Mit dem Bus zur Schule

Mit dem Bus zur Schule

„Scheiße!“ fluche ich.
Ich will mein Fahrrad aus der Garage holen und bemerke erst jetzt den Platten. Ich bin sowieso schon fast zu spät, um pünktlich in die Schule zu kommen. In der ersten Stunde ist die letzte Mathematikstunde vor der Klausur, in der unser Mathelehrer uns gewöhnlich ein paar heiße Tipps für die Klassenarbeit gibt. Also will ich sie auf keinen Fall verpassen. Mein Vater ist schon zur Arbeit gefahren, meine Mutter muss gleich zu unserer Oma und ein Taxi kommt überhaupt nicht infrage, weil zu teuer für einen armen Schüler. Ich habe keine Wahl. Ich nehme den Bus, der morgens voll gestopft ist mit Schülern der fünften und sechsten Klasse. Nerviges Kroppzeug. Zwerge. Aber was bleibt mir übrig?

Der Bus hält an der Haltestelle. Er sieht voll aus. Ich steige ein und sehe mich um. Ganz viele Schüler stehen im Gang und halten sich an der Stange über ihrem Kopf fest. Der Bus ist noch nah an der Starthaltestelle, also bekomme ich tatsächlich noch einen Sitz. Einen Sitz am Gang, denn der am Fenster ist schon besetzt mit einem Fünfklässler. Ich pflanze mich neben den Zwerg. Noch mehr Leute steigen ein. Ich sehe auf meine Uhr. Zwanzig vor acht. Kaum eine Minute später setzt der Busfahrer den Blinker und fädelt sich ein in den Berufsverkehr.

Ich versuche alles um mich so gut wie möglich auszublenden. Nach der nächsten Haltestelle ist der Bus so gut wie voll. Alle Plätze an den Haltestangen auf dem Gang sind nun belegt. Der Fahrer hat etwas von einem Rennfahrer, denn er fährt durch die Kurven wie ein Weltmeister. Die im Gang stehenden Fahrgäste versuchen ihre Balance zu halten, als der Bus sich trotz der Rush Hour in die Kurven legt. Nach jeder Haltestelle wird das Gedränge unerträglicher. Bald ist kaum mehr so viel Platz, dass sich ein Hänfling aus der Grundschule noch in den Bus quetschen kann. Trotzdem drängt sich an der nächsten Haltestelle noch ein Schüler in den Bus. Er schiebt sich durch das Gedränge auf mich zu. Ich kenne ihn aus meiner Schule. Er ist in der Oberstufe. Ich kann die arroganten Oberstufenschüler meist nicht leiden. Doch der hat ein frisches, offenes Gesicht, und sein Körper ist schlank und drahtig.

Er kommt näher und steht am Ende genau da, wo ich sitze. Mit einer Hand hält er seinen Rucksack mit Schulsachen, während sich die andere am Haltegriff des Sitzes hinter meiner Schulter festhält. Ein wenig fühle ich mich bedrängt. Ich drehe sichernd meinen Kopf und beäuge ihn. Seine von der Jeans bedeckten Genitalien sind genau vor meinen Gesicht. Eine deutlich sichtbare Beule. Der Duft aus den Schamhaaren eines Jungen dringt in meine Nase. Ich rieche selbst noch nicht so, aber ich kenne diesen Geruch aus den Umkleideräumen, wenn sie die Jungs aus der Oberstufe vorher benutzt haben. Der Gestank von jungen Männern. Ich stöhne innerlich. Es kribbelt in meinem Bauch. Verdammt, ich bekomme eine Latte!

Der blaue Denimstoff liegt in seiner Körpermitte eng an. Er ist sogar etwas fadenscheinig. Ich kann die Umrisse seines Pimmels sehen. Er liegt an seinem Bauch, zeigt ein wenig nach oben und hat eine sinnliche Biegung. Rechtsträger. Auch noch schlaff ist es ein recht erwachsenes Ding. Er hat mehr als ich. Deutlich. Ich lecke im Unterbewusstsein meine Lippen und zwinge mich, weg zu sehen.

Oh, Shit! Jedes Mal, wenn der Bus schaukelt oder sich in eine Kurve legt, reiben sich seine Schätze an meiner Schulter. Ich bilde mir sogar ein, die Wärme aus seinem Penis und die Form seiner Eier zu fühlen. Zum Teufel!

So sehr ich auch versuche, angestrengt an die Mathearbeit zu denken, so sehr verzweifle ich. Ich fühle, wie mein schlummernder Schwanz erwacht, sich regt und zuckt. Was soll ich tun? Aussteigen? Die Flucht ergreifen? Ich bin sowieso schon zu spät. Also mache ich jetzt garnichts.

Der Bus rollt und neigt sich, als er langsam über Kopfsteinpflaster trudelt. Die Hupe ertönt. Ein unerwartetes Bremsmanöver beraubt viele Fahrgäste ihres Gleichgewichts. Der Junge neben mir strauchelt vorwärts und sein Schamhügel mit dem eingebildet fühlbaren Schamhaarpolster presst sich gegen meine Schulter. Unausweichlich schmiegt sich auch sein weicher Pimmel an mich. Ich bilde mir ein, er zuckt, bevor mein Nachbar wieder die Balance erlangt und dann gerade steht. Ich sehe zu ihm auf. Auch er sieht mich an und erkennt mich als Schüler seiner Schule. Er mistert mich, wie eine Bulldogge einen Rehpinscher. So sind sie, die Oberstufenschüler, dieses Pack. Ein verächtliches Lächeln spielt um seine Lippen, die dann doch so etwas wie ‚Sorry’ formen. Ich lächle verbissen zurück und sehe dann woanders hin.

Der Bus beschleunigt. Er schwankt noch mehr. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie er seinen Rucksack zwischen seine Beine stellt und sich an der Haltestange über ihm mit beiden Händen festhält. Er will damit sicherer stehen. Einen Augenblick sieht er in eine andere Richtung. Ich starre wieder hin. Warum habe ich seit einiger Zeit diese Hormone im Blut? Gut, die Alten verstehen nichts von meiner neu entdeckten Sexualität. Die habe ich vor einem halben Jahr erfunden. Das Gefühl habe ich wenigstens. Verdammt! Der Kerl sieht geil aus. Die neue Position mit den hoch gereckten Armen lässt seine Hüften mehr vorstehen, und sein Schwanz ist jetzt noch deutlicher zu sehen. Er sieht sogar aus, als ob er auf Halbmast wäre. Eine Stimme in meinem Gehirn flüstert mir sehr, sehr unartige Gedanken zu.

Ich hebe unauffällig meine Schultern ein wenig an und berühre die Beule in seinen Jeans. Er scheint es nicht zu bemerken. Er bewegt sich nicht. Ich bewege die Schulter in einer unverdächtigen, ganz langsam kreisenden Bewegung, als würde das Schaukeln des Busses sie erzeugen. Ich reibe ganz sacht seinen Schwanz. Jetzt sieht der Junge mich prüfend an und seine Augen flackern unruhig. Auch ihm fällt auf, dass sein Pimmel ein wenig steifer geworden ist. Es ist im peinlich. Er versucht etwas zurück zu weichen.

Nun ja. Wohin soll mein Prinz Charming gehen? Er ist eng umringt mit vielen Leuten. Hinter ihm steht ein fettes, verschwitztes Weib, an das er sich lieber nicht anschmiegen will. Der Kerl vor ihm ist tätowiert, stinkt nach Bier und trägt eine Lederjacke über seiner muskulösen Brust. Wenn er den bedrängt, regnet es Ohrfeigen. Er kann mir nicht ausweichen. Der Druck meiner Schulter auf seine Lenden verstärkt sich. Als ich zu ihm aufsehe, um die Wirkung auf ihn zu überprüfen, sieht er demonstrativ aus dem Fenster. Seine Hände krallen sich verbissen um die Stange. Nur eine Minute, dann habe ich Erfolg. Ich fühle es ganz genau. Er hat eine Latte. Ein richtig schönes Teil, das gut erkennbar seine Jeans füllt.
„Der Bus war so voll, dass ein Junge neben dir steht und dir nicht einen Zentimeter ausweichen kann?“ fragt mein Onkel Rolf ungläubig.
Ich bin nicht gut im Schreiben. Ich erzähle ihm meine Erlebnisse, und er schreibt es für mich auf. Irgendeinem anderen in der Familie oder in der Schule kann ich es nicht erzählen, weil ich mich dann als schwul zu erkennen geben müsste. So weit bin ich noch nicht. Vielleicht ist es ja auch nur eine Phase.
Mein Onkel ist das schwarze Schaf der Familie. Er ist schwul und lebt mit seinem Mann, so lange ich denken kann. Mein Vater vermeidet das Thema. Das hindert mich nicht, Onkel Rolf hin und wieder zu besuchen.
„Hinter ihm steht ein fettes Weib, das Zeter und Mordio schreit, wenn sich ein achtzehnjähriger Junge an ihn reibt, und vor ihm dieser vierschrötige Kerl, der ihn bei einer Annäherung für einen schwulen Junge hält und ihn abohrfeigt? Was ist daran unglaubwürdig?“ frage ich Rolf.

