Verliebt in David (1)

Verliebt in David

„Du hast ganz tolle Arme und Beine. Deine Freundin muss glücklich mit dir sein“, sagte er schüchtern, und seine goldbraunen Augen schienen sich fast dafür zu entschuldigen, mich belästigt zu haben.
„Danke“, antwortete ich. „Aber wir sollten besser in den Umkleideraum gehen, bevor die Putzfrau uns halb nackt erwischt.“

David hatte noch ein paar Fragen über die Kurse in der Oberstufe. Ich war in Klasse 12, er aber erst in 10. Ich beantwortete sie, während wir gingen, und standen dann auch schon vor den langen Bänken im Umkleideraum. Ich setzte mich darauf, während David mir schräg gegenüber bei seinen Sachen Platz nahm.

„Du bist viel männlicher als ich“, komplimentierte der Junge und legte zaghaft die Hände an den Untersaum seines Sporthemdes.
„Woher weißt du das?“ fragte ich ihn, und er wurde knallrot im Gesicht.
Erst nach einer langen Pause kam es aus ihm heraus.
„Ich habe dich unter der Dusche gesehen.“
„Und genau hingeschaut?“
Nun wurde er blass statt rot.
„Man schaut doch unwillkürlich, ohne sich was dabei zu denken.“
„Dann ist es ja in Ordnung, wenn ich mich jetzt mit dir umziehe - oder für dich umziehe?“
Das war ziemlich gewagt, aber es musste einfach heraus, um den kleinen Stalker ein wenig zu provozieren.
„Okay“, sagte David und zuckte zustimmend die Schultern. Es war wohl noch nicht genug Provokation, deshalb legte ich nach.
„Hast du dich schon mal in einen Jungen verknallt?“

Eigentlich war ich auf David nicht gut zu sprechen, denn er war dabei meine Reputation als Hetero und Macho zu zerstören, für den mich meine Mitschüler hielten. Um nichts in der Welt hätte ich denen verraten, dass ich eigentlich auf junge Männer stand. Es war schwierig, fast unmöglich einen Partner zu finden, der diese Fassade nicht bröckeln ließ. Deshalb beschränkte sich mein Sexualleben auf nächtliche Wichsorgien, bei denn ich zu Pornofilmchen mir mehrfach einen von der Palme lockte.

Alles hatte begonnen, als nach einem Stundenplanwechsel wir gemeinsam Sport mit der zehnten Klasse hatten. Als Oberstufenschüler empfanden wir die ‚kleinen Jungs’ als Störfaktor. Ich stand auch eigentlich nicht auf Jüngere. Jonas, unser Schulsprecher aus der dreizehn war mein Typ, aber unerreichbar.
Ich kann den Beginn unsere ‚Beziehung’ noch genauer eingrenzen. Ich weiß noch genau, wie ich nach dem Sport unter der Dusche stand und mir die Haare wusch. Als ich die Augen wieder öffnete blickte ich in die Augen eines schmächtigen Jungen, der mich anstarrte, David. Er schluckte, seinen Augen wanderten blitzschnell meinen Körper abwärts. Dann drehte er sich um und verschwand im Umkleideraum.

In den Wochen danach sah ich ihn in jeder Pause. Im Umkleideraum hatte er den Kreis seiner Klassenkameraden verlassen und einen Platz mir schräg gegenüber eingenommen. Meine Kumpel hatten das bemerkt, und neckten mich mit ‚Michael und sein kleiner Stalker’. Natürlich ahnten sie nicht, dass ich schwul war, aber trotzdem gefiel es mir nicht, denn es widersprach dem Image des Mädchentyps, der ich in ihren Augen war.

An diesem Tag war ich zum Gerätedienst nach dem Sport eingeteilt, und musste Bälle und andere Sportgeräte einsammeln und im Geräteraum verstauen. Das dauerte diesmal lange, und meine Klassenkameraden hatten sich sicher schon umgezogen und waren nach Hause gegangen, als ich endlich durch den langen Flur zum Umkleideraum stapfte, und mir dabei schon das verschwitzte Sporthemd auszog.
„Hallo Michael.“
Verdammt. Da stand der kleinen Stalker und diesmal hatte er mich zum ersten Mal angesprochen. Er erkundigte sich bei mir über das Kurssystem in der Oberstufe, aber dann nahm die Unterhaltung eine Wendung, die ich keinesfalls beabsichtigt hatte.

