In der Karibik geentert - Teil 1

In der Karibik geentert

Man schrieb das Jahr 1799 und ich war sechzehn, als das Schiff meines Vaters, auf dem ich mitfuhr, in der Karibik von Piraten geentert wurde.

Wir standen von vornherein auf verlorenem Posten. Die Piraten waren in der Übermacht und so saßen mein Vater und die meisten der Matrosen schnell in Ketten unten im Kielraum. Nur ein paar besonders junge und hübsche Burschen hatte der Kapitän oben an Deck behalten und zu denen gehörte auch ich.

Der Piratenhauptmann ging langsam um unsere kleine Gruppe herum, fühlte dem Schiffsjungen Jake kurz und prüfend zwischen die Beine und blieb dann schließlich vor mir stehen.

“Was haben wir denn da?” fragte er spöttisch, “Ist das nicht der hübsche Sohn vom Kapitän? Na, Junge, schon mal ‘n Männerschwanz drin gehabt?”

Ich musterte den Hauptmann rasch, die große, bullige Gestalt, den riesigen Schwanz, der sich deutlich in seiner Hose abzeichnete.

Bisher hatte ich nur ein paar flüchtige Erlebnisse mit Jake gehabt, und war neugierig, wie es wohl war, von einem Mann gefickt zu werden. Dann schüttelte ich den Kopf. Ich wusste fast instinktiv, dass der Hauptmann sofort das Interesse an mir verlieren würde, wenn ich zu scharf auf ihn wäre.

“Na sowas!” er lachte auf, “Aber natürlich! Ein hochmütiger Kapitänssohn! Der lässt keinen an sich ran, der reibt sich höchstens kurz mal einen auf dem Abtritt, wenn’s keiner sieht! Es wird Zeit, dass dieser hübsche Bengel zugeritten wird, und ‘n richtigen Männerschwanz in den Hintern kriegt!” Ich wich der Form halber zurück.

Jetzt bloß nichts anmerken lassen. Ich hatte ihn so gut wie am Haken. Hoffentlich sah er mir nicht zwischen meine Beine, mein Pimmel spannte schon ganz schön in der Hose. Glück gehabt, er packte mich nur am Arm und zerrte mich über das Deck.

“Ihr könnt euch inzwischen die anderen vornehmen!” rief er seinen Leuten zu, “Besorgt es ihnen so richtig, ich weiß, das macht euch Spaß!”

Er schob mich die Treppe hinunter und in seine prächtig eingerichtete Kajüte.
Ohne lange Vorrede hatte er mich auch schon über einen wuchtigen Tisch gebeugt, der in der Mitte des Raumes stand. Aus der Schublade holte er ein paar Stricke, mit denen er meine Hände an zwei von den Tischbeinen festband. Dann riss er mir rasch meine Hose herunter. Mein Pimmel hatte sich zum Glück wieder etwas beruhigt, so dass der Piratenhauptmann nichts von meiner Geilheit mitbekam.

Ich spürte, wie er mir die Beine auseinanderschob und sie ebenfalls rechts und links an die Tischbeine fesselte. Jetzt konnte ich mich wirklich nicht mehr bewegen, selbst wenn ich es gewollt hätte. Seine Hände griffen mir zwischen die Beine, spielten an meinen Eiern herum, bis ich vor Geilheit kaum noch atmen konnte.

“Ein hübscher enger kleiner Hintern!” erklärte er schließlich zufrieden, “Da hat noch nie einer drin gesteckt!” Er ging um den Tisch herum, stellte sich direkt vor mich, öffnete die Schnalle von seinem Gürtel. Langsam knöpfte er seine Hose auf, zog sie sich ebenso langsam bis auf die Knie herunter. Sein halbsteifer Schwanz hing lang und dick wie ein Maiskolben zwischen seinen Beinen - verdammt, mit diesem Riesending wollte der mich wirklich ficken? Schien so, denn er fing an, ihn mit schnellen Wichsbewegungen auf Touren zu bringen.