„Okay“, gibt er mir aufseufzend recht. „Dann schreibe ich das so auf. Wenn ich der Oberstufenschüler gewesen wäre, hätte es von mir Ohrfeigen gegeben. Aber gut. Wie ging es weiter?“

Ich mache weiter, zuerst kreise ich, aber dann reibe ich meine Schultern den steifen Schaft auf und ab, immer wieder. Ich höre, wie er leise stöhnt und dabei von einem Bein auf das andere tritt. Er sieht mich zornig an. So von einem Jüngeren behandelt zu werden, geht ihm absolut gegen den Strich. Andererseits zeugt seine Latte von seiner Notgeilheit. Er versucht sich von mir weg zu bewegen, aber das fette Weib schiebt ihn mit starken Armen empört wieder noch enger auf mich. Er versucht sich zu drehen, seine Hüften zur Seite zu schieben, aber damit hat er auch kein Glück. Jede Bewegung, jedes Ausweichen und Drehen bringt ihn wieder dahin zurück, wo ich ihn haben will. Ich grinse innerlich. Ich fühle meine Macht über einen dieser arroganten Oberstufenschüler. Herrlich!

Mein Denken wird obszön. Ich ignoriere die anderen Fahrgäste, reibe den Jungen unbeirrt in Richtung eines gloriosen Höhepunkt in einem überfüllten Bus. Mein Schwanz ist jetzt vollkommen aufgewacht, spannt in meinen Boxershorts und verlangt gierig nach Aufmerksamkeit. Aber hier im Bus unter aller Augen kann ich absolut nichts für ihn tun.

Ich sehe zu meinem Opfer auf. Er starrt immer noch zum Fenster hinaus, aber ein tiefes Schamrot kriecht seinen Hals herauf. Dann hat er diese roten Flecken im Gesicht, die mich bei einem Jungen immer so antörnen. Seine sinnlich roten Lippen sind ein wenig geöffnet. Immer noch versucht er die beharrliche Stimulation meiner Schulter zu vermeiden, die ihm einen erregt steifen Oberstufenschüler-Schwanz beschert hat.

Ich senke meinen Blick und begaffe seine Lenden in Höhe meines Gesichts. Die Beule ist aber auch zu verräterisch. Der Schaft ist ganz deutlich zu sehen. Er scheint sogar durch den Baumwollstoff zu pulsieren. Ich bilde mir sogar ein, die durch die Jeans abstrahlende Hitze an meinen Wangen zu fühlen. Ich atme wieder den Duft, und es geht mit mir durch.

Wie von selbst nähert sich mein Gesicht der Abformung seiner Kronjuwelen. Ich streiche mit meinen Lippen darüber und blase warme Luft gegen seine Nüsse. Ich fühle ihn zucken. Seine Beine zittern. Ich sehe, wie er sich noch mehr an der Haltestange festhält. Seine Augen sind geschlossen, und sein Mund noch immer etwas geöffnet. Seine vollen Lippen glänzen.

Ich bewege meine Schultern schneller, mit mehr Druck. Behauche auch seine Erektion mit meinen Lippen. Es ist ein Wunder, dass wir hier im Bus nicht auffallen. Sein Körper spannt sich an., sinkt dann ab. Seine Genitalien pressen sich gegen meine Schulter. Ich höre einen leisen Seufzer. Sein Schwanz zuckt.

Hat er gespritzt? Seine Sauce in seine Unterhose geschossen? Ich atme tief ein. Fast unmittelbar habe ich diesen Duft in meinen Nüstern. Diesen viel versprechenden Geruch vom Sperma eines Jungen. Den kenne ich von meinen nächtlichen Wichsorgien. Er ist frisch und warm. Spielt mir meine Libido einen Streich oder ist es Realität? Wie sehr wünsche ich mir, dass ich jetzt den Samen dieses jungen Mannes schmecken könnte!

Ich sehe ihn wieder an, inhaliere den frischen Odem aus seinen Lenden. Ich lasse ein leises Stöhnen hören, das ihm schlagartig bewusst macht, das alles hier ist kein Zufall, sondern Absicht von mir. Als Antwort höre ich auch ein deutlicheres Seufzen von ihm. Ich lächele. Wie einfach sind diese Oberstufenschüler doch aufzugeilen! Wie schwanzgesteuert sind diese arroganten Kerle! Er presst sich immer noch an mich. Seine Augen sind immer noch geschlossen, aber sein Gesicht ist rot, wie eine Tomate. Ich habe ihn in Verlegenheit gebracht, ich, der Kleine den Großen. Er schämt sich. Sehe ich da sogar einen kleinen, feuchten Fleck in seinen Jeans? Jetzt öffnet er die Augen und sieht mich an, als wäre er aus einem Traum erwacht. Ich erwidere selbstbewusst seinen prüfenden Blick. Nun muss es ihm endgültig aufgehen, ich bin hier Täter und er, der große Junge, ist Opfer.

Die Schule ist nah. Ich stehe langsam auf, und er sieht mich Auge in Auge an. Seine Augen sind groß und fast unschuldig. Verdammt, ich versinke in diesem Blau. Scham und ein wenig Terror steht darin. Vermutlich denkt er darüber nach, wie er an Reputation verliert, wenn ich das meinen Klassenkameraden erzähle. Doch er kann ruhig sein. Ich werde es nur Onkel Rolf erzählen. Der verändert Namen und Ort und schreibt es dann auf. Niemand wird ahnen, dass er mein Opfer war.

Ich sehe ihn herausfordernd an. Er sieht sofort in eine andere Richtung. Seine Ohren sind brennend rot. Ich fühle mich plötzlich sehr verrucht.
„Sorry“, flüstere ich. „Es bleibt unter uns. Ich mag dich...“
„Komm’ mit mir, Kleiner“, flüstert er mir zu, als wir uns zum Ausgang drängen.
Und ich komme mit ihm...wie ein Lamm mit seinem erregend schönen Schlachter!

Er geht in Richtung Schule, ich immer ein paar Schritte hinter ihm. Ich schweige, bin nervös und neugierig. Ich habe den Mut mit ihm zu kommen. Wir gehen nicht durchs Schultor, sondern die Rampe abwärts zum Fahrradkeller hinunter. Der Unterricht in der ersten Stunde kann mir gestohlen bleiben, so heiß bin ich jetzt auf ihn.

Der Unterricht hat schon begonnen. Der Fahrradkeller ist leer. Er führt mich zu einer unverschlossen Tür nach ganz hinten. Hier stehen Besen und Mülleimer des Hausmeisters. Wir lassen die Tür einen Spalt offen. Dann hören wir jemand im Fahrradkeller schon von Weitem kommen. Ich zucke zusammen, als er mich jetzt an die Wand drückt und mir die Hände an die Hüften legt.
„Sei ganz ruhig, Kleiner“, flüstert er sanft. „Wie heißt du?“
„Leon“, murmele ich kaum hörbar.
„Ich bin Daniel. Wie alt bist du?“
„Ich bin in der neun“, antworte ich beschämt.
„Sekundarstufe I? Ich habe dich schon in der Pause gesehen, Leon.“

Ich nicke. Ich ihn auch.
„Hast du sowas schon mal gemacht...ich meine mit einem andern Jungen?“ fragt er, obwohl er eigentlich die Antwort schon weiß.
Ich schüttele den Kopf. Daniel sieht mir lange in die Augen. Sie sind weit. Ich erkenne Angst in ihnen. Daniel hat wieder eine Latte. Die sexuelle Erregung hat ihn immer noch im Griff. Ich erkenne, jetzt ist sie auf mich gerichtet, den in seinem Augen kleinen Jungen. Meine frisch freigelassenen Hormone verwüsten mein System, stacheln mich an zu erforschen, zu entdecken, zum ersten mal Erfahrungen zu machen. Ich will sie fühlen, diese sexuellen Lüste. Mit Daniel. Er steht vor mir und zieht mich wie magisch an.

„Kein Wort zu niemandem“, warnt er mich.
Ich nicke.
„Es bleibt unter uns. Ehrenwort.“
Vielleicht weiß ich selbst nicht, was ich tue. Ich sehe nicht schlecht aus. Meine Freunde kennen mich als netten Jungen. Ich habe eine weiche, jetzt etwas Glühende Hautfarbe...goldblonde Haare und blaue Augen, die jetzt weit geöffnet sind und von perfekt geformten Augenbrauen und langen Wimpern gekrönt sind. Meine Lippen sind rot und weich, voll und üppig für mein Alter. Ich will sie in diesem Augenblick an die des großen Jungen pressen, dessen Blick sanft geworden ist. Er nimmt meine warmen Hände mit den langen, zierlichen Fingern in seine.
„Ich denke...ich meine...wir sollten in den Unterricht gehen“, flüstere ich mit zitternder Stimme.
Daniels Hände greifen an meine Hüften.
„Hab’ keine Angst. Ich würde dir nie weh tun, Leon. Treffen wir uns heute nach der Schule und haben eine schöne Zeit miteinander?“
Das ist mehr als ich erwarten kann. Das Herz geht mir auf. Ich nicke und bin überrascht, dass ich jetzt Daniels Lippen auf meinen fühle. Nur kurz, aber ich fühle sie an diesem Tag bis zum Schulschluss.

