Patrick's neues Leben - Teil 1

Patrick's neues Leben

Erstes Kapitel: Ein neues Zuhause

Der Flug kam mir endlos vor. Es schien mir, als hätte ich Washington schon vor Tagen verlassen, dabei war es gerade mal knapp zwei Stunden her, dass der Flieger gestartet ist. Obwohl mir meine Mutter seit ich mich erinnern konnte sehr viel über Deutschland erzählt hatte und mir Tonnen von Bildern gezeigt hatte, war es für mich doch ein fremdes Land. Ich habe bis jetzt noch nie einen Fuß in das Land gesetzt aus dem mein Vater kam. Dieser war für mich noch fremder als meine zukünftige Heimat. Meine Mutter sprach grundsätzlich nicht von ihm. Bis vor ein paar Wochen war alles, was ich von ihm wusste, dass er meine Mutter kennenlernte, als sie in Deutschland studierte. Die beiden verliebten sich sofort ineinander, aber die Beziehung hielt nicht lange. Meine Mutter trennte sich von ihm, als sie noch schwanger war. Sie sagte ihm nichts von ihrer Schwangerschaft, so dass er bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass er einen Sohn hat. Es war wahrscheinlich ein sehr großer Schock für ihn, als ich ihn vor einem halben Jahr anrief und ihm die Geschichte erzählte. Doch er war direkt sehr freundlich zu mir und wir verstanden uns auf Anhieb gut. Nachdem meine Mutter im April verstarb tröstete er mich so gut er es von einer solchen Entfernung aus konnte. Nachdem klar war, dass keiner der noch lebenden Familienangehörigen meiner Mutter mich aufnehmen konnte, fragte er mich sofort, ob ich zu ihm nach Deutschland ziehen will. Ich zögerte keine Minute und willigte ein. Doch nun, als es soweit war, war die Angst doch größer als die Vorfreude. Was wenn seine neue Familie mich nicht mochte? Hatte er überhaupt geheiratet und Kinder? Ich wusste es nicht. Ich hatte mich nie getraut ihn danach zu fragen, weil ich befürchtete, dass die Geschichten über seine Familie mich noch trauriger darüber machen würdenh, dass ich ohne ihn aufgewachsen bin, als ich es ohnehin schon war.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Verdammt ich bin ziemlich spät dran!“

Ich raste so schnell mit dem Auto in Richtung Flughafen, wie es der städtische Verkehr zuließ. Kaum zu glauben, dass ich gleich endlich meinen Sohn Patrick sehen würde. Seit er mich vor gut einem halben Jahr zum ersten Mal kontaktiert hatte, wartete ich schon sehnsüchtig darauf. Außerdem stellte ich mir seitdem die Frage, was passiert wäre, wenn mich Amber damals nicht verlassen und wir Patrick gemeinsam aufgezogen hätten. Aber wir waren damals beide noch so jung, es hätte nicht lange gutgehen können. Aber sei es wie es sei, die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern. Was nun zählte, war mein zukünftiges Leben mit meinem Sohn Patrick. Ich wollte dafür sorgen, dass es ihm bei mir an nichts fehlt. Genug platz hatte er auf alle Fälle, meine Wohnung war groß genug. Ich verdiente mit meiner Arbeit im Büro genug Geld um uns beide durchzukriechen. Hinzu kamen noch die Einnahmen, durch meine Arbeit als Künstler. Wobei Arbeit natürlich etwas zu viel gesagt ist, es war mehr ein Hobby, aber inzwischen kamen relativ regelmäßig Aufträge herein. Da klingelte mein Handy. Andreas Keller ruft an, stand auf dem Display. Andreas war ein Arbeitskollege und … sagen wir guter Freund. Ich hob ab.

