There's no way out - Teil 7

There's no way out

Nachdem alle Männer mit mir fertig waren wurde ich mit meinem Körper voller Sperma aus dem Raum geführt. Auch mein Arsch triefte nur so vor Sperma und das machte das laufen nicht unbedingt einfacher. Ich wurde in einen etwas schummrigen, aber atmosphärisch sehr angenehmen raum geführt. Der Raum erinnerte stark an ein Hotelzimmer, es gab ein Bett, ein Sofa, eine Minibar und so weiter.

Die einzige Anweisung, die ich erhielt, war, hier zu warten. In der Hoffnung auf noch mehr Sex tat ich dies dann auch. Nach etwa zehn Minuten kam ein Mann mittleren Alters herein und offenbarte mir in sehr deutlichen Worten, dass wir die nächste Stunde miteinander verbringen würden. Danach sagte er mit Nachdruck: „Geh dich Duschen. Ich will doch nicht in das Sperma meiner Vorgänger ficken.“ Also ging ich schnell ins Bad (ja, dieses nachgebaute Hotelzimmer hatte eines) und duschte mich ab. Nachdem ich mich einigermaßen abgetrocknet hatte ging ich zurück in den „Hauptraum“. Dort saß der Mann, der mir zuvor den Befehl erteilt hat, nackt und mit bereits steifem Schwanz auf dem Bett und las in einem Pornomagazin mit nackten Männern. Als er mich hörte, sagte er: „Ich bin Christian und ich werde dich heute ordentlich reiten. Also – leg dich aufs Bett.“

Ja – es gab wirklich mehr Sex für mich. Ich war inzwischen süchtig danach. Ich legte mich willig mit dem Bauch nach vorne auf das Bett. Hinter mir zog Christian meine Arschbacken auseinander und stieß mit seiner Zunge in meinen Hintern. Das entlockte mir bereits ein wohliges Stöhnen, er war so talentiert darin. Danach begann er, mit einem Finger in mich einzudringen. Es dauerte nicht lange, und er nahm einen zweiten und sogar einen dritten Finger dazu. So wurde mein Loch ordentlich geweitet.

Ich blieb weiter so liegen während Christian erneut meine Arschbacken auseinanderzog und auf mein Loch spuckte. Dann verrieb er die Spucke und setzte mit seiner Eichel an meinem Hintern an. Sanft, aber bestimmt drückte er mein Schwanz in das bereits weit geöffnete und eingefickte Loch. Es war kein Problem, den Schließmuskel zu überwinden. Da er bereits nach kurzer Zeit in mir steckte – sein Schwanz war so das Mittelmaß von dem, was ich zuvor gespürt hatte – wollte er nun mit dem richtigen Spaß beginnen. Er legte seinen Bauch auf meinen Rücken und begann dann mit nicht allzu schnellen, aber sehr tiefen und innigen Stößen seinen Schwanz in mein Loch zu rammen. Dabei stöhnte er laut auf – „Eine geile Sau bist du“, sagte er. Er erhöhte die Geschwindigkeit und stieß zwar mit derselben tiefe, aber immer schneller zu.

Das brachte auch mich dazu, immer lauter aufzustöhnen. „Ja, mach schneller. Fick mich – tief!“ Meine Bitte wurde natürlich erhört und der Typ fickte mich bis zur puren Ekstase. Ich meinte, seinen Schwanz bereits in mir zucken gefühlt zu haben, als er ihn plötzlich rauszog.

Laut atmend meinte er: „Du hast ein geiles Loch. Aber ich will abspritzen. Viel Abspritzen. Daher hebe ich mir die Besamung noch ein bisschen auf. Dreh dich um!“

Etwas verwirrt drehte ich mich auf den Rücken und mein steinharter Schwanz stand senkrecht in die Höhe. Christian zögerte nicht lange und stülpte seine Lippen darüber. Mit seiner Zunge verwöhnte er meine Eichel. Er trieb sich meinen Schwanz selbst tief in den Mund und ich stöhnte laut auf – der Typ wusste, was er tat. Ich war bereits kurz vor dem abspritzen, als er den Blowjob unterbrach.

„Wieder umdrehen!“, befahl er. Das tat ich dann auch. Er stand inzwischen neben dem Bett und hatte in Sekundenschnelle meine linke Hand an das Bett gekettet. Genau so tat er es nun mit meinem linken Fuß. Dann schlug er mir mit der flachen Hand auf den Hintern, dass es nur so klatschte und ich laut aufstöhnte. „Ja, das ist es, was du brauchst, oder?“ „Ja, ja, das brauche ich“, war meine Antwort.

Als auch mein rechtes Bein und danach mein rechter Arm festgebunden waren schlug er mir nochmal auf den Hintern. „Und jetzt werde ich dein williges Loch ficken – ob du willst oder nicht.“

Er setzte sich hinter mich auf das Bett und setzte seinen Schwanz an. Mit ordentlich Druck schob er ihn in mein so oft benutztes Loch. Er hämmerte ihn immer schneller rein und gab mir keine Zeit, mich an seinen Schwanz zu gewöhnen. Während ich und er um die Wette stöhnten bekam ich noch ein paar Schläge auf den Hintern, die mich nur noch geiler machen. Das Gefühl, benutzt zu werden, war der Wahnsinn.

Christian fickte mich so schnell und hart, dass das Bett anfing zu quietschen. „Ja, das brauchst du, du Sau!“, waren seine Worte bei den letzten Stößen, die er mir vor der Besamung sagte. Tief drang sein Schwanz in mein Loch ein und auf einmal kam er und schoss sechs Stöße seiner geilen, weißen, warmen Soße in mein geschundenes Loch.

Mehr von
The Gentleman

Kommentare

Derzeit können wir keine neuen Kommentare aufnehmen. Wir arbeiten daran, diese Funktion in Kürze wieder zur Verfügung stellen zu können.

Leser mochten auch...

Mit dem Bus zur Schule

Wenn man im Bus fährt und der voll ist, kommt man oft mehr in Kontakt mit anderen, als einem lieb ist. Was aber ist, wenn man in Kontakt kommen will?

Fickopfer - Teil 2

Nach einer kurzen Nacht wache ich im Sexkeller auf und werde zur Einführung nochmal von den beiden Entführern durchgenommen, in einer neuen Position festgebunden und erneut von mehreren Männern ordentlich durchgefickt - auch mein Mund soll sich an Schwänze gewöhnen.

Bora-Bora - Kapitel 2

Dieser Arzt ist sehr merkwürdig. Eine Untersuchung dieser Art, wie er sie an meinem Bruder Robert vornimmt, habe ich noch nie gesehen. Es wird so schlimm, dass ich meinem Bruder helfen will. Das hätte ich nicht tun sollen.

Gut eingeritten 5

Da wir gemeinsam in den Urlaub fahren wollen müssen wir auch noch Brents Cousin Jamie mitnehmen. Doch die Zeit bis zum Abflug wird mit ihm doch deutlich interessanter als erwartet, immerhin ist er (noch) Jungfrau.