In der Karibik geentert - Teil 4

In der Karibik geentert

Du kommst auch auf den Sklavenmarkt in Tortuga, mein Süßer – und jetzt ab mit euch nach unten, damit wir euch noch ein bisschen weiten können! Ihr zwei und der andere Junge, ihr seid die jüngsten und hübschesten von der ganzen Ladung da unten, für euch können wir in Tortuga Höchstpreise verlangen! Und nachher, mein Kleiner...“ er zog mir grinsend die Hose über den Hintern, fasste mir mit raschem Griff zwischen die Beine und strich gierig über meine Schätze, „nachher werdet ihr drei von uns noch mal richtig gut geweitet – das lieben die Kunden in Tortuga besonders: gut eingerittene Jungs mit angenehm gedehnten Löchern für ihre harten Schwänze!“

Ich spürte, wie ich bei diesen Aussichten schon wieder geil wurde. Ohne weiteren Widerstand ließ ich mich zusammen mit Camille nach unten in den Laderaum führen und mich in einer abgelegenen kleinen Kammer einriegeln.

Camille fluchte leise, als der Pirat gegangen war. „Verdammt!“ murmelte er, „Das ist wirklich das Letzte – als Strichjunge in Tortuga verscherbelt werden, das darf doch nicht wahr sein!“
„Du hast nicht gern Sex mit Männern, stimmt’s?“ fragte ich.
Camille schüttelte den Kopf. „Nein, stimmt nicht!“ erwiderte er, immer noch ärgerlich.
„Eigentlich mag ich es sehr gern – aber die Piraten hier... die sind verdammt grob, weißt du, ich hab es lieber ein bisschen zärtlich – und ich hätte auch nichts dagegen, wenn sie sich ein bisschen öfter waschen würden.
Oder hast du noch nicht gemerkt, dass diese Kerle stinken wie eine Kloake?“
Natürlich hatte ich es gemerkt.

Der größte Teil der Piraten roch wirklich ziemlich streng. „Wenn ich da an früher denke...“ murmelte Camille gedankenvoll.

„Früher?“ fragte ich interessiert. Camille nickte.
„So lange bin ich auch noch nicht hier auf dem Schiff,“ erklärte er, „erst seit ein paar Monaten.
Vorher war ich auf einer französischen Fregatte – als Kajütjunge vom Admiral.

Mit dem hatte ich auch mein erstes Mal, ein paar Wochen nach meinem sechzehnten Geburtstag. Er hat wirklich gut ausgesehen, weißt du, groß und schlank und gut gebaut, mit einem stattlichen Schwanz und prallen Eiern zwischen den Beinen.

Das war mir schon aufgefallen, wenn ich ihn beim Waschen bedient habe. Eines Abends hat er mir dann eröffnet, dass er mit mir schlafen wollte. Ich musste mich ausziehen und mich zu ihm in die Koje legen. Er war sehr geduldig und zärtlich, hat mich erst so lange mit seinen Händen und Lippen verwöhnt, bis ich auch bereit war und ist dann sehr vorsichtig und gefühlvoll in mich eingedrungen – als ich mich an seinen Schwanz in meinem Hintern gewöhnt hatte, war es richtig schön...

Leider hat er ein ziemlich teures Leben geführt und das Geld, das ihm die französische Marine gezahlt hat, hat dafür nicht gereicht. Also hat er auch noch krumme Geschäfte mit den Piraten hier in der Gegend gemacht – und das Letzte war schief gegangen. Der Piratenhauptmann hat Schadensersatz gefordert und weil der Admiral kein Geld hatte, hat er ihm stattdessen als Ausgleich ein paar Sklaven angeboten: den Schiffsjungen, mich und sogar seinen Sohn, der als jüngster Offizier mitgesegelt ist.“

„Seinen Sohn?!“ Ich konnte es nicht fassen. Wenn ich da an meinen Vater dachte: der hätte mich niemals in die Sklaverei verkauft! Camille nickte düster.

„Den Schiffsjungen Jeannot hat der Käpt’n schon eine Woche später an einen Kameraden verkauft, der im Orient einen kleinen Handel hatte. Jeannot war richtig süß und noch sehr jung und außerdem blond.

Er wird auf dem Sklavenmarkt einen hohen Preis gebracht haben. Der Sohn vom Admiral war ein paar Wochen lang der private Lustknabe vom Käpt’n – eine ziemliche Ernüchterung fùr den verwöhnten jungen Offizier, kann ich mir denken. Dann ist er auch weiterverkauft worden. Und ich bin übrig geblieben – als zartes junges Fickfleisch für die Mannschaft!“

„Vielleicht wird es ja besser, wenn wir in Tortuga ankommen!“ versuchte ich ihn zu trösten.
Camille lachte bitter auf.

