loch und setzte gleich meine Eichel an. Ein kurzer Ruck und meine Eichel steckte ihn ihm. Ein kurzer Schrei kam aus seinem Mund und er Riss die Augen auf, sein Loch zuckte wild und er verkrampfte sich etwas. Ich blieb ganz ruhig und wartete bis er sich wieder entspannte: „Entspann dich, lass dich gehen“ flüsterte ich.

Er lehnte sich wieder zurück, schloss die Augen und atmete tief ein und aus. Ich merkte wie er sich wieder entspannte und ich setzte meine Reise ganz langsam fort. Immer tiefer rutschte ich in seinen kleinen Hintern, immer wenn ich spürte, dass er sich wieder verkrampfte hielt ich inne und gab ihm Zeit sich an meinen Schwanz zu gewöhnen. Vielleicht hätte Stefan ihn zuerst ficken sollen, mein Schwanz war ja nicht gerade Anfänger geeignet aber jetzt war es eh zu spät. Jamie begann lustvoll zu stöhnen, er schien es langsam zu geniessen. Er entspannte sich nun völlig und ich rutsche durch seinen zweiten mit einem Zug in ihn.

Ich blieb einen Moment ganz in ihm stecken und begann dann mich wieder zurück zu ziehen, bis nur noch meine Eichel in ihm steckte. Nochmals enterte ich langsam sein Loch, dieses Mal bereits ohne Widerstand. Ich wurde langsam schneller, achtete aber immer auf seine Reaktion. Jamie schien es aber jetzt zu geniessen, auf jeden Fall wurde sein stöhnen immer lauter.

„Mmmhhhh jaaaa, geil… Ohhh das füllt sich super an.“ hechelte er.
„Willst du mal eine andere Stellung ausprobieren?“ sprach ich ihn an.
In seinen Augen leuchtete die Geilheit und er nickte schnell.
„Na dann setzt dich mal auf mich und reit mich ab.“ grinste ich.
Ich zog mich aus ihm zurück, legte mich auf den Rücken und nickte ihm Auffordernd zu. Er schwang sich über mich, schnappte meinen Schwanz und spiesste sich selber damit auf. Seine Hände krallten sich in meine Brust als er anfing auf mir zu reiten. Ich packte seinen knackigen Backen und zog sie noch ein bisschen auseinander damit ich noch tiefer in ihn kam. Jamie erhöhte das Tempo deutlich und ritt mich ziemlich wild. Sein immer noch harter Schwanz wippte vor mir auf und ab und klatschte immer wieder auf meinen Bauch wo er deutliche feuchte Spuren hinterliess.

„Ja das ist geil, Ahhh mehr, mehr, mehr, scheisse ist das geil“ schrie der Kleine.
Ich griff auf dem Nachttisch nach eine Poppers Flasche und hielt sie ihm geöffnet an die Nase: „Atme tief ein süsser.“ Was er auch tat. Ich hielt ihm das Fläschchen an das andere Nasenloch und wiederholte das ganze nochmals bevor ich selber am Fläschchen zog. Ich packte den Kleinen, drehte ihn auf den Rücken, packte mir seine Beine auf die Schulter und stiess meinen Schwanz sofort wieder in sein Loch.

Er riss die Augen auf: „Boah geil… sooo tief… fick mich, bitte.“ feuerte er mich an. Gerne kam ich seiner Aufforderung nach und rammelte ihn wild durch. Plötzlich standen die anderen Drei neben dem Bett und grinsten uns an. Brent beugte sich zu Jamie runter und küsste ihn.
„Na wie gefällt es dir Cousin?“ flüsterte er in sein Ohr.
„Es ist einfach nur geil.“ stöhnte er unter meinen Stössen.