„Ich verspreche dir, dass ich nichts mache, was du nicht willst“, sagt er, als wir das Schulgebäude betreten.
Wir trennen uns und ich gehe in den Matheunterricht. Ich habe Glück, denn ich bekomme keinen Ärger. Mein Banknachbar hat mir sogar ein Exemplar des Arbeitsblattes zurück gehalten. Damit kann ich heute Nachmittag üben. Heute Nachmittag?

Jetzt kann ich nicht mehr an Mathe denken. Meine Gedanken kreisen nur noch um Daniel. Meine Phantasie schlägt hohe Wellen und malt sich in düsteren abwechselnd mit rosa Farben aus, was dieser Nachmittag mir bringen wird.

Er wartet auf mich am Schultor und winkt mir heimlich, ihm zu folgen. Ich verstehe. Seine Kumpel sollen nicht wissen, dass wir zusammen unterwegs sind. Ich treffe ihn wieder an der Bushaltestelle. Im Bus sitzen wir zwar zusammen, aber wir geben uns den Anschein, Fremde zu sein. Trotzdem fühle ich die Wärme seines Oberschenkels, wenn er ihn - wie zufällig- gegen meinen presst.
Dann stehen wir vor seinem Haus.
„Meine Eltern kommen erst um sechs“, sagt er mir.
„Ich..ich habe ein wenig Angst“, flüstere ich leise,
„Was bist du für ein Hätscheljunge“, lächelt er, als er den Schlüssel ins Schloss steckt-. „Hab’ keine Angst, Leon. Ich werde dich nicht auffressen oder sowas. Absolut kein Grund, den Schwanz einzukneifen. Komm’ rein...“

Er versucht mich zu beruhigen. Aber ich zittere trotzdem, als wir im Hausflur stehen. Plötzlich nimmt er mich in die Arme und küsst mich. Seine Lippen treffen unerwartet auf meine. Ich mache Abwehrbewegungen. Ich keuche und versuche ihn weg zu drücken. Aber er zieht mich so an. Ich bin schnell bereit, mich ihm hinzugeben und entspanne mich ein wenig. Daniel schmiegt sich an mich, presst sich an mich, und ich fühle, wie sein Penis groß und hart wird.

Ich bin stolz, diese Wirkung auf einen Oberstufenschüler zu haben. Noch dazu einen, der so gut aussieht, wie Daniel. Meine Rute wird sekundenschnell steif, zuckt wie wild und ich fühle, wie Vorsaft aus ihr quillt wie aus einem undichten Rohr. Daniel leckt meine warmen Lippen, bevor er sie mit der Zunge auseinander stößt, und sie in meinen Mund schiebt. Ich umarme ihn und ziehe ihn an mich, als sie auf meine trifft und unsere Zungen miteinander kämpfen. So hatte ich mir Küssen nie vorgestellt. Ich wimmere wie ein Kind unter Schmerzen. Aber es ist ein ganz anderes, überwältigendes Gefühl. Er hat mich jetzt so weit. Ich bin bereit, alles mit zu machen, was er von mir will, als sich unsere Lippen trennen. Er legt mir den Arm um die Taille und führt mich in sein Zimmer.

Daniel knöpft den einzelnen Knopf an meinem Hals auf, dann zieht er mir das weiße Poloshirt über den Kopf. Ere greift nach meinen Armen und sieht mich überrascht an.
„Leon, ich bin total geplättet. Du hast den hinreißendsten, jungen Körper, den man sich vorstellen kann. Okay, du bist noch kein Mann, aber deine Haut glüht. Sie fühlt sich zart und glatt an, ganz wunderbar. Und am schönsten sind deine roten und steifen Nippel. Du bist sehr schlank, aber man sieht schon die späteren Formen deiner Brust, dazu deine enge Taille...sorry, aber ich muss das jetzt tun...“

Er beendet seine Lobeshymne, die mir runter geht wie Öl. Dieser junge Mann mag mich. Ich fühle mich in meiner Körperlichkeit bestätigt, zum ersten Mal im Leben. Daniel beugt sich jetzt zu mir und nimmt eine meiner Brustwarzen zwischen die Nippel. Er nuckelt daran. Ich greife nach seinem Kopf und stöhne genüsslich. Seine Zunge gleitet über die spitz gewordene Brustwarze. Das habe ich selbst in meinen Wichsphantasien so nicht erlebt. Ich bin in einer anderen Welt. Ich träume. Mit David, diesem anziehenden, jungen Mann. Und ich kann immer noch nicht glauben, dass ich es bin, der ihn so antörnt. Ich, der Junge aus der neun.

Er küsst einen Weg quer über meine Brust zu meinem anderen Nippel. Hin und her wandert er zwischen meinen rot gewordenen Jungentitten. Meine Wangen sind durch meine Erregung nun fast so rot wie sie. Daniel leckt mein juckendes Fleisch mit breitem Wischen seiner Zunge. Ich zerre an seinen Haaren und vergesse alles um mich.

Er setzt sich auf sein Bett und zieht mich zu sich. Sein Gesicht ist in Höhe meiner Genitalien. Er steckt seine Nase in die Beule in meinen Jeans und atmet meinen Duft. Wie gern würde ich das jetzt auch mit seinem machen! Ich werde schamrot. Vorn in meiner Hose ist jetzt ein feuchter Fleck, der sogar noch größer wird. Mein Schwanz ist jetzt voll steif und pulsiert in meinen Boxershorts. Er will ins Freie und dehnt den Stoff. ich zittere, als Daniel mir jetzt den Gürtel öffnet, dann den oberen Knopf, und schließlich den Reißverschluss nach unten zieht. Ich fühle, der Augenblick ist gekommen. Einen kurzen Moment lang bedecken meine Schutz suchenden Hände seine. Dann bewegen sie sich zögernd, streichen über seine Brust und kommen auf seinen Schultern zur Ruhe.

Ich atme tief ein. Daniel zieht meine Jeans oben auseinander. Die feuchte Front meiner ausgebeulten Boxer werden sichtbar. Die Beule wirkt erwachsen, aber der Stoff ist halb durchsichtig geworden und klebt an meiner Haut. Er zeigt deutlich meine Erektion und das kleine Vlies meiner Schamhaare. Mein Sack hat sich zusammen gezogen. Meine kugeligen Eier füllen den Beutel völlig. Ich seufze auf, als Daniel sein Gesicht gegen die feuchte Beule presst. Seien Zunge schnellt heraus. Atemlos fühle ich, wie sie meinen immer noch verdeckten Schwanz leckt.

Meine Hände krallen sich in seine Schultern. Ich stöhne vernehmlich. Meine Beine zittern. Daniel versucht sie weiter zu spreizen, aber die Jeans unten an meinen Füßen verhindern das. Er packt meine Hüften und leckt meinen stocksteifen Pimmel durch den vom Vorsaft durchweichten Stoff.
„Leon, du schmeckst so geil...“
Er leckt die komplette Länge, immer wieder. Dann nuckelt er an meinen Eiern und macht schlürfende Geräusche. Ich umschlinge ihn mit den Armen und mache unwillkürlich Fickbewegungen mit meinen Hüften. ich schäme mich ein wenig dafür, aber das ist der Trieb. Es ist anders, als ich erwartete hatte. Ich hatte nicht erwartet, einen jungen, schönen Mann seines Alters so erregen zu können. Ein gurgelnder Laut verlässt meine Lippen, die ich mit der Zunge befeuchte.
„Leon, du siehst so wahnsinnig sexy aus. Ich will dich haben. Du mich auch?“

Ich höre auf zu stöhnen und sehe ihn verwirrt und fragend an. Erb lächelt mich an, als er seine Finger in den Bund meiner Boxershorts hakt und sie herunter zieht. Sie kleben an meiner Haut und trennen sich mit einem leisen Geräusch von ihr. Daniel zieht sie herunter zu meinen Jeans und sieht zum ersten Mal meine Schätze unverhüllt.
„Oh“, höre ich seine Bewunderung, die mich unglaublich stolz macht.
Meine Schamhaare sind feucht und kleben. Die Eichel ist halb aus meiner Vorhaut heraus gekrochen und glänzt mit einem glasklaren Tropfen an der Spitze. Ich bin kein Bulle, aber ich bin für mein Alter ganz ordentlich ausgestattet. Daniel scheint es zu gefallen. Ich bin jetzt für ihn eine Frucht, bereit, gepflückt zu werden. Meine Eier bewegen sich langsam in ihrer samtigen Hülle auf und ab, angetrieben durch meine heftigen Atemzüge und das Zucken meines Penis.

„Hmmm...“ stöhnt Daniel, nachdem er meine Eichel geküsst hat. Er nimmt meinen Schwanz in die Hand. Ich stoße einen kläffenden Laut aus und presse meine Wange an seinen starken Körper- Mein Pimmel zuckt heftig. Daniel leckt meine Eichel sauber, dann meinen Schaft. Mein Hände greifen in sein Haar. Ich beginne zu schweben. Er lutscht meine Eier. Verdammt, das möchte ich jetzt auch mit ihm tun. Ich spreize meine Beine so weit, wie möglich.