„Du bist ein ziemlicher Optimist, weißt du das?“ erwiderte er nur.
„Was meinst du denn, wer uns kaufen wird?

Ein netter freundlicher Kavalier, der sich von dir französische Romane vorlesen lässt?
Nein, mein Lieber, höchstwahrscheinlich werden wir alle beide in irgendwelchen schmierigen Bordellen landen, wo wir für die nächsten paar Jahre jede Nacht allen möglichen stinkenden und notgeilen Piraten ihre ungewaschenen Schwänze verwöhnen müssen!“

Ich antwortete nicht, weil mir nichts Passendes einfiel. Eine ganze Weile lang saßen wir schweigend nebeneinander. Dann rasselte es an der Tür und ein paar Piraten, unter ihnen Ontar, drängten sich in die Kammer.

„Na, ihr beiden Hübschen?“ Ontar lachte dreckig und musterte uns anzüglich.
„Ihr habt doch wohl nicht etwa Appetit auf einen schönen, saftigen Piratenschwanz?“
Die anderen Piraten lachten grölend.
„Bloß keine höfliche Bescheidenheit, “ fuhr Ontar grinsend fort, „wir haben genug Männerfleisch für ein ganzes Dutzend süße Bengels! Und ihr braucht es euch nicht mal zu teilen, denn einen von euch beiden werden wir gleich zum Käpt’n bringen – der will heute Nacht nämlich auch ein bisschen Vergnügen haben! Na, was ist? Wer von euch will nach oben?“

Wir schwiegen – schließlich wussten wir aus Erfahrung, dass sich die Piraten sowieso nicht um unsere Wünsche scheren würden.

Derjenige von uns beiden, auf den der Kapitän Appetit hatte, würde nach oben gebracht werden und mit dem anderen würde sich die Mannschaft vergnügen. Ontar beugte sich ein Stück vor und griff zu. Er zerrte mich auf die Beine, musterte mich noch einmal gründlich und fasste mir dann zwischen die Schenkel.

„Oh ja,“ meinte er zufrieden, „diese hübschen Eier hier fühlen sich schon prall an – das ist genau das Richtige für unseren Käpt’n! Los, Tarcu, bring‘ ihn hoch – und du da...“ damit war Camille gemeint, „...du kannst schon mal deine Hosen ausziehen und dich hinlegen. Ein paar von uns sind schon richtig heiß auf einen kleinen Fick...!“

Der Pirat, den Ontar mit Tarcu angeredet hatte, packte mich, riss mir meine Kleider herunter und führte mich nackt an Deck und weiter in die Kapitänskajüte.

Der Piratenkapitän saß an seinem Tisch, vor den Resten eines üppigen Abendessens, und grinste erfreut, als er mich sah.

„Na, sieh mal an, was wir da haben! Ein leckeres Dessert nach diesem guten Essen!“

Er stand auf, kam auf mich zu, packte mich mit hartem Griff am Arm.

„Dein hübscher kleiner Hintern ist doch inzwischen bestimmt gut geweitet worden, oder?“ erkundigte er sich, während seine Hand langsam und abschätzend über meine Hüfte strich und sich dann zwischen meine Beine schob.

Ich schwieg, denn ich hatte inzwischen herausbekommen, dass er auf seine Fragen keine Antworten wollte, sondern sich lieber auf die Ergebnisse seiner eigenen Kontrollen verließ. Ich spürte seine schwere Hand zwischen meinen Beinen, seine kräftigen Finger, die sich jetzt über meine Eier und meinen Damm schoben und dann prüfend ein Stück in meinen Hintern eindrangen. Ich atmete scharf ein, die Situation erregte mich mehr und mehr.

„Ohh jaa – du bist gut geweitet, mein Süßer!“ flüsterte der Piratenhauptmann jetzt dicht neben meinem Ohr. „Hast wohl viel Spaß mit meinen Männern gehabt, in den letzten Tagen, was? Ich hab gehört, die haben dich schön kräftig rangenommen – du bist jetzt wirklich gut zugeritten und lässt dich willig ficken...?“

Ich antwortete nicht. Schließlich wusste ich aus Erfahrung, dass der Käpt’n es bevorzugte, wenn man sich ein bisschen unnahbar gab und er das Gefühl hatte, sein Opfer zu erbeuten und zu überwältigen.