„Hast du dich schon mal in einen Jungen verknallt?“
Verdammt. Jetzt hatte ich mich hinreißen lassen und zu weit vorgewagt.
„Nicht wirklich“, sagte David schüchtern, aber das Lächeln blieb in seinem Gesicht, als er sich jetzt umzog. Er weckte in mir eine merkwürdige Aufmerksamkeit, als er sich das Sporthemd abstreifte und eine haarlose Brust, dazu ein definiertes V knapp oberhalb dem Bund seiner Sporthose entblößte. Ich war schon ein wenig beeindruckt. Dann setzte er sich hin, um sich Schuhe und Socken auszuziehen. ‚Soweit, so gut’, dachte ich. Doch nun traf mich so etwas wie ein Pfeil, denn mit einer schnellen Bewegung streifte David sich entschlossen die kurze Sporthose ab und ließ sie auf den Boden fallen.

Der Junge hatte einen echt schönen Schwanz, der definitiv dabei war, eine Erektion zu bekommen. Er war ein wenig kürzer als meiner, aber insgesamt nicht schlecht geformt. Ich musste hinsehen, nein hinstarren. Ich atmete tief ein, denn ein merkwürdiges Zucken durchlief meinen Körper. Eigentlich war es mir egal, wie lang oder wie dick sein Penis war, aber irgendetwas in mir flüsterte mir eine Abmessung zu, die er erigiert haben musste. Seine Eier waren dicker, als ich erwartet hatte, und wurden von einem krausen Sack eng umspannt. So eng, dass es für mich klar wurde, David war sexuell erregt.

Um Himmels Willen. Gleich musste ich mich ebenfalls ausziehen. Mit diesen Gedanken im Kopf ruhten meine Augen auf der spärlichen Insel goldener, seidiger Schamhaare oberhalb seines Penis. Verdammt schnuckelig sah er jetzt aus, so nackt, wie er war. Unsere Blicke trafen sich und er wurde rot, als er zu mir herüber schaute.
„Weißt du, was mich antörnt?“ fragte ich gegen meinen Willen.
Ich flüsterte, denn es könnte doch irgendwelche Lauscher geben. Meine Frage ließ David noch mehr erröten.
„Nein.“
„Es törnt mich an, wenn Jungs wie du , die es noch nicht getan haben, mir erzählen, dass sie daran denken, es zu tun.“
Ich hatte ihn beobachtet, als ich das sagte. Als ich ‚törnt mich an’ und ‚Jungs wie du’ gesagt hatte, leuchteten seine Augen kurz auf. Das konnte aber auch Einbildung sein.

„Kein Quatsch?“ flüsterte David. „Ich glaube bei mir ist es so...so könnte man sagen...auf jeden Fall ein wenig.“
Er schluckte als ob er echt Angst vor mir hätte. Gestern noch hätte mich das gefreut, aber jetzt wollte ich seine Zuneigung nicht verlieren, obwohl er schmächtiger und jünger als ich war.
„Du musst mir nichts von dir erzählen, aber wenn du willst, erzähle ich dir, was ich mag.“
Natürlich wollte ich mehr über David wissen, aber ohne, dass ich ihn unter Druck setzen musste. Eigentlich waren wir beide unerfahren, und ich vermute, keiner von uns wollte den ersten Schritt tun.
„J..ja“, stotterte David, und man sah, wie eine Ader an seinem Hals mit jedem Herzschlag pulsierte.
„Was würdest du denn gern mit einem anderen Jungen tun?“ fragte ich, stand auf und sah ihn nun aus der Nähe an.
„Ihn halten, umarmen, kuscheln . vielleicht küssen“, antwortete er zögernd, forschte dabei nach Zustimmung oder Ablehnung in meinen Augen. Er war verdammt mutig, mir das alles zu bekennen.