Die drei schauten uns zu und wichsten sich gegenseitig, während ich Jamie weiter hart und wild fickte. Langsam merkte ich, dass meine Eier anfingen zu kochen. Noch ein paar Stösse und ich schoss meine ganze Ladung in seinen Arsch. Langsam zog ich mich aus Jamie zurück, sein Loch stand weit offen und mein Sperma tropfte aus ihm raus. Anscheinend hatte er noch nicht genug. Er packte Stefan der ihm am nächsten stand und zog ihn zu sich aufs Bett. Mit einer schnellen Drehung legte er ihn auf den Rücken und sass nun auf ihm.
Er küsste ihn wild, während er hinter sich den harten Schwanz vor sein Loch platzierte. Ein kurzer Ruck nach hinten und schon steckte die Eichel in ihm. Jamie richtete sich auf und liess sich genüsslich auf Stefans Schoss nieder. Langsam begann er zu reiten, wurde immer wilder und schnüffelte immer wieder am Poppers Fläschchen.

Ich ging erst mal Duschen, ich war völlig verschwitzt. Brent folgte mir und seifte mir den Rücken ein.

„Wie ich sehe, hast du meinen Cousin gut eingeführt“ grinste er mich an.
„Hey ich habe nichts mit ihm gemacht, was er nicht auch wirklich wollte. Ausserdem scheint es ihm zu gefallen, oder nicht.“ erwiderte ich.
Wir hörten lautes stöhnen von Jamie und Stefan und grinsten uns an.
„Ja… Ich habe so die Befürchtung, dass Stefan noch Konkurrenz als Stute bekommen könnte“ lachte Brent.

Wir duschten fertig, trockneten und ab und gingen wieder ins Schlafzimmer wo Jamie sich gerade Doggy-Style von Stefan ficken liess. Es dauerte nur noch ein paar Minuten und Stefan schoss seinen Saft zu meinem dazu. Jamie glänzte vor Schweiss, schaute aber zu Nils und drehte ihm den Arsch zu. Noch eindeutiger konnte die Einladung wohl kaum sein. Ich wusste nicht, ob Jamie sich im Klaren wahr was für ein Monster er sich da gerade ins Loch schieben lassen wollte. Nils packte den kleinen an den Hüften und stiess seine Eichel durch den Schliessmuskel. Jamie riss die Augen auf und stöhnte laut auf.

Er machte aber keine Anstalten sich zu wehren, sondern hielt ganz ruhig und liess Nils die Arbeit machen. Brent und ich beobachteten die beiden während Stefan in der Dusche verschwand. Langsam enterte Nils den kleinen Arsch und Jamie schnüffelte immer wieder am Poppers bis er den ganzen Schwanz drin hatte. Er atmete tief und schwer, er hatte wohl doch ein bisschen an diesen Ausmassen zu knabbern.

Er schien sich aber schnell daran zu gewöhnen und schon nach wenigen Minuten kam er den Stössen sogar entgegen. Ich ging zu Nils, küsste ihn und flüsterte ihm zu: „Wir sind mal in der Küche, wir haben Durst.“

„Okay… nur keine Eile, dass wird eine Weile dauern“ grinste er mich an. Stefan, der unterdessen aus dem Bad zurück war, Brent und ich verschwanden und liessen die beiden alleine. In der Küche leerte jeder fast eine ganze Flasche alleine während wir immer wieder eindeutige Laute aus dem Schlafzimmer hörten. Nils schien alles zu geben und Jamie es noch so gerne zur nehmen. Nach einer halben Stunde hörten wir Nils seinen Orgasmus rausschreien. Wir dachten die beiden wären fertig, aber weit gefehlt, nur ein paar Minuten später hörten wir wieder lüsternes stöhnen. Erst nach weiteren 20 Minuten hörten wir beide kurz nacheinander laut aufstöhnen, danach war Ruhe. Ein paar Minuten später hörten wir die Dusche rauschen.

Nach etwa 20 Minuten erschienen die beiden dann auch im Wohnzimmer. Jamie ging ein bisschen Breitbeinig, was aber bei weitem nicht so breit war wie sein Grinsen. Beide schnappten sich erst mal eine Flasche Wasser und löschten ihren Durst. Danach setzten sie sich zu uns ins Wohnzimmer.