„Aha!“ zischte er jetzt, unüberhörbar geil, „Immer noch der stolze Kapitänssohn aus gutem Haus, der sich für einen Piratenschwanz zu vornehm ist? Du solltest endlich vernünftig werden, mein Hübscher! Morgen sind wir schon in Tortuga und da warten schon ein paar große, harte Männerschwänze auf deinen süßen, runden Hintern. Also gewöhn‘ dich lieber schon mal an den Gedanken: du bist jetzt Fickfleisch, mein Junge, zartes, frisches Fickfleisch, schon geweitet und gut zugeritten...!“

Er zog mich zum Tisch, während er seine Hose aufknöpfte, schob mit einer kräftigen Bewegung das leere Zinngeschirr beiseite und hob mich auf die schwere Eichentischplatte.

Sein Piratenschwanz stand schon fast waagerecht, fett und behaart, mit einer vom Vorsaft tropfenden Spitze...

Ich konnte es nicht verhindern, dass ich bei diesem Anblick rattengeil wurde. „Oh jaa...“ flüsterte der Kapitän jetzt, während er meine Beine anhob und sie sich über die Schultern legte, „jetzt kriegst du meinen Schwanz rein... und während ich dich ficke, werde ich an die vielen geilen Kerle denken, die dir in Zukunft ihre riesigen Schwänze in deinen engen, zarten Hintern schieben werden...
ohh jaaaa...!“

Ich spürte, wie er seinen Schwanz ansetzte, ein paarmal genießerisch die Spitze an meinem Loch rieb und dann langsam in mich eindrang…

Ich war inzwischen so gut geweitet, dass sein steinharter Pfahl fast wie von selbst in meinen Hintern glitt. Trotzdem wimmerte ich leise, schließlich wusste ich, dass das den Käpt’n nur noch weiter aufgeilen würde.

Ich hob den Kopf etwas und sah zu, wie dieses riesige, behaarte Stück Männerfleisch weiter und weiter in mir verschwand und fühlte gleichzeitig, wie es sich lang und prall in meinen Körper schob.
Mein Pimmel fing jetzt ebenfalls an zu wachsen und ich tastete vorsichtig danach. Aber der Käpt’n zog meine Hand wieder weg.

„Oh nein...“ flüsterte er heiser, während er anfing, mich mit raschen, harten Stoßen zu ficken, „das da soll mein Bos‘n kriegen! Der hat in den letzten Tagen gute Arbeit geleistet, das verdient eine kleine Belohnung! Wir beide werden dich heute Abend so lange reiten, bis wir beide eine Woche lang keinen Saft mehr in den Eiern haben!“

Wie zur Bestätigung stieß er noch ein bisschen kräftiger zu, trieb seine riesige Stange heiser keuchend wieder und wieder tief in meinen Körper.

„Aaaahhhh!“ stöhnte er, „aahhh – das ist wirklich gut, Bengel, ohh jaaa! Wie neulich – als ich deinen süßen, jungfräulichen Hintern zum ersten Mal gefickt habe – oh jaa, war das geil! Und ich kanns kaum erwarten, daß ich zusehe, wie dich der Bos‘n fickt, während ich mir von dir den Schwanz blasen lasse...!“

Ich atmete jetzt ebenfalls schneller. Die Situation und diese Aussichten geilten mich mehr und mehr auf! Aber es sollte anders kommen...

Der Käpt’n nahm mich wirklich hart ran. Drang immer wieder in mich ein, manchmal mit langen, kräftigen Schüben, dann wieder mit kurzen schnellen Stoßen, bis er endlich aufstöhnend seine Männersoße in meinen Körper strömen ließ.

Dann zog er seinen Schwanz wieder aus mir heraus und ging zur Tür.
„He!“ rief er nach draußen,
„Bos’n – hast du Appetit auf einen süßen Lustknaben?“

Der Bos’n erschien kurz darauf in der Tür, er wirkte ziemlich aufgeregt.
„Die ‚Pretty Laura‘ ist vorhin aufgetaucht, “ erklärte er atemlos, „sie legen gerade an!“
„Diese Hundesöhne!“ rief der Käpt’n, aber es klang eher erfreut als verärgert,.
„Dann werden wir heute Abend wohl eine kleine Orgie hier haben!

Und für meine Kajüte werde ich ein bisschen Fickfleisch brauchen – das Beste vom Besten, wohlgemerkt! Also, Bos’n: nimm den hübschen Bengel hier mit nach unten und hol‘ den leckeren Schiffsjungen von dem Engländer an Deck! Das wird gleich ein kleines Auswahlverfahren geben, wer von den beiden unsere Schwänze hier verwöhnen darf!“

„Aye, Kapitän!“

Diese Story wurde relektoriert und zur besseren Lesbarkeit in mehrere Teile zerlegt.

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