„Hallo Andreas, wie geht’s dir?“

„Na prima, wie immer. Na, seid ihr schon Zuhause? Ich kann es kaum erwarten deinen Sohn kennen zu lernen. Du hättest wohl auch nicht gedacht mit 35 plötzlich noch Vater zu werden, was? Haha.“

„Nein sicher nicht. Aber das leben schreibt eben die verrücktesten Geschichten. Aber nein wir sind noch nicht zuhause, ich bin noch auf dem Weg zum Flughafen. Und spät dran.“

„Na das ist ja mal wieder typisch für dich Paul. Naja dann will ich dich mal nicht weiter ablenken. Aber eine Sache noch; Wir hatten schon lange keinen Männerabend mehr. Nächstes Wochenende sind Meine Frau und die Kinder zu Besuch bei meinem ältesten Sohn in Hamburg. Also würde sich endlich mal wieder eine Gelegenheit bieten.“

„Hört sich toll an Andreas. Ich halte mir das Wochenende frei. Bis morgen auf der Arbeit. Und grüß deine Familie von mir.“

„Ja mache ich. Bis dann.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich schritt mit schlottrigen Knien durch die Flughafenhalle. Dann stand er plötzlich vor mir. Unverkennbar, dass er es ist. Er sah genau aus wie auf dem einzigen Foto, dass ich von ihm hatte, wenn auch natürlich älter und männlicher. Ich war wirklich überrascht, was für ein attraktiver Mann er war. Er schien seinen Körper gut in Form zu halten, jedenfalls waren seine Oberarme und Brustmuskeln gut ausgebaut. Er hatte genau wie ich blonde Haare, allerdings einen Tick dunkler. Sie waren mittellang etwas verstrubbelt und er trug sie nach hinten. Zusammen mit seinem Dreitagebart verlieh ihm das ein verwegenes jugendliches Aussehen. Am Ansatz seines Poloshirt-Ärmels konnte ich den Anfang eines Tattoos auf seinem rechten Oberarm erkennen. Draußen musste es sehr heiß sein, denn es hatten sich Schweißflecken unter seinen Ärmeln gebildet. Mit seinen braunen Augen sah er mich ein paar Minuten fest an und keiner von uns sagte etwas. Dann streckte er plötzlich seine Arme aus und umarmte mich fest. Er drückte meinen Kopf auf seine Brust und sagte leise

„Ich bin so froh, dass du jetzt bei mir bist mein Sohn.“

Es war ein magischer Moment. Ich atmete tief ein. Ich roch eine Mischung aus Parfum und seinem herben männlichen Schweißgeruch. Ich fühlte mich so geborgen und... was war das?! Mein bestes Stück fing plötzlich an steif zu werden! Oh mein Gott hoffentlich bemerkt er es nicht. Das wäre mehr als nur peinlich!

„Ich freue mich auch Dad.“

Jetzt lässt er mich los und küsst mir auf die Stirn.

„Komm Sohnemann. Ich nehme dir deine Koffer ab. Lass uns schnell nach Hause fahren, wir haben so viel nachzuholen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Während der gesamten Autofahrt nach Hause sprachen wir kein einziges Wort. Ich hatte große Probleme mich auf die Straße zu konzentrieren und das lag nicht nur an der gleißenden Sonne. Ich hatte es einfach noch nicht realisiert, dass MEIN Sohn nun neben mir im Wagen saß. Er sah fast genauso aus, wie ich in jungen Jahren. Ein Vaterschaftstest wäre hier wohl reine Verschwendung gewesen. Er war ein sehr hübscher junger Mann. Mit kurzen blonden Haaren und smaragdgrünen Augen, die er wohl von seiner Mutter geerbt hatte. Der Moment, als ich ihn zum ersten mal umarmte war unbeschreiblich schön gewesen. Jedoch bereitet mir eine Sache sorgen; warum um alles in der Welt musste ich genau in diesem Moment eine Latte bekommen?! Ich hoffte nur, dass Patrick davon nichts mitbekommen hatte... was würde er andernfalls nur von mir denken?! Aber gut gleich würden wir bei mir sein und ich würde ihm endlich sein neues Zuhause zeigen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Als ich aus dem Auto stieg war mir als würde ich gegen eine Wand laufen. Es war wirklich ausgesprochen heiß heute. Ich sah mich nun zum ersten mal in meinem neuen Wohnort um. Es war eine schöne Gegend. Nicht zu viel Stadt, aber auch nicht zu abgelegen. Das Haus meines Dads war ein schöner modern gestalteter Bungalow.