„Und?“ fragte ich Jamie
„Was und?“ grinste er mich an
„Na was schon… Hat es dir gefallen?“
„Och… Ich glaube ich muss da ein bisschen intensiver Nachforschen“
„Ach… Nachforschen oder Nachforschen lassen?“ lachte ich.
Jamie wurde etwas Rot: „Wenn dann lieber Nachforschen lassen. Gefickt werden ist der Hammer. Das könnte ich dauernd machen.“
„Na ich denke in den nächsten Tagen und im Urlaub hast du viel Gelegenheit dazu“ Meldete sich Brent und nahm ihn in den Arm.
„Heisst das ihr nehmt mich mit?“
„Klar nehmen wir dich mit wenn du willst“ meinte Nils.
„Cool… Zwei Wochen mit euch, das wird sicher der Hammer werden“ freute sich unser Kleiner.

„Und was machen wir jetzt mit der angebrochenen Nacht?“ fragte Stefan in die Runde.
„Wir wär es mit Ficken?“ kam es von Jamie.
„Hast du noch immer nicht genug?“ fragte ich ihn.
Als Antwort stand er auf, liess sein Handtuch fallen und präsentierte uns seinen harten Ständer. „Ist das Antwort genug?“ grinste er frech.

Wir vier standen auf und liessen ebenfalls unsere Handtücher fallen. Wir schoben alle wieder harte Latten. Was nun folgte lies selbst einen Porno wie ein Trickfilm aussehen. Wir fielen übereinander her und der Saft floss in Strömen. Stefan und Jamie boten sich uns dreien als Stuten an, was wir nur zu gerne annahmen. Wir nahmen die beiden ordentlich ran und füllten ihnen beide Löcher mit unseren Säften. Nachdem Nils und ich jeder bereits zwei Ladungen in Jamies hungrigem Arsch gelassen hatten, nahm Brent sich seinem Cousin an. Brent hatte sich bis jetzt ausgiebig mit Stefan amüsiert und ihn nach Strich und Faden aufgefickt. Was dieser unüberhörbar genossen hatte.

Nils und ich liessen von Jamie ab und kümmerten uns nun um Stefan. Jamie hingegen sollte nun das erste Mal Brents Schwanz zu spüren bekommen. Vor ein paar Stunden war er noch Jungfrau und jetzt würde er von einem Monster gefickt das die meisten geübten nicht vertragen würden. Er kniete auf dem Bett, den Oberkörper auf der Matratze und den Arsch in der Luft. Die Augen hatte er geschlossen und sein Body glänzte vom Schweiss. Aus seinem offenen Loch tropfte der Schleim unserer vier Ladungen die wir ihm verpasst hatten. Brent schob sofort nach dem ich aus dem Loch draussen war drei Finger rein. Jamie bemerkte den Wechsel anscheinend nicht und genoss einfach was wir mit ihm anstellten. Brent fickte ihn eine Weile mit seinen Fingern und nahm dann noch einen vierten dazu. Jamie war so entspannt, dass dies ohne Probleme funktionierte. Brent drehte seine Hand nach links und rechts um das Loch noch weiter zu dehnen. Jamie stöhnte vor sich hin und bettelte nach mehr. Brent kam der Bitte gerne nach und setzte seine fette Eichel vor das willige Loch. Nur ein leichter Druck und schon steckte sie drin. Langsam schob er sich immer tiefer in Jamie dessen Loch immer mehr gedehnt wurde.

Erst jetzt schien Jamie zu bemerkten, dass nicht mehr Nils oder ich ihn fickten. Er schaute nach hinten und grinste und schob seinen Arsch Brents Hüften entgegen. So verschwanden auch noch die letzten Zentimeter in ihm. Jamie griff sogar hinter sich und zog Brent noch fester an sich. Er stöhnte lustvoll auf, als er die ganzen 28cm in sich spürte. Er liess seinen Arsch kreisen und dehnte so seinen Arsch noch ein bisschen weiter. Brent genoss diese Behandlung seines Schwanzes und liess Jamie machen.

