In der Karibik geentert - Teil 3

In der Karibik geentert

Gegen Abend, als auf dem Schiff schon die Laternen aufflammten, musste ich auch noch mein Hemd ausziehen und wurde vom Kapitän nackt nach draußen geschickt, wo die übrigen Piraten schon auf uns warteten.

Der Sieg sollte mit einer wüsten Orgie gefeiert werden, bei der die gefangenen Matrosen und Schiffsjungen als Lustknaben herumgereicht wurden.

Ich sah einen Moment lang Jake, der gerade von einem gut bestückten Piraten bestiegen wurde, dann hatte mich schon ein anderer der Männer gepackt, in eine Ecke gezerrt und mir seinen harten Schwanz in den Hintern geschoben.

Ich roch seinen verschwitzten Körper über mir und fühlte, wie er mich hart und mit gleichmäßigen Stolen fickte. Es war einfach nur geil. Bis zum Morgen hatte wahrscheinlich jeder der Piraten seinen Schwanz in meinem Hintern gehabt und sein Sperma in meinen Körper gespritzt. Ich hatte ein paar Schwänze geblasen, hatte mir vom Quartiermeister selbst den Schwanz blasen lassen und wurde gerade von einem weiteren Kerl in eine Ecke gezerrt, als der Kapitän ihm zurief, er sollte kommen und mich mitbringen.

Der Mann gehorchte. Als ich zwischen den anderen Piraten stand, zeigte der Kapitän schließlich auf einen mir unbekannten Jungen, der in meinem Alter war. Er war nackt, wie ich, aber zwischen den Beinen rasiert und eine Spur Piratensperma lief an seinem Schenkel hinunter.

„Das ist Camille“, stellte der Kapitän vor, „unser Schiffsjunge. Du sollst ja schließlich auch ein bisschen Spaß haben: los, nimm ihn dir schon und schieb‘ ihm deinen kleinen Schwanz rein! Fick‘ ihn durch!“ Ich sah Camille an. Der Junge nickte. Ich rieb meinen Pimmel, bis er hart von meinem Bauch abstand.
Camille hatte sich inzwischen über ein Fass gebeugt und die Beine gespreizt.

Ich stellte mich hinter ihn und setzte meinen steifen Schwanz an, dann schob ich ihn langsam hinein. Es fühlte sich unbeschreiblich geil an, diese glitschige Enge, an der mein Schwanz entlangrieb und das Wissen, dass andere Kerle diesen Hintern mit ihrem Saft gut geschmiert hatten.

Unter den anfeuernden Rufen der Piraten fickte ich Camille kräftiger, schob ihm immer wieder meinen stahlharten Pimmel in den engen Hintern, bis ich schließlich aufstöhnend vor Geilheit mein Jungensperma in ihn hineinspritzte. Der Himmel wurde schon langsam rosig, als ich meinen Schwanz aus dem Jungen herauszog und mich todmüde in eine Ecke schleppte, wo ich nach dieser anstrengenden Nacht sofort einschlief.

Die nächsten Wochen verliefen ähnlich wie die erste Nacht. Ich wurde mit kleinen, unwichtigen Aufträgen kreuz und quer über das Schiff geschickt und wann immer einer der Piraten geil war, hielt er mich kurz an, ich musste die Hose für ihn runterlassen, meine Beine breit machen und er fickte mich, bis er seine Geilheit in meinen Hintern gespritzt hatte.

Den gefangenen Matrosen, die jünger als fünfundzwanzig waren, ging es ähnlich. Sie wurden in einem speziellen Lagerraum von den übrigen Gefangenen getrennt gehalten. Etwa zwei oder dreimal pro Tag kamen dann ein paar Piraten zu ihnen hinunter und nahmen sie sich vor.

Auch unser früherer Schiffsjunge Jake, mit dem ich meine ersten erotischen Erfahrungen gemacht hatte, war darunter und bekam jeden Tag mehrere von den riesigen und steinharten Piratenschwänzen zu spüren. Das Ziel der Piraten war Tortuga, wo meine früheren Gefährten und ich als Lustknaben auf dem Sklavenmarkt verkauft werden sollten...

Es war Abend geworden und ich hatte mich gerade in meinen Winkel unter der Treppe zurückgezogen um mir und meinem Hinterteil ein paar Stunden Ruhe zu verschaffen, als ich einen Schatten neben mir bemerkte.

„Wer ist da?“ fragte ich leise.
„Ich bin es – Camille!“ flüsterte eine Stimme.
Camille – der schöne Schiffsjunge der Piraten, der im gleichen Alter war wie ich. Eine angenehme Überraschung!
„Was ist?“ wollte ich wissen.
„Wir kommen morgen – spätestens übermorgen – in Tortuga an,“ erklärte er flüsternd, während sich sein schlanker und beweglicher Körper an meinen schmiegte und Camille seinen Arm um meinen Hals legte.

„Dann wirst du verkauft. Vielleicht sehen wir uns nie wieder.
Ich – ich wollte mich von dir verabschieden. Es war so geil, als du mich neulich gefickt hast, so schön ist es hier nicht oft!“

Ich spürte seine schmale Hand, die leicht über mein Bein und die kleine Beule in meiner abgetragenen Hose strich und spürte, wie mein Pimmel reagierte und sich langsam aufrichtete.
„Und du willst es jetzt noch mal so erleben, stimmts?“ fragte ich. Ich sah, wie der Junge im Halbdunkel nickte.

„Ja – mach’s noch mal, bitte!“
Er knöpfte eilig seine Hose auf und zog sie rasch über die mageren Hüften, streifte sein Hemd über den Kopf, saß schließlich nackt neben mir.

Ich öffnete meine Hose und zog sie bis auf die Knie herunter.

„Leg‘ dich hier über die Kiste, “ sagte ich leise zu ihm, „und spreiz‘ die Beine ein Stück!“

Meine Hände streichelten zärtlich den kleinen festen Hintern. Ich ließ Camilles Eier durch meine Finger gleiten und strich schließlich sacht über sein schlaffes Glied bis es steif von seinem Bauch abstand. Camille keuchte vor Lust, zuckte plötzlich und spritzte sein heißes Sperma in meine Hand...
Ich rieb mir meinen harten Schwanz damit ein bis er schön glitschig war, dann kniete ich mich zwischen Camilles Beine und setzte ihn an. Er glitt wie von selbst in den kleinen engen Hintern des Piratenjungen.

Ich fickte Camille mit langsamen, zärtlichen und trotzdem kräftigen Stößen, spürte meinen Schwanz in ihm, fest umschlossen von seinem Körper, hörte ihn leise stöhnen und keuchte jetzt ebenfalls...

„Das hast du wohl gern, du kleine Ratte!“

Eine grobe Stimme schreckte uns aus unserer Beschäftigung auf. Erschrocken und verlegen zerrten wir unsere Hosen hoch und im Licht einer Laterne erkannten wir Ontar, einen der Piratenmatrosen, der breit grinsend vor uns stand.

„Sieh mal einer an,“ fuhr er dort, „dieses kleine Aas von einem Schiffsjungen liebt also doch harte Schwänze in seinem Arsch! Und uns jammert er immer was davon vor, dass ihm sowas nicht gefällt!

Na, dann weiß ich ja, was wir mit dem hübschen Schiffsjungen machen.

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