„So da wären wir also. Wie gefällt es dir auf den ersten Blick?“

„Es ist toll Dad. Ich kann es kaum erwarten das Haus von Innen zu sehen.“

„Na dann los.“

Dad ging voran. Als wir an der Haustür angelangt waren blieb er stehen und drehte sich zu mir um. Dann nahm er sein Schlüsselbund heraus und löste einen Schlüssel ab.

„Da dies von nun an auch dein Haus ist möchte ich, dass du einen Haustürschlüssel bekommst. Und darfst jetzt derjenige sein, der die Tür öffnet.“

Er reichte mir den Schlüssel. Ich fand es wirklich eine nette Geste. Mein Dad schien sich alle Mühe zu geben, dass unser zukünftiges Zusammenleben so harmonisch wie möglich werden würde. Ich sperrte die Tür auf und trat in den Flur.

„Wenn du durch die Tür geradeaus gehst, kommst du in den eigentlichen Wohnbereich. Durch die rechte Tür geht’s in den Keller und die linke führt zu meinem Atelier. Gehen wir erst mal in die Wohnung.“

Es war sehr schön, aber ganz erkennbar ein Singlehaushalt. Also hatte er doch keine Familie. Irgendwie war ich erleichtert. Nein mehr noch; ich freute mich darüber, dass er so seine ganze Aufmerksamkeit mir schenken konnte. Dad zeigte mir die Wohnung und schließlich auch mein zukünftiges Zimmer. Es war sehr geräumig und war bereits renoviert und mit neuen Möbeln eingerichtet worden. Dad hatte genau meinen Geschmack getroffen.

Wir verbrachten einen wunderbaren Tag zusammen. Wir bestellten Pizza und sahen uns einen Film an. Danach redeten wir über Gott und die Welt. Es gab einfach so viel, was wir uns zu sagen hatten. Die Zeit verging wie im Flug. Es war schon nach 23 Uhr und wir plapperten immer noch. Dann kam Dad auf ein Thema zu sprechen, vor dem ich mich die ganze Zeit schon gefürchtet hatte.

„Sag mal Patrick, ein so gutaussehender junger Mann wie du hat doch bestimmt schon eine Freundin. Wie sieht's aus? Hast du ein Mädchen, dass in Amerika auf dich wartet?“

„Ich ähm... nein... ich habe keine Freundin, Dad.“

Ich hatte mir schon oft überlegt, wie ich meinem Vater beibringen soll, dass ich eher an Jungs, als an Mädchen interessiert bin, aber ich hielt den ersten Abend nicht für den passenden Zeitpunkt. Ich würde es ihm später einmal sagen. Er musste gemerkt haben, wie unangenehm mir das Thema war.

„Na ist doch nicht schlimm Sohnemann. Keine Angst die Frauen werden dein Leben noch früh genug auf den Kopf stellen. Haha.“

„Davon kannst du ja ein Lied singen, was Dad?“

„Ja allerdings. Aber ich bin wirklich froh darüber, dass du in mein Leben getreten bist. Was schon so spät? Wir sollten gleich ins Bett gehen, schließlich müssen wir morgen früh aufstehen. Aber zuerst willst du bestimmt noch duschen. Man ich muss auch unbedingt unter die Brause, ich rieche schon wie ein Wasserbüffel. Der Hitze sei dank.“

„Ja 'ne Dusche wär jetzt schon geil. Und müde bin ich auch extrem.“

„Na alles klar. Willst du zuerst, oder soll ich als Erster gehen? Wie du bestimmt gesehen hast gibt es im Gästebad keine Dusche, also müssen wir uns ein Badezimmer teilen.“

„Geh du zuerst. Ich muss sowieso noch meine Klamotten auspacken.“

„Na schön. Dann bis gleich Sohnemann.“

Dad strubbelte mir durchs Haar und ging dann in Richtung Bad. Ich ging in mein Zimmer und fing an mir Schlafklamotten heraus zu suchen. Etwa zehn Minuten später stand mein Vater in der offenen Zimmertür.

„So Patrick das Bad ist nun frei für dich. Du weist noch wo es ist oder?“

Da stand er und hatte nur eine Boxershort an und trocknete sich mit einem Handtuch das Haar. So sah ich ihn zum ersten mal oberkörperfrei. Dieser war gut trainiert und gleichmäßig mit dunkelblonden Haaren versehen. Ich fand ihn unglaublich sexy und konnte meinen Blick nicht mehr abwenden.

