There's no way out - Teil 4

There's no way out

Am nächsten Tag wurde ich von dem Typen, der mich festhielt, geweckt. Ich war nicht müde, obwohl ich nicht so wirklich gut geschlafen hatte, doch da ich die ganze Zeit in einer ziemlich unangenehmen Lage gelegen hatte waren meine Arme und Beine ziemlich steif. Mir wurde eine Augenbinde umgelegt und von dem Bock geholfen. Ich hörte die Stimme: „Wenn du irgendetwas tust, was ich dir nicht sage, dann sind die Fotos von dir im Internet!“ „Ja, verstanden“, war meine simple Antwort. Ich wollte meine Augenbinde abnehmen und den Typen mal sehen – dem Drang zu wiederstehen, das zu tun, war fast unmöglich, doch angesichts des Druckmittels…

Als er – zumindest meinem Gehör nach – den Raum verlassen hatte hörte ich seine Stimme. „Nimm die Augenbinde ab und zieh an, was vor dir auf dem Boden liegt.“ Auf dem Boden vor mir lagen eine hautenge schwarze Latex-Hose und ein weißes T-Shirt. Daneben standen ein Paar weiße Turnschuhe. Unter dem Stapel lag ein Slip, der hinten offen und auch ansonsten nur sehr spärlich war. „Den Slip ziehst du drunter, darüber die Hose und das T-Shirt.“, hörte ich aus dem Lautsprecher. „Nachdem du dich angezogen hast wirst du dir wieder die Augenbinde anlegen.“

Ich tat es – in kurzer Zeit war steckte ich in der engen Latex-Hose, in der sich eine deutliche Beule abzeichnete und im T-Shirt. Die Turnschuhe waren schnell angezogen. Auch die Augenbinde hatte ich wieder angelegt. Wann war das hier wohl wieder vorbei? Wollte ich überhaupt, dass es vorbei ging? Der Beule in meiner Hose zufolge ja nicht…

Kurz darauf wurde die Tür geöffnet und ich in ein Fahrzeug geführt. Offenbar saß ich in der zweiten Reihe denn die Stimme kam von vorne. „Ein paar Instruktionen und Warnungen für deine heutige Aufgabe. Wenn du versuchst, Hilfe zu rufen, werde ich die Fotos und Videos von dir veröffentlichen. Wenn du versuchst auszureißen werde ich die Fotos und Videos von dir veröffentlichen. Wenn du meinen Befehlen nicht ohne Widerspruch gehorchst werde ich … na ja, du weißt schon. Noch Fragen?“

Nein – keine Fragen. Kurz darauf hielten wir an – ich wusste nicht wo, immerhin waren meine Augen ja verbunden. Mir wurde aus dem Fahrzeug geholfen und ich wurde in ein Gebäude geführt. Ich hörte Stimmen, kurz darauf wurde ich in einen weiteren Raum geführt. Es roch sehr künstlich, nach Putzmittel und dergleichen – ich wurde in einen offenbar noch kleineren Raum gestoßen und die Tür wurde hinter mir geschlossen. „Nimm die Augenbinde ab, zieh die Hose und das T-Shirt aus und schieb sie unter der Tür durch.“

Ich nahm die Augenbinde ab. Ich befand mich in einer Toilettenkabine. Links von mir war eine Holzwand mit einem etwa 5cm großen Loch darin. Ich zog meine Latex-Hose und mein T-Shirt aus und kickte diese mit dem Fuß unter der Tür durch, da bemerkte ich über mir eine Kamera – ich wurde scheinbar beobachtet.

Der Raum war angenehm warm (sogar für mich fast ohne Kleidung) und es roch – wie gesagt – auch nicht unangenehm. Durch die Tür hörte ich einen Befehl: „Folgender erster Befehl – du machst das, bis ich was anderes sage. Wenn jemand seinen Schwanz durch das Loch steckst, dann verwöhnst du ihn so, dass er es nie vergessen wird. Leck ihn und lass dich ficken. Viel Spaß!“ Mein Schwanz wurde sofort steif und während der kleine rational denkende Teil meines Gehirns unbedingt hier raus wollte – ich wollte das tun. Es machte mir Spaß!

Ich wartete einige Zeit – darauf, dass jemand kommen würde. Ich wollte benutzt werden. Es war wie ein Drang. Doch es dauerte eine Weile. Inzwischen hörte ich, wie draußen die Musik angegangen war und merkte, dass ich auf der Toilette eines Clubs zu sein schien. Kurz darauf hörte ich bereits die ersten Leute Wasser lassen, doch in die Kabine neben meiner kam noch niemand. Alleine der Gedanke machte mich so steif, dass ich unbedingt wichsen wollte, doch gerade als ich Hand an mich legen wollte öffnete sich die Tür der Nachbarkabine.