Ich sah zu, wie das geile Ding noch ein Stück wuchs und muss wohl ziemlich entsetzt ausgesehen haben, denn er lachte dreckig. “Warte, bis ich dich damit ficke!” meinte er, während er sich seinen harten Schwanz mit Öl einschmierte. “Du bist nicht der erste Junge, dem ich das Ding reinschiebe. Und wenn sie erst richtig gut geweitet und geschmiert sind, stõhnen sie bloß noch vor Geilheit!”

Ich schwieg, während er sich hinter mich stellte und mir noch einmal zwischen die Beine griff.
„Hübschen kleinen Schwanz hast du da!“ stellte er fest, „den kann sich mal der Quartiermeister vornehmen, den macht nichts geiler, als wenn er erst einen hübschen kleinen Pimmel lutscht und hinterher den Besitzer so richtig durchfickt.“

Seine Hände packten jetzt meine Hüften und ich spürte kurz, wie er sein hartes Glied zwischen meinen Hinterbacken rieb.

„So, Kleiner, “ zischte er mir ins Ohr, „jetzt wirst du gefickt!“

Im gleichen Moment keuchte ich, als er seinen riesigen Schwanz langsam und genüsslich in meinen Hintern schob. Es tat weh – aber gleichzeitig fühlte ich, wie sich mit jedem Zentimeter mehr eine unwahrscheinliche Geilheit in mir ausbreitete. Irgendwann berührten seine haarigen Schenkel meinen Hintern.

Er hatte ihn tatsächlich bis zum Anschlag drinnen stecken. Dann fing er an, zog ihn ein Stück heraus und stieß erneut zu.

„Jetzt wirst du zugeritten“, flüsterte er heiser, „ich werde dich ficken, bis dein kleiner Hintern über jeden Schwanz passt. Ich liebe es, hübsche, enge Jungen wie dich zu reiten, es ist einfach nur geil! Und wenn du erst mal zugeritten bist, wirst du auch irgendwann Spaß daran haben!“ Er war immer noch der Meinung, dass er mich vergewaltigte, merkte nichts von meiner wachsenden Geilheit.

Ich wimmerte auf und merkte, dass ihn das noch gieriger machte. Er steigerte sein Tempo, sein dicker Sack klatschte gegen meinen Hintern. Ich wurde gefickt, ich trieb es zum ersten Mal mit einem Mann, hatte zum ersten Mal einen richtigen Männerschwanz in mir stecken. Dieser Gedanke machte mich an. Ich zitterte fast vor Erregung, während ich ihm den Gefallen tat und leise jammerte und stöhnte.

„Jetzt kommt’s mir gleich!“ keuchte er, „Jaaa... Ich werde dich mit meiner Soße gut schmieren – und anschließend – ahhh - werde ich sehen, dass ich den Quartiermeister herkriege – ohh jaaa - der soll dir seine Stange reinschieben, bis ich wieder... so weit bin... ahh... oh jaa... ich komme...-“

Mit einem gewaltigen Stoß schob er sein pralles Glied in meinen Hintern, ich spürte, wie er sein Sperma tief in mich spritzte und anschließend in seiner eigenen Soße weiterfickte, bis er schlaff wurde und ihn rauszog.

Er wischte ihn kurz an meiner Hose ab, dann ging er zur Tür und pfiff kurz nach draußen.
Ein paar Augenblicke später kam der Quartiermeister in die Kajüte. Ein großer, breitgebauter Pirat.

Der Hauptmann zeigte auf mich.

„Los, fick den Kleinen da ein bisschen durch, ich muss mich erst mal ausruhen. Mal sehen, ob du ihn reinkriegst! Wenn du willst, kannst du ihm heute Abend bei der Siegesfeier auch noch ein bisschen den Pimmel lutschen! Ist ziemlich eng, der Junge, muss erst noch ein bisschen geweitet werden, bis wir den rumgeben können!“

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