In der Karibik geentert - Teil 2

In der Karibik geentert

Ich schloss daraus, dass ich nicht nur der Lustknabe von dem Piratenhauptmann sein würde, sondern dass mich auch andere Männer besteigen würden.

Der Gedanke machte mich noch geiler. Der Quartiermeister lachte auf. „Das kann er haben. Ich hab meinen Schwanz bisher in jeden Jungen gekriegt, den ich wollte, warum sollte es hier anders sein!“
Er drehte seinen Kopf zu mir, knöpfte sich inzwischen die Hose auf.

„Deinen Freund, diesen süßen Schiffsjungen, hab ich mir vorhin schon vorgenommen. Hat ganz schön gestöhnt, der Kleine, besonders als er Carper vorne und mich hinten drin gehabt hat und Huckabee ihn inzwischen geblasen hat!“ Das konnte ich mir lebhaft vorstellen. Diese geile kleine Ratte!

Der Quartiermeister ließ sich jetzt hinter mir nieder und ich spürte, wie seine Zunge langsam über meine Eier und die Spitze von meinem Schwanz leckte. Ich unterdrückte ein lustvolles Aufstöhnen.

Der Piratenhauptmann ließ sich inzwischen in einen Sessel nieder und zog seine Hose ganz aus. Während der Quartiermeister sich jetzt hinter mich stellte, hatte ich einen direkten Blick auf zwei kräftige, behaarte gespreizte Schenkel und ein immer noch riesiges Glied, das dazwischen hing. Der Hauptmann nickte dem Quartiermeister zu.

„Los, steck‘ ihn rein!“ Die zweite Vergewaltigung vortäuschen – langsam wurde es wirklich anstrengend! Trotzdem schrie ich, als der Quartiermeister mir seinen fetten Schwanz mit einem einzigen Stoß in den Hintern schob. Sofort packte er mich hart an der Kehle.

„Hör zu, Kleiner!“ zischte er, „Wenn ich dich ficke, wird nicht gewinselt! Das einzige, was ich hören will, ist ein geiles Stöhnen, verstanden?“ Ich nickte und er ließ los, konzentrierte sich wieder auf meinen Hintern. Der Kerl nahm mich wirklich ran.

Fickte mich mit harten, langen Stößen und ich konnte sehen, wie auch sein Hauptmann wieder steif zwischen den Beinen wurde. „Wenn du abgespritzt hast, will ich wieder dran!“ erinnerte er gerade seinen Quartiermeister, während er sich seine Latte wichste. „Den Jungen hier haben wir bis heute Abend gut geweitet! Bin gespannt, wer ihn sich als erster vornimmt!“

Der Quartiermeister stöhnte nur. Ich ebenfalls. Dieser riesige harte Schwanz in meinem Hintern rieb jede einzelne erregbare Stelle, die ich dort hatte und ließ meine Geilheit steigen.

„Ja...“ flüsterte ich heiser, „ja... ohh – mach‘ weiter... bitte...“ Der Hauptmann lachte dreckig. „Sieh mal an, das gefällt dem Kleinen also! Sieht ganz so aus, als würden wir mit ihm noch viel Vergnügen haben!“

„Ohh - jaa!“ stimmte der Quartiermeister zu, jetzt ebenfalls keuchend.
„Ohhh – ist das geil... gleich kommt’s mir... ohh... jahhh...!“
Der Hauptmann war aufgestanden, stellte sich jetzt breitbeinig vor mich hin und wichste seinen riesigen Schwanz.

„Gleich hast du den hier wieder drin!“ flüsterte er heiser vor Geilheit, „Und wenn du schön geweitet und geschmiert bist, kommen die anderen dran!“

Ich stöhnte nur, spürte, wie ich vor Lust zitterte und mein Höhepunkt immer näher rückte.
Der Quartiermeister zog seinen Schwanz aus meinem Hintern und machte Platz für seinen Hauptmann.

„Für diese Fahrt wirst du unser hübscher Lustknabe!“ zischte der Hauptmann mir ins Ohr während er seinen schon wieder harten Schwanz ansetzte.
„Wenn einer von uns seinen Schwanz in deinen Hintern schieben will, machst du die Beine breit und lässt ihn ran. Und in Tortuga wollen wir mal sehen, ob wir so einen gut geweiteten und zugerittenen Jungen nicht in einem Freudenhaus oder als Lustknaben an einen reichen Kerl verkaufen können. So ein hübscher Bursche wie du bringt uns sicher ein paar schöne Goldstücke!“

Mit einem kräftigen Stoß hatte er seinen riesigen Schwanz in meinen Hintern geschoben und im gleichen Moment spritzte ich aufstöhnend los. Diese Aussichten klangen noch geiler als erwartet.

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