Jetzt fühle ich seien Hände an meinem angespannten Arsch. Sie streicheln meine Hinterbacken, dann gleiten sie durch die Ritze dazwischen. Seine Finger kitzeln in der sensiblen Falte, reizen und streicheln sie. Meine Hüften bewegen sich vor und zurück. Mein Stöhnen wird lauter. Daniel nimmt meinen steifen Schwanz in den Mund. Ich stöhne wie verrückt und plappere unzusammenhängende Worte. Daniel nimmt mich mit ganzer Länge und beginnt mir einen abzulutschen. Das erste Mal, das sich geblasen werde. Nicht auf dem Schulklo von einem Klassenkameraden, sondern von einem gut aussehenden Jungen aus der Oberstufe in seinem Zimmer. Innerhalb von Sekunden werde ich so steif wie nie. Kaum eine Minute später überschwemme ich seinen Mund mit meinem Saft. Er schluckt gierig und genießt ganz offensichtlich den Geschmack.
„Leon, du schmeckst so geil. Echt jetzt!“

Daniel schiebt mich zur Seite. Er steht vor dem Bett, zieht sich das Hemd über den kopf und öffnet seine Hose. Ich ringe nach Luft, aber ich lasse mir keine seiner Bewegungen entgehen. Er steigt aus seinen Hosen und zieht seine Briefs aus. Meine Augen werden groß, als ich zum ersten Mal seinen Schwanz unbedeckt sehe. Er ist länger, dicker, erwachsener, als ich mir vorgestellt habe. Ich kann es nicht glauben. Heute Morgen habe ich ihn im Bus nur gefühlt, aber jetzt sehe ich ihn leibhaftig vor mir. Daniel sieht wunderbar aus. Sein Körper ist maskulin, leicht muskulös und sein Schwanz ist ein Traum. Zumindest für einen Jungen in meinem Alter. Ich lecke mir die Lippen und bin gleichzeitig ein wenig erschrocken.

Daniel kann meine Gedanken lesen. Er lächelt mich an.
„Ich mache nur, was du willst...wenn du es sagst, höre ich sofort auf“, sagt er leise.
Ich sehe in seine Augen. Ich erkenne den Wunsch in ihnen. Er hofft inständig, dass ich ihn nicht stoppe.
Meine Hand greift zögernd zu, noch etwas unsicher, ängstlich. Ich fühle das Ding, das schon heute Morgen im Bus meine junge Seele erregt hat. Ich bin außer Stande, die bösen Geister meiner Hormone zu vertreiben, meine Hand zu stoppen. Ich berühre Daniels heiße Eichel und zucke zusammen. Mein Atem geht schnell. Er lächelt mir zu, spreizt seine Beine weiter und streckt seinen heißen Schwanz näher zu mir. Wie durch einen Nebel greife ich zu und beginne ihn zu wichsen. Ich ziehe die Vorhaut zurück, um seien Eichel frei zu legen, dann umhüllen meine Finger ihn vollständig, pressen mehr und mehr seines Vorsafts aus dem Schlitz an der Spitze. Ahne meine Augen von dem heißen Teil zu lassen, frage ich ihn mit erstickter Stimme.
„Fühlt sich das gut für dich an?“
„Oh, ja“, antwortet Daniel.

Ich kann nicht anders. Ich pflanze einen Kuss auf die blutwarme Eichel. Ich habe den herrlichsten Schwanz in der Hand, denn ich mir vorstellen kann. Daniel reagiert mit einem Zittern, gefolgt von einem Stöhnen. Bin ich wirklich in der Lage, einem Oberstufenschüler Lust zu spenden? Meine Hand an seinem Penis wird unbewusst schneller.

Daniel stößt mich weg. dann setzt er sich zu mir aufs Bett. Er nimmt mich in die Arme und küsst mich.Dann legt er mich zärtlich auf dem Rücken und legt sich auf mich. Ich stöhne genüsslich, als ich sein Gewicht auf mir fühle. Er reibt seinen Unterleib an meinem. Sein Schwanz macht meinen Bauch schleimig. Es ist wunderbar.

Ich schlinge meine Arme um seinen Hals, atme seinen Duft und fühle seine Wärme. Ich küsse ihn zurück. Jetzt traue ich mich, die Zunge meinerseits in seinem Mund zu schieben. Himmlisch! Ich werde wieder absolut steif und Daniel kann es an seinem Bauch fühlen. Ich sehe eine Entschlossenheit in seinen wunderbaren Augen. Sein Unterkiefer bewegt sich und spannt sich an. Er trifft eine Entscheidung. Er öffnet die Tube und drückt sich etwas von dem Gel auf die Finger.
„Ich...ich bin...was willst du tun?“ frage ich ihn verzagt.
„Ich will dich nur ein wenig damit locker machen und dich vorbereiten. Wenn es sich nicht gut anfühlt, dann sagst du es mir...“

Vorbereiten? Auf was? Siedend heiß fällt mir da nur Eins ein. Wir liegen nackt beieinander. Wir beide haben eine totale Erektion. Was ich am Morgen strikt abgelehnt hätte, jetzt rückt es für mich in den Bereich der Möglichkeiten. Ich stelle fest, ich würde fast alles für Daniel tun, diese Sache eingeschlossen...wenn ich es aushalte.

Er hebt meine Beine und bittet mich sie hoch zu halten und zu spreizen. Wie ein williges Kind mache ich, was er mir sagt, so geil bin ich geworden. Daniel kraucht zwischen meine Beine. Ich höre einen erstaunten Ausruf, als er meinen Anus endlich sehen kann.
„Mensch, Leon. Dein Loch ist so geil, so zart, so anziehend...als ob es mir zuzwinkert, wenn es zuckt...als ob es geil darauf ist, dass ich meinen reinstecke...“

Eine Lobeshymne über mein Loch habe ich noch nie gehört. Und was er reinstecken will ist mir nicht so ganz klar. Bin ich naiv? Ich fühle jetzt, wie er das Gel mit dem Finger an der empfindlichen Stelle verreibt. Ich zucke zusammen und Daniel ebenso.
„Ich habe mich nur etwas erschreckt“, versichere ich ihm. „Bitte,mach’ weiter.“
Sein Finger kreist um mein enges Loch, dann streicht er meine Ritze auf und ab. Alles wird gut geschmiert. Ich bekomme eine Ahnung, was er mit mir vorhat und werde nervös. Meine Arschmuskeln spannen sich unwillkürlich an.
„Ganz locker, Leon“, fordertr Daniel mich auf und nimmt mehr Gel..

Ich atme tief durch. Mir wird klar, Daniel ist dabei, das zu tun, von dem ich in vielen Nächten phantasiert habe. Ich habe jetzt sogar Gefühle für ihn. Heute Morgen im Bus fand ich nur die Beule in seiner Hose geil, aber jetzt ist es etwas anderes, was ich noch nicht so genau bestimmen kann. Ist es der Duft eines jungen Manns, den sein nackter Körper ausströmt? Ich kann mich plötzlich etwas entspannen und strecke mich.

Himmel! Er legt seinen Finger an den engen Eingang. Ich fühle, wie sich langsam in mich presst. Meine Beine werden steif, dann zittern sie. Ich stöhne, und mein Loch leistet immer noch Widerstand. Aber dann penetiert der Finger mit einem Mal meinen unglaublich heißen, engen Anus. Ich zucke zusammen.
„Tut weh, tut weh“, krächze und stöhne ich.
„Entspann’ dich. Drück’ ein bisschen als ob du einen Furz lassen oder scheißen willst...“

Er zieht seinen Finger wieder heraus und schmiert ihn neu. Ich keuche immer noch, als er ihn wieder in mich presst, aber diesmal folge ich seiner Empfehlung und presse zurück. Das öffnet meinen Anus für Daniel. Er dringt tief ein. Der Finger kreist ein wenig, bewegt sich dabei ein und aus. Ich fühle, wie ich lockerer werde, wie mein Schließmuskel gedehnt und geschmiert wird. Ein zweiter Finger dringt in mich. Ich bin immer noch eng, und meine Darmwände und -muskeln greifen wie eine Schraubzwinge nach den Fingern.

Ich halte den Atem an. Sein Mund ist an meinem Arsch. Er küsst ihn und nuckelt an meinen Arschbacken. Seine Finger bewegen sich energischer in meinem Loch. Ich jammere jetzt und schlottere von Kopf bis zu meinen gespreizten Schenkeln. Daniel leckt jetzt meine Ritze. Seien Zunge kreist um seine bohrenden Finger. Dann lutscht sie meine Eier. Ich entspanne mich noch mehr und öffne mich ihm. Die Finger gleiten nun leichter durch mich. Meine Darmwände pulsieren. Daniel sieht mir triumphierend in die Augen. Er erkennt ich bin bereit, bereit für den finalen Angriff auf meinen jungfräulichen Arsch.

Sein Bild verschwimmt vor meinen Augen. Wie im Traum erlebe ich, wie er zwischen meine Schenkel kommt und meine Beine über seine breiten Schultern legt. Sein stocksteifer Schwanz reibt sich in meiner gut geschmierten Ritze. Daniel hält meine Hände, sieht mir tief in die Augen. Wieder gleitet der zügellose Schwanz genüsslich durch die Spalte zwischen meinen zitternden Arschbacken. Ich starre zurück. In meinem Gesicht steht, dass ich es jetzt wissen will. Aber immer noch sind meine Augen weit offen in einer Mischung aus Angst und Erwartung. Ich lecke meine Lippen, meine erweiterten Nasenlöchern nehmen Daniels Duft auf, der jetzt eine deutlich sexuellere Komponente hat. Ich bin bereit, nur allzu bereit die Freuden der Liebe zu entdecken. Ich bin dafür nicht zu jung. Jetzt ist es genau an der Zeit...

