There's no way out - Teil 1

There's no way out

Regentropfen prasselten auf meine Frontscheibe. Verdammte Sommergewitter! Der Scheibenwischer rackerte sich ab um das in Massen auftretende Wasser wieder zur Seite zu wischen. Die Straße war nass – viel zu nass, für die Geschwindigkeit, die ich fuhr. Ich wollte nur noch nach Hause. Nach einer kurzen Zeit ließ ich die Bürotürme hinter mir und kam in das Viertel, in dem die Häuser einen zumindest nicht mehr um das Gefühlt hundertfache überragten. Mein Parkplatz war frei – ein Glück. An einem normalen Freitagabend wäre ich jetzt nur den Anzug losgeworden und hätte mich in das Nachtleben dieser Stadt gestürzt, zumal es sogar jetzt um 18.00 Uhr noch gefühlte 20° hatte – doch heute war es anders. Auf dem Weg in die Wohnung öffnete ich noch meinen Briefkasten. Nur das übliche drinnen, Rechnungen, ein Brief ohne Absender. In der Wohnung zog ich meine durchnässte Jacke aus und warf die Briefe auf den Tisch.

Weil mein Abend ja noch nicht schlimm genug war hatte ich natürlich auch nichts mehr da, was man sich schnell machen könnte, um zumindest den gröbsten Hunger zu stillen. Ich musste mich mit einem Salamibrot begnügen. Ich setzte mich an den Küchentisch und ging die Briefe durch. Telefon, Internet, Versicherung – alle wollten Geld, das ich, da ich dummerweise seit ein paar Stunden arbeitslos war in nächster Zukunft nicht mehr haben dürfte. Der Brief ohne Absender lag ganz unten im Stapel. Bis auf den fehlenden Text in der oberen linken Ecke sah er ganz unauffällig aus. Ich öffnete ihn. Darin war nur ein Zettel in der Größe eines Post-It’s mit einer Internetadresse darauf. Sah mir nach einem gekürzten Link aus. Schon irgendwie komisch – ist das noch Werbung? Aber neugierig war ich ja schon.

Ich fuhr meinen Rechner hoch und öffnete den Webbrowser - http://bit.ly/TheresNoWayOut. Komische Adresse. Es erschien eine Seite – schwarzer Hintergrund, rote Schrift: „Eintreten“. Ich klickte drauf.

Auf der Seite waren Vorschaubilder zu sehen. Ich erkannte nicht, was es war bis ich draufklickte. Und – verdammt. Ich traute meinen Augen nicht. Auf den Fotos war ich – in meiner Wohnung. Nackt. Auf dem einen wichste ich nur, auf dem nächsten sah man, wie ich genüsslich mit meinem Dildo spielte. Es folgten weitere Fotos, die mich in intimen Situationen zeigten. Mein Hintern mit den Fingern weit gespreizt. Ich reite einen großen Dildo. Ich sitze vor meinem Fernseher und hole mir einen runter. Sogar ein kompromittierendes Video war dabei. Wenn die irgendjemand sehen würde – verdammt verdammt verdammt! Ganz unten auf der Seite stand: „Du willst das nicht öffentlich im Internet sehen? Heute, 20.00 Uhr“ – dann eine Adresse – „sei pünktlich!“

Was blieb mir übrig. Pünktlich um 20.00 Uhr stand ich vor besagter Haustür. Das Haus war ein großes und freistehendes Haus etwas außerhalb der Stadt. Es sah sehr gut in Schuss und auch fast schon ein wenig luxuriös aus. Ich klingelte. Aus der Gegensprechanlage hörte ich eine Stimme: „Reinkommen, dritte Tür links.“ „Hey – kommen Sie doch raus!“, machte ich einen Gegenvorschlag. Dieser wurde geflissentlich ignoriert und so blieb mir nichts anderes übrig, als tatsächlich in das Haus zu gehen. Der Hausflur war hübsch eingerichtet, man sah, dass der oder die Bewohner des Hauses eher gut betuchter Art waren. 1, 2 – dritte Tür links. Ich öffnete die Tür und betrat den Raum. Die Tür fiel hinter mir zu – offenbar durch einen Mechanismus – und das Licht ging an. Ich bekam Panik. Ich drehte mich um und versuchte die Tür wieder auf zu bekommen, doch sie war verschlossen. Verdammte scheiße! Der Raum um mich herum war leer – der Boden war aus Stein, die Wände sahen aus wie Mauerwerk.