„Ja. Das klingt alles gut für mich“, sagte ich, und es war mir nicht möglich nicht auf seine Erektion zu starren. Eigentlich wollte ich ‚Klingt heiß’ sagen, aber das erschien mir jetzt noch zu fordernd.
Davids Mund stand offen, und ich schwöre ich konnte seinen Puls an seinen Lippen sehen. Er starrte auf seine Latte, rutschte aufgeregt auf der Bank hin und her wie ein Grundschüler. Er war jetzt total steif, und sein Schwanz zuckte unberechenbar in ordentlicher Größe.

Nun war es soweit. Ich musste mich ausziehen und hatte Davids volle Aufmerksamkeit. Ich hatte daran gedacht, mich ihm selbstbewusst nackt zu zeigen, dem Zehntklässler stolz meinen männlicheren Körper zu präsentieren. Stattdessen war ich besorgt, dass meine Nacktheit und mein absolut steifes Rohr ihm Angst machen könnte. Es gab eben einen großen Unterschied zwischen einem Sechzehn- und Achtzehnjährigen, den ich plötzlich nicht mehr fühlte, sondern durch ein Verlangen nach dem jüngeren Körper ersetzt wurde.

Ich legte mein Sporthemd beiseite.
„Oh Gott, deine tollen Schultern und deine Brust, und dann dein Bauch“, flüsterte David atemlos.
„Na ich trainiere ja auch“, lächelte ich ihn an.
Nun kopierte ich Davids Abfolge des Ausziehens, zog mir Schuhe und Socken aus. Als ich aufstand, waren die Blicke des Jungen scharf wie ein Rasierklinge. Ich beschloss, mich nicht langsam auszuziehen, sondern ihm meine Nacktheit unmittelbar zu zeigen. Ich streifte mein letztes Kleidungsstück ebenso schnell ab, wie David es vorhin getan hatte. Ich hatte Bedenken, ihn zu erschrecken und bedauerte, dass mein Schwanz so steif war. Zum ersten Mal in meinem Leben fand ich es nicht gut, dass ich so einen dicken Penis hatte.

David keuchte. Seine Augen schienen aus seinem Kopf zu quellen. Ich musste etwas tun. Entschlossen streckte ich meine Hand aus und streichelte zärtlich seine steife Rute. Wir hatten uns so weit vorgewagt, was zur Hölle konnte jetzt noch passieren? Davids Latte war stocksteif und pulsierte warm in meiner Hand, und sein Gesicht bekam nun das geilste, erregendste Aussehen, das ich jemals bei einem Jungen gesehen hatte. ER breitet seine Arme aus und ließ sich in meine Richtung fallen.

Meine Knie waren durch die Erregung ein wenig weich geworden, deshalb fiel ich auf meinen Arsch, als seine Arme mich trafen, und ich sein Körpergewicht dahinter zu spüren bekam. Bald lag ich flach auf dem Rücken mit David auf mir. Sofort nahm ich ihn in die Arme. Das hatte ich die ganze Zeit schon tun wollen.
„Oh, Gott“, stöhnte er, als ob er sich entschuldigen wollte.
Sein harter Schwanz presste sich gegen mich, direkt neben meinem. Ein Zittern lief durch Davids Körper und steckte meinen an.
„Alles ist gut“, beruhigte ich ihn. „Ich mag das.“
Ich zog ihn enger an mich, hörte, wie er meinen Namen flüsterte. Seine Zunge strick über mein Ohrläppchen, dann leckte sie meinen Hals.

„Verdammt“, dachte ich. „Jetzt muss ich gleich spritzen.“
Da ich David eng umschlungen hielt, konnte ich fühlen, wie er zitterte.
„Oh Mann“, stieß er aus, hob seinen Kopf und ich erkannte eine leichte Panik in seinen Augen.
„Wir...wir hören besser auf“, flüsterte er und hob sich von mir.
Ich wusste nicht was ich denken sollte oder was David vorhatte, aber sein Schwanz sah so anziehend für mich aus. Größer als vorhin, rot, zuckend, mit einem Tropfen klarer Flüssigkeit an der Spitze, der gerade jetzt seinen Schaft herunter lief.
„Michael“, sagte er leise und sah mich an. „Es ist besser, wenn ich jetzt gehe.“