Sein Penis legt sich an mein Loch. Es presst sich in mich. Mein Schließmuskel protestiert. Ich brülle den Schmerz von mir. Meine Finger graben sich in Daniels warmes Fleisch. Tränen stehen in meinen Augen. Meine Beine werden starr, dann zittern sie.
„Entspannen, Leon...und pressen“. grunzt Daniel verzweifelt.
Er stoppt und sieht mir ins Gesicht. Ich schluchze. Tränen laufen über meine Wangen.

Er küsst mich. Ich will, dass er mich füllt, aber es tut mir noch zu weh. Daniel legt sich an meine Seite und streichelt meinen Rücken. Meine Tränen versiegen. Ich lächele ihn an. „Hab’ ich dir zu sehr weh getan?“ fragt er besorgt mit großen Augen.
Ich versinke in ihnen und nicke.
„Süßer, Leon. tut mir leid. beim nächsten Mal tut es nicht mehr so weh...“
Ich werde rot wie eine Tomate und zwinge mich zu einem schwachen Lächeln. Er küsst mich wieder, diesmal noch leidenschaftlicher. Dann zieht er an meinem schlaff gewordenen Pimmel, der feucht und klebrig ist.

Er spreizt meine Hinterbacken und schaut nach meinem gequälten Loch. Dann nimmt er mich in die Arme.
„Du bist ein mutiger Junge, Leon...“
Er küsst mich. Meine Hand greift zwischen unsere Körper. Ich greife nach seinem immer noch steifen Schwanz.

„Darf ich damit spielen?“ frage ich wie ein Kind im Sandkasten und Daniel lacht mich aus
„Sicher, du kleiner, geiler Junge.“
Nach diesen Worten stoße ich todesmutig Daniel auf den Rücken und beuge mich über ihn. Mein Arsch ragt hoch in die Luft. Mein Pimmel baumelt zwischen meinen gespreizten, mit Sperma verschmierten Schenkeln. Mit Fingern und Mund bringe ich Daniel in nur einer Minute wieder zur vollen Erektion. Dann nehme ich seinen Pimmel in den Mund und blase ihn, als gäbe es keinen Morgen.

Ich lerne schnell, was er besonders gern hat. Ich spiele mit seinem pulsierenden Schaft, seinen übervollen Eiern, liebkose, erforsche, streichle und lecke. Speichel tropft mir aus dem Mund, so wild werde ich jetzt. Ich drücke die warmen Nüsse fest in meiner Hand. Ich ziehe an seinen Schamhaaren und zwirbele die drahtigen Haare zwischen meinen Fingern. Ich kneife herzhaft in seine Nippel, dann lutsche ich an ihnen. Daniel stöhnt laut auf. Er ist erstaunt, dass ich mich zum sexgierigen Tier verwandelt habe.

Jetzt habe ich die Nase voll vom Vorgeplänkel.. Jetzt will ich es wissen, egal, was da komme. Ich lasse mich an die Seite von Daniel fallen. Entschlossen heb ich meine Beine weit in die Luft und öffne damit das Portal meiner intimsten Öffnung. Dann sehe ich ihn schüchtern und lüstern an und lächle einladend.
„Leon, du musst verrückt sein...“
Daniel braucht keine weitere Einladung.
„...davon habe ich geträumt“, ergänzt er seinen Satz.
„Ich auch“, gestehe ich.
Er kommt über mich und bringt mich für den Fick in Position, nach dem wir beide lechzen. Ich packe mutig seinen langen, steifen Schwanz, führe ihn mit Todesverachtung zu meinem Arsch und platziere die heiße, glitschige Eichel an meine angeschwollenen Arschlippen. Daniel presst. Seine Eichel dehnt meinen Schließmuskel. Es tut weh.
„Ahhhh!“

Ich jaule auf.
„Ganz ruhig, Leon. Das ist nur am Anfang...“
Meine Beine schlingen sich um seine Hüften. Meine Finger krallen sich Hilfe suchend in seine sich anspannenden Arschbacken.
„Süßer, du bist hinreißend!“
„Oh, Gott“, stöhne und jammere ich.
Jetzt habe ich nur einen Wunsch: Daniel in mir zu fühlen. Ich will Sein werden, mich ihm voll hingeben. Ich habe gehört und auch erlebt, dass das nicht ohne Schmerzen abgeht. Aber das ist mir jetzt sowas von egal...
Er legt sein Gesicht an meine Schultern. Gleich erlebe ich meinen ersten Fick. Gleich...
„Und dann hat er dich entjungfert?“ fragt mich Onkel Rolf.
Ich lächle den Grauhaarigen neckisch an.
„Das erzähle ich dir Morgen. Du hast für Heute genug aufzuschreiben.“
„Ooooch“, seufzt sein Mann Manuel ein wenig enttäuscht.

Kann sein, ihn hat meine Erzählung ein wenig erregt, aber nicht nur ihn. Ich muss dringend nach Hause in mein Zimmer. Was ich da mache überlasse ich eurer Phantasie...

Meine Entjungferung oder Liebe findet immer einen Weg

Er legt sein Gesicht an meine Schultern. Gleich erlebe ich meinen ersten Fick. Gleich...

Wir haben sie nicht gehört, aber plötzlich habe ich sie im Blickfeld. Die Tür steht weit offen. Das ist nicht so schlimm, aber eine Frau Mitte Vierzig steht an unserem Bett und sieht uns empört an.
„Daniel! Zuerst schickst du deinen Freund, diesen Max, in die Wüste. Und jetzt schleppst du auch noch ein Kind an? Schämst du dich nicht? Und das alles unter meinem Dach!“

Ich zerre mir schnell ein Stück der Bettdecke über den Körper. Als hätte er einen Geist gesehen richtet sich Daniel im Bett auf. Seine Erektion schmilzt wie Schnee an der Sonne.
„Mutti...das ist nicht so, wie es aussieht...das...das ist kein Kind. Er hat mich heute Morgen im Bus verführt. Seit ich Max nicht mehr habe hatte ich keinen Sex mehr. Das musst du doch verstehen. Ich konnte mich dagegen nicht wehren...“

Daniels Mutter setzt sich an die Bettkante. Sie streichelt Daniels Haare als wäre er ein kleiner Junge.
„Ach, Junge. Ich weiß ja, wie Männer sind. Auch dein Vater war sehr oft so schwanzgesteuert. Und es waren auch diese kleinen, jungen Biester, die unsere Ehe zerstört haben.“
Bei dem Wort ‚Biester’ sieht sie mich strafend an.
„Wie alt bist du, Kleiner?“ fragt sie mich.
„Er ist in Klasse neun“, antwortet Daniel für mich.“
„Du bist in dreizehn, Daniel. Und ein verdorbener Neunklässler, der kaum ejakulieren kann, der verführt dich armen Jungen sogar im Bus? Das werde ich seiner Mutter mal am Telefon erzählen. Und du, Daniel, schlag’ dir den Zwerg aus dem Kopf. Nimm einen in deinem Alter oder besser noch, einen Älteren mit Auto und Geld.“

Eine halbe Stunde später bin ich zu Hause. Irgendwie habe ich die Nase voll von Daniel, der sich als Mammasöhnchen mit einer Übermutter entpuppt hat. Meine Mutter empfängt mich schon an der Tür.
„Du, Leon, ich habe gerade einen seltsamen Anruf einer Frau erhalten. Du hättest ihre Sohn im Bus verführt. Was noch hinzu kommt, ihr Sohn ist vier Jahre älter als du. Du hättest ihn im Bus begrapscht und ihn anschließend dazu gebracht, mit ihm bei sich zu hause Sex zu machen.“

Ich sehe meine Mutter gespielt ungläubig an.
„Im Bus? Du weißt doch, dass ich mit dem Fahrrad zur Schule fahre.“
Meine Mutter nickt zustimmend.
„Und du glaubst doch nicht, dass ich schwul bin und dazu noch einen Schüler aus der Oberstufe dazu bringen kann, gegen seinen Willen Schweinereien mit mir zu machen? Das ist entweder ein dummer Scherz von meinen Kumpeln oder die Frau spinnt.“

Meine Mutter nimmt mich in die Arme.
„Ich weiß, dass du unschuldig bist, Schatz. Du interessierst dich noch nicht für Mädchen. Wie soll ich da glauben, dass du Sex mit älteren Jungen haben willst? Freu’ dich an deiner unschuldigen Jugend. Sex wirst du noch früh genug haben...“

Am nächsten Tag steht Daniel am Schultor und wartet auf mich. Ich schiebe mein Fahrrad in den Fahrradkeller, und er folgt mir. In dem kleinen Raum dahinter gibt er mir einen Kuss und bittet mich um Verzeihung. Mir wird klar, bei ihm können wir uns nicht mehr treffen, auch nicht bei mir. Aber Sex will ich mir ihm haben. Da würde nur Outdoor funktionieren. Es ist bereits Anfang Juni und an sonnigen Tagen draußen warm genug. Also streife ich an freien Nachmittagen mit dem Fahrrad umher, immer auf der Suche nach einer passenden Location. Der Sex mit Daniel beschränkt sich bis dahin auf allabendlichem, stundenlangen Telefonsex und einigen Küssen und Streicheleinheiten im Raum hinter dem Fahrradkeller.

