There's no way out - Teil 3

There's no way out

Langsam zog sich meine „Gefängnisklappe“ wieder hoch. Endlich konnte ich meine Beine wieder bewegen, was ich nun auch tat, indem ich im Raum im Kreis lief. Dadurch bekam ich wieder ein bisschen Gefühl in meine Beine, die ich ja erst vor kurzem aus der verkrampften Haltung von vorher befreien konnte.

„Hey – du bist ja schon wieder ganz hart. Dagegen müssen wir doch etwas tun, oder?“

Auf diese augenscheinlich rhetorische Frage gab ich keine Antwort. „Antworte gefälligst!“ „Ja, ja, da müssen wir was tun!“ antwortete ich erschrocken.

Eine der vier Wände öffnete sich, während sich die, hinter der sich die Maschine befand, mit der ich fixiert wurde, schloss. Ich hatte nun Zugang zu einem kleinen Vorsprung mit einem recht großen Loch darin, durch das ich jedoch nicht durchsehen konnte. Vor dem Loch stand eine Art Hocker, allerdings mit einer Dreieckigen oben abgerundeten Sitzfläche, die wie ein Dach aussah. Man konnte sich also auf dem Hocker setzen, musste jedoch trotzdem noch die Füße verwenden, um sich abzustützen. „Steck deinen Schwanz und deine Eier da rein.“ „Nein – warum sollte ich.“ Sofort begann mein Hintern zu zucken, das Gerät, das man mir in den Arsch geschoben hatte gab regelmäßige starke, aber nur kurze Impulse ab. Es war bereits nach kurzer Zeit sehr schmerzhaft, doch es hörte auf, nachdem ich versprach, es zu tun.

Ich setzte mich auf bzw. stellte mich über den Hocker – er war auf einer Schiene montiert, sodass ich ihn leicht nach vorne ziehen konnte um meine Genitalien in das Loch zu stecken. Der „Eingang“ ähnelte einer Travelpussy, war jedoch nur eine sehr dünne Schicht und das Loch einigermaßen groß, so dass ich sehr schnell mit meiner ganzen Länge in dem Loch versunken war. Ich wartete, plötzlich hörte ich ein Klacken aus dem Loch und spürte etwas kaltes, welches um meine Schwanzwurzel und meiden Hoden gelegt wurde. Es war nicht schmerzhaft, aber es saß sehr eng und ich war durch meinen Schwanz nun an die Wand gekettet. Auf der anderen Seite bewegte sich etwas und stülpte sich über meinen Schwanz. Die Maschine, die wohl auf der anderen Seite stand, begann meinen Schwanz rhythmisch zu kneten. Es war ja bereits ein bisschen her, seit ich das letzte Mal gespritzt hatte, und ich kam sehr schnell. Ich dachte, dass es das gewesen wäre und wollte meinen Schwanz aus dem Loch ziehen, doch dieser wurde ja immer noch von dem Cockring festgehalten. So molk mich die Maschine also weiter, ich wurde bereits recht schnell wieder steif und nach ein paar Minuten spritzte ich wieder ab. Das Spiel wiederholte sich, doch ab dem dritten Mal wurde es schmerzhaft. Ich dürfte immerhin kaum noch Sahne in meinen Eiern haben und trotzdem wurde ich gnadenlos weitergemolken.

Auch, wenn es am Anfang wehgetan hat so wurde ich doch durch die ganze Wichserei immer geiler. Ich spritzte wieder ab und hatte keine Lust mehr, mein Schwanz wurde wieder hart massiert und ich stöhnte laut auf und wollte nur noch abspritzen. Irgendwann – es müssen leicht zwei Stunden gewesen sein, die ich an der Maschine hing – wurde das Gerät ausgeschaltet. „So – genug gespritzt!“, sagte die Stimme. Der Ring öffnete sich und ich war frei – soweit man das in meinem Gefängnis frei nennen konnte.

Inzwischen hatte sich scheinbar erneut eine Wand geöffnet – man muss irgendwie von außen hinter diese Wände kommen, denn der Typ tauschte die Geräte aus. Darüber dachte ich aber nicht nach. Ich dachte ans abspritzen. An Sex. An Dildos in meinem Arsch. An Schwänze.

Das Gerät war wie ein Bock beim Turnen – der Unterschied war allerdings offensichtlich, denn an den „Beinen“ des Bocks waren eine Art Handschellen angebracht. „Leg dich auf dem Bock und mach dich fest.“ Ich gehorchte. Ich legte mich mit dem Bauch voraus auf den Bock und machte meine Arme und Beine fest. Die Beine zuerst, dann einen Arm, den anderen bekam ich ohne eine freie Hand natürlich nicht mehr zu. Das war auch gar nicht nötig, denn der Typ, der mich gefangen hielt, kam kurz darauf herein. Erneut ohne dass ich Ihn sehen konnte ließ er die Handschelle meines rechten Arms einrasten.

Nun wurde mein Arsch erneut auseinandergezogen – ich spürte einen Finger, der in mich eindrang. Dann einen zweiten. Schließlich hatte der Typ drei Finger in meinen Hintern gesteckt und penetrierte mich damit ohne Gnade. Mit dem Fingern packte er den Stromchip in meinem Arsch und zog ihn heraus.