„Hallo“ – tönte es aus einem versteckten Lautsprecher. „Willkommen in deinem Heim für dieses Wochenende!“ Die Stimme klang – hätte ich Sie vom Alter her einordnen müssen, hätte ich gesagt, zwischen 20 und 30.
„Hey – lassen Sie mich raus, verdammt! Wer sind Sie?“
„Das klären wir später. Es gibt für dich nur eine Regel: Ich sage etwas, das du tun sollst und du tust es ohne Widerspruch. Klar?“
„Nein verdammt!“
„Du wirst dich jetzt ausziehen und deine Kleidung in die Schublade legen.“ Ein kleines Schubfach auf einer Seite des Raums öffnete sich.

Nein – ernsthaft? War ich von so einem bescheuerten Perversling gefangen genommen worden? Scheiße! Warum hat der sich mich ausgesucht? Warum bin ich hier überhaupt hergekommen? Was soll ich jetzt machen?

„Du weißt – umso länger du brauchst umso schlimmer wird es später…“

So ein Mist aber auch. Was sollte ich tun? Ich kam hier nicht raus. Vielleicht wollte er ja gar nichts, sondern mich nur mal nicht nur von Fotos nackt sehen. Das wäre ja fast schon schmeichelhaft. Mir blieb ja so wie so nichts anderes übrig, also zog ich mich aus. Ich legte meine Kleidung in die Schublade, welche kurz darauf zugezogen wurde. Als ich vollkommen nackt in diesem blanken Raum stand merkte ich auch, dass es selbst ohne Kleidung angenehm warm war – sogar Fußbodenheizung schien es hier zu geben.

Die Schublade ging wieder auf – bevor ich hineinsehen konnte, sagte die Stimme: „Und jetzt darfst du das tun, was du ja auch zu Hause sehr gern tust. Viel Spaß mit dem Dildo!“ Ok – mich nackt zu sehen reichte ihm nicht, doch ich musste zugeben, dass mein Schwanz sich inzwischen deutlich vergrößert hatte. Ich packte mir den Dildo – der wohl leicht 25cm lang war - und das praktischerweise beiliegende Gleitgel. Den Dildo fixierte ich mit dem Saugnapf am Boden und rieb ihn reichlich mit dem Gleitgel ein.

Dann hockte ich mich darüber und senkte meinen Hintern langsam darauf. Auch, wenn ich bereits einige Dildos hatte, ein so langer war bisher noch nicht dabei. Langsam rutschte ich den Dildo immer weiter hinunter – auf den letzten Zentimetern wurde der Dildo immer breiter und dehnte mein Loch ordentlich. Mein Schwanz stand inzwischen wie eine eins und von dem Dildo konnte ich jetzt schon nicht mehr genug bekommen. Also hob ich meinen Hintern wieder an und glitt den Dildo vollständig nach oben – mein Körper versuchte, den entstandenen Freiraum auszufüllen, doch das sollte nicht lange so sein. Erneut lies ich mich langsam nach unten gleiten, doch schneller als zuvor.

Da diese hockende Haltung ziemlich ungemütlich war und auf Dauer wirklich anstrengend, fixierte ich den Dildo nun an der Wand. Erneut ließ ich ihn langsam in mich hineingleiten, dann wieder heraus – verdammt, war das geil. Vor und zurück, dabei wurde ich immer schneller und mein Arsch knallte nach nur kurzer Zeit nur so gegen die Wand.

„Stop“ – rief plötzlich die Stimme. Ich hörte auf, mich mit dem Dildo zu ficken. „Und jetzt spritzt du dir ins Gesicht. Lass dabei den Dildo im Arsch stecken.“ Ich konnte es nicht mehr lange halten, ich wollte unbedingt abspritzen. Ich ließ den Dildo stecken, kniff die Arschbacken ein wenig zusammen und lehnte dann meinen Rücken gegen die Wand, so dass mein Kopf auf dem Boden lag und meine Beine in der Luft hingen. Dann nahm ich meine Hand und wichste meinen Schwanz so hart ich nur konnte. Nach kürzester Zeit fing es in meinem Arsch an zu pochen und mein Schwanz spritzte in sieben Schüben ordentlich viel Sahne in mein Gesicht. Ein Teil davon landete in meinem offenen Mund – ich schluckte ihn. Dann ging das Licht aus…

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