Eine Woche später habe ich ihn gefunden, den passenden Ort. Die Woche ist warm und sonnig, und Mittwoch ist wegen einer Lehrerkonferenz bereits um zwölf Uhr frei. Ich habe Daniel in der Schule nicht gesehen und sende ihm eine Nachricht mit der Beschreibung und dem Treffpunkt. Ich radle los und erstehe im Drogeriemarkt auf dem Weg mit rotem Kopf Gleitgel. Eine Decke habe ich auf meinem Gepäckträger. Ich bin zuerst am vereinbarten Treffpunkt, eine kleine, mit Gras bewachsene Lichtung in der Nähe des Baggerseeufers. Dichtes Buschwerk umschießt sie, und man findet sie nur, wenn man den Eingang kennt.

Nach einer Viertelstunde kommt Daniel. Ich hatte schon meine Decke ausgebreitet und liege nur noch mit Boxershorts bekleidet auf ihr. Er legt sich neben mich und lächelte mich an.
„So, Leon. Heute reden wir mal Tacheles. Ich hab da allerhand auf dem Herzen.“
„Gut“, sage ich. „Ich werde absolut ehrlich mit dir sein. Ich habe Gefühle für dich, aber sicher bin ich mir dabei noch nicht.“
Daniel gibt mir einen Kuss, dann dringt seine Zunge in mich. Schon nach zehn Sekunden schwebe ich auf Wolken, so, wie sonst bei niemandem. Allerdings hat mich sonst auch niemand vorher so geküsst.
„Daniel. Das letzte Mal ging gewaltig schief. Heute will ich mich dir hingeben. Egal, ob das erste mal weg tut.“
Er lächelt und sieht mich an.
„Ich verspreche dir, ich gebe mir die größte Mühe. Für dich tue ich alles, Leon.“
Daniel muss wohl noch einmal pinkeln, denn er zieht sich kurz in die Büsche zurück.

Das Buschwerk teilt sich wieder. Daniel ist nun nackt, und zwischen seinen Schenkeln steht sein mir schon bekannter, sehr ansehnlicher, langer Schwanz. Man hätte ihn heute ‚den Riesen’ nennen können. Der Schaft ist dick und mächtig, die blauen Venen daran pulsieren. Er gewinnt sogar noch an Dicke, an der Stelle, wo er in den Körper übergeht. Die Eichel ist so angeschwollen, dass sie schon etwas aus der Vorhaut herausschaut. Darunter pendeln zwei große, runde Eier in einem losen Sack. Daniel hat wohl heute Lust auf Dirty Talk. Oder kaschiert er damit seine Nervosität?
„Ich hab genug davon, nur mit dir zu spielen, Leon. Dein Loch ist schon lange überfällig, mit meinem Sperma gefüllt zu werden. Es wird Zeit, dass ich den Teufel aus dir ficke, du kleine, süße Schlampe.“

Schlagartig wird mir klar, dass die Pornos im Internet mich nicht genug vorbereitet haben, um diesen steil aufragenden Rammbock auszuhalten.
Daniel kommt zu meiner Decke und streichelt gedankenverloren seine stahlharte Keule. Dann reißt er mir die Boxershorts mit einem Ruck von den Beinen. Das morsche Ding gibt nach und zerreißt, als Daniel meinen Schwanz freilegt. Er betrachtet ihn, der so hart ist, dass er schmerzt und presst dann grinsend eine eiskalte Dose Cola gegen den blutwarmen Schaft. Jeder Muskel in meinem Körper kontrahiert, teils wegen des Kälteschocks, teils in Erwartung, diesen Rammbock fühlen zu müssen. Wilde Gedanken rasen durch mein Hirn. Ich bin ein Tier in der selbst aufgestellten Falle geworden, voll von Wut und Ärger, aber auch hingebungsvoller Geilheit, gefangen durch meine Zuneigung in diesen herrlichen Jungen.
Daniel schmiert sich eine gehörige Menge Gleitgel auf seinen harten Schwanz. Dann kniet er hinter mir und legt seine Eichel an meinen Hintereingang.

„Habe ich deine volle Aufmerksamkeit, Leon? Ich gebe dir heute alles, kann sein auch meine Liebe.“
Ich schlucke meine Besorgnis herunter und hole tief Luft.
„Ja, Daniel.“
„Also keine lange Vorrede...“
Synchron mit diesen Worten treibt Daniel die Spitze seines Schwanzes durch meinen Anus.
Verdammt. Die Härte und die Größe seines Stechers erscheinen mir nun fast zehnmal so groß, als er in mein enges Loch gedrängt wird. Die natürliche Antwort meines Körpers auf diese Invasion lässt nicht lange auf sich warten. Mein Körper will sich verzweifelt versteifen und anspannen, sich gegen dieses massive anale Eindringen wehren. Gleichzeitig presst Daniel meine Hoden, so dass ich laut aufschreie und denke, er quetscht sie mir zu Brei. Plötzlich verstehe ich ihn und seine plötzliche Hodenfolter. Er will, dass mein Adrenalin fließt und ich bereit dazu bin, gegen meine eigenen Körperreaktionen anzukämpfen. Gleichzeitig will ich mich ihm hingeben mit jeder Faser meines Seins. Ist das Liebe? Vielleicht.
Ich weiß, ich muss mich auf das Eindringen konzentrieren. Die Herausforderung ist, zu entspannen und zu atmen, trotz des zunehmenden Drucks und dem Schmerz in meinem Arsch. Es erscheint mir unerfüllbar, als Daniels Hüften nun vorwärts stoßen. Sein erigierter Schwanz hat dabei die Kraft seines Körpergewichts hinter sich, die sein Eindringen unaufhaltsam macht. Meine Panik und der Schmerz verdoppeln sich, als meine falsche Zuversicht dahin schmilzt. Ich schließe meine Augen und will nicht, dass Daniel die Panik in ihnen sieht. Ich nehme einen tiefen Atemzug und atme wieder lange aus. Ich fühle nun deutlich, wie meine Analmuskeln aufgestemmt werden. Ich atme noch einmal tief durch. Immer noch ist die dickste Stelle von Daniels Schaft nicht durch den engen Ring gedrungen.

Ganz langsam atme ich wieder ein und aus, fokussiere meine Gefühle auf die durch meine Nasenlöcher strömende Luft. Das beruhigt meine Gedanken. Bei jedem weiteren Atemzug antwortet mein Körper mehr. Nun spüre ich auch wieder meine angespannten Analmuskeln, die Daniels Schwanz eng umspannen. Jetzt kann ich fühlen, wie sie weich werden und entspannen. Daniel dringt langsam in mich und erlaubt mir einen Moment, mich an das Gefühl zu gewöhnen, mein Loch so weit gedehnt zu haben. Ich erlebe, wie Daniels dicke Eichel durch meinen Darm gleitet. Die Vorhaut ist durch die Enge wohl zurückgeschoben, und die raue Korona presst sich in meine zarten Häute und bürstet sie. Beharrlich drängt Daniel seinen unerbittlichen Schwanz vorwärts. Wieder und wieder versuche ich mich darauf zu konzentrieren und zu atmen. Aber es gibt kein Entkommen vor dem wachsenden Druck und Schmerz an meinem Analring, als die zunehmende Dicke von Daniels Schaft ihn zwanghaft dehnt.

Plötzlich wird mir eine radikale Veränderung in meinem Körper klar. Es fühlt sich so an, als würde mein Selbst aus meinen eigenen Leib gedrängt, während Daniels allmächtiger Phallus den Besitz übernimmt. Ich bin überwältigt von dem Gefühl, so angefüllt von seinem Schwanz zu sein, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass noch einige Zentimeter mehr Platz finden können, noch mehr in mich gepresst werden kann. Voll bis zum Bersten schwimme ich unerwartet in meinem eigenen Schweiß, verliere meine Konzentration und beginne panisch zu werden. Daniel schiebt sich in aller Seelenruhe weiter in mich. Er treibt den dicksten Teil in meinen Anus. Er scheint unersättlich in der Vorstellung zu sein, mich in sein willenloses Eigentum zu verwandeln. Es fühlt sich an, als würde eine Faust in mein Loch geschoben. Ein aufkommendes Crescendo von Agonie spießt mich auf. Jeder Muskel meines Körpers scheint sich gegen die Penetration zu wehren, aber es gibt keinen Ausweg. Mein Versprechen der Hingabe hält mich am Platz. Plötzlich ein immenser Schockschmerz. Mein Arsch ist über sein bisheriges Limit gedehnt worden und gibt nun allen Widerstand auf.