Die Tür schloss sich. Kurz darauf hing ein kleiner Schwanz durch das Loch hindurch, im schlaffen Zustand war er vielleicht vier Zentimeter lang. Ich benutzte meine Hand, um ihn erstmal steif zu bekommen. Im halbsteifen Zustand schätzte ich ihn auf etwa 6 bis 7 Zentimeter. Als ich ihn halbsteif gewichst hatte – was dem Typen auf der anderen Seite meinem Gehör nach ziemlich gut gefallen hatte – schob ich die Vorhaut zurück und nutzte meine Zunge, um die Eichel zu lecken. Das ließ den Schwanz schnell ganz steif werden woraufhin ich ihn ganz in den Mund nahm. Da er nicht so besonders lang war war es kein Problem, ihn ganz zu schlucken. Ich glitt mit meinem Mund die ganze Länge auf und ab und vernahm von der anderen Seite ein sehr deutliches stöhnen – ihm gefiel das. Nun wichste ich ihn wieder und umkreiste mit dem Finger die durch meine Spucke feuchte Eichel. Jeden Tropfen Vorsaft, den er absonderte leckte ich mit meiner Zunge ab. Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in den Mund. Nun schien der Typ selbst aktiv werden zu wollen denn sobald sein Schwanz ganz in meinem Mund verschwunden war zog er ihn von der anderen Seite wieder heraus und stieß ihn fest hinein. Sein Stöhnen wurde lauter und ich spürte bereits die ersten Zuckungen in seinem Schwanz. Nun fing ich wieder an, meine Zunge zu benutzen und umkreiste seinen Schwanz damit. Es dauerte nicht lange und ich zog meinen Mund weg. Dann nahm ich seinen Schwanz in meine Hand und hielt mein Gesicht vor seinen Penis. Der Typ stöhnte immer lauter und sonderte auch immer mehr Vorsamen ab, kurz darauf begann er zu zucken und spritzte mir seinen Samen in vier kleinen Schüben ins Gesicht. Die Überreste, die ihr Ziel nicht getroffen hatten leckte ich von seiner Eichel ab. Nachdem diese wieder sauber war, zog er seinen Penis zurück und ging seines Weges.

Kurz darauf kam erneut ein Typ rein und steckte seinen Schwanz durch das Loch. Dieser war bereits im schlaffen Zustand fast doppelt so lang als der seines Vorgängers. Diesen Schwanz wollte ich sofort in meinem Mund haben und begann bereits bei seinem schlaffen Teil sofort mit dem Blasen. Es dauerte nicht lang und schon war der Schwanz steif. Auch da wurde ich nicht enttäuscht, denn er reichte leicht an die 20 Zentimeter. Ich schluckte innerlich, denn ich wusste nicht, ob ich so einen Schwanz aufnehmen konnte. Es wurde bereits im Mund ziemlich schwierig, würde mein Arsch so was verkraften? Alleine der Gedanke, von so einem Prügel aufgespießt zu werden machte mich unglaublich geil und ich wollte, dass es passiert.

Feucht und rutschig war der Schwanz durch meine Behandlung mit dem Mund ja bereits und ich hoffte, dass er auch ohne Gleitgel möglichst gut gleiten würde – immerhin war es für mich ein ziemlich riesiges Teil. Ich drehte mich also um und merkte, dass der Typ seinen Schwanz zurückzog. Das war für mich das Zeichen, mein Loch an das Hole zu pressen und zu hoffen, dass er milde mit mir umging. Gut, dass er es auch tat. Ich spürte bereits sehr schnell seine pralle Eichel, die ich bereits zuvor mit meiner Zunge erforscht hatte an meinem Hintern. Sie begehrte Einlass. Ich versuchte, mich so gut wie möglich zu entspannen. Sehr langsam, Zentimeter für Zentimeter wurde mir der 20 Zentimeter-Prügel genüsslich eingeführt. In mir wurde offenbar viel Platz freigeschaufelt, denn mit ein bisschen Druck von außen war er nach etwa einer Minute vollständig in mir versunken. Dort blieb er dann vorerst auch – nun war es an mir.

Ich begann, meine Hüften zu bewegen - mit leichten und kurzen Schüben, dann jedoch immer weiter und schneller. Nach kurzer Zeit bewegte sich mein Arsch den ganzen Schwanz – die ganzen 20 Zentimeter – auf und ab. Und es war ein geiles Gefühl. Ich war ausgefüllt und tief befriedigt. Immer, wenn ich den Stecher vollständig in meinem Arsch stecken hatte wartete ich ein paar Sekunden und genoss dieses Gefühl. Dann machte ich mich wieder langsam auf den Weg zur Schwanzspitze und fühlte genau das Gegenteil, die Leere in mir. Kurz, nachdem die Eichel wieder in mein Loch gestoßen war freute ich mich bereits wieder auf den ganzen Prügel.

Das machte ich mit Sicherheit 10 Minuten und dem Typ hinter mir schien es sehr gut zu gefallen. Er lobte mich mehrmals für mein enges Loch. Die langsamen Bewegungen führten dazu, dass der Typ wohl immer spitzer wurde und immer lauter stöhnte. Nach diesen 10 Minuten beschloss ich, die Geschwindigkeit zu erhöhen, denn mein Arsch hatte sich – soweit das möglich war – einigermaßen an den Schwanz gewöhnt.

Der Typ stöhnte noch lauter und als sein Schwanz leicht zu zucken begann führte ich ihn aus mir aus. Ich wollte seinen warmen Samen auf meinem Gesicht spüren. Schnell hielt ich meinen Kopf vor seinen Penis und begann, ihn die letzten paar Sekunden mit meiner Hand zu verwöhnen. Schnell kam es ihm – sechs Schübe von warmem, weißem Sperma landeten auf meinem Gesicht, meinem Hals und meiner Brust. Das, was in Reichweite meiner Zunge war leckte ich mit großer Freude ab, der Rest blieb dort.

Kurz, nachdem der Typ gegangen war öffnete sich meine Tür. Draußen stand ein Typ mit nacktem Oberkörper in einer engen Latexhose mit gut sichtbarer Beule darin, der mich wortlos am Arm packte und mit sich mitzog.

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