Dann sagte er: „So ein enges Loch – na da wollen wir mal sehen, ob du meinen Schwanz verkraftest.“ Normalerweise schieben deine größeren Lover dir Ihren Schwanz ja langsam rein und immer Stück für Stück, damit du dich daran gewöhnen kannst. Dieser Typ war anders. Er drückte zu – und zwar auf einmal. Auch, wenn sein Schwanz nicht riesig war, war er doch recht ansehnlich und das alles auf einmal in sich aufzunehmen dann doch recht schmerzhaft, daher stöhnte ich laut auf. Er stieß tief in mich hinein, zog seinen Penis dann allerdings nicht weit zurück, sondern bewegte rhythmisch seine Hüften – so „erforschte“ sein Schwanz mein enges Loch und das konnte man auch hören. Ich wollte meinen inzwischen trotz der Melkerei wieder harten Schwanz wichsen, doch ich war ja auf dem Bock festgeschnallt.

Nach etwa einer Minute zog er seinen Schwanz wieder aus mir heraus und ich fühlte mich leer. Diese Leere hielt jedoch nicht sehr lange an und ich wurde wieder tief gestoßen – obwohl ich festgebunden war schob es mich ein wenig über den Bock, was meinen Schwanz nur noch härter und mich geiler machte. Erneut ruckte er mit seinem Schwanz in mir herum, was den Fick nur noch intensiver machte.

Das hielten wir mit Sicherheit eine halbe Stunde durch. Ich hielt es fast nicht mehr aus, weil ich mich ja selbst nicht anfassen oder wichsen konnte. Zusätzlich zu meinem lauten Stöhnen hörte ich auch Ihn stöhnen und roch seinen Schweiß. Ich versuchte abzuspritzen, indem ich so viel wie möglich auf dem Bock herumrutschte. Mein Vorsaft hatte ihn an der Stelle, an der mein Schwanz auflag bereits rutschig gemacht. Viel wurde daraus allerdings nicht, ich konnte nicht abspritzen.

Nach besagter halben Stunde, die ich diese Quälerei über mich ergehen lassen musste stieß der Typ hinter mir einige Male tief und schnell zu – Schluss mit den Kuschelspielchen. Ich machte meinen Hintern bereit für die Sahne und freute mich insgeheim, dass er bald in mich spritzen würde, da stoppte er, zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und stellte sich neben mich – in die Richtung, in die ich meinen Kopf gelegt hatte. Ich konnte nur seinen unteren Körper sehen, sein Gesicht erkannte ich nicht. Er stellte sich genau neben meinen Kopf und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Nach kurzer Zeit gab es vier große Schübe, in denen er mir seine warme Sahn ins Gesicht spritzte.

„Ja – das war geil. Aber dein Loch ist noch sehr klein, findest du nicht?“

Er verließ den Raum, machte mich jedoch nicht los – nach wenigen Minuten kam er wieder. Er zog meinen Arsch auseinander und machte etwas Gleitgel hinein. Auch etwas anderes schmierte er mit Gleitgel ein, das konnte ich hören. Dann spürte ich einen Druck an meiner Rosette, der schnell stärker wurde.

„Mal sehen, ob du diesen Dildo in dich aufnehmen kannst. Vier Zentimeter Durchmesser an der dicksten Stelle sind schon was.“

Ach du Scheiße. Und das wollte er mir jetzt in den Hintern drücken. Der Druck wurde stärker, mein Hintereingang dehnte sich immer weiter und ich begann, die Zähne zusammenzubeißen. Der Dildo war zwar gut mit Gleitgel eingerieben und mein Loch auch gut befeuchtet, aber vier Zentimeter? Nach einigen Minuten der ständigen Erhöhung des Drucks flutschte die Eichel durch mein Loch – es schien ein Naturdildo zu sein. Besonders lang war er nicht, aber eben doch einigermaßen breit. Dann zog der Typ ihn wieder hinaus, nur um ihn kurz darauf jedoch wieder hineinzuschieben.

Daran schien er allerdings schnell die Lust zu verlieren. Nach dem vierten oder fünften Mal sagte er: „Na gut, Schluss für heute – morgen geht es weiter. Gute Nacht. Ach so – hier, damit du dich losmachen kannst.“ Er legte mir den Schlüssel für die Handschellen vor die Nase. Dann verließ er den Raum.

Ich hatte mein Zeitgefühl komplett verloren. Ich musste mich losmachen. Ich konnte mich nur noch losmachen. Der Schlüssel lag zwar vor meiner Nase, doch wie sollte ich rankommen – meine Hände waren ja festgeschlossen. So ein Idiot! Nach kurzer Zeit ging das Licht aus und ich lag immer noch da mit meinem geweiteten Loch, zu dem nun jeder Zugang hatte. Und meinem Schwanz, den ich unbedingt wichsen wollte, aber doch nicht konnte. Es war schwer einzuschlafen, ich lag noch lange wach, doch irgendwann übermannte mich die Müdigkeit und ich schlief ein.

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