Vom Vater meines Freundes gefickt - Teil 1

Vom Vater meines Freundes gefickt

Es war Samstag Abend. Ich saß mit meinem Freund Benjamin vor dem Fernseher, wir guckten eine DVD, als sein Vater nach Hause kam. Er und seine Frau hatten sich vor einem Jahr getrennt. Benjamins Vater arbeitete als Handwerker, momentan auf einer Baustelle, und als er hereinkam sahen seine Arbeitsklamotten ziemlich dreckig aus.

Ich muss sagen das ich damals, mit 16, zwar wusste das ich schwul bin, aber außer ein bißchen wichsen mit Kumpels hatte ich noch nichts sexuelles mit anderen Männern gemacht, doch der Anblick von Benjamins Vater machte mich immer wieder an. Er war ein großer breitschultriger Kerl, immer mit Tagebart und er hatte eine sehr dominante Art im Umgang mit uns Jungs.

Ich konnte von meiner Position auf der Couch aus durch den Flur zur Haustür sehen. "Moin Jungs", grüßte er uns. Benjamin sah gar nicht hin und murmelte nur: "Hey Luke!" Benjamins Vater heisst eigentlich Lukas Koenig, aber er nannte ihn immer nur Luke. "Hi", sagte ich nun auch. Herr Koenig zog sich gerade die Jacke aus. Ich schielte hinüber, ärgerte mich, dass ich nicht näher dran war um ihn zu betrachten. Zu meinem Erstaunen sah ich, das Herr Koenig sich nicht nur die Jacke ausszog sondern nun auch sein T-Shirt, mir stockte der Atem als ich seine männliche, behaarte Brust sah. Benjamin sah weiterhin zum Fernseher. Dann zog sich sein Vater auch die Arbeitshose aus. Seine dicke Beule sah in der Unterhose einfach geil und sehr groß aus. Erst nach ein paar Sekunden wurde mir bewusst, dass ich Benjamins Vater wie gebannt auf das Gehänge starrte. Ich hob den Blick und sah das er mich angrinste, dann ging er die Treppe hinauf ins Badezimmer. Kurz darauf hörte ich die Dusche plätschern.

Einige Zeit später kam Benjamins Vater ins Wohnzimmer. Er war halbnackt und trug nur eine Jeans. Er setzte sich zu uns auf die Couch, neben mich, und trank ein Bier. Ich wurde total nervös und schielte ihn immer wieder an. Nachdem der Film vorbei war, war ich eigentlich müde, aber Benjamin schlug vor noch einen Film zu gucken. Kurz nachdem der Film gestartet war, schlief Benjamin ein. "Na der pennt fest hier bis morgen", sagte Herr Koenig.

"Jo wahrscheinlich", sagte ich und bemühte mich ihn nicht zu auffällig anzusehen.

"Komm mal mit", sagte er und erhob sich. Ich folgte ihm.

"Wohin denn?", fragte ich.

Herr Koenig blickte sich um und grinste. "Nach oben!" Ich ging ihm auf der Treppe hinterher, er führte mich in sein Schlafzimmer, dann schloß er die Tür. "Ich habe heute mal wieder bemerkt, wie du mich anstarrst."

Ich schluckte, bekam kaum einen Ton raus. "Ich habe ... ich ... ich ..."

"Du stehst auf Männer?", fragte er.

"Ich ... weiß nicht", sagte ich.

Herr Koenig knöpfte sich die Jeans auf und holte seinen Schwanz heraus, der dick und lang heraushing. "Aber der Anblick gefällt dir, oder?"

"Ja", sagte ich atemlos.

"Na dann knie dich hin und betrachte ihn mal aus der Nähe", sagte Benjamins Vater. Ich reagierte ganz instinktiv und kniete mich vor ihm nieder. Sein fetter Fickschwanz auf dem sich dicke Adern abzeichneten hing direkt vor meinem Gesicht. "Du darfst ihn anfassen", sagte Lukas.

Ich legte eine Hand um den dicken Schaft des Männerschwanzes und spürte wie er in meiner Hand härter wurde. Benjamins Vater legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und zog mich heran. Meine Mund berührte seinen haarigen Sack. Der herbe, männliche Duft erregte mich. "Leck meine Eier", befahl er und ich gehorchte. "Ja ... gut Junge", sein Schwanz den ich noch in der Hand hielt, zuckte und richtete sich voll auf. Ich betrachtete die geile, große Männerlatte. Herr Koenig starrte auf mich herab. "Nun mach deine Maulfotze auf und lutsch ihn!"

"Danke", sagte ich, da ich nicht wusste was ich sonst sagen sollte. Ich konnte es immer noch kaum fassen das ich den Schwanz von Benjamins Vater geblasen hatte. Er grinste. "Ich bin noch nicht fertig mit dir. Ich weiß was du brauchst!"

Er zog mich hoch und schubste mich auf das Bett. Er öffnete den Reißverschluß meiner Jeans und zog mir die Hose aus, dann die Unterhose. Mir blieb der Atem weg, naiv wie ich war verstand ich zu dem Zeitpunkt noch nicht was Herr Koenig mit mir vor hatte. Er kniete sich zwischen meine Beine und rotzte sich in die Hand, dann rieb er seinen Schwanz ein. "Ich mag junge, enge Fotzen", sagte er und sah mich seltsam an. "Egal ob ne Weibermöse oder die Arschmöse von nem Buben wie dir!"

Er legte sich meine Beine über meine Schulter und beugte sich über mich. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Hintern. "Oh Gott", dachte ich. "Er will mich ficken!" Herr Koenig machte ein tiefes, kehliges Geräusch, als seine Eichel den Widerstand meines Lochs überwand und der dicke Schwanz ein Stück in mich rutschte. Es tat weh, aber ich konnte mich sowieso nicht wehren. Zudem war ich auch sehr erregt. Ich legte eine Hand auf seine haarige Männerbrust während er mit langsamen Stößen seinen fetten Schwanz immer weiter in mich schob bis er schließlich ganz in meinem Loch steckte.

"Ich wusste du würdest 'ne geile enge Fotze haben!", sagte Benjamins Vater und zog seinen Schwanz ganz aus meinem Hintern heraus, seine Eichel berührte mein Loch, dann schob er ihn wieder in mich. Er sah mir in die Augen und fickte mich mit kräftigen Stößen. Ich erwiderte seinen Blick und er grinste mich lüstern an. "War schon lange scharf auf deinen Arsch", sagte er. Seine fetten Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Hintern.

Er bog meine Beine noch weiter zurück. Ich sah wie sein Schwanz immer wieder in meinen nach oben gereckten Arsch eindrang. Manchmal zog er sein Teil ganz heraus und mein weichgefickter Schließmuskel bot ihm jetzt kaum noch wiederstand. Mit tiefen Stößen fickte er mich. Kurz bevor er kam, beschleunigte er sein Ficktempo nochmal und stieß dann tief in mich während er seinen Samen keuchend in mich spritzte.

Kurz darauf zog er seinen Schwanz aus meinem Hintern. "Kannst dich in Benjamins Zimmer hinpacken", sagte Herr Koenig und nahm sich ein Handtuch um sich den Schwanz abzuwischen. "Der schläft sicher die Nacht auf der Couch weiter." Ich stand auf und spürte wie mir der Männersamen aus dem Poloch lief. Herr Koenig warf mir das Handtuch zu, dann packte er sich zum schlafen hin. Das ich noch nicht gekommen war, war ihm offensichtlich egal. Meine Latte stand wie eine eins.

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