Dieser schnappte sich das Poppers Fläschchen und zog ordentlich daran. Langsam begann er sich zu bewegen und schnupperte dabei immer wieder am Fläschchen. Nach wenigen Minuten hörte man ein leichtes stöhnen das langsam intensiver wurde. Brent liess Jamie immer noch machen und stand einfach nur still. Jamies Bewegungen wurden ausholender und schneller, sein stöhnen nahm entsprechend zu.

Brent begann nun auch mit zu helfen und packte den kleinen an den Hüften. Er zog seinen Schwanz bis zur Eichel raus und in einem Zug wieder in Jamies Knackarsch zurück. Jamie hechelte nur noch und hielt Brent sein williges Loch hin.

Nils und ich kümmerten uns unterdessen um Stefan. Dieser lag auf dem Rücken und hatte seine Beine angezogen. Wir blickten auf ein weit offenes Loch das gierig zuckte. „Fickt mich ihr Schweine. Rammelt mich richtig durch.“ spornte Stefan uns an. Nils kniete sich zwischen seine Beine und rammte ihm seinen Schwanz mit einem harten Ruck tief ins Loch. Stefan warf den Kopf zurück und schrie nur noch ein langgezogenes „Jaaaaaaa……“. Da Stefan dabei sein Maul schon so schön weit aufriss, schob ich meinen Hammer einfach dort rein.

Zuerst verschluckte er sich fast daran, fing sich aber schnell wieder und sog sich mein Schwanz bis zur Wurzel in den Rachen. Gierig luschte er daran während Nils ihn hart und wild fickte. Stefan drehte sich um und kniete nun auf dem Bett, so konnten wir ihn noch derber durchficken. Wir wechselten immer wieder die Löcher und nahmen keine Rücksicht auf ihn. Was Stefan aber überhaupt nicht störte, im Gegenteil, willig kam er unseren Stössen entgegen. Er schien heute besonders willig und geil zu sein denn sogar Nils Monster verschwand bis zum Anschlag in Stefans Mund.

Wir hielten ihm immer wieder dass Poppers unter die Nase, da er meisten einen Schwanz im Mund hatte blieb ihn nichts anderes übrig als das Zeug tief einzuatmen. Dadurch kam er von seiner Geilheit gar nicht mehr runter und wollte immer mehr. Wir schoben ihm dann gleich beide Schwänze ins Loch und er ritt uns wild ab bis ich in ihm abspritze. Ich zog mich aus seinem Loch zurück und Stefan ritt weiter auf Nils Schwanz.

Brent hatte unterdessen Jamie besamt und liess ihn sich ausruhen. Er schob aber immer noch einen Ständer. Er platzierte sich hinter Stefan und schob sein riesen Schwanz zu Nils in Stefans Loch. Dessen Loch wurde bis zum Maximum aufgespannt und er schnüffelte immer wieder am Poppers machte aber keine Anstalten wegzuziehen. Nach wenigen Minuten steckten diese beiden Monsterschwänze tief in Stefans Loch und dieser liess sich ausgiebig damit durchficken.

Sowohl Nils als auch Brent hatten richtig Ausdauer und füllten Stefans Loch gleich zweimal hintereinander mit ihrem Saft. Dabei kam er selber ohne seinen Schwanz dabei anzufassen. Jamie beobachtete das treiben, fingerte sich selbst das Loch, holte immer wieder etwas von unserem Saft raus und leckte es genüsslich ab. Sein Schwanz stand dabei wie ne Eins er war anscheinend immer noch (oder schon wieder) geil. Ich hatte auch noch nicht genug, daher ging ich zu ihm, packte mir ohne zu Fragen seine Beine auf die Schultern und rammte ihm meinen Schwanz tief ins Loch.

