There's no way out - Teil 6

There's no way out

Der Raum war inzwischen mit dem Geruch von Männerschweiß gefüllt. Außerdem roch es nach Sperma, das mir in rauen Mengen aus dem Hintern zu fließen schien. Die Männer, die um mich herumstanden begannen nun, Ihre Schwänze zu wichsen. Dabei stöhnten einige von Ihnen laut auf. Bereits nach wenigen Minuten spuckte der erste seine wertvolle weiße Sahne auf meine Brust. Der nächste spritzte mir auf den Bauch, ein weiterer ins Gesicht. Ich versuchte natürlich, so viel wie möglich von seinem Sperma zu schlucken. So ging es weiter, bis ich schließlich vollständig von Sperma überströmt war. Mindestens zehn Männer hatten mir ihr Sperma auf den Körper gespritzt.

Während zwei von ihnen damit begannen, mit Ihren Händen über meinen Körper zu streichen und das Sperma so zu verteilen spürte ich einen Druck an meinem Hintern. Ein – zumindest dem ersten Eindruck nach, inzwischen war ich ja geübt – recht breiter Schwanz wollte in mein enges Loch hinein. Ich versuchte, mich soweit wie möglich für ihn zu öffnen und so war es – zumal ja bereits einiges an Sperma als Gleitmittel diente – nicht schwer für ihn, in mich einzudringen.

Währenddessen verteilten die zwei anderen weiterhin die Sahne auf meinem gesamten Körper. Zwischendurch wurde ich öfter mal auch am Schwanz zärtlich angefasst. Nachdem der eine Schwanz nun tief in meinem Hintern versunken war – seine Länge war beachtlich, mit Sicherheit 20 Zentimeter – rührte er sich erstmal nicht mehr. Was würde passieren. Plötzlich spürte ich noch mehr Druck an meinem Hintern, offenbar wollte ein zweiter Schwanz rein. Scheiße! Und der eine war schon so riesig.

Ich begann, Panik zu bekommen. Der Druck an meinem Loch wurde stetig erhöht. Als es fast nicht mehr auszuhalten war rutschte, langsam aber stetig, die zweite Eichel in mein geschundenes Loch. Ich hörte, wie die Leute um mich herum begannen, meine beiden Ficker scheinbar anzufeuern. Langsam aber stetig wurde nun auch der Schwanz – und leider nicht wirklich unbeachtliche Schwanz – in mein zumindest bisher enges Loch geschoben und weitete es, dass ich es förmlich spüren konnte.

Offenbar waren einige der anderen Männer inzwischen auch wieder steif und bereit für das zweite Abspritzen. So stellte sich also der ein oder andere zwischendurch neben meinen Körper und wichste sich, natürlich nicht, ohne das Geschehen an meinem Arsch aus den Augen zu lassen.

Dort wurde währenddessen der zweite Schwanz immer weiter wie ein Pfahl in meinen Körper getrieben. Zwischendurch schrie ich immer wieder leise auf, was allerdings keinen zu interessieren schien. Ich fand es in der meisten Zeit auch geil, dieses Gefühl, dass einem das Loch vollständig mit hartem Männerfleisch gefüllt wurde.

Der zweite Schwanz war drinnen – vollständig. Und mein Körper fühlte sich eigentlich viel zu klein an, um ihn aufzunehmen. Doch das soll es noch nicht gewesen sein. Die beiden fingen auch noch an, sich gemeinsam wenn auch langsam in meinem Loch zu bewegen.

Das brachte wohl auch einen der Typen neben mir zum Spritzen, dessen Sperma sich wohl zum zweiten Mal über meinen Oberkörper ergoss. Ich stöhnte währenddessen auch immer lauter, genau wie die zwei Stecher an meinem Loch, die ihre Schwänze immer wieder in mein Loch trieben, dann ein kleines Stück hinauszogen und wieder tief zustießen. Mein Loch hatte sich noch nicht wieder weit geschlossen, da wurde es auch schon wieder gedehnt. Es war der Wahnsinn.

Einige weitere Männer kamen an meine Seite und begannen Ihre Schwänze zu wichsen. Einer packte meinen und seinen Schwanz und begann beide zu wichsen. Ich war wie im siebten Himmel. Nach und nach spritzten die Männer um mich herum erneut auf mich ab, einige in mein Gesicht, einige auf meinen restlichen Körper. Laut stöhnen taten sie dabei auch noch und hätte mich das alleine nicht schon zum abspritzen gebracht so tat es doch mindestens der Typ, der meinen Schwanz wichste.

Die zwei Schwänze in meinem Arsch begannen sich auch immer schneller zu Bewegen. Ich hörte den beiden an, dass sie bereits kurz vor dem Abspritzen waren. Doch davor tat ich es. In einem hohen Bogen spritzte ich mir mein eigenes Sperma auf die Brust und ins Gesicht. Es war der absolute Wahnsinn. Ich war so geil. Ich war so benebelt.

Das trieb auch meine Ficker zum Spritzen. Ihre Schwänz wurden durch meine Darmwände massiert, ich spürte ihre Adern und ihre fetten Schwänze in meinem Arsch. Und auf einmal entleerte sich eine riesige Welle Sperma aus zwei Schwänzen in meinen Arsch und flutete meinen Darm. Ich spürte die lauwarme Soße, die – zumindest meinem Gefühl nach – meinen ganzen Körper zu durchfluten schien.

Obwohl sie abgespritzt hatten ließen die beiden Ihre Schwänze noch ein oder zwei Minuten in meinem Hintern stecken und ich spürte, wie sie kleiner wurden. Bis sie sie herauszogen hatten noch vier weitere Männer auf meinen Body abgewichst und meinen Kopf und Oberkörper mit ihrem lauwarmen Sperma überzogen.

Es war der Wahnsinn. Es war toll. Ich wollte mein ganzes Leben lang nichts mehr anderes tun, sondern nur noch das.

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