Ich antwortete ihm nicht, aber mein Herz rutschte mir in die nicht vorhandene Hose. ich setzte mich eilig auf und nahm seine feuchte Ruhte zwischen die Lippen.
„Hmmmm...“, stöhnte ich.
„Huuuu...“, kam es verträumt aus ihm.
Ich ließ seinen Schwanz frei. Der Geschmack seiner Freudentropfen war bezaubernd.
„Geh’ jetzt nicht, David. Was hast du?“
Es herrschte Schweigen, als er sich anzog. Dann ging er in Richtung Tür und sah besorgt aus.
„Alles ist okay, Michael. Nur eben wäre ich fast...wäre es mir...du weißt schon.“

„Warte!“ rief ich und war so erleichtert, als er stoppte. „Lass’ mich dich nach Hause bringen.“
Ich stand auf.
„Würdest du das tun?“ fragte er.
David schien ein wenig überrascht, jetzt weniger besorgt, aber da war immer noch sein zurückhaltender Blick. Ich war voll Verlangen nach ihm, mehr als auf irgendeinen anderen Jungen. Ich musste es ihm nun bekennen, bevor alles vorbei war.
„David“, sprach ich ihn, und es klang fast so, wie ich m ich im Inneren fühlte.
„Ja?“
Seine Stimme war eingeschüchtert. Das brachte meinen Mund zum Überlaufen. Da war eine Wahrheit, ein Gefühl, das jetzt heraus musste.

„Meine Gefühle für dich sind so intensiv, dass ich deine Boxershorts mit den Zähnen ausziehen möchte, deine Füße und deinen ganzen Körper lecken und deine Hausaufgaben machen würde. Wenn du das möchtest.“
Ich hatte jetzt meine Gefühle gestanden, und das einem Zehntklässler, den ich eigentlich kaum kannte. Ich wurde knallrot.
Es war atemberaubend, wie eine Miene sich veränderte, als er langsam auf mich zu kam, so voll Wärme, Hoffnung und Gefühlen.
„Das würdest du alles für mich tun?“
„Ja.“
„Oh, Gott“, sagte er und setzte sich mir gegenüber auf die Bank. Seine Wangen waren rot. Er ließ seinen Kopf sinken und starrte den Fußboden an.
„Michael, es ist nur...“
„Es ist gut“, schnitt ich ihm das Wort ab, bevor er sagen konnte, ich solle zur Hölle gehen oder mich verpissen. ich musste etwas tun, um diese Freundschaft, oder was es sonst war, zu erhalten.
„David, warum gehen wir nicht nach McDoof und stopfen uns einen Hamwürger rein? Wir können uns da ein wenig entspannen. Ich lade dich ein.

„Du lädst mich ein, obwohl ich...“
„Ja“, sagte ich schnell, bevor er etwas sagen konnte, was wir beide bedauern könnten.
„Gut dann“, sagte er, und seine strahlten.
Ich zog mich so schnell an, wie ich konnte.
„Okay, ich bin fertig.“
„Michael“, flüsterte mir David ins Ohr, als wir den Raum verließen. „Ich würde deine Boxershorts auch mit den Zähnen ausziehen, nur, dass du’s weißt.“

Mehr von
Rolf Udo

Kommentare

#wolf#: Die Story ist sehr geil dem wahren Lebemn entnommen.Habe leider keine Fortsetzing hiervon gefunden, wo ist sie, wann kommt sie???
Roman: Supy bitte mehr
Anonym : Sehr geile Story
Nosferat : Gibt es eine Fortsetzung? Ich muss unbedingt mehr lesen!
Nosferat : Gibt es eine Fortsetzung? Ich muss unbedingt mehr lesen!
rolf: Ich finde die Geschichte auch spannend und würde gerne weiter lesen. Leider habe ich die Fortsetzung nicht gefunden. Habe schon viele Geschichten von dir gelesen.
RolfUdo: Du weißt doch, wo ich und die komplette Geschichte zu finden bin/ist...
Sacklaus: Saugeil! Wie alle Stories von dir.Wann geht es weiter mit David?

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