Hart und wild rammte ich ihm mein Teil ins willige Loch und massierte unsere Säfte tief in seinen Darm. Jamie schien nur noch Loch zu sein und er hechelte vor sich hin. Sein geiler Body glänzte vor Schweiss und sah einfach nur scharf aus. Ich tobte mich richtig aus und schoss nach rund 20 Minuten nochmals eine ordentliche Ladung ins das auf gefickte Loch.
Nach dieser Orgie waren wir alle müde aber befriedigt. Wir kuschelten uns aneinander und waren schnell eingeschlafen. Am nächsten Morgen wachte ich als erster auf, ich schlich mich aus dem Bett ohne die anderen zu wecken und ging erst mal Duschen. Als ich so unter der Brause stand kamen die Gedanken an letzte Nacht zurück und bescherten mir einen ordentlichen Ständer. Ich blieb aber brav und liess die Finger davon. Ich band mir ein Handtuch um und legte gleich noch ein paar für die Jungs raus.

Leise schlich ich in die Küche und schmiss erst mal die Kaffeemaschine an. Dann deckte ich den Tisch fürs Frühstück auf. Ich genoss gerade meine erste Tasse Kaffee als Jamie in der Küche erschien. Die kleine Sau hatte sich noch nicht mal ein Handtuch umgebunden und stand in seiner ganzen Pracht vor mir. Sein Körper glänzte noch vom Wasser aus der Dusche was extrem scharf aussah. Die kleine Sau, gestern noch die verklemmte Jungfrau und jetzt…, das konnte ja noch heiter werden.

„Und wie geht’s dir?“ fragte ich ihn
„Verdammt gut, mein Loch brennt ein bisschen aber es fühlt sich geil an.“ Grinste er mich an und sein Schwanz zuckte schon wieder.
„Na das brennen verschwindet mit der Zeit, wenn du geübter bist. Ausserdem hätte sich wohl kaum einer in der ersten Nacht von Nils und Brents Monsterschwänzen ficken lassen.“
„hmmm…vielleicht. Aber geil war‘s. Mein Loch juckt beim Gedanken daran schon wieder. Ich glaub das brauch ich jetzt jeden Tag.“
„In dem Fall findest du gefickt werden geiler als selber zu ficken?“ fragte ich ihn.
„Ja irgendwie schon. Ich fand es einfach nur geil von euch gefickt zu werden und mein Loch gefüllt zu bekommen.“
„Na in den nächsten zweieinhalb Wochen wirst du genügend Gelegenheit dazu haben.“ lachte ich.

Wir hörten wieder die Dusche rauschen und nach und nach erschien auch noch der Rest der Truppe. Wir setzten uns an den Tisch und stärkten uns erst mal ausgiebig. Dabei eröffnete uns Jamie das wir ihn jederzeit ohne zu Fragen durchficken dürften, egal wann und wie oft. Wir lachten und sagten ihm, dass dies für uns alle gilt. Nach dem Frühstück machten wir es uns am Pool bequem und genossen das Wetter.

Natürlich kam der Sex dabei nicht zu kurz und jeder fickte jeden. Vor allem Jamie schien wirklich einiges an Nachholbedarf zu haben. Jeder harte Schwanz wurde von ihm einfach bestiegen und solange abgeritten bis er den Saft bekommen hatte. Er liess es sich aber auch nicht nehmen unsere Löcher zu besamen. Wir hatten die nächsten Tage bis zum Abflug sehr viel Spass zusammen und unsere Ärsche wurden fast nie trocken. Der Vorteil war, dass wir fast kein Gleitmittel mehr brauchten.

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tiburon76

Kommentare

wolf22: Supergeile Geschichte mit diesen fickenden, blasenden Kerlen. Einfach geil, jetz muß der Saft raus.
Manda: Schöne Geschichte. Wann kommt Fortsetzung GranCanariaUrlaub

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