„Patrick? Alles okay bei dir?“

„Äh ja Dad. Im Flur ganz hinten rechts, nicht wahr?“

„Ja genau. Ich habe dir ein Handtuch hingelegt. Du kommst allein zu recht? Dann gehe ich jetzt nämlich schlafen.“

„Ja sicher Dad. Mach dir keine Sorgen.“

„Na schön. Dann wünsch' ich dir eine gute Nacht mein Sohn. Wir sehen uns morgen.“

„Ich dir auch Dad. Bis morgen.“

Dann kam er zu mir und umarmte mich noch einmal zum Abschied.

Nachdem ich die Schlafzimmertür von Dad zugehen hörte, machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer. Die Luft war noch schön feucht-warm. Ich ließ mir viel Zeit beim Duschen. Ich konnte nicht verhindern, dass ich die ganz Zeit das Bild von meinem Dad im Kopf hatte, wie er da in meinem Zimmer stand, fast nackt und noch nass. Irgendwie war es mir unangenehm, doch ich konnte nicht verhindern, dass mein Penis dabei anfing hart zu werden. Schnell versuchte ich mich damit abzulenken, dass ich an morgen dachte. Da würde mein erster Schultag stattfinden. Ich war ziemlich aufgeregt. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, raffte ich meine Klamotten auf, die ich vorhin einfach auf den Boden geworfen hatte und sucht den Wäschekorb. Ich fand ihn und warf meine Klamotten zu der schmutzigen Wäsche meines Dads. Da entdeckte ich, dass eine seiner Boxershorts über'm Rand des Korbs hing. Es musste die sein, die er heute an hatte. Mein Herz pochte und ehe ich mich versah hob ich sie mit meiner linken Hand auf, vergrub mein Gesicht darin und nahm einen tiefen Atemzug. Dieser Geruch war einfach nur geil! Sofort stand mein bestes Stück wieder wie eine Eins. Ich konnte nicht aufhören ich war wie in Trance. Ich schnüffelte weiter an der Unterhose, während ich mir mit den Gedanken bei meinem Dad einen runterholte. Nach einer Weile legte ich die Boxershort um meinen Schwanz und wichste weiter.

„Dad, this is for you!“

Ich spritzte eine große Ladung meines Saftes in Dad's Unterhose. Und in genau diesem Augenblick hörte ich die Badezimmertür aufgehen – ich hatte nicht abgesperrt!

„Oh! Entschuldigung Patrick, ich dachte du wärst bereits fertig.“

Mein Glück im Unglück war, dass ich mit dem Rücken zur Tür stand. Ich wagte es weder mich zu ihm umzudrehen, noch etwas zu sagen. Da hörte ich, wie er die Tür bereits wieder schloss. Ohje das war ganz schön knapp! Schnell zog ich mir Schlafklamotten an und ging in mein Zimmer. Hoffentlich hatte er nichts gesehen. Erschöpft wie ich war schlief ich schnell ein.

FORZSETZUNG FOLGT . . .

Mehr von
FreeBird

Kommentare

Derzeit können wir keine neuen Kommentare aufnehmen. Wir arbeiten daran, diese Funktion in Kürze wieder zur Verfügung stellen zu können.

Leser mochten auch...

There's no way out - Teil 4

Ich werde nackt in die Toilette eines Gay Clubs geschickt. Meine Aufgabe: Alle Männer, die das Glory Hole nutzten nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.

Ein SM Abenteuer der besonderen Art - Teil 1

Maik erliegt den Verführungskünsten eines erfahrenen, dominanten Mannes und erlebt ein besonderes Wochenende.

There's no way out - Teil 1

Ein Brief mit einem Link zu einer Website - mit Nacktfotos von mir. Ich soll zu einer Adresse kommen, wenn ich nicht will, dass sie veröffentlicht werden. Doch dort erwartet mich eine Überraschung...

There's no way out - Teil 5

Nachdem ich wieder aus der Toilette mit dem Glory Hole geholt worden war werde ich in einen großen Raum mit einer Art Bühne geführt. Dort spannt man mich auf ein Gerät und während mir einige ihr Sperma auf den Körper spritzen ficken mich die anderen gnadenlos durch.