Auf der Decke liegend, die Knie an meiner Brust, gebunden durch mein Versprechen und meine Zuneidung zu ihm, gibt es nichts mehr, was Daniel aufhalten kann, abgrundtief in mich zu tauchen. Nichts kann ihn davon abbringen, mich zu seinem Besitz zu machen. Ich höre ihn laut stöhnen. Ich fühle die Bewegungen, die Stöße seiner Hüften. Ein Schwall meiner Atemluft verlässt jedes Mal meine Lungen, wenn mein Körper seine harten Stöße absorbiert. Daniels massive Eichel bohrt sich in mein Fleisch wie ein Tunnelbohrer. Die raue Haut seiner Korona kratzt meine Darmwände wie Sandpapier. Die Dicke seines Freudenspenders dehnt die sich saugend darumlegenden Häute bis zum Limit. Ich bin zu atemlos, um schreien zu können. Nur leise, weiche Laute entschlüpfen meinen Lippen, als Daniels Schwanz das Regiment übernimmt. Jede Nervenfaser feuert gequälte Signale. Jeder überdehnte Muskel schreit um Hilfe. Jede Sekunde bin ich im Glauben, mein Körper könnte nicht weiter geöffnet werden. Aber Daniel straft mich Lüge und stopft noch ein paar Zentimeter seines heißen Fleisches in mich.

Ich lasse meine Augen fest geschlossen, als ob das irgendwie die wachsende Masse von Penis aufhalten kann, die in meinen Körper dringt. In meinen Ohren dröhnt betäubend der Klang meines eigenen, rasenden Herzschlags, aber da ist auch ein zweites Geräusch. Es klingt irgendwie wie hallende Hufschläge, die sich nähern. Immer näher kommt es, bis ich endlich feststelle, dass das Stampfen aus meinem Inneren kommt. Daniels Penis presst sich tiefer in mein Fleisch. Die dicken, pulsierenden Venen, die seinen Schaft verzieren, teilen mir den Rhythmus seines Herzens mit. Je tiefer er in mich stößt, umso deutlicher hallt er durch meinen Leib. Da gibt es kein Entkommen. Ein leiser Laut der Überraschung verlässt meine Kehle, als Daniels Rhythmus meinen einholt und sich dann mit meinem Puls synchronisiert. Für einen langen Augenblick fühle ich mich gepfählt auf dem exponiertesten Gipfel der Lust, dann folgt die Entspannung untermalt von einem dumpfen Klatschen gegen meine Haut. Es ist das Geräusch von Daniels Hoden, die hart gegen meine Arschbacken klatschen.

In diesem Augenblick ändert sich alles. Der Kampf ist vorbei, meine Gegenwehr liegt hinter mir. Der Rhythmus unserer gemeinsam schlagenden Herzen löst die Trennlinie zwischen uns auf. Meine Kapitulation ist wie eine willkommene Erlösung. Ich erinnere mich daran, dass ich tief einatme. Beim Ausatmen scheint mein Körper einen gewaltigen Schritt vorwärts zu machen. Jeder Muskel in mir erschlafft. Wie eine deflorierte Jungfrau, werde ich nie mehr derselbe sein. Meine eigene Lust steigt zu einer ungeheuren Flut, wäscht die Erinnerung an mein Leiden fort. Ich tauche verändert auf, nun auf dem unausweichlichen Weg Daniels fanatischer Untergebener zu sein. Mir wird plötzlich klar, dass ich meine Augen immer noch geschlossen habe. Als ich sie öffne ist Daniels Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem. Ein triumphierendes Lächeln spielt um seine Lippen. Es scheint mir so, als hätte er nun das erreicht, was er will. Seine besitzergreifenden Stöße in mein Loch haben ihr Ziel erreicht. Er hat von mir bekommen, was er erhofft hatte.

„Auf diesen Ausdruck in deinem Gesicht habe ich gewartet, diese komplette Unterwerfung“, sagte Daniel, presst seine Hüften vorwärts und drückt seine fetten Eier in meine Arschbacken, um seine Worte zu unterstreichen.
„Hodentief und seit letzte Woche überfällig“, fährt er fort und zieht seine Hüften rückwärts, nur um wieder mit Schwung vorwärts zu stoßen. Ohne Gnade treibt er seinen Schwanz in einer schnellen kraftvollen Bewegung mein Loch hinunter. Bevor ich reagieren kann, wiederholt er den brutalen Stoß ein zweites und ein drittes Mal. Das erste Eintauchen seines analen Angriffs treibt den Wind aus mir. Als er unerwartet nach dem dritten Stoß stoppt, hinterlässt er mich zitternd in einer anderen Welt. Da ist es, zum ersten Mal in meinem jungen Leben trifft es mich, übernimmt die Kontrolle über mich wie der Durst einem Verdurstenden in der Wüste. Ich fühle eine triebhafte Sucht nach mehr. Mein Körper verlangt nach diesen erniedrigenden Gefühlen, als Daniels machtvoller Freudenspender mich fickt. Ich sehne mich jetzt nach seiner Brutalität, seiner Härte. Anscheinend bin ich das blutjunge, bodenlose Fass zum Nutzen Daniels geworden. Ohne Zögern oder Zweifel fliegen mir die Worte geradezu aus dem Mund:
„Ja, Daniel, jaaa. Mach‘ bitte weiter.”

Meine Beine strecken sich, umschlungen Daniels Taille und halten ihn wie eine Eisenklammer. Er sieht hinunter auf mich und lächelt zufrieden mit seinem Sieg. Es scheint ihm nicht genug, mich zu unterwerfen und zu gebrauchen, nicht genug, mich zu vögeln und zu besitzen. Er braucht mehr als meine Kapitulation. Er will mich an sich binden als sein freiwillig Untergebener.

Nun schließt Daniel seine Augen. Er zieht seine Hüften zurück, so dass sein Schwanz aus mir gezogen wird, bis die massive Eichel gerade noch in meinem analen Ring steckt und fest gegen meine Prostata drückt. Er macht eine Sekunde Pause, bevor er ganz ruhig wieder die gesamte Länge seines Schafts in mich schiebt, mich damit ausfüllt und dehnt, bis ich prallvoll mit seinem Schwanz bin. Mein kompletter Körper antwortet, heißt ihn diesmal willkommen. Ganz langsam zieht er sich wieder zurück, hinterlässt ein Gefühl der Leere, die darauf brennt, gefüllt zu werden. Ich verlange mit allen Fasern meines Körpers danach, dass Daniel wieder in mich eindringt und der atemlosen Erwartung seines nächsten Stoßes ein Ende setzt. Ich brauche ihn und fühle eine Leere, die unbedingt gefüllt werden muss. Die letzten Widerstände meines Körpers sind schon lange Vergangenheit. Ich bin von jedem Zweifel, jeder Angst befreit. Endlich bin ich in der Lage, mich auszustrecken, Daniels Stöße zu genießen und sein Freund, sein Geliebter zu sein. Verdammt, er hat mich genommen, und ich liebe es. Ich liebe ihn.

Meine Körpermitte beginnt erregt unter Daniels Erektion zu kreisen. Immer noch ist sie hart wie Stahl. Er fühlt meine Ermunterung, antwortet mit einem schnelleren Takt seiner Stöße. Jedes Eindringen ist jetzt rücksichtsvoll und sinnlich, nicht intensiver in der Stärke. Warum er jetzt so bedächtig in mich taucht, ob er mir erlauben will, dass mein eigenes Verlangen so groß wird wie seines, oder ob er einfach die Zeit seiner Vereinigung mit mir verlängern will, ich weiß es nicht. Mir ist nur klar, dass diese langhubigen, schwungvollen Bewegungen den gewünschten Effekt auf mich haben. Ich betrachte unsere erhitzten, verschwitzten Körper und sehe über mir Daniels Gesicht, in dem Lust und Verlangen geschrieben stehen. Winzige Schweißperlen erscheinen auf seiner Stirn, glitzern wie kleine Diamanten. Ja, ich will ihm alles geben, mich mit Leib und Seele.

Als sich Daniel wieder zurückzieht, spanne ich meine Arschmuskeln um seinen harten Schwanz, als ob ich ihn nicht gehen lassen wolle. Dadurch presst sich Daniels Eichel mit ihrer rauen Korona intensiv in mein Fleisch. Ich spanne und entspanne den Muskel bei jedem Stoß, melke so seinen Schwanz und dränge ihn, mir zu spenden, was meine Gier löschen soll. Die Wirkung auf Daniel setzt sofort ein. Er stöhnt laut auf und öffnet seine Augen. Wissend lächelt er mich an. Das Lächeln verwandelt sich in ein fast boshaftes Grinsen. Nun ändert sich alles. Sein Speer sticht mit einem abgrundtiefen Stoß in mich, dann fickt er mich mit aller Kraft. Daniels Hüften klatschen laut auf meine Arschbacken. Seine Keule rammt m ich wie ein massiver Kolben. Jeder Stoß ist, als würde ich zu Staub gestoßen. Niemals wieder bin ich so unterworfen worden. Trotzdem bin ich nicht Daniels Opfer. Ich unterwerfe mich willig seiner mentalen und physischen Herausforderung und Prüfung. Damit zeige ich ihm, dass ich vor der Gewalt seiner Lust bestehen kann.

Daniels Ficken wird unregelmäßig. Gerade, als ich glaube, er spritze jetzt seinen Samen in mich, zieht er seinen Schwanz komplett aus mir. Ich sehe erstaunt in sein Gesicht. Es ist rot, die Zähne zusammengepresst. Er rutscht auf seinen Knien ein wenig zurück, positioniert seine Schwanzspitze erneut an meinem Hintereingang. Seine Arme schlingen sich um meine Oberschenkel. Seine Hände krallen sich schmerzhaft in das heiße Fleisch. Dann, ohne Vorwarnung, zieht er meinen Körper mit Kraft zu sich und pfählt mich. Seine Eichel boxt sich geradezu durch meinen Schließmuskel, taucht in einem langen, wilden Stoß tief in mein Innerstes. Die Stoßkraft lässt die Luft aus meinen Lungen schießen, was die Lautstärke meines Schreis erhöht. Daniel nimmt meine Boxershorts, knüllt sie zusammen und stopft sie mir in den Mund, um meine Schreie zu dämpfen. Dann reißt er seinen Pfahl wieder aus meinem Loch. Einen schrecklichen Moment kann ich durchatmen, dann werde ich wieder aufgespießt und erlebe einen zweiten, wütenden Stoß. Ein dritter und vierter folgen, sie treffen mich in boshafter Folge. Jede Pause dazwischen wird so quälend wie die Stöße selbst. Mein Körper fühlt sich hilflos, taub und schwach an, als wäre er eine aufblasbare Gummipuppe.

Daniel betont jeden Stoß mit einem tiefen Grunzen, das aus einer ganz dunklen Stelle tief in ihm kommt. Es wird mir klar, dass der Auslöser für jeden grausamen Stoß seine unterdrückten Emotionen sind. Er scheint seine ganze unterdrückte Wut und den Frust gegen alles auf der Welt, insbesondere gegen seine Mutter, mit seinem Fick auszudrücken. Als ob ihn die Brutalität berauscht, kennt er keine Gnade. Die Geschwindigkeit und Stärke seiner Stöße erhöhen sich bis zur Ekstase. Jeder gnadenlose Stoß hallt durch meinen Körper und macht mich gefühllos. Die Geräusche füllen die Lichtung mit den chaotischen Rhythmen unserer Vereinigung. Daniels errötetes Gesicht wird scharlachrot. Kurz habe ich die Idee, er bekäme eine Herzattacke, bevor er den Höhepunkt erreicht. Dann plötzlich bleibt er bewegungslos tief in meinem Inneren und beginnt aus dem Kern seines Wesens auszubrechen. Sein Körper windet sich, gequält von der unausweichlichen Agonie, die sich ihren Weg durch seine Männlichkeit brennt, dabei Daniel an die Schwelle bringt. Ich fühle, wie sich jeder Muskel in seinem Körper anspannt. Er stöhnt bei dem Gefühl, das in seinen Eiern regiert und langsam durch seinen Schaft herauf kriecht. Dieses Gefühl, dass einem hart in die Eingeweide fährt, bevor das Gehirn hilflos den Höhepunkt auslöst. Ein letztes, finales Grunzen, dann brennt die Sicherung durch und Daniel ist bereit zu explodieren.

Er röhrt, als sein aufgeplusterter Schwanz die erste Ladung seines Spermas feuert. Daniels Körper zittert. Sein Penis zuckt für eine ganze Sekunde, dann ein drittes Mal und überflutet dabei meinen Darm mit seinem heißen Lebenssaft. Er schießt in mich und besprengt die Tiefen meines Lustkanals mit sämig warmer Seligkeit. Wild biegt sich sein Körper, seine Hüften bewegen sich rückwärts. Sein speiender Schwanz schlüpft kurzzeitig aus meinem Arsch und schießt einen Schwall Sahne auf meine Eier und meine Hinterbacken. Daniel schiebt sein Rohr wieder in mein Loch. Bei jedem kraftvollen Stoß versprüht es fast endlos seinen Samen.

Alle meine Selbstzweifel verfliegen zu himmlischem Vergnügen, als der frische, ursprüngliche Duft des Spermas in meine Nase dringt. Daniels Schwanz ist bedeckt von seiner eigenen Lustsoße. Seine anhaltenden Stöße quetschen das Sperma aus meinem Loch. Seine Hoden erzeugen einen feucht saftigen Laut, wenn sie bei jeden Stoß mit meinen Arschbacken kollidieren. Ich liege da und fühle, wie der heiße Saft mich füllt wie einen Brunnen.

Der Rhythmus dieser klatschenden Geräusche wird langsamer, auch die Intensität von Daniels Stößen nimmt ab. Er beginnt leise zu stöhnen, und sein samenbedecktes Glied bewegt sich nur noch langsam in mir, als sei es unwillig, mich nach dem Feuerwerk des Orgasmus zu verlassen. Es ist etwas schlaffer geworden und bewegt sich nun freier durch mein erhitztes Fickloch. Langsam öffnet Daniel seine Augen, sieht dabei aus, als ob er aus einem Traum erwacht. Ich halte den Atem an und fühle an meiner Zungenspitze die Vibration seiner Worte.
„Leon, ich weiß nicht, was mit uns passiert ist. Ich habe noch nie so etwas erlebt wie heute.“
Ich weiß es, aber ich halte es in diesem Moment für besser zu schweigen. Daniel zieht sein Glied aus mir. Der Zauber endet und hinterlässt in mir ein traurig-leeres Gefühl.

Ich betrachte den Schwanz, der mein Inneres umgestaltet hat. Feucht und glänzend, bedeckt mit Sperma, sehe ich nicht mehr die ungeheure Keule darin. Bewegungslos, atemlos und nicht ganz bei klarem Verstand liege ich mit einer ungeheuren Erektion auf dem Altar von Daniels sexuellem Begehren, physisch und mental zertrümmert durch seine lüsterne Wollust. Meine Arme und Beine schmerzen, mit jedem Atemzug schmecke ich das Aroma von Daniels Schweiß und seinem Samen. Die Erinnerung an seinen massiven Schwanz in mir hält an. Es fühlt sich an, als stecke er immer noch in mir. Ich schließe die Augen, als sich Daniels Hand fest um mein voll erigiertes Glied schließt. Eine Serie von Muskelkontraktionen brechen wie kleine Erdbeben tief in mir aus, als mein Schwanz jetzt langsam gewichst wird. Tastend streichele ich die glatte Haut auf Daniels Oberschenkel.

Es dauert nicht lange, bis ekstatische Zuckungen wie Blitze durch meinen Unterleib fahren. Immer wieder wird mein fiebriger Körper durch diese Spasmen erschüttert. Es ist fast wie ein trockener Orgasmus. Daniel schmiert seine Hand mit einer Mischung aus seinem Samen und Gleitcreme. Mein steifer Schwanz zuckt vor bohrendem Verlangen nach Erlösung. Das Zucken meines Körpers teilt sich auch der Erde unter mir mit.
„Leon, ich liebe dich, so, wie du da liegst...“

Für eine gewisse Zeit bin ich in einer anderen Welt. Ich fühle nur noch die Vibrationen meines Körpers, die mich wie ein überhitzter Motor kurz vor dem Explodieren auf Touren bringen, gemeinsam mit Daniels unermüdlicher Hand. Im Hintergrund nehmen die Restbestände meines Bewusstseins nur noch schwach wahr, wie erregte Lust durch meinen Körper wogt, dazu eine kriechende glühende Hitze. Der Schweiß, der meinen Körper bedeckt, scheint in Windeseile zu verdunsten. Kühle Luft liebkost meine feuchte Haut. Ich fühle mich wie in einem neuen Körper, der ganz neue Gefühle in mein Hirn sendet. Ich habe Grenzen überschritten, mich mit Daniels Hilfe befreit von Jugendvorstellungen. Ich öffne die Augen, sehe in seine liebevoll au

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Calvinboy

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nante: Erstes Mal Geschichten sind immer sehr geil.
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Michael: Sehr schöne geile Story. Mein erstes mal war mit 9 Jahren als ich den großen dicken Schwanz meines Onkels rein bekam. tat ganz schön weh war aber auch geil besonders als er ganz viel rein gespritzt hat. Als er mich kurz darauf noch mal fickte war es gaaaanz toll er konnte dann viel länger und hat mich ganz langsam und gefühlvoll gefickt ich fand es wundervoll zu fühlen wie er immer wieder ganz tief rein und raus ging das werde ich nie vergessen wie zärtlich und gefühlvoll er war.
schuulwixer: ich wünsche mir mein erstes mal mit auch mit einem oberstufenschüler oder lehrer. wixe immer in der pause in der toilette
Roman: Hatte noch nie av wenn das so ist wie beschrieben dann habe ich etwas in meinem Leben verpasst.
Anonym: Süß und geil
NoSox: Das Ende ... ohne Punkt und Komma?
erstesmal: war fast wie er in dem alter als ich den ersten schwanz im po hatte. er war ein mann und ich ein junge. es war unglaublich schön. nur bei mir hats nicht so lange gebraucht bis er kam, weil ich so eng war. ich werde nie vergessen wie sein schwanz in mir zuckte und sein sperm aus mir tropfte
bus: hab ich früher als schüler auch oft gemacht. im bus mit kumpel wixen, man nwar das geil

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